Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

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Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon nanograinger » 10. Juni 2018, 21:04

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nanograinger
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Liebe Foristen,

nach dem Ende der Romanvorstellungen zum Zyklus "Der Sechste Bote" geht es weiter mit dem sich nahtlos anschließenden Zyklus "MATERIA".

Seit PR 1942 weiß der damalige EA-Leser, dass MATERIA eine Kosmischen Fabrik ist und dessen Kommandant Torr Samaho heißt. Die Fabrik hat den Grundriss eines Fünfecks mit 33 Kilometer Kantenlänge und zehn Kilometer Höhe. Zusätzlich gibt es Aufbauten und Türme bis zu 60 Kilometer Höhe. Dieses riesige Gebilde gehört zu den mächtigsten Instrumenten der Kosmokraten und oft hält sich der Kosmokratenroboter Cairol der Zweite dort auf (Cairol der Erste wurde von den Baolin N'da "zerstört", siehe PR 1900). Eine der Hauptaufgaben der Kosmischen Fabriken ist die Sammlung des mysteriösen "Ultimaten Stoffs", aber es ist manchmal auch ganz banal eine Werft. Auf MATERIA wurde die SOL umgebaut und mit einer Carithülle versehen. Und diese umgebaute SOL möchte Perry Rhodan mit einem Kommando von 1000 TLD-Agenten erobern, um sie als THOREGON SECHS wieder in "seinen" Besitz zu nehmen. Das ist die Ausgangslage des Zyklus, was diese Handlungsebene angeht.

Die zweite Handlungsebene findet sich in CHEARTH, der 5. Thoregon-Galaxis mit den Hauptvölkern der Gharrer und Wlatschiden, die von einer Invasion einer religiös-motivierten Vielvölkerflotte unter der Führung der Tazolen bedroht sind. Denn in Chearth befindet sich der "Sonnentresor" mit den "Sonnenwürmern", den Guan a Var, die bei einem Ausbruch alle Sonnen der Galaxis (und darüber hinaus) vernichten könnten.

Etwa zur Hälfte des Zyklus wechselt die Handlung in die MIlchstraße und es kommt zu den "Auseinandersetzungen" mit MATERIA, die dem Zyklus den Namen geben. Aber wie sich herausstellt, ist MATERIA nicht die einzige Kosmische Fabrik, und in DaGlausch bereiten sich Alashaner auf das drohende Superbeben vor....

Viel Spaß bei den Romanen!
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nanograinger
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Am 5. Januar 1999 erschien der 1950. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

THOREGON SECHS von Robert Feldhoff


Bild
Titelbild: Ralph Voltz

Der folgende Text wurde der Perrypedia entnommen gemäß den Bedingungen der GNU-FDL

Handlung des Romans

Perry Rhodan beabsichtigt, mit einer Truppe von 1000 TLD-Einsatzagenten die Basis Shabazzas auf dem Planeten Century I anzugreifen und die SOL zu erobern. Dieses Unternehmen ist waghalsig, da Century I eine Flottenbasis ersten Ranges ist. Auf dem Planeten sind 60 Millionen Korrago stationiert, dazu 118 schwere Raumforts und 22.000 Schlachtschiffe. Erschwerend kommt außerdem hinzu, dass Shabazza einen Angriff Perry Rhodans erwartet. Als einziges Raumschiff verfügt Perry Rhodan über die GOOD HOPE III unter dem Kommando von Fee Kellind. Seine Absicht ist es, auf dem Planeten vier Arkonbomben zu zünden und in dem entstehenden Chaos mit der SOL zu starten.

Vor dem Einsatz bittet Perry Rhodan den Oxtorner Monkey darum, Mondra Diamond in der bevorstehenden Schlacht zu beschützen. Es ist dem Einsatzkommando nicht möglich, SERUNS zu tragen, da diese vom KorraVir angegriffen werden können, einem Computervirus, das die syntronische Steuerung eines SERUNS außer Gefecht setzen und den Schutzanzug zu einer Todesfalle für seinen Träger machen kann. Daher sind die Einsatzagenten mit einem herkömmlichen Schutzanzug ausgerüstet und verfügen über einen tragbaren Pikosyn, der im Notfall abgeschaltet werden kann.

Die GOOD HOPE III legt 2,5 Lichtjahre von der blauen Riesensonne Century entfernt den letzten Ortungsstopp ein. Dann nähert sie sich der errechneten Position des unsichtbaren Planeten in einer einzigen Hyperraumetappe so weit wie möglich. Unmittelbar nach dem Austritt beginnt der Virtuellbildner zu arbeiten, der den Ortungsreflex des Raumschiffes verhundertfacht und damit die Raumforts vom richtigen Ziel ablenkt. Obwohl die GOOD HOPE III unter schweren Beschuss gerät und ihr Paratronschirm auf das Höchste belastet wird, erwidert Fee Kellind nicht das Feuer, sondern verzögert mit höchster Triebwerksleistung. Es werden hunderte Bojen ausgeschleust, die die Ortung der Korrago ablenken und den Terminierungsbefehl aussenden sollen, der die Korrago zur Selbstvernichtung zwingt. Als sich die Schleusen öffnen, beginnen die TLD-Agenten, das Schiff zu verlassen. Plötzlich erhält die GOOD HOPE III einen Treffer, und die künstliche Schwerkraft setzt aus. Dadurch wird die Ausschleusung der Einsatztruppen verzögert, was die GOOD HOPE III länger dem Feuer der Korrago aussetzt. Sobald die Ortung den Standort der SOL ausgemacht hat, feuert Fee Kellind die vier Raumtorpedos mit den Arkonbomben ab, die an möglichst weit von der SOL entfernten Stellen des Planeten einschlagen und sofort zünden. Durch die Verzögerung bei der Ausschleusung der Agenten hat die GOOD HOPE III jedoch so viel Fahrt verloren, dass Fee Kellind statt des Fluchtkurses einen Orbit um Century I einschlägt. Dabei kommt ihr zugute, dass der Terminierungsbefehl seine Wirkung entfaltet und ein Raumfort nach dem anderen explodiert.

Perry Rhodan befindet sich in der Bremsphase seines Landeanflugs, als das KorraVir seinen Pikosyn lahmlegt. Er schafft es jedoch, manuell abzubremsen, und landet auf der Polkuppel eines birnenförmigen Korrago-Schlachtschiffs, das gerade startet. Rhodan kann gerade noch entkommen, als das Schlachtschiff während des Starts mit einem zweiten kollidiert.

Shabazza befiehlt den Korrago Funkstille, als er den Terminierungsbefehl erkennt. Die Bojen der GOOD HOPE III senden den Terminierungsbefehl jedoch über die Aktivortung, so dass mehr und mehr Raumforts und Schlachtschiffe ausfallen. Außerdem bilden sich an den Aufschlagstellen der Arkonbomben großflächige Atombrände, die weitere Anlagen der Korrago verschlingen.

Mondra Diamond wird gemeinsam mit einer Gruppe von TLD-Agenten in einen Kampf mit einem Trupp Korrago verwickelt und flüchtet in eine Fabrik. Als sie in die Enge getrieben wird, rettet Monkey ihr das Leben, wird jedoch dabei von einer Geschützbatterie unter Beschuss genommen und schwer verletzt. Sein Schutzanzug verbrennt, seine oxtornische Konstitution rettet ihm jedoch das Leben. Seine künstlichen Augen lösen sich aus der Verankerung, und Mondra muss sie unter den Trümmern suchen.

Als Shabazza erkennt, dass er die Kontrolle über Century I verloren hat, versucht er, mit der SOL zu starten. SOLHIRN, die zusätzlich installierte Syntronik, die SENECA unter Kontrolle hält, meldet ihm jedoch, dass die SOL nicht startbereit ist, da der Terminierungsbefehl bereits einige Peripherierechner des Raumschiffes befallen und ausgeschaltet hat. Als sich die SOL zur Seite neigt und auf den Raumhafen stürzt, beschließt Shabazza, das Raumschiff aufzugeben. Er aktiviert Profer Z und seine puppenhaften Androiden, gibt ihnen den Befehl, 50 Terraner zu töten, aktiviert die letzte Nano-Kolonne und verlässt die SOL mit dem Kleinraumschiff SHWOBAN.

Im Orbit um Century I hat die GOOD HOPE III mittlerweile einige Dutzend Raumforts abgeschossen, als sie das startende Schiff mit Shabazza an Bord registriert. Fee Kellind befiehlt den Abschuss der SHWOBAN, diese kann jedoch im letzten Moment in den Hyperraum entkommen.

Perry Rhodan und seine Einsatztruppe sind in der Zwischenzeit in die SOL eingedrungen und haben SOLHIRN zerstört. Damit wird SENECA wieder aktiv und begrüßt Perry Rhodan und seine Leute an Bord, teilt ihnen aber gleichzeitig mit, dass der Atombrand die SOL in spätestens acht Stunden erreicht haben wird, die Reparaturen und Startvorbereitungen dagegen mindestens zehn Stunden kosten werden. Perry Rhodan ist jedoch fest entschlossen, nicht aufzugeben und um seine SOL zu kämpfen.

Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Richard » 10. Juni 2018, 21:49

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Richard
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Nun, Perry "befolgt"hier den "Befehl" die SOL zu erobern um dieses Schiff später dann zu seinem Botenschiff "THOREGON VI" zu machen. Mir ist damals kein wirklich objektiver Grund eingefallen, warum Perry ausgerechnet die SOL zu seinem Botenschiff machen sollte. Die Baolin-Nda wären wohl - sofern sie noch als "richtiges" Volk existiert hätten - in der Lage gewesen, ein technisch hochwertigeres Schiff zu bauen - man denke nur an die Virtuellen Schiffe.
Es ging wohl primaer darum - wohl um einen langjährigen Leserwunsch zu erfuellen - die SOL wieder in die Handlung zurueckzubringen. Nun machte man sich also in dem Band auf die SOL zu erobern. Da die Syntronik SOLHIRN mehr oder minder "beseitigt" wurde konnte man davon ausgehen, dass viele der Gimmicks, die Shabazza an Bord der SOL nutzen konnte, nicht mehr zur Verfügung stehen werden (so habe ich das damals interpretiert). Der Einsatz der Arkonbomben war nur konsequent stellte aber das Einsatzkommando unter einem gewissen Zeitdruck. Tja und der Cliffhänger musste ja kommen, scheinbar reicht die verbleibende Zeit nicht aus um die SOL rechtzeitig startbereit zu bekommen.
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nanograinger
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Am 12. Januar 1999 erschien der 1951. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Das Reich der Puppen von Arndt Ellmer


Bild
Titelbild: Ralph Voltz

Der folgende Text wurde der Perrypedia entnommen gemäß den Bedingungen der GNU-FDL

Handlung des Romans

SENECA, der nicht bereit ist, Perry Rhodan in die Alpha-Zentrale hineinzulassen, erklärt, er sei normalerweise über das Zentrale Intercheck-System mit der gesamten SOL vernetzt. Doch diese Verbindungen bestehen nur noch zu vier Prozent. Die TLD-Agenten verteilen sich über das Schiff, um es zumindest startbereit zu machen. Aber die maximal zwei Tage bis zum Untergang von Century I reichen dafür wohl nicht.

Knapp 400 Männer und Frauen bleiben im Mittelteil, 250 gehen auf die SZ-1 und knapp 150 auf die SZ-2. Nach einigen Stunden lässt Rhodan, der von Reginald Bull aufgefordert wird, das Schiff aufzugeben, auch die GOOD HOPE III landen. Fee Kellind und Tuck Mergenburgh bringen damit 180 weitere Helfer auf die SOL, dazu 30 TARA V UH-Roboter.

An erster Stelle steht die Beschaffung von Energie für die Antigravs, Gravojets und Feldtriebwerke. Dafür werden schnell intakte Gravitrafspeicher gefunden. Außerdem wird deutlich, dass das Schiff nur noch zu 25 Prozent auf Terra-Technik beruht. Weitere 25 Prozent sind reine Technik aus der Kosmischen Fabrik MATERIA, 50 Prozent bestehen aus einer Hybridtechnik.

SENECA regeneriert sein Netzwerk selbständig und kann dadurch bessere Anweisungen an die Menschen geben. Andererseits scheinen an Bord noch Korrago aktiv zu sein, was wiederum den Einsatz von SERUNS verbietet, die die Arbeiten effektiver voranschreiten lassen würden.

Zur GOOD HOPE III werden Energieleitungen gelegt, um die Gravitraf-Speicher zu füllen. Die Hypertrops der SOL sind nicht einsatzbereit. Und dann gibt es den ersten Toten an Bord.

Profer Z und seine 19 Gehilfen haben den eindeutigen Befehl Shabazzas erhalten, 50 Menschen zu töten und sich danach zu stellen. Entsprechend gehen sie ans Werk.

Monkey wird abgestellt und geht auf die Jagd. Nebenbei hört er von Hologrammen der beiden Roboter Romeo und Julia, was mit der fortschreitenden Vernetzung SENECAS in Zusammenhang stehen muss. Die Inpotronik selbst äußert sich dazu nicht. Am Ende der ersten 24 Stunden verfügt die THOREGON SECHS, wie die SOL jetzt heißen soll, über erste Energie.

Es gibt weitere Tote, die zerstückelt aufgefunden werden. Die mordenden Korrago müssen eine Abart der bekannten Typen sein und sind so klein wie Puppen. Der Oxtorner trifft schließlich auf vier dieser Wesen, die aber Reißaus nehmen, als ob sie Furcht vor ihm hätten. Das bringt die Erinnerung an seinen Okrill Shaker zurück, der ebenfalls ablehnend auf ihn reagierte, nachdem er seine künstlichen Augen bekommen hatte. Monkey entdeckt schließlich das Domizil Shabazzas auf der SOL, das ziemlich verwüstet ist. Trotzdem findet er einen Hinweis auf die letzte Nano-Kolonne.

Der 29. Juli 1290 NGZ bricht an, und es hat schon 18 Tote gegeben. Aber die Hoffnung auf einen Erfolg wächst. Jetzt gelingt Monkey auch die Zerstörung von sechs Puppen. Kurz darauf meldet SENECA aber den Tod von zwei weiteren Menschen. Doch dann geht alles sehr schnell, und zuletzt stellt Monkey Profer Z.

Um 22:30 Uhr ist SENECA im Mittelteil der SOL zu 48 Prozent vernetzt, in der SZ-1 sind es 41 Prozent und in der SZ-2 38 Prozent. Die Terra-Technik ist zu 71 Prozent einsatzbereit, die Hybridtechnik zu 49 Prozent, die MATERIA-Technik zu 29 Prozent. Die SOL startet von Century I, und um 22:45 Uhr bricht der Planet auseinander. Jetzt gilt es, die Nano-Kolonne zu finden.
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nanograinger
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Richard hat geschrieben:Nun, Perry "befolgt"hier den "Befehl" die SOL zu erobern um dieses Schiff später dann zu seinem Botenschiff "THOREGON VI" zu machen. Mir ist damals kein wirklich objektiver Grund eingefallen, warum Perry ausgerechnet die SOL zu seinem Botenschiff machen sollte.
....
Es ging wohl primaer darum - wohl um einen langjährigen Leserwunsch zu erfuellen - die SOL wieder in die Handlung zurueckzubringen. Nun machte man sich also in dem Band auf die SOL zu erobern.

Sehe ich nicht ganz so. Perry und die Galaktiker haben ein Eigeninteresse, Shabazza das Handwerk zu legen. Und die SOL ist das "Flagschiff" Shabazzas, mit Carit-Hülle usw. ein Machtfaktor, den es auszuschalten gilt. Von "Befehl" kann meines Erachtens keine Rede sein, eher von einer geschickt gewählten Karotte.

Insofern werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die SOL war zu diesem Zeitpunkt fast 700 Romane und 13 Jahre (seit PR1269) weg, damals ohne einen ZA-Träger an Bord. Sicher gab es Sehnsucht unter den Altlesern, mal wieder die SOL ins Spiel zu bringen, auch weil die BASIS zum Casino verkommen war und die GILGAMESCH wenig Sympathien hatte (wohl auch nicht bei Robert Feldhoff). Jetzt war die Gelegenheit, sie gepimpt und mit gutem Grund in die Handlung zurückzuholen. Das ist meines Erachtens auch genau der Grund, warum sie in der aktuellen EA eben nicht zurückgebracht wird.
Richard hat geschrieben:Da die Syntronik SOLHIRN mehr oder minder "beseitigt" wurde konnte man davon ausgehen, dass viele der Gimmicks, die Shabazza an Bord der SOL nutzen konnte, nicht mehr zur Verfügung stehen werden (so habe ich das damals interpretiert). Der Einsatz der Arkonbomben war nur konsequent stellte aber das Einsatzkommando unter einem gewissen Zeitdruck. Tja und der Cliffhänger musste ja kommen, scheinbar reicht die verbleibende Zeit nicht aus um die SOL rechtzeitig startbereit zu bekommen.

Der Ausfall von SOLHIRN spielte langfristig eigentlich keine Rolle, wenn ich mir die kommenden Geschichten anschaue. SOLHIRN war wohl keine überragende KI, sondern schlicht ein Werkzeug, um SENECA aus dem Spiel zu nehmen.

Der Plan zur Eroberung der SOL ist in seiner Anlage von einer brutalen Kaltblütigkeit, die man sonst eher aus der Frühzeit der Serie kannte. Das ist meiner Meinung nach ein klares Merkmal der Feldhoff (Vlcek)-Ära. Der letzte Einsatz von Arkonbomben war zu diesem Zeitpunkt auch über 10 Jahre her, und diese einzusetzen, während man selbst gerade den Planeten betrat, war schon sehr gewagt.

Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Richard » 18. Juni 2018, 01:20

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Richard
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Nun, fuer den Zweck die Machtzentrale von Shabazza auszuschalten hätte eine reine Zerstoerung der SOL genügt.

Wenn man etwas "nur" zerstoeren will kann man üblicherweise ganz anders agieren als wenn man "es" erobern will.
Nach der Vertreibung von Shabazza hätte es im Falle einer Zerstoerung genügt einfach die startunffähige SOL sich selbst zu überlassen und man hätte nicht den Tod weiterer Besatzungsmitglieder riskieren müssen.
Zudem setzte man sich durch die geplante und letztlich erfolgreich durchgeführte Eroberung der SOL der Gefahr aus, sich in eine Langzeitfalle von Shabazza zu verstricken. Und letztlich ...

Spoiler:
.. war das auch so, wenn ich mir das alles richtig gemerkt habe. Sprich die Nanokolonne wird dann mal aktiv werden und Rhodan & Co zumindest einige Zeit schachmatt setzen.in dem sie SENECA infiltriert.

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