Sammelthread OT Spoiler 3003

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Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon nanograinger » 12. März 2019, 11:36

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nanograinger
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Skaarganis hat geschrieben:
Lazy Gun hat geschrieben:Wozu braucht es da irgendwelche Laurin Technik? Mikrosonden mit schwacher Eigensignatur, die im elektromagnetischen- und Hyperwirrwarr eines hochtechnisierten Sonnensystems völlig untergehen und somit nicht entdeckt werden reichen völlig. ...

Moin moin,
ja, an genau sowas habe ich gedacht. Eine billige und effektive Methode, um an Informationen zu gelangen, ohne irgendwelche Leben in Gefahr zu bringen. Scheint aber zu abwegig zu sein...

Ihr könnt euch gerne in eurer Meinung bestärken und die Argumente ausblenden, die gegen solches Vorgehen sprechen, das ist alleine eure Sache.
Was mich aber immer wieder ärgert, sind Aussagen wie diese:
Skaarganis hat geschrieben:... Jeder Altleser packt sich bei sowas nur noch an den Kopf und Neuleser fragen sich wahrscheinlich, ob sie veralbert werden sollen.

Bitte realisiere, dass du nicht für alle Leser sprichst, auch nicht für "jeden Altleser", und über Neuleser kannst du sowieso nur Vermutungen anstellen.

Du sprichst für dich selbst. Punkt. Alles andere sind unzulässige Verallgemeinerungen.

Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon LaLe » 12. März 2019, 11:43

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LaLe
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Sagen wir es mal so, ein Chronopulswall erschloss sich dem Leser seinerzeit als Erklärung für das Herumschleichen um den heißen Brei sehr viel leichter als die Erklärung für das jetzige Eilen von einem bedeutungslosen Schauplatz zum nächsten (das war bei den Cantaro auch anders). Und warum man zu Beginn von Band 3003 bereit ist Bull aufzusuchen bzw. welche neuen Erkenntnisse man im Vergleich zum Ende von Band 3000 gewonnen hat (welche bislang ausgeblendeten Argumente wurden entkräftet?), die ein solches Vorgehen nun rechtfertigen, diese Information muss ich überlesen haben.
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Mr Frost
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Die Häufigkeit von Rechtschreibfehlern schien mir in den letzten Jahren zuzunehmen, so als ob potentiell weniger Leute oder man eben weniger genau über den fertigen Text schauen würde. Aber vielleicht täuscht mein Eindruck und es was schon immer so. Die Häufigkeit dieser Fehler kann manche Leute beim Lesen stören. Natürlich kann man auch drüber hinwegsehen. Es ist natürlich eine Frage der Ergebnisqualität, mit der man zufrieden ist oder eben nicht.
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LaLe
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Mich bringen die Fehler leider aus dem Lesefluss und da ist ein knappes Dutzend für einen Heftroman schon arg viel.

Und ich bilde mir ein, dass es vor Jahren (ich stieg irgendwo bei 2750 - 2760 aus) anders war. Da ärgerte ich mich immer über die höhere Fehleranzahl in den Maddrax-Heften.

Meine Vermutung ist, dass da eine Kontrollinstanz weggefallen ist oder die Instanzen auf weniger Personen verteilt wurden.
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old man
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Ich lese gerade parallell die PR 800er und Atlan 500er nochmal, und ich kann definitiv sagen, dass die Fehler reell stark zugenommen haben, nicht nur gefühlt. Ich weiss nicht, was die Korrektoren heute machen, aber bei der Sache sind sie nicht. Mich stört das so sehr wie einen Dipl-Ing. - Leser die technischen Fehler, ich frage mich dann wirklich, wieso ich mir so eine Schlamperei antue, und wie das überhaupt sein kann. Vielleicht liegt es daran, dass man zu sehr Korrekturprogrammen vertraut? Ich schreibe sehr viel, und lasse gar nichts mehr von einem Programm korrigieren, es gibt keines, dass nicht neue Fehler macht. Die obigen Fehler lesen sich auch z.T. genau so, als ob da was verschlimmbessert wurde.
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Kardec
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Erstaunliche Fehleranhäufung!

Bin froh dass ich bei Fehlern komplett anders ticke. Ich habe ein genetisch eingebautes Korrekturprogramm :D . Ich bemerke keine Fehler - niemals, überhaupt nicht. Sehr praktisch.
Wenn ich aber im Korrekturmodus bin, zum Beispiel beim Lausezwergenhüten, dann hab ich Röntgenaugen.
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Myzzelhinn
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LaLe hat geschrieben:Mich bringen die Fehler leider aus dem Lesefluss und da ist ein knappes Dutzend für einen Heftroman schon arg viel.


Nur ein Denkanstoß dazu:
Zwei Faktoren neben allen unmittelbar an der Person liegenden Fehlerquellen beeinflussen ein Lektorat maßgeblich: Die Zahl der zuvor vorhandenen Fehler und das Zeitfenster der Bearbeitung.
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LaLe
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Das ist mir klar. Wenn man annimmt, dass sich am ersten Punkt nichts geändert hat (sind ja zu großen Teilen dieselben Autoren wie vor fünf Jahren), dann sind wir bei den von mir genannten Instanzen/Personen. Wenn da das Zeitfenster kleiner ist als früher, hat sich die Arbeit wohl verdichtet.
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Kapaun
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old man hat geschrieben:Ich lese gerade parallell die PR 800er und Atlan 500er nochmal, und ich kann definitiv sagen, dass die Fehler reell stark zugenommen haben, nicht nur gefühlt. Ich weiss nicht, was die Korrektoren heute machen, aber bei der Sache sind sie nicht. Mich stört das so sehr wie einen Dipl-Ing. - Leser die technischen Fehler, ich frage mich dann wirklich, wieso ich mir so eine Schlamperei antue, und wie das überhaupt sein kann. Vielleicht liegt es daran, dass man zu sehr Korrekturprogrammen vertraut? Ich schreibe sehr viel, und lasse gar nichts mehr von einem Programm korrigieren, es gibt keines, dass nicht neue Fehler macht. Die obigen Fehler lesen sich auch z.T. genau so, als ob da was verschlimmbessert wurde.

Wenn die Arbeitsbelastung meiner Frau zum Schuljahresende hin dramatisch zunimmt, dann braucht sie was Geistloses zum Lesen. In diesem Fall nicht PR, aber auf dem Klo liegen dann öfters die Hefterln aus dem Cora-Verlag herum. "In den Armen des feurigen Wüstenprinzen" und so. Nachdem sie da liegen, ist es unvermeidlich, dass ich hin und wieder auch reinschaue. Und was soll ich sagen? Keine Fehler. Nada. Im Ernst. Im Laufe etlicher Jahre ist es mir ein einziges Mal gelungen, einen Fehler zu finden, und das war wahrscheinlich ein Fall von Die-Word-Autokorrektur-hielt-sich-für-einen-besonders-schlauen-Schlaumeier.

Was hat der Cora-Verlag, was Bastei nicht hat?
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LaLe
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Du meinst Pabel-Moewig?

Bei Bastei hatte ich kürzlich mal die Neuauflage der Gespenster-Krimis angetestet. Da habe ich nicht so viele Fehler gefunden.
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old man
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LaLe hat geschrieben:Du meinst Pabel-Moewig?

Bei Bastei hatte ich kürzlich mal die Neuauflage der Gespenster-Krimis angetestet. Da habe ich nicht so viele Fehler gefunden.

Ich lese grad den 499er Maddrax, mein erstes Heft seit 200irgendwas, und werde mal drauf achten. Bis jetzt (Hälfte) ein kleiner Fehler, der nicht weiter stört. (Macht übrigens Spaß, obwohl ich nur Bahnhof verstehe, sorry für OT)
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Kapaun
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LaLe hat geschrieben:Du meinst Pabel-Moewig?

Bei Bastei hatte ich kürzlich mal die Neuauflage der Gespenster-Krimis angetestet. Da habe ich nicht so viele Fehler gefunden.


Äh, ja, Pabel-Moewig natürlich.
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Sputnikschock
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also im vergleich zu basteireihen wie john sinclair und professor zamorra gibts bei PR eigentlich recht wenig fehler. aber dieses mal war's wirklich ein holpriges vergnügen.
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Yman
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Kapaun hat geschrieben:Wenn die Arbeitsbelastung meiner Frau zum Schuljahresende hin dramatisch zunimmt, dann braucht sie was Geistloses zum Lesen. In diesem Fall nicht PR, aber auf dem Klo liegen dann öfters die Hefterln aus dem Cora-Verlag herum. "In den Armen des feurigen Wüstenprinzen" und so. Nachdem sie da liegen, ist es unvermeidlich, dass ich hin und wieder auch reinschaue. Und was soll ich sagen? Keine Fehler. Nada. Im Ernst.


Der wesentliche Grund dürfte sein, dass die Cora-Romane keinen echten Termindruck haben. Ich nehme an, es gibt bei Cora keine fortlaufende Handlung, und die Romane können in jeder beliebigen Reihenfolge erscheinen. Cora-Romane dürften auch wesentlich einfacher zu schreiben sein, und die Cora-Autoren sind austauschbarer als PR-Autoren. Cora-Romane kann fast jeder deutschsprachige Autor schreiben, PR nur ein Bruchteil davon.

Ich nehme an, dass einige der PR-Autoren es letztlich irgendwie einkalkulieren, dass sie es sich erlauben können, ihren Roman kurz vor knapp in einem Zustand abliefern, der eine vollständige Bearbeitung durch einen Lektor/Korrektor unmöglich macht, und dass der Lektor nicht wirklich nach Stunden bezahlt wird, sondern ein pauschales Entgelt erhält, so dass der Lektor es irgendwann gut sein und den Roman mit einer spürbaren Restfehlerzahl in den Druck gehen lässt.

Interessant wäre eine statistische Auswertung. Ich nehme an, dass die Romane mit wenigen Fehlern vor allem von solchen Autoren stammen, die erstens einen besonders großen Wert darauf legen, keine Fehler zu machen, und zweitens termingerecht abliefern, so dass noch Zeit für ein sorgfältiges Lektorat bleibt.

Wir können ja mal darauf achten, ob die nächsten Romane mehr oder weniger Fehler haben. Ich glaube, dass dieser MMT-Roman hinsichtlich der Zahl der Fehler eher Durchschnitt ist.
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LaLe
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Das würde bedeuten, dass es schlimmer geht. Das will ich nicht hoffen.
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AARN MUNRO
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Kardec hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:.........Gewiss gab er sein momentan Bestes!
........aber reicht halt nicht um deinen Ansprüchen zu genügen.
Sicher wird sich der Autor über dein Lob freuen :P



Also, meinen Ansprüchen genügt sowieso keiner der jetzigen Autoren außer Hubert Haensel und Verena Themsen. Aber ich habe eben ganz andere Ansprüche an die Serie ... die auch gar nicht umsetzbar sind ... mehr Technogebabbel, mehr Explorer, mehr verlorene Kulturen, mehr Planetensuchabenteuer mit Perry himself (Ohne Guck oder nur marginal), mehr neue Tech der Terraner, mehr Chefwissenschaftler, mehr Forschungsstationen, mehr Kommandounternehmen, mehr Raumschlachten,mehr Transformkanonen oder neuartige Waffen und Schutzschirme, ...mehr extragalaktische Abenteuer oder zumindest Abenteuer, die in fernen Gegenden der Galaxis spielen, mehr Prospektoren ... mehr Action, die überzeugend geschrieben herüberkommt, mehr Sense of Wonder im Weltraum, ohne in Fantasy zu verfallen ...mehr innere Logikzusammenhänge, mehr Rückkopplung von Autoren ohne Ignorieren des Forums und ohne gefühlte Beratungsresistenz ...mehr Tolot ... mehr Bull ...Tekener wieder zurück ...mehr auktionale Erzählung ...

Weniger Emotiobeschreibung, weniger Familiengedöns, weniger Kinderaufzucht, weniger Perry-Familiengeschichte,weniger Rettungskapseln, weniger Invasion der Milchstraße, weniger inner-space ...weniger Psycho, weniger personale Erzählung in der dritten Person:( "Er dachte") ... weniger Dystopien ...weniger social-SF ...
Das ist alles nur ein Ausschnitt aus meinen Wünschen.

Du siehst, dass ich eine ganz neue Serie brauche :D ...
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
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Rebecca
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AARN MUNRO hat geschrieben:
Kardec hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:.........Gewiss gab er sein momentan Bestes!
........aber reicht halt nicht um deinen Ansprüchen zu genügen.
Sicher wird sich der Autor über dein Lob freuen :P



Also, meinen Ansprüchen genügt sowieso keiner der jetzigen Autoren außer Hubert Haensel und Verena Themsen. Aber ich habe eben ganz andere Ansprüche an die Serie ... die auch gar nicht umsetzbar sind ... mehr Technogebabbel, mehr Explorer, mehr verlorene Kulturen, mehr Planetensuchabenteuer mit Perry himself (Ohne Guck oder nur marginal), mehr neue Tech der Terraner, mehr Chefwissenschaftler, mehr Forschungsstationen, mehr Kommandounternehmen, mehr Raumschlachten,mehr Transformkanonen oder neuartige Waffen und Schutzschirme, ...mehr extragalaktische Abenteuer oder zumindest Abenteuer, die in fernen Gegenden der Galaxis spielen, mehr Prospektoren ... mehr Action, die überzeugend geschrieben herüberkommt, mehr Sense of Wonder im Weltraum, ohne in Fantasy zu verfallen ...mehr innere Logikzusammenhänge, mehr Rückkopplung von Autoren ohne Ignorieren des Forums und ohne gefühlte Beratungsresistenz ...mehr Tolot ... mehr Bull ...Tekener wieder zurück ...mehr auktionale Erzählung ...

Weniger Emotiobeschreibung, weniger Familiengedöns, weniger Kinderaufzucht, weniger Perry-Familiengeschichte,weniger Rettungskapseln, weniger Invasion der Milchstraße, weniger inner-space ...weniger Psycho, weniger personale Erzählung in der dritten Person:( "Er dachte") ... weniger Dystopien ...weniger social-SF ...
Das ist alles nur ein Ausschnitt aus meinen Wünschen.

Du siehst, dass ich eine ganz neue Serie brauche :D ...


Im Großen und Ganzen teile ich deine Wünsche - vor allem Technik, Technobabbel, Waffen, mehr Zusammenhänge, mehr Raumschlachten, aber genauso mehr Sense of Wonder (und den bitte eingebettet in die Serie und nicht als exotische Ausreißer, dass man davon liest, es dann aber keine Rolle mehr spielt)).
“Most people do not listen with the intent to understand; they listen with the intent to reply.” —Stephen R. Covey.
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Tina Blond
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Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.
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Gitty
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AARN MUNRO hat geschrieben:.....
Also, meinen Ansprüchen genügt sowieso keiner der jetzigen Autoren außer Hubert Haensel und Verena Themsen. Aber ich habe eben ganz andere Ansprüche an die Serie ... die auch gar nicht umsetzbar sind ...


:lol:
Wie wäre es, wenn du künftig einmal dementsprechend hier darlegst, was dir an einem Roman gefällt und warum.
Das könnte einem Autor dann aufzeigen, wie und von was er etwas in deinen Augen besser ausführen kann. B-) ;)
Also nicht die negativen Dinge aufzählen, die ja, wie du schreibst, nicht umsetzbar sind, sondern die positiven. Vielleicht ist dann das eine oder andere auf Dauer doch umsetzbar. :gruebel:
"In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am anderen." - Christian Morgenstern -
***
"Wer ständig Angst hat, verpasst das Leben!" - Hannelore Elsner

Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon AARN MUNRO » 13. März 2019, 19:16

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AARN MUNRO
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Skaarganis schreibt:
Spoiler:
Aber vielleicht liegt es auch daran, dass den heutigen Autoren militärisches Denken anscheinend völlig fehlt. Es ist schlicht der Mangel an Wissen, wie man sich in einem vollständig fremden/feindlichen Umfeld verhalten sollte, um z.B. Informationen zu gewinnen. Früher gab es das alles, und man hat es in den Romanen gemerkt. Da wurden dann Soldaten in den Einsatz geschickt (Redhorse!), Stützpunkte als vorgeschobene Basen auf unbewohnten Welten errichtet, Informationsquellen erschlossen.


:st:
That's it!
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 13. März 2019, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
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Tina Blond hat geschrieben:> Yes Sir Yes



War das jetzt Zustimmung zu meinen Argumenten ... oder ist das eine ironische Anmerkung zu M.A.S.H. oder zu Retro-Miniserien?
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 13. März 2019, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
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Gitty hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:.....
Also, meinen Ansprüchen genügt sowieso keiner der jetzigen Autoren außer Hubert Haensel und Verena Themsen. Aber ich habe eben ganz andere Ansprüche an die Serie ... die auch gar nicht umsetzbar sind ...


:lol:
Wie wäre es, wenn du künftig einmal dementsprechend hier darlegst, was dir an einem Roman gefällt und warum.
Das könnte einem Autor dann aufzeigen, wie und von was er etwas in deinen Augen besser ausführen kann. B-) ;)
Also nicht die negativen Dinge aufzählen, die ja, wie du schreibst, nicht umsetzbar sind, sondern die positiven. Vielleicht ist dann das eine oder andere auf Dauer doch umsetzbar. :gruebel:




Zum Beispiel das hier:
https://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/perry-rhodan-und-wir-mainmenu-456/35321-was-macht-eine-welraum-sf-story-aus-fachbegriffe-und-oberflaechlichkeiten#comments
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Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon Richard » 14. März 2019, 05:02

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Richard
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Es wurde ja schon oefters mal erwähnt: PR ist in gewisser Hinsicht immer auch ein Spiegel der Zeit, in der die jeweiligen Hefte geschrieben werden.
Und die aktuelle Situation gleicht halt nicht unbedingt jener zur Anfangszeit der PR Serie.
Sogar KHS himself hat mit dem Schwarmzyklus eine Abkehr von der bis dahin typischen Zyklenstruktur geschaffen.

Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon AARN MUNRO » 14. März 2019, 08:50

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Richard hat geschrieben:Es wurde ja schon oefters mal erwähnt: PR ist in gewisser Hinsicht immer auch ein Spiegel der Zeit, in der die jeweiligen Hefte geschrieben werden.
Und die aktuelle Situation gleicht halt nicht unbedingt jener zur Anfangszeit der PR Serie.
Sogar KHS himself hat mit dem Schwarmzyklus eine Abkehr von der bis dahin typischen Zyklenstruktur geschaffen.



Sogar sehr spannend, wenn auch Voltz bereits mächtig Einfluss auf diese Dystopie nahm, die ersten Bände waren recht verwirrend, machten aber auch neugierig.Es waren gute Romane dabei, etwa diese (etwas lächerlichen) Homo Superior ...
Scheer wollte aber das Solare Imperium damals noch nicht aufdröseln ...
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Re: Sammelthread OT Spoiler 3003

Beitragvon Klaus N. Frick » 14. März 2019, 09:23

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Klaus N. Frick
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Richard hat geschrieben:Sogar KHS himself hat mit dem Schwarmzyklus eine Abkehr von der bis dahin typischen Zyklenstruktur geschaffen.


Glaubt man den Berichten von damals, wurden die ersten zehn (???) Exposés damals in aller Hektik von William Voltz und Hans Kneifel geschrieben, die sich quasi in Klausur begeben hatten ...
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