Beiboot-Geschichte(n)

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Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 5. Oktober 2014, 18:04

Stöbere grade bei PP nach Beibooten.
Fand dort Das erste terranische Schiff dieses Typs war ein von Perry Rhodan übernommenes Beiboot des auf dem Mond notgelandeten arkonidischen Forschungskreuzers AETRON.
Nach den damaligen Angaben hatte es vier Ringwulsttriebwerke, eine Beschleunigung von 500 km/s2 und ein kleines Transitionstriebwerk mit 500 Lichtjahren Reichweite, weshalb es nicht möglich war, mit ihm wieder nach Arkon zurückzukehren. (PR 10)


Waren die 500 LJ die Sprungweite des Triebwerks oder die Gesamtreichweite (ohne Generalüberholung) ??
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Langschläfer » 5. Oktober 2014, 19:01

Angesichts der Formulierung würde ich sagen, die Gesamtreichweite, bei maximal schonender Benutzung. Und die 500 LJ auch nur ohne Gewaltsprünge (etwa dieser Stunt, aus dem Erdorbit bei praktisch Nullfahrt zum Mond zu transitieren...), sondern wirklich "fliegen nach Betriebsanleitung".
Sonst könnte man ja nach und nach nach Arkon hüpfen - knapp 70 Sprünge wären das (34k LJ).
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 5. Oktober 2014, 19:12

Die Angaben sind (leider) etwas unpräzise, wenn es um die Gesamtreichweite eines ÜL-Antriebs oder einzelner ÜL-Etappen geht.
Klar mit "n" Sprüngen kleiner 500 LJ hätten sie mit den Beibooten Arkon erreichen können.
Betrachtet man die Definition "Beiboot" genauer, dann sollten da nur "geringe" Reichweiten herauskommen.
Für lange "Reisen" dürfte es mit der Versorgung der Passagiere knapp werden.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Langschläfer » 5. Oktober 2014, 19:22

Man könnte ja ab und zu mal zwischenlanden, um sich Nahrungsmittel und Wasser zu besorgen. Irgend eine unbewohnte Welt würde ja reichen. Einen Kampfroboter zur Jagd schicken, damit man sich nicht die hochedlen Nasen mit ungefilterter Luft verunreinigt, die Arbeitsroboter machen den Rest. ;)
Und zumindest Treibstoff sollte man sich eigentlich aus irgend einer Gasriesenatmosphäre ziehen können... dafür braucht es nicht so viel an Ausrüstung, wenn man sich etwas Zeit nimmt.

Was ich noch vergessen hatte - die nächste Flottenbasis der Arkonflotte dürfte um einiges näher gelegen haben. "Nach Arkon zurück" wäre also nicht wirklich nötig gewesen.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Moonbiker » 5. Oktober 2014, 19:48

Langschläfer hat geschrieben:Man könnte ja ab und zu mal zwischenlanden, um sich Nahrungsmittel und Wasser zu besorgen....
Ne 60 Meter Kugel sollte aber platz ohne Ende für Vorräte haben. ;)

Günther

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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Langschläfer » 5. Oktober 2014, 20:18

Moonbiker hat geschrieben: Ne 60 Meter Kugel sollte aber platz ohne Ende für Vorräte haben. ;)
Frag mal Holger. ;)

Also, zumindest Fressalien sollten eher kein Problem sein, wenn man die Reise geplant antritt. Dann kann man ja dehydriertes Zeug einpacken, das spart Platz, und Wasser kriegt man zur Not am nächsten Kometen.(Zumindest sollten Schiffe eine entsprechende Filter/Destillieranlage an Bord haben. Das braucht nicht viel Platz. Und die MP wäre in Gruelfin nie in Schwierigkeiten geraten. Ein paar Jungs (oder Roboter) mit Desintegratoren oder Thermostrahlern rausschicken, Eis in Kubikmeter-Portionen ausschneiden, zurück zum Schiff...)
Aber selbst eine Europalette (oder eine Gitterbox) gemischtes Dosenfutter pro Nase wäre schon einiges an Mahlzeiten. Eine Gitterbox hat ca. 800 l Ladevolumen (ca. 1,5 t Ladegewicht), eine simple Holz-Europalette (1200x800 mm) trägt in gutem Zustand auch schon mal 2 t... so lange kein Ertruser an Bord ist kommt man damit also lange aus... und der Haluter kann ja die Trennwände fressen. ;)

Wasser könnte eher ein Problem werden. So ein Arkonide will ja sein täglich Vollbad, und ob die Recyclinganlage damit fertig wird... ;)
Oder so.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 5. Oktober 2014, 21:50

Also doch Recycling-Anlagen anbord von Kleinen Schiffen?
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Langschläfer » 5. Oktober 2014, 22:13

Zumindest eine sehr ordentliche Wasseraufbereitung sollten sie haben, denke ich.
Auf der ISS haben oder hatten sie iirc auch eine. (Zumindest wurde da mal eine getestet.)
Und die kann so groß nicht gewesen sein. Wurde iirc noch per Shuttle geliefert und musste durch die Schleuse passen.
Ich google mal...

Sie hat sogar 2 Systeme:
http://en.wikipedia.org/wiki/ISS_ECLSS# ... ry_systems

Das neuere System ist "2 Kühlschränke groß", was immer das auch heißen mag - und funktionierte nach Lieferung eines Ersatzteils 2010:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/wasse ... s-1.440590


Wenn die Arkoniden sowas nicht hinkriegen, haben sie im All nichts zu suchen. ;)
Zuletzt geändert von jogo am 6. Oktober 2014, 06:49, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Vollquote auf vorigen Beitrag bezogen entfernt
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Moonbiker » 5. Oktober 2014, 22:31

Langschläfer hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Also doch Recycling-Anlagen anbord von Kleinen Schiffen?
Zumindest eine sehr ordentliche Wasseraufbereitung sollten sie haben, denke ich.
Luftaufbereitung auch.

Günther

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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Langschläfer » 5. Oktober 2014, 23:44

Moonbiker hat geschrieben:Luftaufbereitung auch.
Jepp.
Auf der ISS gibt es dazu auch gleich mehrere Systeme. Einfach bei meinem vorherigen ISS-Link etwas nach unten scrollen, da kommt ein bisschen was dazu.

Auch alles nichts, was die Arkoniden nicht können sollten - und zwar um einen gehörigen Faktor besser. ;)

Und natürlich könnten die bei den geschilderten Festigkeiten von Arkonstahl und Co auch jede Menge Sauerstoff "in der Dose" mitnehmen und das CO2 und den Wasserstoff einfach über Bord pusten, statt an solche Sachen wie den Sabatier-Prozess und Folgereaktionen zur Aufbereitung zu denken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserha ... atisierung
http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatier-P ... mstationen
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Larsaf » 15. Oktober 2014, 00:53

Langschläfer hat geschrieben:Zumindest eine sehr ordentliche Wasseraufbereitung sollten sie haben, denke ich.
Auf der ISS haben oder hatten sie iirc auch eine. (Zumindest wurde da mal eine getestet.)
Und die kann so groß nicht gewesen sein. Wurde iirc noch per Shuttle geliefert und musste durch die Schleuse passen.
Ich google mal...

Sie hat sogar 2 Systeme:
http://en.wikipedia.org/wiki/ISS_ECLSS# ... ry_systems

Das neuere System ist "2 Kühlschränke groß", was immer das auch heißen mag - und funktionierte nach Lieferung eines Ersatzteils 2010:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/wasse ... s-1.440590


Wenn die Arkoniden sowas nicht hinkriegen, haben sie im All nichts zu suchen. ;)
Die Toilette an Bord der ISS wurde aber doch von Howard von The Big Bang Theory gewartet, oder? :D

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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 8. Februar 2015, 12:56

Lese gerade die Stellaris-Story in 2790.
Die fliegen da mit einem "achtsitzigem Gleiter".
Wie kommt die Zahl zustande?
Acht Pasagiere + Pilot (& Co-Pilot)?
Oder bezieht die "Acht" diese mit ein?
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Teumessia » 9. Februar 2015, 10:36

Langschläfer hat geschrieben:Was ich noch vergessen hatte - die nächste Flottenbasis der Arkonflotte dürfte um einiges näher gelegen haben. "Nach Arkon zurück" wäre also nicht wirklich nötig gewesen.
Hmmm... ein unbekannter Kommandant einer Flottenbasis, dessen Familie mit denen meiner arkonidischen Freunde verfeindet sein könnte oder lieber nach Arkon wo meine Freunde auf jeden Fall Einfluss haben? Es geht um das Schicksal Terras, also lieber nach Arkon.
Da wusste man ja noch nichts vom Robotregenten.
:D
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Lese gerade die Stellaris-Story in 2790.
Die fliegen da mit einem "achtsitzigem Gleiter".
Wie kommt die Zahl zustande?
Acht Pasagiere + Pilot (& Co-Pilot)?
Oder bezieht die "Acht" diese mit ein?
Bei der Formulierung würde iches wie bei einem Auto sehen. Acht Sitze sind aucht Sitze, Fahrer inklusive..

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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 23. August 2015, 10:34

Bin mal wieder bei meinen "Beibooten" gelandet.
Las gerade in der 2818 (Seite 47) von einer "Kommando-Space-Jet der NEREIDE-Klasse".
Diese Jets gehören - so meine Interpretation des Textes - zu den Raumlandeinheiten der BB.
Verstehe das als beobachtende und steuernde Einheiten in der Zweiten Reihe.

Nach der PP hat die NEREIDE eine Größe vo 8x3,15m und eine Besatzung von 1+1 (+2).
Reicht diese Besatzung aus, um Truppen im Einsatz zu führen?
Denke, dass der Pilot wohl eher mit dem Fliegen der Jetz beschäftigt ist.
Für eine fliegende Kommandozentrale (Führungsstab einer Einheit?) sollte das Schiff m.E. doch schon mal bisserl größer sein.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Pan Greystat » 23. August 2015, 17:29

Sie ist doch nur die Koordinations und Aufklärungseinheit für eine Zug der Ladetruppen oder ?
Quasi das vor Ort Relai der Tara und Seruns. Würd sagen das sie allein nicht mehr mal 5 bis 10 Tara/Menschteams koordiniert. Wofür die größe vollkommen ausreicht.
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Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 23. August 2015, 19:48

Dann schau Dir mal die Daten von PP und die RZ an.
Ich lese das was von 1 Pilot und im "Notfall" jemanden in der Schleusenkammer.
Stimme Dir zu: Für Koordination/Steuerung ~5 Personen (ohne Piloten)

Glaube, die Kiste ist nicht viel größer als ein Raumjäger aus den Tagen der Dritten Macht
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Pan Greystat » 23. August 2015, 22:41

Sie braucht ja nur eine hmm Positronik mit etwas mehr leistung die in der Nähe fliegt.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. November 2016, 20:23

Kleiner Nachtrag zu den Beibooten.
Lese da immer in den Romanen und der komprimierten Kurzfassung in PP von SHIFT und SPACE JET die in den Einsatz geschickt werden.
Handelt es sich dabei um DEN Shift - aktuell der LUPUS?
Oder sind noch andere Varianten offiziell bekannt?

Bei den SJ wird es noch etwas "schwammiger".
Die gibt es von ~10 Meter bis 100 Meter.
Was ist denn nun gemeint? Von den Autoren meine ich.
Foristen sind - muss ich zugeben - je recht kreativ.

Was ist heute (anno PR 287x) Stand der Technik in Sachen Beibooten und Ausrüstung der Schiffen?
Einen LUPUS, bzw. zwei bekomme ich nur mit reichlich Hyper-Gleitgel in eine 60m-Murmel.
Welche SJ kann stattdessen an Bord genommen werden?
Der Raumjäger vom Typ NEREIDE?
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Batman » 16. November 2016, 20:56

Ein LUPUS oder 2 in einer Korvette ist durchaus machbar. Das haut allerdings ganz schön ins verfügbare Restvolumen und in den RZs für die post-HI Korvetten hab' ich die dafür notwendigen Hangars nicht gefunden.
Die AEOLUS hat laut RZ explizit die NEREIDE-Microjets und ich denke alles andere ist unterhalb eines schweren Kreuzers nicht sinvoll machbar.
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. November 2016, 21:06

Die NEREIDE ist eine 1-Personen-SJ mit HAWK im Huckepack.
Was kann man damit machen ?
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Batman » 16. November 2016, 21:22

Den Hersteller reicher machen?
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 16. November 2016, 22:07

:st:
Kreativer Beitrag
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Batman » 16. November 2016, 23:36

Tut mir leid, mehr hab ich nicht. Diese Winzbeiboote mögen ja zu münzgroße Hypertrops Zeiten zu was nütze gewesen sein aber selbst die mittelprächtig unnützen HALLEYs sind größer als das.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Fartuloon der Ältere » 17. November 2016, 14:38

Wäre dann nicht von den Expokraten eine Klärung der Begriffe und Größen vorzugeben?
Gut möglich, dass es so etwas schon gibt!
Verwendet wird es offensichtlich nicht immer.
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Re: Beiboot-Geschichte(n)

Beitrag von Pan Greystat » 22. November 2016, 10:28

Bin in den Akutellen Bänden grade etwas hinter aber in den die ich gelesen habe wurde meinst drann geschrieben das es klein oder kleinst SJ sind.

Zumindest wenn es um Bodeneinsätze ging. Die großen Jets kamen da meist nur für längere Raum Missionen in Frage meist kam es einen vor als wenn sie immer dann aus einem Hut gezaubert wurden wenn eine Korvette oder ein Leichter Kreuzer noch unwahrscheinlicher gewesen währen
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