Unsterbliche und Sterbliche

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 18. September 2015, 11:30

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Early Bird
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Pan Greystat hat geschrieben:...
Der Grund warum wir sterben ist ja schlieslich ( ganz unwissenschaftlich und Banal ausgedrückt) das unsere DNA einen Selbstzerstörungstimer hat. Würden unsere Zellen sich alle wie die Stammzellen im Mutterleib verhalten würd das nicht passieren. (vermutlich) und es gibt echt seltsamere Mutationen als das Zellen vergessen sich selbst zu beschrenken.

Hat unsere DNA einen Mechanismus zur geplanten "Selbstzerstörung", oder ist's einfach nur unvermeidlicher mehr oder weniger umfangreicher Verschleiß, der letztlich zur "Selbstzerstörung" führt?
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Matthias Rose » 18. September 2015, 11:58

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Matthias Rose
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Interessante Theorie. Ich denke tatsächlich, dass die Zellen nicht einfach vergessen sondern "Kopierfehler" auftreten. Die Zellen kopieren sich solange selbst, bis die Fehler so gravierend sind, dass die Zelle das kopieren einstellt.

Ähnlich wie ein Dokument das man immer wieder neu kopiert, dafür aber nicht das Original, sondern immer wieder die zuletzt verwendete Kopie benutzt. Irgendwann ist Schicht im Schacht.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Kardec » 18. September 2015, 12:00

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Genau! Anhäufung von Kopierfehlen. So hab ich es auch verstanden.

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Pan Greystat » 18. September 2015, 12:06

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Pan Greystat
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Das ist die entscheidene Frage ^^ der Biologie

Die so weit ich weis noch nicht geklärt ist. Allerdings gibt es Lebewesen die weit aus älter werden und wurden als wir. Unsterblich ist glaub ich keines auf der Erde das einer hochentwickelten Spezies angehört. ( oder es wurde vorher gefressen )
Mein Wissenstand ( der aber schon älter ist und ich auch nicht in diese Richtung mich weiter bilde) ist der das es eine geziehlte Abnutzung ist um den Bestand zu regulieren. Evolution durch neue Generationen. Aber das da Spielraum nach oben ist sehen wir ja in unserem Alltag wie viel älter wir jetzt schon werden im vergleich zu früher.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Goedda » 18. September 2015, 12:45

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Goedda
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Matthias Rose hat geschrieben:Aber wir schweifen schon wieder in die "Kunst" ab. Wobei mir hier ein Film wieder in den Sinn kommt:
[Name entfallen wird späterhinzugefügt]

Bei welchem es eigentlich im kurzem nur um folgendes geht. Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen sitzt in einem Haus zusammen und diskutiert darüber, ob einer von Ihnen wirklich ein Unsterblicher ist der schon 6.000Jahre auf der Erde verbracht hat. Auch dort geht es mehr um philosophisches und Glauben.

Ich kenne nur den Original-Englisch-Titel: "The man from Earth". Einer der besten Low-Budget Filme überhaupt!

<OT>In ähnlichem Stil gedreht fällt mir sonst nur noch Die 12 Geschworenen" ein.</OT>

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 18. September 2015, 13:40

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Pan Greystat hat geschrieben:Das ist die entscheidene Frage ^^ der Biologie

Die so weit ich weis noch nicht geklärt ist. Allerdings gibt es Lebewesen die weit aus älter werden und wurden als wir. Unsterblich ist glaub ich keines auf der Erde das einer hochentwickelten Spezies angehört. ( oder es wurde vorher gefressen )
Mein Wissenstand ( der aber schon älter ist und ich auch nicht in diese Richtung mich weiter bilde) ist der das es eine geziehlte Abnutzung ist um den Bestand zu regulieren. Evolution durch neue Generationen. Aber das da Spielraum nach oben ist sehen wir ja in unserem Alltag wie viel älter wir jetzt schon werden im vergleich zu früher.

Da in der Vorzeit eher die Gefahr bestand gefressen zu werden oder zu verunglücken, sehe ich den Sinn einer gezielten planvollen Abnutzung nicht. Viel mehr denke ich, dass das ein nebenher existierender kaum störender Mechanismus war. Nicht störend in der Zeit, wo man eh nicht annähernd an die Grenze des durch diesen Mechanismus gegebene Lebensspanne kam.
Heutzutage wird man nicht mehr so häufig gefressen, auch ist die Anzahl der Verunglückungen mit warum auch immer tödlichem Ausgang drastisch zurück gegangen. Da fällt der seit Urzeiten funktionierende Mechanismus schon unangenehm/störend auf ...
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Matthias Rose » 18. September 2015, 14:38

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Matthias Rose
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Ich denke eher das diese "Sperre" wirklich gewollt ist. Wie Pan Greystat schon sagte Evolution durch neue Generation.

Sprich die Natur würde vorraussetzen dass einer der ewig lebt, nicht in der Lage wäre sich den neuen gegebenheiten anzupassen. Im Sinne von meiner Oma "Junge.. weist du.. früüüher war alles besser!" "Oma, du hast auch Adolf Hitler gewählt" "Ja, und? Da konntest du dich nocht Nachts in den Park trauen" "Was willst du denn Nachts im Park??" :unschuldig: :lol:

Weiter vorne im Thread habe ich ja auch schonmal angedeutet dass es bei einem Unsterblichen irgendwann ja auch mal eng werden könnte mit den Sexual Partnerinnen. Da er durchaus irgendwie nachhalten müsste, dass diese nicht doch irgendwie eine seiner Töchter, Enkelinnen. Urenkelinnen ist. Da auch durch solchen "Genpfusch" der Genpool einer Rasse verschlechtert werden kann.

Daher bin ich auch kein Freund der Biblischen "Adam+Eva"-Evolutionsgeschichte wie ihn einige "Hardcore-Christen"-Predigen. Da müssten wir ja schon froh sein, dass die Kinder von denen nicht Zwei Köpfe hatten.

Zitat: Kain war das erste Kind Adams und Evas (1. Mose 4,1), das in der Bibel erwähnt ist. Er und seine Brüder Abel (1. Mose 4,2) und Set (1. Mose 4,25) gehörten zur ersten Generation von Kindern, die je auf dieser Erde geboren wurde.

Obwohl nur diese drei Söhne namentlich erwähnt werden, hatten Adam und Eva noch andere Kinder. Eine Aussage aus 1. Mose 5,4 fasst das Leben Adams und Evas zusammen: „Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, … und nannte ihn Set; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter.“ Hier wird nicht gesagt, wann diese Kinder geboren wurden. Etliche von ihnen konnten während der 130 Jahre (1. Mose 5,3) vor Set geboren worden sein.

Im Laufe ihres Lebens bekamen Adam und Eva viele Söhne und Töchter. Der jüdische Historiker Josephus schrieb, dass „die Anzahl der Kinder Adams nach alter Tradition 33 Söhne und 23 Töchter betrug.“4 Die Bibel nennt uns keine Zahl, wie viele Kinder Adam und Eva geboren wurden. Betrachtet man aber ihre lange Lebenszeit – gemäß 1. Mose 5,5 lebte Adam 930 Jahre –, erscheint es logisch anzunehmen, dass es viele gewesen sind! Schließlich hatten sie das Gebot erhalten: „Seid fruchtbar und mehret euch“
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 18. September 2015, 14:41

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Matthias Rose hat geschrieben:Ich denke eher das diese "Sperre" wirklich gewollt ist.

Von wem?
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Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Matthias Rose » 18. September 2015, 15:35

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Matthias Rose
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Early Bird hat geschrieben:
Matthias Rose hat geschrieben:Ich denke eher das diese "Sperre" wirklich gewollt ist.

Von wem?


Mutter Natur/ Gott/ Superintelligenz/ Kosmokraten oder Der Evolution. Da dies eine der elementare Fragen der Menschheit ist, und auf welche wir hoffentlich auch nie eine Antwort bekommen werden, kannst du auch gerne 42 eintragen. :unschuldig:
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Cäsar » 18. September 2015, 17:51

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Matthias Rose hat geschrieben:Die 10.Mio Jahre Wanderung von Tifflor, war der größte Fauxpa in der PR-Serie bis dato. Denn es konnte nur zum Ende dieser Figur führen. Tifflor oder JULIAN muss definitiv einen zuviel an die Klatsche bekommen haben in dieser Zeit, Kristallstaub hin oder her.


Da sieht man mal wie unterschiedlich Meinungen sind - der lange Marsch hat Tifflor für mich zum ersten mal von einer extrem farblosen zu einer interessanten (und vor allem unberechenbaren) Figur gemacht. Richtig ist natürlich, dass sie sicher nicht einfach einzusetzen ist und zuviele Auftritte den kosmischen Flair, denn Tiff dadurch bekommen hat, kaputt machen würde.
Ich finde den Doppelband und die Idee dahinter immer noch eine der besten der Serie :st:
:aa:, Cäsar

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Pan Greystat » 18. September 2015, 20:59

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Zu Tiff das WIE sie ihn los traben liesen fand ich extrem unwürdig. Ich mein ich bin mir nicht sicher ist das Genial oder einfallslos jemanden Millionen Jahre durch einen Tunnel laufen zu lassen ? Trist is es auf jedenfall.
Hätte ihn lieber in einem Miniaturuniversum gesehen in dem die Zeit einfach viel Schneller vergeht. Sehr sehr viel Schneller und er dort seine Aufgabe erfüllt. Er der erste und der Letzte des Universums. Egal er is jetzt der Lilaleuchte Schlumpf kann man nix machen muss man mit leben ^^

Und was die Sperre an geht den Genetischen verfall von Zellen. Wir menschen sehen uns ja gern als was besonderes sind doch aber nur eine Tierart der Erde. Diese Sequent wurde nicht für uns erschaffen sondern ist in allen Lebewesen drinn.
In Bio hab ich mal gelernt das Zellen 2 Möglichkeiten haben. In Umgebungen die nicht gut für sie Sind werden sie Unsterblich um das zu Überleben bei Positver Umgebung vermehren sie sich was ihren Tod zur folge hat. ( Kann auch sein das es Viren waren egal is lange her) Allerdings ist jede Generation die sich bewehrt besser als die seiner Eltern(Zelle) bzw angepasster.

Aber die Natur hat immerschon Wege gefunden das eine Spezies eine Dominante Rolle in der Nahrungskette bzw Natur einnimmt. Wir haben es durch Inteligenz auf eine (soweit wir wissen) Neue Stufe getrieben mit Welt dienstbar zu machen.

Aber unter den DD ( dicken Dinos) gab es Exemplare die ihr ganzes Leben weiter gewachsen sind. Ab einer bestimmten größe allerdings ist so ein Dino fast nicht mehr zu Töten. Fleischfresser haben es da nicht so leicht weil ihre Beute meist größer gewesen ist und ihre Arbeit sie in die Nähe von zurück tretenden Essen bringt. Vielleicht wär er aus Gravitationstechnischen Gründen irgendwann an seinem Eigengewicht gestorben aber das dauert bestimmt ne weile.
Ganz sicher ob das Altern der Körper und daraus hervorgehende Schwäche Konstruktionsfehler oder Sollburchstelle ist werden wir so schnell wohl auch nicht erfahren. Aber ist ja auch garnicht wichtig da wir ja ahnen welches Problem es ist können wir es vielleicht bald aushebeln.
Gibt ja einige Pflanzen die diesen Kopierschutz nicht besitzen und ihre DNA unverändert an die nächste Zelle weiter geben können.
(
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 18. September 2015, 21:37

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Matthias Rose hat geschrieben:
Early Bird hat geschrieben:
Matthias Rose hat geschrieben:Ich denke eher das diese "Sperre" wirklich gewollt ist.

Von wem?

Mutter Natur/ Gott/ Superintelligenz/ Kosmokraten oder Der Evolution. Da dies eine der elementare Fragen der Menschheit ist, und auf welche wir hoffentlich auch nie eine Antwort bekommen werden, kannst du auch gerne 42 eintragen. :unschuldig:

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 18. September 2015, 22:23

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Pan Greystat hat geschrieben:...
Ganz sicher ob das Altern der Körper und daraus hervorgehende Schwäche Konstruktionsfehler oder Sollburchstelle ist werden wir so schnell wohl auch nicht erfahren.

Begründete Annahmen sollten jedoch möglich sein.

Pan Greystat hat geschrieben:Aber ist ja auch garnicht wichtig da wir ja ahnen welches Problem es ist können wir es vielleicht bald aushebeln.

So könnte es sein. Ich halte das Altern in letzter Konsequenz für einen Konstruktionsfehler. Bei Mäusen filtern die Nieren nicht so effizient aus, wie es die Nieren von deutlich langlebigere Lebewesen es tun. Warum auch, so kurz wie Mäuse leben. <--- (Dieser Satz strotzt ganz sicher nicht vor wissenschaftlicher Exaktheit.) Warum sollten Menschen langsamer altern, wenn sie doch lange vor dem Alterstod gefressen werden oder mit tödlichem Ausgang verunfallen. Weder die Evolution noch 42 verschwenden Ressourcen, auch nicht an den Homo Gefressenwerdens. Wenn den Beispiele aus dem Reich von Schleimpilze, niedere Planzen und Salamander auf die menschliche Biologie übertragbar sind, bleibt dem Menschen wohl nur das selber machen. Ob es jedoch auch bei bestehendem Leben machbar ist oder nur bei neue gezeugtem ... :nixweis:
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Pan Greystat » 19. September 2015, 02:40

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Pan Greystat
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Naja ich nehm einfach mal an das Gefressen werden ein Faktor ist mit dem man Planen muss ABER vorallen hat ein Menschen ja nur die Aufgabe 2 Kinder in die Welt zu setzen alles andere ist Bonus Materieal. Wenn man mal die neuere Geschichte nimmt also so die letzte Million Jahre sind unsere Vorfahren ja ganz gut geworden in "jemanden anderen " fressen. Mich würde echt interessieren welches Konzept als erstes da gewesen ist. Tiere die Tiere Fressen und manche Vegetarier geworden sind weil das nicht weg rennt/Schwimmt oder Vegatarier die auf den Fleischgeschmack gekommen sind.

Aber noch mal zum nicht gefressen werden. Jede Spezies die etwas länger am Leben hängt hat sich was ausgedacht wie sie das Gefressen werden auf ein minimum Reduziert. Größer, Schneller, Inteligenter oder "wir sind so viele ihr bekommt uns sie alle" Manche Systeme sind erfolgsversprechender für das einzel Schicksahl als andere.
Aber es gibt sehr sehr viele Tierarten ( allerdings keine Säuger) die nach der Nachwuchsfreisetzung den Löffel ab geben. Quasi mission erfüllt.
Ich bezweifle einfach mal das diese Tiere eine Wahl haben zu sterben die haben halt einfach drauf zu gehen. So auch beim Menschen. Schlieslich ist ein gealterter Mensch wieder anfällter erlegt zu werden. Wenn das Ziel eine Stabile Population ist sollten in einem Lebensraum ja bei einer bestimmten Stelle die Anzahl der Lebewesen konstant bleiben. Wenn Unsterblichkeit aber zum Plan gehören würde ( gefressen werde allerdings nicht) passt genau das was grade auf der Erde passiert. Eine Spezies frisst den anderen den lebensraum weg bzw Frisst gleich den Bestand mit auf.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 19. September 2015, 11:25

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Early Bird
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Alexandra hat geschrieben:Die Serie mit dem Zellaktivator, relative Unterblichkeit -

- was verbindet ihr mit der Idee von Unsterblichkeit, wie würdet ihr euch fühlen, wenn ich so Leute treffen würdet oder so einer wärt?

Tja, mal zum Ursprung zurück.

Die Idee von der Unsterblichkeit. :gruebel: Es gibt ja noch andere Konzepte außer das in der PR-Serie. Aktuell eine TV-Serie, davor mehrere andere TV-Serien, verschiedene nicht-PR-Romane.

Unsterblichkeit (US) oder erweiterte Langlebigkeit (eLL) ohne körperliche Gesundheit wäre mit Sicherheit nichts anderes als eine Qual. Nur einer der wenigen LL oder US zu sein, hätte aber sicher auch qualvolle Aspekte und Momente. Zur Frage der körperlichen Gesundheit gibt es wohl kaum eine Alternative als eben Gesundheit.

Zum Einsamkeitsaspekt fällt mir ein, dass der Betroffene (eLL oder US) wohl mehrere erheblich Veränderungen, eher Metamorphosen seines Gefühls- und Charakterwesens durchleben wird.* In einer negativ geprägten Veränderungs- bzw. Metamorphosenphase nicht den Tod, der Verdammung durch die Gesellschaft bzw. durch die Justiz oder der Verurteilung zum Tod zu erleiden, dürfte eine große Herausforderung sein.

Wie würde ich reagieren bzw. fühlen, wenn mir ein eLL oder US begegnen würde? Eine Portion Neid, Unsicherheit, Misstrauen? Oder Glücksgefühl, einen normalen Lebensverlauf führen zu dürfen? Keine Ahnung, da es diese Möglichkeit nicht gibt, fällt es mir schwer, dazu etwas sagen zu können. Neid wegen körperlicher Gesundheit wäre mit Sicherheit dabei.

Wie würde ich reagieren bzw. fühlen, wenn ich ein eLL oder US wäre? Kann ich noch weniger sagen, dazu müsste ich einer sein.

Wie würde ich reagieren bzw. fühlen, wenn ich ab jetzt ein eLL oder US wäre? Meine Hauptsorgen wären nach jetzigem Stand (auch wieder eine sehr dünn Annahme, da es diese Möglichkeit ja nicht gibt), dass ich unauffällig in der Gesellschaft und ohne vor allem geistigen Schaden zu nehmen mein zukünftiges Leben unbelästigt (TV-Filmmotive: Belästigung durch Forscher, Neider, Geheimdienste usw.) leben könnte. Dann wäre da noch der Wunsch, mehr Bedingung, selbst bestimmen zu können, wann gut ist und ich meinen Tod herbei führen kann.
:gruebel:

* Den Schock, für den Fall als Normalsterblicher Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte wie auch immer in die Zukunft versetzt zu werden, halte ich für ähnlich belastend. Nur das der so geschlagene Normalsterbliche nicht annähern die Zeit hat, solch einen Vorgang zu verdauen.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Truktan » 20. September 2015, 16:46

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Truktan
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> Da sieht man mal wie unterschiedlich Meinungen sind - der lange Marsch hat Tifflor für mich zum ersten mal
> von einer extrem farblosen zu einer interessanten (und vor allem unberechenbaren) Figur gemacht.

Dem kann ich nur voll zustimmen! Tifflor ist ja einer der 'ältesten' Charaktere der ganzen Serie - hatte aber nur ganz wenige wirklich interessante Auftritte. Ganz am Anfang sein Einstieg in die Serie als der "Kosmische Lockvogel" und einmal im ESTARTU-Zyklus, als er "Upanishad"-Schüler bei den Ewigen Kriegern wurde; an mehr kann ich mich eigentlich nicht erinnern. Ansonsten war er stets nur der Stellvertreter und Aufpasser in Abwesenheit der anderen VIPs.

Er wurde ja - besonders zu Anfang - in seinem Wesen als sehr ähnlich zu Perry geschildert, und das war vielleicht das Problem - wer braucht noch einen zweiten Perry, wenn schon das Original einen großen Platz in der Serie innehat?

Als ich die beiden Hefte mit seiner "Zeitwanderung" gelesen hatte, dachte ich: Da haben wohl die Autoren nachgedacht und sie wussten auch nicht, was sie mit einem Rhodan Junior auf Dauer anfangen sollten. Und dann haben sie Tifflor mit einem wahren Paukenschlag aus seiner unbefriedigenden Rolle herausgeholt und ihn in einen ganz neuen Status katapultiert. Ich bin schon echt gepannt, was daraus noch wird .... :-)

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Pan Greystat » 21. September 2015, 02:28

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Mich wundert es das sie Tiff wieder geholt haben. Weil der Marsch und was danach kam. Naja es hätte auch ein langes Abstellgleis sein können. Hoffentlich bekommen sie Tiff gut in seine Neue Rolle und tun sich nicht so schwer wie mit Alaska den die meisten Autoren wohl auch nur mit der Kneifzange eingebracht haben.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Tomislav » 22. September 2015, 14:47

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Tomislav
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Early Bird hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:* Den Schock, für den Fall als Normalsterblicher Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte wie auch immer in die Zukunft versetzt zu werden, halte ich für ähnlich belastend. Nur das der so geschlagene Normalsterbliche nicht annähern die Zeit hat, solch einen Vorgang zu verdauen.


Das Phänomen des Zukunftsschockes gab/gibt es tatsächlich schon bei den Normalsterblichen als sozial-psychologische Erscheinung während des 20. Jahrhunderts, besonders ab den 80ern. Rasante technologische und gesellschaftliche Entwicklung hat einen nicht gerade geringen Anteil der Gesellschaft verunsichert und auch aus der Bahn gebracht. Faszinierendes Thema, Alvin Toffler hat da schon in der Nachkriegszeit Arbeiten zu dem Thema verfasst.

Überlegt mal, ich sehe an der Generation meiner Eltern(von 1930 - 45 geboren), die kommen sehr schwer bis gar nicht mit dem Wandel und der Entwicklung klar. Natürlich gibt es wie immer Ausnahmen, aber die sind in der Regel berufsbedingt (Zwang, sich mit der Tech. auseinanderzusetzen). Daher auch der Begriff "Digital immigrant" für alle, die vor 1980 geboren wurden, find ich eine spitzenmässige Definition.

Und das Phänomen jetzt auf einen Unsterblichen umgemünzt, der hätte in den letzten 150 Jahren entweder einer so flexiblen Verstand wie ein Gummiband haben müssen oder zwangsweise einen Brain-Meltdown erlebt.

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Matthias Rose » 22. September 2015, 16:24

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Tomislav hat geschrieben:... aber die sind in der Regel berufsbedingt (Zwang, sich mit der Tech. auseinanderzusetzen). Daher auch der Begriff "Digital immigrant" für alle, die vor 1980 geboren wurden, find ich eine spitzenmässige Definition.

Und das Phänomen jetzt auf einen Unsterblichen umgemünzt, der hätte in den letzten 150 Jahren entweder einer so flexiblen Verstand wie ein Gummiband haben müssen oder zwangsweise einen Brain-Meltdown erlebt.


Da bleibt aber immer noch die Frage, fällt das anpassen derart schwer wegen dem Alter der betreffenden Personen oder ist es wirklich eine unflexibilität des Geistes. Ich erinnere mich da gerne an Orson Wells "1984" als eine Szene beschrieben wird wo die Bewohner eines Stadtteils ein Fest ausrichten und der Freund "Ozeanien" der ja schon "IMMER" ein Freund war mitgefeiert wird. Mitten in die Feier kommt dann die verkündung das man gegen den "EWIGEN" Feind Ozeanien nun krieg führe da er ja schon immer der Feind gewesen sei. Sofort rennen alle los und verbrennen die Plakate und Fahnen.. der Verantwortliche wird als Staats- und Gedankenfeind festgesetzt.

Eine Szene in der alle beteiligten Personen einen sehr flexiblen Verstand beweisen. Es ist so weil der Staat es sagt, und es war auch noch niemals anders. Oder wie schon ein Lied aus der DDR sprach "die Partei, die Partei - die hat immer Recht!" :unschuldig:
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon erzkoenig » 23. September 2015, 08:37

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Ein weiterer Aspekt - Reproduktionsfähigkeit. Bei Männern wäre das ja kein Problem, Spermien werden immer wieder neu produziert. Aber wie sieht das bei unsterblichen Frauen aus - da gibt es ja Grenzen. Erleben unsterbliche Frauen eine Menopause? Die Eierstöcke haben schließlich ein Auslaufdatum, und die Menopause ist keine Krankheit, vor der ein ZA schützen könnte... So wäre dann eine unsterbliche Frau zwar ewig jung und knackig, aber steril wie eine Matrone... :unsure:
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Langschläfer » 23. September 2015, 09:22

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erzkoenig hat geschrieben:Ein weiterer Aspekt - Reproduktionsfähigkeit. Bei Männern wäre das ja kein Problem, Spermien werden immer wieder neu produziert. Aber wie sieht das bei unsterblichen Frauen aus - da gibt es ja Grenzen. Erleben unsterbliche Frauen eine Menopause? Die Eierstöcke haben schließlich ein Auslaufdatum, und die Menopause ist keine Krankheit, vor der ein ZA schützen könnte... So wäre dann eine unsterbliche Frau zwar ewig jung und knackig, aber steril wie eine Matrone... :unsure:

Du meinst, das irgendwann keine Eizellen mehr vorhanden wären?
Anscheinend ist das nicht so. Oder zumindest möglicherweise.

http://www.deutschlandfunk.de/das-ende- ... e_id=29204
http://science.orf.at/stories/1695136/

Paper, leider hinter einer Paywall:
http://www.nature.com/nm/journal/v18/n3 ... .2669.html

Sonst hab ich dazu nichts mehr gefunden, ist auch schon etwas älter.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Early Bird » 23. September 2015, 21:38

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Langschläfer hat geschrieben:
erzkoenig hat geschrieben:Ein weiterer Aspekt - Reproduktionsfähigkeit. Bei Männern wäre das ja kein Problem, Spermien werden immer wieder neu produziert. Aber wie sieht das bei unsterblichen Frauen aus - da gibt es ja Grenzen. Erleben unsterbliche Frauen eine Menopause? Die Eierstöcke haben schließlich ein Auslaufdatum, und die Menopause ist keine Krankheit, vor der ein ZA schützen könnte... So wäre dann eine unsterbliche Frau zwar ewig jung und knackig, aber steril wie eine Matrone... :unsure:

Du meinst, das irgendwann keine Eizellen mehr vorhanden wären?
Anscheinend ist das nicht so. Oder zumindest möglicherweise.

http://www.deutschlandfunk.de/das-ende- ... e_id=29204
http://science.orf.at/stories/1695136/

Paper, leider hinter einer Paywall:
http://www.nature.com/nm/journal/v18/n3 ... .2669.html

Sonst hab ich dazu nichts mehr gefunden, ist auch schon etwas älter.

Die Menopause hat verschiedener Artikel in populär-wissenschaftlichen Blättern nach (nicht PM oder BdW) nichts mit Verbrauch an Eizellen zu tun. Wenn das "Matronenstadium" eingetreten ist, seien noch reichlich reifefähige Eizellen vorhanden, sie reifen jedoch nicht mehr. Es sei letztlich ähnlich wie das Absinken des Testo-Spiegels bei Männer. Meinem Wissen nach wird das Altern durch ZAC oder Ei ab dem Alter angehalten, in dem man eines davon trägt. Narben oder beendete Eizellenproduktion oder beendete Potenz bleiben, werden nicht schlimmer und nicht besser, solange sie nicht auf aktueller heilbarer Krankheit beruhen.
Natürlich bietet die Literatur und ? Film ? noch andere Langlebigkeits- und Unsterblichkeitsconzepte. Da mag einiges anders sein.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitragvon Ce Rhioton » 28. Februar 2019, 15:49

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Ce Rhioton
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Kardec hat geschrieben:Hab mal einen Artikel über eine Studie gelesen die gut hierher passt.
Vereinfacht gesagt: Was innovatives Denken betrifft ist mit 33 Schluss. Statistisch betrachtet wurden ein Großteil von Erfindungen, wichtige Literaturwerke, bedeutende Kunstwerke von Männern geschaffen die jünger als 33 waren.


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