Klassiker - Die Altmutanten (PR 570 - 599)

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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dandelion
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Yman hat geschrieben:
Der Kampf der Paramags von H. G. Francis



Gucky und Spässchen, das gehört anscheinend untrennbar zusammen, da unterscheidet sich Francis kaum von Darlton. Mittendrin verliert der Mausbiber scheinbar eines seiner Markenzeichen. Gucky ohne Nagezahn, das geht natürlich gar nicht und Francis rudert auch schnell zurück. Auch so kann man Romane füllen.

Der Meteorit, der seit Zyklusbeginn im Mittelpunkt der Handlung stand ist nicht mehr und mit ihm verschwindet auch die viel zitierte Paradox-Intelligenz. Aber der Meteorit war ja nur einer von neun, die einst ausgeschickt wurden. Wo stecken die anderen?
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Faktor10
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Es gibt noch schöne Titelbilder. Ich hoffe es geht bald weiter mit Band 600.
Dieser Zyklus war Schwachsinn. Die Mutanten hätte man in den Schwarm gut einbinden können. Es ist aber wie es ist.
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dandelion
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Immerhin gab es in diesem Zyklus ein Wiedersehen mit vertrauten Figuren aus der Anfangszeit der Serie. Bemerkenswert finde ich dabei, daß die Führungsrolle der einzigen Frau unter den acht Mutanten zugestanden wurde.
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Faktor10
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Mit der Frau stimme ich zu.
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dandelion
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Faktor10 hat geschrieben: Ich hoffe es geht bald weiter mit Band 600.


Die paar Romane um die Altmutanten sollten wir uns schon noch gönnen und genießen. ;)

Auf der LKS von 594 gab es die erste Vorschau auf den 600er- Zyklus. Wurde da noch ES-Zyklus genannt. Zitat: "Kosmisches Schachspiel der Giganten - Die Menschheit erlebt ihre härteste Prüfung"
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Faktor10
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Das zukünftige Schachspiel war genial mit Einschränkungen
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Yman
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dandelion hat geschrieben:Immerhin gab es in diesem Zyklus ein Wiedersehen mit vertrauten Figuren aus der Anfangszeit der Serie. Bemerkenswert finde ich dabei, daß die Führungsrolle der einzigen Frau unter den acht Mutanten zugestanden wurde.


Ja, das ist bemerkenswert, macht aber Sinn. Ist nicht auch immer traditionell ein Telepath Anführer der Mutanten? Anfangs war es John Marshall, dann Fellmer Lloyd, und bei den X-Men ist es Prof. Xavier.

Faktor10 hat geschrieben: Ich hoffe es geht bald weiter mit Band 600.


Ich hoffe auch, dass es bald mit Band 600 weiter geht, aber ich habe auch hier das Problem, dass mir viele Romane, ca. die Hälfte, fehlen. Mal sehen, wie ich das löse. Ich würde gerne kurz vor Ostern mit Band 600 beginnen. Wir werden dann ein Jahr lang mit dem Zyklus beschäftigt sein.

dandelion hat geschrieben:
Faktor10 hat geschrieben: Ich hoffe es geht bald weiter mit Band 600.


Die paar Romane um die Altmutanten sollten wir uns schon noch gönnen und genießen. ;)


Wir werden keine Romannummern überspringen und gönnen dir die paar Romane noch. :D

Ich stelle schon mal zwei weitere ein:

Am 26. Januar 1973 erschien der 596. Roman:

Planetoid im Hypersturm von H. G. Ewers

Untertitel: Entscheidung im Zentrum der Galaxis – die alten Mutanten helfen


Am 2. Februar 1973 erschien der 597. Roman:

Das letzte Asyl von Ernst Vlcek

Untertitel: Hilfsexpedition zum Zentrum der Galaxis – ein Asteroid wird geraubt


Für die Altmutanten wird nun eine letzte Bleibe gesucht. PEW-Meteoriten, Asporcos, Paramags und Altmutanten, plus Rhodans Nicht-Wahlkampf, das hat schon einen eigenen Zyklus verdient, finde ich. Es wäre nur besser gewesen, den Schwarmzyklus bis Band 574 laufen zu lassen, und den Altmutanten-Zyklus von 575-599.
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dandelion
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Yman hat geschrieben:Ich hoffe auch, dass es bald mit Band 600 weiter geht, aber ich habe auch hier das Problem, dass mir viele Romane, ca. die Hälfte, fehlen. Mal sehen, wie ich das löse. Ich würde gerne kurz vor Ostern mit Band 600 beginnen.


Bin selbstverständlich dabei. Mein Heftstapel mit den 600er Heften ist glücklicherweise vollständig. Ja, damals war ich eifriger Leser und Sammler. Erinnerungen habe ich aber kaum noch, der Zyklus ist deshalb mehr oder weniger Neuland für mich.

Aus meiner Sicht könnte auch früher begonnen werden. Für den Altmutantenzyklus interessiert sich ohnehin kaum jemand. Ich werde aber natürlich zu Ende lesen und aus meiner Sicht Erwähnenswertes hier einstellen.
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Faktor10
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Zitat "Für den Altmutantenzyklus interessiert sich ohnehin kaum jemand"- stimmt.
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nanograinger
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dandelion hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:Ich hoffe auch, dass es bald mit Band 600 weiter geht, aber ich habe auch hier das Problem, dass mir viele Romane, ca. die Hälfte, fehlen. Mal sehen, wie ich das löse. Ich würde gerne kurz vor Ostern mit Band 600 beginnen.

Bin selbstverständlich dabei. Mein Heftstapel mit den 600er Heften ist glücklicherweise vollständig. Ja, damals war ich eifriger Leser und Sammler. Erinnerungen habe ich aber kaum noch, der Zyklus ist deshalb mehr oder weniger Neuland für mich. ...

Mir geht es sehr ähnlich. Ich habe die Romane vor Jahrzehnten im Bündel bekommen und vermutlich in zwei Wochen durchgelesen. DIe grobe Geschichte ist bekannt, aber außer Band 600, den ich vor wenigen Jahren mal wieder nachgelesen habe, könnte ich vermutlich nicht mal einen Romantitel wiedergeben.

Wenn es die Zeit erlaubt, lese ich die Romane auch nach.
Yman hat geschrieben:Für die Altmutanten wird nun eine letzte Bleibe gesucht. PEW-Meteoriten, Asporcos, Paramags und Altmutanten, plus Rhodans Nicht-Wahlkampf, das hat schon einen eigenen Zyklus verdient, finde ich. Es wäre nur besser gewesen, den Schwarmzyklus bis Band 574 laufen zu lassen, und den Altmutanten-Zyklus von 575-599.

Was die Verkürzung um fünf Bände groß geändert hätte, kann ich nicht erkennen. Meiner Meinung nach waren die oben genannten Themen zwar prinzipiell interessant, aber keine Idee hat für mich richtig gezündet. Insbesondere die Paramags waren letztlich unnötige zusätzliche Gegner. Gelungen fand ich nur wenige Romane, am besten waren wohl die zwei Voltz-Romane um Ribald Corello.
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dandelion
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Yman hat geschrieben:[color=#008040]Am 19. Januar 1973 erschien der 595. Roman:

Die Antimaterie-Gefahr von Hans Kneifel



Abwechslungsreicher Roman mit vielen interessanten Szenen. Die Spannung leidet etwas darunter, daß die Leser mehr wissen, als die handelnden Personen im SOL-System.

Leider konnte sich HK einen tiefen Griff in die Klischeekiste nicht verkneifen, als er die Stimmung auf dem SGIL-Propagandaschiff beschrieb. Feine Herrschaften, die das Fell des Bären verteilten, bevor er erlegt war. Johnny Bruck hat dazu eine Innenillu geschaffen, die wohl einem Illustriertenfoto der 50er oder 60er-Jahre nachempfunden war. Frisuren und Mode haben sich in den folgenden 1500 Jahren kaum geändert, auch Verhaltensweisen wohl nicht.

Interessanterweise werden zwei Raumschiffe wieder in den Dienst gestellt, die einst beim Kampf gegen die Accalauries entwickelt wurden. Ja, man soll eben nichts wegwerfen. Weiß aber nicht, ob diese Schiffe im Cappinzyklus schon erwähnt wurden.

Auch einen weiteren Zungenbrecher gibt es: das pluskonstruktive Antimaterie-Aufbaufeld. Wer hat sich nur die Wortungetüme in diesem Zyklus einfallen lassen?
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Faktor10
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Also Castor war noch nicht aktiv und Kneifel traue ich alles zu. :D
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AARN MUNRO
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Faktor10 hat geschrieben:Das zukünftige Schachspiel war genial mit Einschränkungen



... mit starken Einschränkungen ... etwa reichlich retardierte Technik in Naupaum ...langweilig ... es gab aber ein paar wenige Höhepunkte.
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AARN MUNRO
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@ Dandelion: beide Schiffe kommen im Cappinzyklus bei der Accalaurie-Story vor ...
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dandelion
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AARN MUNRO hat geschrieben:@ Dandelion: beide Schiffe kommen im Cappinzyklus bei der Accalaurie-Story vor ...


Danke, die beiden Spezialschiffe wurden also wirklich aus der Versenkung geholt und nicht nachträglich erfunden, weil die Geschichte es so verlangte. Beruhigt mich doch.

Die Nummern 400 - 429 stehen immer noch auf meiner Nachholliste. Vor rund 50 Jahren zum ersten und einzigen Mal gelesen und natürlich so gut wie alles vergessen.
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AARN MUNRO
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dandelion hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Dandelion: beide Schiffe kommen im Cappinzyklus bei der Accalaurie-Story vor ...


Danke, die beiden Spezialschiffe wurden also wirklich aus der Versenkung geholt und nicht nachträglich erfunden, weil die Geschichte es so verlangte. Beruhigt mich doch.

Die Nummern 400 - 429 stehen immer noch auf meiner Nachholliste. Vor rund 50 Jahren zum ersten und einzigen Mal gelesen und natürlich so gut wie alles vergessen.


"UFOS" in der Galaxis ... das waren natürlich die Materieabwehrschirme der Accalauries. Diese Bände aren ganz gut , nur Walter Ernsting ... na ja.
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dandelion
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Yman hat geschrieben:
[b][color=#0000FF]Am 26. Januar 1973 erschien der 596. Roman:

Planetoid im Hypersturm von H. G. Ewers



Wer hätte gedacht, daß sich die Paramags zu einer immensen Gefährdung entwickeln würden. Sogar die mächtige MARCO POLO gerät in Bedrängnis und Rhodan läuft Gefahr in Begleitung von Gucky auf Nimmerwiedersehen im Hyperraum zu verschwinden. Glücklicherweise finden die beiden den Weg zurück und Perry kann sich endlich an das Wählervolk wenden. Prompt erhält er von ES die Bestätigung, daß er auf dem richtigen Weg ist.

Im SOL-System denkt derweilen Bull über eine eigene Kandidatur nach, falls Rhodan ausfällt. Er hätte vielleicht sogar gute Chancen gehabt, aber er als Großadministrator und Perry als "elder statesman" im Hintergrund, das hätte die Serie zu dieser Zeit wohl noch nicht vertragen.

Mächtig viel los und wie schon der vorherige Roman von Kneifel gut lesbar und unterhaltsam.
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Faktor10
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Im typischen Kneifel Stiel :D
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AARN MUNRO
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Hatte mir gut gefallen.Ja, diese gefährlichen Antimaterie-Affen ... äh Paramags.
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dandelion
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Irgendwie fällt es schwer, die Paramags auf den Status des bösen Feindes zu reduzieren. Sie kämpfen schließlich um ihren Lebensraum und ihre Zukunft. Ewers Vergleich mit der Goldgier der irdischen Konquistadoren hinkt da doch ein wenig.
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AARN MUNRO
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dandelion hat geschrieben:Irgendwie fällt es schwer, die Paramags auf den Status des bösen Feindes zu reduzieren. Sie kämpfen schließlich um ihren Lebensraum und ihre Zukunft. Ewers Vergleich mit der Goldgier der irdischen Konquistadoren hinkt da doch ein wenig.



In einem Kurzzyklus läßt sich eben nicht wirklich viel thmatisch intensiv umsetzen. Dass die Paramgas das Zeut-PEW brauchen, hättedann auch HGE klar sein sollen. Sie sind ja davon abhängig. Die Sache mit der "Goldgier" passte wirklich nicht als vergleichendes Beispiel.Als Gegner sehe ich die auch nicht wirklich. Sie sind eher Opfer ihrer eigenen Vergangenheit.
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dandelion
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Yman hat geschrieben:[b][color=#008040]Am 2. Februar 1973 erschien der 597. Roman:

Das letzte Asyl von Ernst Vlcek



Der Gravitationssturm tobt und tobt und dazu singen die Improtonen. Kein Wunder, daß da manch einer so reagiert wie einst Odysseus beim Gesang der Sirenen. Ähnlichkeiten sind sicher nur zufällig.

Roi Danton hat eine wahrhaft "geniale" Idee. WABE 1 wird aufgegeben und für die Mutanten einfach ein anderer passender Asteroid gesucht. Schon seltsam, daß das den versammelten Geistesgrößen um Rhodan nicht eingefallen ist. Dann hätte aber Dantons Stern, der in diesem Roman eine gute Figur abgibt, nicht so hell gestrahlt.

Terhera stellt sich zunehmend selbst ins Abseits. Ich frage mich auch, wie die Vortäuschung eines weiteren Paramagangriffes im SOL-System der Öffentlichkeit glaubhaft gemacht werden sollte. An Bord der Raumschiffe waren doch sicher nicht nur Terhera-Anhänger.
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Richard
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Vielleicht hätten die mundtot gemacht werden sollen, wer weiss.
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AARN MUNRO
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Terhera ist leider sehr schwarz-weiß gemalt ... abr dennoch ein "würdiger" Gegner, der allerdings völlig blindlings handelt ... das überzeugt wirklich nicht.
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nanograinger
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AARN MUNRO hat geschrieben:Terhera ist leider sehr schwarz-weiß gemalt ... abr dennoch ein "würdiger" Gegner, der allerdings völlig blindlings handelt ... das überzeugt wirklich nicht.

Terhera als "würdigen" Gegner zu bezeichnen, ... naja. Er ist meines Erachtens weder würdig in moralischer Hinsicht, weil er offenkundig nur die Macht mit allen Mitteln will und alle politischen Argumente letztlich nur Fassade sind, noch ist er ein "würdiger Gegner" im handlungstechnischen Sinn, da Perry sich ja schlicht gar nicht um ihn kümmert und alle (auch rechtlich legitimen) Möglichkeiten einfach verstreichen lässt.
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