Raumflug und fremdartige Biotope

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Clark Flipper » 9. November 2018, 15:11

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Clark Flipper
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Auch das ist alles möglich. ;-)
Nix genaues weis man nicht.

Aber das es keine Möglichkeiten gibt das zu über prüfen, hat mich damals schon genervt. Und die SETI Abhöraktion war auch eher notdürftig.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon ganerc » 9. November 2018, 15:59

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ganerc
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Nun, Fakt ist, dass dieses Ding von woanders her beschleunigt hat. Und das kann sich momentan niemand erklären. Denn diese Beschleunigung hätte eigentlich nicht stattfinden dürfen.

Dass da die Spekulationen ins Kraut schießen, das ist doch klar.

Andererseits warum soll das kein Raumschiff gewesen sein? Und die haben uns beobachtet, dabei dieses Forum entdeckt und sich dann voll Grauen davon gemacht. Warum? Ja, weil PR eben doch eine wahre Geschichte ist! :P
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Clark Flipper » 9. November 2018, 16:33

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Clark Flipper
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Auch verschiedene Pioneer-Sonden der Nasa, die Anfang der Siebzigerjahre ins All geschossen wurden und unter anderem den Jupiter erforschen sollten, hatten so eine außergewöhnliche Beschleunigung gezeigt. Manch einer sprach damals von einer unbekannten Physik, die es zu ergründen gelte. Dann stellte sich heraus: Ursache für die Anomalie war, dass sich das Innere der Sonde erhitzt hatte. Keine neue Physik also.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Moonbiker » 9. November 2018, 16:39

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Moonbiker
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Clark Flipper hat geschrieben::unsure:

Auch verschiedene Pioneer-Sonden der Nasa, die Anfang der Siebzigerjahre ins All geschossen wurden und unter anderem den Jupiter erforschen sollten, hatten so eine außergewöhnliche Beschleunigung gezeigt. Manch einer sprach damals von einer unbekannten Physik, die es zu ergründen gelte. Dann stellte sich heraus: Ursache für die Anomalie war, dass sich das Innere der Sonde erhitzt hatte. Keine neue Physik also.

Seit 1980 konnte man beobachten, dass Pioneer 10 leicht von der vorausberechneten Bahn abkam. Dieses Phänomen wird als Pioneer-Anomalie bezeichnet und war lange Zeit ungeklärt, inzwischen wird es auf die ungleichmäßige Wärmeabstrahlung der Radionuklidbatterien zurückgeführt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10

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ganerc hat geschrieben:Nun, Fakt ist, dass dieses Ding von woanders her beschleunigt hat. Und das kann sich momentan niemand erklären. Denn diese Beschleunigung hätte eigentlich nicht stattfinden dürfen.

Dass da die Spekulationen ins Kraut schießen, das ist doch klar.

Andererseits warum soll das kein Raumschiff gewesen sein? Und die haben uns beobachtet, dabei dieses Forum entdeckt und sich dann voll Grauen davon gemacht. Warum? Ja, weil PR eben doch eine wahre Geschichte ist! :P

Gab es da mal nicht eine Story von Arthur C. Clarke aus dem Jahr 1973 ? https://de.wikipedia.org/wiki/Rendezvous_mit_31/439
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 9. November 2018, 21:44

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Clark Flipper hat geschrieben::unsure:

Auch verschiedene Pioneer-Sonden der Nasa, die Anfang der Siebzigerjahre ins All geschossen wurden und unter anderem den Jupiter erforschen sollten, hatten so eine außergewöhnliche Beschleunigung gezeigt. Manch einer sprach damals von einer unbekannten Physik, die es zu ergründen gelte. Dann stellte sich heraus: Ursache für die Anomalie war, dass sich das Innere der Sonde erhitzt hatte. Keine neue Physik also.


Hast du Werte wie schnell die Sonden und wie Schnell das Ding beschleunigt hat ?
Mag mich falsch erinnern aber sie Sonden sind recht langsam dafür lange unbemerkt beschleunigt.
Is ja doch ein Unterschied ob man los geht oder mit einem Düsenjäger los fliegt. Beides ist beschleunigen:D
Aber wenn bei den sonden eine Atombatterie das Beschleunigen verursacht und man es hier als Möglichkeit anführt bedeutet das unser Objekt hat eine Atombatterie oder Anbetracht der Größe viele davon an Bord ?
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Fartuloon der Ältere
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Ein interessanter und lebhafter Austausch.
Wie sieht es nun mit der Bedrohung endemischer Lebensformen aus,
die Bedrohung durch eingeschleppte fremde Lebensformen besteht eigentlich immer.
Kann sie vollständig verhindert werden?

Gut Raumfahrer XY interessiert sich nicht besonders dafür, ob durch seine "Schuld" ein Pilz auf Planet Z das zeitliche segnet.
Vielleicht hätte sich aus diesem Pilz über die Jahre vielleicht eine intelligente Lebensform entwicklen können.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 19. November 2018, 07:19

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Pan Greystat
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Das ist halt eine Frage der Philosophi

Man sagt ja immer " Die Natur erschafft ein Gleichgewicht nur wir Menschen machen alles kaputt"
In meinen Augen totaler Blödsinn. Wir sind Teil der Natur auch wenn wir uns gern darüber erheben würden.
Man sehe sich nur Invasive Arten an. Man kann jetzt sagen " aber die wurden von den Menschen dahin gebracht" klar. Aber früher haben Stürme dafür gesorgt oder Zufälle anderer Art. Es gibt wenige Beispiele wo der Mensch die Eingeschleppten Tiere massiv unterstützt hat damit sie sich vermehren.
Die haben dann eben das ganze Ökosystem auf den Kopf gestellt und Faktisch zerstört. Nix mit Gleichgewicht.

Sollten wir weiter wie die bisher unsere Lebensgrundlage vergiften wird das gleichgewicht kommen in dem es uns Auslöscht oder vertreibt.

Das Komplette Leben auf der Erde aus zu Löschen bis hin zu seinen Grundlagen dürfte schwer werden.


Aber zurück zum Weltall. Diese Angst phantasie ist nicht aus zuschließen das ein Außeridisches was auch Immer das Leben auf der Erde auslöscht. Andersrum natürlich auch möglich. Aber solange wir kein Extra Terrestrisches Leben gefunden haben bzw es als solches Erkannt haben. Halte 2 Dinge für warscheinlich.
Entweder das Leben im Universum kommt von höherer Stelle. Die Grundlagen sind also kein Zufall sonder wie Eisen Gold und Uran im Verlauf natürlicher Sternentwicklung unter bestimmten vorraussetzungen immer die gleichen.
Oder das was wir als Biosphäre betrachten. Also alles aus auf der Erde mit DNA von den Viren bis zum Blauwal.
Sollte sowas noch irgendwo im Universum auftreten ohne das es mit unserer Entstehung zutun hat.
DIe Chance das es dann in irgendeiner Weise Kompatibel ist halte ich für sehr fraglich.

Die Speziesgrenze auf der Erde ist schon sehr sehr schwer zu überwinden. Dabei sind wir mit Brokolie z.B. Realtiv Dicht verwand.
Trotzdem sind Viren und Bakterien oft so Spezialisiert das sie teilweise nur 1 Sorte Wirtszellen nutzen. Obwohl im Körper die Zellen ja alle mehr oder weniger nach dem kleinen Grundriss gebaut sind. Man stelle sich mal wirklich ein Virus vor dem es scheiß egal ist welche Zelle er befällt.

Dringt in ein Lebewesen ein und verwandelt den Kompletten Organismus zur Brutmaschine. Das alle Zellen weitere Viren produzieren. Wenn wir sowas finden dann gute Nacht.

Auszuschließen ist sowas natürlich nie. Wir haben halt noch keine Extra Terrestrisches Leben gefunden.
Die "Gefahr" die ich aktuell viel Stärker sehe ist. Das wir Menschen in unserem Sonnensystem. Auf dem Mars oder wo auch immer. Mutierte und Speziallisierte Nachkommen von wizigen Lebensformen also Viren ectra finden. Die aus der gleichen Quelle stammen wie wir oder gar durch was auch immer von der Erde ausgestoßen wurde und den Weg zu einem neuen Planeten gefunden hat.
Wir finden dann dieses Etwas und sind total begeistert weil wir glauben das es sich auf diesem Planeten entwickelt hat. Wärend die Kristalline Intelligenz im Stein daneben übersehen wird :D
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Fartuloon der Ältere
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Hi,
Du setzt also "auf den Schlüssel, der ein passendes Schloss finden muss".
Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen.

Sollten oder könnten die Raumfahrenden dementsprechend "lockerer" verfahren?
Ich denke gerade an eine Schweinepest, die aus Afrika kommend via die baltischen Staaten so langsam nach "D" vordringe soll.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 19. November 2018, 21:38

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Pan Greystat
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Die Sache ist aber auch die.

Sollte rein vom Philosophischen Standpunkt eine Spezies die so erfolgreich ist das sie in der Lage ist andere Spezies zu verdrängen. Rücksicht nehmen ?
In unserer Lage auf jeden Fall denn wir fesseln uns selbst noch und sind alles andere als Autark von unserer Umweld.

Aber sagen wir . Eine Spezies ist in der Lage seine Bedürfnisse zu befriedigen in dem es nur auf Ressoursen Außerhalb von Belebten Biotopen zurück greift. In dem es z.B. Kometen verarbeitet und seine Platzbedürfnisse in den Weltraum verlegt. Sich somit Faktisch aus der uns bekannten Natur des Lebens heraus nimmt.

Ist das im Sinne der Planung ? Einer Natur die darauf bedacht ist perfekte Kreaturen durch auslese zu erzeugen ? ( Perfekt für ihren Lebensraum)
Oder wär es nicht mehr nach den "Gesetz der Natur" Wenn eine Spezies sich daran macht die Random Generierten Lebensformen der Natur als eine ihrer Schöpfungen zu beschleunigen. Bioengineering in ganz großen Stil.
Man stelle sich eine Biologische Perfektionierung vor. Den Geist eines Menschen kreativität ectra. Aber Multible Gehirne. Multitasking und zwar wirklich.
Ähnlich den Konzepten oder Halutern. Körper die wie Haluter nur Grundstoffe brauchen um zu überleben.
Eventuell sogar ein Geschlossener Kreislauf . Eine Haut mit Chlorophyll die den Sauerstoff wieder aufbricht den der Kreislauf in CO2 bindet.
Druck und Temperatur unempfindliche Körper.
Altern ist natürlich auch abgeschafft und dank perfektionierter Körper z.B. durch Kernsyteme. Also ein Zentral gelegenes Gehirn mit der Persönlichkeit und genug Versorgungsrücklagen mit der es wieder Handlungsfähig gemacht wird.

Für Menschen von Heute wär diese Lebensform wohl ein Monströses Etwas. Dabei wär es doch nur Pefektionierte Anpassung.
Das könnte man dann sogar noch weiter Spinnen das Menschen oder besser ihre Nachfolger volle Kontrolle über ihre Körper haben.
Durch zuführung der nötigen Rohstoffe sogar eine Art Raumschiff werden. Mit den sie sich durch das All bewegen.
Was ist eine Maschine mehr als eine Protese für das was Menschen in dem Umfang nicht selbst machen können.

Aber eines ist für mich Klar. Eine Spezies die sich lieber selbst Versklavt und auf dem Ast an dem sie Hängt nicht nur Sägt sondern auch noch Feuer legt. Muss erstmal sein Scheiß auf die Reihe bekommen bevor es darüber nach denken sollte sich als erfolgsmodell in der Galaxie zu vermarkten.
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