Re: Titel 2695

Beitragvon Rainer1803 » 7. April 2013, 13:55

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Rainer1803
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So, jetzt hier die richtige Leseprobe:
Spoiler:
Wir schreiben das Jahr 1470 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ) – das entspricht dem Jahr 5056 christlicher Zeitrechnung. Auf bislang ungeklärte Weise verschwand das Solsystem mit seinen Planeten sowie allen Bewohnern aus dem bekannten Universum.

Die Heimat der Menschheit wurde in ein eigenes kleines Universum transferiert, wo die Terraner auf seltsame Nachbarn treffen, die sich alles andere als freundlich verhalten. Nach zahlreichen Verwicklungen kann jedoch Reginald Bull einen Waffenstillstand erreichen.

Nun müssen die Menschen mit einem Eindringen QIN SHIS rechnen, jener negativen Superintelligenz, die sich dieses Taschenuniversum geschaffen hat. Allerdings konnte der Feind nicht damit rechnen, dass sich seine ehemaligen Verbündeten neu orientiert haben und an der Seite Terras stehen.

Um die Anomalie zu stabilisieren, bedarf es vielerlei Faktoren. Delorian Rhodan weiß das, und daher hat er schon vor geraumer Zeit eine Entwicklung eingeleitet, mit der die Terraner bereits konfrontiert wurden und die sich nun ihrem Abschluss nähert. Sie begegnen dabei dem TOTENHIRN ...

Die Hauptpersonen des Romans





Reginald Bull – Der Terranische Resident schickt Dosanthi sehenden Auges gegen ihren ehemaligen Herrn.

Oberst Strasky Ankersen – Der Kommandant der RATBER TOSTAN will nicht als Spielball behandelt werden.

Anka Hilvard – Ein Empath sucht den Kontakt zu Toten.

Chimao – Ein Dosanthi stürzt sich in den Kampf.

1.

Der Unsterbliche



Eine Erinnerung:

Reginald Bull war von leeren, halb leeren und fast noch vollen Whiskeyflaschen umgeben. Sie umtanzten ihn, rauchig braun getönte Glasgefäße. Sie klimperten gegeneinander, spielten mit seinen sensiblen Nervenenden und bewirkten, dass er am liebsten laut schreiend weggelaufen wäre, nur raus aus diesem verfluchten Pub namens »Foggy Dew«.

»Du verträgst nicht sonderlich viel«, sagte sein Saufkumpan Luke. Er schob ihm ein weiteres Glas vor die Nase, die bernsteinfarbene Flüssigkeit schwappte leicht über.

Bull schüttelte energisch den Kopf. »Ich habe Amerikaner, Deutsche und Schotten unter den Tisch gesoffen, und die Schotten waren meine fürchterlichsten Gegner. Ich habe sie allesamt besiegt. Aber du, du schaffst mich.«

»Ich verrate dir ein Geheimnis, Bull.« Luke schüttelte das krause rote Haar, Schweiß spritzte nach allen Richtungen. »Trink zwischen den Whiskeys das eine oder andere Guinness. Lauwarm. Dann musst du pissen wie ein Ochse und spülst den stärkeren Alkohol aus deinem Körper, bevor er zu wirken beginnt.«

»Blödsinn«, murmelte Bull. Er starrte auf die Maserung des Holzes jener Bar, an der sie standen. Oder saßen? Er wusste es nicht. Die Maserung jedenfalls bewegte sich, sie verlief in Schlangenlinien, und das war nicht richtig so. »Du bist ein seltsamer Kerl, Luke. Jetzt schwafeln wir schon den ganzen Abend, und du hast die eine Frage noch immer nicht gestellt.« Jedes Wort erforderte Bulls ganze Konzentration.

»Welche Frage meinst du?«

»Wie es so ist in Galakto City. Als zweiter Mann hinter Perry Rhodan. Als sein Wachhund, als Sicherheitsminister und so.«

»Meinst du, das interessierte mich?« Luke winkte den Barmann näher und bestellte eine weitere Flasche.

»Ich seh's dir genau an! Ich habe über deine politischen Ansichten gelesen. Die kritischen Aufsätze, die du veröffentlicht hast. Ich weiß, wie sehr du dich gegen den mörderischen Expansionstrieb stellst, dem wir in Galakto City angeblich frönen. Also, mach schon! Stell deine Frage!«

»Du bist auf Urlaub, nicht wahr?«

»Das kannst du laut sagen, Luke. Dem ersten seit mehr als drei Jahren. Seitdem wir dieses arko... arkonidische Schiff auf dem Mond entdeckt haben, gab es keine Sekunde Ruhe für mich. Für uns.«

»Dann werde ich den Teufel tun und dich mit Fragen löchern. Ich habe alles gesagt, was zu sagen ist.«

»Wir haben kein Wort über Politik gesprochen.«

»Aber ich habe darüber gesungen.«

Bull versuchte sich zu erinnern. Er hatte den fünf Iren auf der Bühne mit steigender Begeisterung zugehört, insbesondere mit Blick auf Luke und Ronnie, deren Bühnenpräsenz ihn beeindruckt hatte. Doch nun war sein Kopf schwer wie Beton, und er musste darauf achten, nicht gegen das Holz mit den tanzenden Maserungslinien zu prallen. Die Linien wurden größer und kleiner, drehten sich im Kreis, verbanden sich miteinander.

Ihm war schrecklich übel.

»Meinst du einen Song im Speziellen?«, fragte er müde.

»Den über Derry.« Luke Kelly prostete ihm zu, leerte sein Glas und grinste wie ein irischer Kobold, wie ein Leprechaun.

Danach war kaum noch etwas, woran sich Bull erinnern konnte. Vage Gedanken an viel zu viel Alkohol, an Gegröle, an einen Nachhauseweg gekrümmte und verbogene Straßen entlang, an eine rothaarige Frau, die ihn in die Arme genommen hatte.

An eine Kloschüssel, die er in dieser Nacht zärtlicher umarmt hatte als ebendiese rothaarige Frau.

Er erwachte.



*



Reginald Bulls Kopf schmerzte wie damals, vor etwa dreitausend Jahren, als Terrania noch den alten, programmatischen, angeberischen Namen getragen hatte. Galakto City. Doch schon bald hatten sie erkannt, dass die Stadt der Dritten Macht gar nicht Zentrum der Galaxis sein wollte, sondern Hauptstadt einer geeinten Menschheit. Menschen wie Luke hatten dazu beigetragen, dieses Bewusstsein zu etablieren. So lange her ...

Der Kopf hämmerte diesmal in dumpfer Benommenheit, die nicht dem Alkohol geschuldet war, sondern den Sorgen um die Heimat, um Terra. QIN SHI war nahe.

Es ging um Leben und Tod. Wie so oft. Und er würde Befehle geben, bei denen er zwischen Nutzen und Kosten abwägen musste.

Er stand auf, stellte sich unter die Dusche und genoss das Gefühl feinsten Sprühregens auf Kopf, Bauch, Rücken und Schultern.

Bull hatte keinerlei konkrete Erinnerung mehr an die Rothaarige. Sie war irgendwo verschwunden, zwischen vielem anderen, das Platz hatte machen müssen für andere, wichtigere Dinge. Auch wenn er sich über die Wichtigkeit mancher Angelegenheiten längst nicht mehr so sicher war.

Er war am nächsten Tag zu Mittag aufgewacht und hatte sich heimlich aus dem Haus der Rothaarigen gestohlen. In Gedanken versunken, auf der Suche nach dem einen Lied, auf das Luke Kelly ihn hatte hinweisen wollen.

Irgendwann hatte er sich erinnert. »The town I loved so well« hatte der Song geheißen. Längst vergessen waren das Lied und die Relevanz des hochbrisanten Textes im damaligen Nordirland-Konflikt.

Es ging ganz speziell um den Bloody Sunday im Januar 1972, an dem vierzehn friedliche Teilnehmer einer Demonstration gegen die englische Besetzung Nordirlands von Soldaten einer britischen Fallschirmspringer-Einheit erschossen worden waren. Jahrelange Unruhen in England und Irland waren die Folgen gewesen. Trotz der Gründung der Dritten Macht, trotz aller Bemühungen Perry Rhodans, eine friedliche Einigung herbeizuführen.

Bull trocknete sich ab, schlüpfte in eine Bordkombi, aß rasch einige Happen seines Frühstücks, warf einen prüfenden Blick in den Spiegel und machte sich auf den Weg in die Zentrale der LEIF ERIKSSON.

Einige Zeilen des Liedtextes waren ihm in Erinnerung geblieben, über die Jahrtausende hinweg. Sie trugen eine Kernaussage, die er stets mit Luke Kelly und dessen politischer Einstellung in Verbindung bringen würde:

»For what's done is done and what's won is won

And what's lost is lost and gone forever.

They will not forget but their hearts are set

On tomorrow and peace once again ...«

Selbst die schrecklichsten Dinge ließen sich überwinden mithilfe eines tiefen, inneren Glaubens an den Frieden. Das hatte ihm damals eines der wichtigsten Mitglieder der Dubliners sagen wollen, als die Welt vergleichbar einfach gewesen war und er noch nicht einmal die Unsterblichkeit besessen hatte.

Bull betrat die Kommandozentrale. Man grüßte ihn reihum. Der Kommandant im Rang eines Obersten, Faustus Baeting, nickte freundlich.

»Gibt's Neuigkeiten?«, fragte Bull in dem Wissen, dass die Lage ruhig war. Andernfalls wäre er augenblicklich informiert worden. »Wie verhalten sich unsere Verbündeten?«

»Friedlich.« Der kleine Mann mit dem großen Kämpferherzen nippte an einer Tasse. »Ich hatte eben Kontakt mit dem Xylthen-Protektor Glaudak. Er hat mir versichert, dass seine Einheiten auf einen Kampf vorbereitet seien und in der Schlacht alles geben würden.«

Bull schüttelte den Kopf. »Sein Optimismus in allen Ehren – aber ich frage mich, ob Wesen, die noch vor wenigen Tagen im Sold QIN SHIS standen, eine derartige Kehrtwende mitmachen können. Wir haben sie nicht überzeugt; es wurde ihnen lediglich gesagt, dass wir nun die Guten wären.«

»Es ist der Kadergehorsam, dem sie folgen.«

»... meinen die Xeno-Analytiker. Aber werden sie auch recht behalten, wenn es zu Kampfhandlungen kommt? Wenn Zapfenraumer auf Zapfenraumer trifft? Wenn die Xylthen, Badakk und Dosanthi ihren eigenen Leuten gegenüberstehen?«

Baeting schwieg. Er zeigte einen bekümmerten Gesichtsausdruck, ganz anders als sonst.

»Da sind dreißigtausend Zapfenraumer mit jeweils zweitausend Dosanthi an Bord, gegen deren Ausdünstung es kaum ein Mittel gibt. Nicht auszudenken, was geschieht, sollten sie sich wieder gegen uns wenden.«

Bull betrachtete die Taktikkarten. Die Zapfenraumer ihrer Verbündeten hielten sich abseits jener insgesamt 7600 Schiffe, die Terra für den Schutz seiner Heimat aufzubieten hatte: neunzig Raumer der Ersten Mobilen Kampfflotte, LFT-BOXEN der QUASAR-Klasse sowie 7501 Raumer der Mobilen Einsatzflotte Sol, ein bunt gemischtes Sammelsurium aus Einheiten aller Größen- und Güteklassen.

Wir befinden uns in einer Position der Schwäche, dachte Bull, und das, seitdem wir in die Anomalie geraten sind.

Er blickte auf ein schlauchartiges Gebilde, das sich unweit voraus auftat. Allem Anschein nach hatte Delorian Rhodan mit seiner TOLBA eine Verbindung ins Standarduniversum gerissen. Sie durchmaß zehn Millionen Kilometer und war etwa eine Lichtstunde lang. Eine semitransparente Membran am Ende des »Tunnels« erlaubte einen vagen Blick, wie durch ein Fischauge, auf die andere Seite. Auf das Standarduniversum. Auf das System eines orangefarbenen K-Sterns samt seinen vier Planeten.

Das Tor öffnete sich dreihundert Millionen Kilometer oberhalb der Ekliptik des zweiten Planeten. Zwölftausend Zapfenraumer QIN SHIS riegelten die marsähnliche Welt ab. Sie sicherten 38 Kristallkugeln ähnlich jenen, die rings ums Solsystem die Sextadimblase erstellt hatten.

Alles wirkte irritierend. Geheimnisvoll. Bedrohlich. Angst erregend.

Da war diese eine Stadt auf der roten Welt, von der aus sich ein etwa dreieinhalb Kilometer langes Gebäude in Form eines Horns in den Himmel schraubte. Das Gebilde war in rotes Licht gehüllt, Lichtfäden reichten von dessen Spitze zu jeder einzelnen Kristallkugel. Es erweckte den Anschein, als wäre der Planet in ein dreidimensionales Spinnennetz aus Energiestrahlen gehüllt, als wäre er unangreifbar.

»Was berichten die Sonden?«, fragte Bull.

»Sie kommen nicht sonderlich weit. Der Tunnel wird von Minute zu Minute instabiler. Unsere Taktiker haben versucht, die stützenden Energien zu analysieren und von außen zu beeinflussen.« Baeting zuckte die Achseln. »Ich hätte dich holen lassen, wenn sie Erfolg gehabt hätten.«

»Wie lange noch?«

»Zwei bis drei Stunden. Dann schließt sich unser Blickfenster ins Normaluniversum.« Die Stimme des Obersten klang sehnsüchtig und traurig gleichermaßen.

Bull ließ sich in seinen Stuhl plumpsen. Die Positronik der LEIF ERIKSSON filterte auf seinen Wunsch hin alle peripheren Ergebnisse der ermittelten Informationen aus. Neue Erkenntnisse zu winzigen Bereichen des hyperenergetischen Strahlungsspektrums interessierten ihn nicht sonderlich. Das Schiffsgehirn lieferte ihm einen kompakten Überblick über das, was sich während der letzten Stunden getan hatte.

In einem breiten Strom ergossen sich Datenkolonnen über vor Bull positionierte Holobildschirme. Er war ein visueller Typ. Er liebte es, sich durch dieses Material zu wühlen und Informationen bis auf wichtigste Aussagen aller Details zu entkleiden, um einen genaueren Blick darauf zu haben. Dafür war er bekannt.

Wegen seines Scharfsinns und seiner analytischen Begabung hatte er damals die Reise an Bord der STARDUST zum Mond antreten dürfen. Wegen dieser beiden Tugenden hatte er überlebt und letztlich die Gnade der Unsterblichkeit zugestanden bekommen.

Ob das denn wirklich eine Gnade ist?, fragte er sich.

Oberst Baeting besprach sich indes mit anderen Offizieren. Frauen und Männer blickten immer wieder zu Bull. Dieser besondere Hauch an Ehrfurcht, der ihm wegen der Erfahrung mehrerer Jahrtausende entgegengebracht wurde, war an diesem Tag deutlicher zu spüren als an anderen. Man erhoffte und erwartete Wunder von ihm. Er sollte gefälligst unter Beweis stellen, dass er selbst die größten Probleme in den Griff bekam.

Das Solsystem retten? – Kleinigkeit! Schon Dutzende Male durchexerziert! Da wird es wohl auch dieses Mal funktionieren! Einen übermächtigen Gegner besiegen? Selbstverständlich! Erledige ich sofort, kein Problem!

Der Tunnel stand in der Tat unmittelbar vor dem Kollaps. Sein Durchmesser verringerte sich, die hyperenergetischen Emissionen zeigten Ausprägungen, die das Raum-Zeit-Gefüge gefährdeten. Die bläulich leuchtenden Energiewände verloren an Strahlkraft. Sie flackerten, Ketten von Elmsfeuern tanzten über die »Innenwände« hinweg und verloren sich im Nirgendwo.

»QIN SHIS Truppen haben Delorians Tunnel nach wie vor nicht bemerkt«, sagte Bull halblaut. »Andernfalls würden deren Anführer auf die Öffnung reagieren.«

Er schaltete einen Teil der Informationen weg und konzentrierte sich auf jenen Block, der die Strahlenwerte auf der anderen Seite, im Normaluniversum, zum Thema hatte. Dort drüben herrschte Aufruhr, sogar mehr als in der Anomalie. Rings um das Vierplanetensystem kam es zu hyperenergetischen Ausbrüchen, die sich seit dem 13. Januar 1470 NGZ steigerten und sogar mehrere Tryortan-Schlünde hervorgebracht hatten.

Die Zapfenraumer QIN SHIS würden über kurz oder lang in Gefahr geraten. Doch deren Kommandanten waren sich des Risikos gewiss bewusst. Bull durfte nicht auf die Unvorsichtigkeit seiner Feinde hoffen. Sie erwiesen sich als höchst kompetente Gegner auf Augenhöhe, die darüber hinaus über schier unerschöpfliche Quellen an Material und Personal verfügten.

»QIN SHIS Leute wissen ganz genau, was zu tun ist«, murmelte er, ohne sich um die fragenden Blicke Oberst Baetings zu kümmern.

Bull widmete sich dem letzten Aspekt seiner Suche nach Neuigkeiten. Allem Anschein nach arbeiteten die Truppen QIN SHIS ihrerseits an einer Verbindung zur Anomalie. Das Datenmaterial dazu blieb allerdings spärlich. Je enger der Tunnel wurde – er maß mittlerweile nur noch etwa 500.000 Kilometer im Durchmesser –, desto mehr Sonden fielen aus, desto geringer wurden ihre Möglichkeiten, den Feind zu beobachten.

Bull schaltete die Holos weg, eines nach dem anderen. Er hatte genug gesehen.

»Wir hätten den Durchbruch wagen sollen, als es noch möglich war«, mäkelte ein Offizier. »Wir haben eine gute Chance verpasst, nach Hause zurückzukehren.«

Major Brennstorf hatte in der Ortungsabteilung Dienst. Er galt als Pessimist und war Bull bereits öfters durch defätistische Bemerkungen aufgefallen. Er mochte ein fähiger Mann sein, doch er störte das sonst homogene Gefüge, auf das er in der Zentrale der LEIF ERIKSSON höchsten Wert legte.

Bull betrachtete den Mann. Er wirkte müde, war womöglich von der nervlichen Belastung der letzten Tage überfordert. Auf der anderen Seite des Tunnels und hinter der Membran winkte die Freiheit. Sie übte auf alle Mitglieder der Flotte eine ganz besondere Anziehungskraft aus, war doch die Distanz binnen weniger Minuten zu überbrücken.

Brennstorf sprach aus, was achtzig Prozent der Schiffsmitglieder dachten: Sie wollten so rasch wie möglich zurück ins Standarduniversum, zurück nach Hause.

Mein jüngeres Ich hätte den Flug womöglich gewagt. Mit Volldampf voraus, rein in die Vollen, um es auf der anderen Seite richtig krachen zu lassen und QIN SHIS Truppen zu überraschen. Aber mein jüngeres Ich beging Fehler, die gute Leute das Leben kosteten, während ich ein ums andere Mal Glück hatte.

»Lass dich ablösen, Brennstorf«, sagte Bull.

»Wie bitte?«

»Du benötigst Schlaf. Entspannung. Ich brauche während der nächsten Stunden topfitte Leute an meiner Seite. Solche, die nicht in Gefahr geraten, die Nerven zu verlieren.«

»Aber ich ...«

»Du lässt dich ablösen!«, wiederholte Bull mit schneidend scharfem Ton.

Totenstille herrschte mit einem Mal. Jeder in der Zentrale hielt den Atem an. Nur das Klicken und Klackern technischen Geräts war noch zu hören.

Brennstorf erhob sich. Er blieb eine Weile stehen, sein Gesicht lief rot an. Er wollte etwas sagen, überlegte es sich aber und verließ die Zentrale, nachdem er Oberst Baeting einen Gruß zugenickt hatte.

Hasse mich ruhig, Major! Wenn du so intelligent bist, wie ich dich einschätze, weißt du morgen, dass ich richtig gehandelt habe. Entscheidende Stunden stehen bevor. Ich brauche eine hoch konzentrierte Mannschaft. Eine, die bedingungslos mitzieht. Die Besten der Besten. Und du gehörst derzeit nicht zu diesem erlauchten Kreis, Brennstorf.

»Zwei Uhr zwanzig«, sagte Bull an die anderen Zentralemitglieder gerichtet, als hätte er diese kleine Episode bereits abgehakt. »In etwa einer halben Stunde gibt es kein Sichtfenster mehr. Wir werden dann auf Mutmaßungen angewiesen sein. Allem Anschein nach plant QIN SHI den Durchbruch auf unsere Seite.«

Er erhob sich, tat einige Schritte. »Wir besitzen einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Wir sind vorbereitet. Wir wissen, was uns erwartet. Der Gegner hingegen ist ahnungslos. Wir können und müssen ihn überraschen.«

Bull aktivierte Holos vor jeder einzelnen Abteilung der Zentrale. »Wir haben während der letzten sechsunddreißig Stunden Pläne ausgearbeitet. Strategien, die auf Beobachtungen beruhen, aber auch auf Hinweisen, die uns unsere jetzigen Verbündeten in den hiesigen Zapfenraumern geliefert haben.

Wir wissen, was uns erwartet, sobald sich QIN SHIS Einheiten in Bewegung setzen. Es gibt sechs mögliche Anfangsszenarien, die sich in der ersten Stunde einer zu erwartenden Schlacht zu sechzig Millionen Grobvarianten ausweiten. Die Bordpositronik hat Simulationen aufgebaut und durchgerechnet, welche der sechs Varianten die erfolgversprechendste ist.«

Er räusperte sich.

»Wir haben die Manöver durchexerziert – und dennoch müssen wir das Unerwartete erwarten. Letztlich werden viele Schlachten durch Glück und unvorhersehbare Zufälle entschieden. Unsere Aufgabe kann nur sein, die Hausaufgaben so gut wie möglich zu erledigen und das Glück zu erzwingen.«

Er erinnerte sich an eine Unterhaltung mit dem Xylthen-Protektor Glaudak. »Wir müssen aktiv bleiben und den Feind beschäftigen, dürfen ihn nicht zum Nachdenken kommen lassen. QIN SHI und seine Leute sind es gewohnt, das Heft in der Hand zu halten. Wir müssen ihnen dieses Moment des Handelns, des Agierens nehmen.«

Faustus Baeting nickte grimmig. Er und einige andere Offiziere hatten sich aktiv an strategischen Planungen zur Abwehr der gegnerischen Truppen beteiligt. Allesamt hegten sie große Hoffnungen. QIN SHI war schlagbar, davon waren sie überzeugt.

Zwei Uhr vierzig Terranischer Standardzeit. Der Tunnel schrumpfte und schrumpfte. Letzte Sonden kehrten zur LEIF ERIKSSON zurück. Einige verblieben im Schlauch, um bis zum letztmöglichen Zeitpunkt Informationen zu liefern.

Angespannt sah Bull zu, wie Raumschiffe neue Positionen bezogen, 48 an der Zahl. Sie gruppierten sich entlang einer weiten Kreislinie um den zweiten Planeten.

Etwas materialisierte. 48 vergleichsweise kleine Körper, selbst mithilfe der Spezialsonden kaum anmessbar. Wenn man den Daten vertrauen konnte, hatten die Kugeln einen Durchmesser von 144 Metern.

Die Schiffe verschmolzen in der optischen Darstellung mit den Kugelobjekten zu einzelnen Punkten. Was tatsächlich geschah, darüber gaben die Messgeräte keine Auskunft.

Bull fühlte ein unangenehmes Ziehen im rechten Bein. Wer verwendet heute noch die Redewendung, dass ihn das Zipperlein plagt, wenn er von schlechten Vorahnungen gequält wird?, fragte er sich. Aber ich schwöre, dass es mir gerade jetzt so geht.

Zwei Uhr fünfundvierzig. Der Tunnel hatte sich bis auf wenige Tausend Kilometer Durchmesser und Länge zusammengezogen, der Datenstrom versiegte.

Bull merkte, dass er die Luft angehalten hatte, und blies nun kräftig durch. Die Vorgänge rings um die Marswelt behagten ihm ganz und gar nicht. Umso mehr, als die 48 vereinten Elemente violett zu leuchten begannen. Was für eine widerliche Farbe, brr!

Ein Offizier, der sich um die Aufbereitung der Sondendaten kümmerte, fasste zusammen: »Die achtundvierzig Objekte formen mit ihren Strahlen hoch über der Ekliptik des Planeten einen Ring von annähernd zwanzig Millionen Kilometern Durchmesser.«

Das Ringinnere nahm diesen seltsamen violetten Farbton an. Wolkenschlieren trieben hindurch. Vereinzelt zeigten sich Flecken abgrundtiefer Schwärze. Dunkler als das All waren sie, verstörend und Angst erregend ...

Aus.

Die Verbindung brach zusammen, die Sichtmembran zerbrach scheinbar in Tausende Splitter, die davontrieben und vergingen. Anomalie und Standarduniversum waren voneinander getrennt.

»Aber wie lange?«, hörte sich Bull fragen. Niemand wunderte sich über seine Worte. Alle Mitglieder der Zentralebesatzung hingen ähnlichen Gedanken nach.

Re: Titel 2695

Beitragvon Oomph Amber » 9. April 2013, 13:47

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Oomph Amber
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... und hier noch ein paar Häppchen :

Spoiler:
- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.
Zuletzt geändert von jogo am 9. April 2013, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: In Spoiler verpackt

Re: Titel 2695

Beitragvon Casaloki » 9. April 2013, 14:24

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Casaloki
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Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Spoiler:
Könnte es sich dabei um Ennerhahl handel? :rolleyes:
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner

Re: Titel 2695

Beitragvon jogo » 9. April 2013, 14:36

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jogo
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Casaloki hat geschrieben:
Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Spoiler:
Könnte es sich dabei um Ennerhahl handel? :rolleyes:

Nein, niemals! Wie kommst du nur auf eine so komische Idee.... :lol:
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.

Re: Titel 2695

Beitragvon Casaloki » 9. April 2013, 15:13

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Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Spoiler:
Könnte es sich dabei um Ennerhahl handel? :rolleyes:

Nein, niemals! Wie kommst du nur auf eine so komische Idee.... :lol:

Zuviel Kaffee, zu wenig Schlaf. :P
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner

Re: Titel 2695

Beitragvon Rainer1803 » 9. April 2013, 15:14

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Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Nun gut, die Leseprobe ist offiziell, aber woher hast Du die Infos über das Ende ??? :o

Re: Titel 2695

Beitragvon Negasphäre » 9. April 2013, 15:17

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Rainer1803 hat geschrieben:
Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Nun gut, die Leseprobe ist offiziell, aber woher hast Du die Infos über das Ende ??? :o

Im anderen Forum gibt es dazu schon diese Infos.

Re: Titel 2695

Beitragvon Rainer1803 » 9. April 2013, 15:26

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Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Nun gut, die Leseprobe ist offiziell, aber woher hast Du die Infos über das Ende ??? :o

Im anderen Forum gibt es dazu schon diese Infos.

Okay, steht aber als "unsichere Info" da, sollte man erwähnen. Den Roman hat er nicht . :rolleyes:

Re: Titel 2695

Beitragvon Oomph Amber » 9. April 2013, 16:28

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Rainer1803 hat geschrieben:
Oomph Amber hat geschrieben:... und hier noch ein paar Häppchen :

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- Bully & Co. verlieren die Schlacht. Man zieht sich in die Anomalie zurück, um zumindest den dortigen Tunneleingang zu verteidigen, wird aber auch dort geschlagen. Am Ende greift aber das Totenhirn ein, das von Shamsur Rouths Gehirn gesteuert wird und von 100 (?) LFT-Boxen per Traktorstrahlen durchs All befördert wird, sodass man dann (vorläufig, QIN SHI ist noch nicht aufgetaucht) doch noch gewinnt.

- Während der Kämpfe im Standarduniversum hat man etwas geortet, das man so beurteilt: eine Lichtzelle hat Delorians Tolba am Weiterflug gehindert.

Nun gut, die Leseprobe ist offiziell, aber woher hast Du die Infos über das Ende ??? :o

Im anderen Forum gibt es dazu schon diese Infos.

Okay, steht aber als "unsichere Info" da, sollte man erwähnen. Den Roman hat er nicht . :rolleyes:


... schien mir aber alles durchaus logisch zu passen,
Spoiler:
insbesondere was Shamsur Rouths Rolle angeht. Bei der Lichtzelle hatte ich auch gleich an Ennerhal gedacht. Und nach dem Titelbild kann auch das herauslösen und transportieren des Totenhirns passen.

Re: Titel 2695

Beitragvon jogo » 11. April 2013, 10:12

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Ein Riesenhaufen Denkmasse... :lol:
Die beste Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen, ist aufzuwachen.

Re: Titel 2695

Beitragvon Sonnentransmitter » 11. April 2013, 10:13

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jogo hat geschrieben:Ein Riesenhaufen Denkmasse... :lol:

...mit ein paar gut lüftenden Würmern darin...

Re: Titel 2695

Beitragvon Langschläfer » 11. April 2013, 10:13

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jogo hat geschrieben:Ein Riesenhaufen Denkmasse... :lol:

Das gibt zu denken. ;)
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Titel 2695

Beitragvon Langschläfer » 11. April 2013, 11:33

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Eine kurze Szene, bei der ich dann doch ziemlich auflachen musste:

Spoiler:
Bully erhält an Bord des Flaggschiffs eine Nachricht, für deren Entschlüsselung man die Sprache der Cheyenne kennen muss (zumindest 5 Worte).

Die Nachricht ergibt ein Piktogramm.

Zwei Menschenknochen und einen Damenschuh.

Und wer den Bezug nicht kennt, hat Pech gehabt. :P

:D :D :D :D :D :D :D :D :D
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Titel 2695

Beitragvon wepe » 11. April 2013, 13:55

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wepe
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Langschläfer hat geschrieben:Eine kurze Szene, bei der ich dann doch ziemlich auflachen musste:

Spoiler:
Bully erhält an Bord des Flaggschiffs eine Nachricht, für deren Entschlüsselung man die Sprache der Cheyenne kennen muss (zumindest 5 Worte).

Die Nachricht ergibt ein Piktogramm.

Zwei Menschenknochen und einen Damenschuh.

Und wer den Bezug nicht kennt, hat Pech gehabt. :P

:D :D :D :D :D :D :D :D :D

Und die Nur-Spoiler-Leser haben sowieso Pech ... :D

Das ist zumindest eine Nachricht, die kein feindliches Entcodierprogramm entschlüsseln kann! :devil:
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de

Re: Titel 2695

Beitragvon streichholzentitaet » 11. April 2013, 20:45

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zumindestens bis andere, mich inkl. , den Roman gelesen haben, dann weiss es ehh jeder .und der Rest wird informiert!.....
alles wie immer... :rolleyes:
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