Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

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Fartuloon der Ältere
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Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. Oktober 2016, 14:40

Bin grade dabei ein paar maßstäbliche Abbildungen von den rhodan'schen Fahrzeugen zu modeln.
Bin bei der APOLLO-Klasse auf die Frage gestoßen, wieviele Kreuzer der Kahn an Bord hat.
PP spricht von zwei Kreuzer der MERKUR- und DIANA-Klasse.
Sind das in der Summe VIER Kreuzer - das schließe ich aus dem "und".

Schon ein Kreuzer reißt, wie in der RZ von Andreas Weiß dargestellt, ein ziemliches Loch in den oberen Schiffskörper.
Bei vier bleibt nicht mehr viel übrig, um Offensiv- und Defensivwaffen auf den Schiffskörper zu bringen.

Könnte die Aufklärungsarbeiten nicht auch von Korvetten übernommen werden?
Die haben nominal die gleiche Reichweite.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Pan Greystat » 16. Oktober 2016, 15:33

Da es sich faktisch um das selbe Schiff mit anderen Schwerpunkt handelt nehm ich an ( die Risszeichung lässt das vermuten) 2 Hangars die je nach bedarf von einem MERKUR oder DIANA Kreuzer bestückt werden können die JV z.B. die ja aus 2. APOLLOS gebaut wurde hat 4 ( 2x2 ) große Beiboote
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. Oktober 2016, 15:46

Bei Übertragung der Daten aus der JV könnte es stimmen.
Dann ist PP diesmal aber ziemlich unpräzise.

Die RZ zeigt aber auch noch kleinere Hangar-Einheiten auf gleich "Höhe".
Könnte man die (ich schließe auf sechs Schleusen) für die Korvetten gedacht haben?
Wenn ja, dann wird es da oben wirklich eng.
Denke ein "Schlachtschiff" sollte eher mit offensiver und defensiver Bewaffnung aufwarten.
Der Trägergedanke ist doch eher den größeren Pötten vorbehalten.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Pan Greystat » 16. Oktober 2016, 15:59

Naja darum haben sie ja nur 2 und 6 damit die Untere Halbkugel vollegestellt werden kann ^^
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. Oktober 2016, 16:13

Ich habe es mir mal so vorgestellt.
MERKUR-Klasse in der Bucht mit Lamellen-Schott.
Die Geschütze in Schacht "E"
Die Geometrie zeigt ein 36°-Segment.
Das deckt sich dann (fast) mit den zwei Reihen Bewaffung und der Angabe der Geschütze
Bild
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 24. Oktober 2016, 19:49

Noch 'ne Anmerkung zu den Beibooten.
60m-Klasse: PHOBOS und DEIMOS (Furcht und Schrecken?) sind Trabanten des Kriegsgottes MARS.
Astronomisch unterscheiden sich die beiden in der Größe erheblich.
Im PerryVersum sind zwei Raumschiffklassen nach ihnen benannt.

Wodurch unterscheiden sich die beiden Typen auf technischer Ebene?
In PP sind für beide fast identische Daten gelistet.
DEIMOS kann 4 HAWK aufnehmen, bei PHOBOS sind nur zwei gelistet.
Was trägt die PHOBOS im Bauraum für die optionalen HAWK?

Das Personal und die Bewaffnung ist wieder identisch - 20 Personen und 10 Geschütze.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Pan Greystat » 30. Oktober 2016, 11:06

So wie ich das hier grade gelesen habe steht die DEIMOS-Klasse als Eingeständiges Raumschiff ala Ultra Leicht Kreuzer Mulifunktional einsetzbar keine schwächen aber auch keine Stärken

die PHOBOS-Klasse kann dafür mit Offensiven und Triebwerken größerer Klassen ausgerüstet werden auf Kosten ihrer Einsatzreichweite so das sie eher unter Beiboot denn als Eigenständige Einheit fallen.

Die Namensgebung ist wohl auf die MARS-Klasse zurück zu führen für die sie als Standartbeiboot gelten.

Also PHOBOS Basis/Träger gestützter einsatz
DEIMOS Autonomer Einsatz
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Leenia » 30. Oktober 2016, 12:47

Spoiler:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich habe es mir mal so vorgestellt.
MERKUR-Klasse in der Bucht mit Lamellen-Schott.
Die Geschütze in Schacht "E"
Die Geometrie zeigt ein 36°-Segment.
Das deckt sich dann (fast) mit den zwei Reihen Bewaffung und der Angabe der Geschütze
Bild

Hallo Fartuloon der Ältere,

ganz neugierig Nachgefragt ... :-))

Welches 3D-Programm verwendest Du für Deine Entwürfe? Für mich sieht es sehr interessant aus.

Gruß
Leenia
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 30. Oktober 2016, 14:03

Ich arbeite mit einer akademischen (freien) Version von Solid Edge (Siemens).
Erzeuge auf Flächen/Ebenen Skizzen, die als Grundlage für Körper dienen.
Den Körpern kann Material hinzugefügt werden; bzw. abgezogen werden.

Die Skizzen werden mit Maßen versehen.
Somit sind auch die Körper einfach zu ändern - sofern die Logik des Aufbaus dem nicht widerspricht.
>> Beim Aufbau die Änderungen einkalkulieren

Die Körper werden zu einem Modell arrangiert.


F.d.Ä.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Leenia » 30. Oktober 2016, 14:42

Hallo Fartuloon,

dann bedanke ich mich ganz herzlich für Deine ausführliche Antwort.

Dein Programm scheint ähnliche Funktionen wie SketchUp zu haben.

Gruß
Leenia
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 30. Oktober 2016, 15:35

Sketch Up kenne ich nur vom Namen her.

Die Arbeitsweisen der Midrange-CAD-Programme sind sehr ähnlich.

Arbeitest Du mit Sketch Up?
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von cc-zeitlos » 2. November 2016, 00:50

Hallo, Fartuloon!

Heute möchte ich Dir anstelle meiner Kollegin Leenia antworten, die leider derzeit noch im Krankenhaus weilt.

Unser Zeichner bei CC-Zeitlos.de verwendet Sketch Up 2016 und er kennt auch das von Dir verwendete Solid Edge. Dieses verwendete er vor etwa 3 Jahren auch mal und wechselte dann zu Sketch Up. Er findet Deine Zeichnung hier ganz gut und dem schließe ich mich an.

Veröffentlichst Du Deine Zeichnungen schon irgendwo?

Viele Grüße
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 2. November 2016, 13:21

Siehe P.N.
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 22. Dezember 2016, 20:53

Wieder zurück zu den Beibooten.
Habe mir aus gestalterischen Gründen die alte TERRA-Klasse angesehen.
In den Quellen (PP und RZ) werden eine Space-Jet sowie 3-Mann-Zerstörer, 1-Mann-Jäger und Shift genannt.
Über die jeweilige Anzahl habe nichts gefunden.
Die Space-Jet in Deck 3 (lt. RZ) reißt ein ziemliches Loch in die Hülle.
Für die 3-Mann-Zerstörer (30m lang) auf diesem Deck eng.
Hat jemand weitere Quellen im Zugriff?

Nebenfrage: Welche Bezeichnung hatte die arkonidischen Äquivalente der alten 200m-Kreuzer.
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Batman » 22. Dezember 2016, 23:27

Die damaligen 3-Mann-Zerstörer waren 20 Meter lang und das passt da durchaus. Wobei die RZ bei der Zuteilung der Jäger/Zerstorerkontingente meines erachtens etwas großzügig war (da sind 17 allein im sichtbaren Bereich des Schiffes). Und sollten die Jäger nicht ein Deltatragwerk haben? Auch bemerke ich eine erstaunlich geringe Anzahl Landestützen... :P
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 22. Dezember 2016, 23:34

"Technische Daten: Drei-Mann-Zerstörer
Größe: Länge 30 m (PR 22), Rumpfdurchmesser 3 m, Spannweite 10 m

Aus PP entnommen
In der RZ stehen die genannten 20m
Da hat jemand "geschummelt"?

20m erscheinen mir jedoch etwas knapp. Der 1-Mann-Jäger ist 15m lang.
Technische Daten: Ein-Mann-Jäger
Typ: Raumjäger
Größe: Länge 15 m, Spannweite 7 m, Rumpfdurchmesser 2 m
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Batman » 22. Dezember 2016, 23:45

In einer EA-6 saßen vier Leute und die war gerade mal 18m lang. Von der Größe her paßt 20m durchaus zumal der größte Teil davon sowieso Impulstriebwerk ist. 5m mehr für 2 zusätzliche Sitze funktioniert für mich.
Ob der Diskrepanz zwischen Roman und RZ, da wäre die obligatorische schwere Poltransformkanone über die die Autoren scheinbar nie informiert wurden... :unschuldig:
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von cc-zeitlos » 23. Dezember 2016, 00:00

1-Mann-Jäger (15m):
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Ein-Mann-J%C3%A4ger
http://www.pr-materiequelle.de/riss/ris ... g/r288.htm

3-Mann-Zerstörer:
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Dre ... t%C3%B6rer (30m)
http://www.pr-materiequelle.de/riss/ris ... g/r208.htm (20m)

Wenn man sich die Größenverhältnisse bem Schweren Kreuzer ansieht ...

Schwerer Kreuzer (200m):
http://www.pr-materiequelle.de/riss/ris ... g/r216.htm

... und die Größe der Space-Jet mit 30m heranzieht ...

Space-Jet (30m):
http://www.pr-materiequelle.de/riss/ris ... g/r196.htm

... dann ist die Angabe mit 20m wohl die richtigere und die 30m ein Schreibfehler, der sich von Roman zu RZ hingezogen haben dürfte.



Die Landestützen des Schweren Kreuzers sind statisch eh ein Kuriosum, wie mir mal unser Konstrukteur von CC-Zeitlos.de zugeflüstert hat.



Arkonidische Schwere Kreuzer zu Zeiten der Methankriege dürften das Vorbild für die terranischen gewesen sein. Terranischer Name "Kearny":
http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Arkonidische_Flotte

Einen arkonidischen Namen kenne ich leider nicht.

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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 23. Dezember 2016, 07:18

Merci,
nach der Arkonidischen Flotte habe ich noch nicht gesucht.
... dann ist die Angabe mit 20m wohl die richtigere und die 30m ein Schreibfehler, der sich von Roman zu RZ hingezogen haben dürfte.
Das müsste ich mir dann nochmals genauer und geometrisch ansehen. Für Drei Mann und die Technik, kommen mir 20m etwas knapp vor
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 23. Dezember 2016, 14:18

Nachtrag:
Zählt das Bug-Geschütz eigentlich mit zu Länge/Gesamtlänge?
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von NEX » 23. Dezember 2016, 21:36

Tja ...
Wenn ich mir die Maße so anschaue, sind sie immer ganze Meter. Im Vergleich dazu sind heutige Angaben z.B. bei Flugzeugen z.B. F-22: Länge 18,87 m, Spannweite 13,56 m.
Ich nehme an, dass die Maße in den Risszeichnungen gerundete Werte sind :D .

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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Batman » 23. Dezember 2016, 22:10

Oder die Dinger werden, da das meißte davon sowieso von den Arkoniden geklaut ist, nach arkonidischen Maßen gefertigt die zufällig immer auf ganze Meterzahlen hinauslaufen. :P
Außerdem sind Perry und Konsorten am Anfang weitestgehend US-Amerikaner. Wieso sollten die überhaupt das metrische System benutzen?
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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von Langschläfer » 23. Dezember 2016, 22:46

Weil der Meter und das Kilogramm seit Jahrzehnten (teilweise seit 1832, per Gesetz ab 1866) auch in den USA in den Wissenschaften standardmäßig verwendet werden, und die aktuellen Einheiten in den USA sich immer an Meter und Kilogramm orientieren?

http://en.wikipedia.org/wiki/Metricatio ... ted_States

(Nur weil die grenzdebile Bevölkerung alles französische für Schwachsinn hält... Nun ja, die USA sind Signatarstaat der Meterkonvention von 1875...)

Die NASA verwendet übrigens zumindest intern Meter/Kilogramm/Sekunde. Wenn ein Zulieferer sich dann nicht an die Ausschreibung hält und "pound force second" statt "newton second" als Einheit verwendet...
So toastet man Raumsonden.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.
"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin
Polls sind doof. ;)

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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von cc-zeitlos » 24. Dezember 2016, 00:42

Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Nachtrag:
Zählt das Bug-Geschütz eigentlich mit zu Länge/Gesamtlänge?
Das ist eine gute Frage. Ich denke mal, das ist ungeklärt ...

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Re: Beiboot-Zuordnung auf größeren Schiffen

Beitrag von cc-zeitlos » 24. Dezember 2016, 00:47

NEX hat geschrieben:Tja ...
Wenn ich mir die Maße so anschaue, sind sie immer ganze Meter. Im Vergleich dazu sind heutige Angaben z.B. bei Flugzeugen z.B. F-22: Länge 18,87 m, Spannweite 13,56 m.
Ich nehme an, dass die Maße in den Risszeichnungen gerundete Werte sind :D .
Das ist sicher richtig. Früher hat man das auch nicht ganz so genau genommen. Es waren sicherlich nur Näherungswerte. Zu bedenken gilt ja auch, dass in den Anfängen ja alles hobbymäßig per Hand und Zeichenbrett realisiert wurde.

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