Intermitterantrieb

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Intermitterantrieb

Beitragvon SF-Interessent75 » 7. Mai 2015, 11:17

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SF-Interessent75
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Die Ras Schubai nutzt ja als Fernflugtriebwerk den Intermitterantrieb der im intergalaktischen Raum eine Geschwindigkeit von 500. Mio. c erbringt. Es heisst, das er auf Basis der Fiktivtransmittertechnologie funktionieet. Soweit ich weis sbeherrscht aber kein einziges Galaktikervolk den Fiktivtansmitter. Wie ist das zu erklären?

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Pan Greystat » 7. Mai 2015, 11:41

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Pan Greystat
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Guckst du hier http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Tra ... ntermitter
Es ist ein weiterentwickelter Transitionsantrieb. Die Ähnlichkeit eines Fiktivtransmitter ist dabei gegeben das der Körper abgestrahlt und in einem Stück wieder raus kommt. Eine Transformkanone basiert auch auf dem Fiktivtransmitter ^^ nur das am ende nicht mehr das in dem Stück raus kommt was man rein geworfen hat. Das war ja das Geheimnis der Fiktivtransmitter. Sie konnten von Abstrahlpunkt sicher stellen das die Rematerialiesierte Materie im Selben Unveränderten Zustand ist wie vor dem Abstrahlen. Wozu Galaktiker immernoch ein Empfänger brauchen oder einen Schutz der von dem Objekt selbst aus geht.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Marcel Feldmann » 29. April 2018, 14:57

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Marcel Feldmann
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Der Transitions-Intermitter kann nur interstellar eingesetzt werden!
Für den intergalaktischen Fernflug wird der Hypertrans-Progressor eingesetzt, der einen max. ÜL-Faktor von 500 mio. c besitzt.

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Batman » 1. Mai 2018, 02:17

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Batman
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Technisch spricht nichts dagegen den Transitions-Intermitter intergalaktisch einzusetzen. Du solltest nur sehr viel Zeit mitbringen
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Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Marcel Feldmann » 1. Mai 2018, 11:21

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Marcel Feldmann
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Stimmt. Du musst nur die Speicher für den Transitions-Intermitter sehr häufig auffüllen - zumindest bei der RAS TSCHUBAI, da deren Speicher selbst bei der unfreiwilligen Zeitreise vor den ein oder anderen HI-Schock nur für 50000 Lj. gut waren. :D
Nach dem aktuellen HI-Schock sieht das ganze nochmal anders aus. Da ist es fast schon effektiver mit dem Librotron zur nächsten Galaxie zu fliegen. :)

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Holger Logemann » 1. Mai 2018, 12:03

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Holger Logemann
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bei 2,3 Mio Lj würde die RAS TSCHUBAI 151 Tage nach Andromeda brauchen. Wenn der Transitionsantrieb ohne Unterbrechung läuft, auflädt und weiter läuft.
Der Antrieb müßte 7256 komplette Ladezyklen durchhalten. Knappe 15.000 wenn man auch wieder nach Hause möchte.

Die Frage wäre ob der Konverter dass durchhält. Angaben dazu habe ich keine.

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Tiberius » 1. Mai 2018, 21:11

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Tiberius
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Die die Hyperimpedanz außerhalb von Galaxien geringer ist, müßte die Sprungreichweite größer sein.
Und die Überlichtgeschwindigkeit von Lineartriebwerken und des Librotrons höher sein. Was man ja beim Hypertrans-Progressor ausnutzt, der innerhalb einer Galaxis nur einen Überlichtfaktor von circa 2,5 Millionen hat.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Pan Greystat » 2. Mai 2018, 16:19

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Pan Greystat
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Aktuell ist ja bewusst auf Langflug verzichtet worden. Wenn das wieder Thema wird . Im großen Stil ( und warum sollte das ? Terraner sind so Faul das sie die Milchstraße kaum verlassen wollen nicht mal in der Metagrav Zeit gab es groß angelegte Expeditionen nach wo anders immer nur Perry und auch nicht weil er will sondern weil er muss.
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Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Tiberius » 2. Mai 2018, 21:06

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Tiberius
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Pan Greystat hat geschrieben:Aktuell ist ja bewusst auf Langflug verzichtet worden. Wenn das wieder Thema wird . Im großen Stil ( und warum sollte das ? Terraner sind so Faul das sie die Milchstraße kaum verlassen wollen nicht mal in der Metagrav Zeit gab es groß angelegte Expeditionen nach wo anders immer nur Perry und auch nicht weil er will sondern weil er muss.

Es gab da zum Beispiel die Langzeitexpedition von Reginald Bull zu dem benachbarten Kosmonukleotid DORIICLE-5 (FORNAX-A) in Heft 1600.
Ich denk aber, dass die Galaktiker vor allem deswegen keine (bekannten) Expeditionen in die intergalaktische Umgebung gemacht haben, weil die Autoren diese hätten schildern müssen und somit für die Zukunft Vorgaben entstanden wären, die sie und ihre Nachfolger handlungsmäßig eingeschränkt hätten.
Beispiele:
  • Ambriador (IC 5152), diese Galaxis war bis zum Taschenbuchzyklus unbekannt, hätte eine früher geschilderte Expedition dorthin stattgefunden, hätten deren Daten eingebaut werden müssen und es hätte somit Handlungseinschränkungen für die Autoren gegeben.
  • Ardustaar (M 33), diese Galaxis war völlig unbekannt bis zu den Heften (12xx), als die Kartanin aufgetaucht sind. Und eine kleine Anmerkung aus Heft 844 "Fremde auf Olymp" über eine Roboterzivilisation in M 33 mußte eingebaut werden.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Pan Greystat » 3. Mai 2018, 01:30

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Pan Greystat
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Geb ich dir vollkommen Recht. Das wird wahrscheinlich der Grund sein.

Allerdings ist das All groß genug um weitere 120 Millionen Zyklen je in einer anderen Lokalen Gruppe spielen zu lassen. ^^

Bei dem Posbi Krieg z.B. find ich es fast schon schade das man die Supertechnik missbraucht hat um in den Nachbar Ort zu fliegen. Aber Posbikrieg so gut es mir auch gefallen hat. War eh was das angeht recht Beschrenkt nur Terraner Laren und Posbi wurden in den letzten Äonen dort ausgespuckt bzw haben das Überlebt .
Naja war wohl eher so ein " oh ja die Kenn ich die Kenn ich Fakor mit den Laren ^^
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Re: Intermitterantrieb

Beitragvon Marcel Feldmann » 4. Mai 2018, 21:34

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Marcel Feldmann
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Pan Greystat hat geschrieben:Geb ich dir vollkommen Recht. Das wird wahrscheinlich der Grund sein.

Allerdings ist das All groß genug um weitere 120 Millionen Zyklen je in einer anderen Lokalen Gruppe spielen zu lassen. ^^

Bei dem Posbi Krieg z.B. find ich es fast schon schade das man die Supertechnik missbraucht hat um in den Nachbar Ort zu fliegen. Aber Posbikrieg so gut es mir auch gefallen hat. War eh was das angeht recht Beschrenkt nur Terraner Laren und Posbi wurden in den letzten Äonen dort ausgespuckt bzw haben das Überlebt .
Naja war wohl eher so ein " oh ja die Kenn ich die Kenn ich Fakor mit den Laren ^^


Stimmt. Der Posbikrieg kam doch irgendwie zu bekannt vor. :D
Allerdings ging's für die Galaktiker nunmal zu der Zeit nur durch die "Verschwendung" ^^ von Supertechnik.

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