Korvettenprojekt 3435 A.D.

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Beitragvon Holger Logemann » 26. Juni 2014, 21:47

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Holger Logemann
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Habe die Srbeiten am Startkatapult die letzten Tage unterbrochen weil ich erst noch die Beiboot-Auf- bzw. Abhängung prüfen wollte ("Ladungssicherung").

Bild
Tja, soooo hatte ich mir die eigentlich vorgestellt....

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und mangels Platz, da das Starkatapult ja auch noch ein wenig Platz braucht, ist letztendlich dass dabei rumgekommen :P

Der Schlitten ist eta 2,7 Meter lang und kann Höhendifferenzen von ca 1,7 Meter ausgleichen. Fr die 8-Meter-SJ hab ich ein Raster von Vier Aufhängeelementen festgelegt (zwei links, zwei rechts). Die LIGHTNING bekommt im selben Raster entsprechend mehr Abhängepunkte.

Beitragvon Holger Logemann » 26. Juni 2014, 23:26

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Holger Logemann
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Ergänzung:
für die 8-Meter-SJ habe ich ein Raster von 3,60 Meter angenommen.

Für die Schneckengetriebe in der Aufhängung und den Hebevorrichtungen gillt: ich habe Steigungen, Durchmesser usw. gewählt die sicherstellen, das ganze Grade bei Drehungen ganze mm im Hub oder Vortrieb entsprechen. Das erleichert das Umrechnen um die Spindel- und Zahnradstellungen korrekt zu bestimmen.

Bei den dargestellten Aufhänge-"Schlitten" fehlt seitlich noch das Gegenstück, die Kranbahnschienen in denen sie laufen. Dort werden ebenfalls schneckenspindel eingelassen sein, in denen die Vortrieb-Zahnräder greifen. Die Dinger sind primitiv elektromotorisch angetrieben und erhalten ihren Betriebsstrom induktiv ber die Schienen.

Beitragvon Holger Logemann » 28. Juni 2014, 12:08

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Holger Logemann
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Hab die Höhenlagen bei der Mini-Space-Jet ermittelt und die Beibootaufname etwas anpassen müssen an die Wölbung der SJ.

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Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Slartibartfast » 28. Juni 2014, 12:29

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Warpgondeln? :help:

Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Holger Logemann » 28. Juni 2014, 12:56

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Slartibartfast hat geschrieben:Warpgondeln? :help:


Ganz ehrlich? Den Eindruck hatte ich auch als ich das Bild das erst mal gesehen habe :D

Stell dir vor ich hätte die SJ auf vier Wagenheber aufgebockt und die Wagenheber rollbar auf zwei nebeneinander laufenden Schienen gesetzt damit ich die SJ immer dorthin schieben kann wo sie im Moment am wenigsten im Weg rumsteht.

Nun dreh die ganze Wagenhebergeschichte einfach nach oben an die Decke und denk dir die Schienen dazu. Die Funktion ist die selbe aber am Boden hat man einiges an Stolperfallen vermieden.

Beitragvon Holger Logemann » 29. Juni 2014, 21:37

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Holger Logemann
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Um mal zu verdeutlichen was ich prinzipiell mit der Beibootaufhängung vorhabe zwei schnelle Skizzen.

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Will ich den Lightning neu munitionieren oder warten, trenn ich ihn durch Lösen der Sperren an entsprechender Stelle auf und schieb ihn auseinander.

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Will ich das Containerrotationsmagazin unter der Hangarebene be- oder entladen mach ich beide gegenüberliegende hangartore auf, schieb den Lightning mit der Nase ins Freie, schieb die SJ hinterher und hab den nötigen Platz.

Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Slartibartfast » 29. Juni 2014, 23:38

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Holger Logemann hat geschrieben:Stell dir vor ich hätte die SJ auf vier Wagenheber aufgebockt und die Wagenheber rollbar auf zwei nebeneinander laufenden Schienen gesetzt ...

Jep, passt gut!
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Holger Logemann
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Betreffend den weiteren Hangarausbaus komme ich nicht herum ein paar "Schnittstellen" zu den Beibooten zu definieren. Die 8m Space-Jet ist relativ sauber auskonstruiert, leider liegt die LIGHTNING Jet in einem nicht annähernd vergleichbaren Zustand vor.

Bei der LIGHTNING muß ich ein paar Eckpunkte festlegen. Relativ eindeutig ist die Anzahl der Besatzungsmitglieder (2), die Defensivbewaffnung (HÜ) und das Kaliber der Transformwumme (100 Gt).

Beim Bauen der Korvetten-Transformwumme hab ich diverse TfK-Kaliber gleich mit ausgearbeitet, die Projektilangaben der LIGHTNING wären eine Länge von 4,6m und ein Durchmesser von 1,15m bei einer Deuteriumladung von 1307 Tonnen. Vergleichbar der älteren Mosquito-Jet gehe ich von drei Projektilen aus.

Probleme sehe beim Antrieb. Deshalb werde ich kurz abschweifen und mich ganz kurz zum Lineartriebwerk auslassen.

Der Linearkonverter der ersten Generation(en) war der Kalup, ihm folgte der Waring. Der Waring sollte (vermutlich der erste Waring im Vergleich zum letzten Kalup) über eine doppelte Reichweite und über das halbe Aggregatvolumen verfügen. Aber, obwohl der Waring (auf Schiffen mit Paratrontechnik) auf das vielfache Energievolumen eines Schwarzschild-Reaktors zugreifen kann, scheint es zu keinerlei Steigerung des ÜL-Faktors gekommen zu sein. Die Aussage beim Testflug der FANTASY war da Recht eindeutig, mehr Saft auf den Konverter, desto höher der ÜL-Faktor.

Beim Testflug der FANTASY kam es zu einem Zwischenfall weil so eine dämmliche Sonne dem Testschiff in die Flugbahn gesprungen ist, das Kompensationsfeld riß einiges an Sonnenmaterie mit dass dann später eine umseitig geschlossene und um die eigene Achse rotierende glühende Hülle bildete.

Im PRTF sind wir uns glaub ich relativ einig dass der Linearraum eine Geometrieverzerrung um das Schiff erzeugt, das Schiff bewegt sich im Linearraum zu keinem Zeitpunkt mit Überlichtgeschwindigkeit, braucht aufgrund der Geometrieverzerrung aber nur einen Bruchteil der eigentlich zum Ziel benötigten Entfernung zurücklegen (oder umgekehrt ausgedrückt: im Normalraum müsste das Schiff sich mit hoher Überlichtgeschwindigkeit bewegen um im gleichen Zeitraum das Ziel erreichen zu können)

http://korvettenprojekt.de/HLDB050316/HLDB050316.html
Im Korvettenprojekt habe ich die These aufgestellt dass beim Kalup neben den (von RC genannten nD Rotationseffekten) eine zusätzliche Z-Achsen-Rotation zu einer asymetrischen Geometrieverzerrung führt, eine die nur in Flugrichtung wirklich wirksam ist.
Beim Waring hat man auf diese Asymetrie verzichtet, was sich zum einen sehr prositiv auf die Lebenserwartung der Hyperkristalle auswirkte (doppelte Reichweite), zum anderen konnte man alle für die Feldrotation benötigten Komponenten rauswerfen (halbe Aggregatgröße).

Bild

Den Zusammenhang meiner These soll das kleine Bildchen verdeutlichen. Die Ausdehung der Feldblase steht für den erreichbaren ÜL-Faktor, der ist hier beim Kalup und Waring identisch.
Das Volumen der Feldblasen steht für den Energiebedarf der Konverter, der rechts vom Waring wäre in diesem Beispiel 225 mal höher als beim Kalup.

Das Problem bei meiner These: man hat den Waring leider (vermutlich weil er so schön neu war) überall verbaut, auch in Schiffen die nicht über Paratronschirme verfügten und nach aktueller Einschätzung auch keinen Schwarzschild-Reaktor hätten unterbringen können. Das trifft auch auf den LIGHTNING zu.
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Fartuloon der Ältere
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Fasse mal kurz zusammen
Mehr Energie für Halbraumfeld - höhere Ü-Licht-Geschwindigkeit - größerer Verschleiss der Aggregate (?)
Größeres Schiff > größeres Halbraumfeld > mehr Energie für Feld
Verzerrung des Halbraumfeldes - höhere Geschwindigkeit bei gleicher Energie - aber größerer Verschleiss der Aggregate
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Beitragvon Holger Logemann » 2. Juli 2014, 22:39

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Holger Logemann
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Bei gleicher Leistung, sprich ÜL-Faktor kommt der Kalup, weil er asymetrisch rumfeldert nur in Flugrichtung wirkungsvoll verzerrt, mit einem Bruchteil der Betriebsenergie aus.
Dafür laugen die Hyperkristalle schneller aus, und durch zusätzliche Komponenten ist das Ding klobiger.
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Fartuloon der Ältere
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sprich:
weniger "Feldoberfläche" = weniger Energie
aber
mehr Verzerrung führt zur stärkeren Belastung der Aggregate
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Beitragvon Holger Logemann » 6. Juli 2014, 10:05

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Holger Logemann
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Um Licht in die Kalup-Waring-Problematik zu bringen habe ich mich bezüglich der Energieversorgung mal näher mit den Quellen auseinandergesetzt, speziell Heft 450 und 600 (MARCO POLO vor und nach der Umrüstung mit dem Nug-Schwarzschild-Kraftwerk) und bin auf den nächsten kapitalen Bock gestoßen.

Auch wenn in Heft 450 von den "neuartigen" Schwarzschild-Reaktoren gesprochen wurde, wurden die Großkraftwerke der MP NICHT speziell als Schwarzschild-Kraftwerke bezeichnet. Die Gesamteistung aller 12 Großkraftwerke wird mit 960 Millarden Kilowatt angegeben, die zum Aufbau des Paratronschirmes aufgewendet werden konnten.

In Heft 600 wird eines der zwölf "konventionellen" Großkraftwerke durch das Nug-Versuchtskraftwerk ausgetauscht, dessen Nominalleistung mit 80 Millarden Megawatt angegeben wurde (um den Faktor 1000 höher pro Reaktor).

In Heft 603 wurde dann die Leistung des NSR-Kraftwerkes über eine provisoriche Verbingung auf den Waring-Konverter gegeben, "handgedrosselt" damit die nicht explodieren.

Da Schwarzschild-Reaktor und Nug-Schwarzschildreaktor beide auf dem Schwarzschild-Prinzip arbeiten, ist eine Leistungssteigerung bei gleicher Baugröße um Faktor 1000 nicht möglich, sie unterscheiden sich diesbezüglich nur in dem Grad der Brennstoffausnutzung. Sollte es sich (wie es bei Quellenstudium den Anschein macht) es handelte sich bei den Großkraftwerken der MP um konventionelle Fusionsreaktoren, dann hätte man ausgerechnet bei dem Imperialen Flagschiff dieser Epoche vergessen die leistungsfähigsten Reaktortypen dieser Epoche zu verbauen.
Nebenbei wäre die Aussage das man zur Erzeugung eines Paratronschirmes mindestens eine Energiequelle mit dem Leistungsaustoß eines Schwarzschild-Reaktors benötigt, ad absurdum.

(ganz davon abgesehen, würde ich mich nicht in ein Raumschiff setzen wollen, in dem ein um Faktor 1000 frisiertes Kraftwerk in Betrieb geht und nicht eine Einrichtung an Bord auf diesen Energieoutput ausgelegt ist).

Beitragvon Holger Logemann » 9. Juli 2014, 21:19

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Holger Logemann
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Bild
Habe die alte Datei wiedergefunden in der ich bereits ein paar erste Größenabschätzungen bezüglich der 100 Gt-Transformkanone im Lightning angestellt habe. Die Munitionshülsen (links im Bild) hatte ich im Kielwasser der Korvetten-Transformkanone (500 Gt-Zwillingsgeschütz) berechnet. Ein, zwei andere Komponenten der Transformkanone mit Bauchgefühl runterskalliert.

Prinzipiell müssen die die LIGHTNING um die Primärwaffe fast herum gebaut haben :D

Mal ein paar Umgebungsanpassungen in die Wege leiten und die TfK in eine kompaktere Form bringen...

Beitragvon Holger Logemann » 10. Juli 2014, 20:55

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Holger Logemann
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LIGHTNING 100 Gt TfK - Teil 1

Bild

Vergleich einer 500 Gt-Transformbombe (Korvette BATTLE) mit einer 100 Gt-Transformbombe (LIGHTNING Jäger).
Die Transformbomben werden in der Regel als Leerhülsen gelagert und bei der Korvette erst kurz vor dem Waffeneinsatz mit frisch katalysiertem Deuterium befüllt. Bei der LIGHTNING werden die drei Hülsen aus den Tanks des Mutterschiffes oder Einsatzbasis kurz vor dem Start befüllt. Transformmunition die nicht verfeuert wird, wird nach dem Einsatz aus Sicherheitsgründen wieder entladen.

Daten der 500 Gt-Hülse:
Länge 9590mm, Durchmesser 2400mm, Masse der Deuteriumladung 6535 Tonnen, maximale Dichte der Deuteriumladung (vollständig katalysiert) nach Betriebsmittelvorschrift 275 g/cm3
Daten der 100 gt-Hülse:
Länge 4600mm, Durchmesser 1150mm, Masse der Deuteriumladung 1307 Tonnen, maximale Dichte der Deuteriumladung (vollständig katalysiert) nach Betriebsmittelvorschrift 500 g/cm3
Vergleich Lagerdichte Deuterium-Kernbrennstoff (nicht katalysiert), auch bezeichnet als Deuteriumkomprimat 50 g/cm3

Bei der kleinen Bombe bin ich noch am überlegen welche der beiden es wird, bei der einen hab ich die "Rippen" am Zylindermittelteil in der Anzahl halbiert entsprechend breiter gestalltet. Der Strich am G der Gt deutet noch auf einen Modelierungsfehler hin.

Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Slartibartfast » 10. Juli 2014, 21:31

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Dickes Ding. :huh: Aber warum katalysiertes Deuterium? Wäre Lithium-6-deuterid nicht zweckmäßiger?

Beitragvon Holger Logemann » 10. Juli 2014, 23:33

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Keine Ahnung, schon möglich :???:

War halt immer die Rede von Deuterium wenn die Arkoniden oder Terraner ihre Fusionsreaktoren betanken. Bei mir werden die Transformbomden aus den Kernbrennstofftanks des Schiffes befüllt.

Re:

Beitragvon Slartibartfast » 11. Juli 2014, 12:54

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Holger Logemann hat geschrieben:Keine Ahnung, schon möglich :???:

War halt immer die Rede von Deuterium wenn die Arkoniden oder Terraner ihre Fusionsreaktoren betanken. Bei mir werden die Transformbomden aus den Kernbrennstofftanks des Schiffes befüllt.

Ich vermute, dass das Scheersche Zivilwissen über Wasserstoffbomben in den späten 50er Jahren noch auf Deuterium und schwerem Wasser basierte. LiD dürfte damals höchstes Geheimnis gewesen sein.

Die ersten H2-Bomben wurden ja IIRC wirklich mit flüssigem H2/Deuterium gefüllt. Entsprechend kompliziert war die Lagerung und das Scharfmachen im Ernstfall (ähnlich wie bei den frühen ICBMs mit der notwendigen Betankung, bis man zu Feststoffantrieben wechselte).

Lithium-Deuterid ist eine fast pervers perfekte Entdeckung der Bombenforscher. Es wird durch den Neutronenfluss der Zündungs-Kernspaltung atomar in Deuterium-Fusionssprengstoff verwandelt (oder so ähnlich, habe grad nicht näher recherchiert). LiD ist billig, sicher, stabil, lange lagerfähig. Näheres liefert Wikipedia. (mehrstufiges Teller-Ulam-Bombendesign)
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Fartuloon der Ältere
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Gab es da nicht ein A-Waffen-Test, der kräftig in die Hose ging?
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Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Langschläfer » 11. Juli 2014, 13:49

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Gab es da nicht ein A-Waffen-Test, der kräftig in die Hose ging?

H-Waffe, Castle Bravo.

Detonierte mit 15 MT statt geplanten 6 MT.

http://de.wikipedia.org/wiki/Castle_Bravo#Castle_Bravo
http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium#Isotope

Mit den Wirkungsquerschnitten hatten sie es damals noch nicht so. ;)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)
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Fartuloon der Ältere
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Beitragvon Holger Logemann » 12. Juli 2014, 21:47

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Holger Logemann
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Das Lithium-6-deuterid war mir unbekannt.
Da aber seit Jahrzehnten in HHe-Reaktoren Deuterium verfeuert wird, und RC erst kürzlich das in den Kommentaren zur RAS TSCHUBAI so bestätigt hat, werde ich da mal nicht Hand anlegen. :unschuldig:

Beitragvon Holger Logemann » 12. Juli 2014, 21:57

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LIGHTNING 100 Gt TfK - Teil 2

Bild

Anbei die Transmissions-Verschlusseinheit - ein schön hochtrabender Name für einen ollen Deckel mit dem man die Entmaterialisationskammer dicht macht *GGG*.
Diese hier hat mich zwei Tage gekostet und besteht aus 37 Teilen. Der Deckel hat drei Scharniere, von denen ich wahlweise zwei auskoppeln und mit dem dritten den Deckel wechklappe, dorthin wo er am wenigsten stört (wo das in meinem Hangar ist weis ich noch nicht, um andere Hangars werd ich mich vermutlich nicht kümmern).

Die Entmaterialisationskammer ist hier noch rudimentär ausgearbeitet, mit den drei Bömbchen drin :D

Beitragvon Holger Logemann » 1. August 2014, 17:37

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Zurück zur Beiboot-Deckenverankerung.

Zur Erinnerung: die Mini-Space-Jet und der LIGHTNING-Jäger hängen an entsprechenden Verankerungssystemen die mittels Schlitten in einer Kranbahn auf der Achse zwischen den beiden Hangartoren hin und her geschoben werden können. Will ich an das Ladeschott des Container-Rotationsmagazins, muss ich den Weg zwischen besagtem Schott und dem nächstgelegenem Hangarschott freimachen, alle zur Zeit Decken-verankerte Beiboote in die andere Richtung schieben.
Nach bisheriger Einschätzung muß ich den LIGHTNING weiter schieben als die Schienen der Kranbahn reichen. Dazu ist es notwendig "überzählige" Schlitten/Deckenverankerungslemente vom LIGHTNING zu trennen, und aus der Kranbahn zu entfernen.

Das mache ich nun mit dem dargestelltem Parkareal für die Schlittenelemente.
Die Schiene der Kranbahn kann nach oben geöffnet werden, Fördertechnik befördert den Schlitten nach oben in einen Lagerstapel. Der Stappel ist auf vier Schlitten ausgelegt, sollte das Ende nicht reichen, kann ich einen fünften nachlegen, müßte dann aber an einigen Stellen die Hangardecke etwas nach oben einkerben.

Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Michel Van » 2. August 2014, 22:11

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Slartibartfast hat geschrieben:Dickes Ding. :huh: Aber warum katalysiertes Deuterium? Wäre Lithium-6-deuterid nicht zweckmäßiger?


Nein, wir haben es mit myon katalytischen Fusion zu tun
Myon das ist ein exotisches Elementarteilchen das in ein Atom eindringt und ein Elektron ersetz.
Diese Myon-katalysierten Deuterium ist am besten in der Lage für einfache kernfusion

leider hat hier ein Myom eine Lebensdauer von 2*10-6 Sekunden.
im Perryversum kann man eine Megastabile Variante erzeugen mit
Quintronenbeschuß bei einer Hyperfrequenz von 7,349*109 Hef auf Deuterium
unter gleichzeitiger Einlagerung in eine Semi-Manifestations-Enklave
was die Pampe auf 50 g/cm³ komprimiert.

Re: Korvettenprojekt 3435 A.D.

Beitragvon Slartibartfast » 2. August 2014, 22:52

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Slartibartfast
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Hm, okay, überzeugt. Perry-Myonen sind die besten Myonen. :o(
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