Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

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Raktajino
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Raktajino » 11. November 2018, 15:45

Da schau an, unser Kritikaster, unser Held. :st:

So können wir ganz und gar auf die SOL verzichten. :devil:

Woher Er aber seine Eingebung hatte, täte mir dann noch interessieren. :D
Zuletzt geändert von Raktajino am 11. November 2018, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Müllmann
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Müllmann » 11. November 2018, 16:02

Kritikaster hat geschrieben: Die Zeitangabe von "3 Sekunden" deutet auf den abweichenden Zeitverlauf von GESHOD hin, der uns auch schon beim Intermezzo begegnete.
Hm, also könnte GESHOD doch ein Druuf sein?

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Arthur Dent
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Arthur Dent » 11. November 2018, 16:38

Kritikaster hat geschrieben:Wenn ich darf, möchte ich hier noch eine Frage ans Forum einstellen, die mich während des Romans beschäftigt hat und deren Beantwortung ich auch in der Perrypedia nicht finden konntre. Haben die Eyleshionen eigentlich ein Gegenmittel gegen die Posbiviren entwickelt und kam es zur Anwendung? Sind die Posbis jetzt virenfrei? Wurde das explizit beschrieben? 8-)
Ich entsinne mich ebenfalls nicht, eine Auflösung dazu gelesen zu haben. Na jedenfalls bereuen es die Eyleshioni sicherlich inzwischen, per Purpurteufe in Richtung Weltenbrand gereist zu sein ...

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Arthur Dent
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Arthur Dent » 11. November 2018, 16:53

Ich fand ebenfalls nur schwer in die Geschichte hinein. Zumindest in den Wurmanteil. Hingegen der Posbi beim Cycollogen war schon sehr witzig. In der zweiten Romanhälfte lief es besser. Der spritzige Wortwitz von Leo Lukas erschlug, zumindest bei mir, die aufkommenden Fragen. Aber hier im Forum kann ich ja dennoch mal darüber sinnieren. Z.B. gibt es keine Roboter auf der Hundertsonnenwelt? Also solche ohne Plasmaanteil und hypertoiktischer Verzahnung? Die hätten nämlich ein Gebilde wie das Schiff der Invasoren "sehen" können.
Die Frage nach dem Schutz des ach so wichtigen Zentralplamas muss, gerade bei einer kybernetischen Zivilisation, natürlich auch erlaubt sein. Bekannt ist, dass vor der Tiuphoren-Krise 400.000 Schiffe der Posbis den Hauptteil der galaktischen Flotte ausmachte (Heft 2750). Jetzt sind es nur noch 55.000, die in der MS unterwegs sind. Warum es um die Hundertsonnenwelt noch nicht mal Abwehrforts gibt, die die paar Thoogondu-Schiffe in den Leerraum hätten blasen können, erschließt sich mir nicht. Stattdessen müssen wochenlange Anflüge von ein paar Einheiten aus der Milchstraße erfolgen. Dramaturgisch okay, aber ...

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Raktajino » 11. November 2018, 17:40

Unklar, was eigentlich das Ziel des Angriffs darstellen sollte. Besetzung oder Ausschaltung der Hundertsonnenwelt. Im letzteren Fall bedarf es keines Brimboriums einer langwierigen Infiltration. Da gilt es überraschend und energisch zuzuschlagen.

Und wie bei der Transitionstechnologie der Thoos eine Abwehr funktionieren soll, ist vollkommen unklar.

Wer aber den Roman liest, ohne sich weiter zu fragen, wie und so und weshalb, der richtet seinen Blick nach vorne zum nächsten Heft.
:D

Und dank des Friedhofs und 3er Sekunden, hat sich der allerletzte Gedanke erledigt. :unschuldig:

Ach ja, da war doch was mit den Posbis! Hab ich das überlesen? Nee. Dann hab ichs wohl vergessen. :D
So geht das heute. Nur das Netz vergisst nix.

Oder die Thoos können oder dürfen nicht so - wie sie wollen. Deswegen gebremster Schaum?! B-)

Und - sollte man nicht einfach beim Exodus behilflich sein?! Dann fällt die Galaxis einfach so einem in den Schoss! B-)

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Müllmann » 11. November 2018, 17:57

Mein Fazit: PR wandelt sich immer mehr von einer Serie zu einzelnen nur bedingt zusammenhängenden Geschichten. Was war, das spielt keine Rolle mehr. (z.B. Posbiviren) Auflösungen finden nicht mehr, oder kaum mehr statt. (z.B. Haluterseuche, Holzkästchen, der alte Finger, und und und) Teilweise erinnern die Geschichten an Computerspiele wie Space Quest (Atlan zieht los und sucht etwas, kommt dabei in jedem der drei oder vier Hefte jeweils einen Level weiter und hat am Ende alles gefunden.) oder an Akte-X. Es werden Fragen aufgeworfen aber nie beantwortet.

Ich habe bei den Expokraten oft den Eindruck, dass sie gerne wild drauf los fabulieren, aber kaum etwas zu Ende denken. Was fehlt ist ein "roter Faden", der sich durch die Geschichte zieht.

Auch bei diesem Roman finde ich: Als Einzelgeschichte, na ja, geht so. Als Teil einer Serie: Ganz schön daneben.

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Ce Rhioton » 11. November 2018, 18:10

Müllmann hat geschrieben:Auflösungen finden nicht mehr, oder kaum mehr statt. (z.B. Haluterseuche, Holzkästchen) [...]
Wieso? Kommt da etwa nichts mehr? :???:
Da muss doch noch etwas kommen - genau wie die Auflösung Gemeni-ZA.
Natürlich können nicht alle Rätsel oder Geheimnisse des Perryversums aufgelöst werden - diejenigen, die im Fokus des laufenden Zyklus stehen, allerdings schon.

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Dunkle Geburt » 11. November 2018, 18:15

Also genauso umfangreich und ausführlich wie bei der Scherung muss es ja nicht jedesmal sein.

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Richard
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Richard » 11. November 2018, 18:28

Also ich fand den aktuellen Band gut lesbar.

Und ich denke, dass es jetzt durchaus noch zu früh ist um zu behaupten, dass nichts aufgelöst wird.
Wobei: es ist schon bekannt, wer die Haluterseuche initiiert hat und es liegt wohl auch auf der Hand, dass der Ausbruch der Haluterseuche von der Invasionsflotte der Thogoos angetriggert wurde. Was da speziell beim Thema Haluterseuche noch aufgelöst werden soll weiss ich nicht. Offen ist natürlich ob die Haluter als Volk überleben. Aber das ist jetzt kein "Geheimnis" das aufgeklärt werden muss, dass ist Handlungsverlauf...

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Ce Rhioton » 11. November 2018, 18:36

Richard hat geschrieben: Was da speziell beim Thema Haluterseuche noch aufgelöst werden soll weiss ich nicht. Offen ist natürlich ob die Haluter als Volk überleben. Aber das ist jetzt kein "Geheimnis" das aufgeklärt werden muss, dass ist Handlungsverlauf...
Genau das verstehe ich unter Auflösung: Zu erfahren, ob es nach dem zu erwartenden Zeitsprung bei Band 3000 noch Haluter in der Serie gibt - oder nicht.

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Richard » 11. November 2018, 18:46

Nun, ob die Haluter als Volk überleben, werden wir wohl wirklich erst im nächsten Zyklus erfahren.

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von ovaron29 » 11. November 2018, 19:35

Alexandra hat geschrieben:
ovaron29 hat geschrieben: Hallo Alexandra! Ich lese ja die Romane nicht und auch die Spoiler lese ich seit Wochen nicht. Bei diesem Roman verstehe ich nicht, warum die Terraner mit einer Flotte die Posbis verteidigen müssen. Die haben doch selbst mehr als hunderttausend Kampfschiffe. Kannst du mir da helfen?
Liebe Grüße.
Hallo Ovaron 29,
dann finde ich ja nett, dass du diesen Spoiler liest. :)
Na ja, das Lesen der Romane ist natürlich erhellender als so ein Spoiler, der nur knapp Wesentliches des Roman skizziert und hoffentlich genug außen vor lässt, um das Lesen eben nicht zu ersetzen.
Aufhänger der ganzen Aktion ist die Gefahr der Infiltration, weil die Thoogondu typischerweise hinterrücks vorgehen und die Hundertsonnenwelt, die weitab vom galaktischen Geschehen liegt, davon sehr wahrscheinlich wenig weiß, also keine entsprechenden Sicherungsmaßnahmen tätigt. Wegen Hyperimpendanz, Erlöschen des Polyportsytems etc fliegen dann ja auch erst mal zwei Schiffe hin. Wobei pünktlich zur Raumschlacht dann doch viele da sind.
Ob man dies als deus ex machina oder plotdriven verurteilen soll, weiß ich nicht - sie sind da oder nicht da. Wäre die Flotte nicht rechtzeitig eingetroffen, gäbe es am Ende des Romans halt keine Hundertsonnenwelt mehr.

Habe ich Auskünfte über den Grad an Schädigung des Zentralplasma überlesen?

Puoshors Strategie wird als plausibel dargestellt, indem er als hochgradig intriganter Gegner auftritt, der grundsätzlich nicht den geraden, einleuchtenden Weg geht, den seine Feinde verstehen könnten.
Den Lesern geht es also wenig besser als den Galaktikern, und ihr Informationsvorsprung ist gering. Das Faszinierende am Roman ist die konsequent begrenzte Perspektive der drei Handlungslinien.

Auf die hohen Verluste der Posbis in den Auseinandersetzungen der letzten paar hindert Romane wurde schon hingewiesen.
Den Erklärbar kann ich aber nicht machen, es ist ja nicht mein Roman. Frag den Erklärlöwen. Oder lies selber.
Danke Alexandra. Das genügt mir als Erklärung. Und danke auch an Kardec und Günther Drach.
PS: Deine Beiträge und die von Kardec und Haywood las ich immer gerne. Und natürlich auch einige andere. Aber die gehässigen Antworten von einigen Foristen haben mir vor einigen Wochen das Lesen im Forum verleidet. Liebe Grüße.
Seit 1961 Fan.

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Arthur Dent
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Arthur Dent » 11. November 2018, 19:51

Alexandra hat geschrieben:...
Aufhänger der ganzen Aktion ist die Gefahr der Infiltration, weil die Thoogondu typischerweise hinterrücks vorgehen und die Hundertsonnenwelt, die weitab vom galaktischen Geschehen liegt, davon sehr wahrscheinlich wenig weiß, also keine entsprechenden Sicherungsmaßnahmen tätigt. Wegen Hyperimpendanz, Erlöschen des Polyportsytems etc fliegen dann ja auch erst mal zwei Schiffe hin. Wobei pünktlich zur Raumschlacht dann doch viele da sind.
Ob man dies als deus ex machina oder plotdriven verurteilen soll, weiß ich nicht - sie sind da oder nicht da. Wäre die Flotte nicht rechtzeitig eingetroffen, gäbe es am Ende des Romans halt keine Hundertsonnenwelt mehr.
Na ja, ganz so ist es ja auch nicht. Man hat die Bedrohung der Hundertsonnenwelt im Roman der Vorwoche erkannt und um Hilfe gebeten. Nun sind etliche Wochen vergangen. Plotdriven wäre es, wenn die Schiffe der LFG und des Galaktikums "ganz zufällig" mal vorbeischauen wollten, weil sie gerade beim Leerraumfischen waren.

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Raktajino
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Raktajino » 11. November 2018, 20:51

Dunkle Geburt hat geschrieben:Also genauso umfangreich und ausführlich wie bei der Scherung muss es ja nicht jedesmal sein.
Bitterböses Ding! :D

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halut
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von halut » 11. November 2018, 21:32

ovaron29 hat geschrieben:Hallo Alexandra! Ich lese ja die Romane nicht und auch die Spoiler lese ich seit Wochen nicht. Bei diesem Roman verstehe ich nicht, warum die Terraner mit einer Flotte die Posbis verteidigen müssen. Die haben doch selbst mehr als hunderttausend Kampfschiffe. Kannst du mir da helfen?
Das wird in zwei Romanen erklärt.

Heu
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Heu » 12. November 2018, 01:37

Der Roman lies sich angenehm lesen und Langeweile kam bei mir nicht auf. Die drei Perspektiven (Posbi, Wurm, Terraner) waren in sich stimmig und wurden vom Autor glaubwürdig zusammen geführt.

Das Thema Atomsonnen ist im Roman durchaus abgehandelt worden. In der Vergangenheit waren sie für das Zentralplasma überlebenswichtig, aus der damaligen Erfahrung heraus - vermutet Rhodan - wurden Maßnahmen ergriffen, diese Abhängigkeit aufzuheben , bzw. abzumildern.

Welche das sind, ist den Terranern nicht bekannt, weshalb Rhodan auch nach weiteren Gefahrenpunkten suchen lässt.
Wie sich herausstellt, handelt es sich in der Tat um ein Ablenkungsmanöver, um den (zögerlichen) Angriff der Leerraumfähren zu tarnen.
Spekulation: Vielleicht werden diese später noch gebraucht, um bei der Evakuierung der Milchstraße zu helfen.

Die erwähnten drei Sekunden halte ich für einen Gag des Autors, werden sie doch eingeleitet mit dem Hinweis, man brauche sehr viel Zeit.

jogo
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von jogo » 12. November 2018, 12:49

Wenn man nach 3 Sekunden googelt, gibt es als ersten Treffer: Comic 3 Sekunden.
Vielelicht steckt das dahinter. Oder die angebliche 3 Sekundenregel...
Mit der 3-Sekunden-Regel ist gemeint, dass eine Speise zu Boden fällt und wenn man es innerhalb drei Sekunden aufhebt, sollen sich keine Bakterien drauf rumtummel.
Vielleicht ist Leo beim Schreiben sein veganes Leberwurscht-Brot runtergefallen...
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von AARN MUNRO » 12. November 2018, 12:58

Bin jetzt endlich auch fertig mit dem Band. Bis Seite 55 etwa war ich hochzufrieden ... dann schlichen sich doch einige Fehler auf den letzten Seiten ein. Aber unabhängig davon ein rasantes Heft.Und GESHOD oder wer auch immer, scheint sich auch zu melden.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von AARN MUNRO » 12. November 2018, 13:01

Zweierlei noch. Das Zentralplasma ist sehr gewitzt im Laufe der Jahrtausende Gewiss hat es geheime Ableger gebildet auf den anderen Dunkelwelten. Es würde auch nie den Planeten total von Schiffen entblößen. Außerdem müsste die HSW eine Festung ersten Ranges mit TF-Kanonen sein. Auch gegen die Sonnenlöschungen müsste es klare Redundanzen geben. Unabhängige Notsysteme. Würde jeder so machen ! Ergo: Handlung spannend, aber völlig an den Haaren herbeigezogen. So nicht! Das ist Leser-Vera...
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von AARN MUNRO » 12. November 2018, 13:07

jogo hat geschrieben:Wenn man nach 3 Sekunden googelt, gibt es als ersten Treffer: Comic 3 Sekunden.
Vielelicht steckt das dahinter. Oder die angebliche 3 Sekundenregel...
Mit der 3-Sekunden-Regel ist gemeint, dass eine Speise zu Boden fällt und wenn man es innerhalb drei Sekunden aufhebt, sollen sich keine Bakterien drauf rumtummel.
Vielleicht ist Leo beim Schreiben sein veganes Leberwurscht-Brot runtergefallen...

Leber ist Leber - vegan ist vegan.Beides zusammen gibt es nicht ... Vorsicht, Newspeech. :unschuldig:
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von AARN MUNRO » 12. November 2018, 13:13

RolfK hat geschrieben:Mir hat das Heft sehr gefallen, da der Autor phantasievoll und anschaulich sowohl den krativitätsgehemmmten Posbi als auch die Gondunatsagenten zu schildern weiß.
Über die mangelnde Plausibilität und die absurde, dankenswerterweise wenig Raum einnehmende, Schilderung der Raumschlacht kann ich deshalb hinwegsehen.

Über mangelnde Plausibilität kann ich nie hinwegsehen. Diese ist das A und O. Finde ich!
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Soulprayer » 12. November 2018, 13:35

AARN MUNRO hat geschrieben:Auch gegen die Sonnenlöschungen müsste es klare Redundanzen geben. Unabhängige Notsysteme.
Ich meine gelesen zu haben, dass die Zée auf jede Menge Redundanzen gestossen sind.
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von halut » 12. November 2018, 15:06

Soulprayer hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Auch gegen die Sonnenlöschungen müsste es klare Redundanzen geben. Unabhängige Notsysteme.
Ich meine gelesen zu haben, dass die Zée auf jede Menge Redundanzen gestossen sind.
Wer von den Autoren hat schon mal ein hochverfügbares System entworfen und aufgebaut?

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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von Soulprayer » 12. November 2018, 15:18

halut hat geschrieben:
Soulprayer hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Auch gegen die Sonnenlöschungen müsste es klare Redundanzen geben. Unabhängige Notsysteme.
Ich meine gelesen zu haben, dass die Zée auf jede Menge Redundanzen gestossen sind.
Wer von den Autoren hat schon mal ein hochverfügbares System entworfen und aufgebaut?
Wenn du schon so fragst: Thomas Ziegler, TB 236, Die Stadt der Zukunft
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Re: Spoiler 2986: Sonnenmord, von Leo Lukas

Beitrag von halut » 12. November 2018, 15:21

Soulprayer hat geschrieben:
halut hat geschrieben:
Soulprayer hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Auch gegen die Sonnenlöschungen müsste es klare Redundanzen geben. Unabhängige Notsysteme.
Ich meine gelesen zu haben, dass die Zée auf jede Menge Redundanzen gestossen sind.
Wer von den Autoren hat schon mal ein hochverfügbares System entworfen und aufgebaut?
Wenn du schon so fragst: Thomas Ziegler, TB 236, Die Stadt der Zukunft
Ich meine ein echtes System.

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