Poll 2799 Zur letzten Grenze, von Fröhlich + Montillion

Diskussionen zur aktuellen Handlung mit Spoilergefahr
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die Story des Romans? - Note 1
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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Elena
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Atlantis hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Papageorgiu hat geschrieben:Aber ich hab mich ja eigentlich auch nur hierher verirrt, weil es noch keinen Spoilerthread zu 2799 gibt... :unsure: Normalerweise meide ich ja diese "Abwatsch-Threads".

Ich ebenfalls ;) Deshalb meine Aufforderung an Rainer1803 weiter oben, doch seine Teaser außerhalb dieses threads in einem dafür besser geeigneten zu posten ;)

brauchst sie ja nicht zu lesen :devil:
werde ausserdem auch keinen mehr schreiben



Rainer 1803 mach weiter :st:


Da schließe ich mich Atlantis an! :st:
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heppen shemir
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4 - 3 - 4

die story...

war aufgrund des starren 4 phasen korsetts unausweichlich vorgegeben, und somit vorhersehbar.
nach der im vorgängerroman abgehakten phase 3 wurde hier nun phase 4 pflichtgemäss mit dem erledigungsvermerk abgestempelt.
für den plot ist das ausreichend... für eine höhere note aber nicht.
das einzig überraschende an der story war für mich, dass der rüsselrichter aus der handlung entsorgt wurde.


der schreibstil...

war durchwachsen.
dass man sich in einer dimension null minus eins damit bekämpfen kann, dass man primzahlen vor sich hermurmelt... nun ja.
eine absolute fremdartige "wirklichkeit" ist ganz sicher schwierig darzustellen, aber das klang für mich eher nach zauberlehrling als nach SF.
( ich weiss natürlich nicht wie detailliert sowas vom expose vorgegeben wird. )
hängengeblieben sind bei mir allerdings die "segelpassagen", mit denen CHUVs empfinden während der beeinflussung doch sehr bildhaft dargestellt wurde. einerseits spürt er in einem winkel seines bewusstseins: "hier ist irgendwas falsch" , andererseits lullt ihn seine eigene manipulierte körperchemie ein : "hier ist alles bestens" . wirklich gut, und das rettet die durchschnittsnote auf befriedigend.



die entwicklung des zyklus...

geht seit 2750 eher talwärts mit dieser seltsamen kollage aus handlungsagonie und schweinsgallopp.
erst gehts nirgends so richtig weiter, dann wird mal eben rasch im vorbeigehen alles klargemacht für 2800.
verreissen mag ich den zyklus aber irgendwie nicht, dazu steckt zuviel an tollen ideen drin, vor allem in der ersten hälfte.
unterm strich ausreichend mit leichter tendenz nach oben.
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anton1234
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ich bin 67 Jahre, lese seit Nr 1, und dies ist der 28. 99-ziger den ich gelesen habe.
Ich werde der Serie nicht untreu werden, aber es war der absolute Tiefpunkt
aller 99-er, sorry meine Meinung, einfach nur grausam!
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gejotha
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Ketschua hat geschrieben:Ich frag mich ehrlich gesagt sowieso wozu ein Poll zu jedem Heft nötig ist wenn es auch einen Spoiler dazu gibt.
Macht das Unterforum nur unnötig unübersichtlicher/voller, mMn.


Oooch, also ich find mich da immer noch gut durch.
Rainer, mach bitte weiter. :st: Ich schätze die würzige Kürze hier in dieser Abteilung. B-)
"Die Mikrobe der menschlichen Dummheit ist unausrottbar." (Curt Goetz)
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Hamiller
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Ich fand den Roman sehr spannend und die Schilderung von Chuvs Innenleben sehr gelungen. Zwar hatte ich mir erhofft, dass bis Band 2799 zumindest das eine oder andere Thema des Zyklus auch mal zu Ende erzählt wird, aber das war jetzt ja schon ein paar Wochen klar, dass dem nicht so ist.

Also für diesen Roman als Einzelroman an sich von mir ein sehr gut.

Aber insgesamt wünsche ich mir mal wieder, dass die PR-Autoren schneller auf den Punkt kommen. Ich kriege fast den Eindruck, dass da Angst ist, ihnen würden die Ideen ausgehen. Der aktuelle Zyklus nimmt ja Anleihen vom Konzil- und vom Aphilie-Zyklus, und bei letzterem hat die SOL richtig schön Etappenziele absolviert. Der Untergang von Balayndagar, die Isolierung des Dakkardim-Ballons, das geschah in einer von drei Handlungsebenen innerhalb von 50 Heften.
Den Tribunal-Zyklus fand ich bis zur Veurteilung Perrys richtig stark, danach noch gut, aber in der Schlussphase bekamen wir wochenlang Agentenromane mit Tefrodern. Und bei der Eroberung der CHUVANC über Wochen hatte ich immer als Vergleich im Hinterkopf, dass für die Eroberung eines Paralox-Arsenals vor zwei Zyklen ein Doppelband gereicht hat. Den Sinn des aufwändig ins Arkon-System geschleusten Einsatzkommandos mit Sichu Dorksteiger und co. hatte ich jetzt auch aus den Augen verloren.

Letztlich ist gar kein mit Band 2700 eröffnetes Thema abgeschlossen. Das erinnert mich an die Atlan-Miniserien, wo das Ganze als 12er-Zyklen verkauft wurde (Lordrichter, Dunkelstern...), aber die Autoren anscheinend die Handlung über Jahre ausstrecken wollten. Und bei PR-Stardust hatte ich mir mal erhofft, dass da vielleicht mal ein kleines Feuerwerk an Ideen abgebrannt wird, die Uwe Anton sonst für einen großen PR-Zyklus vorgesehen hatte. Aber stattdessen wird da auch mit Handlungsfortschritt gegeizt (für erhoffte weitere Miniserien?), bis wahrscheinlich aufgeworfene Fragen wie die zwei ZAs und den Zusammenhang von Anthuresta mit der vorher bekannten MB ES vergessen werden. Oder erst beantwortet werden, wenn's kaum noch einen interessiert.

Leute, habt doch mal mehr Vertrauen, dass Euch nach Abschluss von Geschichten Folgeideen oder ganz neue Ideen kommen.

Ich will jetzt auch nicht das andere Extrem und nur noch Fast Food-Epic. Die Stärke von Serien ist ja gerade, dass Figuren und Spannungsaufbau dem Leser über einen langen Zeitraum nahegebracht werden. Aber ich bin echt überrascht, dass Herr Vetris-Molaud zum Zyklusende immer noch auf Erfolgskurs ist. Der wäre ein würdiges Etappenziel gewesen, um von einem Zyklusende zu sprechen.
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Troll Incorporation
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Was ich auch mittlerweile überhaupt nicht mehr lesen kann: "Perry Rhodan strich sich unbewusst über die kleine Narbe an der Nase." :(
Gefühlt in jedem Roman! :unsure:
Das ist "aus dem Lehrbuch": Gibt den Personen Profil, indem Du ihnen eine Macke verpasst. :devil:
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Hamiller
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Troll Incorporation hat geschrieben:Was ich auch mittlerweile überhaupt nicht mehr lesen kann: "Perry Rhodan strich sich unbewusst über die kleine Narbe an der Nase." :(
Gefühlt in jedem Roman! :unsure:
Das ist "aus dem Lehrbuch": Gibt den Personen Profil, indem Du ihnen eine Macke verpasst. :devil:


Volle Zustimmung! Vor allem macht er das nicht seit Anbeginn der Serie. Ich weiß gar nicht, seit wann diese Narbe den Autoren so ins Bewusstsein gerückt ist. Und wann sie überhaupt erstmals erwähnt wird. Erklärt wird sie erst in den 1100ern, ich glaube in "Der Junge von Case Mountain".
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heppen shemir
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Hamiller hat geschrieben: Und bei der Eroberung der CHUVANC ...
Den Sinn des aufwändig ins Arkon-System geschleusten Einsatzkommandos mit Sichu Dorksteiger und co. hatte ich jetzt auch aus den Augen verloren.


ich hab noch nicht mal so richtig verstanden, wieso die CHUVANC denn nun unbedingt ausserhalb des arkon systems erobert werden musste...

man kriegt doch offensichtlich einsatzteams und material über transmittergondeln ins arkonsystem gebracht (und alternativ auch über die siedlerschleusen wie schon vorher) , und die CHUVANC muss ohnehin wieder dahin zurück - da hätte man sie doch besser gleich dort kapern können.

klar, aus der sicht des plots war dieser umweg natürlich notwendig um die RAS TSCHUBAI einzulagern zu können...

aus der sicht der handelnden hab ich die notwendigkeit von phase 3 aber nicht nachvollziehen können.
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Alexandra
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2 - 2 - 3
wobei ich mich an die verworrenen Verbindungen des Zyklus einfach gewöhnt habe.

Dass der Roman, wie Oliver Fröhlich auf der Lks beschreibt, in Montillons Heimstatt geschrieben wurde, macht für mich schon eine Verbindung. Es gibt in dieser Gegend keine gerade Verbindung, weder auf Wanderwegen noch in der Infrastruktur. Als ob für die Pfälzer hier, und Montillon ist einer, für die Verbindung von A nach B alles in Frage kommt außer der Linie zwischen den Punkten. Die geht nicht. Sonst jeder Bogen. Daran kann man sich auch gewöhnen, man muss es einfach wissen, dass es so ist. Ähnlich habe ich mich an den Zyklusverlauf gewöhnt.
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heppen shemir
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dann hoffe ich mal, dass keiner der kommenden romane an meiner heimstatt geschrieben wird:

hier im kreis unna hat ein städteplaner seine erfüllung darin gefunden, einen kreisverkehr an den nächsten zu setzen...

ade, lieber handlungsfortschritt :D
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Rodrigo
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Wir haben ja alle den gleichen Roman gelesen, aber ganz andere Empfindungen.
Natürlich habe auch ich mir irgendwie eine andere Art von Spannung gewünscht und da waren die
Szenen in der Synkaverne irgendwie nicht gut genug vorstellbar.
Und klar, ein Teil der Spannung konnte nicht aufkommen, da wir ja alles wussten, dass der Durchgang in die Synchronie gelingen würde.
Gestern Abend im Zug habe ich den im Bahnhof gekauften Roman gelesen und ähnlich gefühlt nach der Lektüre.
Heute aber sage ich mir:
Toll, dass der Richter vom eigenen Sekretär entsorgt wurde. Perry muss sich nicht mehr mit ihm als Gefangenen und Gequälten herumschlagen. Er war ja öfter in selber Lage Opfer. Es passt nicht zu seinem Moralvorstellungen.
Toll, die Idee, dass das Schiff nun Atlan als den neuen Herren anerkennt. Die Galaktiker fliegen nun in die Synchronie ein mit einem voll funktionsfähigen Schiff. Nicht im Kampf.
Toll auch die Idee, von Attilar, die Onryonen zu verwirren und das Gegenteil über die Richterschiffe zu behaupten. Man hätte die Szenen mit ihm noch verlängern können. Er wird am Schluss auch durch Gestaltwandlung fliehen können und nicht in Gefangenschaft geraten.

Ich sehe nur ein einzriges richtiges Manko in der Kritik: ich weiß auch nicht mehr, warum das Kommando auf Collthark gelandet ist, zumal mit Sichu als Chefwissenschaftlerin, und nicht Kämpferin...

Aber ich freue mich sehr auf 2.800 von unserem Stern!
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jogo
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Troll Incorporation hat geschrieben:Was ich auch mittlerweile überhaupt nicht mehr lesen kann: "Perry Rhodan strich sich unbewusst über die kleine Narbe an der Nase." :(
Gefühlt in jedem Roman! :unsure:
Das ist "aus dem Lehrbuch": Gibt den Personen Profil, indem Du ihnen eine Macke verpasst. :devil:

Dazu musste ich so breit grinsen, dass meine beiden Ohren sich am Hinterkopf geknutscht hatten. Warum? Weil ich davon ausgehe, es würden sich nicht wenige beschweren, dass Autor XY Perrys Narbe vergessen habe...
Wetten?
Denken ist wie googeln - nur krasser.
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Alexandra
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jogo hat geschrieben:Dazu musste ich so breit grinsen, dass meine beiden Ohren sich am Hinterkopf geknutscht hatten.

Interessant. :gruebel:




Ich hatte vergessen - Rainer, lass dich nicht beeindrucken, schreib nur schön deine Teaser.
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Elena
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Bitte Bild posten, jogo! :lol:
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Cardif
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Alexandra hat geschrieben:..

Dass der Roman, wie Oliver Fröhlich auf der Lks beschreibt, in Montillons Heimstatt geschrieben wurde, macht für mich schon eine Verbindung. Es gibt in dieser Gegend keine gerade Verbindung, weder auf Wanderwegen noch in der Infrastruktur. Als ob für die Pfälzer hier, und Montillon ist einer, für die Verbindung von A nach B alles in Frage kommt außer der Linie zwischen den Punkten. Die geht nicht. Sonst jeder Bogen. Daran kann man sich auch gewöhnen, man muss es einfach wissen, dass es so ist. Ähnlich habe ich mich an den Zyklusverlauf gewöhnt.


Sorry, aber wie kommst Du denn da drauf :D ?

Ich bin seit über 20 Jahren mit einer Pfälzerin verheiratet - und ich habe ungefähr 20 Jahre gebraucht, um mit dieser direkten Art zurecht zu kommen :saus:

Landschaft.. Umgebung.. Infrastruktur..

Also im Vergleich zu hier unten scheint dort in der Pfalz alles gerade, direkt, überschaubar und geordnet, auch von der Höhe (den Erhebungen) her.

Deiner These kann ich also nur mit Nachdruck widersprechen :D :D
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Faktor10
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Ich gab 4-2-2.
Vom Inhalt war ich etwas enttäuscht. Band 2399 hatte obwohl auch ein Teilzyklusabschlussband ein besseres Ende.
Die Agentenromane mit Tefrodern hatten mir gut gefallen.
Der Sekretär erinnert mich an den Pterus- Singuva Komplex

Ich bin gespannt wie es weitergeht.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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Alexandra
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Cardif hat geschrieben:Sorry, aber wie kommst Du denn da drauf :D ? ... Pfälzerin ...

Ich wohne seit 16 Jahren hier. Ich schick' dir später 'ne PN.


heppen shemir hat geschrieben: kreisverkehr...ade, lieber handlungsfortschritt :D

Also, Montillon hatte mal in einem Infotransmitter eine Bemerkung über seine Straße gemacht, die als Namensgeber diente.
Hab das gegoogelt, und wenn es die ist, ist es eine sehr kreisförmige. :D



Manno, ich sehe den Spam unter meinen Füßen gurgeln.
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halut
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Der Roman hat mich gut unterhalten. Das Autorenduo sollte vielleicht weniger Aufwand in das paarige Schreiben als in das Ergebnis stecken. Als 274x-er Band wäre der Roman prima angekommen, aber für einen Zyklusabschluss … Es war der schlechteste Abschluss aller Zeiten.

Nach 100 Bänden weiß ich über die Onryonen praktisch immer noch nichts. Sie leben auf Raumschiffen oder Dunkelwelten. Die Atopen sind die Chefs und haben ein paar Leibeigene, von denen auch niemand nur an Widerstand denkt. Mirona hätte sich solch pflegeleichte Duplos gewünscht.
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nanograinger
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Troll Incorporation hat geschrieben:Was ich auch mittlerweile überhaupt nicht mehr lesen kann: "Perry Rhodan strich sich unbewusst über die kleine Narbe an der Nase." :(
Gefühlt in jedem Roman! :unsure:
Das ist "aus dem Lehrbuch": Gibt den Personen Profil, indem Du ihnen eine Macke verpasst. :devil:

Das ist keine Macke, sondern eine Übersprungshandlung unter Anspannung. Ich streiche mir dann die Augenbrauen (obwohl ich auch eine kleine Narbe an der Nase habe). :D
Aber du hast recht, dass mit solchen Versatzstücken gerne mal ein paar Zeilen geschunden werden....

Übrigens habe ich 2/2/2 gewertet.
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Troh.Klaus
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Ich fand den Roman gut lesbar. Meine Erwartungen an die Story waren eher gedämpft und der Handlungsfortschritt war ja über die Romannummer vorprogrammiert. Von daher: beides gerade so befriedigend.
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Mr Frost
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Alexandra hat geschrieben:(...)
wobei ich mich an die verworrenen Verbindungen des Zyklus einfach gewöhnt habe.

Genau dies kann ich nicht. Ich mache es kurz: 5/3/5. Eine absolut enttäuschende 99er-Nummer...(Rest siehe im Spoler).
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Rainer1803
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Ich glaub diesmal sind die relativ viele 6 echt und gerechtfertigt, zumindest meiner Meinung nach. Dieser Zyklus begann saustark, ich war begeistert. Ab 2750 aber war die Luft raus.
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Mr Frost
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Rainer1803 hat geschrieben:Ich glaub diesmal sind die relativ viele 6 echt und gerechtfertigt, zumindest meiner Meinung nach. Dieser Zyklus begann saustark, ich war begeistert. Ab 2750 aber war die Luft raus.

Sehe ich ebenso. Ich war ebenfalls von den vielen neuen Ideen zum Zyklusbeginn sehr positiv angetan, aber ab 2750 trat man gefühlt nur noch auf der Stelle und blähte die Handlung künstlich auf. Schade.
Zyklusfazit: Sehr positiv gestartet. Aber auch sehr durchschnittlich beendet (??).
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Carfesch
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Mr Frost hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Ich glaub diesmal sind die relativ viele 6 echt und gerechtfertigt, zumindest meiner Meinung nach. Dieser Zyklus begann saustark, ich war begeistert. Ab 2750 aber war die Luft raus.

Sehe ich ebenso. Ich war ebenfalls von den vielen neuen Ideen zum Zyklusbeginn sehr positiv angetan, aber ab 2750 trat man gefühlt nur noch auf der Stelle und blähte die Handlung künstlich auf. Schade.
Zyklusfazit: Sehr positiv gestartet. Aber auch sehr durchschnittlich beendet (??).


Gottseidank sehen das nicht alle Perry Rhodan Leser so.
Für manche ist dieser Zyklus, auch was die Spannung angeht, das bisher Beste der Serie.

Carfesch

PS: Fällt Dir nicht eine Un-Logik in Deiner Argumentation auf. Rainer 1803 schrieb: Ich glaube diesmal sind die vielen 6er gerechtfertigt.
Du dagegen schriebst: Sehe ich auch so...............Sehr positiv gestartet. Aber auch sehr durchschnittlich beendet.
Nach den Regeln der Mathematik außerhalb des Rhodan-Kosmos ist aber nunmal eine Note 6 auf der Skala von 1-6 keine durchschnittliche Note.
Oder habe ich da etwas übersehen? Deine Meinung halte ich daher für sehr unausgegoren und nicht gerade logisch. Wenn wir schon bei Logik sind.
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Mr Frost
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Carfesch hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Ich glaub diesmal sind die relativ viele 6 echt und gerechtfertigt, zumindest meiner Meinung nach. Dieser Zyklus begann saustark, ich war begeistert. Ab 2750 aber war die Luft raus.

Sehe ich ebenso. Ich war ebenfalls von den vielen neuen Ideen zum Zyklusbeginn sehr positiv angetan, aber ab 2750 trat man gefühlt nur noch auf der Stelle und blähte die Handlung künstlich auf. Schade.
Zyklusfazit: Sehr positiv gestartet. Aber auch sehr durchschnittlich beendet (??).


Gottseidank sehen das nicht alle Perry Rhodan Leser so.
Für manche ist dieser Zyklus, auch was die Spannung angeht, das bisher Beste der Serie.

Carfesch

PS: Fällt Dir nicht eine Un-Logik in Deiner Argumentation auf. Rainer 1803 schrieb: Ich glaube diesmal sind die vielen 6er gerechtfertigt.
Du dagegen schriebst: Sehe ich auch so...............Sehr positiv gestartet. Aber auch sehr durchschnittlich beendet.
Nach den Regeln der Mathematik außerhalb des Rhodan-Kosmos ist aber nunmal eine Note 6 auf der Skala von 1-6 keine durchschnittliche Note.
Oder habe ich da etwas übersehen? Deine Meinung halte ich daher für sehr unausgegoren und nicht gerade logisch. Wenn wir schon bei Logik sind.

Dear Carfesch: Ich werde mich hier im Forum ganz sicher nicht streiten. Daß "durschniittlich" nicht "6" bedeutet, ist richtig. Ich persönlich habe auch so gut wie nie mit "6" gewertet. Ich stimme aber rainer in allen anderen gemachten Aussagen zu. Ich hätte seinen ersten Satz von meiner Zustimmung ausnehmen sollen.
Wenn Du pauschal meine Meinung als "unausgegoren" bezeichnen möchtest, wenn Du gerne etwas konfrontativer im Forum vorgehst, dann kannst Du dies gerne tun. Ich akzeptiere andere Meinungen, muß aber nicht jeden Diskussionsstil mögen...
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