Lineartriebwerksreichweiten

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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 11. August 2017, 21:29

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Del Hayer
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NEX hat geschrieben:Vielleicht kann man solche Rechnungen gar nicht durchführen. Siehe dazu PP:

Hawk II: Etappenlänge: max. 500 Lj für Großaggregate, 250 Lj für Mittel- und 150 Lj für Kleinaggregate.
Gesamtreichweite: infolge der Hyperimpedanzbedingungen etwa 25.000 Lj für Großaggregate (Raumer oberhalb 500 Metern), Mittelaggregate kommen auf 15.000 Lj, Kleinaggregate (z. B. Space-Jet) 7500 Lj


Auch für Hawk III und IV werden Größenklassen (Space-Jets und Korvetten) und mittlere Aggregate genannt.

Daraus folgere ich, dass nicht jede Schiffsklasse eigene Konvertermodelle hat, sondern dass z.B. APOLLO-, NEPTUN- und JUPITER-Klasse dasselbe Konvertermodell verwenden (, auch wenn es in Risszeichnungen z.T. anders dargestellt wird).

Vielleicht wir es über die Energiezufuhr oder Zusatzaggregate geregelt, aber es scheint nur drei verschiedene Aggregatmodelle zu geben.





Ich gebe dir Recht, ich denke mal das es an eventuellen fachlichen Wissen oder ungenuegender Absprache liegt.
Aber ich sage auch, es findet sich fuer alles eine Loesung.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 12. August 2017, 00:56

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Batman
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Muss mal graben.
Irgendwo habe ich eine Tabelle der Raumdiagonalen der bekannten terranischen Raumschiffe.
Mit ca. 10 Prozent Offset kann man den Kugeldurchmesser bestimmen.
Unter der Annahme, dass das Aggregat im Zentrum sitzt.
Für eine dezentrale Positionierung und einem
"Formfaktor" für die Deplatzierung vom Idealpunkt vielleicht nochmals 10 Prozent?
Dann fehlen aber verlässlich Daten über die Energieabgabe der Reaktoren und Speicher.
Über ein Niederspannungskabel schicke ich auch keine 10 kV

Die Energieabgabe der Reaktoren wird erst dann interessant wenn wir wissen wieviel Energie ein Antrieb braucht. Solange der Energiebedarf nicht schneller wächst als das Schiffsvolumen sehe ich da kein Problem.

Die ANDROTESTs und die Zusatztriebwerke mögen Provisorien gewesen seing aber sie haben funktioniert. Ein Linearflug mit einem Konverter der nicht in/nahe der Schiffsmitte plaziert ist ist damit zumindest halbwegs zuverlässig machbar. Und, wie erwähnt, die HAWKs. Die Dinger sind nicht mal näherungsweise am Schiffsmittelpunkt.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 07:19

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Die Mathematik gibt auch den Bereich der Wahrscheinlichkeitsberechnung und auch Naeherungsgleichungen her...
So dass man sich an das Problem herantasten kann

Deswegen habe ich ( siehe in einer vorherigen Antwort) einfach angenommen wir nehmen fuer das Linearraumfeld eine Leistung von 10MW ( 10 e6 Watte) an.
Nehme ich eine Korvette mit 60m an mit Ringwulst von 20% dann erhalte ich einen Durchmesser (= d = 2r) von 72m. Plane noch etwas Sicherheit ein und sage mal, wir machen 80m.
Die Oberflaeche rechnet sich zu pi x d² somit haetten wir 20107 m² und koennte somit den Feldbedarf von 201070 MW = 201 GW ermitteln.

Dies Entspraeche in etwa 56 MW/s = 56 Mega Joule

Nun packe ich den Generator ganz aussen an der Kugel... dann erhoeht sich mein Felddurchmesser auf 160m
Oberflaeche = 80425m² = 804GW = 223 Mega Joule

Damit ist eigentlich der Beweis erbracht dass sich Energieverbrauch im Quadrat verhaelt.

Nun schauen wir mal nach: Bei einer Wasserstoff - Fusion erhalten wir pro Kilogramm Wasserstoff eine Energie von 278 174 000 000 KJ = 278 174 Mega Joule = 0,278 Giga Joule

reicht das als Basis?
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 07:36

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Somit wird der Energie verbrauch immer quadratisch zum Volumen ansteigen...

1Kg Wasserstoff bekomme ich in einem Wuerfel von 10x10x10 cm unter... = 1000cm3

Damit koennte ich mir vorstellen, dass dieser Fusionsreaktor eine groesse von etwa 5000 bis 6000 cm3 hat. (Auch dies ist eine Annahme)
Aus dieser groesse laesst sich wieder eine kleine Kugel errechnen oder in einen Wuerfel oder Rhomboid
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 09:08

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Del Hayer hat geschrieben:Hallo also 10KV (Kilo Volt) schicke ich auch nicht ueber ein Niederspannungskabel.
Aber Isolatoren ( in Form eine nichtleitenden Materials) sind kein Problem.
Da gibt es doch auch Materielose Energieleiter... Was auch keine SiFi mehr ist...


Eine sehr schoene Variante ist die Energie in Form von Frequenz zu Uebertragen. Nicht mit 50Hz oder 60Hz da diese Frequenz in etwa der Frequenz der Muskelreize liegt...
Bei hoeheren Frequenzen tritt der sogenannte SKIN-Effekt auf. (Der Fachmann kann diesen Punkt ueberspringen).
Fuer den Laien erklaere ich dies so, dass die Elektronen die durch einen elektrischen Leiter fliessen immer mehr an die Oberflaeche dringen je hoeher die Frequenz wird. Dies bedeutet der innere Teil des Leiters wird nicht mehr durchflosssen.
Ab einem Bereich von 1 GHz (Mikrowelle) kann ich die Energie ueber Hohlleiter schicken. Dies heisst meine Energie bleibt nun innerhalb der Rohres somit kann ich bei Isolatoren sparen. Da die Rohrhuelle als Faraday'scher Kaefig funktioniert.
Diese Technik wird beim Mirkowellen Ofen angewandt. Es gibt Ueberlegungen auf diese Art und Weise Energie im Weltraum gewonnen von der Sonne, dann auf die Erde zu schicken.
Die grossen Satelliten - Schuesseln und auch die Satteliten verwenden diese Systeme um die Kommunikation aufrecht zu erhalten.
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Del Hayer hat geschrieben:Hallo also 10KV (Kilo Volt) schicke ich auch nicht ueber ein Niederspannungskabel.
Aber Isolatoren ( in Form eine nichtleitenden Materials) sind kein Problem.
Da gibt es doch auch Materielose Energieleiter... Was auch keine SiFi mehr ist...

Würde aber bedeuten mehr Aufwand für Isolation und Abschirmung!
Technisch möglich, aber empfindlicher
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Moonbiker » 12. August 2017, 10:27

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Batman hat geschrieben: Ein Linearflug mit einem Konverter der nicht in/nahe der Schiffsmitte plaziert ist ist damit zumindest halbwegs zuverlässig machbar.

Die Überlichttriebwerke sind selten in der Schiffsmitte.

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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Langschläfer » 12. August 2017, 10:34

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Langschläfer
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Die Linearfeldblase der FANTASY hatte iirc 20 km Durchmesser.
Der Antrieb war damals natürlich so gesehen noch ein Prototyp.
Zeigt aber imho, wie groß die Felder gemacht werden können.
Damit wäre die Positionierung im Schiff... nicht ganz so wichtig.
Heute dürften die Felder vermutlich "enger" liegen.
Wobei sie ja immer noch alle möglichen aus dem Rumpf ragenden Dinge einschließen müssen.
Antennen, Kanonen, den Ringwulst...
Bei Schutzschirmen gab es immer die Gefahr von "Überschlagblitzen" oder so. Könnte es das beim L-Feld auch geben?
Dann bräuchte man eh einen "Sicherheitsabstand" zum Rumpf.

Wären auch "variable" Feldradien denkbar? Etwa zum "Abschleppen" von Schiffen?

(Die Hypertakt-Blase der SOL war iirc auch in dem Bereich um 20 km.)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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Fartuloon der Ältere
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Das läuft auf die "ewige" Frage hinaus; "Was ist so wichtig, dass es besonders geschützt werden muss?"
- Zentrale + Notenergie und Steuerungssystemen
- Aufenthalts-/Arbeitsräume der Besatzung
- Antriebseinrichtungen

Letztere müssen im Lebenzyklus des Schiffes wohl gewartet und/oder ersetzt werden.
Da ist das Zentrum eines Schiffes kein idealer Standort
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Fartuloon der Ältere
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Langschläfer hat geschrieben:Die Linearfeldblase der FANTASY hatte iirc 20 km Durchmesser.
Der Antrieb war damals natürlich so gesehen noch ein Prototyp.
Zeigt aber imho, wie groß die Felder gemacht werden können.
Damit wäre die Positionierung im Schiff... nicht ganz so wichtig.
Heute dürften die Felder vermutlich "enger" liegen.
Wobei sie ja immer noch alle möglichen aus dem Rumpf ragenden Dinge einschließen müssen.
Antennen, Kanonen, den Ringwulst...
Bei Schutzschirmen gab es immer die Gefahr von "Überschlagblitzen" oder so. Könnte es das beim L-Feld auch geben?
Dann bräuchte man eh einen "Sicherheitsabstand" zum Rumpf.

Wären auch "variable" Feldradien denkbar? Etwa zum "Abschleppen" von Schiffen?

(Die Hypertakt-Blase der SOL war iirc auch in dem Bereich um 20 km.)


Die Wahrheit dürfte - wie so oft - irgendwo dazwischen liegen.
Größeres Kugelfeld -> mehr Energie
Zu eng am Schiff -> Schirmfeld könnte "eingedrückt" werden und die Schiffszelle berühren
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 10:59

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Vielleicht ist das mit den 20 km uebertrieben. Ich wuerde sagen von einem Laien definiert (Laie ist keine Beleidigung und ist nur eine Tatsache)

Wenn ich ein Feld von 2km auf 20km erweitere (faktor 10) dann erhoeht sich der Energiebedarf bei gleicher Feldstaerke um Faktor 100.
Daran fuehrt keine Maus vorbei...
Dies gilt fuer alle Energiefelder, egal wie sie heissen.

Das Linearraumfeld bietet sich an so eng wie moeglich zu machen.

Bei Schutzschirmfeldern sollte es nicht zu eng (wegen schwingungsverhalten) andererseits nicht zu gross um den Energieverbrauch so gering wie moeglich zu halten.
Als Beweisfuehrung verweise ich auf einen bereits bekannten Schutzschirm hin, der da heisst Erdmagnetfeld

https://www.welt.de/wissenschaft/gallery9091822/Das-Magnetfeld-der-Erde.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld

Da sieht man schoen wie der Sonnenwind den Schutzschirm staucht...
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 11:03

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Das läuft auf die "ewige" Frage hinaus; "Was ist so wichtig, dass es besonders geschützt werden muss?"
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- Aufenthalts-/Arbeitsräume der Besatzung
- Antriebseinrichtungen

Letztere müssen im Lebenzyklus des Schiffes wohl gewartet und/oder ersetzt werden.
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Ich glaube das wir das nicht mehr beeinflussen koennen...
Aber allein das versetzen der Hawks erhoeht den Verschleiss des Aggregates. Damit koennte man schon erklaeren warum mit HAWKs geringere Reichweiten erzielt :D
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 11:12

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Langschläfer hat geschrieben:Die Linearfeldblase der FANTASY hatte iirc 20 km Durchmesser.
Der Antrieb war damals natürlich so gesehen noch ein Prototyp.
Zeigt aber imho, wie groß die Felder gemacht werden können.
Damit wäre die Positionierung im Schiff... nicht ganz so wichtig.
Heute dürften die Felder vermutlich "enger" liegen.
Wobei sie ja immer noch alle möglichen aus dem Rumpf ragenden Dinge einschließen müssen.
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Bei Schutzschirmen gab es immer die Gefahr von "Überschlagblitzen" oder so. Könnte es das beim L-Feld auch geben?
Dann bräuchte man eh einen "Sicherheitsabstand" zum Rumpf.

Wären auch "variable" Feldradien denkbar? Etwa zum "Abschleppen" von Schiffen?

(Die Hypertakt-Blase der SOL war iirc auch in dem Bereich um 20 km.)



Die Sol hatte meiner Meinung nach 3 Linearraumblasen, denn jedes Teilstueck war je getrennt Linearraumfaehig.
Und Felde die sich beruehren so zu synchronisieren dass keine Wellenschwebung auftritt, die zu Aufhebungen und zu Spannungsspitzen fuehren koennen sind einfach durchzufuehren
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In diesem (speziellen) Fall hat jedes Teilstück seine eigenen Aggregate.
Ich schätze jedoch, dass jeweils nur ein Aggregat - mit entsprechend großem Felddurchmesser - zum Einsatz kam.
Drei unabhängige Aggegrate so kalibrieren, dass die Felder wie ein einziges wirken halte ich für seeeeehr anspruchsvoll
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 14:57

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Also das ist die kleinste Uebung, alles zu synchronisieren.
Bestes Beispiel ist der Fernsehsender.... Alle Empfaenger sind mit der Sender synchronisiert

Frueher bei der Roehren-Technik konnte man es sehen, wenn beim Programm Umschalten mal kurz der Schwarze Balken durchs Bild Lief...
Heutzutage wird waehrend des synchronisierens einfach kein Bild eingeblendet...

Auch die Handys sind Synchronisiert... und die Funkzellen untereinander.
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Wenn es möglich ist, löst es ein paar Probleme
Hatte es mit komplizierter vorgestellt.
Dann wird dies auch bei Schutzschirmen möglich sein, dass mehrere Erzeuger einen Schirm speisen
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 12. August 2017, 16:36

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Wenn es möglich ist, löst es ein paar Probleme
Hatte es mit komplizierter vorgestellt.
Dann wird dies auch bei Schutzschirmen möglich sein, dass mehrere Erzeuger einen Schirm speisen



aber selbstverstaendlich, dem widerspricht nichts.... man kann mehre Autobatterien auch zusammenschalten.

Ach ja der beste Energieverbund ist die Stromversorgung... mehrere Kraftwerke speisen das deutsche Netz.
Es geht sogar soweit, dass Laenderuebergreifend die Energie dahin geschickt wird, wo sie benoetigt wird... Aus der Schweiz, Frankreich usw... kommt Strom nach Bedarf nach Deutschland. Umgekehrt natuerlich auch.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Tiberius » 12. August 2017, 21:15

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Del Hayer hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:- Antriebseinrichtungen
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Da ist das Zentrum eines Schiffes kein idealer Standort

Ich glaube das wir das nicht mehr beeinflussen koennen...
Aber allein das versetzen der Hawks erhoeht den Verschleiss des Aggregates. Damit koennte man schon erklaeren warum mit HAWKs geringere Reichweiten erzielt :D

Die Linearkonverter waren alle in der unteren Kugelhälfte platziert, egal ob Kalup, Waringer oder Hawk. Die geringe Reichweite des Hawk ist der Hyperimpedanz-Erhöhung geschuldet.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 12. August 2017, 22:43

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Batman
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Die AEOLUS-Klasse hat die HAWKs tatsächlich in der oberen Kugelhäfte (sogar nach der offensichtlich etwas verwirrten Beschreibung in der RZ).
Nicht das ich sehe welchen Unterschied das macht.
Zuletzt geändert von Batman am 12. August 2017, 23:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Und dann gleich recht viele.
War ja auch eine Kurier-Korvette.

Vielleicht hätte man ein größeres Fahrzeug als Grundlage nehmen sollen.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 12. August 2017, 23:21

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Also für einen Kurier finde ich eine Korvette völlig angemessen. Selbst Papierpost und Spaceamazon Pakete brauchen nicht so viel Platz und elektronische Informationen sind bereits heutzutage ein Nullproblem. Sogar eine Space Jet wäre akzeptabel nur kriegst du da die ganzen Linearkonverter nicht rein.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 13. August 2017, 06:31

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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:- Antriebseinrichtungen
Letztere müssen im Lebenzyklus des Schiffes wohl gewartet und/oder ersetzt werden.
Da ist das Zentrum eines Schiffes kein idealer Standort

Ich glaube das wir das nicht mehr beeinflussen koennen...
Aber allein das versetzen der Hawks erhoeht den Verschleiss des Aggregates. Damit koennte man schon erklaeren warum mit HAWKs geringere Reichweiten erzielt :D

Die Linearkonverter waren alle in der unteren Kugelhälfte platziert, egal ob Kalup, Waringer oder Hawk. Die geringe Reichweite des Hawk ist der Hyperimpedanz-Erhöhung geschuldet.


Ich denke da ist das Thema etwas leicht verfehlt: Es geht um Reichweiten und nicht wo der Kalup oder ein Karottenbeet installiert wurde.

Die Grundaussage ist , dass ein Einbau des Feldgenerators oder genauer des Abstrahlpol oder Antenne idealerweise sich in der Mitte befinden muss.
denn jede Vergroesserung des Feldes hatte einen Leistungsbedarf der sich im Quadrat erhoeht.

Ansonsten verweise ich auf Energiefelddichte zum nachlesen
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 13. August 2017, 06:50

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Batman hat geschrieben:Die AEOLUS-Klasse hat die HAWKs tatsächlich in der oberen Kugelhäfte (sogar nach der offensichtlich etwas verwirrten Beschreibung in der RZ).
Nicht das ich sehe welchen Unterschied das macht.



Kenne diese Risszeichnung nicht:
Aber wir haben ja schon festgestellt dass es eigentlich egal ist, wo wir die Teile unterbringen und es gibt keine Aussage dass es nicht funktionieren wuerde.

Da hier leider man auf Post-HI und Pre-HI man sich festlegen will... Muss man erstmal definieren wo da die reellen Unterschiede sind

Die Ras hat ja bewiesen dass der Hawk auch in der Pre-HI funzt.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 13. August 2017, 08:27

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Es gibt natuerlich eine andere Moeglichkeit.

Der Abstrahlpol fuer das Feld sitzt in der Mitte und der Erzeuger sitzt am aussen am Rand.

Aehnlich bei einem PKW mit Heckantrieb.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 13. August 2017, 08:32

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Langschläfer hat geschrieben:Die Linearfeldblase der FANTASY hatte iirc 20 km Durchmesser.
Der Antrieb war damals natürlich so gesehen noch ein Prototyp.
Zeigt aber imho, wie groß die Felder gemacht werden können.
Damit wäre die Positionierung im Schiff... nicht ganz so wichtig.
Heute dürften die Felder vermutlich "enger" liegen.
Wobei sie ja immer noch alle möglichen aus dem Rumpf ragenden Dinge einschließen müssen.
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Dann bräuchte man eh einen "Sicherheitsabstand" zum Rumpf.

Wären auch "variable" Feldradien denkbar? Etwa zum "Abschleppen" von Schiffen?

(Die Hypertakt-Blase der SOL war iirc auch in dem Bereich um 20 km.)



Die Sol hatte meiner Meinung nach 3 Linearraumblasen, denn jedes Teilstueck war je getrennt Linearraumfaehig.
Und Felde die sich beruehren so zu synchronisieren dass keine Wellenschwebung auftritt, die zu Aufhebungen und zu Spannungsspitzen fuehren koennen sind einfach durchzufuehren



Bei so grossen Feldern sehe ich die Gefahr, dass man Meterioriten oder ein Siganesisches Kampfraumschiff dann ploetzlich mitschleift.
Oder eine auf mich abgefeuerte Rakete, vor der ich fluechten will, mitnehme
Es spricht nichts dagegen ein Feld bewusst zu vergroessern um ein anderes Schiff gewollt mitzuschleifen.
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