Fragen zur Antriebstechnik

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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Kardec » 28. Februar 2015, 17:31

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Kardec
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Nicht wirklich. Mal abgesehen davon das die Technik aus nicht nachvollziehbaren Gründen nie von den Terranern nachgebaut wurde.

Was heisst "nicht wirklich" - wenn du in deinen Fieberphantasien Energie direkt in "gepresste" :unsure: bereits strukturierte Materie verwandelst, ist der Unterschied zum Multiduplikator nur graduell. Dazu braucht man nicht länger als 3 Sekunden nachzudenken - auch nicht warum er nicht in der Serie als Standard eingeführt wurde.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Pan Greystat » 28. Februar 2015, 20:58

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Pan Greystat
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Kardec hat geschrieben:
Nicht wirklich. Mal abgesehen davon das die Technik aus nicht nachvollziehbaren Gründen nie von den Terranern nachgebaut wurde.

Was heisst "nicht wirklich" - wenn du in deinen Fieberphantasien Energie direkt in "gepresste" :unsure: bereits strukturierte Materie verwandelst, ist der Unterschied zum Multiduplikator nur graduell. Dazu braucht man nicht länger als 3 Sekunden nachzudenken - auch nicht warum er nicht in der Serie als Standard eingeführt wurde.


1. Was ist denn bei dir grade Kaputt ? Schlecht geschlafen ? oder einfach nur auf Kravall gebürstet.
2. Weil 2 das gleiche tun ist es noch lange nicht das selbe. Ein Multiduplikator macht nach einer Atomschablone eine Kopie des Objektes. Das man ( zumindest bei Lebewesen) Dann auch noch Umprogrammieren kann was seine Gesinnung betrifft ( wie auch immer das geht.)

Ein Multiduplo wird warscheinlich auch Programmierbar sein. Das man ihm ohne eine Existierende Grundlage dazu bringt etwas zu erzeugen.
Warscheinlich könnte man einen Multiduplikator so um bauen das er auch einfach Stahlplatten Erzeugt.

Gibt es allerdings ein paar Dinge die dagegen Sprechen.
Es ist eine Uralt Technik aus den Anfängen der Serie wo man mehr den Eindruck hatte das hier mit Zauberstäbe gearbeitet wird und wie so viele andere Supertechnik ist auch sie " Da " gewesen und einfach im Sand verlaufen. Wenn das Stimmt das die Terraner solche Geräte bessen haben ist es noch seltsamer das sie diese nie Benutzten. Vorallen da es Zeitweise so viel Energie gegeben hat. Durch Hyperzapfer Sonnenzapfer und was der Dinge mehr sind.
Daher verstehe ich warum sie in der Serie nicht in diesem Umfang geblieben sind. Würde das ganze in eine Falsche Richtung führen.

ICH meine daher einen Projektor ein Gerät das einfache Strukturen erschaft die , einmal stabilisiert altern und Abnutzen wie jedes andere Material. Kein Gerät das Eisen erzeugt oder Kupfer oder sonst was. Sondern eine andere Form der Materie wie es ja Formenergie auch ist.
Es stellt dir keinen Fertiges Transformgeschütz vor die Nase. Denn das würde viele unterschiedliche Materialien erfordern. Eben die Kopie jedes Atoms aus dem das Geschütz besteht.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Kardec » 28. Februar 2015, 23:09

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Kardec
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Ich merk schon dass du mich nicht verstehtst.

Der wissenschaftliche Originalfall ist ja Einsteins Ding - weisst schon E = MC im Quadrat.
Wenn du gedanklich bei der Verwandlung von Energie in Materie die Grundbausteine praktischerweise :D überspringst und "einfache" Materie produzierst kannste gleich duplizieren was du benötigst. Ist nur ein gradueller Unterschied.
Das mein ich damit.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Pan Greystat » 1. März 2015, 02:27

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Pan Greystat
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E = MC² is mir bewusst.

Auch das Energie nicht verloren gehen kann sondern nur Gebunden wird.

Es geht mir aber auch nicht um die aufgebrachte Energie sondern um die Schwirigkeit eine Mischung aus Atomen zu Produzieren.
Um es mal so zu sagen es ist eine Sache die Stoffe aus den ein Mensch besteht zu beschaffen und in einen Topf zu Kippen eine ganz andere daraus DNA zu Formen Aminosäuren ectra pp.
Ist ein Multiduplikator ein geiles Teil ? Absolut das Ding in an jeder Ecke und das einzige worüber Menschen sich noch sorgen machen müssen ist wo sie Energie her bekommen und welche Farbe die Köpfe haben sollen. Was in einer Romanserie viel von der Spannung raus nimmt.

Hab die Umrechnung nicht was ein Schlachtschiff an Energie kostet wenn man es aus einem Multiduplo holt aber der Aufwand die Energie zu Erzeugen wenn man eine Sonne in der Nähe hat ist sicher geringer als wenn man. Das Erz abbaut, es aufbereitet, Es verdichtet, mit teuren schwer zu beschaffenen Zeug versetzt, es mit Strahlung weiter verdichtet und Stabilisiert um dann daraus in Mühevoller Arbeit ein Schiff zu bauen.

Perrypedia hat geschrieben:]Materieprojektion
Eine fortschrittlichere Version von Formenergie ist die Materieprojektion. Materieprojektive Objekte bleiben stabil, mit einer Halbwertszeit von mehreren Jahren bis Jahrtausenden, auch nachdem die Projektoren abgeschaltet wurden. Materieprojektionen können wie normale Materie verbaut und anschließend wieder in Energie umgewandelt werden.

Ist schon fast das was ich meine. Auch wenn nicht ganz verstehe warum es Jahre bis Ewigkeiten stabil ist und dann einfach Puff Energie ist.

Was ich meine ist eine Möglichkeit. Energie dauerhaft zu Materie zu machen.
NICHT Atome aus Energie zu Formen. Atome sind ja doch recht Komplexe Dinge fast wie Mikro Sonnensystem. Aber sie bestehen genau wie Sonnensystem zu größtenteil aus Nix und die Unterschiedlichen Bindungsarten und Atomstrukturen machen aus einer Legierung oder einem Stoff das besondere wofür er gebraucht wir. Leitet Strom oder Nicht ist Steif oder Biegsam und so breiter.

Meine Idee wäre etwas das zwar für uns Menschen Hart wie Stahl ist. Aber nicht aus Atomen besteht sondern vielleicht aus einer Gitterstruktur aus Energie. ( Hab leider kein besseres Wort für den Stoff. Weil wenn ich wüste wie es geht würd ich es bauen ^^ )

Eben ein Material das NICHT aus Atomen besteht aber Eigenschaften hat die man ihm geben wollte.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Kardec » 1. März 2015, 03:10

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Kardec
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:D Jetzt sind wir wieder bei den Fieberphantasien - ist halt grad Grippezeit.

Wenn Energie materiell wird kommt halt so was wie ein Quark-Gluonen-Plasma raus (oder wie das heißt), das sich dann bei Abkühlung zu so Zeugs wie Protonen, Neutronen organisiert. Natürlich kann man sich hier in PR irgendwas ausdenken was halt nix mit Wissenschaft zu tun hat - ScienceFiction halt.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Croco » 1. März 2015, 11:11

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Das wäre also eine zienlich exotische Form von "Materie", die Pan Greystat beschreibt. Und, sofern endlos stabil sicher interessant.

Und auch nicht verrückter als Ynkelonium, ahäm...

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Pan Greystat » 1. März 2015, 14:38

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Pan Greystat
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Kardec hat geschrieben::D Jetzt sind wir wieder bei den Fieberphantasien - ist halt grad Grippezeit.

Wenn Energie materiell wird kommt halt so was wie ein Quark-Gluonen-Plasma raus (oder wie das heißt), das sich dann bei Abkühlung zu so Zeugs wie Protonen, Neutronen organisiert. Natürlich kann man sich hier in PR irgendwas ausdenken was halt nix mit Wissenschaft zu tun hat - ScienceFiction halt.


Dann solltest du was gegen dein Fieber unternehmen. Denn wenn du glaubst das eine Spezies die vor 1000 Jahren Leute verbrannt hat die nicht bereit waren zu glauben das die Erde das Zentrum des Universum ist die sind noch ganz am Anfang.
Wir Wissen heute viel mehr über alles und jedes im Universum als gestern und die Forscher Morgen ( so wir sie nicht weg gebomt haben) werden ich an den Kopf fassen und sie fragen was die geraucht haben.

Ich sage nicht das es sowas gibt. Aber zu behaupten das es etwas deffinitiv NICHT gibt dazu ist KEIN Mensch der je gelebt hat Inteligent genug.
Und in einem Universum in dem sich Hyperenergie an andere Dinge drann setzt um daraus Hyperkristalle zu formen es ganze Galaxien aus Antimaterie gibt. Dazu es schon Formenergie überall gibt. ( Was is denn Formenergie ? Es erzeugt keine Atome sonst würde es nicht restlos wieder in Energie umgewandelt werden können oder ? Ist es ein kraftfeld das so tut als wäre es Materie ? und wenn das so ist warum gibt es denn Materieprojektionen die Stabil ist und sich dann wieder Puff in Energie umwandelt. )

Wenn man sich nur Geistig an das Hengt was es heute schon gibt dann kannst du auch ein Sachbuch schreiben.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Mod-Team » 1. März 2015, 18:00

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aufgemerkt! Mod-Hinweis

@Kardec:
Gleichgültig, ob ein Forist in der Sache richtig liegt oder nicht, ist es sehr unangebracht und äußerst angriffig einen anderen Foristen Worte wie "Fieberphantasien" an den Kopf zu werfen. Einen solchen Umgang tolerieren wir nicht und ermahnen dich eindringlichst dies in Zukunft zu unterlassen.

@Pan Greystat:
Auch wenn man selbst zum Opfer wurde, gibt es einem kein Recht mit gleicher Münze zurückzuzahlen. Daher auch an dich die Aufforderung dies künftig zu unterlassen.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Kardec » 1. März 2015, 18:20

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Kardec
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Sorry,

das mit den "Fieberphantasien" war keineswegs so bös gemeint wie es offenbar angekommen ist.
Wollte "Pan Greystat" lediglich ein wenig aufzwicken, weil sein Thema ein wenig Oh lá lá ist :D

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Ce Rhioton » 16. Februar 2019, 22:10

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Pan Greystat hat geschrieben:Ja der Metagrav war ne tolle Sache. Find es ganz ehrlich auch Schade das man die HI so lange hat reinhauen lassen. Sicher Höher Schneller Weiter ist irgendwann nicht mehr drinn. Aber sogar mit dieser "Supertechnik" waren die anderen Superererer


Das war aber schon immer so, dass die "Anderen" erst einmal technisch überlegen waren, auch bereits vor der HI.
Aber es ist tatsächlich so, dass die HI Invasoren weniger zu hemmen scheint als die Galaktiker.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Tiberius » 16. Februar 2019, 22:39

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Tiberius
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Die Galaktiker haben im 16. Jahrhundert NGZ nur ein Raumschiff mit einem vernünftigen intergalaktischen Antrieb, Invasoren müssen dementsprechend mit größeren Machtmitteln und einem technologischen Vorsprung ausgerüstet sein, damit sie eine Invasion überhaupt erst durchführen können. Hätten sie diese nicht, wären sie gar nicht erst in der Milchstraße aufgetaucht.
Andererseits dürfen die Galaktiker nicht zu stark technologisch aufgerüstet sein, da sonst die Wirkungen der Hyperimpedanzerhöhung zunichte gemacht würden.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Marcel Feldmann » 18. Februar 2019, 08:51

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Marcel Feldmann
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Richtig. Es ist daher auch völlig logisch, dass diese Invasoren dann auch - jedenfalls zu Anfang ;) - bessere Offensiv- und Defensivwaffen haben.
Hinzu kommt auch, dass erst nach der HI-Erhöhung - mit ein, zwei Ausnahmen hust MATERIA z.B. hust Invasoren ankamen, die technologisch im Vergleich tatsächlich massiv überlegen waren. Besonders nennenswert hier: TRAITOR und das Atopische Tribunal.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 18. Februar 2019, 15:11

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Fartuloon der Ältere
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Kardec hat geschrieben:Sorry,

das mit den "Fieberphantasien" war keineswegs so bös gemeint wie es offenbar angekommen ist.
Wollte "Pan Greystat" lediglich ein wenig aufzwicken, weil sein Thema ein wenig Oh lá lá ist :D


"Aufzwicken" ist wohl sehr verniedlicht ausgedrückt.
Bisher war ich der Meinung, wir diskutieren hier um eher technische Angelegenheiten.
Wenn Ideen/Aussagen verbogen werden, dann muss man gut überlegen, was und ob man was schreibt.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Marcel Feldmann » 19. Februar 2019, 14:03

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Marcel Feldmann
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:In letzter Zeit habe ich den Eindruck, dass der "klassische" Antrieb nach dem Rückstoßprinzip (Impulstantrieb, Protonenstrahltriebwerke) langsam aus der Serie verschwinden.
Mit der Einführung der HAWK II sind sie für den ÜL-Flug nicht mehr erforderlich.
Aber was ist in der Beschleunigungsphase?

Der Gravotron-Antrieb wird bei hyperenergetischen Störungen als "bockig" beschrieben.
Sollten die Schiffe für solche Notfälle nicht ein paar "klassische" Antriebseinheiten in Reserve haben?

Bei der Suche nach weiterführenden Daten stieß ich auf die Beschreibung (PP) und die RZ der AEOLUS-Klasse.
Nett zu lesen, das diese 60m-Murmel ZWANZIG HAWK III an Bord hat.
In der RZ finde ich jedoch keinen Bauraum für so viel Technik. Mit 2 Konverter käme sie auf eine Reichweite von 30.000 LJ - was für ein Beiboot ausreichen sollte.
BTW - die Legende und die Bilder der RZ sind zweideutig. http://www.rz-journal.de/Downl/2603.html

Tatsächlich verfügen die meisten Schiffsklassen bis min. ins 16. Jhd. NGZ noch über Rückstoßmotoren neben dem Gravotron-System. Könnte aber gut möglich sein, das die Rückstoßmotoren mit der serienmäßigen Einführung des Librotrons wieder in der Versenkung verschwinden, während der Gravotron - der ja offenkundig immer weiter verbessert wurde - dann als Back-Up Verwendung findet.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 19. Februar 2019, 14:19

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Ich glaube nicht, dass der Librotron zum Standardantrieb wird.
Dafür wir er als zu aufwendig geschildert.

Ein paar klassische Reaktionsantriebe für den Notfall?
Warum nicht!
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Holger Logemann » 19. Februar 2019, 22:21

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass der Librotron zum Standardantrieb wird.
Dafür wir er als zu aufwendig geschildert.

Ein paar klassische Reaktionsantriebe für den Notfall?
Warum nicht!

:unschuldig:

Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Marcel Feldmann » 22. Februar 2019, 12:29

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich glaube nicht, dass der Librotron zum Standardantrieb wird.
Dafür wir er als zu aufwendig geschildert.

Ein paar klassische Reaktionsantriebe für den Notfall?
Warum nicht!

Der Metagrav wurde auch recht aufwändig geschildert und war dann fast 1000 Jahre lang Standard. ^^
Natürlich hätte ich nichts gegen eine Redundanz aus Protonenstrahl- oder Impulstriebwerken, aber wenn der Librotron und der Gravotron besser sind und letzterer bereits eine Redundanz darstellt, warum dann noch Rückstoßmotoren einbauen, die einem Platz für andere Technik und weiteres nehmen?
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Re: Fragen zur Antriebstechnik

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 22. Februar 2019, 13:14

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