Frage zur Haluterkrankheit.

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Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Sardonyx1 » 13. August 2018, 06:45

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Warum gehen die Haluter bei Anzeichen der Krankheit nicht in Suspension? Da man dort keinen Körper hat kann die Krankheit nicht fortschreiten. Und Komunizieren ginge per SEMT Technik. Kann mir nicht vorstellen das es die Technik nur auf einem Raumschiff gibt.

Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Grauleben » 13. August 2018, 17:00

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Kann eh niemand beantworten und nur spelunkieren. Vielleicht haben sie es ja probiert aber es war erfolglos? Hooris, Dakkar, 6D und so.

Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Soulprayer » 13. August 2018, 18:36

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Grauleben hat geschrieben:und nur spelunkieren

ist das jetzt Ironie oder schwarzer Humor? :gruebel:

Sardonyx1 hat geschrieben:Warum gehen die Haluter bei Anzeichen der Krankheit nicht in Suspension? Da man dort keinen Körper hat kann die Krankheit nicht fortschreiten. Und Komunizieren ginge per SEMT Technik.

Hm, ich halte die Haluter für ein unternehmungslustiges Volk - Dein Punkt mag zwar zwingend logisch erklingen, aber sie wollen bestimmt nicht ohnmächtig auf Erlösung hoffen und daher auch selbst forschen bzw es wenigstens bis zum letzten Atemzug versuchen.
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Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Grauleben » 13. August 2018, 19:04

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Grauleben
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Ironie oder schwarzer Homur? Ich doch nicht, was das denn?

Und zwingend logisch ist ein Stoppen der Krankheit in Suspension keineswegs. Wie wir inzwischen wissen ist der eingebaute Gendefekt irgendwie mit Hooris-Kristallen verknüpft, die sich, wie auch immer sie da reinkommen mögen, ebenfalls im Halutischen Genom befinden. Hooris Kristalle haben eine 6D Komponente. Und ausgelöst wird die Krankheit scheinbar durch ein Signal von aussen, das vermutlich ebenfalls dem 6D- oder Dakkarbereich zuzurechnen ist, siehe "6D Isolator" im aktuellen Band. Suspensionstechnologie ist klassische 5D Technik, ich sehe keinen Grund warum ein 6D/Dakkar Signal, das die Krankheit hervorruft, nicht genauso Wirkung im 5D Raum entfalten könnte wie es dies im 4D Raum tut.

Und davon dass die Haluter ohnmächtig auf Erlösung hoffen sprach sowieso niemand. Aber sie sind auch ein Volk von Wissenschaftlern und es wäre schon merkwürdig wenn sie nicht mit Hochdruck in alle Richtungen forschten. Auch in diese.

Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Soulprayer » 13. August 2018, 19:40

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Ich fragte nur, weil "Spelunke" eine schäbige Bleibe ist.
Es klang für mich ein wenig, als ob sich Haluter darüber infiziert hätten. :devil:
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Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Grauleben » 13. August 2018, 19:44

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Ich habe eine drahtlose Funktastatur. Da können sich einzelne Bachstuben schon mal gegenseitig überholen und so. Besonders wenn die Bakterie fast leer ist, *g*

Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 25. August 2018, 11:28

Frank Chmorl Pamo
Grauleben hat geschrieben:Ironie oder schwarzer Homur? Ich doch nicht, was das denn?

Und zwingend logisch ist ein Stoppen der Krankheit in Suspension keineswegs. Wie wir inzwischen wissen ist der eingebaute Gendefekt irgendwie mit Hooris-Kristallen verknüpft, die sich, wie auch immer sie da reinkommen mögen, ebenfalls im Halutischen Genom befinden. Hooris Kristalle haben eine 6D Komponente. Und ausgelöst wird die Krankheit scheinbar durch ein Signal von aussen, das vermutlich ebenfalls dem 6D- oder Dakkarbereich zuzurechnen ist, siehe "6D Isolator" im aktuellen Band. Suspensionstechnologie ist klassische 5D Technik, ich sehe keinen Grund warum ein 6D/Dakkar Signal, das die Krankheit hervorruft, nicht genauso Wirkung im 5D Raum entfalten könnte wie es dies im 4D Raum tut.

Und davon dass die Haluter ohnmächtig auf Erlösung hoffen sprach sowieso niemand. Aber sie sind auch ein Volk von Wissenschaftlern und es wäre schon merkwürdig wenn sie nicht mit Hochdruck in alle Richtungen forschten. Auch in diese.


Diese Hooriskristalle im Genom der Haluter halte ich weiterhin für zweifelhaft, denn wo sollen die Haluter nach mittlerweile mehr als 35.000 Jahren an Hooriskristalle kommen?
Eine Sabotage der Befriedungsstrahler der Lemurer mit heute sichtbaren Wirkungen, sobald die Thoogondu wieder in der Milchstraße wirken, würde sich besser in die bisherigen Schilderungen einfügen.

Re: Frage zur Haluterkrankheit.

Beitragvon heppen shemir » 25. August 2018, 12:57

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heppen shemir
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den arkoniden wurde die krankheit ja damals als waffe gegen die haluter verkauft.

aber wäre das nicht eine seltsame waffe? es wären doch dutzende effektivere wirkungen vorstellbar, wenn man schon auf den genpool einfluss nehmen kann. im einfachsten fall, dass die haluter nach dem auslösen sofort tot umfallen, statt erstmal noch wochen- oder monatelang dahinzusiechen.

100.000 haluter, die wissen, dass sie sterben müssen, und die vorher sowieso noch eine drangwäsche durchmachen ... da muss man als verursacher doch hoffen, dass die nicht irgendwie mal zufällig erfahren, wer dafür verantwortlich ist, und in den verbleibenden wochen oder monaten nochmal richtig unangenehm werden...

zudem scheint es ja nicht damit getan zu sein, einen einmaligen impuls zur auslösung der krankheit zu generieren:
wenn man die krankheit auch im fortgeschrittenen stadium noch dadurch stoppen kann, dass man einen haluter 6D isoliert, muss man wohl davon ausgehen, dass die haluter einem noch andauernden einfluss ausgesetzt sind.


speku:

ich denke, zweck der aktion war seinerzeit, hooris kristalle in den genpool der haluter einzubringen.

über die hooris kristalle hat "jemand aus dem 6D raum" zugriff auf die haluter.

fliesst dahin deren vitalität und lebenskraft ab, bis sie in stasis fallen ? das könnte erklären, warum es dem zirkus haluter sofort besser ging, als er im 6D isolator steckte und diese dakkar verbindung offenbar unterbrochen war.

6D, DAKKAR ... da klingt nach GESHOD.

ursprünglich mag beabsichtigt gewesen sein, aus den halutern lebende hooris prozessoren zu machen.
aber das kann ja noch kommen, wenn GESHOD genug gefrühstückt hat nach dem aufwachen.

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