Spoiler 2912: Der letzte Galakt-Transferer, v. Robert Corvus

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Arthur Dent
Oxtorner
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Die Hauptpersonen des Romans
Perry Rhodan – Der Terraner muss abwägen, welche Mittel er gutheißen kann.
Penelope Assid – Die Xenosemiotikerin muss sich mit einer gar nicht so fremden Psyche befassen.
Gi Barr – Der Gäone kämpft mit allen infrage kommenden Mitteln.

Angeführt von dem Vanteneuer Ea-Eaveud sind Perry Rhodan, Penelope Assid, Báron Danhuser und Dean Tunbridge in Begleitung einiger Soprassiden auf den Galakt-Transferer AN-ANAVEUD transportiert worden, der einen Pulsar umkreist. Rhodan erhofft sich, hier Daten zu den Thoogondu zu erhalten, als diese in die Galaxis Theuershavd kamen, jetzt Sevcooris genannt. Doch zunächst hat der Unsterbliche andere Probleme. Der Gäone Gi Barr hat den Transfer mitgemacht. Während bis auf den Oxtorner und Rhodan noch alle anderen unter den Folgen des Langstreckentransports leiden, hat die Rüstung den Gäonen gut geschützt und er greift an. Danhuser und Rhodan schützen die anderen und wehren den Angriff mit Mühe ab. Kampfroboter der Vanteneuer unterstützen sie. Gi Barr setzt mobile Holo-Basen ein, die mehrere Gegner vortäuschen. Dennoch kann der Gäone in die Flucht geschlagen werden.

Die AN-ANAVEUD entpuppt sich als Kugelraumer mit 2100 Metern Durchmesser, mit Ringwulst sogar 2500 Meter. An Bord gibt es ständig hyperenergetische Störfronten des Pulsars, die immer wieder sekundenlang zu einer gestörten Wahrnehmung, bzw. Desorientierung der Besatzung des Schiffes führen. Allerdings ist die Nähe des Pulsars auch ein Glücksfall. Als die AN-ANAVEUD vor langer Zeit zu einem Transfer ansetzte, versagte der Hyperboral-Antrieb, der sich seitdem nicht mehr abschalten lässt. Die Fluktuationen des Antriebs werden durch die hyperenergetische Störfronten des Pulsars überdeckt. Pattsituation!

Penelope Assid begleitet den verletzten Soprassiden Ossprath in den Medo-Bereich. Die anderen werden vom Kommandanten Chos-Chosserd empfangen. Ea-Eaveud hat einen schlechten Stand. Rhodan ist wütend, weil der Vanteneuer den Mutanten Dussudh geopfert hat. Und auch der Kommandant ist verärgert, weil Ea-Eaveud sie in Gefahr bringt. Für die Vanteneuer, das lernt Rhodan schnell, sind allerdings Opfer durchaus denkbar, um ein Ziel zu erreichen. Rhodan kann Chos-Chosserd dazu bewegen, Teams mit den Terranern zu bilden, die den Gäonen fangen sollen.
Gi Barr indes hat einen der Roboter aus dem Kampf gegen ihn umprogrammiert und schickt ihn als Drohne durchs Schiff. So bleibt er auf dem Laufenden. Die Architektur der AN-ANAVEUD ist ungewöhnlich. Es gibt hohe Räume mit vielen Säulen und halbhohen Wänden. Ständig weht ein Wind. Der Gäone kann sich dank seiner hochwertigen Tarnvorrichtung in einem Lager mit Sprengstoff versorgen.

Rhodan vermutet als Ziel des Gegners die Hangarbereiche und dort ein Schiff mit Überlichtantrieb. Der Terraner muss mit den Vanteneuer paktieren, deren Motive er noch nicht kennt. Gi Barr sabotiert den Antrieb, indem er dort eine Explosion verursacht. Während sich Penelope Assid mit dem Schiffsarzt Kel-Kellad an einem Rettungseinsatz beteiligt erfährt sie in Gesprächen mehr über den Galakt-Transferer. Einst waren es drei Schiffe. Als die Hyperimpedanz erhöht wurde ging eines der Schiffe verloren. Ein anderes wurde von den Thoogondu vernichtet. Vor 27.043 Jahren sind die drei Schiffe in die Milchstraße geflogen. Man wollte dort mehr über die Herkunft der Invasoren, der Thoogondu, erfahren. Man traf aber nur ein Kunstgeschöpf namens Namenlos.

Rhodan, Danhuser und Tunbridge haben Gi Barr in einem Hangar entdeckt. Doch der Gäone legt seine Verfolger rein. Aber Rhodan erzielt einen kleinen Erfolg. Die Rüstung des Gäonen zeigt erste Ausfälle. Doch Barr gibt nicht auf und er kann Danhuser entführen. Den gekappten Roboter schickt der Gäone zu Rhodan, um ihn über die Geisel zu informieren. Mit dem Oxtorner hat er allerdings so seine Schwierigkeiten. Als er ihn zwingt, den SERUN abzulegen, greift Danhuser an. Von der Konstitution seines Gefangenen ist der Gäone überrascht. Danhuser kann ihm sogar die Helmmaske zerstören. Zur Überraschung Danhusers steckt in der Rüstung ein Terraner, der neuronal mit der Rüstung verbunden ist. Der Gäone flieht, seine Befehle an die Rüstung gibt er dabei in Interkosmo! Und der Oxtorner kehrt zu Perry zurück, der die Neuigkeit kaum glauben kann. Er nimmt über den Roboter Kontakt zu dem Gäonen auf. Gi Barr meldet sich und gibt bereitwillig zu, ein Bürger des Zweiten Solaren Imperiums zu sein! Sie sind Verbündete des Gondunat.

Inzwischen haben die Vanteneuer den Gäonen orten können und Rhodan entwickelt eine Falle für den Gegner. Auf die erste List mit Penelope Assid als vermeintlich Abtrünnige, fällt Gi Barr nicht herein. Die zweite Falle mit Fesselfeldern in der Funkzentrale umgeht der Gäone ebenfalls. Rhodan erweckte den Anschein, die RAS TSCHUBAI herbeizurufen. Nun wird Rhodan zur Geisel von Gi Barr. Es kommt zu einem längeren Gespräch, in der Gi Barr seine Ansichten über ES, der die Menschheit mehrmals im Stich ließ und die korrumpierte Macht eines gewissen Perry Rhodan von sich gibt. Auch scheint die Schwarm-Krise ein zentrales Element im Leben des oder der Gäonen zu spielen.

Der Gäone bringt Rhodan zurück zum Transmitter, den er für die Flucht benutzen will. Es kommt zum Showdown. Gi Barr wird gefangen und seiner Ausrüstung beraubt. Perry Rhodan besucht ihn in seiner Zelle. Der Gäone will ihm über Ereignisse berichten, die den Wanderer und das Gondunat in anderen Licht erscheinen lassen werden. Rhodan will diese Geschichte hören.

Leider müssen wir bis nächste Woche warten, bis MMT über „Das neue Imperium“ berichtet.
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Hathorian
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Hm, ok. Hast Du doch den Spoiler geschrieben. Ich hatte meinen jetzt auch fertig und gepostet, da ich Deinen nicht gesehen hatte. Ich habe ihn auch gleich gelöscht.
Damit die Arbeit nicht völlig Sinnlos war, stelle ich ihn hier einfach mit rein.

Spoiler:
Die Hauptpersonen:

Perry Rhodan – Der Terraner muss abwägen, welche Mittel er gutheißen kann.
Penelope Assid – Die Xenosemiotikerin muss sich mit einer gar nicht so fremden Psyche befassen.
Gi Barr – Der Gäone kämpft mit allen infrage kommenden Mitteln.

Am Ende des letzten Romans wurde unser Perry vom Gäonen Gi Barr gleich eines einschlagenden Meteoriten gerammt und es wurde dunkel um den Unsterblichen. Der Folgeroman knüpft daran unmittelbar an, dass er vom Oxtorner Báron Danhuser wachgerüttelt und beschützt wird.
Der Para-Trans hat funktioniert und sie sind augenscheinlich am gewünschten Bestimmungsort angekommen. Dummerweise hat es auch Gi Barr geschafft und heizt Rhodans Team ordentlich ein. Sein Team hat den Transfer soweit gut überstanden, was man von den beiden Soprassiden und Penelope Assid leider nicht sagen kann. Man kann sich um sie kümmern, als sich Gi Barr absetzt, als es zu einem unerklärlichen Verzerrungsphänomen kommt.

Der Gäone im Dienste des Gondu sieht sich als Ein-Personen-Einheit im Krieg, der auf keinen Rücksicht nehmen muss - was ihm gefällt. Er sieht sich unbemerkt von den Vanteneuer um, die die Besatzung stellen und macht sich daran, einen erbeuteten Scheibenroboter umzuprogrammieren.

Wie Rhodan erfährt, kreist die AN-ANAVEUD, ein Kugelförmiges Schiff mit Ringwulst und einem Durchmesser von 2500 Metern, seit 200 Jahren um einen Pulsar, da dessen Nähe die Fluktuationen des eingebauten Hyperboral-Antriebs ausgleicht. Die traten zutage, als das Schiff einen Transfer durchführen wollte, der aufgrund der anspringenden Hyperimpedanz nicht geklappt hat. Seitdem ist das Triebwerk dauerhaft aktiviert, aber es wird kein Transfer durchgeführt. Im Wechselspiel mit dem Pulsar kommt es zu den erlebten Verzerrungen.
Auf dem Weg zum Kommandanten des Schiffes, konfrontiert Perry Ea-Eaveud mit dem Tod des Soprassiden Mutanten Dussudh. Dieser gibt zu, davon gewusst zu haben, dass dieser nicht überleben würde und wundert sich über Rhodans Reaktion. Dieser beschließt vorsichtig zu sein. Weder die Vanteneuer noch das Goldene Reich scheinen das zu sein, was sie vorgeben und die Wahrheit unter geschickter Propaganda und Manipulation zu verstecken.

Der Kommandant ist über die Gruppe gar nicht amüsiert. Noch weniger darüber, dass sie einen Gäonen mit an Bord gebracht haben und wirft Rhodan vor, alles initiiert zu haben und mti dem Goldenen Reich zusammen zu arbeiten. Um seinen guten Willen zu beweisen, bietet Rhodan an, den Gäonen zu fassen. Der Kommandant ist weiter misstrauisch, stimmt dann aber zu. Ihnen werden allerdings Aufpasser an die Seite gestellt.

Währenddessen war Gi Barr nicht untätig und hat sich mit der Hilfe des umprogrammierten Roboters einen Überblick über das Schiff verschafft. Er dringt in eine Lagerhalle ein, in der allerlei feines Arbeitsmaterial für Terroristen, für die er die Vanteneuer ja hält, aufbewahrt wird.
Er organisiert sich Sprengkörper, deren Beschaffenheit sogar ihm den Schweiß aus den Poren treibt, so instabil ist das Zeug.
Nach einem kurzen Gefecht mit Robotern und Vanteneuern kann er mit seiner Beute entkommen und auch einsetzen. Als Folge klafft ein riesiges Loch im Schiff, das die Vanteneuer nur mit Mühe abdichten können. Viel gravierender ist jedoch, dass die Abschirmung für das noch immer aktivierte Hyperboral-Triebwerk nicht mehr vollständig ist und jetzt verstärkte hyperenergetische Störfronten im Schiff durchschlagen.
Das Schiff wird gedreht, so dass die zerstörte Sektion vom Pulsar nicht mehr direkt betroffen ist. Rhodans Gruppe hilft bei der Rettung so vieler Vanteneuer wie möglich, muss dann jedoch zurückweichen, als die betroffene Sektion versiegelt wird.
Dafür finden sie einen Hinweis auf den Aufenthaltsort des Gäonen und begeben sich in einen Hangar mit Beibooten. Sie folgen Gi Barr in ein Schiff hinein und merken erst als eine Detonation erfolgt, dass sie in eine Falle geraten sind. Bei ihrer Flucht aus dem Schiff, werden sie schon vom Gäonen erwartet und mit schwerem Waffenfeuer bedeckt.
Der Gruppe Rhodan gelingt die Flucht aus der Falle und Rhodan schafft es den Gäonen zu stellen und in einem Fesselfeld gefangen zu nehmen. Das Glück währt leider nur kurz, als dem Gegner gelingt, den Projektor zu zerstören. Wie der Zufall oder Autor es will, tritt eine erneute Raumverzerrung auf und der Gäone kann fliehen. Im Zuge der Desorientierung gelingt es ihm sogar Báron Dunheuser gefangen zu nehmen.

Penelope befindet sich in der Krankenstation, um sich mit um die verletzten Vanteneuer zu kümmern. Dort trifft sie auf den Kommandanten des Schiffes, der seine verletzte Windschwester besucht und aus Dankbarkeit über die Rettung, die Penelope durchgeführt hatte, kommt er ins Plaudern.
Er erzählt, dass die drei Galakt-Transferer, über die die Vanteneuer vor über 20.000 Jahren verfügt hatten, nach der Invasion durch die Thoogondu, in die Milchstraße aufgebrochen waren, um mehr über sie zu erfahren. Dort trafen sie auf ein Kunstwesen namens Namenlos.

Der Gäone lässt Báron Dunheuser den Serun ausziehen und wird von diesem nach einer erneuten Raumverzerrung unvermittelt angegriffen. Ein mörderischer Kampf entbrennt, bei dem es dem Gäonen gelingt, eine Rippe zu brechen, wovon sich der Oxtorner allerdings nicht beeindrucken lässt. Dunheuser schafft es dann den Helm des Gäonen zu zerbrechen. Überbordende Sinnesreize zwingen diesen, in höchster Not die Steuerung seiner Neurotronik zu übergeben und zu fliehen.

Báron Dunheuser gelangt zu seinen Kameraden zurück und kann ihnen verdeckt mitteilen, dass er ohne weitere Zuhörer sich mit ihnen unterhalten will. Gleichzeitig sprechen jedoch er Kommandant und Perry Rhodan miteinander und Perry erfährt, dass die Thoogundu vor ihrem Rausschmiss aus der Milchstraße genau das beim Wanderer versucht hatten, was sie auch heute noch am besten können - Manipulation.

Kaum unter sich, platzt Dunheuser auch gleich mit der unglaublichen Nachricht heraus. Der Gäone sei ein Mensch und habe den Fluchtbefehl auf Interkosmo gegeben. Da sie nur spekulieren können über die Zusammenhänge, kontaktieren sie den Gäonen direkt und dieser gibt sich als stolzer Bürger des Zweiten …zu erkennen, das vom Solastrator geführt wird und konfrontiert ihn mit starkem Misstrauen Rhodans Person gegenüber: Nicht alle Menschen sind Figuren in Rhodans Spiel. Einige sind Erwachsen geworden.

Durch den kurzen Kontakt zum Gäonen, haben sie dessen Position herausfinden können.
Es ist Penelope, die ihn als erstes findet und schon von ihm erwartet wird. Gi Barr hat es mit den Mitteln des Anzuges geschafft, den beschädigten Helm wieder notdürftig zu reparieren. Keine Chance sehend, ergibt sich Penelope dem Gäonen und biedert sich ihm sogleich an. Sie schimpft wie ein Rohrspatz auf Rhodan und legt ihm nahe, doch mit ihr zusammen zu fliehen, da Rhodan die Ras Tschubai rufen will. Das Ganze ist natürlich nur eine Falle, in die der Gäone aber auf Teufel heraus nicht tappen will. Statt brav durch die Tür zu kommen, nimmt er einen anderen Weg und überrascht so alle. Perry Rhodan bleibt nichts Anderes übrig, als in den persönlichen Einsatz zu gehen und … sich selbst einfach auch zu ergeben. Er händigt dem verblüfften Gi Barr seinen Schirmfeldgenerator aus. Dieser fackelt nicht lange, nimmt Perry mit und flieht erneut.

Unser Unsterblicher nutzt die Chance, um das zuvor unterbrochene Gespräch bezüglich dem Wanderer weiter zu führen und wird dabei von Gi Barr seiner Loyalität zum Wanderer wegen ordentlich in die Mangel genommen. Doch Perry, wäre nicht Perry, wenn er nicht noch ein As im Ärmel hätte. Tatsächlich gelingt es ihm, mit Dunheusers Hilfe, den Gi Barr nach einem harten abschließenden Kampf festzusetzen.
In der Gefängniszelle erklärt der Gäone sich bereit, Perry Rhodan eine Geschichte zu erzählen - Die vom neuen Imperium.


Der Roman war extrem gut. Eine absolute Steigerung zum Letzten, gespickt mit viel liebe zu Details. Dazu noch einige Enthüllungen. Top.
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Arthur Dent
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Hathorian hat geschrieben:Hm, ok. Hast Du doch den Spoiler geschrieben. Ich hatte meinen jetzt auch fertig und gepostet, da ich Deinen nicht gesehen hatte. Ich habe ihn auch gleich gelöscht.
Damit die Arbeit nicht völlig Sinnlos war, stelle ich ihn hier einfach mit rein.

Spoiler:
...


Der Roman war extrem gut. Eine absolute Steigerung zum Letzten, gespickt mit viel liebe zu Details. Dazu noch einige Enthüllungen. Top.

Sorry, aber Du hattest hier: viewtopic.php?f=4&t=9082&start=50#p538883 geschrieben, dass Du nur dann einen Spoiler machst, wenn sich kein anderer findet. Und ich hatte geantwortet, dass ich es mache.
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Robert Corvus
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Wow, gleich zwei hervorragende Zusammenfassungen zu meinem Roman - vielen Dank! :st:
Und vielen Dank auch für das Lob, es freut mich, dass der Roman den beiden Spoileristen gefallen hat. :)
Der letzte Galakt-Transferer ist derjenige Roman, der eigentlich für mich vorgesehen war. Den Auftrag für den Vorgängerband habe ich erst erhalten, als 2912 bereits (in der Rohfassung) fertig war. Das war mir sehr recht, weil ich dadurch Gi Barr so einführen konnte, dass er meine Sicht auf diese Figur optimal wiedergibt.
Diese und andere Anekdoten werde ich übrigens am Montag, 12. Juni, ab 19:30 in einem Live-Video auf meiner Facebookseite zum Besten geben. ;)
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Hathorian
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Arthur Dent hat geschrieben:
Hathorian hat geschrieben:Hm, ok. Hast Du doch den Spoiler geschrieben. Ich hatte meinen jetzt auch fertig und gepostet, da ich Deinen nicht gesehen hatte. Ich habe ihn auch gleich gelöscht.
Damit die Arbeit nicht völlig Sinnlos war, stelle ich ihn hier einfach mit rein.

Spoiler:
...


Der Roman war extrem gut. Eine absolute Steigerung zum Letzten, gespickt mit viel liebe zu Details. Dazu noch einige Enthüllungen. Top.

Sorry, aber Du hattest hier: viewtopic.php?f=4&t=9082&start=50#p538883 geschrieben, dass Du nur dann einen Spoiler machst, wenn sich kein anderer findet. Und ich hatte geantwortet, dass ich es mache.


Hm, das war heute Morgen um kurz vor sechs. Da hatte ich nicht mehr reingeschaut, weil ich dachte es wäre klar, dass ich das dann mache :lol:
Egal. War dann mal eine Übung zum schreiben. Vielleicht wiederhole ich es ja mal, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
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Ce Rhioton
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Einige mögen die Ansicht vertreten, der Sense of Wonder sei der Serie unwiederbringlich verloren gegangen.
Zum Glück hatte Robert Corvus davon keine Kenntnis. :D
Gelesen, beeindruckt, sprachlos (erst einmal). :st:
Die Zeit bleibt Sieger
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Robert Corvus
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Ce Rhioton hat geschrieben:Einige mögen die Ansicht vertreten, der Sense of Wonder sei der Serie unwiederbringlich verloren gegangen.
Zum Glück hatte Robert Corvus davon keine Kenntnis. :D

Das hat mir tatsächlich niemand verraten. :lol:

Schön, dass Dir der Roman gefallen hat, das freut mich.
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Arthur Dent
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Vieles in diesem Roman lässt sich mit dem Bild einer Waage ausdrücken. Da ist der Antrieb, der bei der Hyperimpedenz-Erhöung streikte und seitdem fluktuiert. Die Störfronten des Pulsars schaffen einen Ausgleich. Dann natürlich die Figurenpaarungen. Beispielsweise Pen und der Arzt, die sich gegenseitig unterstützen und in ihren Aktionen die Waage halten. Oder später Pen und der Kommandant. Dann der Gegner an sich gegen die Terraner. Die Terroristen und die Thoogondu. Der Kampf Oxtorner gegen Gäone. Es gibt bis zum Schluss Ereignisse, die sich ständig die Waage halten, bzw. nur kleine Ausschläge zugunsten der einen oder anderen Seite zeigen.
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Julian
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Vielen Dank für die zwei Spoiler.

Das nun noch eine Fraktion auftaucht, wer hätte damit gerechnet.


Wo ist denn Atlan in dem Roman? Habe so etwas in Erinnerung, das R.C. zu 2911 dazu etwas andeutete.

Robert Corvus hat geschrieben:
Oceanlover hat geschrieben:Gerade die ersten Kapitel gelesen - Roberts Schreibe macht wieder richtig Spaß. :)

Vielen Dank, das freut mich. :)

Und was einen weißhaarigen Rotäugigen angeht ... Wenn mich meine Glaskugel nicht täuscht, wird nächste Woche von ihm die Rede sein. ;)
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.
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Arthur Dent
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Julian hat geschrieben:Vielen Dank für die zwei Spoiler.

Das nun noch eine Fraktion auftaucht, wer hätte damit gerechnet.


Wo ist denn Atlan in dem Roman? Habe so etwas in Erinnerung, das R.C. zu 2911 dazu etwas andeutete.

Robert Corvus hat geschrieben:
Oceanlover hat geschrieben:Gerade die ersten Kapitel gelesen - Roberts Schreibe macht wieder richtig Spaß. :)

Vielen Dank, das freut mich. :)

Und was einen weißhaarigen Rotäugigen angeht ... Wenn mich meine Glaskugel nicht täuscht, wird nächste Woche von ihm die Rede sein. ;)

Na ja, wie "angedeutet" ist von Atlan "die Rede". Mehr konntest Du beim besten Willen nicht erwarten. Rhodan drückt ne Träne weg, was seine alten Freunde Bull, Tifflor und eben Atlan angeht. Er vermisst sie.
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Hathorian
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Julian hat geschrieben:Vielen Dank für die zwei Spoiler.

Das nun noch eine Fraktion auftaucht, wer hätte damit gerechnet.


Wo ist denn Atlan in dem Roman? Habe so etwas in Erinnerung, das R.C. zu 2911 dazu etwas andeutete.

Robert Corvus hat geschrieben:
Oceanlover hat geschrieben:Gerade die ersten Kapitel gelesen - Roberts Schreibe macht wieder richtig Spaß. :)

Vielen Dank, das freut mich. :)

Und was einen weißhaarigen Rotäugigen angeht ... Wenn mich meine Glaskugel nicht täuscht, wird nächste Woche von ihm die Rede sein. ;)


Spoiler:
Perry vermisst ihn gar schrecklich B-)
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lichtman
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Arthur Dent hat geschrieben:..
Nun wird Rhodan zur Geisel von Gi Barr. Es kommt zu einem längeren Gespräch, in der Gi Barr seine Ansichten über ES, der die Menschheit mehrmals im Stich ließ und die korrumpierte Macht eines gewissen Perry Rhodan von sich gibt. Auch scheint die Schwarm-Krise ein zentrales Element im Leben des oder der Gäonen zu spielen.


ich muss noch auf das Heft warten :(

wäre nett, wenn Nostradamus doch - wie gewollt, ein paar "Terraner" u.a. mit dem Schwarm mitgenommen hätte
und in Sevcooris wären sie ausgebüchst

oder wenn mit der ORION homo superiors dem Grossen Sterben entkommen wären

manfred

Gi Barr = GI Barr?
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Arthur Dent
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lichtman hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:..
Nun wird Rhodan zur Geisel von Gi Barr. Es kommt zu einem längeren Gespräch, in der Gi Barr seine Ansichten über ES, der die Menschheit mehrmals im Stich ließ und die korrumpierte Macht eines gewissen Perry Rhodan von sich gibt. Auch scheint die Schwarm-Krise ein zentrales Element im Leben des oder der Gäonen zu spielen.


ich muss noch auf das Heft warten :(

wäre nett, wenn Nostradamus doch - wie gewollt, ein paar "Terraner" u.a. mit dem Schwarm mitgenommen hätte
und in Sevcooris wären sie ausgebüchst

oder wenn mit der ORION homo superiors dem Grossen Sterben entkommen wären

manfred

Gi Barr = GI Barr?

Vielleicht gibt es noch eine Art Crossoverfolge zu Terminus? Die Indizien in diesem Roman, das Hervorheben vom Schwarm, die Bezeichnung "Zweites" Solares Imperium und nicht etwa "Neues" Solares Imperium deuten auf diese Zeit hin. Und genau da spielt auch Terminus. Das dürfte für Leser, die diese Art von "Werbung" nicht mögen, der Super-Gau sein.
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R.B.
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Meinen ausdrücklichen Dank an beide Spoileranten, gut geschrieben, toll.

:respect:

Einen ersten Überblick habe ich, jetzt ist erstmal der Roman an der Reihe.
Hans Schäfer
19.10.1927 - 07.11.2017
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Bombe 20
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Vielen Dank an die beiden Spoileranten, jetzt bin ich ganz hibbelig auf den Roman, scheint ja echt ein Knaller zu sein :P

Aber schon wieder Kugelraumer, sogar mit Ringwurst, warum warum warum :unschuldig:
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Trevor Casalle 839
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lichtman hat geschrieben:wenn mit der ORION homo superiors dem Grossen Sterben entkommen wären

Ja, daran musste ich auch denken, als ich das erste Mal den Personenkasten von 2913 las. Das wäre hochinterressant, wenn die Gäonen sich für die besseren, intelligenteren und hochstehenderen Menschen halten, die mit Verachtung auf die Terraner herabblicken. Garantiert ist aber nichts, wissen tun wir nichts.

Arthur Dent hat geschrieben:Vielleicht gibt es noch eine Art Crossover-Folge zu Terminus? Die Indizien in diesem Roman, das Hervorheben vom Schwarm, die Bezeichnung "Zweites" Solares Imperium und nicht etwa "Neues" Solares Imperium deuten auf diese Zeit hin. Und genau da spielt auch Terminus. Das dürfte für Leser, die diese Art von "Werbung" nicht mögen, der Super-Gau sein.

Werbung = "name dropping". Genau das sehe ich hier aber nicht, da die Gäonen (und vielleicht Homo Superior) integraler Teil der Handlung zu werden versprechen, siehe oben. Solange nicht in den nächsten Romanen ausgerechnet Cynos auftauchen, dürfte eine eventuelle Querverbindung zu Terminus relativ dünn ausfallen.
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marafritsch2705
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Perry vermisst ihn gar schrecklich B-)


Oh mann,,, und das seit ettliche jahrzehnten? Ist dass denn möglich ohne psychisch zu erkranken?

So gefühle wie vermissen gehen doch nach ettlichen monate zumeist verloren und machen platz für gedanken,,verarbeitung und den blick aufs neue
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Macca
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Auch von mir: Vielen Dank an BEIDE Spoilerschreiber!!
@Hathorian: Wenn Du möchtest, übernimmst Du PR 2921 von mir. Da bin ich in Urlaub.
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Elena
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Das ist wirklich eine Premiere. 2 Spoiler für einen Roman. Beide gut. Maccas Idee finde ich auch gut, Hathorian! Wie wär's? ;)
Liebe die Wahrheit, doch verzeihe den Irrtum.
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lichtman
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:wenn mit der ORION homo superiors dem Grossen Sterben entkommen wären

Ja, daran musste ich auch denken, als ich das erste Mal den Personenkasten von 2913 las. Das wäre hochinterressant, wenn die Gäonen sich für die besseren, intelligenteren und hochstehenderen Menschen halten, die mit Verachtung auf die Terraner herabblicken. Garantiert ist aber nichts, wissen tun wir nichts.


als dritte im Bunde - etwa aus dem Mahlstrom - der homo sapientior :)

manfred
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Harzzach
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Robert Corvus hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:Einige mögen die Ansicht vertreten, der Sense of Wonder sei der Serie unwiederbringlich verloren gegangen.
Zum Glück hatte Robert Corvus davon keine Kenntnis. :D

Das hat mir tatsächlich niemand verraten. :lol:

Gut, dieses eine Mal sei Dir das noch verziehen. Aber wehe ... :o)

Nein, ein flott geschriebener, unterhaltsamer Doppelband, dem ich seine Cliffhängerigkeit auch nur deswegen verzeihe, weil ich mit dem Lesen einfach zwei Wochen gewartet habe, hehe! *jammert auf extrem hohem nivea*

Und passend zum Doppelband, gibt es auch einen Doppelspoiler, danke Euch beiden!
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AARN MUNRO
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Ein sehr spannender, überzeugender Roman, der leider auch etwas zäh im Erzählfluss für mich war. (Ich musste dreimal unterbrechen und neu ansetzen). Aber jedenfalls liegen Antworten vor, werden Fragen geklärt und die Geschehnisse konturieren sich langsam, wie es scheint. Informationen liegen vor. Faszinierende Umgebung, dieser Pulsar. Wieso Ist der Galakt-Transferer auch ein 2500m durchmesendes Kugelschiff mit Ringwulst? Terranischer Herkunft ... aber 25.000 Jahre alt? Erneut ein Zeitsprung in die Vergangenheit?
Der Drehimpuls eines Pulsars ist allerdings nicht vollständig erhalten, aber die Umgebungskopplung ist schwach.Das starke Magnetfeld und der Jetstrahl koppelt natürlich mit der abgestoßenen Außenwolke und bremsen die Rotation im Lauf der Zeit ab.
Die "dichteste" Packung der Teilchen (Neutronen) ist tatsächlich nur eine "zweitdichteste". Als stabile Lösung der Chandrasekhar-Glg. kommen nach Neutronensternen nur noch schwarze Löcher mit "dichtester" Packung. Davon abgesehen, haben mir die Charaktere gutgefallen. Jeder wirkt überzeugend dargestellt. Der Anfang des Romans wirkte etwas zäh: "Große Mengen haben sich unter freiem Himmel versammelt". Wäre hier nicht "Menschenmassen" oder "Menschenmengen" besser gewesen?
Aber global gut geschrieben und endlich kommt etwas Klarheit über die Verbindung zwischen den Gäonen und dem Gondunat auf. Auch, warum die Thogoondhu diesen damaligen Krieg gewannen, immerhin über 1000 Jahre lang. Dagegen ist der lemurisch-halutische Krieg gar nichts.( :D )
Zuletzt geändert von AARN MUNRO am 9. Juni 2017, 12:31, insgesamt 4-mal geändert.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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marafritsch2705 hat geschrieben:
Spoiler: Öffnen
Perry vermisst ihn gar schrecklich B-)


Oh mann,,, und das seit ettliche jahrzehnten? Ist dass denn möglich ohne psychisch zu erkranken?

So gefühle wie vermissen gehen doch nach ettlichen monate zumeist verloren und machen platz für gedanken,,verarbeitung und den blick aufs neue



bei Hypersensiblen kommen solche Schleifen vor ... aber hier kann es ja auch um eine eher abstrakte Wahrnehmungs/Verarbeitungsebene gehen.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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AARN MUNRO
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Wie es scheint, ist Robert auch ein Trekkie. Ich habe schon wieder einen "Schildgenerator" gefunden anstatt einen (Schutz) Schirmgenerator. :D
Na dann, Earl Grey bitte ... und: auf den Schirm! Grußfrequenzen öffnen! Machen Sie's so! :D
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