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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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ianmcduck
Terraner
Beiträge: 1537
Registriert: 3. Juli 2012, 20:33
Ok, warum sie erst mal da geblieben sind, kann ich mir schon vorstellen. Nämlich aufgrund der Klone. Wahrscheinlich dürften die Brutbottiche nicht ganz so einfach zu transportieren sein wie einzelne Personen. Und wenn man sich vorerst in Sicherheit wähnt, glaubt man eben, noch Zeit zu haben.
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!
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Troh.Klaus
Zellaktivatorträger
Beiträge: 1968
Registriert: 5. Juli 2012, 23:13
Wohnort: Hochheim
Hm, ein seltsamer Roman. Hat sich irgendwie gezogen. Vielleicht liegen mir einfach diese Art Stories nicht.

Die Vorgeschichte, die anhand dieses Kybernetikers Burnett erzählt wurde, wirft einige Fragen auf. War die KodaAriel-Bedrohung tatsächlich vorhanden, oder ist Hr. Riordan von Anfang an hinters Licht geführt worden? Oder ist das - vor der Ankunft der Sayporraner - eine spezielle Fyodor-Intrige gewesen, mit der er sich eine Hintertür zu AgentGrey eröffnen wollte? Oder ist aus einer realen Bedrohung (Traitor und seine fünfte Kolonne) dann das Sayporraner-Ränkespiel geworden? Wieviel hat Riordan tatsächlich selbst "geglaubt"? Ist der Attica Leccore, der jetzt an der Seite von Bully steht, tatsächlich der Echte, oder doch ein fusskranker Traitorista? Die SchlussSzene lässt da Spielraum für Interpretationen.

Ansonsten wirkte das Ganze auf mich irgendwie leicht chaotisch bis unlustig, Und dass Riordan und die Stille Ve dann ins Gras beissen, anstatt sich abzusetzen, kömmt mir auch ziemlich unlogisch vor. Ich meine, wenn die Klone schon verloren sind, muss man sein eigenes Leben doch nicht hinterherwerfen.

Klaus
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what
Siganese
Beiträge: 81
Registriert: 17. Juli 2012, 18:53
irgendwie war dieser Roman 10 Seiten zu kurz. das Ende wirkt überhastet und etwas chaotisch. und daß Riordan und die Stille Ve so sang- und klanglos abserviert wurden, erscheint auch mir etwas unlogisch, zu einfach (so erspart man sich nämlich die heikle Frage, wie perryversumsintern mit so schweren Verbrechen umgegangen wird) und vor allem eine Verschwendung. eine Ve, die im nächsten Zyklus von ihrem Strafplaneten geholt wird, weil man sie braucht, und die mit ihren Taten und ihrer Vergangenheit hadert und um Rehabilitation und Anerkennung ringt, hätte ich eine interessante und reizvolle Figur gefunden. naja.
das Einspinnen und Manipulieren des Koko-Interpreters fand ich allerdings verdammt gelungen.
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lichtman
Superintelligenz
Beiträge: 2320
Registriert: 31. Juli 2012, 14:37
Wohnort: München
Troh.Klaus hat geschrieben:Hm, ein seltsamer Roman. Hat sich irgendwie gezogen. Vielleicht liegen mir einfach diese Art Stories nicht.

Die Vorgeschichte, die anhand dieses Kybernetikers Burnett erzählt wurde, wirft einige Fragen auf. War die KodaAriel-Bedrohung tatsächlich vorhanden, oder ist Hr. Riordan von Anfang an hinters Licht geführt worden? Oder ist das - vor der Ankunft der Sayporraner - eine spezielle Fyodor-Intrige gewesen, mit der er sich eine Hintertür zu AgentGrey eröffnen wollte? Oder ist aus einer realen Bedrohung (Traitor und seine fünfte Kolonne) dann das Sayporraner-Ränkespiel geworden? Wieviel hat Riordan tatsächlich selbst "geglaubt"? Ist der Attica Leccore, der jetzt an der Seite von Bully steht, tatsächlich der Echte, oder doch ein fusskranker Traitorista? Die SchlussSzene lässt da Spielraum für Interpretationen.

Ich denke, die Koda-Ariel-Bedrohung war eine reine Erfindung, um Burnett zu manipulieren.

Wenn man Koda-Ariels per Haaranalyse entarnen konnte, wäre eine derartige Gefahr schnell gebannt.

Die Terraner sollten genügend Erfahrungen mit Koda Ariels gesammelt haben, um in diesem Fall ein Koda-Ariel-Haar als solches zu identifizieren.

Aber Attilar Leccore ist wohl ein ET. Eine Alternative wäre ein Symbiont wie bei Moira.

Ein Vario-1000 hätte sicherlich eine perfekte menschliche Kokonmaske.

Ein MV sollte auch nicht so einfach zu enttarnen zu sein.

Eine extragalaktische Herkunft anhand der Haaranalyse zu konstatieren, ist natürlich Unsinn.

Eine intelligente Art, die sich unabhängig vom Terra entwickelt hat, ist, falls sie aus dem Alpha-Centauri-System stammt, genauso fremdartig, wie wenn sie sich in Andromeda, Gruelfin, Mahagoul, Naupaum oder dem Arresum entwickelt hat.

Erstaunlich ist, dass die Sicherheitseinrichtungen des TLDs nicht auf die Fremdartigkeit Attilar Leccore angesprochen hat.

Wenn ich mich da an die Schilderungen von KHS in der ZBV-Serie erinnere, wäre er schnell von automatischen System gekillt worden.

Irgendjemand muss Attilar Leccore legitimiert haben, so dass er von den automatischen Kontrollen akzeptiert wurde. Von Noviel Residor oder von einer Höheren Macht?
Ansonsten wirkte das Ganze auf mich irgendwie leicht chaotisch bis unlustig, Und dass Riordan und die Stille Ve dann ins Gras beissen, anstatt sich abzusetzen, kömmt mir auch ziemlich unlogisch vor. Ich meine, wenn die Klone schon verloren sind, muss man sein eigenes Leben doch nicht hinterherwerfen.

Ich habe etwas Sense of Wonder des 106. Stockwerks vermisst, z.B.
  • ein Kontra-Agent-Grey
  • eine Vario-1000 als Wächter
  • eine TARA-Division
  • ...

Wenn wenigsten die Mobilen Räume durch Halbraumtunnel ins 1006. Stockwekr geführt hätten.

Ja der selbstmörderische Auftritt von Riordan und der Stillen Ve passte nicht so recht zu ihrem Hang zur Unsterblichkeit.

Dass der Tod von Ve quasi als Randnotiz hinterher mitgeteilt wurde, ist schon ziemlich pietätslos.

Das Transitparkett, das eigentliche Ziel, scheint quasi nebenbei eingenommen worden zu sein. Waren noch Syporaner & Fagesy im TLD-Tower?

Aufgefallen ist mir die Erwähnung des ITE, des Instituts für Triebwerksentwicklungen, unter Jamila Boukman. Bully hat die Frage, welche Triebwerke dort entwickelt werden, einfach ignoriert.

Ein zarter indirekter Hinweis auf eine terranische Neuentwicklung?

manfred

PS: Erstaunlich, dass Homer mit seinem Teekult die Namensgebung des TLD-Rechners beeinflusst hat.
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Loxagon
Ertruser
Beiträge: 794
Registriert: 30. Juni 2012, 17:14
Extrem toller Roman. So sehr begeisert mich Hubert selten. Wirklich klasse. 1/1

Jedenfalls ... Leccore ist also ein Doppelgänger den TRAITOR eingeschleust hat und der ganze Ärger seit 2700 ist auch deren Schuld?
Oder ist alles in gigantischer Fake des Teams, dass wir das nur denken sollen?

Wir werden sehen
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