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der Schreibstil des Autors? - Note 1
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die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
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Arthur Dent
Terraner
Beiträge: 1127
Registriert: 27. Juni 2012, 14:52
Hauptpersonen:
Perry Rhodan – Der Terraner ringt mit dem Tod.
Mahé Elesa und Ypheris Bogyr – Die Mitgefangenen bedrohen Bonsais.
Gucky – Der Mausbiber entsendet eine Flotte.
Netming-3 – Der Roboter erweist sich als Held der Stunde.
Talin Buff – Der Rospaner ergreift die Initiative.

Auf Adarem haben Ypheris Bogyr und Mahé Elesa den Gefängnisdirektor Kostin Shalaufdag in ihrer Gewalt. Sie wollen ein Schiff und zuvor auch noch Perry Rhodan. Als Druckmittel setzen sie die Bonsais ein, denen Shalaufdag sein ganzes Leben widmet. Der Direktor hat Perry Rhodan unter der Hand an den Leiter der Forschungsreinrichtung verkauft. Onara Gholad hat keine Ahnung von diesem Handel mit Adan Nibota. Während Ypheris Bogyr im Büro des Direktors bleibt, dringen Mahé Elesa, zwei Wärter und Shalaufdag in die Forschungseinrichtung vor. Das Vorhaben ist nicht einfach, da beide Bereiche durch ein Niemandsland strikt voneinander getrennt sind. Um Perry ausfindig zu machen, will der Direktor einen Informationshändler kontaktieren. Genauer gesagt, einen alten tefrodischen Roboter namens Netming-3, bei dem so manche Schraube und so mancher Schaltkreis zu locker sitzt.

Netming-3 kann überzeugt werden, den Aufenthalt von Perry Rhodan herauszugeben. Nach der Überwindung einiger Hürden wird der Unsterbliche von Mahé Elesa aus seiner Zelle befreit. Perry ist in üblem Zustand und völlig weggetreten. Elesa zwingt Shalaufdag, den Terraner zu stützen und sie machen sich auf den Rückweg. Und gehen in eine Falle, denn Adan Nibota stellt sich ihnen mit seinen Männern in den Weg. Netming-3 behauptet jedoch, dass er eine Nachricht an alle Mitarbeiter auf Adarem abstrahlen würde. Darin würden die Machenschaften der Führung offengelegt und insbesondere der Umgang mit Perry Rhodan, das einen Krieg zwischen Terra und Tefor heraufbeschwören könnte. Angesichts dieser Drohung gibt Nibota nach und lässt die Gruppe samt Perry Rhodan abziehen. Wieder im Büro ist Perry dank Zellaktivator wieder einigermaßen handlungsfähig. Er bekommt auch gleich zu tun, denn das tefrodische Einsatzteam von der SHASTA ist auf Adarem unterwegs und arbeitet sich zu ihnen vor. Zusammen mit Netming-3 stellt Rhodan dem Einsatzteam eine Falle und kann alle überwältigen und deren Schutzanzüge und Waffen erbeuten.

Auf Shoraz ist die Rettungsmission abgeschlossen. Und Karim Baltasar hat die Robotraumer der Tefroder in seiner Gewalt. Nach Guckys Anweisung programmiert der Positroniker die Flotte so, dass sie den Beschuss von Shoraz einstellen, nach Olymp fliegen und die dortige tefrodische Flotte angreifen und ablenken sollen. Die Flotte zieht tatsächlich ab und trifft just in dem Moment bei Olymp ein, als Falk Anrin mit der SHEONA gerade nach Tefor abfliegen will, um den unterzeichneten Vertrag Vetris-Molaud zu überreichen. Doch der Abflug wird gestoppt, als 30 Raumschiffe urplötzlich angreifen. Gholad ist nicht anwesend, also muss ihr Vertreter Anrin den Kampf gegen die eigenen Schiffe führen, die keinerlei Befehle entgegennehmen.

Im Palast des Kaisers hat Talin Buff die Zeichen der Zeit erkannt. Spätestens seit Guckys Besuch. Er trifft Vorbereitungen und schildert dem Kaiser die Lage. Das Volk erhebt sich und die Palastangehörigen sind dabei, das Weite zu suchen. Der Kaiser soll ins Exil gehen und Talin Buff will ihn begleiten. Am 15. Mai 1550 NGZ bricht auf Olymp der Tag der Entscheidung an. Wie von Onara Gholad beabsichtigt, haben sich ihre Agenten unter die Massen der demonstrierenden Olymper gemischt und Unruhe gesät. Trotzdem ist die Lage aus Piri Harpers Sicht nicht vollständig eskaliert. Und nun wendet sich das alte Kaiserpaar an die Öffentlichkeit. Die Tefroder sollen die Waffen niederlegen und den Planeten verlassen. Die Olymper würden selbst über ihre Zukunft entscheiden. Unmittelbar nach der Rede gibt es Explosionen am Himmel zu beobachten. Aber es sind keine Angriffe sondern die Abschüsse der Robotraumer durch die tefrodische Flotte.

Mit einer List kann Perry Rhodan, dank Netming-3, auch die Besatzung der SHASTA überwältigen. Auch der Direktor ist dabei behilflich, weil ihm Perry, wenn Shalaufdag ihm hilft, einen Deal versprochen hat. Als ihnen schließlich die SHASTA gehört, verweigert Netming-3 die weitere Mitarbeit. Er ist in einen Gewissenkonflikt geraten. Eigentlich soll er den Tefrodern verpflichtet sein. Nun hat er jedoch den Terraner unterstützt. Der Roboter kündigt an, sich selbst zu zerstören. Später kehren dann Perry Rhodan, Ypheris Bogyr und Mahé Elesa dem Planeten Adarem endgültig den Rücken und gehen an Bord der SHASTA. Dort werden sie urplötzlich von Netming-3 angegriffen, der letztlich doch wieder Partei für die Tefroder ergriffen hat. Rhodan vernichtet ihn, doch Mahé Elesa ist tödlich verletzt und stirbt in den Armen von Ypheris Bogyr, dem sie zuvor noch etwas sagen kann.

Die SHASTA wird von Perry und Ypheris gesteuert. Der Unsterbliche fordert Ypheris Bogyr auf, nun endlich das Schweigen zu brechen und mit der Wahrheit herauszurücken. Perry hat erkannt, dass Ypheris Bogyr Tefroder ist. Der bestätigt das und hat noch eine weitere Überraschung für Perry. Mahé Elesa war seine Mutter. Mit vollen Namen Mahé Elesa Bogyr. Dann stellt Bogyr eine Funkverbindung zu einem Unbekannten her, dem er vom Tod der Mutter berichtet und verspricht, sie nach Hause zu bringen. Als nächstes holt Bogyr den Stellvertreter Onaras an den Funk. Falk Anrin zeigt sich nur wenig überrascht. Da er mit Onara Gholad nicht dienen kann, macht Ypheris Bogyr schließlich einen dritten Funkanruf und hat endlich Onara Gholad am Ende. Bevor Rhodan reagieren kann, überwältigt Ypheris Bogyr den Terraner. Und zu Gholad sagt er, dass er ihr, liebe Schwester, Rhodan bringen werde.
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Günther Drach
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Wahrscheinlich lese ich nicht aufmerksam genug: gab es eigentlich irgendwelche Stellen in den vorangehenden Romanen, aus denen auf die familiäre Beziehung Mahe - Ypheris geschlossen werden konnte? War das den beiden von vorneherein klar? Auch die Beziehung Ypherus -- Onara kam unerwartet. Und Mahes schneller Abgang. Aber schön, dass mich Olymp auch mal überrascht.
Irgendwie hätten mich ja Rhodans Ersatzpläne 2 und 3 interessieren -- auch wenn der höchst raffinierte Plan 1, um die tefrodischen Soldaten zu überwältigen, so perfekt funktionierte.

Ich weiß. Ich gehöre nicht zu dieser ominösen Zielgruppe. Aber warum müssen die Lösungen denn unbedingt so banal sein? Warum müssen die Gegner so unfähige, geldgierige, faule Trottel sein? Warum ...

edit. Der Mensch heißt Ypheris.
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Arthur Dent
Terraner
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Registriert: 27. Juni 2012, 14:52
Ich kann mich nicht an eine Textstelle entsinnen, aus der ich eine verwandtschaftliche Beziehung der geschilderten Art hätte herauslesen können. Ich mag Überraschungen und Wendungen. Aber auf diese Art macht es keinen Spaß. Es fehlt eigentlich nur noch die Szene, in der Ypheris unserem Perry die Hand entgegenstreckt und dabei röchelt: "Perry, ich bin Dein Vater!"
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Günther Drach
Superintelligenz
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Registriert: 1. Juli 2012, 20:44
Arthur Dent hat geschrieben:Ich kann mich nicht an eine Textstelle entsinnen, aus der ich eine verwandtschaftliche Beziehung der geschilderten Art hätte herauslesen können. Ich mag Überraschungen und Wendungen. Aber auf diese Art macht es keinen Spaß. Es fehlt eigentlich nur noch die Szene, in der Ypheris unserem Perry die Hand entgegenstreckt und dabei röchelt: "Perry, ich bin Dein Vater!"

Nun gut.
Wir können davon ausgehen, dass Mahe den Inhalt des dritten Speicherkristall und damit die Bedeutung des Würfels kannte. Von ihr wissen Onara, ihr Vater und wohl auch Ypheris von dem Mutaktor und seinen Möglichkeiten. Zwei Gruppen (Onara, Papi -- Ypheris, Mutti) wollten das Ding in die Hand bekommen, mit gegensätzlichen Absichten. Mutti geriet in Gefangenschaft und landete auf Adarem. Ypheris machte allein weiter und trieb sich auf Shoraz herum, darauf wartend7hoffend, dass nach 50 Jahren endlich der Mutaktor geborgen wird.
Als Yphi und Griff/Perry auf Adarem eingeliefert wurden, bekam Mutti davon Wind (über den allwissenden Big Brother-Tefroder z.B.). Deshalb holte sie die beiden aus der Zelle. Doch, allmählich kommt eine gewisse Logik in die Handlung.

Dass die Geschichten, die Yphi Mahe über sein früheres Leben erzählte, so völlig belanglos waren und er überhaupt nicht darin vorkam, macht nun auch Sinn. Die Autoren mussten ja verhindern, dass wir zu früh auf das große Geheimnis kommen. Genial.
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RolfK
Plophoser
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Registriert: 30. März 2014, 19:01
Die Geschichte geht voran, und das ist gut so.
Aber kritteln mus ich doch:
So wäre es doch für Gucky naheliegend gewesen, wenigstens einen der umgedrehten Robotraumer mit einer Videobotschaft über die Ereignisse Richtung Terra zu schicken, damit der Schleier der Geheimnisse um das Geschehen endlich gelüftet wird. Aber nein, auch Gucky und Sichu wollen die LFG aus der Geschichte heraushalten, und lieber eine Privatfehde führen.
Und dann erfahren wir, dass bei der Produktion von Robotern nach gestohlenen/zugespielten Bauplänen eine Schadsoftware gleich mitaufgespielt wird. Programmierung im Schmelzofen? Es hätte den Gang der Geschichte doch überhaupt nicht verändern müssen, wenn Perry eingefallen wäre, dass der Ligadienst eine unbekannte Zahl tefrodischer Roboter mi einem Virus infizieren konnte, das durch ein Kodewort aktiviert wird, und wenn der Stationsrobot zufällig einer der infizierten Roboter gewesen wäre.
Die Familienkonstellation? Na ja, vielleicht werden wir im Abschlussband davon überrascht, dass einer der Protagonisten/eine der Protagonistinnen in Wirklichkeit ein uneheliches Kind von Perry oder VM ist, das dem Vater von der Mutter verheimlicht wurde, und das ohne Wissen über seinen Erzeuger unter ärmlichen Verhältnissen von einer treuen und braven Zugehfrau aufgezogen wurde, trotz dieser widrigen Umstände, oder gerade deswegen, zu einem edlen Charakter heranreifte, und sein Glück findet, weil seine große Liebe nach etlichen Wirrungen erkennt, dass nur in einem Leben mit bewusstem Kind Vergebung für seine/ihre Untaten erlangt werden kann, und das dann durch Auflegen der verhärmten, und dennoch edlen, Hand auf dem Mutaktor einen Goldschatz findet, den es fortan verwendet, um anderen verkannten Kindern unsterblicher Serienhelden zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfe.
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Susan Schwartz
Marsianer
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Registriert: 18. August 2017, 17:07
Hihi, nein.
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Loxagon
Ertruser
Beiträge: 760
Registriert: 30. Juni 2012, 17:14
Triple 1 - aber wieso muss diese Serie so kurz sein? Warum nicht 26 Bände, also ein Jahr?
Teuflisch gute Fansubs gesucht?
Dann kommt auf unsere Seite!

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