Raumflug und fremdartige Biotope

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 11. Januar 2018, 07:39

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:D :D :D

:unschuldig: :unschuldig: B-)

Die Aussagen gefallen mir.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 12. Januar 2018, 08:25

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Pilze sind eine eigene Gattung. Neben Flora und Fauna.

Wobei Flechten eine Symbiose aus Flora und Pilzen sind. "Wenn ich mich nicht Irre"
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 12. Januar 2018, 23:48

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Du hältst es wie Sam Hawkens? :lol:

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 13. Januar 2018, 04:19

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Klar, auch Karl May gelesen, so ca. 36 Baende
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 13. Januar 2018, 16:30

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Karl May hätte sicherlich gut fremdartige Biotope beschreiben können ... :D

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Arthur Dent » 13. Januar 2018, 17:17

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cc-zeitlos hat geschrieben:Karl May hätte sicherlich gut fremdartige Biotope beschreiben können ... :D

In gewisser Weise hat er das ja. Der Begriff Biotop ist sehr weitgespannt. Aus seiner Sicht waren die Landschaften, die er beschrieb ihm zunächst fremd. Erst später ist er selbst auf Reisen gegangen.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 13. Januar 2018, 20:51

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Ein Biotope zu beschreiben das man nicht kennt aber Real existiert ist schon recht schwer. Besonders wenn Leute die da gewesen sind oder sogar da Leben das für Realistisch halten sollen.

Ich würde mir nicht zutrauen z.B. die Sahara zu beschreiben. XD würde wahrscheinlich nichtmal ein Natürliches Mitteleuropa hin bekommen weil naja is ne weile her.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kapaun » 14. Januar 2018, 15:28

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Atlanfan hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Die Bienen sterben weil wir Menschen außerstande sind 15 Sekunden in die Zukunft zu blicken. 'Hey, ich werde nicht mehr gestochen. Cool!' Jahre später-'Wieso blühen all diese Pflanzen nicht mehr?' Weil du zugelassen hast das die Bienen aussterben du Idiot!!! Wer glaubst du hat all diese Pflanzen befruchtet?



Die Leistung der Bienen wird überschätzt. Ist auch so ein Medienhype. Die Bienen sterben - dann der Mensch - Ist Quatsch. Ist wieder so eine vor allem von den grünen Großstädtern gepflegte "Weisheit".

Natürlich heißt das nicht, dass man die Bienen aussterben lassen sollte. Die biologische Vielfalt ist ein Wert an sich, den man erhalten sollte.

Nur ist es so, dass auch die Frembestäuber sich in Teilen durch Wind bestäuben. Zudem ist ein Großteil der Pflanzen Selbstbestäuber, das gilt insbesondere für unsere Nahrungspflanzen.

Atlanfan

Interessant ist dabei ja vor allem, dass die Bienen in Wirklichkeit überhaupt nicht sterben. Schon seit fast zehn Jahren nicht mehr. Und davor handelte es sich nicht um ein Bienen-, sondern um ein Imkersterben. Nachdem Letzteres gestoppt ist, sterben mirakulöserweise auch die Bienen nicht weiter, im Gegenteil.
Beides in den Statistiken auf der Webseite des Deutschen Imker-Bundes leicht erkennbar:
http://deutscherimkerbund.de/161-Imkere ... ten_Fakten

(Einfach runterscrollen)

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Arthur Dent » 14. Januar 2018, 20:13

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Immwer wieder interessant, welche Vorstellungen sich hartnäckig halten. Ich ging auch davon aus, das die Bienen aussterben. Auf der Seite ist ein Satz zur Bedeutung der Honigbiene, der etwas anderes aussagt, als es hier ein Forist geschrieben hat.

"Rund 85 % der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen- und Obstbau hängen in Deutschland von der Bestäubung der Honigbienen ab", ist auf der Seite der Imker zu lesen. Von daher ist es schön zu wissen, dass die Bienen uns erhalten bleiben. wenn denn alles so timmt, was da zu lesen ist.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 16. Januar 2018, 00:19

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Im Internet nachzulesen ist schön und gut, aber stets besser ist es, wenn man jemanden vom Fach kennt. Web ist nicht alles.

In diesem Fall bin ich selbst echt zerrüttet, weil ich zwei verschiedene (reale) Meinungen von Imkern dazu gehört habe.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 16. Januar 2018, 00:35

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2 Personen dann hast du Zwei Subjektive Meinungen zu dem Thema .
Mein Onkel ist Förster und der meint " So viele Bienen weiß garnicht worüber die sich auf regen"
unser Gartennachbar hatte ein paar von diesen Bienenhäusern und die sind alle Tod und er hat es aufgegeben.

Zeitgleich wohl gemerkt.

Wir wissen auf jedenfall das sich etwas verändert hatte zum glück hat es sich wohl gefangen und nicht erst bei null
Sonst hätten wir es wohl gemerkt :D
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 16. Januar 2018, 00:52

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Etwas nicht genau zu wissen, kann einem schon kirre machen. Vor allem, wenn dies etwas ist, das gravierend in unsere Natur eingreift.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Atlanfan » 16. Januar 2018, 15:54

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Arthur Dent hat geschrieben:Immwer wieder interessant, welche Vorstellungen sich hartnäckig halten. Ich ging auch davon aus, das die Bienen aussterben. Auf der Seite ist ein Satz zur Bedeutung der Honigbiene, der etwas anderes aussagt, als es hier ein Forist geschrieben hat.

"Rund 85 % der landwirtschaftlichen Erträge im Pflanzen- und Obstbau hängen in Deutschland von der Bestäubung der Honigbienen ab", ist auf der Seite der Imker zu lesen. Von daher ist es schön zu wissen, dass die Bienen uns erhalten bleiben. wenn denn alles so timmt, was da zu lesen ist.



85 % beim Obstbaus mag möglicherweise - bei wohlwollendem Hochrechnen - hinkommen. 85 % im Pflanzenbau ist schlicht unsinnig. Die klassischen Getreidearten sind allesamt Selbstbestäuber. Auch die Winbestäubung ist viel häufiger als die Bestäubung von insekten. Für Kartoffeln und Zuckerrüben brauchts auch keiner Bestäubung durch Bienen. Unterschätzt wird - im Gegensatz zu den Bienen - auch die Bestäubungsleistung von anderen Insekten wie Schwebfliegen. Die sind auch bei kälteren Tagen unterwegs.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kardec » 16. Januar 2018, 16:27

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Also ich habs auch schon anders gehört - nämlich dass die Bienen extrem bedroht sind. Zudem gibt es Untersuchungen dass die Biomasse an Insekten in D erschreckend abgenommen hat.
Es ist ja wirklich so, dass amn heutzutage stundenlang mit dem Auto unterwegs ist und auf der Windschutzscheibe merkt man nix.
Vor 30 Jahren hab ich Pause machen müssen um die Frontscheibe zu reinigen.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 17. Januar 2018, 00:02

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Praktische Beispiele könnten in der Tat ein ernstzunehmender Hinweis sein.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 19. Januar 2018, 08:44

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Ich finde es Interessant...

Ich schaetze mal, durch die komplezitaet der Biotope, koennte es doch sein, dass man nicht alle Nebenparameter erfasst...
Gerade 2017 hoerte man immer unterschiedliches von den Imkern... oder von anderen Untersuchungen... bezueglich der Bienen.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 19. Januar 2018, 23:20

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Fake News scheinen allgegenwärtig zu sein ...

Da bleibet einem nix anderes übrig, als seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten und die Aussagen der Nachrichten zu überdenken ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Atlanfan » 22. Januar 2018, 17:23

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Anders als das Bienensterben lässt sich das Insektensterben nicht von der Hand weisen. Das liegt aber nicht nur an der Landwirtschaft, sondern eben an uns allen, als Autofahrer, Besitzer "sterilisierter Gärten", fehlenden Kompost- und Misthaufen, dem allgemeinen Flächenverbrauch, etc.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 25. Januar 2018, 03:41

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Tiere die Nützlich für die Natur sind Menschen aber nichts bringen bleiben auf der strecke. Egal ob Insekten, Nagetieren oder größere Tiere. Sehe dir nur die Meere an. Die Vielfallt geht zurück aber manche Spezies finden ihre Neue Niesche. Humboldkalmare sind teilweise regelrechte Invasoren. Vor Japan gibt es so viele Quallen die groß wie Traktorreifen.

Jedes Massensterben ( und wir sind eines) hat bisher die Karten neu gemischt.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 1. Februar 2018, 11:38

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Wie wahr
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 6. März 2018, 00:18

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Das wird spannend, was dann nach uns kommt. Wir jedenfalls (unsere Generation) werden das nicht mehr erleben ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Batman » 6. März 2018, 01:20

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Öm-bei 'was nach uns kommt' ist 'wir werden das nicht mehr erleben' mehr oder weniger eingebaut?
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 6. März 2018, 01:50

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Nicht unbedingt. Dann, wenn wir nur ein/zwei/drei Stufen nach unten purzeln ... und nicht ganz aussterben ...

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Das Problem wird sein, das die Menschen lernen muessen mit der Natur zu Leben und nicht dagegen.
Wie sie es momentan auf dem Riesenraumschiff ERDE tut...
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Del Hayer hat geschrieben:Das Problem wird sein, das die Menschen lernen muessen mit der Natur zu Leben und nicht dagegen.
Wie sie es momentan auf dem Riesenraumschiff ERDE tut...


Da hast Du meine volle Zustimmung. :st:

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