5. Auflage - Die Linguiden

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von dandelion » 30. Mai 2014, 23:24

LaLe hat geschrieben:
Für alle Interessierten habe ich nochmal die Diskussion zum 6. Klassiker-Lesezirkel verlinkt --> http://forenarchiv.perry-rhodan.net/ind ... =20422&hl=.
Ausführliche und interessante Beiträge. Leider gibt es so etwas momentan bei den Klassikern nicht so häufig.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 5. Juni 2014, 16:34

Dazu musst du allerdings wissen, dass die "Klassiker-Lesezirkel" (bislang 10 an der Zahl) etwas ganz anderes als die "Klassiker-Threads" sind.
Erstere behandeln einzelne explizit für die Lektüre ausgewählte Romane (mehr als zwei waren es nie) und erstrecken sich mit allem drum und dran über einen überschaubaren Zeitraum von zwei Monaten, während sich letztere ganzen Zyklen widmen.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von dandelion » 5. Juni 2014, 16:39

Das wusste ich allerdings nicht. Waren das Vorläufer der Klassiker-Threads oder warum gibt es sie nicht mehr?

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 5. Juni 2014, 16:59

Nein, das sind keine Vorläufer, sondern in der Tat etwas ganz anderes.

Zur Historie der Klassiker-Veranstaltungen

Alles fing Ende 2007 hier an, als ich auf die Idee kam mich mit anderen Foristen über die seinerzeit in der 5. Auflage erscheinenden Romane auszutauschen. Da gab es bis dato nichts zu.

Der erste Klassiker-Lesezirkel wurde vor gut 5 Jahren von Frank Böhmert (genau, der schreibt gerade an einem NEO-Roman) initiiert, der dabei von einer vergleichbaren Veranstaltung in einem anderen SF-Forum inspiriert wurde und etwas PR-spezifisches machen wollte. Das kann man hier genauer nachlesen.

Vor etwa 3 Jahren kam Heiko auf die Idee, aus Anlass des 50. Serienjubiläums in Anlehnung an die Diskussionen zur 5. Auflage die ganz alten Zyklen von Beginn an aufzuarbeiten. Ich verlinke mal hier hin.

Und vor etwas mehr als einem Jahr startete dann eine ganze Reihe von Klassiker-Threads mit der Zielsetzung die Serie innerhalb absehbarer Zeit komplett "aufzuarbeiten". Nachzulesen hier

Die Atlan-Klassiker sind bzw. waren ein "Abfallprodukt" des 8. Klassiker-Lesezirkels. Das ist gut nachzulesen hier und hier

Um auf den zweiten Teil der Frage einzugehen, die Lesezirkel hatte zuletzt ich organisiert und fand immer weniger Zeit dafür. Aktuell möchte ich einen solchen aus eben diesem Grund und aufgrund der Klassiker-Schwemme nicht organisieren.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von dandelion » 5. Juni 2014, 21:32

Ich sehe schon, da gibt es noch eine Menge nachzulesen. Die Zusammenstellung ist sicher auch für einige andere Neuforisten von Interesse. Danke für die Mühe.

Das Angebot für Klassikerbesprechungen ist ja zur Zeit so groß, daß es kaum möglich ist, überall mitzumischen. Ein Lesezirkel hätte da wohl kaum Chancen auf eine rege Beteiligung, aber eine reizvolle Idee finde ich es schon. In Frage kämen wahrscheinlich auch nur Romane aus den zur Zeit nicht besprochenen Zyklen.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 6. Juni 2014, 08:09

PR-TB 395 - Testflug - Hubert Haensel

Bild

Nachstehenden Text zitiere ich mit freundlicher Genehmigung gemäß den Bedingungen der GNU FDL aus der Perrypedia

Im Jahr 1151 NGZ soll das Raumschiff NOVELTY, kommandiert von Sintbald Marout Miller, eine neuartige Version des Metagrav-Antriebs erproben. Ein Beobachter des LFT-Flottenkommandos, Lado McAvee, ist ebenfalls an Bord. Das Schiff von 120 Meter Durchmesser wurde aus zwei Frachtschiffen erbaut und hat 39 Personen Crew. Die Erprobungen beginnen circa 1700 Lichtjahre vom Solsystem entfernt in einem Ausläufer des Orion-Arms. Ziel der Versuche ist ein verbessertes Verhältnis zwischen Überlichtfaktor und Energieverbrauch. Angestrebt wird ein Überlichtfaktor von 240 Millionen bei konstantem Energiebedarf. Bereits zu Anfang der Mission werden Spannungen zwischen Miller und McAvee deutlich.

Am 31.12.1150 NGZ beginnt der erste Testflug. Mason Braun, technischer Koordinator, meldet bereits nach kurzer Zeit einen starken Energieabfall und eine drohende Speicherexplosion, so dass der Flug nach 2,5 Stunden und 89.400 Lichtjahren vorzeitig beendet werden muss. Der Fehler wird nach längerer Suche von Will Slater, einem jungen Experten für Hypertechnik, lokalisiert und ein defektes Bauteil ausgewechselt.

Eine zweite Testetappe wird angesetzt und der neuartige Interdimwandler, der das Schiff in die Halbraumzone zwischen 5. und 6. Dimension versetzt, zugeschaltet. Es können anders als erwartet keine Daten zu Geschwindigkeit und Position ermittelt werden, das Schiff ist ortungstechnisch blind, bis es nach der vorprogrammierten Zeit in den Normalraum zurückstürzt. Vorher kommt es zu seltsamen Vorkommnissen an Bord. Kleine Glutbälle schweben durch das Schiff, die Terkonit schmelzen lassen und mehrere Besatzungsmitglieder verbrennen oder verwunden. Es gibt insgesamt acht Tote, auch der Kapitän wird verletzt.

Die NOVELTY hat diverse Schäden erlitten. Es ist ihr nicht möglich, Funkkontakt zu Planeten oder anderen Schiffen herzustellen, auch ist die Position zunächst unbekannt. Das Schiff ist aber noch flugfähig. Reparaturarbeiten beginnen, da sind plötzlich fremde Wesen zu sehen, die sich dem Schiff nähern. Sie erinnern an Amöben, sind aber 400 bis 600 Meter groß. Immer mehr Wesen erscheinen und sie kommen immer näher. Sie beginnen, Energie aus den Schiffsystemen abzusaugen. Der Paratronschirm wird aktiviert, doch steigt dessen Belastung nur immer weiter an. McAvee und Miller geraten in Streit, denn McAvee fordert, endlich das Feuer zu eröffnen. Der Kommandant verweigert dies, denn die Wesen könnten intelligent sein, und befiehlt stattdessen, den Schutzschirm und alle Systeme abzuschalten.

Kurz darauf verschluckt eine Amöbe das Schiff. McAvee versucht, das Kommando zu übernehmen, und befiehlt den Angriff mit Raumtorpedos, doch ohne erkennbare Wirkung. Der Energieabfall steigt. Miller befiehlt, jetzt alle Systeme, auch die Lebenserhaltung, auszuschalten. Stunden vergehen, ohne dass die Amöbe vom Schiff ablässt. Schließlich kommt die Idee auf, Sauerstoff auszublasen. Das führt tatsächlich dazu, dass die Amöbe flieht.

Die NOVELTY ist wieder allein. Sie setzt den Hypertrop ein, um ihre Energiespeicher aufzufüllen. Dabei fällt auf, dass der Zapfvorgang ungewöhnlich lange dauert. Die Ingenieure tippen auf eine Frequenzverschiebung. Auf den Orterschirmen sind nach wie vor keine Raumschiffe zu erkennen. Die Stellardaten scheinen ebenfalls Abweichungen zu den Werten in den Kartentanks aufzuweisen. Das Schiff ist aber definitiv noch in der Milchstraße, in der Nähe von Olymp. Umso mehr verwundert das Schweigen im Hyperfunk…

Miller befiehlt, Olymp anzufliegen. Dabei stellt sich heraus, dass auch Beschleunigungsvermögen und Überlichtfaktor der NOVELTY niedriger sind als erwartet.

Im System von Boscyks Stern angekommen, sind alle sehr überrascht, denn vor ihnen befindet sich eine Doppelsonne und von Olymp fehlt jede Spur. Der Hauptstern ist aber von den Spektraldaten fast identisch mit Boscyks Stern. Auf der ehemaligen Umlaufbahn Olymps werden zahlreiche Asteroiden geortet. Die NOVELTY fliegt sie an. Inzwischen haben die Astronomen an Bord die Theorie aufgestellt, dass das Schiff sich in der Zukunft befinden muss, aber die Daten sind uneinheitlich. Viele Sterne scheinen um Jahrmillionen gealtert, aber nach den Bewegungen sind nur 2580 Jahre vergangen.

Im Asteroidenfeld stößt die NOVELTY auf eine Raumstation mit schwankenden Energiewerten. Ein Versuch, Funkkontakt herzustellen, wird mit Torpedobeschuss beantwortet, doch deren Explosion ist sehr schwach. Die Torpedos scheinen jedoch seltsamerweise mit einer bakteriellen Ladung bestückt zu sein.

Da weitere Angriffe ausbleiben, dockt das Schiff an der Station an. Miller, McAvee und zwei Begleiter dringen in SERUNS in die Station ein. Sie entdecken zahlreiche Container mit Beschriftung in Interkosmo, wenn ihnen auch Namen wie Trokan oder Hirdobaan nichts sagen. Eine Beschriftung erwähnt das Jahr 1394 NGZ. Die Station selbst scheint aber verlassen, es gibt Spuren von Kämpfen, Plünderungen und Verfall.

Da meldet die NOVELTY, dass Amöben aufgetaucht sind und von der Station mit Torpedos vertrieben wurden. Die Bakterienladung hat damit ihre Erklärung gefunden. Mehrfach glauben die Terraner, Bewegungen zu sehen, aber sie sind nicht sicher. Schließlich erreichen sie die Zentrale, doch der dortige Syntron ist gesperrt und verlangt eine Identifikation. Ellen-Luise Sumner, eine der Raumfahrerinnen, versucht, die Sperre zu durchbrechen. Ihr wird das Bild eines eiförmigen Roboters gezeigt, woraufhin sie es mit Vario-500 versucht, dann mit Anson Argyris, was als Legitimation ausreicht. Der Syntron spielt eine Botschaft ab, die an Michael Rhodan, Julian Tifflor und andere Zellaktivatorträger gerichtet ist. Die Terraner können die Daten kopieren.

Dann kommt es zu einer Fehlfunktion mit einer drohenden schweren Explosion, die sie zwingt, sich in Sicherheit zu bringen. Kurz ist ein 3 Meter großes Wesen mit vielen Gliedmaßen zu sehen, bevor sie die NOVELTY erreichen. Den Daten zufolge kam es Ende des 14. oder 15. Jahrhunderts NGZ zu Experimenten von Aras, Arkoniden und Blues, bei denen aus Kostengründen organische Raumschiffe ähnlich den Dolans erzeugt werden sollten. Später kam es zu Angriffen der amöbenartigen Wesen, die Sonnen die Energie entzogen, die Raumfahrt zum Erliegen brachten und auch die Zerstörung Olymps verursachten. Die Daten enthalten weitere Hinweise auf eine geheime Forschungsstation nebst Koordinaten.

Ein weiterer Versuch, die Station, die wider Erwarten doch nicht von der Explosion zerstört wurde, zu untersuchen, führt zur Konfrontation mit einer größeren Gruppe grotesk entstellter Mutanten. Diese werden den Terranern vor, an allem Schuld zu sein, und erzwingen deren Rückzug.

Der Metagrav arbeitet immer schlechter, der Überlichtfaktor sinkt. McAvee hat beim Kampf gegen die Mutanten eine Verletzung erlitten, diese wirkt aber harmlos. Auf seinen Vorschlag hin fliegt die NOVELTY ein System an, in dem zur Zeit des Abflugs des Schiffes ein neuer Flottenstützpunkt eingerichtet werden sollte. Dort findet sich das Wrack eines 200-Meter-Kugelraumers namens ORPHAN mit einem auf Folien geschriebenen Bericht eines Besatzungsmitglieds, der die Daten von Olymp teilweise bestätigt, zugleich aber die Information enthält, dass die Amöben nichts anderes sind als mutierte organische Raumschiffe. Die Galaktiker haben ihren Untergang also selbst verschuldet!

Die NOVELTY fliegt weiter, nächstes Ziel ist die geheime Forschungsbasis. Unterwegs bemerkt McAvee eine Geschwulst. Auf dem Mond finden sich zum Entsetzen der Crew zahlreiche Amöben auf der Oberfläche, aber beim Näherkommen stellen sie sich als bloße Häute heraus, die offenbar in der Art einer Vogelscheuche verwendet werden. Während einer Erkundung des Mondes zeigt sich, dass McAvee schwer erkrankt ist. Er öffnet seinen Raumanzug, bleibt aber am Leben und verschwindet spurlos auf der atmosphärelosen Oberfläche des Mondes.

Die Besatzung der NOVELTY wird immer mutloser, da eine Rückkehr in die Heimat unmöglich erscheint. Da entdeckt man eine energetische Kuppel und wird kurz darauf von Gucky begrüßt, der aber wieder verschwindet. Durch eine Schleuse betreten Miller und andere die geheime Basis. Nach einer Untersuchung und Desinfektionsprozedur erscheint wieder Gucky, doch stellt sich dieser als Hologramm heraus. Die Terraner erfahren, dass auch diese Station schon lange verlassen ist. Als die Gen-Tech-Raumschiffe mutierten, entwickelten Wissenschaftler auf Initiative von Perry Rhodan eine Biowaffe gegen sie, die auch zunächst einwandfrei funktionierte. Leider mutierten aber die Bakterien und lösten eine Krankheit aus, die Angehörige aller Völker und sogar Aktivatorträger befiel und einen großen Teil des Lebens in der Milchstraße auslöschte.

Miller muss sich plötzlich am Arm kratzen. Mit Schrecken erkennt er, dass auch er erkrankt ist. Dies wird auch der Stationssyntronik bewusst, und diese zwingt die Terraner, die Basis zu verlassen. Wieder in der NOVELTY, wird Miller in Quarantäne geschickt. Einige andere Crewmitglieder sind ebenfalls erkrankt. Der Antrieb macht eine Rückkehr unmöglich. Da kommt ein neuer Bericht aus der wissenschaftlichen Sektion: Die Strangeness des Universums, in dem sich das Schiff befindet, weicht vom Normwert ab. Demzufolge hält man sich gar nicht in der eigenen Relativzukunft auf, sondern in der eines Paralleluniversums. Es besteht also Hoffnung, dass die Geschichte der Milchstraße ganz anders verlaufen wird…

Miller und die anderen Kranken überlassen den noch Gesunden das Schiff, damit sie einen Planeten anfliegen und dort eine Kolonie gründen können. Sie selbst bereiten sich auf den Tod vor, oder auf ein ganz anderes Schicksal, denn offenbar führt die Krankheit zu Mutationen, wie man bei McAvee sehen konnte – und Miller gefällt die Vorstellung, im Vakuum leben zu können.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 6. Juni 2014, 08:53

LaLe hat geschrieben:PR-TB 395 - Testflug - Hubert Haensel
Wäre das nicht ein Kandidat für eine Neuauflage?
Und sorry Hubert, für die Falschschreibung des Nachnamens :o( . Mag das ein Mod evtl. reparieren?
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Negasphäre » 6. Juni 2014, 08:55

LaLe hat geschrieben: Und sorry Hubert, für die Falschschreibung des Nachnamens :o( . Mag das ein Mod evtl. reparieren?
Erledigt

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 6. Juni 2014, 09:16

Super und Danke!
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Heiko Langhans » 6. Juni 2014, 09:41

Angesichts der aktuellen EA-Handlung frage ch mich, ob die verhängnisvollen Experimente auch in der Hauptzeitlinie etwas mit dem mysteriösen Weltenbrand zu tun gehabt haben werden könnten (temporale Grammatik ist die Pest B-) ).

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von thinman » 6. Juni 2014, 20:16

Heiko Langhans hat geschrieben:Angesichts der aktuellen EA-Handlung frage ch mich, ob die verhängnisvollen Experimente auch in der Hauptzeitlinie etwas mit dem mysteriösen Weltenbrand zu tun gehabt haben werden könnten (temporale Grammatik ist die Pest B-) ).
Hatten wir nicht auch in der EA einmal derartige Raumschiffe zu Thoregonzeiten als Gegner ?


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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Heiko Langhans » 7. Juni 2014, 12:37

Mag sein. Da komme ich allmählich durcheinander. B-)

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von thinman » 12. Juni 2014, 21:38

Heiko Langhans hat geschrieben:Mag sein. Da komme ich allmählich durcheinander. B-)
Die "Raumschiffe" waren die Sonnenwürmer.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Lumpazie » 17. Juni 2014, 19:41

LaLe hat geschrieben:Da in gewisser Weise ein Bezug zu einem der Schlüsselromane (1569) schlechthin besteht, folgt hier die Handlungszusammenfassung zu

PR-TB 358 - Der Herr des Siebten Tages - Kurt Mahr

Bild
:wub: .... schwärm, eines meiner absoluten Lieblings-TB´s. Es enthält zum Großteil Texte, die für den ursprünglichen Band 1400 bzw. 1399 geplant. Am Ende des Tarkan-Zyklus sollte die Entstehung des Herrn Heptamer beschrieben werden, im Jubiband 1400 dann die Entstehung von ES und ESTARTU mit Perry Rhodan und Atlan als Imagos und kosmische Leuchtfeuer (bleiche Zone um Terra). Tja, es kam anders. Ich kann mich auch noch erinnern, das 1991 die Information zur Entstehung des Hexamerons schon ins neue Lexikon einfloss. Ernst Vlcek merkte es am beim Begutachten des 5 bändigen Lexikons. Ich habe mich immer gefragt, welche Info das ist (auf der Lks stand ja nur, das es eine Info ist, die noch nicht drinstehen durfte). Da ich damals seit 1500 Leser der 1.Auflage war, ist mir nicht wirklich aufgefallen, das dies eine neue Info ist, erst als der entsprechende Roman dann in der ersten Auflage erschien :D
Der Schluss des Taschenbuch ist etwas stark aufgemotzt. Ein anderes Universum mit einer noch größeren Sternenansammlung, als die große Mauer.... naja. Dennoch ein geniales TB und für mich ein kleiner Jubiband, dem es nicht vergönnt war, zu erscheinen. :st:
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Richard » 17. Juni 2014, 21:02

Lumpazie hat geschrieben: :wub: .... schwärm, eines meiner absoluten Lieblings-TB´s. Es enthält zum Großteil Texte, die für den ursprünglichen Band 1400 bzw. 1399 geplant. Am Ende des Tarkan-Zyklus sollte die Entstehung des Herrn Heptamer beschrieben werden, im Jubiband 1400 dann die Entstehung von ES und ESTARTU mit Perry Rhodan und Atlan als Imagos und kosmische Leuchtfeuer (bleiche Zone um Terra).
Dass urspruenglich der Tarkanzyklus laenger geplant war habe ich schon mal gelesen und ich kenne bzw. besitze auch dieses TB :).
Gibt es wo eine Quelle wo Du die Info v.w. bleiche Zone usw. her hast? - Das klingt wirklich neu fuer mich.
Lumpazie hat geschrieben: Tja, es kam anders. Ich kann mich auch noch erinnern, das 1991 die Information zur Entstehung des Hexamerons schon ins neue Lexikon einfloss. Ernst Vlcek merkte es am beim Begutachten des 5 bändigen Lexikons. Ich habe mich immer gefragt, welche Info das ist (auf der Lks stand ja nur, das es eine Info ist, die noch nicht drinstehen durfte). Da ich damals seit 1500 Leser der 1.Auflage war, ist mir nicht wirklich aufgefallen, das dies eine neue Info ist, erst als der entsprechende Roman dann in der ersten Auflage erschien :D
Es waere wirklich ein interessantes Szenario, was wohl aus der PR Serie geworden waere, wenn man die Planung wie urspruenglich angedacht durchgezogen haette.
Lumpazie hat geschrieben: Der Schluss des Taschenbuch ist etwas stark aufgemotzt. Ein anderes Universum mit einer noch größeren Sternenansammlung, als die große Mauer.... naja. Dennoch ein geniales TB und für mich ein kleiner Jubiband, dem es nicht vergönnt war, zu erscheinen. :st:
Auf mich wirkte der Schluss etwas aufgesetzt und es kam mir irgendwie auch nicht plausibel vor, dass der CT den - hm - Diener/Betreuer des Herrn des Siebten Tages laufen lies. Ich wuerde die CTs da anders einschaetzen.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 22. August 2014, 10:43

Richard hat geschrieben:Gibt es wo eine Quelle wo Du die Info v.w. bleiche Zone usw. her hast? - Das klingt wirklich neu fuer mich.
Sorry Richard, dass ich den Beitrag jetzt erst sehe. Versuch es doch mal hiermit http://forenarchiv.perry-rhodan.net/ind ... t&p=231842. :psst:

Die Terminale Symmeixis kam dann m. E. später in etwas anderer Form. Dazu an anderer Stelle mehr in etwa 8 Monaten. :devil:
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Richard » 23. August 2014, 12:40

LaLe hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Gibt es wo eine Quelle wo Du die Info v.w. bleiche Zone usw. her hast? - Das klingt wirklich neu fuer mich.
Sorry Richard, dass ich den Beitrag jetzt erst sehe. Versuch es doch mal hiermit http://forenarchiv.perry-rhodan.net/ind ... t&p=231842. :psst:

Die Terminale Symmeixis kam dann m. E. später in etwas anderer Form. Dazu an anderer Stelle mehr in etwa 8 Monaten. :devil:
Hallo LaLe!
Danke fuer den Link!
Hm, fuer mich klingt das Szenario, dass in dem Beitrag skizziert wurde, durchaus auch spannend.

Bis auf die Entstehung von ES/ESTARTU - die haette mir so auch nicht gefallen, fuer mich liest sich das wie eine Art "Zwangsbeglueckung" und auch das waere mal wieder eine SI gewesen, die so gesehen nicht freiwillig entstanden ist.

Auf die aufgeworfene Frage, was nach der Rettung des Universums dann gekommen waere .. naja, da haette sich wohl was gefunden. Die drohende Entstehung der Negasphaere mit Ausgangspunkt Hangay ist eigentlich auch schon so eine Art "Vorgeschmack" einer drohenden Vernichtung des Standarduniversums und trotzdem ging die PR Serie weiter.

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