Saphyr-Jäger

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Saphyr-Jäger

Beitragvon SF-Interessent75 » 23. Juli 2015, 12:16

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Was ist eigentlich davon zu halten: http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Saphyr

Ein Jäger der Galaktiker mit 50 Mio. Lichtjahren Reichweite, also ähnlich wie die grösseren CoJitro-Jäger der Eltanen. Das ist ja die 2,5-fache Reichweite eines AGLAZAR und nur alle 400 Mio. Lichtjahre muss man die Triebwerke wechseln.
Wenn die terraner so wa sbauen konnten, warum hatte dann damals nicht jedes terranische Schiff von der Korvette aufwärts eine gleich grosse oder noch viel grössere Reichweite? Da hätte doch die militärische Macht der Terraner allgemein viel grösser sein müssen. Oder ist das ganze ein Autorenfehler?

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Moonbiker » 23. Juli 2015, 12:48

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Da ist es wohl mit dem Zeichner durchgegangen. :D

Günther

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Langschläfer » 23. Juli 2015, 13:18

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Ja, das... ist so ein Fall in dem man sich fragt, wie groß die Anzahl der dem Zeichner durchgegangenen Gäule war. :D
Dürften schon ein paar Herden gewesen sein. ;)
Und warum der Report-Betreuer damals nicht ein paar Nullen bei den Werten gestrichen hat...
(Noch heftiger war mal ein Jäger mit einem Septim-Parallelspur-Triebwerk. Finde aber gerade die RZ nicht.)
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Moonbiker » 23. Juli 2015, 13:47

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Langschläfer hat geschrieben:(Noch heftiger war mal ein Jäger mit einem Septim-Parallelspur-Triebwerk. Finde aber gerade die RZ nicht.)

http://www.pr-materiequelle.de/riss/dat ... /r1024.htm

Günther

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Teumessia » 24. Juli 2015, 01:10

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Moonbiker hat geschrieben:Da ist es wohl mit dem Zeichner durchgegangen. :D
Günther

Da stimme ich zu.

Ein Raumjäger mit intergalaktischer Reichweite? Wenn irgendetwas schiefgeht, ein Streifschuss an der falschen Stelle würde reichen und die Besatzung hängt in einer anderen Galaxis fest. Ganz zu schweigen wie man das alles takisch koordinieren will. Da sind schon wesentlich einfachere militärische Operationen schiefgegangen.

Bei 200.000 Lichtjahren Reichweite würde ich noch ein Auge zudrücken, mich aber trotzdem wundern.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 24. Juli 2015, 01:59

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Sie haben halt das große Ganze im blick ^^ und sparen sich die Träger schiffe so 5 Monate Einsatz in der Kanzel eines Jägers hat noch jeden zum Pazifisten gemacht ^^
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon SF-Interessent75 » 7. August 2015, 11:05

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Gegen Traitanks (auch nur Massenwahre) dürften aber galaktische Jäger kaum was ausrichten können. Ihre Überlegenheit an Geschwindigkeit und Beschleunigung ist ja da nicht merh vorhanen. Die Traitanks beschleunigen trotz ihrer Grösse besser oder genauso gut wie die meisten Jäger. Und die Jägerwaffen sind ja gegen die Aufrissglocken völlig nutzlos.
Es gab doch auch kleinere Traitanks, so ne Art Trai-Jäger. Wie sah es mit deren Schlagkraft aus?

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 7. August 2015, 12:44

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Welches Galaktische Schiff wurde für den Kampf gegen Traitanks entwickelt ?
Ich meine nicht umgerüstet sondern Speziell von der Pieke auf für den Kampf gegen Traitanks ?
Welches Terra Schiff wurde überhaupt als Konterwaffe gegen ein Raumschiff Extra Galaktischer Mächte entwickelt. Dürften die wenigsten gewesen sein.
Umrüstungen gab es ja einige. Auch Spezial Jäger weils schneller ging. Aber bis auf wenige Ausnahmen war der Feind ja nicht lang genug da um wirklich Konterschiffe bauen zu müssen die All Arounder haben gereicht mit ein paar Modifikationen.
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Langschläfer » 7. August 2015, 12:58

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Ebend.
Aktuelle Schiffe sind ja (meist) modular oder zumindest in Teilen modular konstruiert.
Sobald man die Schwächen des Gegners kennt und die richtige Waffe dagegen entwickelt hat, muss man also "nur" die Waffenmodule tauschen (und vielleicht noch ein paar andere, etwa für mehr Energieerzeuger, Geräte für Schutzschirmmodifikationen oder ähnliches)...

Und dann gibt es Haue. ;)



(Auch früher wurde eher "umgerüstet", es wurden "Zusatzaggregate eingebaut", solche Sachen. Einen ganzen neuen Schiffstyp für den Kampf gegen einen Gegner zu konstruieren kam iirc fast nie vor... sogar bei den Jägern gegen die AGLAZARe hat man nur bereits vorhandenes Material modifiziert.)
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Teumessia » 9. August 2015, 18:02

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Langschläfer hat geschrieben:(Auch früher wurde eher "umgerüstet", es wurden "Zusatzaggregate eingebaut", solche Sachen. Einen ganzen neuen Schiffstyp für den Kampf gegen einen Gegner zu konstruieren kam iirc fast nie vor... sogar bei den Jägern gegen die AGLAZARe hat man nur bereits vorhandenes Material modifiziert.)

Das wurde im TRADOM-Zyklus recht gut beschrieben, wie am Sternentor die Tender die anderen Schiffe umgerüstet haben.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon SF-Interessent75 » 9. August 2015, 21:34

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Da stellt sich mir einen interessante Frage: Die galaktischen Jäger wurden ja mit dem Paradim-Panzerbrecher ausgestattet. Später bekahmen dann Grosskampfschiffe einen Paradim-Konstantrissnadelpunkter. Da wurde der Paradim-Panzerbrecher mit der KNK-Kanone kombiniert. das Teil war ja auch gegen andere Schirme als Paradim_Panzer sehr effektiv. Hätte nicht auch das Reich Tradom die VAI-Kanonen mit dem Paradim-Panzerbrecher kombinieren können? Die VAI-Kanone ist ja soweit ich es verstanden habe im Prinzip nur eine extrem leistungsfähige KNK-Intervallkanone im UHF-Bereich. Eien Kombination damit wäre doch ein ultimatives Vernichtungswerkzeug. Hätte sicher mit einem direkten Treffer die Trajan knacken können. Ich weiss, die Autoren wollten es nicht, aber ist das nicht storytechnisch eigentlich unlogisch zumal Tradom ja die Technik seit 160.000 Jahren bekannt ist?

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Teumessia » 10. August 2015, 03:36

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Die Aglazare wurden von den Qevayaan gebaut, welche sie an die Guyaam weitergaben. jeder Aglazar hatte eine Kapsel, die nur ein Guyaam bedienen konnte. Nur von dort aus konnten die Feineinstellung für die Aglazare getätigt werden. Nachdem die Guyaam ausgelöscht wurden und das Reich Tradem die Schiffe übernommen hatte musste das Reich Tradom die Aglazare und deren Besatzungen regelmäßig von Strahlung reinigen und trotzdem hat diese die lebenserwartung der Besatzung verringert. Selbst Rudimentsoldaten halfen nur wenig.

Was ich damit ausdrücken will, das Reich Tradom wusste nicht wie die Aglazare genau funktionieren, noch wie man sie baut. Dementsprechend gab es keine Neubauten und keine Weiterentwicklungen. Und ja, das bedeutet, dass alle Aglazare sind 160.000 Jahre alt sind.

Alles Gründe, warum das Reich Tradom ja die Polizeischiffe der Valenter benötigte und sogar Aglazare mit herkömmlicher Technologie nachgebaut hat.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 10. August 2015, 22:36

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Das kommt davon wenn man die Erbauer erschiest bevor man die Pläne wirklich verstanden hat.
Tradom war und ist ein Parasieten Staat gewesen. Der sich Hochtechnik unter den Nagel gerissen hat. Ähnlich wie die Vatrox die ihre Gönner ja auch nieder gemacht haben. Dann hatten sie zwar das Poliport system aber nach bauen konnten sie nichts davon.

Man könnte ja sagen das in 160 Tausen Jahren irgenwer mal ne idee dazu hatte. Allerdings und das ist schwer vorstellbar da wir keine Aliens kennen.
Wenn Technik einen ganz anderen werde gang eingeschlagen hat ist es sau schwer dahinter zu steigen . Knöpfe drücken ist nicht das Ding. Vielleicht auch das heraus finden nach welchen Prizip der gegner in Schlacke verwandelt wird. Aber wenn man selbst drauf gekommen wär. Ja dann braucht man es nicht nach bauen.
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon SF-Interessent75 » 10. September 2015, 14:53

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Neue Idee: Statt dem taktisch unsinnigen Saphyr sollte man leiber einen grösseren Shift in der Grösse des Saphyr bauen oder etwas grösser, so ca. 50m. Dieser kann eine grössere Truppenzahl aufnehem, so ca. 30-50 Soldaten mit Ausrüstung und er könnte ordentlich Feuerunterstützung geben, so wie ein schwerer fliegender Panzer gegen Boden-und Flugziele. Die Reichweite mit Überlichtantrieb müsste nur ein paar Lichtjahre betragen, nur für Notfälle. Beim Anflug auf einen Planeten könnte er auch feindlichen Jägern ordentlich einheizen. Für Unterwassereinsätze auch geeignet.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Teumessia » 10. September 2015, 23:15

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Für spezielle Einsätze mag so ein 50 m Sift ja was sein, aber ich fand eigentlich die Staffelung wie sie in PR 2526 beschrieben wurde sehr sinnig.
10-12 Soldaten plus je ein TARA auf ein Shift wobei mehrer Shifts von Jägern und/oder Space-Jets aus der Luft unterstützt werden. Die wiederrum bekommen entweder von 60 m Korvetten oder dem Mutterschiff (in diesem fall ein 500 m Schlachtkreuzer der MARS-Klasse) Deckung.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 11. September 2015, 13:24

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Ein 50 Meter Panzer stell ich mir für einen Bodenkampf jetzt auch nicht grade sinnvoll vor.
Man Bedenke 50 Meter sind 2 der neuen Riesen LKW (Gigaliner) oder 3 Normale LKW hinter einander und sicher genau so viele Nebeneinander damit es sich lohnt. Wenn das über den Boden kriecht walzt es ganze Wälder nieder. In Unebenden Gebieten muss es faktisch immer Fliegen.

50 Meter stell dir mal vor wie HOCH der wär wenn er Aufragen würde. Ich zweifle ernsthaft das so ein Gigant des Bodenkrieg einen vorteil gegenüber einem Beiboot hat.
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Langschläfer » 11. September 2015, 19:53

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Ja, so ein 50-m-"Panzer" wäre eher... unhandlich.
Praktisch eine der großen aktuellen Space-Jets im Tiefstflug.
(Flughöhe "Kommandant, wir haben schon wieder einen springenden Hasen getroffen".)


Zum Vergleich:
3 Sattelzüge (je 16,50 m) hintereinander und ca. 15-16 Stück in der Breite (je 3 m mit Außenspiegeln, plus etwas Luft).
Kann sich jeder am nächsten Wochenende bei der nächsten Autobahnraststätte ein Bild von machen. :D


Ein moderner Kampfpanzer (Leopard 2, ab Modell A5) ist "nur" 3,76 m breit.
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 11. September 2015, 21:39

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:D aber dann wär es ja ein 50 Meter Kantenlänge Shift also Breit und Lang. ^^ mach ihn auch 50 Meter hoch und es ist eine Baby BOX

>.< da wo die Plasmakommandanten wenn sie noch Kaulquappen sind ihren Führerschein drinn machen
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon SF-Interessent75 » 14. September 2015, 09:56

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Ich glaub, ich hatte mich da falsch ausgedrückt. Ich meinte ein Fahrzeug das nur für Weltraumkurzstecken, Atmosphärenflug in jeder Höhe und Unterwassereinsatz gebaut ist. Praktisch ein Mehrzweckgleiter. Etwa von der Form wie ein Dominion-Angriffsjäger bei Star Trek.
Als Panzer fände ich reine Bodenfahrzeuge besser, die also nicht fliegen können sondern nur am Boden operieren.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Marcel Feldmann » 29. April 2018, 13:03

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Da wäre ein Shift aber sinnvoller als jeder bodengebundene Panzer, da er wesentlich mobiler ist.

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 30. April 2018, 17:01

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Ein Shift ist ja schon ein Panzer der Fliegen Tauchen fahren kann. ^^
Ein großer Shift halt
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Batman » 30. April 2018, 23:44

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Ich glaub' nicht das ein 50m Shift am Boden funktioniert
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
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Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Marcel Feldmann » 1. Mai 2018, 11:25

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Ein 50 m Shift wäre eine High-Tech- Variante des P-1000 "Ratte". Was das Konzept allerdings nicht wirklich effektiver macht. :D

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Holger Logemann » 1. Mai 2018, 12:18

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Batman hat geschrieben:Ich glaub' nicht das ein 50m Shift am Boden funktioniert


Zu meiner Schulzeit hatten wir in unserem Heimatdorf auch mal ein Manöver, und auf der Straßenecke hat ein Panzer gewendet (und das Straßenplaster buchstäblich umgepflügt dabei).

Was ein 50m Exemplar wohl mit Gleisketten für bleibende Eindrücke hinterlassen würde :devil:

Ende des zweiten Weltkriegs hat man sich wohl tatsächlich mit der Entwicklung solcher Ungetüme beschäftigt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Landkreuzer_P._1000_Ratte
https://en.wikipedia.org/wiki/Landkreuz ... 00_Monster

Re: Saphyr-Jäger

Beitragvon Pan Greystat » 2. Mai 2018, 15:54

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Die Landkreuzer/Schlachtschiffe und auch Dora z.B. sind halt in einer Zeit aufgekommen an der es Theoretisch Machbar aber Technisch schwirig wurde.
Bei Schlachtschiffen auf dem Wasser konnte man ja in die Vollen gehen weil viel flaches ... Zeug und die einzige Regel die man nicht brechen durfte war. Auftrieb.

In der Wüste oder in Australien hätte so eine Waffe vielleicht Nützlich sein können wenn man gigantische Bunker aufknacken müsse oder seit Jahrzehnten befestigte Frondabschnitte. Aber so lang war kein Offener Konflikt bzw gleichberechtigter Konflilkt der Moderne.

Wie groß wär wohl ein Haluter Panzer ?

In Perry Rhodan Universum wenn aus irgendwelchen Mystischen Gründen der Einsatz von Korvetten oder kleinen Kreuzer als Überschwere Luftwaffe nicht machbar ist. Würde ich aber auch nicht auf Kettenfahrzeuge setzen. Schon garnicht auf Dinge die 50 Meter hoch sind.
Bei den Technischen Möglichkeiten sind Läufer ( nicht unbedingt in Star Wars weil die Dinger sind Behäbig wie sonst was.) vielleicht die bessere Alternative. Also Mehrbeinige Panzerlaufzeuge. Auch wenn wie gesagt der Markt dort sicher sehr klein und der Aufwand unnötig groß ist. Dafür sind die Techniken von PR einfach zu leistungsstark. Ein Antigrav kann so winzig sein das man ihn in eine Tüte einbauen kann.
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