Zyklus zieht sich

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Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Tolinio » 16. Mai 2019, 10:53

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Tolinio
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Ich habe jetzt mal wieder den Einstieg mit Band 3000 gemacht und Band 3002 habe ich nicht zu ende gelesen :( . Wenn das in Band 3003 genauso weiter geht, bin ich nach Band 3004 mal wieder raus, bis dahin habe ich die eBooks auf einmal gekauft. Irgendwie komme ich mit den neben Handlungen nicht zurecht, bei den Silberbänden ist es einfacher sich zurecht zu finden.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon nanograinger » 16. Mai 2019, 10:57

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nanograinger
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Askosan hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Es geht deshalb auch oft nicht um Schreib- oder Grammatikfehler.

Mein Kommentar bezog sich weniger auf Korrekturlesen als vielmehr auf die grundlegende Qualität des Romans. Das heißt Unstimmigkeiten innerhalb der Handlung, Logikfehler et cetera.

Du hast ja selbst kürzlich ein gutes Beispiel genannt: Yaradua hätte erkennen müssen, dass der Epsaler gar kein Epsaler ist. Solche Beispiele gibt es leider viele und da frage ich mich, ob die Testleser sich überhaupt trauen, so etwas zu bemängeln, weil sie andernfalls ihren Job schnell los sein könnten.

Testleser der Art, die ich oben angesprochen habe, haben keinen "Job", sie werden nicht bezahlt. Es gibt vielleicht gegenseitige Gefälligkeiten, in dem man bspw. gegenseitig die Texte testliest (wenn beide Autoren sind). Und natürlich gibt es ein Vertrauensverhältnis, was die Form der Kritik vermutlich anders ausfallen lässt, als sie bspw, hier im Forum formuliert wird. :unschuldig:

Aber mein Beispiel mit Yaradua in Band 3011 mag einem Testleser schlicht nicht auffallen, weil er/sie auf andere Aspekte achtet. Im Übrigen habe ich nicht geschrieben, dass Yaradua den Epsaler hätte enttarnen müssen, sondern das er es hätte machen können.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Askosan » 16. Mai 2019, 11:32

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Askosan
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nanograinger hat geschrieben:Testleser der Art, die ich oben angesprochen habe, haben keinen "Job", sie werden nicht bezahlt. Es gibt vielleicht gegenseitige Gefälligkeiten, in dem man bspw. gegenseitig die Texte testliest (wenn beide Autoren sind). Und natürlich gibt es ein Vertrauensverhältnis, was die Form der Kritik vermutlich anders ausfallen lässt, als sie bspw, hier im Forum formuliert wird.

Unter "Testleser" hatte ich mir langjährige PR-Leser vorgestellt, die ihre Kompetenz durch qualifizierte Kommentare in den sozialen Medien, Leserbriefen et cetera unter Beweis gestellt haben.

Mit „Job“ meinte ich keine bezahlte Tätigkeit. Außer man versteht das „Privileg“ Testleser zu sein als Bezahlung.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Ce Rhioton » 16. Mai 2019, 12:27

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Ce Rhioton
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nanograinger hat geschrieben: Und natürlich gibt es ein Vertrauensverhältnis, was die Form der Kritik vermutlich anders ausfallen lässt, als sie bspw, hier im Forum formuliert wird. :unschuldig:

Ehrliche Kritik ist hilfreich.
Wenn ich mit jemandem befreundet bin, bin ich womöglich nicht offen/nicht kritisch genug.
Kritik muss spürbar sein.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Eric Manoli » 16. Mai 2019, 20:46

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Eric Manoli
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Also ich persönlich bin bei Freunden immer ehrlicher als bei Fremden. Die kennen mich und ich kenne sie, deshalb ist die Erwartungshaltung von einander klar.

Bei Handverlesene Fans würde garantiert der Vorwurf kommen das sie nicht ehrlich sind.

Da mir diese Idee aber durchaus bekannt vorkommt, vielleicht habe ich auch nur die verstecke Bewerbung verpasst.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Klaus N. Frick » 18. Mai 2019, 12:18

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Klaus N. Frick
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Verkutzon hat geschrieben:Gab es früher nicht „Testleser“ ?
Ich kann mich vage an ein Interview mit Uwe Anton erinnern, wo das thematisiert wurde...


Mehrere Autoren haben Testleser oder auch First Reader – die kommen zum Einsatz, bevor der Roman in die Redaktion geht.

Bevor der Roman ans Lektorat geht, lese ich ihn komplett durch, merke Fehler an, schicke Rückmeldungen an den Autor oder die Autorin. Als zusätzlicher Testleser schaut sich Michael Thiesen jeden Roman an und schickt entsprechende Anmerkungen an den Lektor sowie an die Redaktion.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Ce Rhioton » 18. Mai 2019, 14:29

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Ce Rhioton
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Klaus N. Frick hat geschrieben:Bevor der Roman ans Lektorat geht, lese ich ihn komplett durch, merke Fehler an, schicke Rückmeldungen an den Autor oder die Autorin.

Wäre es da nicht einfacher, die Romane gleich selbst zu verfassen?
Die Einsparung von Zeit und Kosten wäre enorm. ^_^

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon Klaus N. Frick » 18. Mai 2019, 19:01

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Klaus N. Frick
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Ce Rhioton hat geschrieben:Die Einsparung von Zeit und Kosten wäre enorm. ^_^


So sehr will ich die Qualität der Serie dann doch nicht absenken.
^_^

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon iilt_gucky » 20. Mai 2019, 17:07

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iilt_gucky
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Mein Problem ist auch mit Band 3013 das er mich nicht packt, überhaupt nicht. Was passiert den hier? Perry trifft Bull, das ist es doch worauf wir seit 12 Wochen warten und was passiert? Bis Seite 47 nichts relevantes (weiter bin ich noch nicht) außer das Perry selten dämlich in gleich zwei Lebensbedrohliche Situation gerät. Man erfährt das Bull und der Tefroder inzwischen Duzfreunde sind, aber das wussten wir auch schon in Band 3000, Es werden Fragen gestellt, aber Bull beantwortet keine wirklich. Also was soll das?
Der Grund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten.

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon LaLe » 20. Mai 2019, 17:09

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LaLe
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Gerüchteweise soll das Spannung erzeugen.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

Re: Zyklus zieht sich

Beitragvon AushilfsMutant » 20. Mai 2019, 22:58

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AushilfsMutant
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iilt_gucky hat geschrieben:Mein Problem ist auch mit Band 3013 das er mich nicht packt, überhaupt nicht. Was passiert den hier? Perry trifft Bull, das ist es doch worauf wir seit 12 Wochen warten und was passiert? Bis Seite 47 nichts relevantes (weiter bin ich noch nicht) außer das Perry selten dämlich in gleich zwei Lebensbedrohliche Situation gerät. Man erfährt das Bull und der Tefroder inzwischen Duzfreunde sind, aber das wussten wir auch schon in Band 3000, Es werden Fragen gestellt, aber Bull beantwortet keine wirklich. Also was soll das?

Man erfährt aber das die Milchstraßen Tefroder ein kleines Andromeda Disaster erdulden mussten. Mal gucken was da genau passiert ist.
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