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Lumpazie
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Im Jahr 1984 erschien der Band 648 der Atlan-Serie:

Das unbesiegbare Raumschiff

von Falk Ingo Klee

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Handlung:

Der 7. April ist erst wenige Stunden alt, als die SOL (weiterhin ohne die SZ-2) erneut den Arsenalplaneten erreicht. Das Ziel haben Atlan und Breckcrown Hayes bestimmt. Über dem Planeten kreist ein nie zuvor gesehenes Raumschiff und niemand zweifelt daran, dass es die ARSENALJYK II ist. In diesem Augenblick erscheint ein unbekannter Humanoide in der Zentrale der SOL. Das 1,20 m große Wesen mit gelblich-weißer Haut wirkt kindlich-naiv, was aber sicherlich täuscht. Er stellt sich als Parzelle, der Unscheinbare vor und behauptet, Bote von Termentier zu sein. Da weder Ticker, noch Atlans Extrasinn mit einer Warnung reagieren, wird der Eindringling zunächst als unbedenklich eingestuft. Er verschwindet bald wieder, so wie er gekommen ist, kurz nachdem die ARSENALJYK II den Orbit des Arsenalplaneten verlassen hat und in den Überlichtflug gewechselt ist.

Die Penetranz und die restlichen Mitglieder des Arsenals, allen voran Mjailam, Sanny und Kik, sind mit der ARSENALJYK aufgebrochen, um den Auftrag von ANTI-ES zu vollenden. Das Schiff wird von den drei Gyrantern Erv Breus, Lakoh Mantei und Visor Aargusth kommandiert und verfügt über einen Partikelstromwerfer. Mit dieser Waffe können Normalenergie, Hyperenergie und Antiteilchen verschossen werden. Damit kann sogar Jenseitsmaterie zerstört werden, aber die Ziele heißen zunächst Rest-SOL und Junk-Station, in der Prezzar und Tyar eingekerkert sind. Durch die Auslöschung der Eigenintelligenzen von Bars und Farynt soll sichergestellt werden, dass die Verzahnung von Bars-2-Bars unumkehrbar bleibt.

Nach einem Probeflug kehrt die ARSENALJYK zum Arsenalplaneten zurück. Unterwegs weilte Parzelle an Bord, konnte aber nicht getötet werden. Der Unbekannte verschwand von allein. Nun gibt die Penetranz den Angriffsbefehl auf die SOL, die schon bald die Flucht antritt. Die Waffen der ARSENALJYK werden mit Bedacht eingesetzt, die Vernichtung des Gegners soll nicht allzu schnell erfolgen.

Das nicht vollständige Hantelschiff sucht Zuflucht in der Korona einer Sonne. Als Nächstes plant der Zellaktivatorträger, mit einigen Freiwilligen zur ARSENALJYK vorzustoßen. Der Arkonide wird dabei unter anderem von Tyari, Blödel, Hage Nockemann und Sternfeuer begleitet. Sie starten mit den Space-Jets RAKETE und WINDHUND, die durch einen dünnen Film Jenseitsmaterie geschützt werden. Der Rest ist von Blödel aufgenommen worden, in dem auch immer noch Wuschel steckt. Dem Bakwer ist es auch zu verdanken, dass das Einsatzteam unbemerkt an Bord der ARSENALJYK gelangt. Dass die Jets zuvor nicht geortet werden, wird den Aktivitäten der Sonne zugeschrieben, in deren Orbit sich die SOL verbirgt.

Im Inneren des riesigen Schiffes werden die Solaner von der Jenseitsmaterie vor Entdeckung bewahrt. Allerdings verbraucht sie sich dabei. Nichtsdestotrotz gelingt es dem Team, Sanny, Kik, Mjailam und die vier weiteren Solaner ausfindig zu machen und gewaltsam mitzunehmen. Dabei kümmert sich Blödel vor allem um den Hünen. Nun ist die Gruppe aber entdeckt und die Penetranz schickt die Gyranter in den Kampf. Nichtsdestotrotz gelingt der Rückzug in die beiden Jets.

Die Flucht der zwei Beiboote hätte wahrscheinlich in einer Katastrophe geendet, da die SOL von der ARSENALJYK II angegriffen wurde. Doch wie ein Wunder taucht in dem Moment die SZ-2 auf. Sie verfügt über einen Mantel aus Jenseitsmaterie und bewahrt die Rest-SOL vor der Vernichtung (die Jenseitsmaterie verbraucht sich dabei allerdings). Komplettiert gelingt die Flucht.

Die restlichen Mitglieder des Arsenals entgleiten dem Einfluss der Penetranz und warnen sogleich vor Parzelle, der erneut an Bord der SOL auftaucht. Doch Atlan beruhigt sie und vermutet hinter dem Boten einen Helfer der Kosmokraten. Sodann weist Sanny auf die Junk-Station hin, die die Penetranz vernichten will. In dem Zusammenhang eröffnen die Scientologen, dass sie einen Hyperimpulssender an Bord der ARSENALJYK platziert hätten. Im Übrigen ist die Besatzung der SZ-2 der Auffassung, sich nur einen Tag bei Wöbbeking-Nar'Bon aufgehalten zu haben und keine zehn Tage.

In der Folge berechnet SENECA, dass die SOL eine knapp zweiprozentige Chance habe, die ARSENALJYK zu zerstören. Aus diesem Grund lehnen der High Sideryt und die Stabsspezialisten jegliche weitere Angriffe auf das gyrantische Schiff ab. Daraufhin bitten Mjailam und Tyari um ein Beiboot, denn sie müssen Tyar und Prezzar unterstützen. Doch den Ausschlag gibt Parzelle, der eröffnet, dass die Hohen Mächte ANTI-ES für 100 Stunden jegliche Freiheit gegeben hätten. Die negative Superintelligenz ist also nicht mehr an die Namenlose Zone gebunden.

Die SOL fliegt eine 24.360 Lichtjahre von Anterf entfernte kleine rote Sonne an. Sie wird Junk genannt und von drei marsgroßen Welten umlaufen. Dort steht die ARSENALJYK II und dringt in die Korona des Sterns ein. Dass an diesem Ort jener Nabel ist – neben der Junk-Station – über den ANTI-ES erscheinen wird, wird dem Arkoniden bewusst, als plötzlich Wöbbeking-Nar'Bon geortet wird. Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen: Die Entscheidung in Bars-2-Bars steht unmittelbar bevor.

Der obige Text und Bilder wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
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Yman
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Lumpazie hat geschrieben:Im Jahr 1984 erschien der Band 648 der Atlan-Serie:

Das unbesiegbare Raumschiff

von Falk Ingo Klee

Handlung:

Der 7. April ist erst wenige Stunden alt, als die SOL (weiterhin ohne die SZ-2) erneut den Arsenalplaneten erreicht. Das Ziel haben Atlan und Breckcrown Hayes bestimmt. Über dem Planeten kreist ein nie zuvor gesehenes Raumschiff und niemand zweifelt daran, dass es die ARSENALJYK II ist. In diesem Augenblick erscheint ein unbekannter Humanoide in der Zentrale der SOL. Das 1,20 m große Wesen mit gelblich-weißer Haut wirkt kindlich-naiv, was aber sicherlich täuscht. Er stellt sich als Parzelle, der Unscheinbare vor und behauptet, Bote von Termentier zu sein. Da weder Ticker, noch Atlans Extrasinn mit einer Warnung reagieren, wird der Eindringling zunächst als unbedenklich eingestuft. Er verschwindet bald wieder, so wie er gekommen ist, kurz nachdem die ARSENALJYK II den Orbit des Arsenalplaneten verlassen hat und in den Überlichtflug gewechselt ist.

Die Penetranz und die restlichen Mitglieder des Arsenals, allen voran Mjailam, Sanny und Kik, sind mit der ARSENALJYK aufgebrochen, um den Auftrag von ANTI-ES zu vollenden. Das Schiff wird von den drei Gyrantern Erv Breus, Lakoh Mantei und Visor Aargusth kommandiert und verfügt über einen Partikelstromwerfer. Mit dieser Waffe können Normalenergie, Hyperenergie und Antiteilchen verschossen werden.


Im Roman und in der Risszeichnung ist die Rede von Partikelströmen, die aus Normalenergie, Hyperenergie, aufgeladenen Antiteilchen und Anti-Photonen zugleich bestehen. Das mit den Anti-Photonen ist seltsam, da Photonen zu den wenigen Teilchen gehören, die mit ihren Antiteilchen identisch sind. Jedenfalls lässt sich damit die SOL in schwere Bedrängnis bringen und auch die Jenseitsmaterie zerstören, die in diesem Roman eine wesentliche Rolle spielt.

Im Großen und Ganzen läuft es auf ein von Atlan angeführtes Unternehmen hinaus, bei dem die restlichen Solaner, sowie Sanny, Kik und Mjailam aus der ARSENALJYK II befreit werden. Die ARSENALJYK II wird danach nur noch von Gyrantern bemannt, die unter der Kontrolle der Penetranz stehen. Ein direkter Kampf war aussichtslos, vor allem, da auch die Schirme der ARSENALJYK II zu stark waren.

Umso überraschender war der Erfolg von Atlans Unternehmen mit seinem beiden Space-Jets, wie es ihm gelang, sich dem Schiff zu nähern und an Bord zu schleichen. Die Jenseitsmaterie überzog den Einsatztrupp wie ein Netz, das unsichtbar macht. Außerdem wirkte sie wie ein Schutzschirm. Dabei verbrauchte sie sich aber, so dass auch dieses Kapitel bald ein Ende haben wird.

So unwahrscheinlich dieser Erfolg war, hat es mir doch gut gefallen, dass Atlan wieder einmal das Heft in die Hand genommen hat und die wesentlichen Aktionen von ihm ausgingen. Das Duo Blödel/Nockemann war auszuhalten, aber besonders irritierend war auch eine ganz andere Figur: Parzelle, der Unscheinbare, vermutlich im Auftrag der Kosmokraten, denn Anti-ES wurde nun für 100 Stunden freigelassen, und das kann nur bedeuten, dass die Kosmokraten irgendwie im Bilde, zumindest durch Helfer vor Ort präsent, und irgendwie aktiv sind.

Für ein Zyklusfazit ist es noch etwas zu früh, aber ich habe doch den Eindruck, dass Zyklus sehr gut gestartet ist und dann mit einer ganzen Reihe von "Zwischenspielen" rund um irgendwelche Aktionen des Arsenals bzw. gegen das Arsenal an Fahrt verloren hat. Am Ende sind alle Arsenalmitglieder befreit, und nur die endlich eingetroffene ARSENALJYK II steht noch im Raum, wobei ein solches unbesiegbares Raumschiff an für sich auch etwas Langweiliges ist. Allein mit dem Kampf gegen ein solches Raumschiff lässt sich kaum noch ein Zyklus aufbauen, d.h. das hier ist erst einmal eine Art Endspiel.

Von Stanislaw Lem gibt es einen Roman "Der Unbesiegbare", d.h. das Schiff heißt so, aber die Handlung ist dann doch etwas ganz Anderes, da lassen sich kaum Parallelen ziehen.
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Grauer Lord
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Ich stimme @Yman in seinen Betrachtungen voll zu. Die ARSENALJY II ist erkennbar ein letztes Gadget „der Bösen“ in diesem Zyklus. Wer das mächtige Schiff erbaut hat, bleibt unbekannt, geführt wird es erneut von den Gyrantern aus der Namenlosen Zone. Da die sinnvolle Schilderung von Technik, Physik und Naturwissenschaften in dieser Phase von ATLAN eher klein geschrieben wurde, nehme ich die Schilderung des Partikelstromwerfers mal einfach so hin; dass es mal eine Waffe gegen Jenseitsmaerie gibt, finde ich aber gut. Ganz spannend auch die ersten, vehementen Schläge der ARSENALJYK II gegen die SOL, ein Hauch von Endzeitstimmung schleicht sich ein. Aber zuerst soll ja nicht das Generationenschiff zerstört, sondern die Verzahnung von Prezzar und Tyar im Junk-Nabel vernichtet werden, damit Bars-2-Bars für immer bestehen bleibt (warum wurde das nicht schon viel früher gemacht.....?)

Interessant und geheimnisvoll der Auftritt des rätselhaften Parzelle, dem Beauftragten Termentiers. Da ich noch von früher weiß, wer das ist, sage ich mal zu den Kosmokraten-Spekus an dieser Stelle nix. Immerhin weiß der ungewöhnliche Besucher aber, dass Anti-ES nun vor einer langen Phase völliger Freiheit steht, die ihm die Kosmokraten gewährt haben. Und: Bei einer Vernichtung der SOL werde es nur zwei Überlebende geben. Ihn, Parzelle, und ......? Die Räder eines großen Planes beginnen ineinander zu greifen.

Ansonsten liefert Falk-Ingo Klee viel Durchschnittskost ab. Was z.B. sollte eigentlich die Ausfragerei Nockemanns durch Blödel über die Triebwerke der SOL, mit der gleich 2,5 Seiten bedeckt wurde?

Wie es dem Kommando Atlan gelang, an Bord des Riesenschiffs zu kommen, habe ich diesmal sogar verstanden. Die beiden Space Jets haben auf dem Kurs des ARSENALJYK II in der Sonnenkorona mehr oder weniger abgewartet, bis das Schiff des Gegners in nur noch wenigen Metern Entfernung vorbeizog. Ein „aberwitziger Vorstoß“, wie es in diesem Zyklus schon viele gab. Ich erinnere nur an das linearraummanöver, das im ausgehöhlten Mond Schjepp endete.

Die folgenden Action-Sequenzen habe ich nur überflogen. Wie immer geht es hauptsächlich um Äußerlichkeiten und Geballer, so wird auch die Gedanken- und Gefühlswelt der befreiten Arsenalmitglieder nach Wochen der Versklavung nur gestreift bzw. totgeschwiegen. Immerhin sind einige ja unter der Gewalt der Penetranz zu blutigen Mördern geworden. Diese Thema würde heute wohl etwas anders angefasst.

Am Ende erscheint Wöbbeking als Grüne Sichel von Nar ´Bon, der Endkampf um Bars-2-Bars steht bevor und damit auch das Ende eines Zyklus, der prächtig-kosmisch begann und, offenbar auf Intervention der Verlagsseite hin, in schlichteres Fahrwasser manövriert wurde. Aber: Ab Band 650 gibt’s noch mal einen deutlichen inhaltlichen Aufschwung.
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Yman
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Grauer Lord hat geschrieben:Bei einer Vernichtung der SOL werde es nur zwei Überlebende geben. Ihn, Parzelle, und ......?


Mein erster Gedanke war Cara Doz. Weitere Kandidaten sind Twoxl (der übersteht eh alles) und SENECA, der ja seine eigene Sicherheitskugel mit Paratronschirmen, usw. hat. Der Untergang der SOL ist nicht notwendig auch SENECAs Ende.

Grauer Lord hat geschrieben:Ansonsten liefert Falk-Ingo Klee viel Durchschnittskost ab. Was z.B. sollte eigentlich die Ausfragerei Nockemanns durch Blödel über die Triebwerke der SOL, mit der gleich 2,5 Seiten bedeckt wurde?

Das habe ich mich auch gefragt, und was noch schlimmer ist, mir kam vieles davon falsch vor. Anti-Positronen statt Anti-Protonen z.B., und überhaupt, als ob der Autor nicht wirklich etwas von der Sache versteht. Allerdings habe ich auch noch keinen Perrypedia-Artikel gefunden, der die NUGAS-versorgten Protonenstrahl-Triebwerke der SOL gut erklärt.

Ich glaube, die Idee ist, dass der Treibstoff in ein künstliches schwarzes Loch stürzt. Bei diesem Sturz werden 50 % der Treibstoffmasse, noch bevor sie hinter dem Ereignishorizont verschwinden, in energiereiche Gammastrahlung umgewandelt, die genutzt werden kann. Die restlichen 50 % verschwinden hinter dem Ereignishorizont, werden aber in Form von Anti-Materie sofort wieder hervorgeholt und können dann auch noch mal direkt durch Rekombinationszerstrahlung genutzt werden.


Grauer Lord hat geschrieben:Wie es dem Kommando Atlan gelang, an Bord des Riesenschiffs zu kommen, habe ich diesmal sogar verstanden. Die beiden Space Jets haben auf dem Kurs des ARSENALJYK II in der Sonnenkorona mehr oder weniger abgewartet, bis das Schiff des Gegners in nur noch wenigen Metern Entfernung vorbeizog. Ein „aberwitziger Vorstoß“, wie es in diesem Zyklus schon viele gab. Ich erinnere nur an das linearraummanöver, das im ausgehöhlten Mond Schjepp endete.


Ja, was ich aber nicht verstand, war, dass die Space-Jets ja nur parallel zur ARSENALJYK II treiben, d.h. sie sind nicht mit der ARSENALJYK II verankert und jede Bewegung der ARSENALJYK II wäre eine Katastrophe, da das Team dann nicht mehr zu den Space-Jets zurückkommt. Da hätte es ja mehr Sinn gemacht, die Flucht-Transmitter von den Space-Jets an Bord der ARSENALJYK II zu bringen. Oder die Space-Jets zu verankern.

Grauer Lord hat geschrieben:Die folgenden Action-Sequenzen habe ich nur überflogen. Wie immer geht es hauptsächlich um Äußerlichkeiten und Geballer, so wird auch die Gedanken- und Gefühlswelt der befreiten Arsenalmitglieder nach Wochen der Versklavung nur gestreift bzw. totgeschwiegen. Immerhin sind einige ja unter der Gewalt der Penetranz zu blutigen Mördern geworden. Diese Thema würde heute wohl etwas anders angefasst.


Vor allem Mjailam hat ja sehr gewütet, aber der wird halt wohl noch dringend gebraucht. Deswegen ist dann wohl alles schnell vergeben und vergessen, und im Gegensatz zu Tyari wird ihm wohl niemand hinterher trauern. Ich bin aber trotzdem mal gespannt, wie es mit den ehemaligen Arsenal-Mitgliedern weiter geht.

Aber es stimmt, heute würde das alles ganz anders angefasst.

Grauer Lord hat geschrieben:Ab Band 650 gibt’s noch mal einen deutlichen inhaltlichen Aufschwung.


Was in den letzten Romanen etwas unterging, war die in der Namenlosen Zone verschwundene FARTULOON mit Breiskoll und Federspiel. Daraus ergibt sich vermutlich noch ein Anknüpfungspunkt, und noch hat Atlan ja auch noch seine Koordinaten nicht wieder zurück.
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Klenzy
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Yman hat geschrieben:Allerdings habe ich auch noch keinen Perrypedia-Artikel gefunden, der die NUGAS-versorgten Protonenstrahl-Triebwerke der SOL gut erklärt.


Dein ewiges Genörgel geht mir auf den Zeiger. Lass dir bitte mal was Neues einfallen.
Mach langsam! Das Leben ist zu kurz, um sich zu beeilen.
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Yman
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Klenzy hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:Allerdings habe ich auch noch keinen Perrypedia-Artikel gefunden, der die NUGAS-versorgten Protonenstrahl-Triebwerke der SOL gut erklärt.


Dein ewiges Genörgel geht mir auf den Zeiger. Lass dir bitte mal was Neues einfallen.


Immerhin versuche ich, mich an die Netiquette zu halten.

1) In Atlan 648 schreibt der Autor fast drei Seiten über die Triebwerke der SOL. Man darf sich fragen, warum, und ob das alles so stimmt, z.B. auch, wo man das noch mal an einer anderen Stelle nachlesen könnte.

2) Der Perrypedia-Artikel https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Pr ... ltriebwerk gibt zum 11.01.19 leider keine Quellen an. Ich will den Artikel hier nicht wiedergeben oder kritisieren. Das kann dort jeder selbst nachlesen und für sich entscheiden, wie er das in Relation zu den Erklärungen in Atlan 648 sieht. Meiner Meinung nach hat es der Atlan-Autor sogar trotz einiger Fehler nicht schlechter erklärt als es bei Perrypedia zu lesen ist.

3) Ich würde mich freuen, wenn ein anderer Forumsteilnehmer einen Hinweis gibt, wo man die bisher beste Erklärung zu den Triebwerken der SOL findet, so dass man diese mit der Stelle in Atlan 648 vergleichen kann.
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Clark Flipper
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Tja und da liegt das Problem, selbst ist der Mann.
Das hier ist nämlich nicht dein Persönliches Wünschdirwas, in der du hier Hinweise gibst, damit wer auch immer damit etwas anfängt.
Bleibt also die Frage, bei aller Netiquette, woher du meinst das darauf irgendwer reagiert. ;)
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Yman
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Clark Flipper hat geschrieben:Tja und da liegt das Problem, selbst ist der Mann.
Das hier ist nämlich nicht dein Persönliches Wünschdirwas, in der du hier Hinweise gibst, damit wer auch immer damit etwas anfängt.
Bleibt also die Frage, bei aller Netiquette, woher du meinst das darauf irgendwer reagiert. ;)


Wenn nicht, dann nicht. Immerhin lese ich die Romane und versuche selbst, den Dingen auf den Grund zu gehen. Ich lese so viele Romane, wie ich es den Umständen entsprechend kann, und ich schreibe meine Meinung zu den Romanen. Ich hoffe, das ist okay für dich. Falls nicht, dann kläre mich doch bitte auf, was ich im Forum noch schreiben darf und was nicht. Wenn ich die Antwort auf eine Frage wüsste, würde ich auch eine Antwort schreiben.
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Clark Flipper
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Lachhaft!
Ich habe dir nichts vorgeschriebenen oder
in irgendeiner Art und Weise etwas verboten.
Verdreh bitte nicht die Tatsachen.
Du meinst du könntest hier den Leuten von der Perrypedia erklären wie sie ihre Freiwillige Arbeit deiner Meinung nach zu machen haben.
Mehrfach ist man auf dich zugegangen und hat dir Angeboten mitzuarbeiten, sogar unterstützten wollte man dich.

Und? Du rumpelst hier weiter rum und
erklärst das dies nichts für dich ist und
machst munter weiter.

So viele zur Netiquette. Das du PR liest, dafür muss dir hier niemand dankbar sein.
Das tust du nur für dich und dein Vergnügen.

Also mach doch einfach weiter damit und lass die, die darin ihr Vergnügen finden für uns anderen in ihrer Freizeit diese Daten zu sammeln und uns zur Verfügung stellen einfach in Ruhe.
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Lumpazie
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Im Jahr 1984 erschien der Band 649 der Atlan-Serie:

Freiheit für Bars-2-Bars

von Peter Griese

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Handlung:

In ihrem Gefängnis hocken die Wesenheiten Tyar und Prezzar und erwarten ihr Schicksal. Nur einmal war es ihnen gelungen, aus ihrem Gefängnis heraus ihre Umgebung zu erkennen. Sie wussten um die Verzahnung ihrer Galaxien Bars und Farynt, sie wussten, dass ein Wesen namens Atlan ihnen Hilfe bringen konnte. Daraus entsprang die Idee, diesem Wesen Unterstützung in Gestalt von Tyari und Mjailam zukommen zu lassen. Doch nun spricht eine Stimme zu ihnen und behauptet, es bedürfe mehr Tun ihrerseits, um wieder frei zu kommen. Tyar und Prezzar dürfen diese Stimme mit C-RA ansprechen.

In der Zentrale der SOL wird die Annäherung von Wöbbeking-Nar'Bon an die Sonne Junk von Atlan, Breckcrown Hayes und den anderen Verantwortlichen – dazu der Beobachter Parzelle – mit Sorge beobachtet. SENECA geht indessen davon aus, dass dieses System mit der roten Sonne den Hauptnabel in die Namenlose Zone darstellt; des Weiteren, dass die ARSENALJYK II mit der Penetranz an Bord im Auftrag von ANTI-ES eine Station im Inneren Junks sucht, die das Gefängnis von Prezzar und Tyar darstellt. Entsprechend lässt der Arkonide die SOL ebenfalls die Sonne ansteuern.

Obwohl es Widerwillen bei ihnen auslöst, tasten Tyar und Prezzar die nähere kosmische Umgebung ab. So begreifen sie, dass die Penetranz, der Handlanger der negativen Superintelligenz Anti-ES, sie zu vernichten trachtet. So sollen die Nabel wieder geschlossen werden, die in die Namenlose Zone führen und Anti-ES wäre endgültig frei. Dann spüren die beiden Entitäten erneut die Nähe der helfenden mentalen Präsenz C-RA. Sie weist auf die Annäherung von Atlan hin.

Die SOL ortet insgesamt vier kugelförmige Stationen im Inneren Junks, die jeweils zehn Kilometer durchmessen. Des Weiteren werden Streustrahlungen von den drei Planeten festgestellt, die mit dem Nabel im Zusammenhang stehen müssen. Dessen Öffnung wird sich sehr wahrscheinlich zwischen Junk I und Junk II zeigen. Nach diesen Erkenntnissen wird das Hantelschiff unvermittelt von Beibooten der ARSENALJYK II angegriffen und schwer getroffen. Dabei findet Cara Doz den Tod.

Nachdem der Angriff zurückgeschlagen ist, sind Mjailam und Tyari gewillt, per Teleportation zu den Stationen zu wechseln, um Tyar und Prezzar zu retten. Atlan und Ticker – und eine mentale Präsenz – begleiten sie. Diese ist es letztlich, die den Weg zu Prezzar und Tyar weist. Von den beiden Entitäten erfährt Atlan auch, dass die Präsenz sich C-RA bzw. Cara nennt. Der Zellaktivatorträger begreift es nicht, schließlich hat er den Tod der Emotionautin persönlich erlebt. Doch zunächst gilt es, der angreifenden ARSENALJYK II zu entkommen.

Indessen ortet die SOL eine unbegreifliche Wolke, die aus der Namenlosen Zone gekommen ist. SENECA identifiziert sie als optisches Zerrbild der Wirklichkeit der negativen Superintelligenz Anti-ES. Sie sendet 39 Echos nach Farynt und Bars aus, die bald schon in den Weiten der beiden Galaxien explodieren. Der High Sideryt und die Stabsspezialisten gehen davon aus, dass nun alle Nabel, bis auf jenen im Junk-System, geschlossen sind.

Tyar und Prezzar ziehen sich nach ihrer Befreiung in ihre Galaxien zurück. Anti-ES haben sie nun, da er frei ist, nicht mehr zu fürchten. Die Superintelligenz wird sich, wie sie wissen, einer Sterneninsel zuwenden, die sie Milchstraße nennt. Und es erfüllt sich das Schicksal ihrer beider Ableger Tyari und Mjailam. Während erstere als biologisches Wesen an Atlans Seite bleibt, wird sich der Hüne auflösen, da er nicht mehr benötigt wird. Er überträgt einen Teil seiner Kraft auf Atlan, der mit Ticker und Tyari zur SOL zurückkehrt, und erlischt.

Als Nächstes taucht die ARSENALJYK II auf und es gibt keinen Zweifel daran, dass das Schiff die SOL zerstören wird. Um das zu verhindern, begibt sich der Arkonide mit der letzten Kraft, die ihm Mjailam übertragen hat, in die Höhle des Löwen. Er sabotiert den Partikelstromwerfer und betreibt damit die Vernichtung der ARSENALJYK II. Dabei entkommt allerdings die Penetranz, die in die Weiten des Alls entflieht. Und letztlich hilft erneut die mentale Präsenz – die sich nun als Chybrain identifiziert.

Zurück an Bord der SOL erfährt Atlan, dass es Doz nie wirklich gegeben hat. Es war immer Chybrain. Und der ist es nun auch, der den Zweikampf zwischen Anti-ES und Wöbbeking entscheidet. Dabei überwindet das Positive das Negative, der ursprüngliche Plan von Anti-ES, sich Wöbbeking zur Komplettierung und Stärkung einzuverleiben, kehrt sich ins Gegenteil. So entsteht eine neue, positive Superintelligenz und sie gibt sich den Namen KING.

Die neue Superintelligenz erhält von Parzelle den Auftrag, im Sinne der Kosmokraten in einem weit entfernten Sektor des Universums tätig zu werden. KING wird dabei von Sanny, Kik, Asgard und Argan U begleitet. Auch Chybrain soll mit ihm gehen, aber Atlan zunächst die Koordinaten von Varnhagher-Ghynnst übergeben.

Chybrain indessen fühlt sich betrogen und übergangen. Auch erweist ihm niemand Dankbarkeit für seine Hilfe. Entsprechend entzieht er sich mit den Koordinaten und verschwindet über den Junk-Nabel, der vielleicht noch 100 Tage stabil bleiben wird, in die Namenlose Zone. Dorthin muss ihm Atlan wohl oder übel folgen, wenn er den Auftrag der Kosmokraten erfüllen will. Daran geht andererseits sowieso kein Weg vorbei, denn in der Namenlosen Zone ist die FARTULOON verschollen.

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(Johann Nestroy)
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Grauer Lord
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Kurz ein paar Worte zu Band 649, dann einige Punkte zur Zykluskritik. Mit einem flott geschriebenen Roman schildert Peter Griese, wie sich letztlich der große Plan der Kosmokraten doch noch erfüllt: Die Substanz von Anti-ES sollte von Anfang an nicht einfach vergeudet werden, seine Verbannung wurde immer schon so konzipiert, dass am Ende eine Läuterung bzw. Umwandlung der SI stehen sollte. Sie nimmt als KING Kurs auf die Serien-Unendlichkeit, um Aufträge der Hohen Mächte anzunehmen. Bis heute auf Nimmerwiedersehen.
Ob das ganze hinter den MQs im Detail so geplant war, wie es dann wirklich gelaufen ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Atlans Entführung in die Namenlosen Zone mag von den Kosmokraten noch bewusst zugelassen worden sein, damit der Arkonide wie ein Katalysator auf die Entwicklung dort Einfluss nimmt. Die Entstehung von Born und dann auch noch von Chybrain haben aber extremen Zufallscharakter und entziehen sich wohl einem Langzeitplan. Möglich, dass Atlan und später auch die SOL nur ein Spielstein von vielen war, mit denen auf die verbannte SI Einfluss genommen wurde. Der Weg von Mausefalle über die Grüne Sichel von Nar´Bon bis HIDDEN-X und damit zu den Rätseln der Namenlosen Zone war dann aber logisch und in sich schlüssig, da griff ein kosmisches Zahnrad in das andere.
Ich finde den Abschluss überzeugend, auch das Auftauchen des ungeliebten Chybrain war überraschend konstruiert, seine Beschimpfung als „unerwünschtes Produkt“ und „Bastard“ machen sein weiterhin trotziges Verhalten erklärbar. Mit der Abreise in die Namenlose Zone stellt Chybrain die Weichen für die nächsten 25 Hefte.


Das war der Zyklus der zwei Gesichter: Es begann in Band 600 mit dem ganz großen Wurf, dem nahtlosen Anknüpfen der Serie an den kosmischen Rahmen der Glanzzeit der Perry Rhodan-Serie. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Namenlose Zone als Schauplatz zum Leben erweckt, den man bisher nur als einfaches Wort ohne jeden Hintergrund aus PR Band 649 kannte. Da war die schillernde Basis des ersten Zählers mit ihren leicht verschrobenen Robotern, die gigantischen Grenzwächter mit ihren Energienetzen, die Drylls als bösartige Schatten abgelebter, negativer SIs — ein angeblich so gut wie leerer Verbannungsort als faszinierendes „Wunderland“. Alles aber auch sehr phantastisch. Zu phantastisch offenbar für den Verlag, wie uns ein Zitat von Inge Voltz belegt. Auch Äußerungen von Peter Griese in Antworten auf meine Schüler-Leserbriefe damals weisen darauf hin, dass er umsteuern musste. Gut fand ich aber den Kniff, diese Handlungsebene über die Reinkarnationseffekte in die Handlung einzustreuen, wie früher die Logbuch-Geschichten. Sympathische Personen wie Kik, eingestreute Rätsel-Hinweise etwa auf die Vulnurer und natürlich faszinierende Orte und Elemente wie das Spinar und die Quelle der Jenseitsmaterie selber schufen viel Sense of Wonder.

Doch auch in dieser Anfangsphase war nicht alles perfekt. So ist Anti-ES als Gegenspieler Atlans zunächst ja recht interessant. Aber: Selbst heute wissen wir nur wenig über ES, 1983 wusste man so gut wie gar nichts über die Entstehung und die Hintergründe unserer Superintelligenz. Logisch, dass auch die Antipode der inhaltlich eigentlich „leeren“ Figur ES genauso indifferent bleiben musste. Anti-ES war demnach trotz des großen Namens einfach nur ein nicht greifbarer Bösewicht ohne Geschichte, ohne eigene Identität. Eben einfach nur böse. Dagegen war der größenwahnsinnige und gleichzeitig feige HIDDEN-X mit seiner Story als Spiegelung eines Teils der Bewusstseinsinhalte von Seth-Apophis schon regelrecht ausgefeilt charakterisiert. Hier sehe ich ein großes Manko des jetzt beendeten Unterzyklus.

Die Kriegszelle Xiinx-Markant litt zwar unter der damals grassierenden Gigantomanie der Serien (man denke nur mal an das Tiefenland), bot aber ein gewaltiges und in weiten Teilen fesselndes Setting, dem der Langzeitplan mit Barleona/ Iray Vouster am Ende noch eine menschliche Note gab. Die endlosen Monologe von Anti-Homunk habe ich sicher zum letzten Mal gelesen, das war die reinste Lese-Qual. Ansonsten bleiben viele positive Erinnerungen an das Aulerbaul-System, den Wasserplaneten mit seinen Pilzstädten, friedliche Staubflieger und ein denkendes Schwanenschiff.

Unverständlich von der Dramaturgie her bleibt mir die Sache mit den Manifesten; ist doch klar, dass zehn solch „unbesiegbare“ Gebilde ein sehr schematisches Element in einen 50-Bände-Zyklus bringen. Die ersten Auftritte Janvrins fand ich noch spannend und geheimnisvoll, danach wurde es belanglos. Über Wuschel, Blödel etc. sage ich nichts mehr, das war deutlich unter „Fünf Freunde“-Niveau.

Der eigentliche Cut kam dann nach dem Sturz der SOL nach Bars-2-Bars. Wurde hier zunächst noch ein weit gespanntes Konzept entfaltet (wie mit den Fetischen als Kommunikationsmitteln oder den Intrigen der Prezzarerhalter), spielte das alles irgendwann überhaupt keine Rolle mehr, verwandelte sich die Handlung in ein vordergründiges, biederes Action-Kino rund um das Arsenal mit endlosen Kämpfen und Wanderungen durch eine feindliche Natur. Lediglich Ticker geht als „Hauptperson“ daraus hervor. Am Ende war ich wirklich froh, als das ganze endlich vorbei war. Obwohl die Idee der galaktischen Bewusstseine faszinierend bleibt. Wie das Beispiel der SI THOREGON bei PR beweist, die eine Art denkender Sternenhaufen war. Aber hier wurde das Potential der guten Idee doch recht grobschlächtig umgesetzt, vor allem beim Hünen Mjailam. Schade.

Und die Kosmokraten? Zu diesem Zeitpunkt noch nicht total negativ geschildert, wie es später üblich wurde. Immerhin hatten sie einen Plan mit Anti-ES, um sein gewaltiges Potential zum Positiven zu wenden und als KING für die positive Seite einzusetzen. Auch, wenn das so manche Opfer gekostet hat. Das „unerwünschte Produkt“ Chybrain kam als Cara Doz auch zu Ehren, wurde von Griese durch den ganzen Zyklus hindurch vor unserer Nase positioniert, ohne dass der Erstleser der Geschichten direkt etwas davon ahnen konnte. Eine Auflösung, die mir gut gefiel.

Offen bleibt die große Frage, ob Atlan denn nun überhaupt jenseits der Materiequellen war. Wohin hat ihn sein „Doppelgänger“ gebracht? Auch wenn Peter Griese auf der LKS von Band 649 ankündigte, im folgenden Unterzyklus in der Namenlosen Zone würden alle offenen Fragen geklärt - dieses Thema sollte wohl auf ewig offen bleiben.

So, und ab nächster Woche geht’s ab in die Namenlose Zone!
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