Alte Terra-Klasse

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Batman » 16. Januar 2018, 14:06

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Wir sollten hier vielleicht auch noch Zwischen Privat-und Staatswirtschaft unterscheiden. Kriegsschiffe werden von der Regierung vergeben und teilweise auch auf Staatswerften gebaut, und die wollen immer so viele wie möglich, da wird sich an grunsätzlichem wenig ändern. (man achte auf die Zahlen für die FFG-7/SSN-688 Klasse der US-Marine (51/63), bei denen hat sich baulich nicht viel verändert. Ach reden wir hier langfristig von Robotwerten wo die Dinger zumindest bis zu einer gewissen Göße buchstäblich am Fließband produziert werden.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 16. Januar 2018, 15:01

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Pan Greystat
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das innerhalb einer Klasse keine Rumpfgrößen Variationen entstehen kann ich jua verstehen. Das man sich auch immer an die Maximal größe hält auch wenn die bei Raumschiffen schwer zu definieren ist ok.

Das mit den Standards die benutzt werden das verstehe ich. Im Fall von Panzern die auf dem selben Stahlwannen beruhen und den selben Motoer und alles haben sehe ich das auch als großen vorteil.
Bei Schiffen hingegen wird das schon etwas anders. Ich glaube niemand wird auf die Idee kommen einen Schiffsmotor aus zu bauen um ihn das schwesterschiff ein zu passen. Da is glaub ich neubau deutlich leichter,
Allerings einzelteile schon. ABer dann hat man halt mehr Zylinder oder gleich ein 2. oder 3 Aggregat des selben Typs um die vielfalt der Teile zu beschrenken.
Das kann man ja auch bei Raumschiffen machen. statt 20 Triebwerken im RIngwulst 25. und so weiter.
ich verstehe warum das nicht gemacht wird. PR ist eben ein Unterhaltungskonstrukt und keine Doku über ein anderes Universum.
Ich will damit nur sagen das ich es für unwarscheinlich halte das es diese festen Metergrenzen gibt
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 16. Januar 2018, 15:53

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NEX hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:... Gutes Beispiel ist die 200m KLasse... mit einer Wandungsstaerke von 2m. (phi* (d^3/6)

V1. 200m = 4188790 m^3
V2. 198m = 4064379 m^3
...

Bei 2 m Wandstärke ist der Innendurchmesser 196 m.



Stimmt habe auch nur einen Meter Wandstaerke gerechnet...

Und das Teil ist bei 1m Huelle (nur Huelle) immer noch schwerer wie die DIANA-KLasse aus der PR angaben... siehe Seite 13 in diesem Thread
Zuletzt geändert von Del Hayer am 16. Januar 2018, 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 16. Januar 2018, 15:55

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Pan Greystat hat geschrieben:das innerhalb einer Klasse keine Rumpfgrößen Variationen entstehen kann ich jua verstehen. Das man sich auch immer an die Maximal größe hält auch wenn die bei Raumschiffen schwer zu definieren ist ok.

Das mit den Standards die benutzt werden das verstehe ich. Im Fall von Panzern die auf dem selben Stahlwannen beruhen und den selben Motoer und alles haben sehe ich das auch als großen vorteil.
Bei Schiffen hingegen wird das schon etwas anders. Ich glaube niemand wird auf die Idee kommen einen Schiffsmotor aus zu bauen um ihn das schwesterschiff ein zu passen. Da is glaub ich neubau deutlich leichter,
Allerings einzelteile schon. ABer dann hat man halt mehr Zylinder oder gleich ein 2. oder 3 Aggregat des selben Typs um die vielfalt der Teile zu beschrenken.
Das kann man ja auch bei Raumschiffen machen. statt 20 Triebwerken im RIngwulst 25. und so weiter.
ich verstehe warum das nicht gemacht wird. PR ist eben ein Unterhaltungskonstrukt und keine Doku über ein anderes Universum.
Ich will damit nur sagen das ich es für unwarscheinlich halte das es diese festen Metergrenzen gibt


Es gibt in PR keine feste Metergrenzen, ausser dem verzweifelten Versuch, Modultechnik einzufuehren...
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 16. Januar 2018, 16:00

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cc-zeitlos hat geschrieben:Dass es unterschiedliche Größen der Murmeln gab, die keinem irgenwie zuordenbaren System entsprechen, mag anfangs seinen Grund in den arkonideischen und anderen zusammengeklauten Raumschiffstypen gehabt haben. Aber eine andere Sache ist bisher ganz außer Acht gelassen worden: Es gab sicherlich verschiedene Entwicklungsbüros, die plausible Gründe für "ihre Größe" einer bestimmten Klasse gehabt haben.

Als vergleichbbare Beispiele mögen mal wieder realistische Objekte herhalten: Kein Hersteller von Passagier- oder Kampfflugzeugen, Autos oder Panzer baut wie der andere und haben alle unterschiedliche Maße. Jeder ist da sicherlich auch der Meinung seine Baureihen sind die optimalen ... :rolleyes:



Sagen wir mal so, sind es zivile Baureihen stimmt das absolut...

Anders sieht es aus in Staatsauftraegen oder Militaer aus... Da wird versucht das gleiche Teil zu bauen von verschiedenen Herstellern...
In erster Linie um nicht unbedingt von einem Hersteller abhaengig zu sein.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 16. Januar 2018, 16:19

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Haette kein Problem 100, 200, 500, 1000 und 2000er zu verwenden...

Ich sehe halt in der PR-Welt solche Zusammenhaenge nicht.
Aber kommen wir zurueck zum Thema....

Meine Urspruengliche Ueberlegung war, man Produziere in Sechseckform (Wabenform) Terkonitplatten in Ihrer Alphaphase... Dies koennte eine X-beliege Produktionsstaette machen....
Anforderung war diese Waben platten sollten Handlich sein und sie sollten fuer alle Raumschifftypen passen...

Am angelieferten Ort z.B fuer 200er Raumer werden diese Platten in Form gepresst (Fuer Kugelform angebracht.) Zu einer Huelle zusammengesetzt.
Wenn alles passt auch fuer Hangas, Schotte usw... werden diese Platten nun in Stufe Beta gebracht also mit Kristallintensivierung in endgueltige Form...
Ziel ist oder war moeglichst wenig Verschnitt zu haben.

Leider musste ich feststellen es funktioniert nur bei einem Raumer... bei den 800ern bekomme ich zuviel verschnitt.
DIes waren erste Ueberlegungen die Huelle in Modultechnik ( OK = Modulplatten einheitlich zu verwenden...)
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 16. Januar 2018, 23:55

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Irgendwo scheint man bei dem Versuch, eine gewisse Serie einhalten zu wollen an Grenzen zu stoßen. Vielleicht hielten aber auch schon von Anbeginn "unserer" Serie die Chaosmächte eine Hand über die Raumschiffsbauer ... :D

Aber im Ernst: Vielleicht spielten bei K.H. Scheer ganz andere Dinge eine Rolle, die wir heute nur nicht mehr nachvollziehen können? Was haben z.B. 7, 17 und 37 gemeinsam? Welches System? Sofort erkannt?

Und so könnte sich das auch mit den Raumschffsgrößen verhalten. Also kein größeres Hexenwerk ...

PR/SF-Storys und allgemeine Artikel vom CC-Zeitlos.de-Team und mir, darüber hinaus wunderschöne Grafiken von echten Talenten: CC-Zeitlos.de

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 17. Januar 2018, 09:54

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cc-zeitlos hat geschrieben:Irgendwo scheint man bei dem Versuch, eine gewisse Serie einhalten zu wollen an Grenzen zu stoßen. Vielleicht hielten aber auch schon von Anbeginn "unserer" Serie die Chaosmächte eine Hand über die Raumschiffsbauer ... :D

Aber im Ernst: Vielleicht spielten bei K.H. Scheer ganz andere Dinge eine Rolle, die wir heute nur nicht mehr nachvollziehen können? Was haben z.B. 7, 17 und 37 gemeinsam? Welches System? Sofort erkannt?

Und so könnte sich das auch mit den Raumschffsgrößen verhalten. Also kein größeres Hexenwerk ...


Wo hast Du die Reihe her?
Die Sprünge sind 10, 20, ... - müsste mal den nächsten erfahren.
Es sind Primzahlen, doch die Reihe hat Lücken
Eine Fibonacci-Folge (https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge) ist es auch nicht
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
Quelle: Unbekannter Autor

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 18. Januar 2018, 00:47

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Irgendwo scheint man bei dem Versuch, eine gewisse Serie einhalten zu wollen an Grenzen zu stoßen. Vielleicht hielten aber auch schon von Anbeginn "unserer" Serie die Chaosmächte eine Hand über die Raumschiffsbauer ... :D

Aber im Ernst: Vielleicht spielten bei K.H. Scheer ganz andere Dinge eine Rolle, die wir heute nur nicht mehr nachvollziehen können? Was haben z.B. 7, 17 und 37 gemeinsam? Welches System? Sofort erkannt?

Und so könnte sich das auch mit den Raumschffsgrößen verhalten. Also kein größeres Hexenwerk ...


Wo hast Du die Reihe her?
Die Sprünge sind 10, 20, ... - müsste mal den nächsten erfahren.
Es sind Primzahlen, doch die Reihe hat Lücken
Eine Fibonacci-Folge (https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge) ist es auch nicht


Richtig, sind Primzahlen mit Lücken.

100, 200, 500, 800, 1500, 2500 sind 100er mit Lücken. Auf das wollte ich hinaus. Vielleicht wollte K.H. Scheer diese Lücken später füllen? Wer weiß das schon.

Eine Fibonacci-Folge hat gewisse Ähnlichkeit und zeigt uns, dass es schon eine Systematik geben könnte, auf die man nicht so schnell kommt.

Mir kam gerade eine Idee und habe mal die Werte in eine simple Excel-Tabelle eingehackt und ich war kaum überrascht, dass meine fixe Idee sich in der dargestellten Kurve wiederfand. Könnte das die Lösung sein, eine annähernde halbe Parabel?

Spoiler:
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 18. Januar 2018, 07:32

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Irgendwo scheint man bei dem Versuch, eine gewisse Serie einhalten zu wollen an Grenzen zu stoßen. Vielleicht hielten aber auch schon von Anbeginn "unserer" Serie die Chaosmächte eine Hand über die Raumschiffsbauer ... :D

Aber im Ernst: Vielleicht spielten bei K.H. Scheer ganz andere Dinge eine Rolle, die wir heute nur nicht mehr nachvollziehen können? Was haben z.B. 7, 17 und 37 gemeinsam? Welches System? Sofort erkannt?

Und so könnte sich das auch mit den Raumschffsgrößen verhalten. Also kein größeres Hexenwerk ...


Wo hast Du die Reihe her?
Die Sprünge sind 10, 20, ... - müsste mal den nächsten erfahren.
Es sind Primzahlen, doch die Reihe hat Lücken
Eine Fibonacci-Folge (https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge) ist es auch nicht


Annahme koennte sein fuer die Dritte = 40
also 10² +7 = n²+7
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 18. Januar 2018, 07:40

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Irgendwo scheint man bei dem Versuch, eine gewisse Serie einhalten zu wollen an Grenzen zu stoßen. Vielleicht hielten aber auch schon von Anbeginn "unserer" Serie die Chaosmächte eine Hand über die Raumschiffsbauer ... :D

Aber im Ernst: Vielleicht spielten bei K.H. Scheer ganz andere Dinge eine Rolle, die wir heute nur nicht mehr nachvollziehen können? Was haben z.B. 7, 17 und 37 gemeinsam? Welches System? Sofort erkannt?

Und so könnte sich das auch mit den Raumschffsgrößen verhalten. Also kein größeres Hexenwerk ...


Wo hast Du die Reihe her?
Die Sprünge sind 10, 20, ... - müsste mal den nächsten erfahren.
Es sind Primzahlen, doch die Reihe hat Lücken
Eine Fibonacci-Folge (https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge) ist es auch nicht


Richtig, sind Primzahlen mit Lücken.

100, 200, 500, 800, 1500, 2500 sind 100er mit Lücken. Auf das wollte ich hinaus. Vielleicht wollte K.H. Scheer diese Lücken später füllen? Wer weiß das schon.

Eine Fibonacci-Folge hat gewisse Ähnlichkeit und zeigt uns, dass es schon eine Systematik geben könnte, auf die man nicht so schnell kommt.

Mir kam gerade eine Idee und habe mal die Werte in eine simple Excel-Tabelle eingehackt und ich war kaum überrascht, dass meine fixe Idee sich in der dargestellten Kurve wiederfand. Könnte das die Lösung sein, eine annähernde halbe Parabel?

Spoiler:
Bild


Es scheint nur eine Parabel zu sein... Unter dieser Annahme fallen die 500, 1500 und 2500 wieder raus... Wobei diese fuer sich alleine Betrachtet auch wieder eine Folge ergeben wuerden wenn auch eine lineare wenn man die Luecken mit 1000 und 2000 auffuellt.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 3. Mai 2018, 12:40

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Es kann weitergehen bin wieder im Lande
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 3. Mai 2018, 23:31

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Puh ... na, denn ... :D

Gibts eine weitere plausible Erklärung für ein System? Bisher passt noch nix irgendwie richtig ...

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 4. Mai 2018, 00:32

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In den Letzten Tagen so viele seltsame Größen gehört. 120 Meter Kugelraumer.
Pluto Schlachtkreuzer mit 350 Metern.
Und so weiter . also scheinbar ist das einzig wichtige Kugelform die Größe ist variabel XD
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 4. Mai 2018, 06:38

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Pan Greystat hat geschrieben:In den Letzten Tagen so viele seltsame Größen gehört. 120 Meter Kugelraumer.
Pluto Schlachtkreuzer mit 350 Metern.
Und so weiter . also scheinbar ist das einzig wichtige Kugelform die Größe ist variabel XD


Im Prinzip hast du da vollkommen Recht, jede unnoetige Groesse erschwert eigentlich eine Serien-Produktion.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 4. Mai 2018, 06:43

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Ich denke mal, den Autoren ist es eigentlich egal, die nehmen auch einen 375,75m Kugelraumer ins repertoire.

Vielleicht ist es auch eine Disziplin Sache... diese soll ja in den letzten Jahren auch nicht mehr so ueblich sein.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 7. Mai 2018, 22:42

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Ich könnte mir vorstellen, dass es einfach Nachlässigkeit ist. Schuld daran mag auch die inzwischen aufgelaufene Datenflut sein, denn die Autoren müssen schnell arbeiten und haben ja nicht nur Kugeldurchmesser auf dem Radar.

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 9. Mai 2018, 06:54

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@ Zeitlos

Dem widerspreche ich nicht. Dies sollte eigentlich Aufgabe des Lektorats sein solche Unstimmigkeiten zu entdecken und zu korrigieren.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Tiberius » 9. Mai 2018, 13:00

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Pan Greystat hat geschrieben:In den Letzten Tagen so viele seltsame Größen gehört. 120 Meter Kugelraumer.
Pluto Schlachtkreuzer mit 350 Metern.
Und so weiter . also scheinbar ist das einzig wichtige Kugelform die Größe ist variabel XD

Die 120-Meter-Kugelraumer sind die PECTOR-Klasse von den Tefrodern. Sie entsprechen den 100-Meter-Kugelraumern der LFG mit rund 80 Prozent von deren Leistung laut Risszeichnung aus Heft 2927.
Die 350-Meter-Kugelraumer sind Schwere Kaumpfkreuzer der PLUTO-Klasse und von der LFT/LFG.



cc-zeitlos hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass es einfach Nachlässigkeit ist. Schuld daran mag auch die inzwischen aufgelaufene Datenflut sein, denn die Autoren müssen schnell arbeiten und haben ja nicht nur Kugeldurchmesser auf dem Radar.

Nachlässigkeit sicher nicht. Der Durchmesser der PLUTO-Klasse von 350 Metern paßt genau in die Lücke zwischen den 200 Metern der Schweren Kreuzer und den 500 Metern der Schlachtkreuzer.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 9. Mai 2018, 14:40

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Tiberius hat geschrieben:Die 120-Meter-Kugelraumer sind die PECTOR-Klasse von den Tefrodern. Sie entsprechen den 100-Meter-Kugelraumern der LFG mit rund 80 Prozent von deren Leistung laut Risszeichnung aus Heft 2927.


Ich bezog mich allerdings bei den 120 Metern auf diesen hier Sein Schrottreifer bruder die ALVAREZ war mit 280 Meter auch eher ein Beweis das jede Größe unterwegs gewesen ist.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 9. Mai 2018, 15:20

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Schätze, die "alten" Abmessungen (60, 100, 200, ...) gelten/galten für die in Großserie gebauten Schiffe für die Solare Flotte.
Da galt es schnell und billig zu bauen und an eine einheitliche Ersatzteilhaltung und standardisierte Wartungsprozesse zu denken.

Darüberhinaus kann eigentlich jede Werft bauen, was sie verkaufen kann.
Auch Kugelschiffe mit 471,1 Meter Durchmesser
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 9. Mai 2018, 22:49

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Del Hayer hat geschrieben:@ Zeitlos

Dem widerspreche ich nicht. Dies sollte eigentlich Aufgabe des Lektorats sein solche Unstimmigkeiten zu entdecken und zu korrigieren.


Dem stimme ich zu.

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon cc-zeitlos » 9. Mai 2018, 22:52

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Schätze, die "alten" Abmessungen (60, 100, 200, ...) gelten/galten für die in Großserie gebauten Schiffe für die Solare Flotte.
Da galt es schnell und billig zu bauen und an eine einheitliche Ersatzteilhaltung und standardisierte Wartungsprozesse zu denken.

Darüberhinaus kann eigentlich jede Werft bauen, was sie verkaufen kann.
Auch Kugelschiffe mit 471,1 Meter Durchmesser


Sehe das genauso. Die "krummen" Werte sind eher was für Sonderanfertigungen. Dein Beispielraumer, Fartuloon, wurde in Köln gebaut? :lol:

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 10. Mai 2018, 00:50

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Sonderanfertigungen ?
Das spricht eher dafür das die Theorie der Einheitlichen Zivilen und Militärischen Schiffe doch grenzen gesetzt sind. Das es nicht nur die großen Baureihen gibt wie z.B. damals die deutschen Uboote im 2. Weltkrieg
Sondern das "Modulare" Bauweise bei den Privaten und Militärischen Schiffen durchs auch heißen kann das es sich dabei um die selbe Modulbauweise handelt wie sie heute in Werften stattfindet. Da ist nicht eine Werft auf 1 Typ Schiff gemünzt. Da bedeutet Modular das das Schiff in Handlichen Teilen Gebaut wird das Schweißer Elektirker Wasserinstalatöre Maler und so weiter maximale Auslastung haben.
Wenn man das Schiff einfach von Oben nach unten Baut stehen sie einem immer im Weg da muss eine ganze Abteilung gesperrt werden wenn großes Schweißen oder Sandstrahlen oder soweiter ist. So kann jedes Modul von einem Team beackert werden.

Dann ist zwar die Fertigung Modular aber das Schiff noch lange nicht. ( Zugegeben heute gibt es auch Modul raumer die einfach Module ersetzen können.) das eine schliest das andere aber nicht aus.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 12. Mai 2018, 10:50

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Schätze, die "alten" Abmessungen (60, 100, 200, ...) gelten/galten für die in Großserie gebauten Schiffe für die Solare Flotte.
Da galt es schnell und billig zu bauen und an eine einheitliche Ersatzteilhaltung und standardisierte Wartungsprozesse zu denken.

Darüberhinaus kann eigentlich jede Werft bauen, was sie verkaufen kann.
Auch Kugelschiffe mit 471,1 Meter Durchmesser


Sehe das genauso. Die "krummen" Werte sind eher was für Sonderanfertigungen. Dein Beispielraumer, Fartuloon, wurde in Köln gebaut? :lol:

In Koeln ?

Naja das Wasser kenne ich auch
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