Wie gefällt

die Story des Romans? - Note 1
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
13
7%
Note 2
22
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Note 3
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Vishna
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Rainer1803 hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.


Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(

Nicht jede eingebrachte Figur kann wichtig werden. Warum auch ? Wie oft begegnen wir im realen Leben Menschen, die für einen kurzen Augenblick unsere Aufmerksamkeit haben und dann nie wieder.


Das meinte ich nicht. Der Gestaltswandler wird auf Anraten von Bull hinzugezogen, um dem Zwilling beim Kontakt zu helfen. Obwohl Bull weder weiss, daß es Probleme geben könnte, noch daß der Gestaltswandler dabei helfen könnte. Die Figur wurde wohl nur eingeführt, damit auch sein Ziehvater eingeführt werden kann und der Autor insgesamt was Interessantes schreiben kann. Klar muss ein Autor Nebenfiguren irgendwie einführen. Er könnte es aber weniger auffällig konstruiert bzw. an den Haaren herbeigezogen tun.
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Scanter Thordos
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Schnurzel hat geschrieben: Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben.


:st:

Chandra fand ich ähnlich lieblos präsentiert. Zu meinen Favoriten gehört immer noch die Beschreibung der Völkers Plantagoos, die auf mich sehr fremdartig wirkten. Jedes Volk wurde in einen eigenen Band vorgestellt (Paradea, Tasch-Ter-Man, Zentrifaal etc.); erst danach bekam Rhodan Kontakt zu den Galornen.
Das also. So also. Auf diese Weise.
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Rainer1803
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Vishna hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Vishna hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Nun noch im vorliegenden Band die durchaus seltsame Story um Anka Hilvard. Der auch nur eingeführt wird, weil er irgendwie (??) gebraucht wird, um dann am Ende des Bandes sofort zu sterben ("Papa"). Seufz.
3/2/4.


Wozu der Typ gut war, wird sich uns wohl nie erschließen. :(

Nicht jede eingebrachte Figur kann wichtig werden. Warum auch ? Wie oft begegnen wir im realen Leben Menschen, die für einen kurzen Augenblick unsere Aufmerksamkeit haben und dann nie wieder.


Das meinte ich nicht. Der Gestaltswandler wird auf Anraten von Bull hinzugezogen, um dem Zwilling beim Kontakt zu helfen. Obwohl Bull weder weiss, daß es Probleme geben könnte, noch daß der Gestaltswandler dabei helfen könnte. Die Figur wurde wohl nur eingeführt, damit auch sein Ziehvater eingeführt werden kann und der Autor insgesamt was Interessantes schreiben kann. Klar muss ein Autor Nebenfiguren irgendwie einführen. Er könnte es aber weniger auffällig konstruiert bzw. an den Haaren herbeigezogen tun.

Warum ? Bull kennt ihn und die Problematik, das wird ja im letzten Kapitel beschrieben. Und wenn wir für jede Nebenfigur die vermutlich nur für einen Roman "gebraucht" wird, ein tolles Konstrukt für die Einführung aufbauen, dann wird es aber echt zu viel. Und was ist denn an der Einführung besonders auffällig ? Ein PR-Autor hat halt mal nur 60 Seiten zur Verfügung.
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Schnurzel
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Scanter Thordos hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben: Im Gegensatz zu den kreuzlangweiligen Xylthen und den Escalian-Völkern, die für mich in ihrer Konformität fast so fade waren, wie seinerzeit die Völker von Truillau. So unterschiedliche Völker wie Libral und Kandran sind im aktuellen Zyklus soziokulturtell weniger unterscheidbar als beispielsweise Terraner und Arkoniden. Erzähle mir keiner, dass das mit dem Splitter TANEDRARS zu tun hat. Kulturelle Unterschiede zwischen Humaoiden, Amphibienartigen oder Insektoiden müssten dennoch vorhanden sein. Hier haben sich Expokrat und Autoren zu wenig Mühe gegeben.


:st:

Chandra fand ich ähnlich lieblos präsentiert. Zu meinen Favoriten gehört immer noch die Beschreibung der Völkers Plantagoos, die auf mich sehr fremdartig wirkten. Jedes Volk wurde in einen eigenen Band vorgestellt (Paradea, Tasch-Ter-Man, Zentrifaal etc.); erst danach bekam Rhodan Kontakt zu den Galornen.

Chanda ging ja noch einigermaßen, die Romane über die Oraccameo waren eigentlich ganz ordentlich. Über die Quolnäer Keretzen hätte ich gerne mehr gelesen, allein schon wegen des skurrilen Namens :D
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Troh.Klaus
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Mittelmässiger Roman. Am Besten haben mir noch die Innenansichten des Dosanthi gefallen.

Ansonsten - Raumschlacht. Irgendwie hat das immer noch was von "die Spanische Armada vrs. England". Wenn man jederzeit in den Hyperraum eintreten können soll, sind üblicherweise 1/2c Minimum. Und das ist verdammt schnell. Wenn man sich da in die Kurve legt, dauert das eine Weile, bis der Kahn auch tatsächlich merklich die Richtung wechselt (selbst bei angenommenen 500 km/s2 Querbeschleunigung). 30.000 RaumSchiffe auf einem Klumpen, die Krieg spielen? Zugegeben - ist die Standard-Beschreibung von RaumSchlachten und wird ja auch in Filmen wie StarWars oder den Startrek-Sequels immer so dargestellt. Ist imho aber viel Heute und wenig Zukunft.

Da sind also alle versammelt. Bully und seine Verbündeten reissen sich den A... auf. Was macht der illustre Rest?
Perry schickt ein SMS, Delorian und Ennerhahl spielen Blinde Kuh, Alaska, der mit dem WeltenSchiff samt Basis-Meuterern ja wohl auch mittlerweile da ist, hält sich fürnehm zurück, irgendwelche escalianischen Truppen werden erst garnicht gesichtet an dem offensichtlich hottest spot der Galaxis. Hilfe für Bully und Co.? Fehlanzeige! Wenn ich Bully wäre, dürfte keiner der Herren die nächsten tausend Jahre bei mir zum Tee vorbeikommen ...

Klaus
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halut
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overhead hat geschrieben:So langsam nimmt die Sache fahrt auf................. :devil:

Schon? Wir sind ja auch erst bei Band xx95 … Da wäre noch ein bisschen Zeit.
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Vishna
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[quote="Rainer1803"]Und was ist denn an der Einführung besonders auffällig ?
Daß es weit und breit keinen vernünftigen Grund gibt, daß der Gestaltswandler bei dieser Aktion rangekarrt wird?
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Laurin
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Troh.Klaus hat geschrieben:...Da sind also alle versammelt. Bully und seine Verbündeten reissen sich den A... auf. Was macht der illustre Rest?
Perry schickt ein SMS, Delorian und Ennerhahl spielen Blinde Kuh, Alaska, der mit dem WeltenSchiff samt Basis-Meuterern ja wohl auch mittlerweile da ist, hält sich fürnehm zurück, irgendwelche escalianischen Truppen werden erst garnicht gesichtet an dem offensichtlich hottest spot der Galaxis. Hilfe für Bully und Co.? Fehlanzeige! Wenn ich Bully wäre, dürfte keiner der Herren die nächsten tausend Jahre bei mir zum Tee vorbeikommen ...

Ja - diesen Teil fand ich auch sehr merkwürdig.
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erzkoenig
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Vishna hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Und was ist denn an der Einführung besonders auffällig ?
Daß es weit und breit keinen vernünftigen Grund gibt, daß der Gestaltswandler bei dieser Aktion rangekarrt wird?

Wenn ich schon jemand mit so einem Talent habe, und mit einem Totenhirn kommunizieren wil, wäre der bei mir wirklich erste Wahl.
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
Lichtenberg
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streichholzentitaet
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Wohnort: Prossen, Sachsen
war es ja auch, einer der Zwillinge!
#was der Wandler sollte,.... Katalysator oder was ?

Ich hoff ja auf nen Tip fürn nächsten Zyklus!
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Kemoauc
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Vishna hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Und was ist denn an der Einführung besonders auffällig ?

Daß es weit und breit keinen vernünftigen Grund gibt, daß der Gestaltswandler bei dieser Aktion rangekarrt wird?

Der sollte bei der Gedankenübertragung angeblich so etwas wie ein Katalysator sein. Warum, weiß ich auch nicht. Denn vorher schien das mit den Brüdern auch ohne Katalysator zu gehen.
"Es ist dunkler, wenn ein Stern erlischt, als wenn er nie geleuchtet hätte." - Alaska Saedelaere
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"Erst dann, wenn wir selber ein Gesicht haben, werden uns die Götter Auge in Auge gegenüberstehen." - C.S. Lewis
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Alexandra
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In der EA bin ich sieben Wochen im Rückstand, nur den neue Roman von Arndt Ellmer las ich, weil seine Schreibart mich immer beruhigt. Drei Wochen auch die Wochenenden durchgearbeitet, das ist bisschen viel. Dann am Samstag fiel mir “Demenz” von Timan Jens in die Hände, der die geheim gehaltene Geschichte der Krankheit seines Vaters aufarbeitet. Während ich die Umstände lese, unter denen die Biographie „Frau Thomas Mann“ geschrieben wurde, betrachte ich den entsprechenden Buchrücken im Regal, auf dem säuberlich „Inge und Walter Jens“ steht, dabei schrieb sie allein, nachts und hinter verschlossenen Türen, gegen den Rat der Ärzte, da es ihn beunruhigen könnte. Das Buch hatte ich ausgeliehen als Basis für das Referat eines Schülers, der seine hervorragenden Leistungen der ständigen Abgrenzung gegen seine Krankheit verdankte, die ihn auf Monate aus dem Alltag verbannen konnte. Sein Abitur ist vier Jahre her, seine Beerdigung eines. Daraufhin erinnerte ich mich, dass ich einem anderen hervorragenden Schüler versprochen hatte, ihm das Buch meines ehemaligen Lieblingsdozenten mitzubringen, Dr. Hans-Dieter Schäfer, Das gespaltene Bewußtsein. Über deutsche Kultur und Lebenswirklichkeit 1933–1945, und schwelgte beim Durchblättern eine Zeit lang in Erinnerungen, vor allem an sein Lieblingskonzept der Schizophrenie erzeugenden Doppelbindung, die er bei wirklich vielen Autoren nachwies. Dann las ich noch ein wenig „Demenz“ und stellte fest, dass ich vor dem Schlafengehen noch ein wenig Buntes brauche. Also griff ich blind auf den Schrank im Flur, der mir als Zwischenablage für Druckerzeugnisse dient, und was bekomme ich? „Totenhirn“!. Die Eingangsszene mit Bullys Rückerinnerung an Identifikation und Umbenennung hat mir ausgezeichnet gefallen, und beim Weiterblättern stieß ich auf die Zwillinge, die in Kontakt sind, weil der Verstorbene in jenem Gehirnzusammenschluss, über den ich zuletzt vor 90 Wochen las, integriert ist. Viel versprechend.
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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Alexandra
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Ich habe weitergelesen.
Die Darstellung militärischer Strukturen und Entscheidungsfindung gefällt mir ausgesprochen gut, die entsprechenden Handlungsanteile zu Scheer-Zeiten haben mir viel gegeben.
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cc-zeitlos
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Die Romane von MMT lese ich ausgesprochen gerne - aus diesem oder jenem subjektiven Grund. Ich werde mich dann künftig auch mal im "schreimurmeln" (S. 22) üben. Schöne Wortschöpfung, wie bei MMT üblich. Rückbezüge auf vergangene Epochen wie im vorliegenden Band machen das Salz in der Suppe bei PR

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