Raumflug und fremdartige Biotope

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 5. Januar 2018, 00:40

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Im Prinzip gebe ich Dir schon recht. Aber gehen wir mal hypothetisch davon aus, dass beispielsweise im Beteigeuze-System ein Sternenkrieg stattgefunden hat, welcher den dortigen Planeten mit Leben zerstört und verseucht hat. Die Trümmerteile, welche in unsere Richtung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ins All geschleudert wurden, haben vor zig-tausenden von Jahren das Leben auf der Erde ermöglicht. Vom gleichen Planeten kommen heute noch Splitter an, die wir als Asteroiden identifizieren und die verseuchte Organismen vom gleichen Ursprungsplaneten mit sich tragen. Wie hoch ist nun die Wahrscheinlichkeit, dass die Spezies kompatibel sein werden?
Aber genug dystopisches Gerede. Die Realität wird wohl noch viel phantastischer sein ...[/quote]
Wahrscheinlich genau so hoch wie die Wahrscheinlichkeit das du dich Morgen mit Schuppenkrätze von dem Frisch Fisch ansteckst.

Wenn du aber ein Biohazard Szenario haben willst wie wär es mit folgendem

Der Mars war bis vor 500 000 Mio Jahren ein lebensfreundlicher Planet auf dem leben entstanden ist wo die Erde sich noch vom Zusammenprall mit dem Mond erholt hat. Eine Zivilisation auf unserem Stand hat Sonden zur Erde geschickt die damals noch kaum mehr als Bärtierchen zu bieten hatte. Die von dort eingeschleppte DNA hat zur Kambrischen Explosion auf der Erde geführt.
Wie jede gute Zivilisation in diesem Sonnensystem gab es aber auch auf dem Mars leute die sich nicht grün gewesen sind. Daher kam es zu einem B Krieg bei dem die ganze Ökophäre von mutationsfreudigen Mikrolebewesen ausgelöscht wurde. Vom Masianischen Sandflo bis zum Masianischen Olympus Rex. Alle tot.

Und nun sind wir es die zum Mars zurück kehren. Unsere DNA hat große Teile des Masianischen Erbguts. Wir tauen die Pole auf in dem die Kampfstoffe drin stecken und eh wir uns versehen haben wir auch die Erde angesteckt.
Prost Mahlzeit.
Ist das weit her geholt ? aber selbst verfreilich. Die Chancen stehen aber wahrscheinlich besser als das ein zufälliger Weltraumkeim die Menschheit ausrottet ^^ besonders weil es keine Anzeichen dafür gibt das schon einmal eine Weltraumpest ein Massenaussterben zur folge hatte.

PS vielleicht sterben die Bienen an einer Weltraumsäuche.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Batman » 5. Januar 2018, 01:17

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Die Bienen sterben weil wir Menschen außerstande sind 15 Sekunden in die Zukunft zu blicken. 'Hey, ich werde nicht mehr gestochen. Cool!' Jahre später-'Wieso blühen all diese Pflanzen nicht mehr?' Weil du zugelassen hast das die Bienen aussterben du Idiot!!! Wer glaubst du hat all diese Pflanzen befruchtet?
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 5. Januar 2018, 01:39

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o.O Ich dachte immer Bäume treiben es mit einander wenn wir nicht hin gucken. Ein Feld ist doch nichts anderes als eine Orgie >.<
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 5. Januar 2018, 07:29

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Ich denke wir verkennen oder unterschaetzen die ganze Situation.

Die Zellen sind genauso hochspezialisiert wie die Viren. Die Viren betrachte ich wie die Piraten. Sie dringen in die Zelle ein und Programmieren sie nach ihren Anforderungen um, so dass neue Viren produziert werden.
Interessanter ist, dass es aber Mechanismen gibt, die sowas durchaus erkennen und gegen diese neue Zellenart oder Virenproduktion vorgehen.
Wenn auch nicht in jedem Fall, aber zu 90%.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 5. Januar 2018, 07:36

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Mehr sorgen wuerde ich mir bei Organismen machen die nicht in einer Umgebung entstanden sind, die der Habitats-Theorie fuer Entstehung von Leben existiert, entgegen spricht.
Momentan ist die Wissenschaft, vielleicht aufgrund ihres beschraenkten Horizontes, ja nur auf der Suche nach Systemen die wie die Erde eine Entfernung hat, wo Leben entstehen koennte nach dem Muster wie auf der Erde.
Auch wenn es in diesem Bereich Milliarden von Lebensformen gibt die nur auf Kohlenstoff / Wasserstoff Verbindungen aufbaut.

Noch haben wir andere Moeglichkeiten noch garnicht in Betracht gezogen. Wie Lebensformen die auf Silizium, oder Selen oder aehnlichem basieren (ausgenommen den Halogenen aus den Elementengruppen, aber wer Weiss)
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 5. Januar 2018, 23:21

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Del Hayer hat geschrieben:Mehr sorgen wuerde ich mir bei Organismen machen die nicht in einer Umgebung entstanden sind, die der Habitats-Theorie fuer Entstehung von Leben existiert, entgegen spricht.
Momentan ist die Wissenschaft, vielleicht aufgrund ihres beschraenkten Horizontes, ja nur auf der Suche nach Systemen die wie die Erde eine Entfernung hat, wo Leben entstehen koennte nach dem Muster wie auf der Erde.
Auch wenn es in diesem Bereich Milliarden von Lebensformen gibt die nur auf Kohlenstoff / Wasserstoff Verbindungen aufbaut.

Noch haben wir andere Moeglichkeiten noch garnicht in Betracht gezogen. Wie Lebensformen die auf Silizium, oder Selen oder aehnlichem basieren (ausgenommen den Halogenen aus den Elementengruppen, aber wer Weiss)


Die Wissenschaft bezieht solche Überlegungen noch nicht in ihre Überlegungen mit ein, aber in der SF gab es schon den einen oder anderen Roman dazu.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 5. Januar 2018, 23:24

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Del Hayer hat geschrieben:Ich denke wir verkennen oder unterschaetzen die ganze Situation.

Die Zellen sind genauso hochspezialisiert wie die Viren. Die Viren betrachte ich wie die Piraten. Sie dringen in die Zelle ein und Programmieren sie nach ihren Anforderungen um, so dass neue Viren produziert werden.
Interessanter ist, dass es aber Mechanismen gibt, die sowas durchaus erkennen und gegen diese neue Zellenart oder Virenproduktion vorgehen.
Wenn auch nicht in jedem Fall, aber zu 90%.


Viren als eine Art Piraten zu sehen - interessanter Ansatz.
Unser Körper hat ja diverse Polizisten im Einsatz. Denen müssten wir nur noch besser über die Schulter gucken ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 5. Januar 2018, 23:25

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Pan Greystat hat geschrieben:o.O Ich dachte immer Bäume treiben es mit einander wenn wir nicht hin gucken. Ein Feld ist doch nichts anderes als eine Orgie >.<


Solche Fake News mag ich ... :D

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 5. Januar 2018, 23:26

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Batman hat geschrieben:Die Bienen sterben weil wir Menschen außerstande sind 15 Sekunden in die Zukunft zu blicken. 'Hey, ich werde nicht mehr gestochen. Cool!' Jahre später-'Wieso blühen all diese Pflanzen nicht mehr?' Weil du zugelassen hast das die Bienen aussterben du Idiot!!! Wer glaubst du hat all diese Pflanzen befruchtet?


Volle Zustimmung. :st:

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 5. Januar 2018, 23:28

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Pan Greystat hat geschrieben:...
Der Mars war bis vor 500 000 Mio Jahren ein lebensfreundlicher Planet auf dem leben entstanden ist wo die Erde sich noch vom Zusammenprall mit dem Mond erholt hat. Eine Zivilisation auf unserem Stand hat Sonden zur Erde geschickt die damals noch kaum mehr als Bärtierchen zu bieten hatte. Die von dort eingeschleppte DNA hat zur Kambrischen Explosion auf der Erde geführt.
Wie jede gute Zivilisation in diesem Sonnensystem gab es aber auch auf dem Mars leute die sich nicht grün gewesen sind. Daher kam es zu einem B Krieg bei dem die ganze Ökophäre von mutationsfreudigen Mikrolebewesen ausgelöscht wurde. Vom Masianischen Sandflo bis zum Masianischen Olympus Rex. Alle tot.

Und nun sind wir es die zum Mars zurück kehren. Unsere DNA hat große Teile des Masianischen Erbguts. Wir tauen die Pole auf in dem die Kampfstoffe drin stecken und eh wir uns versehen haben wir auch die Erde angesteckt.
Prost Mahlzeit.
Ist das weit her geholt ? aber selbst verfreilich. Die Chancen stehen aber wahrscheinlich besser als das ein zufälliger Weltraumkeim die Menschheit ausrottet ^^ besonders weil es keine Anzeichen dafür gibt das schon einmal eine Weltraumpest ein Massenaussterben zur folge hatte.

PS vielleicht sterben die Bienen an einer Weltraumsäuche.


Das wäre doch ein guter Ansatz für eine Geschichte ... :rolleyes:

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 6. Januar 2018, 02:53

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Sauerstoffwelten.
Das erste große Massensterben wurde ausgelöst als sich eine Mirkoorganismen Art entschieden hat. Sauerstoff aus zu stoßen um Konkurenten ab zu töten.
Die Erde wurde nicht als Sauerstoffplanet "gebohren"

Die ersten Bakterien ( wenn es eine Panspermie gab) sind also garnicht gut auf Sauerstoff klar gekommen.
Kein Wunder is Sauerstoff ein verflucht aggressives Gas. Das mit fast allen Zeug ungefragt eine verbindung ein geht.
:D is schlieslich auch heute noch der Abfall bzw das Abgas von Pflanzen weil es mit dem Zeug nichts anfangen kann.

Wir sind halt aktuell noch viel zu Beschrenkt in unseren Wissen was Biotope außerhalb der Erde an geht. Naja wir kennen ja auch nur den Mond und den auch eher im Vorbei Flug. Ach ja und Postkarten vom Mars.

Mich würde es nicht wundern wenn wir eines Tages besuch von den Sternen bekommen und die uns für Giftgas Atmer halten. Bzw uns bedauern das wir in einer so Toxischen Suppe Atmen mussen.( wohl gemerkt nicht den Scheiß den wir in die Luft pusten sondern der Sauerstoff)
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 06:05

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Mehr sorgen wuerde ich mir bei Organismen machen die nicht in einer Umgebung entstanden sind, die der Habitats-Theorie fuer Entstehung von Leben existiert, entgegen spricht.
Momentan ist die Wissenschaft, vielleicht aufgrund ihres beschraenkten Horizontes, ja nur auf der Suche nach Systemen die wie die Erde eine Entfernung hat, wo Leben entstehen koennte nach dem Muster wie auf der Erde.
Auch wenn es in diesem Bereich Milliarden von Lebensformen gibt die nur auf Kohlenstoff / Wasserstoff Verbindungen aufbaut.

Noch haben wir andere Moeglichkeiten noch garnicht in Betracht gezogen. Wie Lebensformen die auf Silizium, oder Selen oder aehnlichem basieren (ausgenommen den Halogenen aus den Elementengruppen, aber wer Weiss)


Die Wissenschaft bezieht solche Überlegungen noch nicht in ihre Überlegungen mit ein, aber in der SF gab es schon den einen oder anderen Roman dazu.


Das Stimmt... Das geht ueber die Maahks bis zur Abruse hin und die koennen wir sicher noch mit einer Zehnerpotenz veranschlagen.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 06:07

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Ich denke wir verkennen oder unterschaetzen die ganze Situation.

Die Zellen sind genauso hochspezialisiert wie die Viren. Die Viren betrachte ich wie die Piraten. Sie dringen in die Zelle ein und Programmieren sie nach ihren Anforderungen um, so dass neue Viren produziert werden.
Interessanter ist, dass es aber Mechanismen gibt, die sowas durchaus erkennen und gegen diese neue Zellenart oder Virenproduktion vorgehen.
Wenn auch nicht in jedem Fall, aber zu 90%.


Viren als eine Art Piraten zu sehen - interessanter Ansatz.
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Man kann es bei den Viren vielleicht auch als deren Ueberlebensphilosophie ansehen...
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 06:09

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Pan Greystat hat geschrieben:o.O Ich dachte immer Bäume treiben es mit einander wenn wir nicht hin gucken. Ein Feld ist doch nichts anderes als eine Orgie >.<


Solche Fake News mag ich ... :D



@Pan ... Dann waere verbreiten von Pflanzenbildern eigentlich verbreiten von Pornografischem Material und an Minderjaehrige waere dies Strafbar
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 06:11

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Pan Greystat hat geschrieben:...
Der Mars war bis vor 500 000 Mio Jahren ein lebensfreundlicher Planet auf dem leben entstanden ist wo die Erde sich noch vom Zusammenprall mit dem Mond erholt hat. Eine Zivilisation auf unserem Stand hat Sonden zur Erde geschickt die damals noch kaum mehr als Bärtierchen zu bieten hatte. Die von dort eingeschleppte DNA hat zur Kambrischen Explosion auf der Erde geführt.
Wie jede gute Zivilisation in diesem Sonnensystem gab es aber auch auf dem Mars leute die sich nicht grün gewesen sind. Daher kam es zu einem B Krieg bei dem die ganze Ökophäre von mutationsfreudigen Mikrolebewesen ausgelöscht wurde. Vom Masianischen Sandflo bis zum Masianischen Olympus Rex. Alle tot.

Und nun sind wir es die zum Mars zurück kehren. Unsere DNA hat große Teile des Masianischen Erbguts. Wir tauen die Pole auf in dem die Kampfstoffe drin stecken und eh wir uns versehen haben wir auch die Erde angesteckt.
Prost Mahlzeit.
Ist das weit her geholt ? aber selbst verfreilich. Die Chancen stehen aber wahrscheinlich besser als das ein zufälliger Weltraumkeim die Menschheit ausrottet ^^ besonders weil es keine Anzeichen dafür gibt das schon einmal eine Weltraumpest ein Massenaussterben zur folge hatte.

PS vielleicht sterben die Bienen an einer Weltraumsäuche.


Das wäre doch ein guter Ansatz für eine Geschichte ... :rolleyes:


Titel: Als der Mars die Marsmenschen erfand
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 06:13

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Pan Greystat hat geschrieben:Etwas das im Mainstream gern vernachlässigt wird.
Sauerstoffwelten.
Das erste große Massensterben wurde ausgelöst als sich eine Mirkoorganismen Art entschieden hat. Sauerstoff aus zu stoßen um Konkurenten ab zu töten.
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Die ersten Bakterien ( wenn es eine Panspermie gab) sind also garnicht gut auf Sauerstoff klar gekommen.
Kein Wunder is Sauerstoff ein verflucht aggressives Gas. Das mit fast allen Zeug ungefragt eine verbindung ein geht.
:D is schlieslich auch heute noch der Abfall bzw das Abgas von Pflanzen weil es mit dem Zeug nichts anfangen kann.

Wir sind halt aktuell noch viel zu Beschrenkt in unseren Wissen was Biotope außerhalb der Erde an geht. Naja wir kennen ja auch nur den Mond und den auch eher im Vorbei Flug. Ach ja und Postkarten vom Mars.

Mich würde es nicht wundern wenn wir eines Tages besuch von den Sternen bekommen und die uns für Giftgas Atmer halten. Bzw uns bedauern das wir in einer so Toxischen Suppe Atmen mussen.( wohl gemerkt nicht den Scheiß den wir in die Luft pusten sondern der Sauerstoff)


yep :st:
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Atlanfan » 9. Januar 2018, 10:55

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Teumessia hat geschrieben:Auch ein Grund warum man die Finger von Zeitreisen lassen sollte. Dem Imunsystem unserer Vorfahren fehlt einiges um mit für uns normalen Erregern klarzukommen. Und wir könnten eventuell mit den Erregern der Zukunft Probleme haben.

"Der Reisende besuchte ein Dorf und eine Stadt nach der anderen und wo immer er hinging, folgte ihm der Tod."

"Woran ist der Zeitreisende aus der Vergangenheit gestorben?"
"An unserer Breitbandimpfung."


Klingt sehr authentisch: Da gab es doch ein paar polnische Wissenschaftler, die einen alten Rittersarg öffneten, um den Leichnam zu untersuchen. Einige von ihnen starben anschließend an einer Infektion, ausgelöst von Erregern, die sich im Sarg Hunderte von Jahren gehalten hatten.

Heute trägt jeder Forscher, der eine Mumie untersucht, wenigstens einen Mundschutz.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Atlanfan » 9. Januar 2018, 11:01

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Batman hat geschrieben:Die Bienen sterben weil wir Menschen außerstande sind 15 Sekunden in die Zukunft zu blicken. 'Hey, ich werde nicht mehr gestochen. Cool!' Jahre später-'Wieso blühen all diese Pflanzen nicht mehr?' Weil du zugelassen hast das die Bienen aussterben du Idiot!!! Wer glaubst du hat all diese Pflanzen befruchtet?



Die Leistung der Bienen wird überschätzt. Ist auch so ein Medienhype. Die Bienen sterben - dann der Mensch - Ist Quatsch. Ist wieder so eine vor allem von den grünen Großstädtern gepflegte "Weisheit".

Natürlich heißt das nicht, dass man die Bienen aussterben lassen sollte. Die biologische Vielfalt ist ein Wert an sich, den man erhalten sollte.

Nur ist es so, dass auch die Frembestäuber sich in Teilen durch Wind bestäuben. Zudem ist ein Großteil der Pflanzen Selbstbestäuber, das gilt insbesondere für unsere Nahrungspflanzen.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Arthur Dent » 9. Januar 2018, 11:57

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Atlanfan hat geschrieben:Klingt sehr authentisch: Da gab es doch ein paar polnische Wissenschaftler, die einen alten Rittersarg öffneten, um den Leichnam zu untersuchen. Einige von ihnen starben anschließend an einer Infektion, ausgelöst von Erregern, die sich im Sarg Hunderte von Jahren gehalten hatten.

Heute trägt jeder Forscher, der eine Mumie untersucht, wenigstens einen Mundschutz.

Atlanfan

Vor einiger Zeit beschäftigte sich eine Doku bei Arte mit dem Thema Fluch der Mumien. Woran lag es, dass Forscher nach Graböffnungen starben? Eine Untersuchung zeigte schnell, dass es keine signifikant höhere Sterbequote bei den Forschern gab. Zumindest keine gegenüber Kollegen, die keine Gräber untersuchten. Dass dennoch etliche Todesfälle zu beklagen waren, lag an Schimmelpilzen, die die Jahrhunderte überdauerten. Außerdem waren zu den Zeiten, als Gräberöffnungen eine Hochkonjunktur zu verzeichnen hatten, viele Wissenschaftler mit Tuberkulose vorbelastet. Die Kombination reichte dann zum schnellen und mysteriös verklärten Tod.

Ob uns fremde Erreger gefährlich werden oder nicht, ist ein interessantes Thema. Um es anschaulicher zu machen, müsste m.E. eine Frage geklärt werden. Und die bezieht sich alleine auf unser Biotop, unsere Körperchemie, unsere Natur. Ohne also etwas extraterrestrisches zu betrachten, ist es doch so, dass Menschen unterschiedlich auf Erreger, gleich welche Art reagieren. Die Mechanismen, wie eine Immunologie aufgebaut wird, scheinen zwar weitgehend bekannt. Und dennoch reagieren die Lebewesen in unserem bekannten Biotop höchst unterschiedlich. Wenn wir das herausfinden, können wir uns auch Gedanken zu fremden Erregern (Viren etc.) machen.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kardec » 9. Januar 2018, 13:46

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Aspergillus Flavus - so heißt der Fluch des Pharao....äh der Schurke aus den Königsgräbern in Krakau.

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 9. Januar 2018, 15:07

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Aber ist schon Richtig.
Menschen die Menschen besuchen die seit Jahr Zehn Hunderten keinen Kontakt mit einander hatten sollten sich nicht die Hände reichen oder Zungenküsse austauschen. Ja eigentlich nicht mal die selbe Zimmer Luft atmen bevor eine sehr gründliche Desinfektion statt fand.

Schimmelpilze zählen übrigends nicht. Niemand wird bestreiten das das die Zähne eines Löwen genau so Tödlich sind wie die Schnäbel eines Kepler 492756 Dreikopftukans.
Gleiches gilt für Säuren , Waffen oder schweren Stupfen Gegenständen.
Eine Fremde Atmosphäre ist Prinzipjell Gefährlich bis Tödlich. Weil sie anders zusammen gesetzt ist. Ab wenn es danach geht ist auch die Irdische Atmosphäre mehr als oft mittlerweile alles andere als Gesundheitsfördernt.
In einem Sandsturm stehen hilft sicher nicht beim Atmen. Neben einem Aktiven Vulkan Zelten kann und wirt wahrscheinlich das letzte sein was man tut und auch in Höhlen ohne Belüftung mit Fledermäusern is das mit den Atmen ein luxus den man sich nur sehr kurz erlauben darf.
Naja und Peking im Sommer bzw Köln
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 9. Januar 2018, 15:15

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Mit Extraterrestischen Krankheitserregern ist es halt aktuell wie mit Technologie.

In Filmen Fernsehen und der Bild werden gern Schreckensszenariern aufgezeigt um ein Thema zu haben.
Wär halt wenig unter Haltsam wenn man nur über einen Blauen Kaktus schwadroniert weil naja halt Blau

Sicher wird es im Universum Keime Viren und Baktierien geben die uns alle Töten könnten. Aber sicher viel weniger als diese die mit uns so garnix anfangen können.

Das selbe mit Technik ergo Maschinen Robotern. Wie oft haben wir das Schreckensszenario schon gehört. Roboter lehnen sich auf und Töten alle Menschen bzw missbrauchen sie als Arbeitssklaven oder Batterien.
Oder ganz Beliebt eine Fehlschaltung durch Spritzwasser oder einen Stromschlag lässt aus einem Roboter ein Hoch Inteligenten Psychopatischen Roboterninja werden.

Ich weis ja nicht wies bei euch zuhause ist. Aber wenn ich mein Toaster unter Wasser setze ist seine einzig Bösartige Mutation das er keinen Toast mehr macht.
Wenn mein Handy unter Starkstrom Gerät brennt es durch . Eventuell explodiert der Akku allerdings weniger weil es mich Töten will viel mehr weil es ein Akku ist
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 10. Januar 2018, 00:15

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@Pan Greystat:
Also Deine Ideen sind köstlich und so manche regt zum Nachdenken an ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 10. Januar 2018, 11:25

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:gruebel: Zum Essen sind die nicht gewesen
Aber das fällt bestimmt unter Schonkost wenn man nur am Bildschirm leckt. 0 Kalorien :yummy:
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 10. Januar 2018, 22:46

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Mein Bildschirm hat sich mit Schlieren bedankt ... :lol:

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