Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Aktuelle Erstauflage, zu Hintergründen und möglichen Entwicklungen.
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Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Klaus N. Frick » 12. Juni 2018, 11:21

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Klaus N. Frick
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Seit die STELLARIS ins All gestartet ist, sind mehr als fünf Dutzend Kurzgeschichten veröffentlicht worden, die den Kugelraumer und seine Besatzung als Thema haben. Die Storys schmücken seit einigen Jahren die PERRY RHODAN-Romane. Sie sind in sich abgeschlossen; weil viele Autoren an der Reihe mitgearbeitet haben, ist die stilistische wie auch inhaltliche Bandbreite enorm.

Gesteuert wird die Reihe von Olaf Brill, der zuletzt durch seine Heftromane bei PERRY RHODAN-Olymp für Aufsehen sorgte. Es gelang ihm, Dieter Bohn für eine neue Geschichte innerhalb der STELLARIS-Reihe zu aktivieren. Der in Dormagen lebende Autor hatte vor längerer Zeit drei STELLARIS-Geschichten verfasst und war sofort dazu bereit, eine neue zu schreiben.

Sie trägt den Titel »Fremde Welt« und erzählt von einem Passagier, der das Raumschiff STELLARIS als eine fremde Welt wahrnimmt, als eine feindliche Umgebung. Kulturelle Missverständnisse sind die Folge …

Der PERRY RHODAN-Band 2966, in dem die STELLARIS-Folge 64 enthalten ist, kommt am 22. Juni 2018 in den Handel. Verfasst wurde der Roman von Michelle Stern, sein Titel lautet »Sektor X«. Die Titelillustration der STELLARIS-Geschichte stammt von Albert »Albi Hulm«.

Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Kardec » 12. Juni 2018, 17:04

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Kardec
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Jetzt hab ich doch tatsächlich gelesen "Dieter Bohlen schrieb STELLARIS 64" :D
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Kardec hat geschrieben:Jetzt hab ich doch tatsächlich gelesen "Dieter Bohlen schrieb STELLARIS 64" :D

Wie gefühlt jeder Dritte ^_^
... aber ich schlage keine Frauen ... und ich singe besser :D
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Clark Flipper
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Ich denke du schreibst auch bessere SF-Geschichten. :D
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Clark Flipper hat geschrieben:Ich denke du schreibst auch bessere SF-Geschichten. :D

[devot-verneig]
Das überlasse ich dem Urteil der Leser. :unschuldig:
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Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Verkutzon » 22. Juni 2018, 17:56

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Verkutzon
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Ich habe ungewöhnlicherweise zuerst die Stellarisgeschichte gelesen; einfach deshalb, weil die letzten Erzählungen mich immer zum Schmunzeln gebracht haben.
Da ich niemanden Spoilern will, möchte ich nur anmerken, dass sich auch diese amüsante Geschichte von Dieter Bohn zu lesen lohnt. Langsam werde ich noch ein Stellaris-Aficionado... :rolleyes:
ES fuchtelte mit dem Spazierstock. „Ich war bei diesem verrückten Haluter“, unterbrach er. „Aber alles, was er mir gestattet hat, war, seine Krankheit zu heilen. Diese lächerliche Zellfäule. Das war alles! Es ist schrecklich. Ich kann meine Zellaktivatoren wie saures Bier anbieten, und niemand will sie.“
Thomas Ziegler - Expedition ins Totenreich

Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Mr Frost » 24. Juni 2018, 15:09

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Mr Frost
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Eine schöne kleine Geschichte aus einem nachvollziehbaren Alltagsleben.
Hat mir sehr gefallen!
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Mr Frost hat geschrieben:Eine schöne kleine Geschichte aus einem nachvollziehbaren Alltagsleben.

Und das, obwohl die Knochen des Opfers unter Stanleys Bissen krachen und an Bord eine Pandemie ausbricht. Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungen des Lesers und führt schließlich alles zu einem zufriedenstellenden Ende, an dem sich der Echsenabkömmling sehr zu recht über die Diskriminierung geschuppter Wesen ärgern darf. Empfehlenswerte unterhaltsame Lektüre.
Nur eine Frage hätte ich noch. Wie bleckt ein Wesen die Lefzen? Der Versuch, es mir vorzustellen, hat mich doch etwas ins Grübeln gebracht. 8-)

Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon ParaMag » 24. Juni 2018, 22:38

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Kann mich nur anschließen, hat mir gut gefallen. :st:
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)

Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Kapaun » 25. Juni 2018, 00:05

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Kapaun
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Kritikaster hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Eine schöne kleine Geschichte aus einem nachvollziehbaren Alltagsleben.

Und das, obwohl die Knochen des Opfers unter Stanleys Bissen krachen und an Bord eine Pandemie ausbricht. Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungen des Lesers und führt schließlich alles zu einem zufriedenstellenden Ende, an dem sich der Echsenabkömmling sehr zu recht über die Diskriminierung geschuppter Wesen ärgern darf. Empfehlenswerte unterhaltsame Lektüre.
Nur eine Frage hätte ich noch. Wie bleckt ein Wesen die Lefzen? Der Versuch, es mir vorzustellen, hat mich doch etwas ins Grübeln gebracht. 8-)

Vielleicht hat er die Lefzen hinter den Zähnen? :->
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Frank Chmorl Pamo
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Kritikaster hat geschrieben:
Mr Frost hat geschrieben:Eine schöne kleine Geschichte aus einem nachvollziehbaren Alltagsleben.

Und das, obwohl die Knochen des Opfers unter Stanleys Bissen krachen und an Bord eine Pandemie ausbricht. Der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungen des Lesers und führt schließlich alles zu einem zufriedenstellenden Ende, an dem sich der Echsenabkömmling sehr zu recht über die Diskriminierung geschuppter Wesen ärgern darf. Empfehlenswerte unterhaltsame Lektüre.
Nur eine Frage hätte ich noch. Wie bleckt ein Wesen die Lefzen? Der Versuch, es mir vorzustellen, hat mich doch etwas ins Grübeln gebracht. 8-)


Denke an einen Misanthrop, der zu lächeln versucht ...
Ich will Metagrav, Gravitraf und Syntroniken zurück - weg mit der Hyperimpedanz!
Korravir? In der Serie wurde schon soviel umgeworfen, da kriegt man auch das in den Griff.
Vermeintliche Probleme des Storytellings liegen an der Story, wie man sie anlegt, und nicht an der Technologie.
Früher reisten ja auch keine terranischen Dimetrans- und Sextadimflotten durchs Perryversum - auch nicht zum Nachtisch nach Andromeda.
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Kapaun hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:Nur eine Frage hätte ich noch. Wie bleckt ein Wesen die Lefzen? Der Versuch, es mir vorzustellen, hat mich doch etwas ins Grübeln gebracht. 8-)

Vielleicht hat er die Lefzen hinter den Zähnen? :->

Sch.... da hat der Autor wohl ganz einfach Mist verzapft :o(
Schon blöd, wenn man Floskeln falsch verwendet. :D
Da war wohl jemand auf dem falschen Holzdampfer :unschuldig:

Im Ernst: Es hat eine Weile gedauert, bis ich kapiert habe, was du eigentlich wolltest ... was daran falsch ist. :lol:
Korrekt wäre wohl: Jemand zieht die Lefzen hoch und bleckt die Zähne.
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Re: Dieter Bohn schrieb STELLARIS 64

Beitragvon Lebo Axton » 28. Juni 2018, 10:56

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Lefzen oder nicht, mir hat die Story sehr gut gefallen! :st: :D

Nicht immer konnte ich in der Vergangenheit mit den Stellaris-Geschichten etwas anfangen. Diese fand ich aber richtig gut!

@Dieter Bohn: Ich hätte ja auch Lust mal dein "Buch des Lebens...." als Ebook zu lesen. Ich finde es aber leider nur für den Kindle (bin Tolino-Nutzer). :unsure:
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Troll Incorporation hat geschrieben:auf dem falschen Holzdampfer

Danke für die schöne Geschichte. Und schade, dass Nanograinger hier nicht so aktiv ist. Er hätte uns sicherlich erklären können, dass Stanleys Fell einen Vorhang vor der Schnauze bildet, der durch beidseitiges Wegpusten die monstermäßig furchteinflößenden Lefzen freilegt. Der Begriff " Lefzen blecken" war also vollständig korrekt. Alles gut, so geht eben SF. 8-)
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Kritikaster hat geschrieben:
Troll Incorporation hat geschrieben:auf dem falschen Holzdampfer

Danke für die schöne Geschichte. Und schade, dass Nanograinger hier nicht so aktiv ist. Er hätte uns sicherlich erklären können, dass Stanleys Fell einen Vorhang vor der Schnauze bildet, der durch beidseitiges Wegpusten die monstermäßig furchteinflößenden Lefzen freilegt. Der Begriff " Lefzen blecken" war also vollständig korrekt. Alles gut, so geht eben SF. 8-)

B-)

Ich fand die Geschichte auch amüsant und souverän geschrieben. Hatte eigentlich noch etwas mehr Sex erhofft, aber man muss ja an die Kinder denken .... :D
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Sorry, für die späte Antwort ... war 2 Wochen auf Dienstreise.
Lebo Axton hat geschrieben:... Diese fand ich aber richtig gut!

"Bedankt", wie der Niederländer sagt. ^_^

Lebo Axton hat geschrieben:Ich hätte ja auch Lust mal dein "Buch des Lebens...." als Ebook zu lesen. Ich finde es aber leider nur für den Kindle (bin Tolino-Nutzer). :unsure:

Da habe ich mir, ehrlich gesagt, noch keinen Gedanken drüber gemacht :o(
Ich hab diese Storysammlung vor ein paar Jahren testweise bei den Amazonen eingestellt, weil das da so einfach war. Weiß gar nicht, ob man das dann überhaupt noch wo anders anbieten darf/kann. Hatte bisher auch nie den Drang/Nerv, mich um solche Fragen zu kümmern.

Es gibt das Büchlein aber auch als Print-Version. Und falls Du zufälligerweise zum ColoniaCon kommen solltest: Da werde ich bestimmt auch das ein oder andere Exemplar dabei haben. :unschuldig:
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Troll Incorporation hat geschrieben:Sorry, für die späte Antwort ... war 2 Wochen auf Dienstreise.
......


Kein Problem und Danke für die Antwort!
Ich habe jetzt herausgefunden, dass es ein Konvertierungsprogramm für E-Books gibt, Calibre.
Das werde ich mal ausprobieren. :st:

Der ColoniaCon wäre für mich interessant, liegt in diesem Jahr leider zeitlich in meinem Herbsturlaub. :rolleyes:

Schöne Grüße

Tom
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Und hier ein "Making of" zur Geschichte:

https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 78#p610178
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