Lineartriebwerksreichweiten

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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 13. August 2017, 10:36

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Del Hayer
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Hier mal ein Vorschlag wie man die Pre-Hi und Post Hi darstellen koennte

Bild

Dies ist wohlgemerkt erst eine Anfangsstudie... somit zur Diskussion freigegeben

Die Dunkelblaue Linie soll den Hyperraumwiderstand bei Pre-Hi darstellen und rosa bei Post-Hi
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 14. August 2017, 01:44

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Del Hayer hat geschrieben:Bei so grossen Feldern sehe ich die Gefahr, dass man Meterioriten oder ein Siganesisches Kampfraumschiff dann ploetzlich mitschleift.
Oder eine auf mich abgefeuerte Rakete, vor der ich fluechten will, mitnehme
Es spricht nichts dagegen ein Feld bewusst zu vergroessern um ein anderes Schiff gewollt mitzuschleifen.

Wir reden hier von 20 km oder so. Da müßte man schon unglaubliches Pech haben das eine Rakete so nah dran ist (am Zielende bewegen sich Perryverse sublicht Flugkörper gerne im hochrelativistischen Bereich).
Mikrometeroiten drücken sich an der Hülle platt und Siganesenschiffe tauchen dann auch nicht so oft auf das das ein beachtenswertes Problem wäre.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 14. August 2017, 06:18

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Frage: Radius oder Durchmesser ?
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 14. August 2017, 23:36

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Ich sehe nicht welchen Unterschied das macht. Sorum wie sorum is das Feld zu klein das versehentlich mitgenomenne Fremdkörper ein Problem wären.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 15. August 2017, 06:36

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Etwas wahres ist dran zu klein ist nichts zu gross ist nichts...
Etwas ungewollt mitzunehmen koennte ein Problem werden und diese sollte man vermeiden.
Wobei man sicherlich statitisch belegen kann, je mehr moeglichkeiten ich biete, um so hoeher wird die Wahrscheinlichkeit
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 15. August 2017, 15:58

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Größeres Feld=größere Wahrscheinlichkeit ist mathematisch unvermeidbar. Das ist nicht das selbe wie tatsächlich problematisch. Ob die Chance jetzt 1 oder 4 quintilliardstel Femtoprozent beträgt bleibt sich gleich. Und komplett ausschliessen kann ich das Risiko sowieso nicht da ein Kugelfeld zwingend Umgebungsraum mitnimmt (sonst passt der Ringwulst da nicht rein)
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Dann muss "der Rest" halt etwas robuster sein.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 15. August 2017, 22:35

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Es geht doch um mehrere Faktoren:

1: Wie werde ich robuster gegenueber Fremdeinfluesse
2. Wie kann ich Energie einsparen
3. Was kann ich noch optimieren
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Mal sehen.
Vielleicht bietet das Forum nicht die technischen Möglichkeiten schlüssig darzustellen
(oder ich kenne sie noch nicht)
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Batman » 16. August 2017, 01:49

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1. Sinn und Zweck des Halbraumfeldes beim Linearantrieb ist es Fremdeinflüsse zu blockieren. Ich dachte wir reden über Fremdeinflüsse die sich bereits im Feld befinden.
2. Grundsätzlich stimme ich zu das ein kleineres Halbraumfeld nach unserem Verständnis der Physik weniger Energie erfordern würde. Das ist nicht notwendigerweise gegeben, genausowenig das ich ein Halbraumfeld beliebig klein dimensionieren kann.
3. Was sich noch optimieren läßt is ohne genauere Kentnisse der verwendeten Technologie (die wir nicht haben) schwer zu eruiren
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 16. August 2017, 06:25

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Hallo...
Das passiert wenn mehrere Einwaende kommen.
Beides trifft zu. Einmal ist das Feld ein Schutz gegen aussen, mit einer minimalsten Moeglichkeit etwas Fremdes Mitzunehmen.
Wir koennen ueber den Tatsaechlichen 5D Raum keine Aussage treffen... das ist Momentan Fantasie oder Sifi.
Was wir koennen das ist das Einstein'sche Universum... Also den 4D Raum.
Und daran kommt auch PR nicht vorbei.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 21:41

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Hallo also 10KV (Kilo Volt) schicke ich auch nicht ueber ein Niederspannungskabel.
Aber Isolatoren ( in Form eine nichtleitenden Materials) sind kein Problem.
Da gibt es doch auch Materielose Energieleiter... Was auch keine SiFi mehr ist...

Würde aber bedeuten mehr Aufwand für Isolation und Abschirmung!
Technisch möglich, aber empfindlicher



Nicht unbedingt... In der Satelittentechnik und im Hochfrequenz Bereich verwendet man sogenannte Hohlleiter. Das einzige Problem das man damit hat ist Feuchtigkeit (Jeder kennt ne Mikrowelle und weis was passiert wenn man Wasser darin aufheizt ;) )
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 21:44

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Was Linear Triebwerke angeht habe ich kein Problem wenn deren Reichweite 1 Million LJ betraegt. Ich koennte mir nach HI vorstellen, dass man mindestens nach 2 Stunden Flug mal eine halbe Stunde Pause machen muss. Und nicht ganz so schnell.
Reisezeit bis nach Arkon 3 Tage sollte passen.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 26. September 2017, 21:55

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Einfache Begründung: Mehr Verschleiß und Nachjustieren der "Projektoren".
Ansonsten größere Schäden und Kursabweichungen
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 27. September 2017, 06:49

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Du sagst es...
Ich denke mal ne Reichweite von 50 000 LJ reicht nicht aus fuer eine Lebensdauer eines Raumschiffes. Oder koennte es sein das PR eigentlich mit Reichweite nicht die Lebensdauer bezeichnet? Sondern das dies die Strecke ist, nach dem das Teil eine kleine Generalueberholung braucht, sowas wie ein Oelwechsel beim Auto?
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 27. September 2017, 08:38

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Del Hayer hat geschrieben:Du sagst es...
Ich denke mal ne Reichweite von 50 000 LJ reicht nicht aus fuer eine Lebensdauer eines Raumschiffes. Oder koennte es sein das PR eigentlich mit Reichweite nicht die Lebensdauer bezeichnet? Sondern das dies die Strecke ist, nach dem das Teil eine kleine Generalueberholung braucht, sowas wie ein Oelwechsel beim Auto?


Ich sage es mal so, Du musst vor der ersten Inspektion mehrfach an die Tanke fahren!
Es gibt kleine und große Inspektionen und nach Wasser und Öl sollte man auch mal sehen,
sofern es nicht die Bordelektronik erledigt.
Hatte mal Probleme mit einem Kraftstofffilter und das hat der Bordcomputer nicht angezeigt.
Die Kiste ging auf Störung und ich stand in der Pampa!
Will sagen, auch die modernen Überwachungssysteme registrieren wohl nicht alles!
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon halut » 27. September 2017, 09:59

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Batman hat geschrieben:Da die Linearkonverter ein Kugelfeld produzieren bedeutet doppelter Schiffsdurchesser eine 4x größere Feldoberfläche

Wirklich? Ein Kugelfeld wäre eine ziemliche Verschwendung von Energie bei Springerwalzen. Ich denke eher, dass das Monopolfeld eher durch Dipole, Quadropole, Oktopole etc gestaltet wird. Zum anderen muss man berücksichtigen, dass die Potenzen 2 (Oberfläche) und 3 (Volumen) für den dreidimesionalen Raum gelten. Das Linearfeld schirmt gegenüber dem fünfdimensionalen Raum ab; also werden die Potenzen 4 und 5 maßgeblich sein.

Das Feld wird real also in zwei Dimensionen (Zeit+Hyper) „kugel“förmig sein, in den drei Raumdimensionen eher der Form der Raumschiffe entsprechen. Damit sind exakte Gleichungen ausgeschlossen und müssen durch einen Satz bedingter Relationen ersetzt werden.

Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Pan Greystat » 27. September 2017, 22:20

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Pan Greystat
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Naja Kugelfeld bei Kugelraumern vielleicht kann man ja eine Elipse bei Längeren Raumschiffen draus formen. Der Grundkörper ist nocht der selbe nur das die Projektoren anders aufgestellt wurden. Wenn das wirklich einen Unterschied macht. Wir wissen ja immer noch nicht wie groß das Feld eigentlich ist. Wenn ein Kreuzer Antrieb von sich aus schon 5 km Feld Erzeugt ist es ja egal welche Form das Schiff hat.
Vielleicht ist das Feld aber auch grade mal so groß das man die Hand raus strecken kann.

Ich find es interessant wie ihr ein Linearkonverter mit einem Auto Motor vergleicht. Sicher ein Auto Motor hat auch eine gewisse Lebenszeit die in km gerechnet werden können aber der Motor eines Schiffes wär ja eher das Kraftwerk oder die Impulsantriebe.

Dann schon eher ein Elektroauto oder noch besser wie bei großen Kriegsschiffen Atom-Uboot oder Flugzeugträger.
Bei den alten klapper Kähnen die immer wieder auftauchten damals. Glaubt wirklich jemand das die bei 50 000 LJ einen neuen Konverter eingebaut haben ? die Dinger wurden geflogen bis er zu Staub zerfallen ist. Daher würde ich sagen die 50 000 LJ sind hersteller Angaben.
50 000 LJ sind die Dinger in der Leistungsklasse 1. Schlieslich muss Militärtechnik im Ernstfall oft im Grenzbereich eingesetzt werden. Bei minimalen Werten in den Hyperraum oder statt mit 150 Km auf der Autobahn mit 300 Km ( das Equivalent zum Linearkonverter natürlich)

Ein Kampfjet Tiebwerk wird auch ständig gewartet während Zivile Maschinen sich solange Zeit lassen wie sie dürfen.

Stellt euch mal vor Damals als die Sache an die grenzen sties nach Andromeda welche Fakten es da zu halten ging.
50 000 LJ sind die Angaben vom Hersteller. Danach übernimmt er ohne komplett Inspektion keine Haftung. Man könnte vielleicht 100 000 bei Betriebsgeschwindigkeit raus kitzeln dann sitzt du aber irgendwo im Nichts fest und wenn du Pech hast geht er schon nach 60 70 oder 90 Tausend in die Brüche.

Man bekommt bei nur 50 % Leistung und langen Wartungsintervallen vielleicht auch 150 000 LJ raus aber auch das würde dir auf dem Weg nach Andromeda nicht viel bringen. ^^
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 7. Oktober 2017, 04:47

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Del Hayer
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Du sagst es...
Ich denke mal ne Reichweite von 50 000 LJ reicht nicht aus fuer eine Lebensdauer eines Raumschiffes. Oder koennte es sein das PR eigentlich mit Reichweite nicht die Lebensdauer bezeichnet? Sondern das dies die Strecke ist, nach dem das Teil eine kleine Generalueberholung braucht, sowas wie ein Oelwechsel beim Auto?


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Man muss da schon differenzieren. Muss ich nach 50.000 in die Inspektion oder muss ich nach 50.000 mein Triebwerk austauschen... und Reichweite ist eigentlich auch so ein Thema... In Auto waere meine Reichweite z.B durch meine Tankfuellung, Im Elektroauto durch meine Batteriekapazitaet beschrieben. Da sollten wir auch den Kontext finden.
Oder muss ich nach 50.000 LJ mein Triebwerk auskuehlen lassen?
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Fartuloon der Ältere
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Der Vergleich mit modernen PkW hat was für sich.
Wartungsintervalle sind dank präziser Fertigungstechniken und zuverlässigerer Komponenten länger geworden.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass bei Störungen eher ausgetauscht als gewartet wird.
Offensichtlich ist für den Hersteller (und Kunden?) ein Austausch kostengünstiger.

Übertragen auf unsere SciFi-Aggregate würde das bedeuten, dass "anfällige" Komponenten im Normalbetrieb möglichst schnell getauscht werden.
Für "Expeditionen" kann das natürlich nicht gelten. Da zählt eher Zuverlässigkeit und Wartung "vor Ort".
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Langschläfer » 7. Oktober 2017, 10:54

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Ein großes Schiff (wie die SOL) sollte seine Triebwerke selbst warten können, Rohmaterialien vorausgesetzt.
Erfordert natürlich die passende Ausrüstung, aber Platz genug ist dafür... spätestens bei einem Kahn wie der BASIS.
Letztere sollte eigentlich in der Lage gewesen sein eigene Beiboote herzustellen, wenn sie die Rohmaterialien bekommen kann.
Dauert vielleicht ein paar mal länger als auf Luna. Und die Qualität könnte ein Problem werden.
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Pan Greystat » 7. Oktober 2017, 11:14

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Ich würde mal sagen das ist eine Ultrakompakt Konverter schwerer zu Reparieren ist und daher lieber neu eingebaut wird.
Aber auf langflügen sollte man dann vielleicht ein weniger Kompaktes Aggregat bauen wo man kleine Teile ausbauen kann statt den ganzen Klotz
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Wartung und/oder Überholung von "angeschlagenen" Aggregaten ist auf lange Sicht effektiver als der Austausch von "Wegwerfware".
Wenn es schnell gehen soll und ausreichend Fertigungskapazität verfügbar ist, wäre für Einsatzbedingungen jedweder Art der Austausch besser geeignet; Sofern die Logistik-Kette stimmt.

Pauschal kann man also wohl kein Urteil fällen, Oder?
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Langschläfer » 7. Oktober 2017, 16:21

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Pauschal sicher nicht.

Die Triebwerke von kleineren Schiffen könnte man zumindest auf dem Mutterschiff einlagern und in der nächsten Werft abgeben. Es wird ja im Lager durch den Tausch eh ein Platz frei. Roten "Kaputt"-Sticker drauf, fertig.

Aber Triebwerke wie auf der alten CREST beim Flug nach Andromeda (mit dem DINO) sind dafür wohl zu groß. Und der DINO musste ja auch aufgegeben werden.
Außerdem, unter Gefechtsbedingungen (denen der Flug ja letztlich bis zur Rückkehr in die Realzeit unterlag) lagert man solche Dinger auch nicht auf die Außenhülle.
Oder auf dem Ringwulst, wie man es iirc mal bei ein paar Post-HI-ENTDECKERN gemacht hat. Als es nach Magellan ging?
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Re: Lineartriebwerksreichweiten

Beitragvon Del Hayer » 27. November 2017, 11:43

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Bei diesen Groessen von kompakt zu reden ist vielleicht uebertrieben...

Ich bin nur beim Ueberlegen, wenn ein Kalup oder Waringer so ein Brocken ist, wie passt die relation zu einem 1m Schiffchen der Siganesen.

Selbst bei Kompakt Einheiten kann ich mir sehr gut Vorstellen dass es immer noch Modul-Technik gibt. Auch wird nicht alles gleichzeitig kaputt gehen.
Wobei es sicher wie in der Realitaet selbst bei einem Kompakt - Lineartriebwerk mindestens eine Einheit gibt die besonders Stoeranfallig ist, weil sie am meisten belastet wird. Meiner Ansicht nach der Teil der das rotierende Hyperfeld erzeugt duerfte der empfindlichste teil sein.

Vielleicht macht sich mal jemand die Muehe und designt das Lineartriebwerk so, dass es 100.000 Betriebstunden ohne Wartung durchhaelt.
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