Unsterbliche und Sterbliche

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Kardec » 8. September 2015, 19:01

Ein Punkt von dem ich glaube das er wichtig ist, wurde noch nicht erwähnt.

Eine ZAC-tragende Person würde wohl auf Dauer völlig neurotisch. Im Bewusstsein der Sterblichkeit leben wir unser Leben, riskieren mal was und haben Spaß dabei.
Glaube nicht, dass ich als ZACie meine so unendlich wertvolle Unsterblichkeit riskiert hätte, indem ich beispielsweise meine Kampfschwimmerflossen angezogen hätte und mit Unterwasserkamera "bewaffnet" spontan übers Riff hinaus ins offene Meer geschwommen wäre um Haie zu filmen, so wie ich es gemacht habe.

Glaube ein ZACie würde Risiken minimieren und ich kann mir vorstellen, dass aufs Fliegen u. Autofahren verzichtet wird - ja sogar das Haus zu verlassen wird dann zum Risiko. Die Unsterblichkeit könnte sich in einen neurotischen Kerker verwandeln.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 8. September 2015, 20:07

Kardec hat geschrieben:Ein Punkt von dem ich glaube das er wichtig ist, wurde noch nicht erwähnt.

Eine ZAC-tragende Person würde wohl auf Dauer völlig neurotisch. Im Bewusstsein der Sterblichkeit leben wir unser Leben, riskieren mal was und haben Spaß dabei.
Glaube nicht, dass ich als ZACie meine so unendlich wertvolle Unsterblichkeit riskiert hätte, indem ich beispielsweise meine Kampfschwimmerflossen angezogen hätte und mit Unterwasserkamera "bewaffnet" spontan übers Riff hinaus ins offene Meer geschwommen wäre um Haie zu filmen, so wie ich es gemacht habe.

Glaube ein ZACie würde Risiken minimieren und ich kann mir vorstellen, dass aufs Fliegen u. Autofahren verzichtet wird - ja sogar das Haus zu verlassen wird dann zum Risiko. Die Unsterblichkeit könnte sich in einen neurotischen Kerker verwandeln.
Ich denke, ob solch ein Verhaltens-Scenario eintritt oder nicht, liegt beim betroffenen Menschen und sehr am Eintritt der Langlebigkeit oder Unsterblichkeit.
In jungen Jahren dazu gelangt, hat man noch nicht viel erlebt und werde das letztlich so oder so irgendwie dann doch haben wollen.
Ältere, die sich bereits an sich minimierende Mobilität gewöhnt haben und regelrecht den Tod am nahen Horizont winken sehen, könnten mMn eher so wie von Kardec beschrieben reagieren.
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Richard » 9. September 2015, 01:54

Kardec hat geschrieben:.
......
Glaube ein ZACie würde Risiken minimieren und ich kann mir vorstellen, dass aufs Fliegen u. Autofahren verzichtet wird - ja sogar das Haus zu verlassen wird dann zum Risiko. Die Unsterblichkeit könnte sich in einen neurotischen Kerker verwandeln.
In gewisser Hinsicht haben die MDI doch allesamt so eine Neurose entwickelt - allerdings mehr hinsichtlich Wachensysteme, unterdrückung anderer Voelker und dergleichen.

In gewisser Hinsicht scheint das Verhalten der MDI in der zweiten Zyklushälfte dagegenzusprechen, da die MDI dann selber in den Einsatz gingen.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Kardec » 9. September 2015, 10:13

Ich habe über wirkliche Menschen geschrieben und nicht über Kunstfiguren - und über wirkliche Menschen geht es hier in diesem Thread.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 9. September 2015, 12:37

Richard hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:.
......
Glaube ein ZACie würde Risiken minimieren und ich kann mir vorstellen, dass aufs Fliegen u. Autofahren verzichtet wird - ja sogar das Haus zu verlassen wird dann zum Risiko. Die Unsterblichkeit könnte sich in einen neurotischen Kerker verwandeln.
In gewisser Hinsicht haben die MDI doch allesamt so eine Neurose entwickelt - allerdings mehr hinsichtlich Wachensysteme, unterdrückung anderer Voelker und dergleichen.

In gewisser Hinsicht scheint das Verhalten der MDI in der zweiten Zyklushälfte dagegenzusprechen, da die MDI dann selber in den Einsatz gingen.
Bei den MDI lag aber glaub ich weniger die Unsterblichkeit als mehr die allgemeine Diktaturkrankheit vor.
Wer auf mehr oder weniger Blutigen Wegen an der Macht bleibt hat nicht viele Freunde ^^ will seine Macht aber unbedingt behalten.

Egal ob nun Diktator oder Großer Firmenchef. Wer was hat und dann noch über leichen geht erzeugt neid und das wissen die genau.

Aber mit unter 30 fühl ich mich jetzt einfach noch mal bei Jung angesprochen. Auch wenn ich keine direkte Angst vor dem Tod habe. Mit Haien schwimmen gehen , von Häusern springen, in einen Krieg ziehen oder auch nur in die USA gehen um abseits der Tourisen jemanden an zu sprechen. Irgenwie hab ich da echt kein Verlangen zu :D
Diese man lebt nur einmal. Mentalität hat man oder eben auch nicht. Das Leben an sich ist Tötlich genug. Wenn jemand die Gefahr sucht und dabei um kommt sagen alle immer " ja hätte er das nicht gemacht währ er am Leben geblieben" es sterben mehr Leute in einem ruhigen Sicheren Leben als die Extrem Sportler nenn ich sie jetzt mal. Die rechnen nähmlich mit der Gefahr und sind darauf gefast.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Kardec » 9. September 2015, 18:48

no risk, no fun!

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 9. September 2015, 20:47

Pan Greystat hat geschrieben:...
Diese man lebt nur einmal. Mentalität hat man oder eben auch nicht. ...
... oder man versteht "man lebt nur ein Mal" gefährlich falsch.
Meinen Bürobubis antworte ich üblicherweise: "... und darum setzt ihr alles daran, um es schnell hinter euch zu bringen?"
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 9. September 2015, 20:49

Kardec hat geschrieben:no risk, no fun!
... aber wo hört Risiko auf, wo fängt Leichtsinn an?
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Nisel » 10. September 2015, 18:06

Early Bird hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:no risk, no fun!
... aber wo hört Risiko auf, wo fängt Leichtsinn an?
Bei dem Spruch!
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 11. September 2015, 13:13

:D aber recht hat er doch.

Ein Paradoxes Verhalten. Sich Lebendig fühlen weil man an der grenze zwischen Leben und Tod entlang rennt.
Nach dem Motto man kann nur was verlieren das man hat. ^^ Aber jedem das seine Adrenalin überdosis ist ein Zustand den ich nicht mag :D da bekomm ich Bauchschmerzen von.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 11. September 2015, 20:03

Pan Greystat hat geschrieben: :D aber recht hat er ....
...
Aber so etwas von!
Seine Antwort habe ich für mich sofort verinnerlicht, eben weil so etwas von zutreffend.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Matthias Rose » 14. September 2015, 13:14

Ich denke das mit der aufkommenden Neurose könnte bei einem "Unsterblichen" im Sinne von "nicht Altern" und nicht "Unverwundbar" durchaus ein Punkt werden.

Man stelle sich vor Alpha-Kevin (der größte der Assozialen) aus Berlin bekommt, so mir nichts dir nichts, einen ZAC. PAFF! POW! PENG! Dring isser in der Schulter. Dazu noch ein netter magischer Trick, damit er auch Weis das er echt ist! Und PUFF! ist der Gesandte der "oberen Wesensheit" wieder verschwunden. Was würde Horst-Kevin nun machen? Wahrscheinlich Party und Drogen ohne Ende. Gewaltexszesse. Noch assozialer werden als schon bisher, denn warum sollte er sich Ändern??

Im Gegenzug, was würde Prof. Dr.Dr. Med. Spekulatius machen? Wahrscheinlich solange Untersuchungsreihen starten, bis der CSI, das FBI, der NCIS und irgenwann vielleicht auch die Schlafwagenabteilung des BND aufwachen würden. Danach wäre er seinen ZAC los, möglicherweise sogar Tod.

Was würden WIR tun? Wir kennen uns aus :o( :unschuldig: Aber was würde sich für uns ändern? Erstmal nämlich nichts! Zumindest nicht für die nächsten 10Jahre, je nach Alter sogar für die nächsten 20 Jahre. Und dann? Was dann, wie würden wir es unseren liebsten versuchen zu erklären das wir plötzlich nicht mehr Altern und Sterben würden. Wie würden diese reagieren? Würde meine Frau mich irgendwann nicht verlassen? Weil sie selbst sieht wie sie Älter und gebrechlicher wird, ich aber noch "Jung" bin. Was sagen in 30 Jahren meine Kinder, wenn sie selbst Älter aussehen als ich.
Wie würde ich das Krankenkassen und Rentenversicherung beibringen? Bräuchte ich dann noch eine RV?? Das Geld dafür und für RIESTER könnte man gut andersweitig einsetzen.
Würde ich in die Politik gehen? Irgendwann? Würde ich Narzistisch werden? Weil in allen Büchern die Unsterblichen über Kurz oder lang versuchen Macht zu erlangen? Wie stelle ich sicher, dass ich in 100-200 Jahren nicht Sex mit meinen eigenen Kindeskindern habe? Die Verwandtschaft dürfte sich immer breiter streuen. Führt man über sowas Buch? Wie macht das bloß Atlan?

Würden die anderen Menschen überhaupt auf mich hören wollen? Nur weil ich Alt bin, bin ich deshalb auch Weise? Könnte ich mich trotz allem, immer an alle Neuerungen anpassen? Oder was ist mit meinem Gehirn, müsste es irgendwann nicht - TILT - machen. IHR SPEICHER IST VOLL! BITTE LÖSCHEN SIE DATEIEN! :( :mellow: :unsure:

Nein Ich denke, Unsterblichkeit, ewiges Leben. Das ist wahrscheinlich die größte Strafe, die man bekommen könnte.
Es ist nicht möglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen!

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 14. September 2015, 20:30

Das ist natürlich jetzt bei jeden anders.
Echt du hättest Angst das du irgenwann mal mit einem Nachkommen von dir Sex hast ? DAS stellt ein Problem für dich da ^^ Je nach Glauben sind wir alle Kinder von Adam und Eva alles deine Schwestern *Hust*
Bei Kevin stimm ich 100% zu der wer Tod eh der Aktivator auch nur sein leben um 1 Jahr verlängert hätte.
Beim Doc hmm schwer ich kenn nur einen und der is nicht so Forschungsgeil ^^

Bei mir is es leichter gesagt. Habe weder Frau noch Kind. Wenn ich also Heute das Goldene Ei finden würde. Hätte das erstmal wenig bis garkeine Auswirkungen. In 20 30 Jahren sollte ich mal ein Feuer legen in den meine Gebursurkunde verloren geht oder so um ein wenig verjüngt zu werden zwecks Tarnung. Bei meinem momentanen Geisteszustand würde ich auf keinen Fall in die Politik gehen oder nach Macht streben. Die Mächtigen haben nämlich verdammt kurze Beliebtheitshöhepunkte.
Allerdings hätte ich dann wirklich kein Stress mehr. Krank werden is nich mehr. So in 100 Jahren währ es interessant zu Wissen wie das Gehirn auf ewige Jungend reagier. Was es behält und was es einfach überschreibt. Ich könnte wortwörtlich darauf warten das die Menschheit die Sterne erreicht und auf dem Weg vielleicht Inteligenter und Verständnissvoller wird. ( ja ich weiß der Witz war gut aber ^^ die Chance besteht)
oder halt mit erleben wie die Welt entgültig vor die Hunde geht was Trotz Aktivator ein Tödliches Problem darstellen würde.
Aber bei meinem Glück hätte ich wahrscheinlich eh in 30 Jahren einen wie auch immer gearteten Tödlichen Unfall ^^
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 14. September 2015, 20:54

Matthias Rose hat geschrieben:... bis der CSI, das FBI, der NCIS und irgenwann vielleicht auch die Schlafwagenabteilung des BND aufwachen würden.
Das wird mit Abstand das größte Über sein, mit dem ein Unsterblicher zu rechnen hat.
Matthias Rose hat geschrieben:...
Nein Ich denke, Unsterblichkeit, ewiges Leben. Das ist wahrscheinlich die größte Strafe, die man bekommen könnte.
Noch hat in diesem Spiel niemand die Regel aufgestellt, dass man die Unsterblichkeit nicht weiter geben kann, wenn man die Faxen dick hat.
So ein ZAC ließe sich mit Messer und Gabel recht gut transferieren.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 15. September 2015, 09:17

Wenn man unsterblichkeit als Fluch ansieht währe die Doc who Version wohl das blanke grauen.

Ein Fixpunkt der Zeit der nicht getöt werden kann. Du erlebst den Schmerz des Todes zwar aber du erwachst immer wieder zu Leben. Da fallen mir einige sehr unerfreuliche Möglichkeiten ein die Äonen zu verbringen.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Richard » 15. September 2015, 23:22

Also .. zumindest die ZACs in PR sind nicht mehr frei übertragbar - im Gegensatz zu den alten ZA in Eiform.
Insofern .. waere wohl auch ein Aspekt ob die Art der künstlichen Unsterblichkeit weitergebbar ist oder nicht.
Falls sie es nich tist wäre wohl der nächste Punkt diese Info entsprechend weiterzugeben, wenn jemand entdeckt, dass man auf künstlicher Art & Weise unsterblich wurde.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Nisel » 16. September 2015, 05:48

Richard hat geschrieben:Also .. zumindest die ZACs in PR sind nicht mehr frei übertragbar - im Gegensatz zu den alten ZA in Eiform.
Insofern .. waere wohl auch ein Aspekt ob die Art der künstlichen Unsterblichkeit weitergebbar ist oder nicht.
Falls sie es nich tist wäre wohl der nächste Punkt diese Info entsprechend weiterzugeben, wenn jemand entdeckt, dass man auf künstlicher Art & Weise unsterblich wurde.
Und Du bist sicher, daß das geglaubt wird?

Wäre es den Interessenten dann nicht grad egal ob das Ding individuell ist, sie würden es trotzdem rausholen und untersuchen ob sich diese Einstellung nicht umgehen lässt?
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Matthias Rose » 16. September 2015, 08:21

Nisel hat geschrieben:Wäre es den Interessenten dann nicht grad egal ob das Ding individuell ist, sie würden es trotzdem rausholen und untersuchen ob sich diese Einstellung nicht umgehen lässt?
..und willst du nicht mein "Jungbrunnen" sein, so Schlag ich dir den Chip-Deckel ein...
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Goedda » 16. September 2015, 12:50

Kennt ihr "The bicentennial man" von Isaac Asimov (dt. Der 200 Jahre Mann)? Dieser wird solange nicht als Mensch anerkannt, wie er unsterblich ist. Erst als er seine Unsterblichkeit aufgibt, wird ihm das Mensch sein zugesprochen.

Im umgekehrten Fall würde das ja bedeuten, dass jemand der unsterblich wird, seinen Status als Mensch quasi aufgibt. Etwas, das in der Serie bisher beinahe völlig ausser Acht gelassen wurde. In der Serie ging es bisher eher in die andere Richtung: DER Unsterbliche ist auch DER Terraner / DER Mensch.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 16. September 2015, 23:02

Was nicht grade für die Menschen spricht in "The bicentennial man"
Allerdings stellen Menschen sich ja gern an die Spitze von allen und jeden.

In Perry Rhodan wird ja trotz des Kampf und des Kriegs der immer wieder herrscht die hmm Akzeptanz sehr hoch geschrieben.
Sei es jetzt Mensch/Alien beziehungen , Menschliche weiterentwicklungen ( Siganesen bis Oxtorner ) sogar die Unsterblichen.

Rhodan ist ja DER Terraner im Sinne von DER ERSTE Terraner. Der erste Mensch der sich entschieden hat ( und damit durch gekommen ist) die Menschheit von sowas wie Amerikaner , Chinesen oder Deutschen zu befreien und alle als das selbe Volk an zu sehen.
Etwas das ich verstehen kann. Hatte aber letzten jemanden der mich Gefragt hat " Siehst du etwa Iren und Iraner als selbes Volk an" is jetzt wortklauberei aber ein Volk ist für mich ^^ mit Spezies gleich zu setzen. Vorallen wenn es so wenig utnerschiede hat wie die Menschen.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Goedda » 16. September 2015, 23:27

Ich glaube darum ging es in "The bicentennial man" nicht. Die Menschen sahen sich nicht als etwas Besseres.
Es ging, denke ich, eher darum, dass die Unsterblichkeit den ansonsten menschlichen Androiden ihn soweit von den sterblichen Menschen abgrenzte, dass sie ihm das Mensch sein nicht zusprechen können.

Das ist ein mMn wahrscheinliches Szenario, das in der PR-Serie bisher kaum literarisch verarbeitet wurde. Aktuell könnte man vielleicht JULIAN dazu zählen: Der hat die Unsterblichkeit nun schon solange, dass er sich selber gar nicht mehr als Menschen sieht. Zwar noch mit den Menschen freundschaftlich verbunden, aber dennoch...

In der PR-Serie wird die Unsterblichkeit nicht in dieser Art und Weise zur Menschlichkeit in Beziehung gesetzt. Dort ist man Mensch / Terraner, falls die Gesinnung derjenigen eines Menschen bzw. eines Terraners entspricht. Im Extremfall ist dann ein Ilt oder ein Topsider Terraner...
Mit dieser Betrachtungsweise ist dann eben unser Perry DER Terraner, weil er diese ethischen und moralischen Werte am deutlichsten verkörpert(e)*. Die Biologie und die biologischen Tatsachen (Sterblichkeit) sind weniger von Bedeutung, wenn es darum geht zu entscheiden, ob jemand menschlich ist oder nicht.

* Vergangenheitsform, weil ich mich primär auf Band 1000 beziehe.
Zuletzt geändert von Goedda am 16. September 2015, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Early Bird » 16. September 2015, 23:29

Pan Greystat hat geschrieben:Was nicht grade für die Menschen spricht in "The bicentennial man"
Allerdings stellen Menschen sich ja gern an die Spitze von allen und jeden.

In Perry Rhodan wird ja trotz des Kampf und des Kriegs der immer wieder herrscht die hmm Akzeptanz sehr hoch geschrieben.
Sei es jetzt Mensch/Alien beziehungen , Menschliche weiterentwicklungen ( Siganesen bis Oxtorner ) sogar die Unsterblichen.

Rhodan ist ja DER Terraner im Sinne von DER ERSTE Terraner. Der erste Mensch der sich entschieden hat ( und damit durch gekommen ist) die Menschheit von sowas wie Amerikaner , Chinesen oder Deutschen zu befreien und alle als das selbe Volk an zu sehen.
Etwas das ich verstehen kann. Hatte aber letzten jemanden der mich Gefragt hat " Siehst du etwa Iren und Iraner als selbes Volk an" is jetzt wortklauberei aber ein Volk ist für mich ^^ mit Spezies gleich zu setzen. Vorallen wenn es so wenig utnerschiede hat wie die Menschen.
Da stellt sich mir die Frage, ob die Menschen das Völkeln oder Stammen brauchen?
Klar, wenn es Schulter an Schulter, Halbraumspule an Halbraumspule gegen den bösen Feind geht, hat man nen höheres Ziel.
Aber dann? Reicht es aus in unterschiedliche Fußballvereine zu sein oder muss es etwas Größeres sein, um sich nicht in einen zu anonymen riesigen übermächtigen Mahlstrom zu fühlen?
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 17. September 2015, 10:12

Goedda hat geschrieben:Ich glaube darum ging es in "The bicentennial man" nicht. Die Menschen sahen sich nicht als etwas Besseres.
Es ging, denke ich, eher darum, dass die Unsterblichkeit den ansonsten menschlichen Androiden ihn soweit von den sterblichen Menschen abgrenzte, dass sie ihm das Mensch sein nicht zusprechen können.

Das ist ein mMn wahrscheinliches Szenario, das in der PR-Serie bisher kaum literarisch verarbeitet wurde. Aktuell könnte man vielleicht JULIAN dazu zählen: Der hat die Unsterblichkeit nun schon solange, dass er sich selber gar nicht mehr als Menschen sieht. Zwar noch mit den Menschen freundschaftlich verbunden, aber dennoch...

In der PR-Serie wird die Unsterblichkeit nicht in dieser Art und Weise zur Menschlichkeit in Beziehung gesetzt. Dort ist man Mensch / Terraner, falls die Gesinnung derjenigen eines Menschen bzw. eines Terraners entspricht. Im Extremfall ist dann ein Ilt oder ein Topsider Terraner...
Mit dieser Betrachtungsweise ist dann eben unser Perry DER Terraner, weil er diese ethischen und moralischen Werte am deutlichsten verkörpert(e)*. Die Biologie und die biologischen Tatsachen (Sterblichkeit) sind weniger von Bedeutung, wenn es darum geht zu entscheiden, ob jemand menschlich ist oder nicht.

* Vergangenheitsform, weil ich mich primär auf Band 1000 beziehe.
Hast schon Recht. Allerdings würd ich da echt unterscheidungen einbringen. Perry und alle anderen Unsterblichen. Sind schlieslich all die Jahrtausende immer in der Menschlichen Zivilisation verankert gewesen. Sie haben sich mit den Menschen entwickelt. Gut die anderen brauchten dafür Generationen. Aber doch haben sie sich allen Gesetzen des Zusammenlebens unterworfen.

Julian hin gegen hat (aus seiner Warte zumindest) 99% seines Bewusstseins damit verbraucht durch einen Tunnel zu rennen um ein kleines aber entscheidenes Puzzelteil zu einem mittelgroßen Ganzen zusammen zu stecken. Daher würde ich sagen es ist weniger die Zeit im allgemeinen vielmehr das wie verbringe ich diese Zeit ?
Atlan z.B. ist ja ähnlich zu werten. Seine Reise durch die Entwicklung der Menschheit hat viel seiner Lebenszeit in anspruch genommen. Allerdings den "Vorteil" gehabt das er immer wieder große Zeitabschnitte verschlafen konnte.
Ich weis jetzt nicht wie viele Jahre er tatsächlich in der Vergangenheit gelebt hat von den Jahrtausenden die er auf der Erde Urlaub gemacht hat. Doch mehr als 100 bis 1000 werden es nicht gewesen sein. Warscheinlich aber eher weniger denn mehr.

Early ich finde die Menschen brauchen es nicht.
Allerdings wurde ich auch nicht erzogen das ich Stolz auf mein Land, Meine Stadt, Mein Fußballverein oder mein Auto bin. ^^ In Norddeutschland zu leben ist sicher eine der schöneren und angenehmeren Ecken der Welt. Aber macht mich das jetzt besonderer als jemand anderen ? ^^ Vorallen als jemand der nur durch eine mehr oder minder Willkürlich gezogene Linie auf der Karte sich von mir unterscheidet ?
Das muss wohl jeder selber Entscheiden. Ich finde auf einer Erde des 21 Jahrhundert in dem es theoretisch jedem Menschen möglich ist jeden anderen Punkt der Erde zu erreichen ( Kosten und schlechtes Wetter mal ausgeklammert) Sollten wir langsam an der Einheit der Menschen arbeiten. Als an seiner Zersplitterung. Sowohl was Länder als auch Sprachen angeht.
Jetzt werden sicher wieder einige kommen von wegen die Unterschiedlichen Sprachen seien Traditionsgut der jeweiligen Ortsgruppen die wie jeder Kunstschatz in die Nachwelt gerettet werden sollte. Is ja vielleicht ne gute Sache. Will ich den Menschen auch garnicht absprechen. Allerdings brauchen wir so langsam eine Weltsprache und wenn es Englisch oder Mandarin oder eine neu Erfundene leichter zu merkende ist. Das jeder Mensch ab der Kindheit durch seine Umwelt gefördert wird seine Orts und die Weltsprache zu sprechen. Denn mein Englischunterricht war ein Tropfen in ins Meer viel genau so auf.
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Matthias Rose » 18. September 2015, 10:56

Ich denke die Terraner haben nicht diesen Hass auf die Unsterblichen entwickelt, seit sie selbst 200~250 Jahre alt werden können. Es war Perry´s Geschenk an die "Menschheit" und deren Aufbruch zu den Sternen.
Auf der anderen Seite tritt er von einem Fettnapf in den nächsten und bringt Tod und Zerstörung über "sein Volk".

Die 10.Mio Jahre Wanderung von Tifflor, war der größte Fauxpa in der PR-Serie bis dato. Denn es konnte nur zum Ende dieser Figur führen. Tifflor oder JULIAN muss definitiv einen zuviel an die Klatsche bekommen haben in dieser Zeit, Kristallstaub hin oder her.

Aber wir schweifen schon wieder in die "Kunst" ab. Wobei mir hier ein Film wieder in den Sinn kommt:
[Name entfallen wird späterhinzugefügt]

Bei welchem es eigentlich im kurzem nur um folgendes geht. Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen sitzt in einem Haus zusammen und diskutiert darüber, ob einer von Ihnen wirklich ein Unsterblicher ist der schon 6.000Jahre auf der Erde verbracht hat. Auch dort geht es mehr um philosophisches und Glauben.

Wie würde Ich mich unterscheiden, wenn ich derjenige wäre. Würde mir überhaupt jemand Glauben? Zumindest Glauben ohne das ich Ihn erst 30Jahre später Besuche und immer noch gleich aussehe wie damals.
Es ist nicht möglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen!

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Pan Greystat
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Re: Unsterbliche und Sterbliche

Beitrag von Pan Greystat » 18. September 2015, 11:13

Den Film kenn ich und ich fand ihn wirklich gut ja richtig Glaubhaft sogar. ( alle Christen bitte nicht weiter lesen) Ein Zellstrucktur Mutierter Chromago Mensch der versucht den Europäern die Lehre des Asiens bei zu bringen find ich glaubhafter als das Gott eine Frau schwängert und seit dem mit großen Wundern aufgehört hat.

Der Grund warum wir sterben ist ja schlieslich ( ganz unwissenschaftlich und Banal ausgedrückt) das unsere DNA einen Selbstzerstörungstimer hat. Würden unsere Zellen sich alle wie die Stammzellen im Mutterleib verhalten würd das nicht passieren. (vermutlich) und es gibt echt seltsamere Mutationen als das Zellen vergessen sich selbst zu beschrenken.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

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