Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

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Faktor10
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Faktor10 » 5. Februar 2019, 20:06

Wie viele Heftroman Seiten hat so eine Geschichte eigentlich.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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Ce Rhioton
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Ce Rhioton » 5. Februar 2019, 20:15

Die Kurzromane haben in etwa den halben Umfang eines gewohnten Heftromans.
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Faktor10
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Faktor10 » 5. Februar 2019, 20:26

Danke für die Info
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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AARN MUNRO
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von AARN MUNRO » 6. Februar 2019, 09:14

AARN MUNRO hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Ist ja lustig. Für eine (vorerst) reine E-Book-Serie sollte das TiBi "flach" sein. Wozu dann der Bindungsknick auf der linken Seite? Ist das Absicht, um den Eindruck eines Abdrucks von einem Druckerzeugnis zu erwecken?

Richtig. Ist eigentlich für e-books unnötig.
Aber meine e-books haben auch einen "Rücken". Ist eigentlich auch unnötig.
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Tiberius
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Tiberius » 7. Februar 2019, 20:39

Der dritte Roman handelt von Fitzgerald Klem, der in seine Heimat zurückgekehrt ist.
Hier der Link:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... erte%C2%AB
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

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AushilfsMutant
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von AushilfsMutant » 7. Februar 2019, 21:20

Wie hat euch der zweite Roman gefallen?
„...der Gastgeber fragt in die Runde, was den jeder gerne zu trinken hätte. Der Kosmograt reagiert verwirrt, man kann mehr als nur Wasser trinken? Der Chaotarch, der gleich neben an sitzt, fragt sich ob es auch genug Tee/Wasser/Kaffee....Arten im Angebot gibt. Darauf hin, kommt es zum Streit zwischen den Beiden, was den nun die richtige Flüssigkeit zum Trinken sei...“

Auszug auf dem Buch: Die Hohen Mächte und der Moralische Code (Band 14, Seite 345, Absatz 2)

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von astroGK » 8. Februar 2019, 20:18

Richard hat geschrieben:
Hm - sonderlich friedlich wirkt das TiBi jetzt nicht . - Aber vielleicht ist das ja blos der Bestellvorgang ...
Also mir hat der Kurzroman von Rabenstein sehr gefallen. Sowohl das Format, als auch die Länge der Geschichte ist für mich geradezu ideal. Ein Spin-Off der Serie in dieser Form wäre ein Traum. Diese würde ich unbesehen sofort kaufen und jede Woche lesen. Das wäre gelungene Ergänzung zu Hauptserie. Würden mir Perry, Atlan und Gucky fehlen als Protagonisten? Nicht wenn es eine wirklich durchdachte spannende Nebenhandlung ist, die sich von Heftchen zu Heftchen erstrecken würde. Es sind ja Figuren in der normalen Zeitlinie verblieben. Bully und Co. Darum herum könnte man doch eine spannende Historie in der Zeit der verlorenen Jahrhunderte ablaufen lassen in Form solcher Kurzromane.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von 2008 » 10. Februar 2019, 09:28

Morgen zusammen,

ich habe auf Twitter eine kleine Umfrage gestellt betreffend die Erwartungshaltung an Michael Thurners Beitrag zu den verloren Jahrhunderten.

Der entwickelt sich etwas einseitig, keine Ahnung warum.

Vielleicht wollt ihr ja noch euren Klicksenf dazugeben, istnoch 3 Tage offen.

https://twitter.com/Hauerg/status/1093238752292556801
Noch 1550 Heftln um die EA Lücken zu schließen.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von 2008 » 10. Februar 2019, 09:30

AushilfsMutant hat geschrieben:Wie hat euch der zweite Roman gefallen?
Ganz gut.
Manchmal merkt man an der Wortwahl noch den Quereinsteiger.
Danke an dieser Stelle fürs Ende.
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von halut » 9. März 2019, 23:16

Nachdem ich alle sechs gelesen habe, finde ich nur EL DORADO lesenswert: Blaise O'Donnel könnte es sein, wenn ich wüsste, was mir die Geschichte erzählen will. Bestellter Tod ist von MS flott erzählt, aber die prekäre Situation entsteht nur dadurch, dass der hoch erfahrene Klem dumm handelt. Das disqualifiziert den Roman.

Der restlichen Romane sind … flach, wobei ich nicht weiß, welche Anteile das Exposee oder der Autor haben.

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Klaus N. Frick
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Klaus N. Frick » 10. März 2019, 16:49

Im Redaktionsblog macht sich der Redakteur heute öffentlich Gedanken darüber, wie es nach den E-Books der »Verlorenen Jahrhunderte« weitergehen soll – es mehren sich die Fragen der Leser ...

Aber hier, lest selbst:
https://perry-rhodan.blogspot.com/2019/ ... anach.html

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Klaus N. Frick
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Klaus N. Frick » 10. März 2019, 16:50

Hier die Langversion:


PRVJ und danach ...

Ich bin sehr froh, dass die sechs Kurzromane der Reihe »Die verlorenen Jahrhunderte« – bei uns intern als PRVJ abgekürzt – so gut angekommen sind. Die Rezensionen sind positiv, die Verkaufszahlen bislang ordentlich; wir in der Redaktion waren von den Titelbildern und den Kurzromanen sehr begeistert. Aus unserer Sicht hat alles richtig gut geklappt.

Ob und wie es nach der ersten Veröffentlichung in Form von sechs E-Books weitergeht, muss man sehen. Eine Möglichkeit wäre sicher, alle sechs Kurzromane zu einem umfangreichen E-Book zusammenzupacken.

Das sehe ich aber noch nicht so schnell – davor gibt es einige andere PERRY RHODAN-Themen, die ich dringend als E-Books veröffentlicht haben möchte. (Wir haben eine redaktionsinterne To-Do-Liste, die wir endlich mal wieder in Angriff nehmen sollten.)

»Die verlorenen Jahrhunderte« sehe ich durchaus in gedruckter Form, vielleicht sogar als Print On Demand bei uns selbst. Ob wir dann aber sechs einzelne Taschenbücher machen, die dann eher schmal und preisgünstig wären, oder ein dickes Taschenbuch, das entsprechend hochpreisig wäre, müssen wir intern noch diskutieren. Es gibt für beide Wege eine Reihe von Pro- und Kontra-Argumenten.

Aber seien wir fair: Das wird vor dem Sommer sicher nicht passieren. Zuvor müssen wir noch die entscheidenden Weichen für die nächste Miniserie stellen und dafür sorgen, dass die »normale« Produktion gut läuft.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Arthur Dent » 10. März 2019, 19:10

halut hat geschrieben:Nachdem ich alle sechs gelesen habe, finde ich nur EL DORADO lesenswert: Blaise O'Donnel könnte es sein, wenn ich wüsste, was mir die Geschichte erzählen will. ...
Das finde ich interessant. Mir geht es nämlich genau umgekehrt. Bei EL DORADO weiß ich nicht, was mir der Autor erzählen möchte. In Die Leben des Blaise O'Donnell wird mir hingegen schnell klar, was die Unsterblichkeit mit den Menschen anrichtet, wie sie davon pervertiert werden. Aber welches Thema wird in EL DORADO verfolgt?

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von heromi » 15. März 2019, 18:39

Hallo.
gibt es diese Romane evtl. auch mal als Hörbücher ? , evtl. auch alle zusammengefasst in ein Hörbuch ?
Höre die Erstauflage und NEO als Hörbuch. Mit ebooks kann ich nicht so recht was anfangen :-)

Grüße
heromi

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Klaus N. Frick
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Klaus N. Frick » 17. März 2019, 15:14

heromi hat geschrieben:Hallo.
gibt es diese Romane evtl. auch mal als Hörbücher ? , evtl. auch alle zusammengefasst in ein Hörbuch ?
Höre die Erstauflage und NEO als Hörbuch. Mit ebooks kann ich nicht so recht was anfangen :-)

Grüße
heromi
Schauen wir mal. Wir würden uns freuen, aber der Hörbuchpartner muss ja auch wollen ...

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Faktor10 » 17. März 2019, 23:37

Also lieber ein dickes TB als viele dünne Tb.
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von AARN MUNRO » 19. März 2019, 09:03

Faktor10 hat geschrieben:Also lieber ein dickes TB als viele dünne Tb.

Ja, bitte.
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Ethan Edwards » 23. März 2019, 14:31

Wie man Taschenbücher mit dem Umfang eines halben Heftromans auch nur in Erwägung ziehen kann, erschließt sich mir nicht.

Ich befürworte daher auch eine Veröffentlichung der sechs Kurzromane in einem Sammelband, vorzugsweise als Paperback.
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Tiberius » 23. März 2019, 19:48

Ethan Edwards hat geschrieben:Ich befürworte daher auch eine Veröffentlichung der sechs Kurzromane in einem Sammelband, vorzugsweise als Paperback.
Nein :nein: , nicht als Paperback. In diesem Format ist der Jupiter-Roman erschienen. Besser hat mir das Format gefallen, in dem Trivid - Die Klon-Verschwörung gedruckt wurde. Kleiner und viel handlicher.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von jan__ » 28. August 2019, 08:09

Ist eine Print-Version weiterhin noch geplant? Ich würde eine gedruckte Ausgabe den eBooks vorziehen.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von Klaus N. Frick » 28. August 2019, 10:37

jan__ hat geschrieben:Ist eine Print-Version weiterhin noch geplant? Ich würde eine gedruckte Ausgabe den eBooks vorziehen.
Ja.

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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von jan__ » 28. August 2019, 20:08

Danke für die Info. Dann warte ich weiterhin geduldig.

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AARN MUNRO
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Re: Kurzromane "Die verlorenen Jahrhunderte"

Beitrag von AARN MUNRO » 29. August 2019, 08:14

jan__ hat geschrieben:Danke für die Info. Dann warte ich weiterhin geduldig.

Ich auch!
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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