Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

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Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Clark Flipper » 30. Dezember 2018, 18:23

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Clark Flipper
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Ich bin ja ein Fan von H. G. Francis. :D

Aber ich denke das Leben spielt einem immer ein wenig in die Arbeit mit hinein.

:gruebel: War eventuell der Expokrat über die Frauenqoute in den Romanen entsetzt.

Gar der Chefredakteur? :unsure:

:rofl: Manchmal konnte ich den "Zufallsnamen" gar nicht so schnell ein Geschlecht zuordnen. :rolleyes:

Deshalb versuche ich heute langsamer zu lesen. ;-)
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Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Richard » 30. Dezember 2018, 19:06

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Richard
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Jep. Ich hatte mich seinerzeit bei Carol Shmitt gewundert, dass der Vorname offenbar auch für Maenner verwendet werden kann (damals war quasi gerade noch nicht das Inet zur Datenrecherche verfügbar .. ;) ).

Und zur Ergänzung: ein besonderer HGF Fan war ich nie. Am besten gefällt mir vermutlich sein Doppelband, bei dem er die Spezialisten der Nacht bzw. deren "Background" erzaehlte.
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Am 3. August 1999 erschien der 1980. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Shabazzas Todesspur von H. G. Francis


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Titelbild: Alfred Kelsner

Der folgende Text wurde der Perrypedia entnommen gemäß den Bedingungen der GNU-FDL

Handlung des Romans

Auf der Raumyacht CREATION übernimmt Shabazza sogleich den Schiffseigner Sean Gearley und sorgt dafür, dass das Raumschiff nicht die Urlaubswelt Ajjassy im Hankgor-System anfliegt, sondern sich vorerst eventuellen Verfolgern entzieht. Als der Gestalter in den Körper Perry Rhodans zurückkehrt, wird er vom Bewusstsein des Sechsten Boten von Thoregon attackiert. Shabazza behält vorerst die Oberhand, kann andererseits den Körper des Terraners nicht aufgeben, weil er dessen Vitalenergie benötigt.

Als Nächstes gelingt es Shabazza-Rhodan, die Besatzung der CREATION zu töten. Er lässt vorerst nur den Ingenieur Harran F'Dobberhuz und die für Fancy vorgesehene Pressereferentin Lynka Avaris leben. Diese weist ihn auf den Planeten Cross im Cokk-System hin, in der galaktischen Eastside gelegen. Während die CREATION auf Kurs geht, tötet der Gestalter auch noch F'Dobberhuz und versieht Avaris mit einem Hypnoblock. Wegen der Verfolger, derer er Gewahr wurde, kann er nicht mehr ins Solsystem fliegen.

Am 8. März 1291 NGZ stürzt die automatisch fliegende CREATION über der Stadt Kumar auf Cross ab und tötet 8000 Individuen. Shabazza-Rhodan jedoch wechselt zuvor per Transmitter auf das Springerschiff BAYOON, mit der Karakhoum erreicht werden soll. Doch Shabazza kann den Patriarchen Bayaam nicht übernehmen, wird verhaftet und den planetaren Behörden übergeben.

Shabazza-Rhodan wird schnell demaskiert, aber für einen Doppelgänger des unsterblichen Terraners gehalten. Der Inhaftierte wird für harmlos erachtet und kann bald entkommen. Er wird aber schnell gestellt und umzingelt. Daher löst der Gestalter, der sich immer wieder gegen Rhodans Bewusstsein wehren muss, in einem Fusionskraftwerk einen kleinen Atombrand aus. Mit weiteren Individuen, die panisch den Planeten verlassen wollen, entkommt Shabazza-Rhodan an Bord des Handelsraumers BIRDIE-BIRDIE von Cross. Das Schiff nimmt Kurs auf Lepso. Der Planet wurde nach der Monos-Herrschaft und der folgenden Renaissance des Galaktikums wieder zum Eldorado für Abenteurer und Verbrecher, ist Shabazza als Ziel also genehm. Die Chance, dort ein Schiff für intergalaktische Flüge zu finden, ist auch sehr hoch.

Die ZHAURITTER ist mit Blo Rakane, Bré Tsinga und Lotho Keraete vorerst nach Starguhr zurückgekehrt. Dann hören sie von dem Absturz der CREATION und dem zuvor von Avaris gefunkten Bericht über den Tod der Schauspielerin Fancy. Sie fliegen das Cokk-System an, erfahren von dem Doppelgänger Rhodans und hoffen auf eine weitere Spur.

Kurz vor der Landung auf Lepso hört Shabazza von Lepso-Suma, einem Urwaldgebiet mit außerordentlicher Lebensenergie. In der Hauptstadt Orbana übernimmt er daher Carmet Glaugenthorn, der seit Jahren das Gebiet erforscht. Mit dessen Hilfe befreit er aus einem Zoo das Saurotenlamm Peeka, das aus dem Urwald stammt. Im Körper dieses jungen Sauriers dringt Shabazza in den tödlichen Urwald ein, dessen Flora und Fauna eine vollkommene Einheit bilden. Der übermächtige Geist des Gestalters übernimmt die Gemeinschaft und saugt die hier vorherrschende Vitalenergie auf.

Indessen überwindet Rhodan die posthypnotischen Befehle Shabazzas und nimmt seinen Körper wieder in Besitz. Über die Makler Hennaer Bark und Gosman Ihlik erwirbt er einen Kampfgleiter und folgt Shabazza in den Urwald. Der Terraner birgt Glaugenthorn, muss dann aber notlanden. Offenbar haben Bark und Ihlik andere Pläne mit ihm und darum den Gleiter manipuliert.

Trotz der sofort beginnenden Angriffe der hiesigen Lebensgemeinschaft erreichen die beiden Männer deren Nervenzentrum. Es handelt sich um sechs riesige Farngewächse, die sie verbrennen. So stirbt Shabazza, was Rhodan und Glaugenthorn nur registrieren, weil sich über dem Urwald plötzlich das Bild eines Asteroiden erhebt. Außerdem projiziert der Gestalter noch Bilder seines Lebens in ihre Bewusstseine.

Als sie den Dschungel verlassen, wird Rhodan von einem Mob erwartet, der durch die Flüchtlinge von Cross aufgewiegelt wurde. Doch das Geschehen ist auch auf Cross bekannt geworden, und am 16. März erscheint die ZHAURITTER auf Lepso. Im letzten Moment klärt der weiße Haluter die Lage.

Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Richard » 6. Januar 2019, 19:21

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Richard
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Und so endete die Story vom abtruennigen Gestalter Shabazza, der die Terraner im Solaren System an den Rand des Abgrunds gebracht hat ....

Ich habe es damals als ganz positiv empfunden, dass Shabazza gestorben ist - der Gestalter war fuer mich eine sehr negative Figur, war skrupellos und Reue war für ihn wohl ein Fremdwort.
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Sah ich auch so. Ich weiß noch, wie ich Shabazza ein möglichst brutales Ende gewünscht habe. Wie übrigens auch Vincent Garron. Es war gerade die Zeit der blutrünstigen Massenmörder und ich hasste beide Charaktere regelrecht.

Gruß.
Das ist ... TERRA!
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Clark Flipper
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Nun auch in Nachhinein bin ich wieder erstaunt wie hier mit Opferzahlen herumgespielt wurde.

Irgendwie verbinde ich diese PR-Periode doch sehr damit. Nicht das ich damit Grundsätzlich nicht klar komme und auch ein sinnloser Tod kann für die Geschichte einen Sinn haben, aber auch hier wirkt es auf mich einfach wie ein Mittel zum Zweck.

Ich kann mir das Ende des Bösewichts auch durchaus ohne diese Toten als verdient vorstellen.
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Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Richard » 6. Januar 2019, 21:24

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Richard
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Nun ... ich weiss jetzt nicht inwieweit hier das Expose das so vorgegeben hat oder ob hier HGF seine literarischen Neigungen aka Monster der Woche mit entsprechenden Toten ausgelebt hat. Leider lebt keiner der beteiligten seitens Expokratie und auch Autor mehr um das abzuklären.
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Clark Flipper
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Also wenn ich so an die nächsten Romane bis einschließlich des Finale denke, da bleibt dieser Roman kein Einzelfall.
Und die Romane vorher im Zyklus haben schon einige Seiten für Todeslisten produziert. ;)
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Am 10. August 1999 erschien der 1981. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Offensive der Algioten von Arndt Ellmer


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Titelbild: Alfred Kelsner

Der folgende Text wurde der Perrypedia entnommen gemäß den Bedingungen der GNU-FDL

Handlung des Romans

Zwei Tage nach Abflug der PYXIS hat sich die Rotationsfrequenz des Pulsars Wlaschos auf 15,9934 pro Sekunde erhöht. Somit ist die Grenze zur Wandlung in ein Schwarzes Loch überschritten. Unterdessen sind Norman Kemmer, Denor Massall mit seinem Okrill Tarlan und der Siganese Domino Ross mit dem VESTA-Kreuzer URANIA unterwegs. Das Raumschiff hat eine vengolanische Besatzung, xenophobische Kolonial-Terraner. Sie beobachten, wie die Algioten den Planeten Loougast, auf dem Heiv-Kolonisten leben, verlassen. Dies geschieht auch auf anderen Welten und zeitgleich verlegen sie ihre Flotten in nicht nachvollziehbarer Weise.

Später trifft sich die URANIA mit dem Rachenschiff GORIKA des Wlatschiden Kunrawwa. Zusammen fliegen sie in das Eleprysi-System, wo über dem vierten Planeten Holter eine algiotische Flotte stationiert ist. Für Kunrawwa ist es der Beweis, dass dort der verschleppte wlatschidische Admiral Anschoruk gefangen gehalten wird. Die GORIKA startet daher, um dem Flottenkommando Bericht zu erstatten.

Die URANIA schließt sich in der Folge dem Rachenschiff FLAMBAT, Kommandant Riggwan, an, die zu einem Gefangenenaustausch im Leerraum unterwegs ist. Auf diesem Wege kehrt auch Anschoruk zu seinem Volk zurück, aufgrund der Verhöre aber mehr tot als lebendig.

Der VESTA-Kreuzer kehrt als Nächstes ins Lhanzoo-System zurück, wo die GILGAMESCH, die DSOOBRATH und die anderen maahkschen Schiffe soeben von 15.000 algiotischen Schiffen angegriffen werden. Es ist ein halbherzig geführter Angriff und Atlan da Gonozal vermutet ein Ablenkungsmanöver.

Nach Abzug der Algioten starten Atlan, Hermon da Ariga und Mhogena mit der ANUBIS, um die Völker Chearths auf die Ankunft der Haluter vorzubereiten. Die URANIA wird zum Begleitschiff und anfangs geht es ins Ranggan-System. Dort beginnen die Wlatschiden damit, das alliierte Hauptquartier aller Chearther zu evakuieren. Atlan und Mhogena sprechen mit dem planetaren Protektor, Admiral Granschok, und einigen Meistern des Sandes, dann suchen sie die Klinik Pian Kado Ra (Brunnen am Gebirge) auf, wo Anschoruk behandelt wird.

Der Wlatschide beteuert zwar, nicht zum Verräter geworden zu sein, doch die Ankunft von 18.000 algiotischen Einheiten straft ihn bald Lügen. Die beiden Camelot-Kreuzer greifen an der Seite der 800 Meter messenden GANIRANA in die Kämpfe ein. Das neue Schiff unter dem Kommando von Ganzetta ist auf der Rüstungswelt Chattago mit der Transformkanone und anderer galaktischer Technik ausgestattet worden. Im Gegensatz zu den von den Maahks ausgerüsteten Schiffen der Gharrer ist diese Technik jedoch gesichert und kann nicht nachgebaut werden.

Letztlich wird Ingars von den Chearthern aufgegeben. Die drei Schiffe fliegen umgehend nach Jorkasho, dem vierten Planeten des Orasuu-Systems, wo sie den Kommandanten dieser geheimen Rüstungswelt, Daningva, warnen. Danach geht es weiter zur Dschungelwelt Argopane im Garparo-System und weiteren vier Rüstungswelten, die allesamt aufgegeben werden müssen.

Das letzte Ziel ist Chattago im Rodekir-System, ein Planet, der nicht einmal Anschoruk, der sich auf der GANIRANA aufhält, bekannt war. Obwohl der Wlatschide unter anderem von Ross und Massall beobachtet wird, wird erst nach der Landung erkannt, dass er eine tazolische Gebetsschnur besitzt, eine so genannte Liandos. Anschoruk kann fliehen und setzt einen Hyperimpuls ab, bevor er gestellt und getötet werden kann.

Schon nach kurzer Zeit erscheinen Pfeil- und Knotenschiffe und beginnen die Bombardierung des Planeten. Auch Dro ga Dremms Elcoxol-Schiff HEDO RU GIOR wird geortet. Die Algioten verwüsten den von 4,5 Millionen Wlatschiden bewohnten Planeten, die Schiffe versuchen eine heillose Flucht. Während die URANIA an diesem 28. Februar 1291 NGZ entkommt, werden noch die Kapitulation und kurz darauf die Explosion der ANUBIS registriert. Das Schicksal der Besatzung bleibt ungewiss.
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nanograinger
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Am 17. August 1999 erschien der 1982. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Gefangene der Algioten von Susan Schwartz


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Titelbild: Oliver Johandrees

Der folgende Text wurde der Perrypedia entnommen gemäß den Bedingungen der GNU-FDL

Handlung des Romans

Die 26-jährige Arkonidin Rinaher von Sarkand gehört zur Besatzung der ANUBIS. Als sie erwacht, befindet sie sich auf dem Knotenschiff DAFFAR, das von dem Voranesen U'Niboref geführt wird. Zwischen den Verhören muss sie an ihre Familie denken, die vor zehn Jahren nach Camelot übergesiedelt ist. U'Niboref interessiert sich vor allem für die Unsterblichkeit Atlan da Gonozals und will auch alles über die Superintelligenz ES wissen. Rinaher wird mit Drogen vollgepumpt und zuletzt glaubt sie, den algiotischen Göttern direkt gegenüberzustehen.

Zusammen mit Gerenger, Rhoa, Suren, Arim da Shabon, Ragonet und Hermon da Ariga wird die Arkonidin in ein Lager auf Kappan, dem fünften Planeten des Eleprysi-Systems, gebracht. Wie viel Zeit inzwischen vergeht, können sie nur erahnen. Dann hören sie, dass die HEDO RU GIOR im  Orbit parkt und sie kommen auf das Elcoxol-Schiff des Scoctoren Dro ga Dremm. Hier begegnen sie Atlan wieder, der seit der Zerstörung der ANUBIS auf dem Raumschiff festgehalten wird.

Unterdessen kehrt die PYXIS mit Ronald Tekener und Myles Kantor nach Thagarum zurück. Wlaschos Pulsfrequenz hat sich weiter auf 16,3435 erhöht und der Dimensionsriss bei der Sonne Yponiko misst 24 Lichttage. Vincent Garrons Bewusstsein hat sich in dem Avatara Vier etabliert, seine Parafähigkeiten scheinen aber vorerst erloschen zu sein. Mit der Degeneration So'o'boths ist der größte Teil der Soboth-Persönlichkeit fort, der Rest ist in Garrons Unterbewusstsein verschwunden.

Auf der MERLIN haben die Wissenschaftler um Dr. Liddy Ansund mit Unterstützung des Fünften Boten Mhogena bei der Erforschung der algiotischen Psi-Netze Fortschritte gemacht. Eine vollständige Neutralisierung ist jedoch noch nicht möglich.

Kantor lässt eine Staffel Space-Jets und Kreuzer ausschwärmen, die in einem Umkreis von 300 Lichtjahren um den Sonnentresor nach dem Verbleib der drei verschwundenen Guan a Var suchen sollen. Am 14. März 1291 NGZ werden bei der Sonne Eleprysi Veränderungen festgestellt, die an die bekannten Flare-Effekte erinnern. Da die geschätzte Zeit bis zum Untergang des Systems nur noch einen Monat beträgt, warnt Kantor am folgenden Tag die Algioten vor dem drohenden Untergang und bittet sie, den Chearthern die Möglichkeit zu lassen, die intelligenten saurierartigen Holterer vom vierten Planeten zu evakuieren. Außerdem unterhalten die Wlatschiden dort eine kleine Forschungsstation, in der fünf Wissenschaftler die Evolution der Holterer beobachten und behutsam fördern.

Der Scoctore konfrontiert seine acht Geiseln mit der Botschaft. Dro ga Dremm ist überzeugt, dass die Veränderungen der Sonne auf Manipulationen der Galaktiker zurückgehen, die so versuchen wollen, die Gefangenen zu befreien. Atlan, Ragonet und da Ariga, die hervorragende Dagoristas sind, überwältigen ihre Wächter und nehmen ga Dremm als Geisel. Mit dessen persönlichem Beiboot verlassen sie die HEDO RU GIOR, doch der Scoctore sorgt dafür, dass das Triebwerk aussetzt und sie auf Holter notlanden müssen.
Zuletzt geändert von Moonbiker am 21. Januar 2019, 12:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Auf dem TiBi kann man ein sogenanntes Knotenschiff der Voranesen bewundern.

Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Wintermute » 21. Januar 2019, 10:43

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Ceterum censeo SOL esse redeundum

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Wintermute hat geschrieben:
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Ich leider nicht mehr. Ich frage mal Tiberius...

Finde es aber auch kurios, dass dieses Logo im Perrypedia-Artikel drin ist. Scheint ein neues Feature der PP zu sein. Da werde ich in Zukunft aufpassen müssen.

Re: Klassiker - MATERIA (PR 1950-1999)

Beitragvon Moonbiker » 21. Januar 2019, 12:13

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erledigt

Günther
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Moonbiker hat geschrieben:
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