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Clark Flipper
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Das ist mit der DSGVO so heute auch nur sehr schwer Umsetzbar. :unsure:

Wirklich geholfen hat es aber damals auch nicht, ohne jetzt entsprechend User zu benennen.

Das Problem ist, die User damals haben offensichtlich und nachweisbar gegen die Regeln verstoßen.
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 20. Mai 2018, 19:00

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piehdschäij
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Es freut mich zu sehen, dass hier wieder mehr los ist. Ich werde auf jeden Fall den Thread verfolgen, auch wenn ich bei Atlan Lesepause mache. Ich hoffe, meine (berufliche) Stressphase ist nach dem Sommer beendet und ich bin dann wieder motiviert - mal sehen.

Yman hat geschrieben:Ein wenig Offtopic sei erlaubt: Woran denkst du, wenn du etwas lesen willst, was dir mehr Spaß macht

Offtopic, daher nur kurz ein Blick auf die Bücher, die ich mir jetzt endlich vornehme: Die Expanse-Reihe, Jo Walton: Small Change-Reihe, T.C.Boyle: Band 2 der gesammelten Stories (1000 Seiten!), mehr von David Mitchell und Kazuo Ishiguro.

dandelion hat geschrieben:Das Interesse an den Klassikern hat hier im Forum stark abgenommen bzw. ist so gut wie nicht mehr vorhanden. Kann mir nicht erklären, warum das so ist.

Ich vermute, dass liegt am momentanen Überangebot. Vor einiger Zeit sind zu viele gleichzeitig gestartet, da kommt man ja selbst als "stiller Mitleser" kaum noch nach.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 20. Mai 2018, 23:56

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dandelion
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Lumpazie hat geschrieben:
Hier werden ich auf jeden Fall chronologisch weitermachen


Bin auch dafür, daß es hier in gewohnter Weise weitergeht. Einen separaten thread für bestimmte Zeitabenteuer halte ich nicht für sinnvoll.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Lumpazie » 21. Mai 2018, 09:03

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Lumpazie
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Clark Flipper hat geschrieben:Das ist mit der DSGVO so heute auch nur sehr schwer Umsetzbar. :unsure:

Wirklich geholfen hat es aber damals auch nicht, ohne jetzt entsprechend User zu benennen.

Das Problem ist, die User damals haben offensichtlich und nachweisbar gegen die Regeln verstoßen.


Das kommt natürlich erschwerend dazu. Ok, ih dachte eigentlich, das es damals etwas brachte. Ich war da ja noch nicht so aktiv im Forum -_- Sorry....

dandelion hat geschrieben:
Lumpazie hat geschrieben:
Hier werden ich auf jeden Fall chronologisch weitermachen


Bin auch dafür, daß es hier in gewohnter Weise weitergeht. Einen separaten thread für bestimmte Zeitabenteuer halte ich nicht für sinnvoll.


Das würde insofern schon einen Sinn machen, wenn es um eine so kleine Anzahl an Büchern geht. Du kannst ja andererseits nicht verlangen, das ihr immer wartet, bis die entsprechenden Zeitabenteuer chronologisch dran kommen. Und vorziehen innerhalb dieses Threads, das möchte ich nicht. Da waren die Tamaran-Triologie usw eine Ausnahme, weil sie eben zeitlich reinpassten (von Heiko aus gesehen, war das gar nicht so geplant).

Aber den Thread unvollendet einstellen? Ne, da gibt es schon genügend davon im Forum.
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Yman » 21. Mai 2018, 11:46

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Yman
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Lumpazie hat geschrieben:Aber den Thread unvollendet einstellen? Ne, da gibt es schon genügend davon im Forum.


Hallo Lumpazie, nein, du hast vollkommen recht. Wenn du bereit bist, diesen Thread weiter zu führen und die Zeitabenteuer vollständig chronologisch einzustellen, dann machen wir das auch so. Auch den Rhythmus von zwei Wochen können wir beibehalten. Schon mal im Voraus vielen Dank!

Ich werde die Zeitabenteuer auch alle lesen, aber ich werde dann nicht mehr zu jedem Abenteuer so ausführlich wie bisher etwas schreiben.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 22. Mai 2018, 21:59

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dandelion
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Lumpazie hat geschrieben:Im März des Jahr 1971 erschien das chronologisch 32te Zeitabenteuer (der Reihe der Planetenromane als Nr.86):

Feldzug der Mörder

von Hanns Kneifel



Atlan frönt seinen privaten Rachegelüsten und wird schließlich zum Meuchelmörder. Nicht gerade ein glanzvolles Ende der Geschichte, noch dazu er auf zwischenmenschlichen Gebiet den Kürzeren zieht. Da gibt es doch tatsächlich ein weibliches Wesen, das ihn versetzt.

Die Vorgeschichte mit der Schlacht auf den katalaunischen Feldern wurde anscheinend nicht in Romanform veröffentlicht, obwohl mehrfach, auch detailliert, auf die dortigen Ereignisse eingegangen wurde. Im Verzeichnis der Zeitabenteuer habe ich keinen Hinweis gefunden.

Atlan unterstützt nun die Römer, die er doch zuvor gehaßt hatte. Auch der Bau eines Raumschiffes spukt wieder in seinen Gedanken, zumindest in der Taschenbuchversion. Ich nehme an, daß diese Passage im Blauband nach den Ereignissen auf dem Stern der Astarte umgeschrieben wurde.

Ein Roman mit einer Vielzahl von Kämpfen, in denen sich Atlan als unbesiegbarer Held präsentiert. Die überlegene Technik und seine "tierischen" Helfer machen es möglich. Spannend war es aber doch.
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Homer G Adams
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Zurück zum TB mit Attila.

Kneifel erwähnt in dem TB lediglich die ‚Schlacht in den Katalaunischen Feldern“ 451 n.C.

In der Schule lehrten uns die Geschichtslehrer, dass diese Schlacht neben der Seeschlacht von Salamis (480 BC) und in Platäa (479 BC) entscheidende Punkte für die ‚Westliche Welt’, wie wir sie kennen gewesen wären. Dort hätte sich entschieden ob Europa in eine freie oder in eine unfreie Zivilisation übergegangen wäre.

Heutzutage, wo ich mir eine breite historische Bildung angeeignet habe, sehe ich alles natürlich differenzierter.

Für einen SF- und Historyfan ist natürlich die Überlegung reizvoll, wie es wäre, wenn Attila oder die Perser die Schlachten gewonnen hätten und nicht die Hellenen und Westeuropäer gegen Attila. Wie sähe unser Europa heutzutage aus?

Zurück zu der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern. Bekanntlich entschied die Schlacht letztendlich die bis dahin größte Reiterattacke der Geschichte durch die Westgoten des mächtigen Königs Theoderich. Wäre Theoderich nicht bei der Attacke gefallen, hätten die Westgoten und Aetius mit seinen germanischen Föderati-Truppen Attila und seine Resttruppen vernichtet. So gelang ihm allerdings noch der Rückzug.

Als ich damals im Herrn der Ringe Film die Attacke der Reiterherren gegen die Orks sah, musste ich daran denken. Vielleicht nahm Tolkien diese Attacke zum Vorbild.

Insgesamt hat mir Kneifels TB allerdings gut gefallen.
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Homer G Adams
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dandelion hat geschrieben:
Lumpazie hat geschrieben:Im März des Jahr 1971 erschien das chronologisch 32te Zeitabenteuer (der Reihe der Planetenromane als Nr.86):

Feldzug der Mörder

von Hanns Kneifel



Atlan unterstützt nun die Römer, die er doch zuvor gehaßt hatte. Auch der Bau eines Raumschiffes spukt wieder in seinen Gedanken, zumindest in der Taschenbuchversion. Ich nehme an, daß diese Passage im Blauband nach den Ereignissen auf dem Stern der Astarte umgeschrieben wurde.



Die Römer des Aetius haben mit denen des Caligulas oder Neros wenig gemein. Aetius Truppen bestehen zum großen Teil aus westgermanischen Föderati-Truppen, wie Franken, Alemannen und Resten der Burgunder. Dazu kamen die eigenständigen mächtigen Westgoten. Rom selbst ist nur noch eine Stadt, die kurz vor der Übernahme durch die Barbaren steht. Das Westreich als solches kann mit dem früheren Rom nicht mehr verglichen werden.
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Homer G Adams
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dandelion hat geschrieben:
Lumpazie hat geschrieben:Im März des Jahr 1971 erschien das chronologisch 32te Zeitabenteuer (der Reihe der Planetenromane als Nr.86):

Feldzug der Mörder

von Hanns Kneifel



Auch der Bau eines Raumschiffes spukt wieder in seinen Gedanken, zumindest in der Taschenbuchversion. Ich nehme an, daß diese Passage im Blauband nach den Ereignissen auf dem Stern der Astarte umgeschrieben wurde.



Das sehe ich auch so. Atlan hat ja jetzt jederzeit die Möglichkeit via Hyperkom, den Venus-'Kommandanten' zu benachrichtigen, er möge die Arkonflotte rufen. :unsure:
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 23. Mai 2018, 21:22

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dandelion
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Homer G Adams hat geschrieben:Zurück zum TB mit Attila.

Kneifel erwähnt in dem TB lediglich die ‚Schlacht in den Katalaunischen Feldern“ 451 n.C.

In der Schule lehrten uns die Geschichtslehrer, dass diese Schlacht neben der Seeschlacht von Salamis (480 BC) und in Platäa (479 BC) entscheidende Punkte für die ‚Westliche Welt’, wie wir sie kennen gewesen wären. Dort hätte sich entschieden ob Europa in eine freie oder in eine unfreie Zivilisation übergegangen wäre.

Heutzutage, wo ich mir eine breite historische Bildung angeeignet habe, sehe ich alles natürlich differenzierter.

Für einen SF- und Historyfan ist natürlich die Überlegung reizvoll, wie es wäre, wenn Attila oder die Perser die Schlachten gewonnen hätten und nicht die Hellenen und Westeuropäer gegen Attila. Wie sähe unser Europa heutzutage aus?



Historische Ereignisse werden ab und an, entsprechend dem jeweiligen Zeitgeist, umgedeutet. Ein anderer Verlauf der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern hätte aber dessen ungeachtet wohl kaum weitreichende Folgen gehabt. Attila wäre trotzdem gestorben und sein Reich, wenn man es so nennen will, hätte sich früher oder später aufgelöst. Allenfalls hätte es noch ein paar Raubzüge mehr in Westeuropa gegeben.

Ich glaube nicht, daß sich Europa wesentlich anders entwickelt hätte, wenn die Hunnen das Schlachtfeld behauptet und in den Augen der Zeitgenossen als Sieger gegolten hätten.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 23. Mai 2018, 21:26

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dandelion
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Homer G Adams hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:
Lumpazie hat geschrieben:Im März des Jahr 1971 erschien das chronologisch 32te Zeitabenteuer (der Reihe der Planetenromane als Nr.86):

Feldzug der Mörder

von Hanns Kneifel



Auch der Bau eines Raumschiffes spukt wieder in seinen Gedanken, zumindest in der Taschenbuchversion. Ich nehme an, daß diese Passage im Blauband nach den Ereignissen auf dem Stern der Astarte umgeschrieben wurde.



Das sehe ich auch so. Atlan hat ja jetzt jederzeit die Möglichkeit via Hyperkom, den Venus-'Kommandanten' zu benachrichtigen, er möge die Arkonflotte rufen. :unsure:


Damit entfällt zwar eine in den ersten Zeitabenteuern immer wieder angesprochene Motivation für Atlans Bemühungen, aber ein Spannungselement war das Warten auf ein arkonidisches Raumschiff ohnehin nie. Die Leser wußten ja, daß Atlans Hoffnungen vergeblich waren.
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Homer G Adams
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dandelion hat geschrieben:


Historische Ereignisse werden ab und an, entsprechend dem jeweiligen Zeitgeist, umgedeutet. Ein anderer Verlauf der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern hätte aber dessen ungeachtet wohl kaum weitreichende Folgen gehabt. Attila wäre trotzdem gestorben und sein Reich, wenn man es so nennen will, hätte sich früher oder später aufgelöst. Allenfalls hätte es noch ein paar Raubzüge mehr in Westeuropa gegeben.

Ich glaube nicht, daß sich Europa wesentlich anders entwickelt hätte, wenn die Hunnen das Schlachtfeld behauptet und in den Augen der Zeitgenossen als Sieger gegolten hätten.[/quote]

Da stimme ich dir einhundertprozentig zu
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Homer G Adams
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dandelion hat geschrieben:
Feldzug der Mörder

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Damit entfällt zwar eine in den ersten Zeitabenteuern immer wieder angesprochene Motivation für Atlans Bemühungen, aber ein Spannungselement war das Warten auf ein arkonidisches Raumschiff ohnehin nie. Die Leser wußten ja, daß Atlans Hoffnungen vergeblich waren.


Stimmt, den Spannungsfaktor hat dieser dramaturgische Umstand längst verloren.

Was bleibt war immer ein spannendes farbiges historisches mit Sci-Fi-Elementen gewürztes Kopfkino, das es so in den wirklichen Filmen nie gab. Die Zeitabenteuerfans warteten immer voller Spannung auf den neuen ‚Zeit-Atlan’. Oder? :unschuldig:
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon thinman » 25. Mai 2018, 17:03

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thinman
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Homer G Adams hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:


Historische Ereignisse werden ab und an, entsprechend dem jeweiligen Zeitgeist, umgedeutet. Ein anderer Verlauf der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern hätte aber dessen ungeachtet wohl kaum weitreichende Folgen gehabt. Attila wäre trotzdem gestorben und sein Reich, wenn man es so nennen will, hätte sich früher oder später aufgelöst. Allenfalls hätte es noch ein paar Raubzüge mehr in Westeuropa gegeben.

Ich glaube nicht, daß sich Europa wesentlich anders entwickelt hätte, wenn die Hunnen das Schlachtfeld behauptet und in den Augen der Zeitgenossen als Sieger gegolten hätten.


Da stimme ich dir einhundertprozentig zu[/quote]

Darüber läßt sich trefflich streiten.
Was es wohl nicht gegeben hätte wäre das Papstum in der traition des zweiten Roms. Keine konstantinische Schenkung, nur einzelne regionale Kirchenstrukturen. Die Kirchen in Zentralasien (Nestorianer) haben das 14. Jhd alle nicht überlebt.

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Heiko Langhans
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Die Chronik nimmt immer noch einen unverhältnismäßig großen Anteil meiner Kraft in Ansprucht. Meine weitgehende Forenabsenz bitte ich nicht mit Desinteresse gleichzusetzen.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Lumpazie » 27. Mai 2018, 09:48

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Heiko Langhans hat geschrieben:Die Chronik nimmt immer noch einen unverhältnismäßig großen Anteil meiner Kraft in Ansprucht. Meine weitgehende Forenabsenz bitte ich nicht mit Desinteresse gleichzusetzen.


Mmmmhhhhhh....kann ja nicht ganz sein: (https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 55&t=10151) :gruebel:

Also bevor ich da neue Klassiker-Threads anstosse, würde ich erstmal bestehende Threads beenden. Ich gehe allerdings davon aus (ohne nachgesehen zu haben), das der Bedarf an dem Folgezykles des Schwarms bestimmt da war. Aber es gibt mittlerweile genügent User, die das Einstellen übernehmen können. -_-

Wie schon weiter oben erwähnt, hat das Interesse an den Klassiker-Threads enorm nachgelassen - ich denke ein Grund ist einfach, das es zu viele davon gibt. Ich selbst würde schon seit langem gerne den Hammasch-Zyklus besprechen. Aber ich lasse es sein anzufragen, weil einfach zu viele Klassiker-Threads offen sind. Da warte ich noch ein, zwei Jahre und führe lieber diese beiden bestehenden Klassiker-Threads fort (und zu Ende). :(

Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, Heiko. Es geht mir hier nicht um das Einstellen des Romans an sich - eher darum, diesen Thread zu moderieren (an Hintergrundinfos, Fakten, Geschichten usw). Das ist immerhin das Salz in der Suppe, das in diesem speziellen Fall der Zeitabenteuer eben nur DU hast. Gerade zur Verarbeitung in den Blaubänden weisst Du bestimmt noch die einige oder andere Annektode. Auch zur Zusammenarbeit mit Rainer Castor oder Hans Kneifel. Da wäre halt schön, wenn wieder etwas mehr kommen würde....der Thread braucht seinen Vater. :st:

Nur mal so meine Gedanken dazu. Das soll keine Beleidigung an Deine Person oder Arbeit darstellen (wir alle freuen uns auf die 4.Chronik). Aber ein bisserl mehr Präsenz in diesem Thread wäre sehr wünschenswert (wie gesagt, nicht wegen des Einstellens der Romane, das übernehme ich sehr gerne für dich, ausser Du würdest es lieber wieder selber machen wollen). B-)
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 30. Mai 2018, 22:31

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dandelion
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Der Roman geizt ja nicht mit Kampfhandlungen, aber Hans Kneifel stellte gleich zu Beginn unter Beweis, das er auch anders kann. Die stimmungvolle Einführungssequenz auf Dong-Soni ist ihm überaus gut gelungen. Sind zwar nur wenige Seiten, die mir aber trotzdem ein positives Gefühl vermittelten, das den ganzen Roman über anhielt.
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Dong-soni (Antares XIX) ist einer der drei Planeten, die Hans Kneifel in seinem Frühwerk "Die Nacht des Violetten Mondes" vorgestellt hat - ein "Nachbar"planet von Passa (Antares IX) aus PR 106 gewissermaßen; die Lebenszone ist wohl recht breit B-). Auch Amboina (Naral VI) und Whaiang Madira (Snarf IV) sind Nachbarplaneten in bereits etablierten Sonnensystemen (PR 71 und PR 119/120).

Bei Amboina habe ich mich schon gewundert, dass der Planet in der zweiten PR-Action-Staffel, die im Naral-System spielt, nicht erwähnt worden ist.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 31. Mai 2018, 22:26

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Interessant, Dong-Soni war also kein unbeschriebenes Blatt, auch wenn H.K. zu Beginn von einem "unbekannten Planeten" spricht. Er macht im Vorspann den Planeten auch zu einem "der hellsten Sterne dieser Galaxis". Das war aber wohl ein Formulierungsfehler, gemeint war sicher Antares.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Lumpazie » 3. Juni 2018, 11:08

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Im Juni es Jahres 1986 erschien das chronologisch 29te Zeitabenteuer (der Reihe der Planetenromane als Nr.279):

Jahrhunderte des Krieges

von Hanns Kneifel

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Handlung:

Im Jahr 800 der neuen Zeitrechnung häufen sich die Überfälle der Wikinger in ganz Europa, Karl der Große regiert das Frankenreich, und in Bagdad herrscht der Kalif Harun ar Raschid über das stetig wachsende muslimische Gebiet. In dieser Zeit lässt ES ein weiteres Mal durch Rico seinen Helfer Atlan aus dem Kälteschlaf wecken, um einige Versuche zu unternehmen, den heranwachsenden Zivilisationen den Weg ein wenig mehr zu ebnen. Das Reich Karls wird durch ständige Angriffe von außen daran gehindert, zu einer stabilen Einheit zusammenzuwachsen. Mittels eines von Rico bereits vorbereiteten eisernen Dampfschiffes soll zumindest die Bedrohung durch die Wikinger gemildert werden. Zugleich eröffnet die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen dem westlichen Frankenreich und dem östlichen Kalifat interessante Perspektiven für die Zukunft. Nach einer genauen Betrachtung der Gegebenheiten beschließt Atlan daher, Bagdad zu seinem ersten Ziel zu machen.

In ihrem als Boot getarnten und gut geschützten Gleiter treffen Atlan und Rico am Anfang des Jahres 801 als fremdländisches Brüderpaar getarnt in Bagdad ein. Sie richten sich schnell ein und sorgen dafür, dass der Kalif von ihnen, ihren weiten Reisen und ihrem dabei gesammelten Wissen erfährt. Tatsächlich können sie das Interesse des Herrschers wecken, der wenig später in einer seiner Verkleidungen bei ihnen auftaucht. Sie nehmen ihn auf einen zweitägigen Ausflug mit, während dem sie mit ihm die Lage der Welt und der Wissenschaften ebenso diskutieren wie die Möglichkeiten einer Kontaktaufnahme mit dem westlichen Herrscher. Harun ist willens, es zu versuchen, und lässt bald nach seiner Rückkehr eine Karawane zusammenstellen. Er gibt ihnen außerdem ein Haus in der Nähe des Palastes, und als seine heimlichen Berater können sie einige Neuerungen im Reich des Kalifen einführen, die diese bereits sehr weit entwickelte Kultur noch weiter stärken. Atlan und Rico statten ihren neuen Freund mit einigen schützenden Hilfsmitteln aus, und tatsächlich kann der Herrscher durch ihre Hilfe einem Attentat entkommen.

Einige Monate später, zeitgleich mit dem Aufbruch der Karawane aus Bagdad, reisen die beiden ungleichen Brüder nach Westen in das Frankenreich, um auch dort ihrer Aufgabe nachzukommen. Unterwegs bereiten sie den Weg für die Karawane, und mittels eines Funkgerätes bleiben sie in Kontakt mit dem Kalifen. In Aachen suchen sie Karl auf, um ihn ebenfalls für die Idee einer Zusammenarbeit mit dem östlichen Großreich zu gewinnen. Sie finden jedoch schnell heraus, dass die Probleme einfallender Völker im Norden und Osten alle Erwägungen über Handwerk, Kunst und Wissenschaft in den Hintergrund drängen. Sie bieten dem Frankenherrscher an, für ihn ein Eisenschiff als Waffe gegen die Überfälle der Nordmänner zu bauen. Obwohl er Zweifel am Gelingen hat, erklärt Karl sich bereit, ihnen alle dafür benötigten Materialien und Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen. Während Atlan und Rico eine Werft für das neue Schiff und eine Siedlung für die Arbeiter und Handwerker aufbauen, nutzen sie jede Gelegenheit, auch hier neue Techniken einzuführen. In Anbetracht des vergleichsweise desolaten Zustandes des Frankenreiches sehen sie bald ein, dass es nichts gibt, was dieses Land dem Reich des Kalifen bieten kann. Der Wunschtraum einer Partnerschaft wird fallen gelassen, doch Atlan und Rico bleiben bei ihrem neuen Projekt. Um die Arbeiten zu beschleunigen und das Leben der Siedlung zu verbessern, bauen sie sogar eine befestigte Straße, auf der Händler sie leichter erreichen können. Aufgrund des Aufblühens der jungen Siedlung gewinnen sie Karls Vertrauen bereits, ehe er etwas von ihrem Schiff gesehen hat. Er sichert ihnen noch weitreichendere Unterstützung zu. Parallel zum Ausbau der Siedlung und den Vorkehrungen für die kalte Jahreszeit wächst das Schiff langsam, und als der Winter kommt, sind die Dampfmaschine und das daran gekoppelte Dampfkatapult schon einsatzbereit. Zugleich haben Atlan und Rico Zuwachs in ihrem Haushalt bekommen, seit der Arkonide das junge Mädchen Tyanna erworben hat, in der er Intelligenz und Potenzial entdeckt hat. Während des Winters werden die Arbeiten an der Maschine eingestellt, und Atlan und Rico beschließen, die kalten Monate gemeinsam mit Tyanna in der Wärme von Bagdads Sonne zu verbringen. Vor ihrem Aufbruch trifft allerdings ein von Karl geschickter ehemaliger Nordmann ein, der im Frühjahr das Schiff als Kapitän übernehmen soll. Sie weisen ihn in die während des Winters notwendigen Aufgaben ein, ehe sie mit einem Fest vorübergehend Abschied nehmen und ihr Winterdomizil aufsuchen.

In Bagdad nehmen sie ihre Verantwortung als Berater Haruns wieder auf. Vor allem konzentrieren sie sich darauf, alle notwendigen Informationen für zukünftige Handelsverbindungen mit den richtigen Leuten zu teilen. Zudem setzen sie ihre Sonden ein, um das Leben Haruns zu schützen. Einige Zeit verbringen Atlan und Tyanna jedoch auch auf einer kleinen Insel zum Entspannen. Nach etwas mehr als zwei Monaten kehren sie wieder nach Aachen zurück.

Der Nordmann Rune Wellenfresser hat alles so erhalten, wie es ihm aufgetragen worden war. Nach der Rückkehr der Brüder wird alles für die Jungfernfahrt des Segel-Dampfschiffes vorbereitet, bei der auch der Frankenherrscher das Gefährt begutachtet. Er zeigt sich zufrieden, stattet Atlan und Rico mit den Befugnissen seiner direkten Boten aus und bittet sie, in seine Pfalz zu kommen, wo inzwischen auch die Araber eingetroffen sind. Während Atlan und Rico bei den Verhandlungen zwischen Franken und Arabern helfen, wird als letzte Aufgabe das Beiboot der ADLER fertiggestellt, und als sie zurückkehren, ist das Schiff zum Auslaufen bereit. Geleitet von Rico, sucht die ADLER DES KÖNIGS nun unter Atlans und Runes Führung die Wikingerverbände heim, die sich auf den Weg zu neuen Raubzügen gemacht haben. Mit dem Dampfkatapult und Atlans Energiestrahllanze versenken sie Schiff um Schiff, und auch Stürme können der ADLER und ihrer Mannschaft nicht viel anhaben. Lediglich die Aufnahme von Proviant und Brennstoff für den Dampfkessel stellen ein Problem dar, das viel Vorsicht erfordert. Doch auch diese Hürden werden – unter anderem dank der Versorgung durch Rico – erfolgreich genommen, und schließlich kehren die ADLER und ihre Mannschaft nach langen Monaten auf See und einer langen Liste versenkter Feinde nach Aachen zurück. Noch einige Wochen bleiben Atlan, Rico und Tyanna in der Siedlung, um Rune und die Schmiede in allen notwendigen Arbeiten zu unterweisen und Runes zukünftige Stellung zu untermauern. Dann nehmen sie endgültig Abschied und kehren wieder in das Reich Harun ar Raschids zurück.

In Bagdad werden die Brüder freudig empfangen, und ebenso schnell wie sie schwimmen gelernt hat, erlernt Tyanna nun auch das Reiten und die Falkenjagd. Während Rico für Harun einen Tiefbrunnen baut, genießen Atlan und Tyanna das Leben auf ihrer Insel, und Atlan bereitet seine junge Gefährtin auf die Zukunft an seiner Seite vor. Nach ihrer Rückkehr werden sie von Harun aufgesucht, und auch der Kalif bestätigt noch einmal, was Atlan bereits klar geworden ist: Obwohl die beiden Herrscher von ähnlicher Natur und einander freundschaftlich gesinnt sind, gibt es nichts in den beiden Großreichen des Ostens und des Westens, womit sie sich sinnvoll ergänzen könnten. Der Traum der Zusammenarbeit ist endgültig geplatzt.

Nach einem Jahr der Erholung und des Genusses kehren Atlan und Rico gemeinsam mit Tyanna in die Fluchtkuppel zurück.

Anmerkung

In der Archiv-CD1 sind als Handlungsjahre abweichend 797–802 und 3562 angegeben.

Personenregister

Karl, genannt Carolus Magnus König der Franken
Harun ar Raschid Kalif des muslimischen Reiches, aus der Umaiyaden-Dynastie
ES Die Superintelligenz
Atlor zao Gonocebolan Atlan erhält diesen Namen von Rico als Resultat der Vermischung von »Atlan«, Arkon, Gonozal, »Rico« und Roboter
Riocar zao Gonocebolan Ricos Name ist Resultat der gleichen Vermischung wie Atlans. Er tritt als dessen Bruder auf
Tyanna Von Ezra aufgelesene Sklavin, die er an Atlan verkauft. Sie wird in der Folge für längere Zeit die Gefährtin des Arkoniden
Rune Wellenfresser Von Karl eingesetzter Kapitän der ADLER DES KÖNIGS. Nordmann, der sich von der Lebensart der Wikinger abgewandt hat

Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
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Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Klaus 1802 » 3. Juni 2018, 13:49

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In einem PR Roman erwähnt Atlan daß in einem Norwegischen Fjord ein
Dampfschiff aus dem 8 Jh. liegt.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 5. Juni 2018, 21:20

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Auf die Schnelle läßt sich wohl nicht herausfinden, wo das steht. War es vor oder nach Veröffentlichung des Taschenbuches?

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Klaus 1802 » 5. Juni 2018, 23:15

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dandelion hat geschrieben:Auf die Schnelle läßt sich wohl nicht herausfinden, wo das steht. War es vor oder nach Veröffentlichung des Taschenbuches?



Ich glaube davor.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon thinman » 6. Juni 2018, 22:26

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Klaus 1802 hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:Auf die Schnelle läßt sich wohl nicht herausfinden, wo das steht. War es vor oder nach Veröffentlichung des Taschenbuches?



Ich glaube davor.

Weit davor.
Könnte sogar ein KHS vor Band 650 gewesen sein.
Nein, ich lese jetzt nicht den MDI oder M87 Zyklus daruf hin durch.

thinman

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 7. Juni 2018, 10:47

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piehdschäij
Marsianer
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Aus PR 120 "Der Planet Mechanica":
»Das hätte ein Wikingerfürst sagen können«, behauptete Bully.
»Ich war einmal einer«, erklärte ich. »Terranische Fachleute wollen heute noch nicht glauben, dass ein norwegischer Wikingerstamm schon zur Zeit Karls des Großen einwandfrei segeln und gegen den Wind ankreuzen konnte. Im Schlamm eines Nordfjordes liegt sogar ein Dampfschiff begraben, Baujahr 802 nach Christus. Was wisst ihr von eurer Geschichte?«


Ich mag die Ebook-Bände :st:
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