Meinungen zum Zyklus "Mythos" Band 3000 - 3099

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ovaron29
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Ce Rhioton hat geschrieben:
Negasphäre hat geschrieben:Ich bin jetzt auch erst mal raus. Diese ewige Hinhaltetaktik geht mir nur noch auf die Nerven und ärgert mich. Seit zig Zyklen wird versucht so Spannung aufzubauen. Ich fühle mich als Leser regelrecht veräppelt.

Das ist nun einmal die Vorgehensweise der seit sechs Jahren amtierenden Expose-Autoren. Sie werden diesen Zyklenaufbau nicht ändern - weil Menschen sich nicht ändern.
Ishaltso. :nixweis:

Und da ich hier nicht Dauernörgeln will, hab ich nun für mich ein Ende gesetzt. Ich bin raus. So einen langweiligen Kram tue ich mir nicht länger an.

Ich respektiere diese Sicht. Allerdings halte ich sie für falsch. Wenn die Verantwortlichen kein ausgewogenes Feedback mehr erhalten (und Kritik ausbleibt), verzerrte das die Wahrnehmung und sie könnten glauben, alles richtig zu machen.

LaLe hat es eigentlich schon beantwortet. Ihr habt beide recht, aber wenn weiter gekauft wird glauben sie auch alles ist gut. In meiner Bekanntschaft hat es seit Jahrzehnten nicht soviele Unzufriedene gegeben. Egal ob Stammleser, Neuleser oder Wiedereinsteiger. Sie werden immer glauben sie machen alles richtig.
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ovaron29
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Überhaupt finde ich, dass die Expokratie eine großflächige Bedrohung nicht gut aufbauen kann. Die Thoogondu waren letzlich keine wirkliche Gefahr für die Galaxis, die Tiuphoren konnten geschlagen werden ... im klein klein ist die Erzählung gut gewesen in den letzten Zyklen, aber ein zweitesmal werde ich die nicht lesen. Irgendwie waren sie zu verzettelt.


Ich erinnere mich daran, dass wir zuletzt im »Reich Tradom«-Zyklus massive Raumschlachten hatten. Die wurden damals von den Lesern ebenso massiv kritisiert. Vielleicht haben die Exposéautoren einfach nicht sooo viel Lust auf Raumschlachten?

Was hat denn Raumschlachten Ja oder Nein damit zu tun? Dieser Zyklusbeginn ist Mega langweilig.
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Papageorgiu
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Finde ich nicht.
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Ce Rhioton
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ovaron29 hat geschrieben:LaLe hat es eigentlich schon beantwortet. Ihr habt beide recht, aber wenn weiter gekauft wird glauben sie auch alles ist gut.


Ein verkauftes Romanheft sagt ja nicht wirklich etwas über die Zufriedenheit des Käufers.
Gemessen an der verkauften Gesamtauflage ist das Feedback ja vergleichsweise gering.
Niemand kann wirklich wissen, ob der überwiegende Teil der Käufer/Leser gerade zufrieden ist oder nicht.
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Kardec
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Ce Rhioton hat geschrieben:Wenn ich von vornherein exakt weiß, wie viele Bände ich füllen muss, entscheide ich mich letztlich für Vorhersehbarkeit und gegen spontane Innovation.
Man könnte solch ein Vorgehen auch als Planwirtschaft bezeichnen (was wir natürlich niemals täten).

Wirklich interessant wie du konsequent die falschen Schlüsse ziehst :P
Ein 100er Zyklus schließt keine Innovation aus, sondern der Handlungsbogen muss auf 100 Bände gedehnt werden.
Und ja, ich plädiere für expokratische Planwirtschaft :D - und zwar für eine zackige.
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Rainer1803
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Frühe kannte ich massenweise Rhodan-Leser, heute bin ich der einzige. Selbst ein mir bekannter Neuleser ist schon wieder abgesprungen Hab gehört beim Stammtisch Karlsruhe, wenn es ihn noch gibt? - lesen grad noch zwei mit.
Ich war jetzt 2 Jahre praktisch draußen, seit 3000 wieder dabei - es ist alles noch schlechter geworden.
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halut
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Überhaupt finde ich, dass die Expokratie eine großflächige Bedrohung nicht gut aufbauen kann. Die Thoogondu waren letzlich keine wirkliche Gefahr für die Galaxis, die Tiuphoren konnten geschlagen werden ... im klein klein ist die Erzählung gut gewesen in den letzten Zyklen, aber ein zweitesmal werde ich die nicht lesen. Irgendwie waren sie zu verzettelt.


Ich erinnere mich daran, dass wir zuletzt im »Reich Tradom«-Zyklus massive Raumschlachten hatten. Die wurden damals von den Lesern ebenso massiv kritisiert.

Letzter Band: 2199. Ein damals Neugeborenes hat jetzt fast schon die Berechtigung für Kommunalwahlen.

Vielleicht haben die Exposéautoren einfach nicht sooo viel Lust auf Raumschlachten?

Ich habe auch häufig sooo viel Lust bestimmte Dinge für mein monatliches Salär zu machen. Interessiert sehr marginal, wenn der Kunde eees will.
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ovaron29
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Ce Rhioton hat geschrieben:
ovaron29 hat geschrieben:LaLe hat es eigentlich schon beantwortet. Ihr habt beide recht, aber wenn weiter gekauft wird glauben sie auch alles ist gut.


Ein verkauftes Romanheft sagt ja nicht wirklich etwas über die Zufriedenheit des Käufers.
Gemessen an der verkauften Gesamtauflage ist das Feedback ja vergleichsweise gering.
Niemand kann wirklich wissen, ob der überwiegende Teil der Käufer/Leser gerade zufrieden ist oder nicht.

Da bin ich ganz deiner Meinung.
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ovaron29
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Rainer1803 hat geschrieben:Frühe kannte ich massenweise Rhodan-Leser, heute bin ich der einzige. Selbst ein mir bekannter Neuleser ist schon wieder abgesprungen Hab gehört beim Stammtisch Karlsruhe, wenn es ihn noch gibt? - lesen grad noch zwei mit.
Ich war jetzt 2 Jahre praktisch draußen, seit 3000 wieder dabei - es ist alles noch schlechter geworden.

In unserer Runde genau so. Manche lesen die Serie noch, weil sie eben mehr als 50 Jahre dabei sind. :(
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Klaus N. Frick
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ovaron29 hat geschrieben:Sie werden immer glauben sie machen alles richtig.


Ich für meinen Teil glaube das nicht. Ich weiß, dass wir vieles nicht richtig machen – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Aber nur mal so zum Nachdenken: Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass wir uns hinsetzen und überlegen, wie wir die Serie bewusst so machen, dass sie manche Leser doof finden? Ich weiß, das ist jetzt um die Ecke gedacht, aber ... Natürlich wollen die Autoren einen möglichst guten Zyklus machen, was denn sonst?

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon halut » 18. Mai 2019, 11:17

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halut
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Eric Manoli hat geschrieben:Wenn das Geld fließt kann es nicht falsch laufen, denn dann fließt kein Geld. Wenn nicht wird der Verlag darauf Garantiert reagieren.

Du hast die Zeitverzögerung übersehen. Kein Stammleser wird wegen ein oder zwei schlechten Heften aussteigen. Das kann schon etliche Hefte dauern, s. 200 Hefte und 60 Hefte in einem anderen Beitrag. Zudem zahlt er ja erst und erhält dann die Ware. Gewährleistung (Nachbesserung, Wandlung) ausgeschlossen. Verzögernd kommt hinzu, dass Leute – wie ich – lang laufende Abos abgeschlossen haben: Zyklus ist jetzt schlecht => Der Verlag merkt es in zwei Jahren => Wirkung kann der Ursache nicht zugeordnet werden.

Direktes Beispiel: Der Olymp-Zyklus war schlecht und ich völlig unzufrieden. Allerdings hatte ich ihn schon komplett im Voraus bezahlt. Derzeit überlege ich mir ernsthaft, ob ich den Sol-Zyklus kaufe. Wenn ich ihn nicht kaufe: Wie soll der Verlag wissen, dass der Olymp-Zyklus die Ursache ist?

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon Ce Rhioton » 18. Mai 2019, 11:24

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Ce Rhioton
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halut hat geschrieben:Direktes Beispiel: Der Olymp-Zyklus war schlecht und ich völlig unzufrieden. Allerdings hatte ich ihn schon komplett im Voraus bezahlt. Derzeit überlege ich mir ernsthaft, ob ich den Sol-Zyklus kaufe. Wenn ich ihn nicht kaufe: Wie soll der Verlag wissen, dass der Olymp-Zyklus die Ursache ist?

Kai Hirdt ist Expose-Autor der SOL-Miniserie. Meine Bedenken, diese könnte so dünn werden wie "Olymp" sind daher relativ klein.
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halut
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Kardec hat geschrieben:Persönlich halte ich Erfahrung für überbewertet. Meine Erfahrung :D lehrt mich, auf Dauer ist sie sogar ein Hemmschuh. Erfahrene Personen sind nicht (mehr) innovativ, riskieren nix, nehmen immer Zugriff auf Vergangenes.

Zykluslänge 100: Vorprogrammierte Langatmigkeit. M. E. der Hauptgrund für das mangelnde Erzähltempo der Rhodanserie.

Das dürfte eher der Magie der runden Zahlen als den Stammlesern geschuldet sein. Siehe Medienrummel um Band 3000. Wir Stammleser hätten ohne ihn feiern können.

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon halut » 18. Mai 2019, 11:36

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halut
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Ce Rhioton hat geschrieben:
halut hat geschrieben:Direktes Beispiel: Der Olymp-Zyklus war schlecht und ich völlig unzufrieden. Allerdings hatte ich ihn schon komplett im Voraus bezahlt. Derzeit überlege ich mir ernsthaft, ob ich den Sol-Zyklus kaufe. Wenn ich ihn nicht kaufe: Wie soll der Verlag wissen, dass der Olymp-Zyklus die Ursache ist?

Kai Hirdt ist Expose-Autor der SOL-Miniserie. Meine Bedenken, diese könnte so dünn werden wie "Olymp" sind daher relativ klein.

KNF ist der Chefredakteur. Er ist für beide Miniserien verantwortlich. Er hat Olymp abgesegnet. Woher weiß ich, dass es jetzt besser wird?
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Askosan
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Klaus N. Frick hat geschrieben:Natürlich wollen die Autoren einen möglichst guten Zyklus machen, was denn sonst?

Das bezweifelt auch niemand.

Aber die besten Absichten nützen nichts, wenn es an den nötigen Voraussetzungen mangelt.

Nehmen wir den aktuellen Roman und den Fehler mit „Yaradua“ auf der letzten Seite. Die Fans bemerken solche Fehler und es wurde in dem entsprechendem Spoiler auch schon kundgetan. Wie kann so etwas der Qualitätsprüfung entgehen? Vom restlichen Inhalt des Romans will ich jetzt gar nicht anfangen.

Alle im PR-Team sind sicherlich hochmotiviert und geben ihr Bestes. Was man tun kann, habe ich in diesem Thread ausführlich geschildert.

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon Ce Rhioton » 18. Mai 2019, 11:49

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Ce Rhioton
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halut hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:Kai Hirdt ist Expose-Autor der SOL-Miniserie. Meine Bedenken, diese könnte so dünn werden wie "Olymp" sind daher relativ klein.

KNF ist der Chefredakteur. Er ist für beide Miniserien verantwortlich. Er hat Olymp abgesegnet. Woher weiß ich, dass es jetzt besser wird?

Wissen kann das niemand. Aber die SOL ist eine Legende der Serie. Da dürften die Verantwortlichen schon strengere Maßstäbe anlegen als bei "Olymp" (die ja vor allem die Aufgabe hatte, Neuleser für die EA zu gewinnen).
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halut
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Klaus N. Frick hat geschrieben:Natürlich wollen die Autoren einen möglichst guten Zyklus machen,

Das hoffe ich.

was denn sonst?

Das frage ich mich auch, wenn …
- die Physik vermurkst wird, die unmittelbar nach der Mittleren Reife gelehrt wird, obwohl alle SF-Autoren Abitur haben;
- die Technik von vorgestern als die von übermorgen präsentiert wird;
- Perry mitten im Kampfgebiet seinen SERUN auszieht, um in Unterwäsche zu schlafen;


und der Lektor das durchgehen lässt.

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon Klaus N. Frick » 18. Mai 2019, 12:09

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Klaus N. Frick
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halut hat geschrieben:KNF ist der Chefredakteur. Er ist für beide Miniserien verantwortlich. Er hat Olymp abgesegnet. Woher weiß ich, dass es jetzt besser wird?


»Besser« kann ich nicht garantieren. Es wird auf jeden Fall anders.

Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon astroGK » 18. Mai 2019, 19:03

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astroGK
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halut hat geschrieben:
Eric Manoli hat geschrieben:Du hast die Zeitverzögerung übersehen. Kein Stammleser wird wegen ein oder zwei schlechten Heften aussteigen. Das kann schon etliche Hefte dauern, s. 200 Hefte und 60 Hefte in einem anderen Beitrag.

Kennst du die Aussage von KFN, dass das Forum hier eine Art Seismograph für ihn ist? Wenn also hier eine einhellig negative Meinung entstehen würde, dann wäre er vermutlich alarmiert, Die Polls von 3000 bis 3013 sind aber nicht viel anders als die von 2900 bis 2913. Also was sagt das aus? Das wieder einige die sich als Experten empfinden klagen, dass aber der "Seismograph" nur kleine Ausschläge zeigt. Nichts wirklich Beunruhigendes seit 3000.
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ovaron29
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
ovaron29 hat geschrieben:Sie werden immer glauben sie machen alles richtig.


Ich für meinen Teil glaube das nicht. Ich weiß, dass wir vieles nicht richtig machen – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Aber nur mal so zum Nachdenken: Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass wir uns hinsetzen und überlegen, wie wir die Serie bewusst so machen, dass sie manche Leser doof finden? Ich weiß, das ist jetzt um die Ecke gedacht, aber ... Natürlich wollen die Autoren einen möglichst guten Zyklus machen, was denn sonst?

Das glaube ich auch. Aber sie können es leider nicht.
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Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon ovaron29 » 18. Mai 2019, 19:24

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ovaron29
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astroGK hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
Eric Manoli hat geschrieben:Du hast die Zeitverzögerung übersehen. Kein Stammleser wird wegen ein oder zwei schlechten Heften aussteigen. Das kann schon etliche Hefte dauern, s. 200 Hefte und 60 Hefte in einem anderen Beitrag.

Kennst du die Aussage von KFN, dass das Forum hier eine Art Seismograph für ihn ist? Wenn also hier eine einhellig negative Meinung entstehen würde, dann wäre er vermutlich alarmiert, Die Polls von 3000 bis 3013 sind aber nicht viel anders als die von 2900 bis 2913. Also was sagt das aus? Das wieder einige die sich als Experten empfinden klagen, dass aber der "Seismograph" nur kleine Ausschläge zeigt. Nichts wirklich Beunruhigendes seit 3000.

Deine Aussage " Das wieder einige die sich als Experten empfinden klagen" entschuldige, ist richtig dumm.
Hast du schon einmal gehört, dass Geschmäcker verschieden sind. Ich akzeptiere deine Meinung zu den akt. Romanen, also akzeptiere auch meine. Ich habe 2700 Romane gelesen ohne einmal zu "klagen."
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Re: Meinungen zum Zyklus

Beitragvon astroGK » 18. Mai 2019, 19:43

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astroGK
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ovaron29 hat geschrieben:FF0000]Das wieder einige die sich als Experten empfinden klagen[/color]" entschuldige, ist richtig dumm.
Hast du schon einmal gehört, dass Geschmäcker verschieden sind. Ich akzeptiere deine Meinung zu den akt. Romanen, also akzeptiere auch meine. Ich habe 2700 Romane gelesen ohne einmal zu "klagen."
Das war nicht gegen dich direkt gerichtet. Falls du es so aufgefasst hast, dann Sorry :o( Es war auf das gemünzt, dass sich einige selbst als Experten betrachten. Experten sind aber aus meiner Sicht (auch da gibt es unterschiedliche Ansichten) Leute die sich professionell und sehr systematisch mit der Materie beschäftigen. Da gibt es einen der Leser der sich diese Position erarbeitet hat und der ist in den Prozess schon eingebunden. Michael Thiesen.
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LaLe
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Mich wirst du wohl auch nicht gemeint haben, da ich mit 3000 erst wieder eingestiegen bin und nach 2759 allein mit den Füssen abgestimmt hatte.

Die Frage ist nur, warum die vielen, denen es gefällt, das nur über den Poll auszudrücken in der Lage bzw. willens sind und sich einer Diskussion enthalten.

Mal ganz davon ab, dass der Poll dieses Threads eher nicht für die große Zufriedenheit der Abstimmenden spricht. Und da geht es um den Zyklusverlauf, nicht die einzelnen Hefte.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland
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Ce Rhioton
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LaLe hat geschrieben:Die Frage ist nur, warum die vielen, denen es gefällt, das nur über den Poll auszudrücken in der Lage bzw. willens sind und sich einer Diskussion enthalten.

Und wie lautet deine Antwort auf dieses offensichtliche Phänomen?
Mal ganz davon ab, dass der Poll dieses Threads eher nicht für die große Zufriedenheit der Abstimmenden spricht. Und da geht es um den Zyklusverlauf, nicht die einzelnen Hefte.


Momentan gefällt der Zyklus gerade einmal der Hälfte der Abstimmenden. Das ist erstaunlich wenig, gerade wenn man bedenkt, dass man Neuem erst einmal grundsätzlich Positiv gegenüber zu stehen bereit ist.
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astroGK
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Ce Rhioton hat geschrieben:
LaLe hat geschrieben:
Momentan gefällt der Zyklus gerade einmal der Hälfte der Abstimmenden. Das ist erstaunlich wenig, gerade wenn man bedenkt, dass man Neuem erst einmal grundsätzlich Positiv gegenüber zu stehen bereit ist.

Es ist aber nicht sehr alarmierend, finde ich. Bei einem Seismographen würde man sagen: "Schwacher Ausschlag. Evntuell Vorbeben?" Etwas alarmierend wäre eine Zahl von >50% "Gefällt nicht"
Das war der Poll zu Genesis: https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... =90&t=9278
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