Was wiegt ein Raumschiff?

Technik, Galaxien, Welten, Völker, SIs und andere Wunder...
Forumsregeln
Link

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 19. September 2017, 16:39

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Ueber Perrypedia kann man ueber Antigrav und Inerter, Andruckneutralisator problemlos nachlesen.

Und wenn jemand eine Meinung eines Anderen einfach abtut, bloss weil es als Bloedsinn abgetan wird (Und das ist meine Meinung weiterhin zum Inerter), laesst dies ziemlich tief blicken.
Aus einer Erfahrung der Wissenschaften der jetztzeit bzw der Kenntnis + plus eine Menge Sifi macht der Inerter keinen Sinn. Zumal ein Antigrav vorstellbar ist, genauso wie ein Andruckneutralisator. Der Inerter aber nicht. Beide Funktionen, die des Antigravs und des Andruckabsorbers erfuellen durchaus den gewuenschten Zweck
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Holger Logemann » 20. September 2017, 10:06

Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 264
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Del Hayer hat geschrieben:Ueber Perrypedia kann man ueber Antigrav und Inerter, Andruckneutralisator problemlos nachlesen.

Und wenn jemand eine Meinung eines Anderen einfach abtut, bloss weil es als Bloedsinn abgetan wird (Und das ist meine Meinung weiterhin zum Inerter), laesst dies ziemlich tief blicken.
Aus einer Erfahrung der Wissenschaften der jetztzeit bzw der Kenntnis + plus eine Menge Sifi macht der Inerter keinen Sinn. Zumal ein Antigrav vorstellbar ist, genauso wie ein Andruckneutralisator. Der Inerter aber nicht. Beide Funktionen, die des Antigravs und des Andruckabsorbers erfuellen durchaus den gewuenschten Zweck

Wenn du dich von mir angegriffen gefühlt hast, das lag nicht in meiner Absicht.

Aber wir haben zum Thema keine gemeinsame Diskusionsgrundlage. Ich halte am Inerter fest weil er seit mindestens fünfzehn Jahren definierter Standard ist. Du lehnst ihn ab weil wohl der aktuelle Stand der Wissenschaft schlüssigere Konzepte bietet. Ich sage mal ich werde dich nicht überzeugen, du mich nicht - egal wie gut die Argumente desjeweils anderen auch sind.

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Batman » 20. September 2017, 23:10

Benutzeravatar
Offline
Batman
Plophoser
Beiträge: 376
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Ich denke 'keine gemeinsame Diskussionsgrundlage' ist das Schlüsselwort. Du argumentiert 'das ist in der Serie so und seit Jahren etabliert'.
Ich denke das hat niemand in Frage gestellt.
Wir argumentieren 'Öm das macht nicht nur physikalisch keinen Sinn sondern ist mit der verfügbaren Technik völlig unnötig'

Du sagst 'das ist in-universe eben so'.
Wir sagen 'out-of-universe ist das aber volkommener Quatsch.'
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Pan Greystat » 21. September 2017, 05:27

Benutzeravatar
Offline
Pan Greystat
Terraner
Beiträge: 1474
Registriert: 17. Januar 2013, 19:10
Wohnort: Rostock
Ist das im Endeffekt nicht total Egal ?

In PR Müssen wir damit Arbeiten was das Pantheon der Autoren uns als Kanon andreht. Ob das nun im RL Sinn macht oder nicht.
Im RL haben wir "Theoretisch" mit unseren beschrenken Wissen etwas anderes als Wahrscheinlicher heraus gefunden.
Da aber weder die Autoren NOCH die Wissenschaftler bisher ein brauchbares Gerät erdacht und Konstruiert haben sind beide Möglichkeiten und viele mehr ein Versuch ein Problem zu neutralisieren was dem Ziel im Weg steht.

Forschung und Theoretische noch dazu sind Wichtig aber solange nicht brauchbar umgesetzt ebenso Irrelevant für unser Leben wie SiFi. Interessant aber nicht oder zumindest Noch nicht Nutzbar.
Da braucht doch keiner Überzeugt werden was besser ist oder sehe ich das total falsch ?
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Batman » 21. September 2017, 22:56

Benutzeravatar
Offline
Batman
Plophoser
Beiträge: 376
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Wir diskutieren hier über eine (glabal gesehen nicht mal besonders populäre) Science Fiction Serie. ALLES was wir hier von uns geben ist im Endeffekt egal.

Was kanonisch ist is kanonisch. Niemand hat das angezweifelt. Niemand had gesagt 'Das muß in der Serie geändert werden'. Aber ich denke wir haben das Recht uns zu äußern wenn wir glauben daß die kanonische Lösung nicht funktioniert, unnötig ist oder einfach nur die falsche Farbe hat.
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Gregor Paulmann » 24. September 2017, 18:33

Benutzeravatar
Offline
Gregor Paulmann
Marsianer
Beiträge: 108
Registriert: 1. Juli 2012, 13:21
Batman hat geschrieben:[...] Aber ich denke wir haben das Recht uns zu äußern wenn wir glauben daß die kanonische Lösung nicht funktioniert, unnötig ist oder einfach nur die falsche Farbe hat.


Hi.
Finde ich legitim.

Kann bitte hier jemand nochmals für mich (bin etwas langsam, sorry... :unschuldig: ) zusammenfassen, WARUM der Inerter denn ein Logikproblem innerhalb der PR-Physik verursacht ? Konnte ich aus den ganzen Kommentare noch nicht herauslesen.
Und dann wäre ja noch die Frage: wie sollte es denn funktionieren ? Über das Anti-Ballungsfeld, das quasi die elektrische Abstoßwirkung der Moleküle zueinander deutlich erhöht ? Wie würde sich das dann z.B. auf einen biologischen Stoffwechsel (z.B. Aufnahme von Sauerstoff über die Lunge) auswirken, der von der gegenseitigen Durchdringungsfähigkeit von Molekülen abhängt?

Nur nochmals zur Verdeutlichung: bei 500 km/s^2 wirken 500.000/9,81 = 50.968 g. Eine Masse von 1 kg bekommt statt 9,81 N ein Gewicht von 499.996 N. Um tödliche Unfälle zu vermeiden, muss der Absorber weniger als +/- 0.5 g Schwankungen zulassen (geschätzt); das wären +/- 0,0000098 % Toleranz....bei 0,00001% Schwankung ist man schon tot, bei 0,0001% vermutlich Ketchup...
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Batman » 24. September 2017, 23:30

Benutzeravatar
Offline
Batman
Plophoser
Beiträge: 376
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Das Problem ist das die Massenreduktion daran nichts ändert. Die Besatzung ist immer noch ganz extrem tot, ich mußte blos weniger Energie und Reaktionsmasse verbrauchen um das zu erreichen. 'Irgendwie' ist besser als eine Theorie die nicht funktionieren kann und es ist ja nicht so das Gravitationsmanipulation im Perryversum unbekannt ist.
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Holger Logemann » 25. September 2017, 07:41

Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 264
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Batman hat geschrieben:Das Problem ist das die Massenreduktion daran nichts ändert. Die Besatzung ist immer noch ganz extrem tot, ich mußte blos weniger Energie und Reaktionsmasse verbrauchen um das zu erreichen. 'Irgendwie' ist besser als eine Theorie die nicht funktionieren kann und es ist ja nicht so das Gravitationsmanipulation im Perryversum unbekannt ist.

Die Massenreduktion ändert daran alles, denn sie geht 1:1 einher mit einer Trägheitsdämpfung. Wiegt das Schiff nur noch die Hälfte, schlagen auch die Trägheitsbelastungen nur noch zur Hälfte durch. Bei 10% nur noch 10% bei einem Promill nur noch ein Promill.

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 25. September 2017, 09:10

Benutzeravatar
Offline
Fartuloon der Ältere
Ertruser
Beiträge: 981
Registriert: 17. August 2013, 13:31
Wohnort: Mittelerde
1 Promille von was?
Hörte am Freitag in einem Vortrag, dass bei einer Produktentwicklung Falltests durchgeführt werden.
Selbige zuerst in der Simulation, dann am realen Produkt.
Die Beschleunigungen in der Simulation gehen bis 40.000 g hoch. Die Spitzen sind zwar relativ kurz, aber dafür umso heftiger.

Bei einem Promille würden dann wohl noch 40g durchschlagen!
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
Quelle: Unbekannter Autor

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:24

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Gregor Paulmann hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:[...] Aber ich denke wir haben das Recht uns zu äußern wenn wir glauben daß die kanonische Lösung nicht funktioniert, unnötig ist oder einfach nur die falsche Farbe hat.


Hi.
Finde ich legitim.

Kann bitte hier jemand nochmals für mich (bin etwas langsam, sorry... :unschuldig: ) zusammenfassen, WARUM der Inerter denn ein Logikproblem innerhalb der PR-Physik verursacht ? Konnte ich aus den ganzen Kommentare noch nicht herauslesen.
Und dann wäre ja noch die Frage: wie sollte es denn funktionieren ? Über das Anti-Ballungsfeld, das quasi die elektrische Abstoßwirkung der Moleküle zueinander deutlich erhöht ? Wie würde sich das dann z.B. auf einen biologischen Stoffwechsel (z.B. Aufnahme von Sauerstoff über die Lunge) auswirken, der von der gegenseitigen Durchdringungsfähigkeit von Molekülen abhängt?

Nur nochmals zur Verdeutlichung: bei 500 km/s^2 wirken 500.000/9,81 = 50.968 g. Eine Masse von 1 kg bekommt statt 9,81 N ein Gewicht von 499.996 N. Um tödliche Unfälle zu vermeiden, muss der Absorber weniger als +/- 0.5 g Schwankungen zulassen (geschätzt); das wären +/- 0,0000098 % Toleranz....bei 0,00001% Schwankung ist man schon tot, bei 0,0001% vermutlich Ketchup...


Der sogenannte Inerter wird nicht beanstandet, in der Diskussion wird nur ausgefuehrt dass er nicht notwendig ist.
Meine Ausfuehrung geht dahin hinaus, dass ueber das Higg'sche Quant dies zu steuern waere. Nach den Ausfuehrungen der Quantentheorie ist das Higg'sche Teil dasjenige das fuer die Masse zustaendig ist. Daher die Ableitung in die PR Welt.

Auf einem Raumschiff mit einer X-beliebigen Masse, wir koennen z.B einen Mars Klasse nehmen, habe ich an Bord eigentlich kaum Schwerkraft.
Also muss ich eine kuenstliche Schwerkraft erzeugen, im Prinzip einen Schwerkraft Generator. Diesen Zustand kann ich theoretisch damit erzeugen, dass ich das Raumschiff selbst mit Higg'schen Partikeln anhaeufe, so dass es wie ein G (1G) wirkt...
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Gregor Paulmann » 25. September 2017, 14:30

Benutzeravatar
Offline
Gregor Paulmann
Marsianer
Beiträge: 108
Registriert: 1. Juli 2012, 13:21
Batman hat geschrieben:Das Problem ist das die Massenreduktion daran nichts ändert. Die Besatzung ist immer noch ganz extrem tot, ich mußte blos weniger Energie und Reaktionsmasse verbrauchen um das zu erreichen. [...]


Sehe ich anders, weil...

Was tötet im Extremfall einen Menschen ? Es ist die Einwirkung einer Kraft (die z.B. Blutgefäße zerquetscht, Knochen bricht usw...).
Kraft ist das Produkt aus Masse und Beschleunigung. Vielleicht sollte noch dazu ergänzt werden, dass Masse und Trägheit (nicht Gewicht !) hier gleichgesetzt werden darf.

Wenn die Beschleunigung konstant bleibt und die Massen(trägheit) eines Objektes reduziert wird, reduziert sich die resultierende Kraft(wirkung) auf das Objekt.
Im Extremfall, wenn die Massen(trägheit) zu Null wird, ist die Kraft Null.

Wenn ich nun die einwirkende Kraft konstant lasse (z.B. durch ein konstant laufendes Triebwerk, das 5 g = 49,05 m/s^2 produziert), welche von außerhalb des Inerterfeldes einwirkt und die Massen(trägheit) reduziere (Bsp. von 1000 kg auf 1 kg), bekomme ich: 49,05 m/s^2 * 1000kg = 49050m/s^2* 1kg, es erhöht sich also die Beschleunigung des trägheitsreduzierten Objektes auf 49050 m/s^2.

Der Trick (Hyperwedel sei dank :D ) ist ja jetzt, dass es für einen außenstehenden Beobachter bei aktiviertem Inerter erscheint, als ob das Objekt (Raumschiff und alles was drin ist) viel, viel weniger Masse auf die Waage bringt, dafür mit einer deutlich höheren Beschleunigung von 49050 m/s^2 ausgestattet ist. Für einen mitfliegenden Beobachter jedoch wirken aber nur die 49,05 m/s^2, und nur die können dann der Besatzung weh tun.

Was denkt Ihr ?
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:40

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Dazu kommt die Theorie, da ja das Raumschiff selbst die 1G erzeugt und damit seine Umgebung beinflusst, kann ich auftretende Fliehkraefte, wie beschleunigen, abbremsen, kurven fahren ueber einen Art Variator steuern, so dass innerhalb des Raumschiffes weiterhin 1G herrschen.
Damit lassen sich im Femtosekunden Bereich (1 E-15) diese ausregeln.

Der Antigrav ist da nur eigentlich ein negativer Gravitationsgenerator. Aber da er auch ueber eine partielle Feldinduktion wirken kann, laesst sich somit die Masse selbst innerhalb eines Teils des Gravitationsgenerator aufheben. Diese Abkopplung kann man auch als Inert bezeichne, weil diese nicht mehr mit einer anderen Gegebenheit reagiert.

Direkt den Bregriff INERT oder INERTER zu benutzen deutet in diesem fall auf den Antigrav hin. So dass eigentlich in der Perrypedia der Begriff neben Antigrav und Inert , der Inerter zu streichen waere, oder gleich zu setzen.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:44

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Gregor Paulmann hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Das Problem ist das die Massenreduktion daran nichts ändert. Die Besatzung ist immer noch ganz extrem tot, ich mußte blos weniger Energie und Reaktionsmasse verbrauchen um das zu erreichen. [...]


Sehe ich anders, weil...

Was tötet im Extremfall einen Menschen ? Es ist die Einwirkung einer Kraft (die z.B. Blutgefäße zerquetscht, Knochen bricht usw...).
Kraft ist das Produkt aus Masse und Beschleunigung. Vielleicht sollte noch dazu ergänzt werden, dass Masse und Trägheit (nicht Gewicht !) hier gleichgesetzt werden darf.

Wenn die Beschleunigung konstant bleibt und die Massen(trägheit) eines Objektes reduziert wird, reduziert sich die resultierende Kraft(wirkung) auf das Objekt.
Im Extremfall, wenn die Massen(trägheit) zu Null wird, ist die Kraft Null.

Wenn ich nun die einwirkende Kraft konstant lasse (z.B. durch ein konstant laufendes Triebwerk, das 5 g = 49,05 m/s^2 produziert), welche von außerhalb des Inerterfeldes einwirkt und die Massen(trägheit) reduziere (Bsp. von 1000 kg auf 1 kg), bekomme ich: 49,05 m/s^2 * 1000kg = 49050m/s^2* 1kg, es erhöht sich also die Beschleunigung des trägheitsreduzierten Objektes auf 49050 m/s^2.

Der Trick (Hyperwedel sei dank :D ) ist ja jetzt, dass es für einen außenstehenden Beobachter bei aktiviertem Inerter erscheint, als ob das Objekt (Raumschiff und alles was drin ist) viel, viel weniger Masse auf die Waage bringt, dafür mit einer deutlich höheren Beschleunigung von 49050 m/s^2 ausgestattet ist. Für einen mitfliegenden Beobachter jedoch wirken aber nur die 49,05 m/s^2, und nur die können dann der Besatzung weh tun.

Was denkt Ihr ?


Dies funzt nur, wenn man die Massetraegheit reduziert. Diese laesst sich aber nicht verstecken. Dies ist der Grund warum ich eher den weg ueber die Quantentheorie gehen wuerde.
Zuletzt geändert von Del Hayer am 25. September 2017, 14:45, insgesamt 1-mal geändert.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Gregor Paulmann » 25. September 2017, 14:45

Benutzeravatar
Offline
Gregor Paulmann
Marsianer
Beiträge: 108
Registriert: 1. Juli 2012, 13:21
Del Hayer hat geschrieben:
Gregor Paulmann hat geschrieben:Kann bitte hier jemand nochmals für mich (bin etwas langsam, sorry... :unschuldig: ) zusammenfassen, WARUM der Inerter denn ein Logikproblem innerhalb der PR-Physik verursacht ? Konnte ich aus den ganzen Kommentare noch nicht herauslesen.

Der sogenannte Inerter wird nicht beanstandet, in der Diskussion wird nur ausgefuehrt dass er nicht notwendig ist.

Das habe ich auch so verstanden. Und deshalb habe ich auch nach der Erklärung gefragt B-) ...

Del Hayer hat geschrieben:Meine Ausfuehrung geht dahin hinaus, dass ueber das Higg'sche Quant dies zu steuern waere. Nach den Ausfuehrungen der Quantentheorie ist das Higg'sche Teil dasjenige das fuer die Masse zustaendig ist. Daher die Ableitung in die PR Welt.
Auf einem Raumschiff mit einer X-beliebigen Masse, wir koennen z.B einen Mars Klasse nehmen, habe ich an Bord eigentlich kaum Schwerkraft.
Also muss ich eine kuenstliche Schwerkraft erzeugen, im Prinzip einen Schwerkraft Generator. Diesen Zustand kann ich theoretisch damit erzeugen, dass ich das Raumschiff selbst mit Higg'schen Partikeln anhaeufe, so dass es wie ein G (1G) wirkt...


OK - ich verstehe, was Du meinst. Higgs Teilchen ist auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, einen Brückenschlag zwischen RL und PR zu gestalten. Denn es könnte ja sein, dass die "Entrückung", die im Sinne der "Semi-Manifestationen" immer wieder beschrieben werden, ja eine Art Abschirmung bzw. kontrollierte Steuerung der "Sättigung" der Materie mit Higgs-Teilchen bewirkt. Why not ? Mehr Higgs-Teilchen = höhere Trägheit. Weniger Higgs Teilchen = niedrigere Trägheit.
Und solange das Äquivalenzprinzip von träger und schwerer Masse gelten soll, dürfte das mit der Bordschwerkraft auch funktionieren.
Allerdings will man ja einerseits IM Schiff eine normale Schwerkraftwirkung haben, AUßERHALB sollte es aber so wenig Masse wie möglich besitzen...

Und es gab in PR - in den ganz alten Heften - eine Beschreibung des Andruckabsorbers mit den sogenannten "Anti-Ballungs-Feldern".
Darauf hin zielte eigentlich meine Frage ab...
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:48

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Mit den Anti Ballungs feldern kann ich mich nicht anfreunden, gebe ich zu. Das wuerde ich eher fuer einen Antigrav verwenden
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Gregor Paulmann » 25. September 2017, 14:51

Benutzeravatar
Offline
Gregor Paulmann
Marsianer
Beiträge: 108
Registriert: 1. Juli 2012, 13:21
Del Hayer hat geschrieben:Dies funzt nur, wenn man die Massetraegheit reduziert. Diese laesst sich aber nicht verstecken. Dies ist der Grund warum ich eher den weg ueber die Quantentheorie gehen wuerde.


Yep, genau so funktioniert es.
Und doch, die lässt sich - zwar nicht verstecken - aber per Semi-Manifestation "Entrücken" (Sprachgebrauch von Rainer Castor); d.h. auf eine ziemliche Entfernung bringen, so dass sie quasi nicht auf das betroffene Objekt zugreift.
Und wenn man nicht diesen Sprachgebrauch nehmen will, kann ich auch sagen, dass die Interaktion der Materie mit Higgs-Teilchen auf quantenphysikalischer Basis beeinflusst wird... B-)
Zuletzt geändert von Gregor Paulmann am 25. September 2017, 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:52

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Gregor Paulmann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:
Gregor Paulmann hat geschrieben:Kann bitte hier jemand nochmals für mich (bin etwas langsam, sorry... :unschuldig: ) zusammenfassen, WARUM der Inerter denn ein Logikproblem innerhalb der PR-Physik verursacht ? Konnte ich aus den ganzen Kommentare noch nicht herauslesen.

Der sogenannte Inerter wird nicht beanstandet, in der Diskussion wird nur ausgefuehrt dass er nicht notwendig ist.

Das habe ich auch so verstanden. Und deshalb habe ich auch nach der Erklärung gefragt B-) ...

OK - ich verstehe, was Du meinst. Higgs Teilchen ist auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, einen Brückenschlag zwischen RL und PR zu gestalten. Denn es könnte ja sein, dass die "Entrückung", die im Sinne der "Semi-Manifestationen" immer wieder beschrieben werden, ja eine Art Abschirmung bzw. kontrollierte Steuerung der "Sättigung" der Materie mit Higgs-Teilchen bewirkt. Why not ? Mehr Higgs-Teilchen = höhere Trägheit. Weniger Higgs Teilchen = niedrigere Trägheit.
Und solange das Äquivalenzprinzip von träger und schwerer Masse gelten soll, dürfte das mit der Bordschwerkraft auch funktionieren.
Allerdings will man ja einerseits IM Schiff eine normale Schwerkraftwirkung haben, AUßERHALB sollte es aber so wenig Masse wie möglich besitzen...

Und es gab in PR - in den ganz alten Heften - eine Beschreibung des Andruckabsorbers mit den sogenannten "Anti-Ballungs-Feldern".
Darauf hin zielte eigentlich meine Frage ab...


Ich finde es legitim neue RL erkenntnisse gegen PR-Dinge auszutauschen und ist durchaus angebracht. Mit dem Verstaendnis, als damals der Antigrav erfunden wurde, da war der jetzige Wissensstand nicht vorhanden. Was kein Beinbruch ist, aber den sollte man halt ersetzen oder ergaenzen. Keiner verliert dabei das Gesicht.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 14:57

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Gregor Paulmann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Dies funzt nur, wenn man die Massetraegheit reduziert. Diese laesst sich aber nicht verstecken. Dies ist der Grund warum ich eher den weg ueber die Quantentheorie gehen wuerde.


Yep, genau so funktioniert es.
Und doch, die lässt sich - zwar nicht verstecken - aber per Semi-Manifestation "Entrücken" (Sprachgebrauch von Rainer Castor); d.h. auf eine ziemliche Entfernung bringen, so dass sie quasi nicht auf das betroffene Objekt zugreift.
Und wenn man nicht diesen Sprachgebrauch nehmen will, kann ich auch sagen, dass die Interaktion der Materie mit en Higgs-Teilchen auf quantenphysikalischer Basis beeinflusst wird... B-)


Ich glaube bei der geringen Masse und der ueberschaeumenden Energie der Reaktoren, machen die paar Megatonnen kaum unterschiede. da braucht man wirklich kein physikalisches Entruecken...
Einen Inerten Zustand in form von etwas losgeloestem ist sinnvoller.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 15:03

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Klar man kann es auch so sehen...

Aber ein Entruecken bei einer negative Masse finde ich etwas obstrus.

Wobei mit dem Higgs Teil ich davon ausgehe, dass fuer den Betrachter das Schiff immer gleich viel wiegt und massetraegheit aufbringt egal ob es mit 1m/s² oder 5000m/s² beschleunigt.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 15:06

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Holger Logemann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Ueber Perrypedia kann man ueber Antigrav und Inerter, Andruckneutralisator problemlos nachlesen.

Und wenn jemand eine Meinung eines Anderen einfach abtut, bloss weil es als Bloedsinn abgetan wird (Und das ist meine Meinung weiterhin zum Inerter), laesst dies ziemlich tief blicken.
Aus einer Erfahrung der Wissenschaften der jetztzeit bzw der Kenntnis + plus eine Menge Sifi macht der Inerter keinen Sinn. Zumal ein Antigrav vorstellbar ist, genauso wie ein Andruckneutralisator. Der Inerter aber nicht. Beide Funktionen, die des Antigravs und des Andruckabsorbers erfuellen durchaus den gewuenschten Zweck

Wenn du dich von mir angegriffen gefühlt hast, das lag nicht in meiner Absicht.

Aber wir haben zum Thema keine gemeinsame Diskusionsgrundlage. Ich halte am Inerter fest weil er seit mindestens fünfzehn Jahren definierter Standard ist. Du lehnst ihn ab weil wohl der aktuelle Stand der Wissenschaft schlüssigere Konzepte bietet. Ich sage mal ich werde dich nicht überzeugen, du mich nicht - egal wie gut die Argumente desjeweils anderen auch sind.



Ich fuehle mich nicht angegriffen. Darueber stehe ich. Ich sehe es so, dass alte verstaubte Ansichten, den RL Erkenntnissen angepasst sein sollten.
Und darueber laesst sich diskutieren.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 15:23

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Terkonit Schaum, finde ich ist eine gute Idee.

Klar durch Profile, Wabentechnik usw laesst sich viel erreichen... wenn ich nur daran denke dass der Traeger Carbon Kopf der Ariadne 5 ( in dem 2 Satteliten gebunkert werden koennen) bei eine Hoehe von 15m, durchmesser von 8m und wanddicke 5cm nur ca. 480kg wiegt.
Also warum nicht.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Holger Logemann » 26. September 2017, 07:11

Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 264
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Del Hayer hat geschrieben:Und wenn jemand eine Meinung eines Anderen einfach abtut, bloss weil es als Bloedsinn abgetan wird (Und das ist meine Meinung weiterhin zum Inerter), laesst dies ziemlich tief blicken.

Del Hayer hat geschrieben:Ich fuehle mich nicht angegriffen. Darueber stehe ich.

Also ich mag Sprüche wie "lässt ziemlich tief blicken" überhaupt nicht, genauso wenig wie die Unterstellung von Batman um die Ecke herum ich hätte versucht seine Meinungsfreiheit zu beschneiden.
Da sehe ich die Grenze von sachlich überschritten, und werde dünnhäutig.

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 07:27

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Tief blicken kann vieles bedeuten, wenn es in den meisten Faellen eine negative Aussage stellen kann.
Ich denke wir diskutieren hier und wenn ja sollte es sachlich sein.
In diesem Fall, bedeutet das Tief blicken auf einen Charakterumstand hin "dass derjenige Meinungen und Ideen nicht akzeptieren will"

Es geht nicht ums Recht haben...

Und ich wuerde dem beistimmen, das versucht wurde die Meinungsfreiheit zu beschneiden. Aber deswegen bekomme ich noch lange nicht eine duenne Haut wie manch Anderer. Auch wenn Batman oft sehr impulsiv, provokativ antwortet.

Bei wahren wissenschaftlichen Diskussionnen geht es oft heiss und hart zu. Aber als wahrer Wissenschaftler hoert man dem Anderen zu, auch wenn man seine eigene These vertreten will.

Aber mal was anderes @ Holger. Zeichnest du deine Studien auf ACAD?
Zuletzt geändert von Del Hayer am 26. September 2017, 07:50, insgesamt 1-mal geändert.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 07:39

Benutzeravatar
Offline
Del Hayer
Ertruser
Beiträge: 810
Registriert: 10. August 2017, 16:24
Wohnort: Irgendwo im Universum, meistens im Land des Laechelns
Gregor Paulmann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Dies funzt nur, wenn man die Massetraegheit reduziert. Diese laesst sich aber nicht verstecken. Dies ist der Grund warum ich eher den weg ueber die Quantentheorie gehen wuerde.


Yep, genau so funktioniert es.
Und doch, die lässt sich - zwar nicht verstecken - aber per Semi-Manifestation "Entrücken" (Sprachgebrauch von Rainer Castor); d.h. auf eine ziemliche Entfernung bringen, so dass sie quasi nicht auf das betroffene Objekt zugreift.
Und wenn man nicht diesen Sprachgebrauch nehmen will, kann ich auch sagen, dass die Interaktion der Materie mit Higgs-Teilchen auf quantenphysikalischer Basis beeinflusst wird... B-)


Ich sehe den grossen Vorteil bei den Higg'schen Teilen, dass das Raumschiff aufgrund der (1G- Einstellung) egal was passiert immer die gleiche Ruhemasse darstellt... Dies bedeutet in bezug wieder zur Formel E=mc² dass sich meine Energie veraendet. Also eine Umstellung der Formel bei Annahme einer konstanten Masse (die durch den eingestellten G-Wert) gegeben ist.

Da man dies aber bei fast Lichtgeschwindigkeit regeln kann sind wir Femtosekunden bereich, was wiederum andeutet dass die Varianz, auf das obige Rechenbeispiel, bei dem noch 40g ( laut Berechnung von Fartuloon) um 10E-12 berbessert wird. Also die 40g werden zu 0,000 000 000 040 g.(Hoffe habe mich bei den Kommazahlen nicht vertan :rolleyes: ) Was sich auf einen sehr niedrige Infraschall Frequenz umrechnen laesst, die ein Mensch nicht einmal als Vibration erkennen laesst.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Was wiegt ein Raumschiff?

Beitragvon Holger Logemann » 26. September 2017, 08:50

Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 264
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Del Hayer hat geschrieben:Tief blicken kann vieles bedeuten, wenn es in den meisten Faellen eine negative Aussage stellen kann.
Ich denke wir diskutieren hier und wenn ja sollte es sachlich sein.
In diesem Fall, bedeutet das Tief blicken auf einen Charakterumstand hin "dass derjenige Meinungen und Ideen nicht akzeptieren will"

Aus einem einzigen Posting einen Charakterumstand ableiten und den nicht für sich behalten können hat mit "sachlich" meiner Meinung nicht viel zu tun. Ließe sich aber schnell als impulsive Aussage richtigstellen. Aber daran festzuhalten und jovial den Wissenschaftler rauszukehren... Sorry, da könnte ich auch tief blicken.

Del Hayer hat geschrieben:Aber mal was anderes @ Holger. Zeichnest du deine Studien auf ACAD?
Ja
VorherigeNächste

Zurück zu PERRY RHODAN-Universum

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast