Raumflug und fremdartige Biotope

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 28. September 2017, 21:42

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Teumessia hat geschrieben:Auch ein Grund warum man die Finger von Zeitreisen lassen sollte. Dem Imunsystem unserer Vorfahren fehlt einiges um mit für uns normalen Erregern klarzukommen. Und wir könnten eventuell mit den Erregern der Zukunft Probleme haben.

"Der Reisende besuchte ein Dorf und eine Stadt nach der anderen und wo immer er hinging, folgte ihm der Tod."

"Woran ist der Zeitreisende aus der Vergangenheit gestorben?"
"An unserer Breitbandimpfung."


An solche Szenarien möchte man lieber nicht denken. Aber analysieren und vorbeugen sollte man bei Raum- als auch bei Zeitreisen ...

Ob das immer gelingt, das steht auf einem anderen Blatt Papier ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 28. September 2017, 21:45

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Del Hayer hat geschrieben:Interessant, da bin ich mal gespannt. Vielleicht wie ein Flitzebogen.


Schau mal hier:
http://www.cc-zeitlos.de/terranian-star/index2.html (bei Geschichten) :D

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Truktan » 1. Oktober 2017, 09:38

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Ich kann mich dunkel an eine SF-Kurzgeschichte erinnern, bei der Astronauten beim Besuch eines Planeten mit ihrem Müll das einzige, dort entwickelte Lebewesen töten.
Ist schon laaange her, dass ich es gelesen habe. Vielleicht ist mir der Sachverhalt auch nicht mehr so ganz klar in der Erinnerunge.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Könnte was von Asimov oder Silverberg gewesen sein.


Arthur C Clarke - "Unter den Wolken der Venus" (eine Kurzgeschichtensammlung)

Gleich die erste Geschichte, die denselben Titel wie die ganze Sammlung trägt.
Nebenbei zeigt sie, daß selbst Clarke 1962 keine Vorstellung davon hatte, wie es auf der Venusoberfläche wirklich aussieht ...

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Moonbiker » 1. Oktober 2017, 10:27

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Moonbiker
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Truktan hat geschrieben:Nebenbei zeigt sie, daß selbst Clarke 1962 keine Vorstellung davon hatte, wie es auf der Venusoberfläche wirklich aussieht ...

Woher hätte er es wissen sollen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Chronolog ... smissionen

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Langschläfer » 1. Oktober 2017, 11:12

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Teumessia hat geschrieben:Auch ein Grund warum man die Finger von Zeitreisen lassen sollte. Dem Imunsystem unserer Vorfahren fehlt einiges um mit für uns normalen Erregern klarzukommen. Und wir könnten eventuell mit den Erregern der Zukunft Probleme haben.

"Der Reisende besuchte ein Dorf und eine Stadt nach der anderen und wo immer er hinging, folgte ihm der Tod."

"Woran ist der Zeitreisende aus der Vergangenheit gestorben?"
"An unserer Breitbandimpfung."

Das gilt auch rückwärts durch die Zeit. Manche der damaligen Erreger könnten uns sehr schnell in Bedrängnis bringen, weil unser Immunsystem (und die Impfungen) nur "aktuelle" Versionen kennen, aber nicht die "alten".

Noch ein Problem bezüglich fremder Biotope - manche Biologen sind auch der Meinung, dass schon die Aufnahme geringster Mengen fremder Biomasse (Fleisch, Pflanzen, extraterrestische Mückenspucke) tödlich sein könnten.
Wurde mal so zusammengefasst: "Da bist du schneller tot als du 'Proteinunverträglichkeit' sagen kannst."

Bei PR lässt sich ja einiges davon wegerklärbären - denn das meiste Leben bei PR ist ja künstlich entstanden.
Aus Biophore.
;)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kapaun » 22. Oktober 2017, 13:43

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Aus der Sicht des SF-Autors (bzw. -Lesers) schafft die "Gefährlich"-Variante natürlich eine Menge Probleme. Eigentlich können Planeten da nur mit extremem Aufwand besiedelt werden - entweder strikte Isolation in Druckanzügen oder ein Impfprogramm, das die komplette Bandbreite der gefährlichen Mikroorganismen abdecken muss. Außerdem müsste dabei erklärt werden, wieso die Dinger gefährlich ist, denn die Ungefährlich-Version scheint mir doch recht plausibel zu sein. Schon auf der Erde erleben wir ja, dass Erreger eher selten die Spezies-Barriere überspringen - wie soll das erst auf einem komplett fremden Planeten sein? Das allerdings bringt auch wieder eigene Probleme mit sich. Eine komplett fremde Biochemie schützt zwar vor Infektionen, dürfte aber auch dazu führen, dass sich Menschen von heimischer Nahrung kaum werden ernähren können. Sie dürfte entweder wertlos oder gar direkt giftig für den menschlichen Organismus sein. Eine Kolonisierung müsste also die heimische Flora und Fauna zumindest regional komplett ausrotten. Das eine wie das andere funktioniert für ein Universum wie das von PR eher nicht. Wie kommt man aus dem Dilemma raus?

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Truktan » 23. Oktober 2017, 07:19

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Truktan
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Wie kommt man aus dem Dilemma raus?


Schwer - das mit dem "völlig fremd" bezüglich der Biochemie sollte eigentlich der Normalfall sein. Also lassen uns Menschen Krankheitskeime einer fremden Welt weitgehend in Ruhe, weil sie mit unserer Biologie einfach nichts anfangen können. Aber dafür kann kein Mensch sich von organischen Produkten des fremden Planeten ernähren, weil wir Menschen mit der fremden Chemie ebenfalls nichts anfangen können.

Und schlimmstenfalls sind Bestandteile der fremden Biologie giftig für uns, oder Bestandteile unserer Biochemie giftig für das fremde Leben - oder beides ....


Eine mögliche Lösung für das Perryversum hat Langschläfer oben ja schon angeführt:
das meiste Leben bei PR ist ja künstlich entstanden. Aus Biophore.


Gehen wir davon aus, das Biophore die Basis für Lebensformen sind, die auf dem DNA-Molekül basieren, dann gibt es eine Grundlage dafür, dass die Biochemie aller daraus entstandenen Lebensformen eine gewisse Verwandschaft hat und so die Wahrscheinlichkeit steigt, dass eine Ernährung von Produkten einer anderen Welt möglich ist (so wie es im Perryversum offensichtlich sehr oft der Fall ist).

Eine ganz ähnliche Lösung benutzt auch Larry Niven in seinen "Known Space" - Geschichten: So gut wie alle Wesen der Galaxis sind aus Nahrungskulturen entstanden, die eine uralte (mittlerweile ausgestorbene) Rasse auf geeigneten Planeten ausgesäht hatte. Das erklärt, warum die "Kzinti" (intelligente Raubkatzen) andere intelligente Lebensformen mit Genuß verspeisen können ....

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kapaun » 23. Oktober 2017, 20:41

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Hm, okay. Aber dann schlagen die außerirdischen Bazillen und Viren wieder zu ...

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 23. Oktober 2017, 22:18

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Ich denke, da gibt es tatsächlich nur eines: Äußerste Vorsicht walten zu lassen. So ähnlich wie heutzutage bei Reisen in exotische Länder, in denen bekanntermaßen Krankheiten und Seuchen grasieren ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 24. Oktober 2017, 10:37

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Nehmen wir mal abstand von dem was in PR Gesagt wird wurde. Sonder was Theoretisch Möglich ist um ein solches Dilämmer ( so es denn überhaupt eines ist wir haben schlieslich keine Ahnung wie leben auf anderen Welten wirklich aufgebaut ist)

Was könnte man tun um gegen Krankheiten fremder Natur gefeit zu sein. Entweder die halten uns für nicht brauchbar und lassen uns in Ruhe ( sollten sie aber doch zugang finden dürften die Krankheiten extrem schwer ausfallen und hohe Sterberate hervor bringen)
Aber in Zeiten von Ara Techologie und Mimas wo man Leute behandelt die zu Stein erstarren sollte es auch möglich sein Präventive Maßnahmen schon in Kindheitstagen ein zu führen. Ich meine jetzt nicht unsere Relativ Rückständige Art der Impfung die ja eher eine Konter Impfung gegen ein bestimmtes Etwas dar stellt.
Sondern wirklich eine Präventiv Impfung die das Immunsystem dazu bringt alles unbekannte als Freind ein zu stufen ( Leinenhaft aus gesprochen da sowas auch probleme mit sich bringt) Eben ein Upgrade des Immunsystems. So könnten auch Irdische Krankheiten weitesgehend unschädlich gemacht werden. Die meisten Krankheiten sind ja deswegen gefährlich weil das Immunsystem sie nicht als solche erkennt. (Das es trotzdem zu Krankheiten kommt ist damit ja auch nicht ausgeschlossen nur wesentlich schwerer)

Auch für die Nahrung könnte es solche Möglichkeiten geben. Haluter können alles Fressen weil sie einfach den Energiewert direkt aus den Stoff holen. Nen Konverter in Menschen einbauen wird schwirig.
Es gibt ja auch viele Beispiele wo landungen und der versuch etwas Essbares zu Finden relativ schwer bis unmöglich ist. Besonders auf unbekannten Welten.
( Die Robinson Überlebenden Geschichten lassen wir mal außen vor vielleicht fallen jeden Tag 200 Schiffe auf unbekannte Planeten und verrecken so das einmal im Jahrhunder eine besatzung glück hat)
In den Laboren sind wir heute schon soweit das wir Bestandteile , auch Organische Bestandteile. Die wir nicht wollen so sehr aufspalten das nur Atomsuppe und keine Moleküle mehr bei raus kommen. Mit höheren Wissenschaftlichen Verständniss und besonders auch dem Bedarf dazu. Könnte ich mir durchaus eine Zubereitungsart ODER ein Mittel vorstellen das man verwenden kann um Schädliche Verbindungen die zwar in unseren Organismus übernommen werden würden schon vor dem Verzehr zu der Stückeln.
Klingt jetzt wiederlich aber quasi eine Vorverdauung auf dem Tisch. Die wichtigen Molekülketten die wir zum Leben direkt brauchen sind ja meist sehr kurzkettig und auf sehr kleine Nenner runter gebrochen. Lediglich Wiedestandsfähige verbindungen die unserem Verdauungssystem wiederstehen Richten Schaden an.
Man denke hier einmal an Laktose. Ein großteil der Menschheit ist nicht in der Lage diesen Stoff zu verdauuen. Irgendwann in der Frühzeit haben wir Europäer uns aber daran gewöhnt und das Genetisch übernommen so das die meisten Deutschen in Milch Baden können. Aber es gibt mittlerweile eine große Menge von Präperaten wie Laktostop und so weiter die man einfach Schluckt und die Laktose für einen Aufsplittet.
Die Vorstellung vor einer Mahlzeit auf einen anderen Planeten eine kleine Tablette zu nehmen find ich jetzt nicht so abwegig besonders wenn man sich vorstellt das solche Mittel vielleicht sogar einen Lernprozess im Körper anstoßen.
Ein Großteil der Speisen von anderen Welten bzw Spezies ist ja ohne hin immernoch Giftig in PR.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Kapaun » 24. Oktober 2017, 16:30

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Also, eine quasi genetische Pränatal-Therapie, langfristig eine genetische Anpassung zur Abwehr lokaler Mikro-Organismen kann ich mir schon vorstellen. Der lustige Besuchs- und Reiseverkehr zwischen den Welten bleibt damit aber nahezu unmöglich und der Waren- und Güterhandel zumindest stark behindert.

Ein kompletter genetischer Umbau der Körperchemie, damit sie in der Lage ist, mit wertloser/giftiger außerirdischer Nahrung zurechtzukommen dagegen - also, das stelle ich mir schon extrem schwierig, riskant und vermutlich auch unbeliebt vor.

Ich denke, der einzig realistische Ausweg ist hier wohl, wortwörtlich den Weltraum zu besiedeln (also nicht Planeten - oder höchstens biologisch tote), d.h. Habitate in Umlaufbahnen zu bauen oder in/auf Asteroiden, und die für Menschen geeignete Umwelt sozusagen mitzunehmen. Auch das wird schon schwierig genug ...

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 24. Oktober 2017, 17:42

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Kapaun hat geschrieben:Also, eine quasi genetische Pränatal-Therapie, langfristig eine genetische Anpassung zur Abwehr lokaler Mikro-Organismen kann ich mir schon vorstellen. Der lustige Besuchs- und Reiseverkehr zwischen den Welten bleibt damit aber nahezu unmöglich und der Waren- und Güterhandel zumindest stark behindert.

Ein kompletter genetischer Umbau der Körperchemie, damit sie in der Lage ist, mit wertloser/giftiger außerirdischer Nahrung zurechtzukommen dagegen - also, das stelle ich mir schon extrem schwierig, riskant und vermutlich auch unbeliebt vor.

Ich denke, der einzig realistische Ausweg ist hier wohl, wortwörtlich den Weltraum zu besiedeln (also nicht Planeten - oder höchstens biologisch tote), d.h. Habitate in Umlaufbahnen zu bauen oder in/auf Asteroiden, und die für Menschen geeignete Umwelt sozusagen mitzunehmen. Auch das wird schon schwierig genug ...


Jedem seine Meinung mich würde die begründung interessieren warum du davon überzeugt bist das es so sein wird.

Wir haben keine Biosphäre außer unserer und auf unserer Welt gibt es Viren die so lange im Eis gefangen sind das wir unmöglich dagegen Immun sein können ( wenn das nicht wirklich Tief in unserer Geneitk verpackt ist)
Scheinbar hat uns aber sowas noch nicht ausgelöscht ^^
Eventuell Regnen jeden Tag Außerirdische Viren auf die Erde ( vielleicht auch nicht)

Genau so Nahrungsmittel es gibt Nahrung die unser Körper absolut nicht vertragen kann und Gifte ebenso is ja nicht so das wir alles auf der Welt essen könnten. Aber es gibt eben auch andere Dinge oder durch Zubereitung ( Bestes Beispiel rohes Fleisch direkt aus dem Rehrücken nicht zu empfehlen )

Welche von uns relativ sicher Nachgewiesene Konstante im Universum verhindert höchstwahrscheinlich die zumindest Teilweise Lebensfreundlichkeit.

Leben auf Siliziumbasis oder Methantintienfische wohl ehr weniger Bekömmlich. Aber das Leben auf der Erde ist ja nicht ( außer wir glauben den Christen) Fertig Designt aus dem Ei gerollt. Erdähnliche Planetare Umstände könnten also auch Erdähnliche Lösungen hervor bringen bzw müssen auf Ähnliche Rohstoffe zurück greifen.

Wir wissen ja noch nichtmal ob die ersten Aminosäuren auf der Erde entstanden oder eingeschleppt wurrden.


Ich will damit nicht sagen DAS es so ist. Ich versuche nur zu verstehen warum der Tenor bei so vielen von Euch so (relativ) Ausgeschlossen ist das es möglich ist.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 24. Oktober 2017, 21:15

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Prinzipiell gebe ich Dir Recht, Pan. Bevor etwas bewiesen oder widerlegt ist, können beide Seiten stimmen.

Und ich bleibe deshalb auch dabei, dass Vorsicht angeraten ist, andere Planeten zu betreten. Es ist Abenteuer pur, bis wir genaueres wissen.

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 3. Januar 2018, 08:14

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cc-zeitlos hat geschrieben:Prinzipiell gebe ich Dir Recht, Pan. Bevor etwas bewiesen oder widerlegt ist, können beide Seiten stimmen.

Und ich bleibe deshalb auch dabei, dass Vorsicht angeraten ist, andere Planeten zu betreten. Es ist Abenteuer pur, bis wir genaueres wissen.



Volle Zustimmung...

Wobei ich darauf hinweise das es immer noch die Theorie gibt, dass das Leben auf der Erde durch Einfluesse von aussen eingeschleppt wurde... (Nachweis von Aminosaeuren auch auf Asteroiden)
Auch wenn man in angeblich neutralen Becken enstehung von Grundbausteinen fuer Leben ansich nachstellen konnte. (Wenn man davon ausgeht dass keine Kontamination stattfand)
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 3. Januar 2018, 22:54

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Del Hayer hat geschrieben:...
Wobei ich darauf hinweise das es immer noch die Theorie gibt, dass das Leben auf der Erde durch Einfluesse von aussen eingeschleppt wurde... (Nachweis von Aminosaeuren auch auf Asteroiden)
Auch wenn man in angeblich neutralen Becken enstehung von Grundbausteinen fuer Leben ansich nachstellen konnte. (Wenn man davon ausgeht dass keine Kontamination stattfand)


Diese Theorie gibt es in der Tat, dass das Leben auf der Erde von außen eingeschleppt wurde. Das ist eine der Möglichkeiten. Diese ist aber gleichzeitig auch erschreckend, denn dies könnte im Prinzip jederzeit wieder passieren. Und zu Leben oder dem Leben nahestehend zählen auch andere Organismen wie Bakterien oder Viren. Irgendwie gruselig, was da per Asteroid herunterkommen könnte, oder?

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Pan Greystat » 4. Januar 2018, 00:59

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Find ich nicht
Viren und Bakterien die wir kennen sind hoch Spezialisiert.
Man schiebt immer so viel Panik wenn es um Viren geht. Zurecht allerdings nur weil heute gern jeder Harmlose Keim der als Sparingspartner fürs immunsystem dienen könne mit der vollen Kraft des Desinfektionshammers nieder geknüppelt wird oder jeder kleine Husten mit Breitbandantibiotika behandelt wird.

Ein Virus aus einem anderen Ökosystem müsste schon sehr speziell sein das es etwas mit unserer Ökosphäre anfangen kann.
Der Größte Teil des Mikro Lebens auf der Erde ist für uns Menschen so Harmlos das es schon fast Nützlich ist.
Aber stell dir mal vor es Fällt ein Stein vom Himmel auf dem ein Mikroorganismus sitzt der Kohlenwasserstoffen frisst und einfach auflöst.
Die Chance ist nicht schlecht das Kohlenwasserstoff ja Natürlich Vorkommen. Baktierien die auf ein Ölteppich ausgekipt werden können und diesen einfach auf Fressen.

Viren hin gegen sind da was anderes. Das sind eher die Fleischfresser der Mikrowelt. Aber die müssten dann schon sehr wandelbar sein ODER aber aus einem Ökosystem das unseren qausi gleicht wobei die meisten Viren sehr schwer die Speziesgrenze überspringen. Besonders wenn du nicht vorhast den Meteor ab zu lecken und auf zu essen ^^
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 07:03

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cc-zeitlos hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:...
Wobei ich darauf hinweise das es immer noch die Theorie gibt, dass das Leben auf der Erde durch Einfluesse von aussen eingeschleppt wurde... (Nachweis von Aminosaeuren auch auf Asteroiden)
Auch wenn man in angeblich neutralen Becken enstehung von Grundbausteinen fuer Leben ansich nachstellen konnte. (Wenn man davon ausgeht dass keine Kontamination stattfand)


Diese Theorie gibt es in der Tat, dass das Leben auf der Erde von außen eingeschleppt wurde. Das ist eine der Möglichkeiten. Diese ist aber gleichzeitig auch erschreckend, denn dies könnte im Prinzip jederzeit wieder passieren. Und zu Leben oder dem Leben nahestehend zählen auch andere Organismen wie Bakterien oder Viren. Irgendwie gruselig, was da per Asteroid herunterkommen könnte, oder?


Ich finde es nicht gruselig... Es beweist eigentlich nur dass wir mit solchen Dingen nicht umgehen koennen.
Ich glaube das passiert vielleicht taeglich, wenn ich daran denke wieviel Tonnen taeglich auf die Erde prasseln. Vieles wird wohl von unserem Oxyden- Schutzschirm aufgehalten. Aber der ist halt leider nicht perfekt.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 07:05

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Pan Greystat hat geschrieben:Find ich nicht
Viren und Bakterien die wir kennen sind hoch Spezialisiert.
Man schiebt immer so viel Panik wenn es um Viren geht. Zurecht allerdings nur weil heute gern jeder Harmlose Keim der als Sparingspartner fürs immunsystem dienen könne mit der vollen Kraft des Desinfektionshammers nieder geknüppelt wird oder jeder kleine Husten mit Breitbandantibiotika behandelt wird.

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Viren hin gegen sind da was anderes. Das sind eher die Fleischfresser der Mikrowelt. Aber die müssten dann schon sehr wandelbar sein ODER aber aus einem Ökosystem das unseren qausi gleicht wobei die meisten Viren sehr schwer die Speziesgrenze überspringen. Besonders wenn du nicht vorhast den Meteor ab zu lecken und auf zu essen ^^


Hmmm, soviel ich Weiss ist einiges davon keine Zukunftsvision mehr
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cc-zeitlos hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:...
Wobei ich darauf hinweise das es immer noch die Theorie gibt, dass das Leben auf der Erde durch Einfluesse von aussen eingeschleppt wurde... (Nachweis von Aminosaeuren auch auf Asteroiden) https://forum.perry-rhodan.net/posting. ... 9&p=575119
Auch wenn man in angeblich neutralen Becken enstehung von Grundbausteinen fuer Leben ansich nachstellen konnte. (Wenn man davon ausgeht dass keine Kontamination stattfand)


Diese Theorie gibt es in der Tat, dass das Leben auf der Erde von außen eingeschleppt wurde. Das ist eine der Möglichkeiten. Diese ist aber gleichzeitig auch erschreckend, denn dies könnte im Prinzip jederzeit wieder passieren. Und zu Leben oder dem Leben nahestehend zählen auch andere Organismen wie Bakterien oder Viren. Irgendwie gruselig, was da per Asteroid herunterkommen könnte, oder?

Ich glaube, da ist so was in der Pipeline!
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
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Pan Greystat hat geschrieben:Find ich nicht
Viren und Bakterien die wir kennen sind hoch Spezialisiert.
Man schiebt immer so viel Panik wenn es um Viren geht. Zurecht allerdings nur weil heute gern jeder Harmlose Keim der als Sparingspartner fürs immunsystem dienen könne mit der vollen Kraft des Desinfektionshammers nieder geknüppelt wird oder jeder kleine Husten mit Breitbandantibiotika behandelt wird.

Ein Virus aus einem anderen Ökosystem müsste schon sehr speziell sein das es etwas mit unserer Ökosphäre anfangen kann.
Der Größte Teil des Mikro Lebens auf der Erde ist für uns Menschen so Harmlos das es schon fast Nützlich ist.
Aber stell dir mal vor es Fällt ein Stein vom Himmel auf dem ein Mikroorganismus sitzt der Kohlenwasserstoffen frisst und einfach auflöst.
Die Chance ist nicht schlecht das Kohlenwasserstoff ja Natürlich Vorkommen. Baktierien die auf ein Ölteppich ausgekipt werden können und diesen einfach auf Fressen.

Viren hin gegen sind da was anderes. Das sind eher die Fleischfresser der Mikrowelt. Aber die müssten dann schon sehr wandelbar sein ODER aber aus einem Ökosystem das unseren qausi gleicht wobei die meisten Viren sehr schwer die Speziesgrenze überspringen. Besonders wenn du nicht vorhast den Meteor ab zu lecken und auf zu essen ^^

Nette Idee!
Viren wandern von Sonnensystem zu Sonnensystem und fressen sich durch.
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
Quelle: Unbekannter Autor

Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 11:39

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Und es gab da sowas wie das Viren Imperium...
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 11:40

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War wohl nur Kurz aber ich fand es sehr interesant...
Zumal ein eine echte neue Sichtweise offenbarte.
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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 4. Januar 2018, 22:44

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Pan Greystat hat geschrieben:Find ich nicht
Viren und Bakterien die wir kennen sind hoch Spezialisiert.
Man schiebt immer so viel Panik wenn es um Viren geht. Zurecht allerdings nur weil heute gern jeder Harmlose Keim der als Sparingspartner fürs immunsystem dienen könne mit der vollen Kraft des Desinfektionshammers nieder geknüppelt wird oder jeder kleine Husten mit Breitbandantibiotika behandelt wird.

Ein Virus aus einem anderen Ökosystem müsste schon sehr speziell sein das es etwas mit unserer Ökosphäre anfangen kann.
Der Größte Teil des Mikro Lebens auf der Erde ist für uns Menschen so Harmlos das es schon fast Nützlich ist.
Aber stell dir mal vor es Fällt ein Stein vom Himmel auf dem ein Mikroorganismus sitzt der Kohlenwasserstoffen frisst und einfach auflöst.
Die Chance ist nicht schlecht das Kohlenwasserstoff ja Natürlich Vorkommen. Baktierien die auf ein Ölteppich ausgekipt werden können und diesen einfach auf Fressen.

Viren hin gegen sind da was anderes. Das sind eher die Fleischfresser der Mikrowelt. Aber die müssten dann schon sehr wandelbar sein ODER aber aus einem Ökosystem das unseren qausi gleicht wobei die meisten Viren sehr schwer die Speziesgrenze überspringen. Besonders wenn du nicht vorhast den Meteor ab zu lecken und auf zu essen ^^


Im Prinzip gebe ich Dir schon recht. Aber gehen wir mal hypothetisch davon aus, dass beispielsweise im Beteigeuze-System ein Sternenkrieg stattgefunden hat, welcher den dortigen Planeten mit Leben zerstört und verseucht hat. Die Trümmerteile, welche in unsere Richtung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten ins All geschleudert wurden, haben vor zig-tausenden von Jahren das Leben auf der Erde ermöglicht. Vom gleichen Planeten kommen heute noch Splitter an, die wir als Asteroiden identifizieren und die verseuchte Organismen vom gleichen Ursprungsplaneten mit sich tragen. Wie hoch ist nun die Wahrscheinlichkeit, dass die Spezies kompatibel sein werden?
Aber genug dystopisches Gerede. Die Realität wird wohl noch viel phantastischer sein ...

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 4. Januar 2018, 22:47

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Pan Greystat hat geschrieben:Find ich nicht
Viren und Bakterien die wir kennen sind hoch Spezialisiert.
Man schiebt immer so viel Panik wenn es um Viren geht. Zurecht allerdings nur weil heute gern jeder Harmlose Keim der als Sparingspartner fürs immunsystem dienen könne mit der vollen Kraft des Desinfektionshammers nieder geknüppelt wird oder jeder kleine Husten mit Breitbandantibiotika behandelt wird.

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Der Größte Teil des Mikro Lebens auf der Erde ist für uns Menschen so Harmlos das es schon fast Nützlich ist.
Aber stell dir mal vor es Fällt ein Stein vom Himmel auf dem ein Mikroorganismus sitzt der Kohlenwasserstoffen frisst und einfach auflöst.
Die Chance ist nicht schlecht das Kohlenwasserstoff ja Natürlich Vorkommen. Baktierien die auf ein Ölteppich ausgekipt werden können und diesen einfach auf Fressen.

Viren hin gegen sind da was anderes. Das sind eher die Fleischfresser der Mikrowelt. Aber die müssten dann schon sehr wandelbar sein ODER aber aus einem Ökosystem das unseren qausi gleicht wobei die meisten Viren sehr schwer die Speziesgrenze überspringen. Besonders wenn du nicht vorhast den Meteor ab zu lecken und auf zu essen ^^

Nette Idee!
Viren wandern von Sonnensystem zu Sonnensystem und fressen sich durch.


Also wenn sich da keine gruselige Geschichte a la Horschrecken basteln lässt ... :st:

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Re: Raumflug und fremdartige Biotope

Beitragvon cc-zeitlos » 4. Januar 2018, 22:48

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Terraner
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Del Hayer hat geschrieben:Und es gab da sowas wie das Viren Imperium...


Die Idee an sich war schon abgefahren ...

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