Titel 2699

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Günther Drach
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Re: Titel 2699

Beitrag von Günther Drach » 8. Mai 2013, 21:50

wenn der roman wenigstens spannend gewesen wäre ...

(ehrlich: um das kaninchen tut's mir leid. irgendwie war der der sympathischste der ganzen bande.)
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

Fairy tales do not give the child his first idea of bogey. What fairy tales give the child is his first clear idea of the possible defeat of bogey. The baby has known the dragon intimately ever since he had an imagination. What the fairy tale provides for him is a St. George to kill the dragon.
― G.K. Chesterton

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Vincent Garron
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Re: Titel 2699

Beitrag von Vincent Garron » 8. Mai 2013, 22:02

Mumie hat geschrieben:
ganerc hat geschrieben: Das einzige, das mich auch beschäftigt ist, wie ES auf diese Tatsache reagieren wird. ARCHETIM futsch, Solsystem nicht mehr im System der HM, TAFALLA in SOL, aber wohl ohne 6D-Schimmerglimmer. Ob ES das gerne sieht? :unsure:
Ich denke ES wird sich dagegen wehren.
Spoiler:
Laut Delorian wird ES diese Idee für ... interessant halten (und wenn einer ES kennt, dann Delorian)
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Rainer Nagel
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Re: Titel 2699

Beitrag von Rainer Nagel » 8. Mai 2013, 22:03

Ich fand den Roman toll. Und das sage ich nicht, weil ich als freier Mitarbeiter für den Verlag arbeite. Ich sage das noch nicht einmal, weil es ein so toller Zyklusabschluss war (okay, er hat den Zyklus gut abgeschlossen ...).

Aber lest mal zwischen den Zeilen. Da hat es durchaus auch Kommentare von Uwe zum Zyklus, zur eigenen Exposéarbeit. Man beachte Mondras Kommentar, wann ihre Beziehung zu Perry den Bach runter ging ... Mich hat das sehr angesprochen.

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Re: Titel 2699

Beitrag von Rainer1803 » 8. Mai 2013, 22:10

Höllengeier hat geschrieben:Ich fand den Roman toll. Und das sage ich nicht, weil ich als freier Mitarbeiter für den Verlag arbeite. Ich sage das noch nicht einmal, weil es ein so toller Zyklusabschluss war (okay, er hat den Zyklus gut abgeschlossen ...).

Aber lest mal zwischen den Zeilen. Da hat es durchaus auch Kommentare von Uwe zum Zyklus, zur eigenen Exposéarbeit. Man beachte Mondras Kommentar, wann ihre Beziehung zu Perry den Bach runter ging ... Mich hat das sehr angesprochen.

Rainer
Ich les den Roman ja erst morgen, aber irgenwie war Perry in diesem Zyklus schon öfter als ziemliches Ar........ dargestellt. Und grade in den letzten Romanen wurde das nochmals superdeutlich in seinen hilflosen Bemühungen ein Gespräch zu führen. So schreibt man eine Person kaputt. Und das finde ich nicht besonders toll, wenn es sich um den Namensgeber der Serie handelt. Mag ja sein das Du als freier Mitarbeiter und Uwe als Expokrat sowas toll finden, ich kann mich dafür nicht begeistern. :(

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Rainer Nagel
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Re: Titel 2699

Beitrag von Rainer Nagel » 8. Mai 2013, 22:16

Ich meine das nicht inhaltlich. 2699 lässt bei mir einen emotionalen Eindruck zurück, der mit der Handlung an sich wenig zu tun hat. Ich fürchte aber, dass ich das nicht nachvollziehbar vermitteln kann.

Rainer
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Re: Titel 2699

Beitrag von Vincent Garron » 8. Mai 2013, 22:27

Höllengeier hat geschrieben:Ich meine das nicht inhaltlich. 2699 lässt bei mir einen emotionalen Eindruck zurück, der mit der Handlung an sich wenig zu tun hat. Ich fürchte aber, dass ich das nicht nachvollziehbar vermitteln kann.

Rainer
Musst du auch nicht. Wäre auch kontraproduktiv. Eindrücke die mit menschlichen Worten stilecht beschrieben werden können, können nur platt und eindimensional sein.
Wer das Heft mit einem halbvollen Glas in der Hand liest, weiß hinterher was du hier gemeint hast ;)
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Re: Titel 2699

Beitrag von Rainer1803 » 8. Mai 2013, 23:15

Vincent Garron hat geschrieben:
Höllengeier hat geschrieben:Ich meine das nicht inhaltlich. 2699 lässt bei mir einen emotionalen Eindruck zurück, der mit der Handlung an sich wenig zu tun hat. Ich fürchte aber, dass ich das nicht nachvollziehbar vermitteln kann.

Rainer
Musst du auch nicht. Wäre auch kontraproduktiv. Eindrücke die mit menschlichen Worten stilecht beschrieben werden können, können nur platt und eindimensional sein.
Wer das Heft mit einem halbvollen Glas in der Hand liest, weiß hinterher was du hier gemeint hast ;)
Die Aussage versteh ich jetzt nicht. Eindrücke kann man sehr wohl mit Worten beschreiben, es gibbt tolle Literatur die das macht. Aber ich versteh auch , das Rainer dies hier nicht macht, denn solche Beschreibungen sind ja immer rein subjektiv. Auf alle Fälle bin ich jetzt mal gespannt auf den Roman und welchen Eindruck er auf mich hinterlässt. Mehr dazu morgen. :st:

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Vincent Garron
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Re: Titel 2699

Beitrag von Vincent Garron » 8. Mai 2013, 23:34

Rainer1803 hat geschrieben:
Vincent Garron hat geschrieben:
Höllengeier hat geschrieben:Ich meine das nicht inhaltlich. 2699 lässt bei mir einen emotionalen Eindruck zurück, der mit der Handlung an sich wenig zu tun hat. Ich fürchte aber, dass ich das nicht nachvollziehbar vermitteln kann.

Rainer
Musst du auch nicht. Wäre auch kontraproduktiv. Eindrücke die mit menschlichen Worten stilecht beschrieben werden können, können nur platt und eindimensional sein.
Wer das Heft mit einem halbvollen Glas in der Hand liest, weiß hinterher was du hier gemeint hast ;)
Die Aussage versteh ich jetzt nicht. Eindrücke kann man sehr wohl mit Worten beschreiben, es gibbt tolle Literatur die das macht.
Stell dir das schönste Bild vor, dass du je mit deinen eigenen Augen (!) gesehen hast. Um nur mal ein (profanes) Beispiel zu nehmen: Ein Sonnenuntergang vor einem dünn bewölkten Himmel in der Karibik, oder oder oder oder...
Keine Kamera und kein Wort dieser Welt wird das wiedergeben können, was in dem Moment in deinem Kopf vorging.
Und wenn sich dieser Sonnenuntergang mit den Worten "Der Himmel war violett und die Wolken waren rot" beschreiben lässt, also wenn damit erschöpfend gesagt wäre wie dieser Sonnenuntergang aussah, dann kann er nich sooo dolle gewesen sein.

So in etwa in die Richtung ging das, was ich damit ausdrücken wollte.
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Re: Titel 2699

Beitrag von Sonnentransmitter » 9. Mai 2013, 00:07

Höllengeier hat geschrieben:Ich meine das nicht inhaltlich. 2699 lässt bei mir einen emotionalen Eindruck zurück, der mit der Handlung an sich wenig zu tun hat. Ich fürchte aber, dass ich das nicht nachvollziehbar vermitteln kann.
Melancholie. Da wird etwas abgeschlossen, das nicht mehr höher hinaus gehen kann. Und morgen (2700) wird es dann ganz anders....

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Re: Titel 2699

Beitrag von wepe » 9. Mai 2013, 00:59

rolf2011 hat geschrieben: Ich bin ja ein absoluter Freund des Aspektes "So wenig Kosmokraten etc. wie möglich". In der tat habe ich 2699 noch nicht gelesen (mit etwas Glück bekomme ich den Roman am Freitag). Vielleicht erhellt sich dann etwas (was ich nicht glaube). Der wesentliche Punkt ist jedoch der, dass die "Lösung" des Zyklus nicht in den Romanen gegeben wird, sondern dass im Forum seitenlange Versuche unternommen werden und weit hergeholte Vergleiche bemüht werden müssen, um von den Autoren oder dem Expokraten eingeführte "Phänomene" plausibel zu machen. Im Übrigen habe ich mir vorgenommen, als ich mich im Forum anmeldete, mich nicht an solchen pseudowissenschaftlichen Erklärungsversuche zu beteiligen (man kann sich vielen überlegen, wovon aber nichts und absolut nichts zutreffen muss).
Naja, einigen von uns macht die pseudowissenschaftliche Spekuliererei einfach Spaß, besonders wenn sie stimmig funktioniert. :D Musst du ja auch nicht mitmachen!
Aber in deinem "wesentlichen Punkt" möchte ich widersprechen: Wir haben in den Escalian-, den Sholoubwa- und den "Schauspiel-Romanen längst die Infos geliefert bekommen, was, wie und warum TAFALLA so eine merkwürdige (sogar im Wortsinn "verrückte" ) Ausstrahlung hat. Von diesen Infos aus spekulieren wir ja auch ...
Bezüglich Deines Vergleichs mit dem gelöschten File auf einer Festplatte. Sofern die Festplatte nicht intensiv gelöscht und am Besten neu formatiert wurde, findet man das File mit den geeigneten Mitteln immer wieder, sofern nicht zwischenzeitlich überschrieben.
Natürlich hinkt auch dieser Vergleich, und deshalb hast du für das Beispiel ja auch Recht. Aber nicht unbedingt in einer Situation, in der Deine Bezugspunkte, um die Dateidaten sinnvoll anzuwenden, sich ständig irregulär verändern: Tafalla hatte sich ja mit "aussortierten negativen möglichen Zukünften" infiziert - das macht deine statische Altdatei wirkungslos, lässt einen gewissen Bereich aus deiner (rechnerischen) Wahrnehmung verschwinden. Es ist ja eigentlich noch schlimmer: Wenn sich in dem beeinflussten Bereich im psionischen Netz (dem DOS-Bereich der HM :D ) ständig irregulär etwas ändert, fehlen dir sogar die Möglichkeiten, deine eigene Position exakt zu bestimmen - das wäre eine Voraussetzung für einen gezielten Kurs. Darum ist die LK ja anscheinend auch so lange orientierungslos um Escalian herumgegondelt. Deshalb fand ich auch die Beschreibung des "Vernebelns" so passend.
Für Flüge mit Linear- oder Transition ist das irrelevant, das ist ja klassische Navigation, sozusagen mit Stechzirkel und Winkelmesser. :P Aber die Ausbildung zu dieser niederen Technik scheinen Kaninchen und Co wohl nicht mehr bekommen zu haben ... Beim Weltenschiff scheint Sholoubwa, bei der Lichtzelle vermutlich ES, vorgesorgt zu haben - die haben ja nicht diese Probleme. Und Delorian wie Samburi kannten das Problem ebenfalls früh genug, um sich darauf einzustellen.
(m)ein schönes Hobby: https://www.mercatorsnachbarn.de

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Re: Titel 2699

Beitrag von Allexx » 9. Mai 2013, 10:31

Kapaun hat geschrieben:Ich bin ja jetzt nur ein Laie. Sowohl in Bezug auf kosmische Koordinaten als auch in Bezug auf die zweite Hälfte des Neuroversums. Aber ich denke mir, der fragliche Kommandant der Walze würde erstmal die kosmische Umgebung anschauen. Auch im Leerraum gibt es ja unzählige Galaxien rundum. Es sollte seinem tollen Bordrechner nicht allzu schwer fallen, den Standort zu finden. Der offensichtliche Schluss, dass das Schiff sich nicht da befindet, wo es sich befinden sollte, ist in zwei Millisekunden gezogen - und alles Weitere von diesem Punkt aus ist dann nur noch Handwerk.
Das ist jetzt aber völlig falsch: Bei Rechnern wie DAN dauert das nur 2 Femtosekunden. Oder waren es sogar nur 2 Attosekunden? *grübel*

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Re: Titel 2699

Beitrag von rolf2011 » 9. Mai 2013, 18:42

Aristipp hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich das doch alles sehr an Bielefeld. :devil:
Was ist Bielefeld?

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ganerc
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Re: Titel 2699

Beitrag von ganerc » 9. Mai 2013, 18:46

rolf2011 hat geschrieben:
Aristipp hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich das doch alles sehr an Bielefeld. :devil:
Was ist Bielefeld?
Nichts.
Bild

Kritikaster
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Re: Titel 2699

Beitrag von Kritikaster » 9. Mai 2013, 18:48

rolf2011 hat geschrieben:
Aristipp hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich das doch alles sehr an Bielefeld. :devil:
Was ist Bielefeld?
Wie der Name schon sagt: Ein Spielfeld für lustige kleine Biele-Entchen. 8-)

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Re: Titel 2699

Beitrag von rolf2011 » 9. Mai 2013, 18:53

wepe hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben: Ich bin ja ein absoluter Freund des Aspektes "So wenig Kosmokraten etc. wie möglich". In der tat habe ich 2699 noch nicht gelesen (mit etwas Glück bekomme ich den Roman am Freitag). Vielleicht erhellt sich dann etwas (was ich nicht glaube). Der wesentliche Punkt ist jedoch der, dass die "Lösung" des Zyklus nicht in den Romanen gegeben wird, sondern dass im Forum seitenlange Versuche unternommen werden und weit hergeholte Vergleiche bemüht werden müssen, um von den Autoren oder dem Expokraten eingeführte "Phänomene" plausibel zu machen. Im Übrigen habe ich mir vorgenommen, als ich mich im Forum anmeldete, mich nicht an solchen pseudowissenschaftlichen Erklärungsversuche zu beteiligen (man kann sich vielen überlegen, wovon aber nichts und absolut nichts zutreffen muss).
Naja, einigen von uns macht die pseudowissenschaftliche Spekuliererei einfach Spaß, besonders wenn sie stimmig funktioniert. :D Musst du ja auch nicht mitmachen!
Aber in deinem "wesentlichen Punkt" möchte ich widersprechen: Wir haben in den Escalian-, den Sholoubwa- und den "Schauspiel-Romanen längst die Infos geliefert bekommen, was, wie und warum TAFALLA so eine merkwürdige (sogar im Wortsinn "verrückte" ) Ausstrahlung hat. Von diesen Infos aus spekulieren wir ja auch ...
Bezüglich Deines Vergleichs mit dem gelöschten File auf einer Festplatte. Sofern die Festplatte nicht intensiv gelöscht und am Besten neu formatiert wurde, findet man das File mit den geeigneten Mitteln immer wieder, sofern nicht zwischenzeitlich überschrieben.
Natürlich hinkt auch dieser Vergleich, und deshalb hast du für das Beispiel ja auch Recht. Aber nicht unbedingt in einer Situation, in der Deine Bezugspunkte, um die Dateidaten sinnvoll anzuwenden, sich ständig irregulär verändern: Tafalla hatte sich ja mit "aussortierten negativen möglichen Zukünften" infiziert - das macht deine statische Altdatei wirkungslos, lässt einen gewissen Bereich aus deiner (rechnerischen) Wahrnehmung verschwinden. Es ist ja eigentlich noch schlimmer: Wenn sich in dem beeinflussten Bereich im psionischen Netz (dem DOS-Bereich der HM :D ) ständig irregulär etwas ändert, fehlen dir sogar die Möglichkeiten, deine eigene Position exakt zu bestimmen - das wäre eine Voraussetzung für einen gezielten Kurs. Darum ist die LK ja anscheinend auch so lange orientierungslos um Escalian herumgegondelt. Deshalb fand ich auch die Beschreibung des "Vernebelns" so passend.
Für Flüge mit Linear- oder Transition ist das irrelevant, das ist ja klassische Navigation, sozusagen mit Stechzirkel und Winkelmesser. :P Aber die Ausbildung zu dieser niederen Technik scheinen Kaninchen und Co wohl nicht mehr bekommen zu haben ... Beim Weltenschiff scheint Sholoubwa, bei der Lichtzelle vermutlich ES, vorgesorgt zu haben - die haben ja nicht diese Probleme. Und Delorian wie Samburi kannten das Problem ebenfalls früh genug, um sich darauf einzustellen.
Belassen wir es dabei. Wenn die HM (= die Expokraten) es wollen, dann wird das SOL-system auch gefunden. Es war bisher immer so in der Serie, das quasi nichts von Bestand war (Besiepeile gibt es genug, die ich nicht aufzählen muss (z. B. wurde das SOL-System von dern Laren auch hinter einem zeitlich fluktuierenden ATR gefunden. Warum dann nicht hinter einem flukturierenden DOS?) - und das ist vielleicht auch gut so.

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ianmcduck
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Re: Titel 2699

Beitrag von ianmcduck » 9. Mai 2013, 19:06

Kritikaster hat geschrieben:
rolf2011 hat geschrieben:
Aristipp hat geschrieben:Irgendwie erinnert mich das doch alles sehr an Bielefeld. :devil:
Was ist Bielefeld?
Wie der Name schon sagt: Ein Spielfeld für lustige kleine Biele-Entchen. 8-)
Als Ente kann ich nur sagen: Wir spielen nicht in diesem Biele-dingsbums. Zuviele Aliens, die dort starten und landen. :)
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!

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Re: Titel 2699

Beitrag von Ce Rhioton » 11. Februar 2019, 11:43

Rainer Nagel hat geschrieben:Ich fand den Roman toll. Und das sage ich nicht, weil ich als freier Mitarbeiter für den Verlag arbeite.
Aber lest mal zwischen den Zeilen. Da hat es durchaus auch Kommentare von Uwe zum Zyklus, zur eigenen Exposéarbeit. Man beachte Mondras Kommentar, wann ihre Beziehung zu Perry den Bach runter ging ... Mich hat das sehr angesprochen.

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War mir so bewusst gar nicht aufgefallen.
Aber mit diesem Hintergrundwissen werde ich den Roman nochmals lesen.

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