Großraumschiff Diskussion

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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 31. August 2017, 06:01

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Del Hayer
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Die HI war anfangs eine Bremse.
Es ist unnötig, mit einer Space-Jet oder einem Raumjäger von Galaxis zu Galaxis zu düsen.

Eine Frage, die mich bewegt: Wo kommt das Ganze Salkrit und Ynkelonium her?
Früher war es selten und teuer, heute ist es in jedem Hi-Tech-Aggregat verbaut (so mein Empfinden).
Gibt es neue Vorkommen oder kann man es inzwischen synthetisch herstellen?


Diese Frage ist absolut gerechtfertigt... Auch wenn der Weltraum ziemlich Gross ist, so wundere ich mich auch oefters woher ploetzlich das Zeug kommt.

Das Hi eine Bremse ist oder war um von den Wahnsinnswerten etwas herunterschrauben zu koennen sehe ich ein. Aber das bei HI einiges nicht mehr Funktioniert ist unerklaerlich... Allein schon das Wort Impedanz oder Widerstand zeigen auf das es nur eine Bremse ist...
In der Art und Weise, dass ich den Rollwiderstand erhoehe...
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 31. August 2017, 06:20

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Ich finde Grossraumschiffe wie die Basis oder die Sol sind sicherlich zu begruenden.

Sie sollten aber eigentlich relativ selten vorkommen... wobei ich gerade Ueberlege... Der Schwarm ist auch ein Grossraumschiff
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 31. August 2017, 13:34

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Der Schwarm ist wohl weniger ein Raumschiff.
So wie ein Eisberg von der größe Islands auch kein Schiff ist obwohl sie das selbe tun :D

Aber Großraumschiff und selten. Warum ?
Mond große Monster klopper vom Rang eines Gesetzgebers ok das würd ich verstehen.
Aber alles unter 100 km sollte doch Relativ Problemlos zu bewältigen sein.
Auch wenn man dann abstriche mache muss. Solche Klopper landen halt nicht auf Planeten und ihr Militärischer Nutzen im Direkten einsatz ist wohl auch eher niedriger weil große Zielscheibe.
Aber als Verkehrsmittel ? Quasi eine Vergrößerte Version eines Tenders ( besonders nach der HI Erhöhung wo Abnutzung wieder ein Problem ist) Von Terra nach Gatas du parkst dein handelsraumer oder deine Waren auf dem Klotz. Der Fliegt dann recht gemässigt nach Gatas und dort fliegst du dann zum Ziel Hafen.
Oder von der Milchstraße in die Mangelan Wolken / Andromeda

Größe ist wie alles andere eine Frage des Nutzens. Ein 20 km großes Jagtraumschiff is doch recht Sinnfrei . Im Handel rechnet es sich bestimmt besonders wenn man zwischen Sternensystemen vom Stande Terra also viele Milliarden Menschen und Gigantische Produktion zu einem anderen ebenso großen System fliegt.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Großraumschiff Diskus

Beitragvon Hopfi » 31. August 2017, 14:11

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Die Schwärme wurden verschiedentlich als "mobile Kleingalaxien" bezeichnet. Gut, die Manipulation der Gravitationskonstante hätten die Kosmokratendiener auch mit einer Flotte auf Sporenschiff-Chassis-Basis gebauter Manip-Schiffe umsetzen können. Da jedoch ein Hilfsvolk zur Hand war, welches sich auf Massentranstionen verstand, hatten sich die Buchprüfer der Kosmokraten sich für die Schwarm-Option entschieden.

Der Einsatz von übergroßen Langstreckenraumern mit Fernatrieb als Flottenträger ist sinnvoll.Die BASIS in ihrer Ursprungsversion hatte mit den 1200m-Beischiffen der THEBEN-Klasse gezeigt, wie man einen derartigen Flottenträger richtig konzeptiert: eine kleine Flotte von Schlachtschiffen als alleinige Flottenbestückung. Wenn man unbedingt eine Space-Jet oder dergleichen braucht, kann man sich an der Beibootflottille der Schlachtschiffe bedienen.

Dass die Autoren mit den THEBEN-Schiffen "nicht warm geworden" und auch bei den Flügen zur Großen Leere lieber mit Kreuzern und Korvetten rumspielten, liegt nun mal an den grundsätzlichen Aufbau eines Romans: Eine 50m-Korvette kann der Autor leichter in Schwierigkeiten bringen als ein 1500m-Superschlachtschiff.

Mein Ideal-Fernträger ist ein dickbauchiger Diskus mit 16 km Durchmesser, auf Äquatorlinie 4 quadratische Ausleger für die Sublichttriebwerke. Entlang der Diskuskante, jeweils an Ober- und Unterschiff sind 1500m-Schlachtschiffe angedockt. Es wird das Kopplungsverfahren der SOL angewandt. Jeder Dockingplatz ist eine Mulde mit einem 800m durchmessenden und 300m hohem Andockfinger.
Nach der Interkonnektflutung sind die 1500m-"Beiboote" integraler Bestandteil des Gesamtschiffs. Die Geschütze werden von der Feuerleitzentrale des Trägers gesteuert, die Schirmfeldgeneratoren tragen das Ihre zum Schutz des Gesamtschiffs bei. Die meiste Zeit stehen die 1500m-Schiffe "im Freien", da die Materialversorgung durch die Schleuse im Kopplungssystem erfolgt. Für Wartung und Reparatur wird über dem Dockingplatz ein "Mützchen" gestülpt, bei der das altbewährte System der Raumanzughelmkapuzen zum Tragen kommt.
Im Unterschiff gibt es eine großes, kreisauschnitsförmiges Multifabrikations-Werftmodul, welches ausgekoppelt und als autarke Raumstation eingesetzt werden kann. Auch zum Neubau größerer Raumschiffe muss das Modul ausgedockt werden, damit die vorfrabrizierten Teile in einem Montageballon oberhalb des Moduls montiert werden können. Das Modul selbst ist ein 500m hoher, 12 km tiefer Kreisauschnitt (Tortenstück). Es verfügt über Beiboote, robotische Schürfraumschiffe, Devensiv- und Offensivbewaffnung und eigene Energieversorgung.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, auch eine Duplikation kann vorgenommen werden, wenn man die Zeit mitbringt. Mit dem Modul können zerstörte Beiboote ersetzt und bei Bedarf Sonnensysteme befestigt werden (robotische Raumforts, Minenfelder usw.).

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Yman » 31. August 2017, 15:24

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Hopfi hat geschrieben:Dass die Autoren mit den THEBEN-Schiffen "nicht warm geworden" und auch bei den Flügen zur Großen Leere lieber mit Kreuzern und Korvetten rumspielten, liegt nun mal an den grundsätzlichen Aufbau eines Romans: Eine 50m-Korvette kann der Autor leichter in Schwierigkeiten bringen als ein 1500m-Superschlachtschiff.


Das ist ein interessanter Punkt. Im SOL-Zyklus scheinen mir auch die Korvetten sehr beliebt zu sein. Die Alternativen wären Abkopplung einer SOL-Zelle, oder 100m-Kreuzer, oder Space-Jet, selten Lightning-Jet. Space-Jets werden häufig eingesetzt, eine echte Konkurrenz besteht aber nur zwischen 100m-Kreuzer und 60m-Korvette, und ich habe zwar leider keine Statistik, aber ich habe das Gefühl, die Tendenz geht stark zur Korvette.

Oft hat eine Korvette noch eine Space-Jet als Beiboot, evtl. auch einen Drei-Mann-Zerstörer, Lightning-Jets und Shifts. Beim Einsatz einer Korvette kann sich die Besatzung dann noch mal aufspalten, das Schiff zurücklassen.

Beim 100m-Kreuzer ginge das auch, aber es scheint das Prinzip vorzuherrschen so groß wie nötig, so klein wie möglich, und da haben die Kreuzer meist das Nachsehen. Es wird selten klar, warum überhaupt mal ein 100m-Kreuzer an Stelle einer Korvette eingesetzt wird.

Ich habe mal eine grobe Übersicht gemacht, über die letzten paar Romane, die ich gelesen habe:

A 540 SZ-2
A 541 Kreuzer BLACK WIDOW
A 542
A 543 Korvette DUSTY QUEEN
A 544 Korvette DUSTY QUEEN
A 545 Korvette DUSTY QUEEN, Drei-Mann-Zerstörer, Space-Jet FEUERSCHAUKEL, SZ-2
A 546
A 547 Korvette SEARCHER, SZ 2
A 548 Korvette SEARCHER, SZ 2
A 549 SZ-2
A 550 SZ-2
A 551 SZ-2
A 552 Space-Jet
A 553 Space-Jet
A 554
A 555
A 556
A 557 Korvetten
A 558
A 559
A 560 Korvetten
A 561 Korvetten TERRA, FRESH, Space-Jets
A 562 Korvette FRESH, Shifts
A 563 Korvette FRESH, Space-Jet STARBRIDE, SZ-1
A 564 Space-Jet BINGO II
A 565
A 566 Korvetten (Robotschiffe)
A 567 Kreuzer URANIA
A 568 Space-Jet POLYP
A 569 Space-Jets, Kreuzer
A 570
A 571 Korvetten HINZ und KUNZ, Space-Jet
A 572 Korvette
A 573 Space-Jets
A 574 Space-Jet COLUMBUS
A 575 Lightning-Jet, Space-Jet, Kreuzer ANTOFAGASTA
A 576 Korvette DORANIA
A 577
A 578 Korvette DISCOVERER, Lightning-Jet


Es gab mal einen längeren Abschnitt, wo die SZ-2 abgekoppelt wurde, sonst ist es meist die komplette SOL. Manchmal, bei Raumschlachten, werden auch einfach alle größeren Beiboote ausgeschleust, um die Feuerkraft zu maximieren. Sonst werden vorwiegend Korvetten ausschleust.

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 31. August 2017, 17:32

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Naja vielleche die sich in die Technik nicht so rein wühlen hören nur die Worte.

Space Jet klein knuffig sowas wie ein Wohnwagen des Weltraum
Korvette Beiboot eben das was man ausschleust wenn man vor der Insel (Planet) steht und an land gehen will

Bei Kreuzern haben viele schon ein Seperates Schiff vor Augen. Eines das auch alleine ganz gut auf sich aufpassen kann.
Besonders weil meist auch Korvetten die Schiffe sind die einem " Oh Shit" moment zu klump geschossen werden. Space Jets fallen gern mal vom Himmel oder sind total Schaden einfach so damit sie weg ist.

Ich mag diese Art der Zuspitzung garnicht. Diese " Verlasst euch nicht auf die Technik sie versagt in der Wildniss sobald es Regnet"
Fast so Nerfig wie das Monster der Woche das einmalig wundervoll Mächtig und soweiter ist und grade in diesem moment auf dem Planeten unterwegs ist.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 1. September 2017, 05:23

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Pan Greystat hat geschrieben:Der Schwarm ist wohl weniger ein Raumschiff.
So wie ein Eisberg von der größe Islands auch kein Schiff ist obwohl sie das selbe tun :D

Größe ist wie alles andere eine Frage des Nutzens. Ein 20 km großes Jagtraumschiff is doch recht Sinnfrei . Im Handel rechnet es sich bestimmt besonders wenn man zwischen Sternensystemen vom Stande Terra also viele Milliarden Menschen und Gigantische Produktion zu einem anderen ebenso großen System fliegt.


Also wenn ein Eisberg in der groesse von Island bewusst irgendwohin gesteuert werden und sich auch sonst wie bewegt... Ist es eindeutig ein Schiff...
http://www.wissen.de/wortherkunft/schiff
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 1. September 2017, 12:42

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Naja jeden seine Auslegung der Worte. Für den Schwarm würde ich nicht das Wort Raumschiff nehmen genau so wenig wie für die Erde. Selbst wenn sie sich zielgerichtet bewegt.
Schließlich gibt es dafür Namen Planet Schwarm und um bei meinem Beispiel zu bleiben Eisberg.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Tiberius » 1. September 2017, 18:34

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Del Hayer hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Wäre möglich ... nur spielt da der Expokraten-Degrader nicht mit.
Sprich: In der Serie wird es nie wieder auftauchen, denn ansonsten würde die Hyperimpedanzerhöhung ausgehebelt werden.

Sie ist doch schon ausgehebelt... Wenn das Teil auch Hypertrans sich jetzt bezeichnet...

Wobei dieser Hypertrans-Progressor auch erhebliche Nachteile hat, die von Anfang an mit eingebaut wurden. Dies war beim Dimesexta-Triebwerk nicht der Fall.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 2. September 2017, 03:36

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Der Hypertrans-Progressor soll halt nicht nach gebaut werden. Also kein Massenprodukt sein. So ist er Teuer hohe Nebenwirkungen und auch noch sehr groß

Das Dimesexta Triebwerk war nur ein mittel zum Zweck. Er sollte halt die Weite strecke relativ bequem überbrücken.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 7. September 2017, 13:07

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Pan Greystat hat geschrieben:Der Hypertrans-Progressor soll halt nicht nach gebaut werden. Also kein Massenprodukt sein. So ist er Teuer hohe Nebenwirkungen und auch noch sehr groß

Das Dimesexta Triebwerk war nur ein mittel zum Zweck. Er sollte halt die Weite strecke relativ bequem überbrücken.


Das kann man beim Dimesexta Triebwerk auch haben..., das es einmal so gross ist dass man es einfach nicht in einen 200er packen kann, andererseits z.B. 6D Kristalle braucht die so rar sind dass man vielleicht aus Kosten, Nutzen Rechnung sich 10mal ueberlegt warum man ein Grossraumschiff mit einem Dimesexta Triebwerk ausstatten.

Wobei ich sagen muss wenn der Hypertrans funzt, dann muesste auch ein 6D Geraet wie das Dimesexta auch funktionieren...
Dann ueberlege ich mir zweimal ob ich die Nebenwirkungen in Kauf nehmen will.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Tiberius » 7. September 2017, 20:45

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Tiberius
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Del Hayer hat geschrieben:Wobei ich sagen muss wenn der Hypertrans funzt, dann muesste auch ein 6D Geraet wie das Dimesexta auch funktionieren...
Dann ueberlege ich mir zweimal ob ich die Nebenwirkungen in Kauf nehmen will.

Die Expokraten wollen das Dimesexta-Triebwerk nicht mehr, also funktioniert es nicht mehr. ;)
Vielleicht lassen sie sich dazu überreden, daß der Hypertrans-Progressor mit der Zeit ungefährlicher wird, so daß die Besatzung nicht mehr während des Fluges schlafen muß.
Die ganzen anderen Beschränkungen werden aber sicher bestehen bleiben.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 7. September 2017, 21:16

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Allein die Tatsache das der HI effektiv nebenschauplätze auf dem Weg von A nach B verhindert ^^ das hatten die ganz alten Triebwerke auch weil sie in sehr kurzer Zeit am ziel gewesen sind. Aber alles dazwischen ( da wo die Technik nicht mehr mit dem Zauberstab gebaut wurde sondern zumindest mit nem Drucker)
Der Metagrav war ja die Eierlegende Wollmilchsau der Antriebe. Geringe Wartung hohe Geschwindigkeit. Unterbrechung wenn immer du willst und er hat in jede Schuhkiste gepasst mit etwas mühe.

Aber das andere Thema. Wenn der Hypertranzprogressor Arbeitet muss es auch das Dimetrans is so wie wenn der Wasserkocher Arbeitet muss es auch die Kaffeemaschine sind schlieslich beide weiß.
Die HI Erhöhung ist ja keine Technologie Zeitmaschine sondern eine Verschiebung innerhalb höherer Dimensionen. Nur weil man wieder mit dem Linerarraum fliegt und die Schutzschirme wieder "schwächer" sind die einzelnen Bestandteile sind mindestens dort komplett überarbeit worden wo Schwingquarze bze Hyperkristalle verbaut wurden.
Den wenn es schon bei den "normalen" Hyperquarzen wie Howalgonium Kalumwat und wie sie alle heißen alles auf geden Kopfgestellt haben was Nutzbarkeit und damit wertigkeit für die Technik an geht warum sollte es dann bei viel Hochwertigeren Dingen die 6 oder 7 Dimensional sind nicht noch viel größere oder zumindest Ähnliche Verwerfungen gegeben haben.

Naja seit Perry die Heimat der Capins Zerschlagen und verlassen hat ist dort ja auch alles in die Brüche gegangen wenn die allerdings die Möglichkeiten nicht mehr haben wär es eh hinfällig ohne neuen Super Ultra Mutanten aber da werden die Autoren wohl eher die SOL mit Gucky an Bord sprengen als einen weiteren Ribald Corello ein zu bringen
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Tiberius » 7. September 2017, 21:40

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Pan Greystat hat geschrieben:Allein die Tatsache das der HI effektiv nebenschauplätze auf dem Weg von A nach B verhindert ^^

Siehe den Flug der BASIS an die Große Leere.

Pan Greystat hat geschrieben:das hatten die ganz alten Triebwerke auch weil sie in sehr kurzer Zeit am ziel gewesen sind. Aber alles dazwischen ( da wo die Technik nicht mehr mit dem Zauberstab gebaut wurde sondern zumindest mit nem Drucker)
Der Metagrav war ja die Eierlegende Wollmilchsau der Antriebe. Geringe Wartung hohe Geschwindigkeit. Unterbrechung wenn immer du willst und er hat in jede Schuhkiste gepasst mit etwas mühe.

Ja. Und deshalb mußte er weg.

Pan Greystat hat geschrieben:Aber das andere Thema. Wenn der Hypertranzprogressor Arbeitet muss es auch das Dimetrans is so wie wenn der Wasserkocher Arbeitet muss es auch die Kaffeemaschine sind schlieslich beide weiß.
Die HI Erhöhung ist ja keine Technologie Zeitmaschine sondern eine Verschiebung innerhalb höherer Dimensionen. Nur weil man wieder mit dem Linerarraum fliegt und die Schutzschirme wieder "schwächer" sind die einzelnen Bestandteile sind mindestens dort komplett überarbeit worden wo Schwingquarze bze Hyperkristalle verbaut wurden.
Den wenn es schon bei den "normalen" Hyperquarzen wie Howalgonium Kalumwat und wie sie alle heißen alles auf geden Kopfgestellt haben was Nutzbarkeit und damit wertigkeit für die Technik an geht warum sollte es dann bei viel Hochwertigeren Dingen die 6 oder 7 Dimensional sind nicht noch viel größere oder zumindest Ähnliche Verwerfungen gegeben haben.

So viel ich weiß, soll die Hyperimpedanzerhöhung vor allem den niederfrequenten Bereich betreffen, also den Bereich, den die Galaktiker und viele andere Völker im Universum benutzen. Die höherfrequenten Bereiche bilden ja die sechs- und höher-dimensionale Physik ab. Und sind eher eine Domäne der Kosmokraten, Chaotarchen und deren Helfer.

Pan Greystat hat geschrieben:Naja seit Perry die Heimat der Capins Zerschlagen und verlassen hat ist dort ja auch alles in die Brüche gegangen wenn die allerdings die Möglichkeiten nicht mehr haben wär es eh hinfällig ohne neuen Super Ultra Mutanten aber da werden die Autoren wohl eher die SOL mit Gucky an Bord sprengen als einen weiteren Ribald Corello ein zu bringen

Du meinst die Herstellung von Sextagonium?
Ribald Corello war nur am Anfang nötig, später hat man ohne ihn Sextagonium herstellen können.
Bis es schlußendlich nicht mehr ging.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 8. September 2017, 11:44

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1.
Ja der Flug der BASIS war ja mit Metagrav und da gab etwas seltsame Zwischenhandlungen auf dem Weg zumindest das erste mal beim 2. hat man einfach jahre in beiden Handlungseben übersprungen total glaubwürdig das sich alles immer Zeitgleich überschlägt ^^ egal
3.
Besonders den bereich der überbeansprucht gewesen ist ( ich vermute ja auch das die HI Auf und nieder eine Natürliche Reaktion sind quasi ein Druckausgleich im Hyperraum wenn die Völker im normal Raum zu viel Energie aus der Grenzschicht abzapfen. Dann hätten die KK zwar Recht gehabt allerdings SICH selbst in einem Mächtigeren Licht dargestellt. Wie allerdings Stoffe die Zum Teil im Einsteinraum zum Teil im 6D Raum angesiedelt sind beeinflusst werden wenn etwas dazwisch sich massiv verändert. Das könnte alles von garnicht bis total sein.
4.
Die Allgemeine Produktion nach bekanntem Prinzip geht nicht mehr. Klar man müsste es also komplett neu Erforschen erfinden. Aber Ribald war ja quasi die Abkürzung er hat es einfach gemacht von jetzt auf gleich. Wenn man also nochmal sowas brauchen sollte entweder erforschen oder jemand etwas Finden der es mit seiner Coolniss herstellen kann. aber ich glaube weder an das eine noch das andere.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 8. September 2017, 12:13

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Sind aber zwei paar Stiefel...

Der eine ist wenn die Expokraten etwas nicht wollen...

Der zweite ist eine Unlogik... Wenn HI auf alles Einfluss haette, dann auch auf die Mutanten und die UeBSEF Konstante. Da dem aber nicht so ist. Kann man stark annehmen, es funzt noch.
Ausser Ribald waren auch die Cappins in der Lage Sextagonium herzustellen. Gut einen Ribald haben wir nicht mehr. Die Cappins sind weit weg.
Hypertrans ist HI und auch die Tiuphoren sind HI und sind in der Lage zwischen den Galaxien in kurzer Zeit zu wechseln...
Die neuzeitlichen Tuiphoren verwenden sogar Septadim.

Nur weil Expokraten etwas nicht mehr wollen, heisst das noch lange nicht dass etwas nicht funktioniert...
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 8. September 2017, 13:53

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Finde es immer wieder interessant wie Teile der Aussagen überlesen wird. Ich sage NICHT das es auf keinen fall mehr geht. Ich meine nur das es sein könnte das es eh nicht mehr geht. Liegt in der Hand der Autoren.
Zum Thema Psi Kräfte. Spätestens seit Gucky zum Psi Dieb und damit auch zum Roulett Mutanten geworden ist dürfte klar sein das was diesen Punkt an geht nichts gegen den Willen der Autoren Logisch bleibt. Wenn Gucky seine Psikräfte "wechseln" und verändern kann bedeutet das ja entweder sein HIRN gruppiert sich neu ODER Psi Kräfte sind eine rein Übergeordnete Geistesveränderung. Das es nur eine Verschiebung in den nicht Materiellen Teil der Psi Kräfte braucht um dort neue Kräfte frei zu legen.
Ein Mutiertes Gehirn scheint dann nur sowas wie einen freien Steckplatz für Psikräfte zu haben.

Aber es ist nun mal so PR bewiesener Maßen ein Pantheon von Göttern geht

Daher ist die Antwort auf die 3. Ultimate Frage auch klar. Die Expokraten und es bewirkt alles was sie wollen ^^
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 9. September 2017, 16:32

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Tiberius hat geschrieben:Wobei dieser Hypertrans-Progressor auch erhebliche Nachteile hat, die von Anfang an mit eingebaut wurden.

Ich werde mit dem Ding nicht so richtig warm.
Ich fand es gut, dass endlich nicht mehr so als göttliches Gebot angenommen wurde, dass ein Triebwerk immer und überall nur eine feste Geschwindigkeit haben konnte. Und die Idee mit der Suspension hat auch etwas, aber IMHO nur für kleine Experimentalschiffe mit geringer Besatzung.
Darüber, dass Emotionauten trotz Entmaterialisation wach und handlungsfähig bleiben, habe ich wieder nur noch den Kopf geschüttelt. Bei der RAS TSCHUBAI mussten dann schon tausende Menschen suspendiert werden, aber für Tiere, Pflanzen und ggf. empfindliche Technik reichen anscheinend ein paar ominöse "Schirmfelder". Nur wie sollen einfache Schirmfelder die superhochfrequente UHF-Hyperstrahlung des Salkrits abschirmen können? Und wenn sie es können, wozu braucht man dann eine Suspension?

Sorry, ist leider die übliche Methode ein Problem per Techno-Babble wegzuwischen, ohne darüber groß nachzudenken. Man hat sich einen tollen Effekt ausgedacht, kann ihn aber eine Runde später eigentlich gar nicht gebrauchen, also "handwedelt" man ihn einfach weg. In Star Trek hätte dazu wohl das berühmte Particle-of-the-Day, das jedes Problem lösen kann, aus dem Hauptdeflektor abgestrahlt...

Dies war beim Dimesexta-Triebwerk nicht der Fall.

Da war die Beschränkung, dass es schwer zu bauen war, also nichts für den Massenmarkt. Da sich die Story in anderen Galaxien bei PR aber meist nur um ein einzelnes oder sehr wenige Schiffe dreht, war das keine echte Begrenzung.

Das Dimetrans-Triebwerk hatte einen noch stärkeren "Degrader" eingebaut, so dass man nur ganz bestimmte Ziele anfliegen konnte.
Und da die Paratron-Technologie weiterhin funktioniert, sollte es auch funktionieren. Ich wundere mich, warum man es nicht mehr einsetzt.
Klar, weil die Expokraten es nicht wollen... ;)

Ich glaube trotz allem nicht, dass die Triebwerkstechnik jemals der wirkliche Problempunkt gewesen war. Die Autoren haben ganz allgemein nur ganz selten eine Reise zu einem Ziel überhaupt beschrieben, sondern diese "langweilige" Zeit einfach übersprungen. Da macht es keinen Unterschied, wie das benutzte Triebwerk hieß oder ob sie eine Stunde, eine Woche oder ein Jahr gedauert hat...

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Pan Greystat » 10. September 2017, 00:53

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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:Wobei dieser Hypertrans-Progressor auch erhebliche Nachteile hat, die von Anfang an mit eingebaut wurden.

Ich werde mit dem Ding nicht so richtig warm.
Ich fand es gut, dass endlich nicht mehr so als göttliches Gebot angenommen wurde, dass ein Triebwerk immer und überall nur eine feste Geschwindigkeit haben konnte. Und die Idee mit der Suspension hat auch etwas, aber IMHO nur für kleine Experimentalschiffe mit geringer Besatzung.
Darüber, dass Emotionauten trotz Entmaterialisation wach und handlungsfähig bleiben, habe ich wieder nur noch den Kopf geschüttelt. Bei der RAS TSCHUBAI mussten dann schon tausende Menschen suspendiert werden, aber für Tiere, Pflanzen und ggf. empfindliche Technik reichen anscheinend ein paar ominöse "Schirmfelder". Nur wie sollen einfache Schirmfelder die superhochfrequente UHF-Hyperstrahlung des Salkrits abschirmen können? Und wenn sie es können, wozu braucht man dann eine Suspension?

Sorry, ist leider die übliche Methode ein Problem per Techno-Babble wegzuwischen, ohne darüber groß nachzudenken. Man hat sich einen tollen Effekt ausgedacht, kann ihn aber eine Runde später eigentlich gar nicht gebrauchen, also "handwedelt" man ihn einfach weg. In Star Trek hätte dazu wohl das berühmte Particle-of-the-Day, das jedes Problem lösen kann, aus dem Hauptdeflektor abgestrahlt...



Das mit den Schutzvorkehrungen für den Flug find ich genau wie du mehr als nur Seltsam bis Konfus. Ich hab mir zwar im Kopf zurecht gelegt das die Ominösen Schirmfelder sowas wie ein Stasisfeld ist und die Menschen ein Spezielles Modell bekommen damit das Hirn irgendwas zutun hat aber das is aus der Not geboren weil es vorgegeben ist. Da fand ich den geistigen Vater also die Schiffe der .... Organvampire eindeutig besser wo man mit der Suspension das Schiff einfach größer gemacht hat.

Naja was solls die RAS wird auf jedenfall keine 2. SOL ich sage jetzt mal vorraus ^^ das sie ähnlich wie die SV total verbaut und dann gesprengt wird oder wie die BASIS irgendwo hin gestellt.
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Langschläfer » 11. September 2017, 08:28

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Ich hatte es mir so vorgestellt, dass Tiere kein "volles" ÜBSEF wie Intelligenzen haben, und das da der eigentliche Problempunkt der Strahlung vom Antrieb liegt.
Zwar hat sie auch körperlich Auswirkungen, aber gegen diesen Anteil des Emissionsspektrums des Treibwerks kann man Tiere und Technik (und Menschen) schützen.
Nur eben nicht gegen den Anteil, der höheren Intelligenzen "die Seele toastet", sozusagen.

Na, egal.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Batman » 11. September 2017, 23:52

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Batman
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Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon muurtblaue Kreatur » 12. September 2017, 18:48

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muurtblaue Kreatur
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Langschläfer hat geschrieben:Ich hatte es mir so vorgestellt, dass Tiere kein "volles" ÜBSEF wie Intelligenzen haben, und das da der eigentliche Problempunkt der Strahlung vom Antrieb liegt.
Zwar hat sie auch körperlich Auswirkungen, aber gegen diesen Anteil des Emissionsspektrums des Treibwerks kann man Tiere und Technik (und Menschen) schützen.
Nur eben nicht gegen den Anteil, der höheren Intelligenzen "die Seele toastet", sozusagen.

Irgendeine Erklärung in ungefähr dieser Richtung wird man sich wohl aus den Fingern saugen/gesaugt haben.
Es passt IMHO doppelt nicht, da Tiere und Menschen sich eigentlich extrem nahe sind und ich daher die menschliche ÜBSEF vielleicht als deutlich stärker ansehen würde, aber bei Tieren nicht als null.
Zweitens entmaterialisiert die Suspension nur den Körper. Aber wie soll sie die schädlichen SUHF-Strahlung überhaupt abschirmen, außer sie wäre selbst genauso superhochfrequent?
Und mich stört, dass ein entmaterialisierter Mensch halbwegs wach und sogar handlungsfähig bleibt.
Aber zugegeben, das ist nichts, was ein Expokrat nicht mit einem Federstrich wegwischen kann.
Ich halte es nur für irgendwie halbherzig und inkonsequent.

Na, egal.

Letztlich ja. Es sind ja nur Romane, keine Realität.

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 14. September 2017, 05:27

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Del Hayer
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muurtblaue Kreatur hat geschrieben:
Langschläfer hat geschrieben:Ich hatte es mir so vorgestellt, dass Tiere kein "volles" ÜBSEF wie Intelligenzen haben, und das da der eigentliche Problempunkt der Strahlung vom Antrieb liegt.
Zwar hat sie auch körperlich Auswirkungen, aber gegen diesen Anteil des Emissionsspektrums des Treibwerks kann man Tiere und Technik (und Menschen) schützen.
Nur eben nicht gegen den Anteil, der höheren Intelligenzen "die Seele toastet", sozusagen.

Irgendeine Erklärung in ungefähr dieser Richtung wird man sich wohl aus den Fingern saugen/gesaugt haben.
Es passt IMHO doppelt nicht, da Tiere und Menschen sich eigentlich extrem nahe sind und ich daher die menschliche ÜBSEF vielleicht als deutlich stärker ansehen würde, aber bei Tieren nicht als null.
Zweitens entmaterialisiert die Suspension nur den Körper. Aber wie soll sie die schädlichen SUHF-Strahlung überhaupt abschirmen, außer sie wäre selbst genauso superhochfrequent?
Und mich stört, dass ein entmaterialisierter Mensch halbwegs wach und sogar handlungsfähig bleibt.
Aber zugegeben, das ist nichts, was ein Expokrat nicht mit einem Federstrich wegwischen kann.
Ich halte es nur für irgendwie halbherzig und inkonsequent.

Na, egal.

Letztlich ja. Es sind ja nur Romane, keine Realität.


Da wuerde ich vollkommen zustimmen.
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Del Hayer » 14. September 2017, 05:27

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Del Hayer
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Langschläfer hat geschrieben:Ich hatte es mir so vorgestellt, dass Tiere kein "volles" ÜBSEF wie Intelligenzen haben, und das da der eigentliche Problempunkt der Strahlung vom Antrieb liegt.
Zwar hat sie auch körperlich Auswirkungen, aber gegen diesen Anteil des Emissionsspektrums des Treibwerks kann man Tiere und Technik (und Menschen) schützen.
Nur eben nicht gegen den Anteil, der höheren Intelligenzen "die Seele toastet", sozusagen.

Na, egal.


Eine Idee die sicher haken hat...
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können

Re: Großraumschiff Diskussion

Beitragvon Langschläfer » 14. September 2017, 14:45

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Langschläfer
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Del Hayer hat geschrieben:
Langschläfer hat geschrieben:Ich hatte es mir so vorgestellt, dass Tiere kein "volles" ÜBSEF wie Intelligenzen haben, und das da der eigentliche Problempunkt der Strahlung vom Antrieb liegt.
Zwar hat sie auch körperlich Auswirkungen, aber gegen diesen Anteil des Emissionsspektrums des Treibwerks kann man Tiere und Technik (und Menschen) schützen.
Nur eben nicht gegen den Anteil, der höheren Intelligenzen "die Seele toastet", sozusagen.

Na, egal.


Eine Idee die sicher haken hat...

Mehrere sicher sogar. :D
Ein Ausgangspunkt bei dem Vergleich der ÜBSEF waren für mich die Fälle, in denen verschiedene Suspensionsliegen anscheinend teil-versagten und die betroffenen Leute mit dem mentalen Status "lebendes Gemüse" zurück kamen. Oder irre? Zu lange her...
Da die Leute dabei entstofflicht im Hyperraum "schweben" und stabilisiert werden, wäre der abschirmende Faktor wohl im Suspensionsfeld zu suchen - und wenn da auch nur eine Winzigkeit schiefgeht...
Und "volles" ÜBSEF ist vielleicht der falsche Ausdruck - "komplexer" (bei Intelligenzwesen) und damit empfindlicher reagierend wäre vielleicht besser. (Wenn das ÜBSEF eine Art "Seele" oder "Geistesinhalt" sein soll oder so... wie komplex denken Suppenhühner im Vergleich zum Menschen? Und wie empfindlich reagieren die zum Beispiel auf Suggestionseinflüsse?)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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