Flottenbau

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Beitragvon Paladin » 6. November 2017, 12:23

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Die LFG verfügt über eine Flotte von ca. 465.000 Raumschiffen ohne Beiboote. Wie verhält es sich mit den Werften der LFG? Bauen diese kontinuierlich neue Raumschiffe oder Gib es eine Feste Obergrenze an Schiffen. Und wenn nicht wie finanziert sich diese Ständige Vergrößerung. Bezüglich Material und Personalkosten?

Re: Flottenbau

Beitragvon Kardec » 6. November 2017, 14:02

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Kardec
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Woher nimmst du die Zahl 465.000?

Re: Flottenbau

Beitragvon Paladin » 6. November 2017, 19:06

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Kardec hat geschrieben:Woher nimmst du die Zahl 465.000?


https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Li ... C3.A4rke_4

Somit ergab sich eine Gesamtzahl von etwa 292.741 Raumern sämtlicher Klassen ohne TERRANOVA-Flotte und Beiboote.
Zum Stichtag 1. Januar 1344 NGZ bestand die Gesamtflotte der LFT unter der Einbeziehung der 38.000 LFT-BOXEN und den 20.000 Fragmentraumern der Posbis aus circa 465.000 Raumschiffen. Dazu kamen 3.3 Millionen Beiboote, die im Wesentlichen aus den verschiedenen Space-Jet-Typen, Minor-Globes der JANUS-Klasse, Korvetten der PHOBOS- und DEIMOS-Klasse sowie Leichten Kreuzern der MERKUR- und DIANA-Klasse bestanden. (PR 2321)

Die LFT-Flotte inklusive der Explorerflotte (EXF) besaß unter anderem
3 Omni-Ultraschlachtschiffe der JUPITER-Klasse
38.000 Omni-Ultraschlachtschiffe der QUASAR-Klasse
1500 Superschlachtschiffe der SATURN-Klasse
2554 Superschlachtschiffe der NEPTUN-Klasse
15.317 Schlachtschiffe der APOLLO-Klasse
26.000 Schlachtkreuzer der MARS-Klasse
30.225 Schwere Kampfkreuzer der PLUTO-Klasse
30.000 (ca.) Schwere Trägerkreuzer der LUNA- und JUNO-Klassen
550 Tender der PONTON-Klasse
50 Tender der MATRIX-Klasse
96 Tender der LORETTA-Klasse

Re: Flottenbau

Beitragvon Kardec » 6. November 2017, 19:27

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Kardec
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Tatsächlich! Inflationärer Irrsinn solche Zahlen.

Da deine Zählung vor der letzen Tiuphoren-Offensive war (da ging ein Großteil der galaktischen Flotten in Rauch auf), kann man zum aktuellen Stand wohl nix sagen.

Re: Flottenbau

Beitragvon Paladin » 6. November 2017, 20:47

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die frage könnte man genauso zur zeit des SI ansiedeln oder eben kurz vor der Tiuphoren-Offensive

Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 6. November 2017, 23:05

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Pan Greystat
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10.225 bzw 11.963 Siedlungswelten der LFT
Dazu noch ein paar Tausend kleinere Verbündete und 10 000 reine Industriewelten.

25 000 Welten die ( stand Band 2628) sich der LFT Damals zugehörig fühlten oder eng Verbunden sind.
Zu behaupten das alle Welten so voll wie Terra sind is wohl vermessen. Die meisten mögen es dann doch etwas mehr Freiraum. Aber so 1 bis 5 Mrd Wesen wird es dann doch sicher auf den Planeten geben also irgendwas zwischen 12 000 000 000 000 und 60 000 000 000 000 Mitglieds Individuuen
Da sind 20 000 Großkampfschiffe + 38 000 Posbi Ultra Quasar hybrit Teile ein recht bescheidener Militärapperat für Sternenreich das im Jahrtausend 3 bis 10 mal von Invasoren belagert oder unterworfen wird.
( alles unterhalb von 800 Meter hab ich mal ausgeklammert wenn sich ein Privatmann wie Viccor einen 2500 Meter Kubus als Spielplatz halten kann dann sollten selbst 10 000 Kreuzer pro größeren Planeten keine wirklich Schwirigkeit sein . Bedenkt man das das SI also nur wenige Hundert Jahre nach Mondflug 15.080 Ultraschlachtschiffe bemannen konnte ( wenn auch mit Reservisten für den Anfang)

Aber zur Frage zurück

Bei so vielen Mitgliedvölkern werden Werftplaneten sicher an mehr als einer Stelle stehen.Allein die Wartung und umrüstung der Zivilen Flotte die sicher in die 10 bis 100 Millionen Schiffe gehen wird wohl eher noch mehr. Dafür braucht es gigantische Werftkapazitäten allein sie fliegen zu lassen.
Kleine Schiffe im Kreuzer Segment dürften wohl auf jeder Mittelkleinen Kolonie gewartet werden können. Die Großen Pötte in Raumdocks oder Basen wie LUNA oder Quinto Center ( auch wenn das weniger für die Großkampfschiffe gedacht sein dürft)
Aber allein auf einem Himmelskörper wie LUNA wenn man ihn die Oberfläche großteilig für Werften verwendet würden Millionen Ultra Riesen platz finden.
Selbst die Tonnenmässig wichtigsten Güter wie Eisen ( und veredelungen) Plastiken ectra. Ein Winziger Planet wie Merkur würde einige Hunder Flotten Generationen EISEN und andere Metalle liefern können eh er aufgebraucht ist. Merkur würde wohl keiner Abbauen aber da gibt es sicher Unbewohnte sonnensysteme wo solche Dinger sich in den Fängen von GASplanten gefangen haben.

Kurz bei der Angenommen Ausbreitung der LFT/LFG sind solche Flotten weder Personell noch Materiell herausvordernt. Bei etwas guten Willen und einer Ähnlichen Planung wie es das Militär auf der Erde heute tut. Wird wohl auch dort jede Generation von Raumschiff einige Zeit gewartet und Kampfwert gesteigert bis die Umbauten und aufrüstungen weniger Leisten und dafür mehr Kosten als eine Komplette Neuplanung. Denn die Rümpfe sind in ihren Abmessungen ja Fix
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

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Re: Flottenbau

Beitragvon Kardec » 6. November 2017, 23:14

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Kardec
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Also eigentlich wurden nicht so viele Planeten mit Multimilliardenbevölkerungen geschildert.
Terra, Plophos, Olymp - dann wirds schon dünn. Werftplaneten? Ich kenn nur einen, Arkon III - und den gibts nicht mehr.
Die Terraner haben einen Werftmond.

Gebe bei solchen Diskussionen immer als Relation zu bedenken - die USA hatten maximal 21 Flugzeugträger.
Bedenkt mal die unvorstellbaren Kosten eines Ultraschlachtschiffs. In das Volumen der RT passt ganz Manhattan rein. Meine auch den Gegenwert.

Kurzum - ich plädiere für weniger Gigantismus in dieser Frage.

Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 6. November 2017, 23:55

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Pan Greystat
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Im MdI Zyklus Bestien und Grulfin wurden auch wenn es hoch kommt Maximal 100 Schiffe mit Namen genannt trotzdem gab es entschieden mehr.

Man sollte unterschieden Zwischen Roman Relevant und Systemrelevant. Wenn man es also mit der Realen Welt vergleicht lassen wir die Prominenten Roman Nennungen außen vor. ( wenn auf Kolonien Welten nach so vielen Tausend Jahren nicht mal 1 Mrd Wesen wohnt ist das Gigantische Platzverschwendung und die Bluse sollten deutlich mehr Planeten zu gesprochen bekommen die brauchen den Platz.)

Die USA leistet sich in Friedenszeiten wie Aktuell 10 Träger + 2 Reserve Flotte + 1 im Bau
Bei einer Bevölkerung von Lediglich 300 Millionen Menschen
( Nimiz besatzug 3200 + 2500 Flugbesatzun) Also etwa der Personal aufwand eines Ultraschlachtschiffes zumindest aber Superschlachtschiff.
Dazu eine Armada an Lenkwaffenkreuzern, Ubooten, Amphibienträgern und soi weiter. Von reiner Luftwaffe ala Langstrecken Bombern und so weiter mal ganz abgesehen die ja in einer Raumflotte auch integriert wären.
Sind die Raumer größer als ein Träger der heutigen USA ? aber Natürlich
Um wie viel Größer sind aber diese Schiffe im Vergleich zu den Kriegsschiffen des Mittelalters wo die Spanische Armada knapp mehr als 100 Holzschiffe aufbot um Britania zu erobern ( ohne Erfolg) dafür sind sie an die Grenze der Ressoursen gegangen und konnten den Verlust allein an Rohstoffen nie wieder ausbügeln.

Setz es in Relation zu den Technischen Möglichkeiten. Für ein Flugzeugträger braucht es heute mehrere Jahre und es gibt nur 1 Werft die groß genug ist sie auf Kiel zu legen in den USA ( und nur eine Hand voll um sie zu warten) Wie lange braucht der Bau eines Ultraschlachtschiffes ? ( von dem die Liga nach der Liste 3 stück hat nicht 10 sondern 3)

In der Südkoreanischen Großwerft von Hyundai Heavy Industries werden vergleichbar große Transportschiffe allerdings im 2 Tages Tackt (wenn die Bücher voll sind) Fertig gestellt. Und das ist nur 1 Werft die darauf spezialisiert ist und der Markt diktiert die Anzahl nicht die Machbarkeit.

Was also könnte ein ganzer Werftplanet/Mond wir Arkon oder Luna an Schiffen ausspucken wenn sie wollten ? schlieslich ist die Robottechnik und Produktionsmetodik 10 000 Jahre Fortschrittlicher als unsere ( haben es ja von Arkon geklaut) und wir haben nur 200 Jahre von Segel und Raddampfern zu Atomaren Flugzeugträger gebraucht.
Für dich ist das Gigantismus und Inflationärere Irrsinn ( auf die Zahlen bezogen) @ Kardec
Jedem seine Meinung wir sind alle Geformt von unseren Umwelten aber solche Kommentare hör ich eigentlich immer nur von der Generation meiner Oma wenn ich ihr sage das ein Fahrschein für dem Bus 2 Euro kostet und sie das mit "Unmenschlichen Wucherpreisen" kommentiert
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Re: Flottenbau

Beitragvon Kardec » 7. November 2017, 02:18

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:D Das mit der Generation Oma kann gut sein - als Generation Opa :P sag ich halt aus Erfahrung - es hat jeder ein Budget und daran wird sich auch nix ändern.

Re: Flottenbau

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 7. November 2017, 10:07

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Fartuloon der Ältere
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Interessante Postionen und Zahlen!
Da muss ich mal mit mehr Muse lesen.

Ein paar Begriffe irritieren mich beim Überfliegen der Beiträge.
"Werftplaneten und Ressourcen"!

Jede halbwegs vernünftige freie Gesellschaft wird auf eine gewisse Zufriedenheit der Bevölkerung orientiert sein.
Bei totalitären Systemen kann es anders aussehen.
Wer also erwirtschaftet die Mittel für den Bau und den Betrieb von Raumschiffen?
Man kann weitgehend automatisiert Rohstoffe gewinnen und verarbeiten; vielleicht auch Handel treiben.
Aber irgendwo leben "Menschen", die auf klimatisierte Wohnungen, einem gefüllten "Kühlschrank" und ein Unterhaltungsangebot stehen.

Wir Leser bekommen gelegentlich Zahlen und Begriffe an den Kopf geworfen, die wir unreflektiert hinnehmen.
Was kostet ein USS (so eine 2500er Murmel aus der Hochzeit des Sol-Imp)?
Was kostet der Unterhalt die Instandhaltung und der Betrieb?
Wieviel muss in die Ausbildung der Besatzung investiert werden und wie erfolgt deren "Entlohnung"?
Diese Zahlen vervielfachen wir dann mal mit den genannten Flottengrößen.
Schätze, viele Sternensysteme können sich überhaupt keine Raumflotte leisten!
Vielleicht zum Schutz gegen "Raumpiraten"?
Las mal von einer "Fleet in Being" (https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4senzflotte).
Dienen die geschilderten Raumflotten zur Abschreckung?

Vielleicht gibt es hier einen BWLer oder VWLer.
Wir könnten ja mal einen Wirtschaftsplan für ein kleines Sonnensystem aufstellen,
und dieses dann in eine Simulation überführen.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Paladin » 7. November 2017, 12:52

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Um 2404 kostete der Bau eines USS 400 Mrd. Solar bei Serienfertigung (nicht spezifiziert ob mit oder ohne Beiboote)

Re: Flottenbau

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 7. November 2017, 20:32

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Fartuloon der Ältere
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Paladin hat geschrieben:Um 2404 kostete der Bau eines USS 400 Mrd. Solar bei Serienfertigung (nicht spezifiziert ob mit oder ohne Beiboote)

Ich würde dann mal zum Wohle des Steuerzahlers, auf ein voll ausgerüstetes Schiff tippen.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 7. November 2017, 21:06

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Pan Greystat
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Ich hör grade Terminus also letzten Tage des SolImp.
Zumindest auf Terra scheint das Öffentlich Leben recht preiswert zu sein. Kostenloses Verkehrssystem ectra.
Allgemein wird sehr oft von einer Art bedingungslosen Lebenssicherung gesprochen. Lediglich Luxus Artikel müssen wohl gekauft werden.
Aber auch da wird immer wieder anderes geschrieben. Mal braucht man auf Terra garkein Geld zum Leben und tut dies quasi nur aus spaß bzw weil man sich sonst langweilt.
Mal kosten Telefonate zu anderen Planeten oder Transmitterverbindungen unsummen die kaum jemand bezahlen kann oder will.

Genau seltsam sind die wiedersprüche zwischen einer Nahezu Geldloser Gesellschaft und eine allgegenwärtigen Werbeindustrie.
Besonders verwirrend in der Zeit der Kosmischen Hanse. Eine Gigantische auf Profit ausgelegte Organisation und auf Terra bekommt man nahezu alles umsonst das Diebstahl und Verbrechen faktisch nichtmehr existent sind.

Je nach Autor und allgemeine Lage verändert sich das immer wieder. Ein Richtigen Roten Faden hab ich noch nicht entdeckt.
Ich erinnere mich das Adams verlauten lies das 2500 Schlachter das größte sind was das SI sich leisten kann.
In einzeln Romanen kommt dann aber auch mal eine Finanzkriese an der man nur ganz knapp vorbei geschramt ist oder das man sich dies oder das nicht leisten kann ( Eine Flotte zum Frostrubin kein Problmen. Die Basis einfach ins Ungewisse nach Rhodan suchen lassen logo immmer weg den Kahn. DIe Bais an die große Leere schicken ? Bringt die Galaxie an den Rand des Bankrot.
Es ist alles grade so Teuer oder Günstig wie es dem Roman nützlich ist.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 7. November 2017, 21:09

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Fartuloon der Ältere
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Du stellst für mich die richtige Frage: Was verkauft Terra (das Sol-Imp - o.Ä.) um das alles zu finanzieren?
Sind es die gut angelegten Aufwandspauschalen der Unsterblichen?
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Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 7. November 2017, 21:22

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Grade was gefunden
Der Ausstoß der terranischen Schiffswerften lag im Jahre 3102 bei fünf Leichten und zwei Schweren Kreuzern pro Monat. Zwei Superschlachtschiffe und ein Ultraschlachtschiff liefen alle sechs Wochen von den Bändern. Dazu kamen allein von den Werften auf Luna täglich sechs Korvetten und zumindest zwölf Space-Jets.


Man muss nur mal hier lesen die Solare Flotte ist immer so groß wie man sie grade haben will
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Re: Flottenbau

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 7. November 2017, 21:26

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Fartuloon der Ältere
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Ich gehe mal davon aus, das ist die maximale Produktionsrate!
Das wären zwei Werften für USS und eine für Schlachtschiffe?

Kannst Du die Quelle nennen?
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Paladin » 7. November 2017, 22:33

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus, das ist die maximale Produktionsrate!
Das wären zwei Werften für USS und eine für Schlachtschiffe


Nicht zwangsläufig: Warum sollten die Schiffe am Fließband
Genau werden können wie Autos heute.
Mit der Robotik in PR sollte sowas doch möglich sein.

Also eine lange fertigungsstraße wo die Schiffe von Station zu Station weiter gebaut werden.

Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 7. November 2017, 23:48

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Is schwirig ob es vorteilhaft wär sie durch die gegen zu schieben. Die Fliesbandproduktion ist ja lediglich dafür gemacht um große Spezial Maschinen an kleinen Teilen Arbeiten zu lassen.
Bei Perry dürfte die größe der Maschinen nicht mehr das Problem sein. Ich vermute eher sowas wie bei Flugzeugen bzw Flugzeugträgern. Komponenten werden in kleineren Fabriken gefertigt und dann einfach wie "LEGO" in einer Halle zusammen gesteckt. So geht der Bau besonders Schnell da theoretisch alle Komponenten Gleichzeitg gefertigt werden könnten.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 7. November 2017, 23:49

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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus, das ist die maximale Produktionsrate!
Das wären zwei Werften für USS und eine für Schlachtschiffe?

Kannst Du die Quelle nennen?


Perrypedia und da steht (Rudyn 2)
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Re: Flottenbau

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 8. November 2017, 08:20

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Paladin hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus, das ist die maximale Produktionsrate!
Das wären zwei Werften für USS und eine für Schlachtschiffe


Nicht zwangsläufig: Warum sollten die Schiffe am Fließband
Genau werden können wie Autos heute.
Mit der Robotik in PR sollte sowas doch möglich sein.

Also eine lange fertigungsstraße wo die Schiffe von Station zu Station weiter gebaut werden.


Die Fertigungstechnik ist schon klar.
Da stehen keine Wesen mehr mit Werkzeug á la "Modern Times" am Fließband.
Der Prozess ist wohl weitgehend automatisiert.

Ich frage mich nur, wer den Kram bezahlt.
Rohstoffe müssen gewonnen und verarbeitet werden (automatisch?).
Vielleicht sind auch Komponenten hinzuzukaufen.
Letztendlich haben wir Produkte, die verkauft werden müssen.
An wen?
Ist vielleicht die Solare Flotte das Sparschwein des Solaren Imperiums?
Sie schützt die Rohstoffplaneten mit Fertigungsanlagen.

Ich glaube nicht, dass die Wirtschaft des Sol-Imp ein geschlossener Kreislauf ist.
Er recht nicht, wenn es um militärische Komponenten geht.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Pan Greystat » 8. November 2017, 12:23

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Nun das Sol Imp ist in seiner Blüte eines von zwei großen Imperien und eine hand von kleiner Provinzmächte
Man bedenke nur was die USO an Machtmitteln aufstellt und die sind ja faktisch Imperiumsfinanziert gewesen.
Woher sollen also größere Mengen Geld kommen ? Heute verkauft ein Staat ja auch keine Waren sondern saugt sich seinen Anteil fürs übergeordnete Wohl ab.
In einer Welt wo Nahrungsmittel , Verkehr , Kommunikation , Wohnen , Nebenkosten und eine Technische Grundausstattung kostenlos zu haben sind würde ich auch 80-90% meines Gehaltes Abgeben. ^^ Nicht das es heute anders ist. Man bekommt nur ein Bruchteil des Geldes was deine Arbeit an Werten Schöpft und man bezahlt den Gewinn der Firmen beim Kauf mit :D Zwischendurch finanziert man noch den Staat im Grunde ist man im Hamsterrad des Kapitalgesteuerten Lebens gefangen in einem Weltweiten Kreislauf.
Das Sol Imp hat noch den vorteil Adams der seine Finger so tief in der Wirtschaft und damit in der Wertschöpfung hat was heutzutage undenkbar ist. Man stelle sich die Flut an Klagen und Lobgesteuerten Proteste vor wenn das Ministerium für Gesundheit plötzlich anfängt Medikamente her zu stellen und für einen geringen Herstellungs und Verkaufspreis schwerkranken zuzukommen. Dann würden 100 Tabletten nicht mehr für 80 000% über Rohstoffwert verkauft sondern nur noch für 100% der Tod der Wirtschaft. Milliarden von Arbeitslosen , die Tore der Hölle würden sich auf tun .
Naja oder aber auch nicht.
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Re: Flottenbau

Beitragvon Plot Overdrive » 18. November 2017, 01:53

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Plot Overdrive
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Ich glaube, die Frage nach "Geld" oder "Ressourcen" ist die falsche.

Schon in meinen Anfangstagen als Leser von PR habe ich mich gewundert, dass die noch Geldscheine haben, beziehungsweise eine Wirtschaft, die sich von der des realen Jahres 1976 kaum unterschieden hat.
Noch ein Beispiel:
Als der M87-Zyklus zu Ende ging, nahm man irgendwann Abschied von der Crest IV (Altleser werden die Story kennen) - damals rechnete Perry sentimental nach, was der Kahn mal gekostet hat, was er alles tun musste, um das solare Parlament zu überreden, das Ding anzuschaffen, und wieviele Werte sie durch ihren Abschreckungswert oder durch einen Einsatz gerettet hat. Damals herrschte also noch der gute Materialismus in der Serie - sollte es heute anders sein?

Vielleicht sollten die Autoren mal so ganz nebenbei - in einer Nebenhandlung - beschreiben, wie man im Jahre 15xx NGZ seine Steuerformulare ausfüllt, wie der Steuerpflichtige den Soli zur Anschaffung neuer fernflugfähiger Super-Raumschiffe verflucht, oder auch mal einen Terraner auf die verfluchten Posbis schimpfen lassen, die alles zu Dumping-Preisen auf den galaktischen Markt werfen.

"Geld" oder "Ressourcen" hat man eben bei PR - notfalls klaut man eben, was man nicht hat. Oder eine befreundete "Hohe Macht" stellt alles zur Verfügung, gegen kleine Gefälligkeiten in einer nicht näher definierten Zukunft. So gesehen, ist PR erschreckend realistisch...
i'm plotting my life away...

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