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Macca
Oxtorner
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Die Hauptpersonen des Romans

Gucky – Der Mausbiber begleitet nicht nur den Spiegelteleporter.
Reginald Bull – Der Zellaktivatorträger geht in den Einsatz.
Kaleb Barasi – Der Spiegelteleporter überwindet sich selbst.
Lephart Yutong – Der Hyperphysiker entwickelt sich zur Gefahr für alle.
Lima Portomessa – Die Techno-Mahdistin weigert sich, die Seiten zu wechseln.

So hätte es die BILD gemeldet:
Spoiler:
Aus! Aus! Der TERRANOVA-SCHIRM ist aus!


So hätte die Tagesschau berichtet:
Spoiler:
Solsystem: Wie soeben gemeldet, hat sich der TERRANOVA-Schirm abgeschaltet. Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, soll ein Kommando unter der Leitung des früheren Solarmarschalls Reginald Bull mit Unterstützung des Multimutanten Gucky sowie einem weiteren Mutanten namens Kaleb Barasi die Deaktivierung veranlasst haben. Dazu gibt es im Anschluss eine Sondersendung mit dem Titel "Der Schirm ist erloschen! Sind die Techno-Mahdis jetzt am Ende?". Die für 20.15 Uhr geplante Sendung zur wegen des drohenden Weltenbrands geplanten Abschaffung der Sommerzeit verschiebt sich um 20 Minuten.


Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich im Solsystem, wir erinnern uns: Die Einsatzgruppe um Reginald Bull mit der inoffiziellen Bezeichnung "SdTSa" (Schaltet den TERRANOVA-Schirm aus) ist aktiv geworden. Mal sehen, ob es klappt.

Jetzt in Band 2978: Shinae, die kleine Tochter von Reginald Bull und Toio Zindher, schmollt. Keine Sterne zu sehen. Wie langweilig. Und nicht nur das: Sie kann das ihr bestens bekannte Lied der Sterne nicht mehr hören. Menno, Tolotos tu doch was! Doch die Nanny hat einen Trost parat: Keine Bange, Shinae, dein Vater ist unterwegs, die die Sterne zurückzuholen.

In der Tat ist die Gruppe SdTSa bereits aktiv. Doch die Tender, die den TS mit Energieversorgen, zu erobern, erweist sich als schwierig. Es gibt Opfer unter den Besatzungen. Opfer, die die Techno-Mahdisten kaltblütig inkauf nehmen. Gucky kümmert sich inzwischen um Kaleb Barasi, den Spiegelteleporter. Es gibt in einem angeschossenen Raumer nämlich auch Überlebende, die gerettet werden müssen. Doch hyperenergetische Strudel erschweren die gemeinsame Aktion.

Unter den Geretteten ist auch die Techno-Mahdistin Sin Wenndon. Sie flennt und zeigt sich zerknirscht. Nicht so Techno-Mahdistin Lima Portomessa. Die Verblendete steht voll und ganz hinter den Gedanken und Zielen von Techno-Mahdi, will aber Lephart Yutong zur Rechenschaft ziehen. Durch die Sabotage des Hyperphysikers hatten viele Tausend Galaktiker den Tod gefunden. Lima nimmt auch mit Bully Kontakt auf. Dann besucht sie Yutong. Der schiebt die Schuld auf Sin Wenndon.

Die Gruppe SdTSa nimmt sich derweil Tender 33 vor. Der Paratron-Interruptor baut ein Sperrfeld auf, der Zapfstrahl des Tenders wird unterbrochen. Doch der Triumph von SdSTa währt nur kurz. Der Strahl bahnt sich einen neuen Weg, die Energieversorgung für den Schirm steht wieder. Jetzt müssen wieder Gucky und sein neuer Kumpel Kaleb ran. Sie statten Yutong und Lima auf deren Schiff einen Besuch ab. Lima zeigt sich kooperativ, will ihre Techno-Mitstreiter aber nicht hintergehen, verteidigt die TM-Ziele sogar.

Bully setzt inzwischen auf zwölf Kugelraumer der SATURN- und der JUPITER-Klasse. Sie sollen helfen, den Tender auszuschalten. Gemeinsam isolieren sie den Zapfstrahl. Doch es reicht nicht. Weitere zwölf Schiffe werden angefordert. Kein Erfolg. Bully sieht schwarz beziehungsweise hell, nämlich eine wegen des Weltenbrands entvölkerte Milchstraße.

Kaleb sucht erneut Lima auf, um sie auf die SdTSa-Seite zu ziehen. Lima erzählt ihm bereitwillig, wie sie TM wurde. Wie und warum sie sich denen anschloss, die von Onryonen, Atopischem Tribunal, Tiuphoren und anderen Invasoren-Gesochs den Kanal voll haben - und von den Superintelligenzen, und von den ES-Knechten. Ihr Gesülze diente allerdings dazu, Kaleb von Robotern dingfest machen zu lassen.

Und nicht nur ihn: Auch Bully, der den Einsatz mitgemacht hat, gerät in die Falle. Hat Lima doch mit diesem Widerling Yutong kollaboriert? Nein, sie will auf ihn schießen. Doch Yutong hat die Waffe sabotiert und ballert nun seinerseits auf Lima, die zusammenbricht. Und er hat Bully, bei dem die Lichter ebenfalls ausgehen, als Geisel. Und er hat Gucky ausgesperrt. Jetzt muss das SdTSa-Team einige Asse aus dem Ärmel zaubern. Yutong textet dem inzwischen wieder zu sich gekommenen Bully zu, labert was von Macht, die er in den Händen hält. Sch...ß auf den TM. Oh Mann, der Typ gehört echt in eine Klapsmühle. Doch er hat die Rechnung ohne die Erfahrungen unseres Bully gemacht. Der steuert seinen ihm abgenommenen SERUN, kann Yutong überrumpeln.

Bully entkommt, wird aber von Yutong und dessen Roboter verfolgt. Dem SdTSa-Team steht inzwischen ein voll funktionsfähiger Paratron-Interruptor zur Verfügung. Gucky will Bully rauspauken, bevor der P-I zum Einsatz kommt, was diesem Yutong bestimmt nicht gefallen würde. Gucky hat drei Stunden Zeit. Was er nicht weiß: Lima war nur paralysiert und greift nun ebenfalls ein.

Bully muss erst mal alleine zurechtkommen, als Kaleb erscheint - und Lima. Bully erfährt, dass Gucky per Schmerzteleportation auf dem Weg ist. Jetzt gehen Bully und Lima gemeinsam gegen Yutong vor. Doch der hat ein teufliches Ass im Ärmel: Er hat Bully den ZAC entfernt, als er bewusstlos war. Jetzt, wo er seinen ZAC sieht, bemerkt Bully, dass er ziemlich erschöpft ist.

Einem Mensch gewordenen Lucifer gleich triumphiert Yutong. Er droht, weitere Tender in die Luft zu sprengen, wenn Bully nicht seinen ZAC zerstrahlt. Da überschlagen sich die Ereignisse. Yutong wird überwältigt, Bullys ZAC dabei allerdings zerstört. Nein, natürlich nicht. Yutong hat eine Attrappe präsentiert, den echten ZAC versteckt. Dieser wird selbstverständlich gefunden und zurück implantiert. Bei lokaler Betäubung - mehr zahlt Bullys Krankenkasse nicht.

Lima ordnet an, dass die Tenderverbindungen zum TS abgeschaltet werden und überlässt Bully das Feld. Aber: einmal Techno-Mahdistin, immer Techno-Mahdistin. Immerhin hofft sie, dass sich die T-Ms auf den anderen Tendern zur Aufgabe bewegen lassen. Und tatsächlich: Nach und nach schalten sich die Tender ab, der Schirm erlischt. Lima gibt Bully noch was mit auf den Weg: Der Techno-Mahdi ist kein Feind.

Dann erscheinen auf der Erde die Sterne. Und Shinae ist mächtig stolz auf ihren Helden-Papa. Und auch Nanny Tolotos zeigt sich beeindruckt, muss aber sofort eingreifen. Denn Shinae ist seinen vier Armen eingeschlafen.
To be continued.
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AushilfsMutant
Plophoser
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Danke für deine (wie immer) großartige Zusammenfassung :)
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lichtman
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Macca hat geschrieben:

so früh - ich muss noch bis morgen warten

danke
Jetzt in Band 2978: Shinae, die kleine Tochter von Reginald Bull und Toio Zindher, schmollt. Keine Sterne zu sehen.

Wenigstens der TERRANOVA/Kristallschirm ist undurchsichtig :)

Ob er die pervertierten Quintronen abhält?

Blöd dass im Inneren ein Stern eine Quintronenquelle liegt.

Aber vielleicht ist vor dem TERRANOVA-Schirm eine hyperlichtarme Zone. Andere Quellen, andere Sterne sind ja verdammt weit weg.

Entsprechend gering ist deren Beitrag zur Quintronenstrahlung. Im übrigen sind die pervertierten Quintronen nur lichtschnell und brauchen mehr als 4 Jahre.
Wie langweilig. Und nicht nur das: Sie kann das ihr bestens bekannte Lied der Sterne nicht mehr hören.

Hm ob das Lied der Sterne das Shinae bisher hörte auf eine Psifähigkeit von Bullys Tochter verweist?
...
Der Paratron-Interruptor baut ein Sperrfeld auf, der Zapfstrahl des Tenders wird unterbrochen.


Hm der TERRANOVA-Schirm baut sich an der Grenzschicht des Sonnenwinds zur interstellaren Materie auf.

Genügt es nicht mit einem Prallfeld den Sonnenwind an der Grenzschicht abzufangen um eine Strukturlücke zu erzeugen?

Hat RC so etwas nicht schon beschrieben? Siehe https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Kristallschirm

manfred
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Zukunft1
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Danke ich mag die menschliche Komponente in den letzten Bänden das gefällt mir sehr :st:
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AARN MUNRO
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Also: der eine Laden hatte das Heft heute morgen noch nicht vorrätig ( ...und das am Bahnhof, Schande!) ...Der andere Laden in der Altstadt hatte zwei, sehr zerknitterte, Exemplare. Seufz. Habe mir dennoch Eines davon gesichert. Jetzt wird hineingelesen. Kommentare dazu morgen.Oder bereits nachher. Danke für den netten Spoiler!
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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AARN MUNRO
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Fängt also mit einer Kindergeschichte an. Für mich überflüssig. Icho heißt übrigens Tolotos, das ist Kanon. Dann wird immerhin der beschädigte Raumer gerettet und man hilft fünfhundert Terranern. Wenigstens eine Verbesserung der Negativgeschichte (dass Terraner Terraner schädigen). Der Dialog zwischen Guck und dem Sp-Tele ist ganz lustig. Nett zu lesen.Zumindest der zweite Abschnitt.Schaun mer mal ... wie es weitergeht. Immerhin das TiBi ist einzig gut, sogar der grimmig schauende Ilit, den finde ich graphisch gut getroffen.
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Hathorian
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Danke für den Spoiler Macca.
Die Handlung selber, bzw. die Rahmenbedingungen lassen mich doch etwas Ratlos zurück. Ich frage mich die ganze Zeit, wo denn eigentlich die Polizei ist. Es müssten doch dutzende Haftbefehle vorliegen und doch wird nur der Geheimdienst mal erwähnt. Oder gibt es keine Polizei mehr?
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Kritikaster
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Zur Handlung sollte ich mich vielleicht besser nicht äußern. Es kam, wie es kommen musste und wie es kam, war eigentlich auch schon egal. Vielleicht liegt es aber auch unter anderem daran, dass ich nach wie vor nicht begriffen habe, was der Spiegelteleporter eigentlich sein soll, was er für Fähigkeiten hat und wie sich das auf seine jeweiligen Begleiter auswirkt - respektive, wer und warum ihn überhaupt begleiten kann. Ärgerlich war das etwa, wenn Gucky planlos hinterherläuft und sich von Kalebasse zeigen lässt, wo noch verwundete Terraner liegen. Dass er ja espern kann, fällt ihm dann erst viel weiter hinten im Heft ein. Nein, die Planung der Handlung hat mich nicht überzeugt. (Zu den technischen Methoden, den Schirm zu sabotieren, sollen auch Berufenere sich äußern. Ich fand's jedenfalls befremdlich.)
Was ich aber unbedingt haben möchte, ist ein Spezialroboter. Es wird zwar nicht erwähnt, was das eigentlich für Roboter sind - aber sie können augenscheinlich alles. Praktisch, das.
Der Lektor scheint nach wie vor Urlaub zu machen, die Fehlerzahl ist jedenfalls wieder für meinen Geschmack zu hoch. Dass Aktivatorträger ZACs in sich hineinwachsen lassen können, ist bekannt. Das wird ja auch im vorliegenden Heft wieder belegt. Dass sie aber auch noch andere Dinge in sich reinwachsen lassen, war mir bisher nicht bekannt und ließ mich schmunzeln: "Aber ihre Kerne sind reiner.Weniger verfälscht. Von den Jahren eher reingewachsen als getrübt." Vielleicht sollten sich Aktivatorträger regelmäßig wiegen, um mitzukriegen, was alles so zwischenzeitlich reingewachsen ist? 8-)
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AARN MUNRO
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Also der Begriff "Opferlamm" erscheint mir sehr antiquiert nach 3000 Jahren. Ist Bull denn Katholik?
Der Versuch ist auch nicht "gescheitert", sondern nur "misslungen". Scheitern - das klingt so endgültig.
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Clark Flipper
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Also Opferlämmer gibt es aber nicht nur bei den Katholiken. ;-)
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heppen shemir
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Kritikaster hat geschrieben:... dass ich nach wie vor nicht begriffen habe, was der Spiegelteleporter eigentlich sein soll, was er für Fähigkeiten hat und wie sich das auf seine jeweiligen Begleiter auswirkt - respektive, wer und warum ihn überhaupt begleiten kann.


das alles würde mich auch mal interessieren...

da der aber wohl wieder in der mottenkiste verschwinden wird, nachdem das für seine fähigkeiten passende problem nun gelöst ist, mach ich da einfach einen haken dran.
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AARN MUNRO
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So, bin jetzt durch. Streicht man (den Quatsch von) Anfang und Ende, hat mir der Band ganz gut gefallen. Man hätte über Bullys Abschnitte noch "Bericht: Reginald Bull" schreiben können. Das hätte den Perspektivenwechsel besser erklärt. Gut, die Anspielung auf Bullys Daumen, ebenso auf (Corwin von ) Amber. Wieder aber treten einige logische Fehler auf. Etwas prallt erneut von einem Pt-Schirm ab, anstatt durch Strukturrisse im Hyperraum zu verschwinden. Nicht wirklich. Die Ansprechschwelle auf den Schirm muss niedrig sein, trotz Schutzprallfeld auf die passive Umgebung. Aber er muss z.B. bereits auf einen wuchtigen Schlag reagieren. Von diesen logischen Kanon- Fehlern abgesehen und dem (für mich) unsäglichen Anfang und Ende ein inhaltlich und handwerklich recht gut ausgeführter Band. Habe mich gut unterhalten gefühlt, nur selten geärgert ... was will man mehr?
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AARN MUNRO
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Clark Flipper hat geschrieben:Also Opferlämmer gibt es aber nicht nur bei den Katholiken. ;-)


Das ist richtig. Aber der Begriff sollte doch in dreitausend Jahren derart von antiquiert sein, schon lange sprachlich als Wortbild vergessen oder aus der Mode gekommen. Sprache wandelt sich doch mit den Alltagsbegriffen.
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AARN MUNRO
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Beide Bände zeigen übrigens exemplarisch, was ich an der heutigen Serie gerne kritisiere. Das Problem "TERRANOVA-Schirm" hätte man früher mit einem guten Kommandounternehmen in einem einzigen Band gelöst, ohne Intrigen und Kabalen ...mit gutem, alten Raumsoldaten-Einsatz. Flink, schnell und zügig. Nicht breit gewalzt.Der Bully von 3580 hätte wesentlich schneller, konzentrierter und wesentlicher gehandelt.
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AARN MUNRO
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heppen shemir hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:... dass ich nach wie vor nicht begriffen habe, was der Spiegelteleporter eigentlich sein soll, was er für Fähigkeiten hat und wie sich das auf seine jeweiligen Begleiter auswirkt - respektive, wer und warum ihn überhaupt begleiten kann.


das alles würde mich auch mal interessieren...

da der aber wohl wieder in der mottenkiste verschwinden wird, nachdem das für seine fähigkeiten passende problem nun gelöst ist, mach ich da einfach einen haken dran.

... und dessen Feld man doch im Waringer-Institut oder im PSI-Laden nachbilden können müsste. Dann hätte man mit dem Projektor von dem Verrückten zusammen ein Mittel, auch ohne Schmerzenstele durch Pt-Schirme zu gehen. Ein "Tunneltransfer".
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Clark Flipper
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AARN MUNRO hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:Also Opferlämmer gibt es aber nicht nur bei den Katholiken. ;-)


Das ist richtig. Aber der Begriff sollte doch in dreitausend Jahren derart von antiquiert sein, schon lange sprachlich als Wortbild vergessen oder aus der Mode gekommen. Sprache wandelt sich doch mit den Alltagsbegriffen.
Dann führe ich mal an, das das Opfern von Lämmern, zu mindestens so wie es zu diesen Begriff gehört, auch schon länger nicht mehr praktiziert wird. ;-)
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Heu
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So, jetzt ist der TERRANOVA-Schirm wieder abgeschaltet und unter Kontrolle der Liga. Keine echte Überraschung, nur das Wie war offen.

Der Technomahdi gewinnt so langsam Kontur als heterogene Struktur mit unterschiedlicher Zielsetzung. Ob Einzelne den Mahdi nur misbraucht und skrupellos intelligente Wesen getötet haben und somit der Technomahdi rein gewaschen und in die Riege der Guten einzuordnen ist oder ob die moralischen Mahdisten nur nützliche Idioten sind, muss sich noch erweisen.

Interessant auch die Idee, alles durch Wahrscheinlichkeitrechnungen und Simulationen optimieren zu wollen. Hat zumindest im Falle des TERRANOVA-Schirms nicht so ganz funktioniert. Demokratiefeindlich ist eine solche Position schon, schließlich werden die wichtigsten Entscheidungen einer Gesellschaft durch Algorythmen getroffen und nicht mittels Konsenz der Betroffenen.

Die Einrahmung des Romans durch Icho und Shinae fand ich gelungen, der Kreis öffnete und schloss sich. Die Schreibe war gewohnt flüssig und stimmig. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten.
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Richard
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Nun, AvA scheint mir jemand zu sein, der die Mahdisten nur für seine Zwecke missbraucht.
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Oceanlover
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Dieser Theorie schließe ich mich gerne an. :)

Ich fand den Roman spannender als den ersten Teil und insoweit als die (erwartete) Steigerung. Guter Schreibstil von Michelle Stern ließ mich den Roman angenehm lesen.

Aber ich teile auch die Kritik von Aarn Munro.
Beide Bände zeigen übrigens exemplarisch, was ich an der heutigen Serie gerne kritisiere. Das Problem "TERRANOVA-Schirm" hätte man früher mit einem guten Kommandounternehmen in einem einzigen Band gelöst, ohne Intrigen und Kabalen ...mit gutem, alten Raumsoldaten-Einsatz. Flink, schnell und zügig. Nicht breit gewalzt.Der Bully von 3580 hätte wesentlich schneller, konzentrierter und wesentlicher gehandelt.
Richtig! Und Bully fand auch ich zu weichgespült. Mag aber sein, dass das anderen Lesern gefällt.
Nette Grüße
Oceanlover
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Kardec
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Mit Atlan als Lieblingsfigur habe ich schon auch eine Neigung zum konsequenten Handeln.

Im aktuellen Fall find ich Bullys Vorgehen aber schon schlüssig erklärt. Bitte zu bedenken dass
a) Paratronschirme immer so geschildert wurden, dass sie nicht so ohne weiteres zu knacken sind.
b) Überwiegend Non-Mahdisten an Bord - die Besatzung muss man dann als Geiseln betrachten.
c) Als "man" einen Tender mit einer Spezialanfertigung knacken wollte, flog dieser in die Luft. Es musste von 1200 Opfern ausgegangen werden.

M. E. keine Szenerie für ein schlichtes Hauruck-Verfahren.
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Allexx
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Clark Flipper hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:Also Opferlämmer gibt es aber nicht nur bei den Katholiken. ;-)


Das ist richtig. Aber der Begriff sollte doch in dreitausend Jahren derart von antiquiert sein, schon lange sprachlich als Wortbild vergessen oder aus der Mode gekommen. Sprache wandelt sich doch mit den Alltagsbegriffen.
Dann führe ich mal an, das das Opfern von Lämmern, zu mindestens so wie es zu diesen Begriff gehört, auch schon länger nicht mehr praktiziert wird. ;-)

Du scheinst ja weniger türkische Freunde zu haben - die opfern nämlich bis heute jedes Jahr noch ein Lamm (oder ein Schaf) zum dreitägigen Opferfest Kurban Bayram. Das Fleisch wird dann zum Teil auch an die Ärmeren der Gesellschaft verteilt.

Antik ist das Opfern von Lämmern also nicht wirklich...
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jogo
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Einigen wir uns auf Opferanode? Dann sind die technisch Interessierten glücklich. Bis auf die Physiker, die damit natürlich völlig überfordert sind. :saus:
Wer mit den Wölfen heult, kommt nicht so schnell auf den Hund.
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Clark Flipper
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Ach, das sind doch nur die berühmten Ausnahmen. Und wenn ich es richtig Interpretiere, dann unterstützt es sogar meine These, irgendwie. :rolleyes: :rofl:
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Troh.Klaus
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Macca hat geschrieben:Die Hauptpersonen des Romans
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Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
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Jetzt in Band 2978: Shinae, die kleine Tochter von Reginald Bull und Toio Zindher, schmollt. Keine Sterne zu sehen. Wie langweilig. Und nicht nur das: Sie kann das ihr bestens bekannte Lied der Sterne nicht mehr hören. Menno, Tolotos tu doch was! Doch die Nanny hat einen Trost parat: Keine Bange, Shinae, dein Vater ist unterwegs, die die Sterne zurückzuholen.

In der Tat ist die Gruppe SdTSa bereits aktiv. Doch die Tender, die den TS mit Energieversorgen, zu erobern, erweist sich als schwierig. Es gibt Opfer unter den Besatzungen. Opfer, die die Techno-Mahdisten kaltblütig inkauf nehmen. Gucky kümmert sich inzwischen um Kaleb Barasi, den Spiegelteleporter. Es gibt in einem angeschossenen Raumer nämlich auch Überlebende, die gerettet werden müssen. Doch hyperenergetische Strudel erschweren die gemeinsame Aktion.

Unter den Geretteten ist auch die Techno-Mahdistin Sin Wenndon. Sie flennt und zeigt sich zerknirscht. Nicht so Techno-Mahdistin Lima Portomessa. Die Verblendete steht voll und ganz hinter den Gedanken und Zielen von Techno-Mahdi, will aber Lephart Yutong zur Rechenschaft ziehen. Durch die Sabotage des Hyperphysikers hatten viele Tausend Galaktiker den Tod gefunden. Lima nimmt auch mit Bully Kontakt auf. Dann besucht sie Yutong. Der schiebt die Schuld auf Sin Wenndon.

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Und nicht nur ihn: Auch Bully, der den Einsatz mitgemacht hat, gerät in die Falle. Hat Lima doch mit diesem Widerling Yutong kollaboriert? Nein, sie will auf ihn schießen. Doch Yutong hat die Waffe sabotiert und ballert nun seinerseits auf Lima, die zusammenbricht. Und er hat Bully, bei dem die Lichter ebenfalls ausgehen, als Geisel. Und er hat Gucky ausgesperrt. Jetzt muss das SdTSa-Team einige Asse aus dem Ärmel zaubern. Yutong textet dem inzwischen wieder zu sich gekommenen Bully zu, labert was von Macht, die er in den Händen hält. Sch...ß auf den TM. Oh Mann, der Typ gehört echt in eine Klapsmühle. Doch er hat die Rechnung ohne die Erfahrungen unseres Bully gemacht. Der steuert seinen ihm abgenommenen SERUN, kann Yutong überrumpeln.

Bully entkommt, wird aber von Yutong und dessen Roboter verfolgt. Dem SdTSa-Team steht inzwischen ein voll funktionsfähiger Paratron-Interruptor zur Verfügung. Gucky will Bully rauspauken, bevor der P-I zum Einsatz kommt, was diesem Yutong bestimmt nicht gefallen würde. Gucky hat drei Stunden Zeit. Was er nicht weiß: Lima war nur paralysiert und greift nun ebenfalls ein.

Bully muss erst mal alleine zurechtkommen, als Kaleb erscheint - und Lima. Bully erfährt, dass Gucky per Schmerzteleportation auf dem Weg ist. Jetzt gehen Bully und Lima gemeinsam gegen Yutong vor. Doch der hat ein teufliches Ass im Ärmel: Er hat Bully den ZAC entfernt, als er bewusstlos war. Jetzt, wo er seinen ZAC sieht, bemerkt Bully, dass er ziemlich erschöpft ist.

Einem Mensch gewordenen Lucifer gleich triumphiert Yutong. Er droht, weitere Tender in die Luft zu sprengen, wenn Bully nicht seinen ZAC zerstrahlt. Da überschlagen sich die Ereignisse. Yutong wird überwältigt, Bullys ZAC dabei allerdings zerstört. Nein, natürlich nicht. Yutong hat eine Attrappe präsentiert, den echten ZAC versteckt. Dieser wird selbstverständlich gefunden und zurück implantiert. Bei lokaler Betäubung - mehr zahlt Bullys Krankenkasse nicht.

Lima ordnet an, dass die Tenderverbindungen zum TS abgeschaltet werden und überlässt Bully das Feld. Aber: einmal Techno-Mahdistin, immer Techno-Mahdistin. Immerhin hofft sie, dass sich die T-Ms auf den anderen Tendern zur Aufgabe bewegen lassen. Und tatsächlich: Nach und nach schalten sich die Tender ab, der Schirm erlischt. Lima gibt Bully noch was mit auf den Weg: Der Techno-Mahdi ist kein Feind.

Dann erscheinen auf der Erde die Sterne. Und Shinae ist mächtig stolz auf ihren Helden-Papa. Und auch Nanny Tolotos zeigt sich beeindruckt, muss aber sofort eingreifen. Denn Shinae ist seinen vier Armen eingeschlafen.
To be continued.

Bild und Tagesschau. Der ist gut!
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Troh.Klaus
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Kritikaster hat geschrieben:Zur Handlung sollte ich mich vielleicht besser nicht äußern. Es kam, wie es kommen musste und wie es kam, war eigentlich auch schon egal. Vielleicht liegt es aber auch unter anderem daran, dass ich nach wie vor nicht begriffen habe, was der Spiegelteleporter eigentlich sein soll, was er für Fähigkeiten hat und wie sich das auf seine jeweiligen Begleiter auswirkt - respektive, wer und warum ihn überhaupt begleiten kann. Ärgerlich war das etwa, wenn Gucky planlos hinterherläuft und sich von Kalebasse zeigen lässt, wo noch verwundete Terraner liegen. Dass er ja espern kann, fällt ihm dann erst viel weiter hinten im Heft ein. Nein, die Planung der Handlung hat mich nicht überzeugt. (Zu den technischen Methoden, den Schirm zu sabotieren, sollen auch Berufenere sich äußern. Ich fand's jedenfalls befremdlich.)
Was ich aber unbedingt haben möchte, ist ein Spezialroboter. Es wird zwar nicht erwähnt, was das eigentlich für Roboter sind - aber sie können augenscheinlich alles. Praktisch, das.
Der Lektor scheint nach wie vor Urlaub zu machen, die Fehlerzahl ist jedenfalls wieder für meinen Geschmack zu hoch. Dass Aktivatorträger ZACs in sich hineinwachsen lassen können, ist bekannt. Das wird ja auch im vorliegenden Heft wieder belegt. Dass sie aber auch noch andere Dinge in sich reinwachsen lassen, war mir bisher nicht bekannt und ließ mich schmunzeln: "Aber ihre Kerne sind reiner.Weniger verfälscht. Von den Jahren eher reingewachsen als getrübt." Vielleicht sollten sich Aktivatorträger regelmäßig wiegen, um mitzukriegen, was alles so zwischenzeitlich reingewachsen ist? 8-)

Ja, so ungefähr sehe ich das auch. Der Schreibstil des Romans war imho ok. Aber es ging etwas sehr hin und her.

Btw: Ich kann mich nicht erinnern, dass sich irgendwer im Solsystem darüber gewundert hat, wieso da plötzlich Atlan, der Jahrzehnte verschollen war, und Gucky, der doch bei Rhodan auf der Ras Tschubai sein sollte, innerhalb des Terranova-Schirms auftauchen. Weder Lotho Keraete noch Adam von Aures, noch irgendwer sonst. Gab es eine Sondersendung von "Augenklar" mit einem Atlan/Gucky-Feature, indem die beiden ihre magische Reise durch den Schirm zum Besten gaben?
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