Ist die Perrypedia noch zu retten?

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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Klenzy » 11. Januar 2019, 23:01

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Dein ewiges Genörgel nervt einfach.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Elena » 11. Januar 2019, 23:04

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Versteh mich bitte nicht falsch, Klenzy. Ich will Dich bestimmt nicht angreifen, denn wenn Du es so empfindest, dann ist das eben so.

Aber wenn Du jemandem so etwas schreibst, verjagst Du ihn nur. Wenn Du das willst, okay. Ich finde es einfach nur schade.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Yman » 11. Januar 2019, 23:15

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Lion hat geschrieben:Niemand ist perfekt! Auch die PP wird niemals fehlerfrei sein! Zwangläufig hinkt die PP immer der Entwicklung, die mit den wöchentlich neuen Romanen einhergeht hinterher.

Aber mit jeder kleinen Fehlerkorrektur und mit jeder noch so kleinen Überarbeitung (Quellenangaben und Anmerkungen hinzu), nähert sich die PP an einen konsistenten Zustand an. Es ist allerdings noch viel Arbeit und jeder Hinweis ist wertvoll; so auch Deine.

Dein Vorschlag, die Struktur der PP radikal zu ändern, ist noch viel mehr Arbeit und auch dabei würde es kein Ende geben!

Also versuchen wir weiterhin das bestehenden Werk nach und nach zu perfektionieren! Die von Dir bisher nur skizzierten Vorschläge könnte man ggfs. zusätzlich mit berücksichten. Dazu müssten die Einwände allerdings von Dir beispielhaft sowie detailierter dargestellt werden, damit man eine gemeinsame Diskussionsbasis hätte.


Meine Vorschläge habe ich nur gemacht, weil ich nach Verbesserungsideen gefragt wurde. Das kam nicht ungefragt. Und mir ist auch klar, dass es eine Wahnsinnsarbeit wäre, die Perrypedia umzustruktieren.

Meine volle Zustimmung hast du hierzu:

Lion hat geschrieben:Niemand ist perfekt! Auch die PP wird niemals fehlerfrei sein! Zwangläufig hinkt die PP immer der Entwicklung, die mit den wöchentlich neuen Romanen einhergeht hinterher.

Aber mit jeder kleinen Fehlerkorrektur und mit jeder noch so kleinen Überarbeitung (Quellenangaben und Anmerkungen hinzu), nähert sich die PP an einen konsistenten Zustand an. Es ist allerdings noch viel Arbeit und jeder Hinweis ist wertvoll; so auch Deine.


Ich werde versuchen, Woche für Woche, d.h. ein Heft pro Woche, die Atlan-Heftzusammenfassungen auf Fehler und Unstimmigkeiten zu überprüfen und euch darauf hinzuweisen, wobei Atlan allerdings auch nicht so wichtig ist wie die aktuelle PR-Serie und ich verstehen kann, dass die Prioritäten entsprechend sind.
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Irgendwann muss man nicht mehr die Hand reichen.

Wer gehe will muss das tun.

Solche Aussagen zu machen, an Leute die für diese Sache ihren Freizeit, die sie vielleicht auch mit den lesen von Atlan Romanen verbringen könnten, zu tätigen und dazu das Thema damit zu beginnen das man selbst nicht mal bereit ist sich dort ein paar Infos durchlesen, der darf sich in meinen Augen nicht wundern.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Elena » 11. Januar 2019, 23:20

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Du magst Recht haben, Clark, aber traurig finde ich's trotzdem.
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Traurig finde ich das auch.
Gerade weil die Fakten so sind,
wäre eine Zusammenarbeit ideal
gewesen, was ja auch von einer Seite
erkannt wurde.
Aber die andere Seite möchte nicht,
was man akzeptieren muss.

Aber man muss nicht akzeptieren,
sich dann für seine eigene Bereitschaft
so behandeln zu lassen.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Klenzy » 13. Januar 2019, 00:07

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Stellen wir uns nur für ein paar Minuten das folgende völlig fiktive Szenario vor.

Im Perry Rhodan-Forum ist ein fleißiger Leser unterwegs, der hauptsächlich in zwei Threads schreibt; nennen wir ihn Y. Er liest die Atlan-Romane und die Atlan-Zeitabenteuer und erzählt jeweils, was ihm dazu einfällt. Y. hat viele clevere Gedanken - ihm fallen Unstimmigkeiten auf, die zuvor keiner gemerkt hat; er entdeckt neue romanübergreifende Zusammenhänge in der Handlung und liefert neue Denkanstöße. Es macht Spaß, seine Postings zu lesen, die eine Mischung aus Meinung und Rezension darstellen.

Nach einiger Zeit bemerkt Y., dass es auf einer anderen Website - nennen wir sie P. - zu jedem der Atlan-Romane und Zeitabenteuer eine mehr oder minder ausführliche Handlungszusammenfassung gibt. Auf den Diskussionsseiten, die Y. voller Interesse liest, meldet sich seit geraumer Zeit regelmäßig ein gewisser K. zu Wort. Eigentlich geht es um inhaltliche Fragen zur Handlungszusammenfassung, aber immer wieder lässt K. zwischendrin abwertende Bemerkungen vom Stapel: "In seiner Besprechung im PR-Forum hat Y. fünf Satzzeichen falsch gesetzt und acht Grammatikfehler gemacht" - "Diesen wichtigen Aspekt hat Y. aber ganz verkehrt interpretiert" - "Y. hat wie üblich einen gravierenden Part der Handlung übersehen" und so weiter - und schließlich: "Die Arbeit von Y. taugt sowieso nichts, dem ist nicht mehr zu helfen."

Zur Rede gestellt, liefert K. eine Wischiwaschi-Ausrede ab. Obwohl K.'s Kollegen unüberhörbar ihre Unterstützung für Y. äußern, lästert K. fröhlich weiter.

Ende des völlig fiktiven Szenarios. Frage: Was denkt und fühlt Y.?
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Elena » 13. Januar 2019, 00:14

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Offenbar das, was Du fühlst. Y fühlt seine Arbeit abgewertet und kann es irgendwann nicht mehr lesen, besonders wenn K unterstützt wird und nicht er, obwohl Y doch derjenige ist - in Deiner Version - der sich ständig für P einsetzt.

Ich verstehe.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 14. Januar 2019, 11:49

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Elena, du weißt wie die PP funktioniert. Was ist deiner Meinung nach so schwierig daran, dort Anmerkungen der Art, wie Yman sie hier im Forum regelmäßig postet, unterzubringen?

Gerade aktuell werden dort täglich Diskussionen zu Artikeln angestoßen, die allein zum Ziel haben diese richtiger und besser verständlich zu machen.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Elena » 14. Januar 2019, 14:22

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Das einzige, das manche Leute davon abzuhalten scheint, ist wohl, dass man sich anmelden muss. Das scheint nicht jeder zu wollen.

Schwierig, das weißt Du so gut wie ich, ist das Schreiben auf Diskussionsseiten nun wirklich nicht.

So gesehen kann ich Klenzy verstehen.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 14. Januar 2019, 15:07

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Elena hat geschrieben:Das einzige, das manche Leute davon abzuhalten scheint, ist wohl, dass man sich anmelden muss. Das scheint nicht jeder zu wollen.

Nur muss man das in diesem Forum doch auch. Wo bzw. warum macht man da den Unterschied? :nixweis:
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Klenzy » 14. Januar 2019, 17:06

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Niemand soll seine Freizeit opfern, um Dinge zu tun, für die er/sie keine Lust hat. Auf Mitarbeiter, die keine Motivation haben oder nur stänkern, können wir in der Perrypedia gut und gern verzichten. Wenn Yman nur Atlan-Besprechungen schreiben kann und will, dann soll er das gerne tun. Es liegt mir fern, ihn vertreiben zu wollen. Hin und wieder lese ich gern seine Postings. Nur soll er bitte mal darüber nachdenken, warum er regelmäßig seine "die-Perrypedia-gefällt-mir-aber-nicht"-Sticheleien an den Mann bringen muss? Es gibt hier im Forum ein paar Trolle, die ihre Tiraden in jedem zweiten Posting loswerden müssen, obwohl inzwischen hinlänglich bekannt ist, dass oder warum sie Neo/Erstauflage/aktuellen Zyklus etcetcetc nicht mögen und nicht lesen. Es ist gerade das Merkmal der Trolle, beständig Unfrieden zu stiften und sich dabei gerade innerhalb der Grenzen der von ihnen so hochgehaltenen Netiquette zu bewegen. Dabei schien es gerade etwas besser zu werden.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Elena » 15. Januar 2019, 00:28

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Tja, LaLe, die Frage kann ich leider nicht beantworten. Ich hoffe nur, dass es nicht wieder so einen Krach hier gibt wie den, den wir gerade hinter uns gelassen haben.
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LaLe hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Das einzige, das manche Leute davon abzuhalten scheint, ist wohl, dass man sich anmelden muss. Das scheint nicht jeder zu wollen.

Nur muss man das in diesem Forum doch auch. Wo bzw. warum macht man da den Unterschied? :nixweis:


Hier im Forum kann man seine Meinungen und sein "halbwissen " in die Gegenwerfen. Seine Vermutungen und über die größe Böse Firma meckern die nicht auf die Treuen Fans hört ^^

Im PP muss man mit seinen Eigenen Worten genau DAS wieder geben was im Heft dazu geschrieben wurde. Dann das auch noch nach weisen.
Das ganze dann noch Formschön dareichen. Dazu Links einbinden.

Kurz um das PP ist echt eine Heiden Arbeit.
Ich hatte auch mal darüber nach gedacht dort mit zu machen. Aber dafür müsste ich die Hefte Lesen und dürfte sie nicht nur hören.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 15. Januar 2019, 10:32

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Sorry, aber das stimmt nicht. Was Yman hier an Unstimmigkeiten benennt kann er in exakt derselben Form in der PP einstellen. Da muss er nix formatieren oder schön machen. Statt im Artikel müsste er das dann nur auf der Diskussionsseite des jeweiligen Artikels tun. Nur das PP-Genörgle wäre dort dann wegzulassen. :D

Für Änderungen an den Artikeln selbst stimmt natürlich was du schreibst. Aber das erwartet ja keiner.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Ce Rhioton » 15. Januar 2019, 11:07

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Ähm ... Leute - mal ganz naiv gefragt: Euch ist aber schon bewusst, dass dieser Thread hier nicht unbedingt die optimale Werbung für die Perrypedia darstellt und womöglich gar Interessenten abschrecken könnte, oder? :unsure:
Ich meine, wer hat schon Bock auf unbezahlten Freizeitstress? :rolleyes:
Es muss nicht jede Meinung widerlegt werden, die von der eigenen abweicht.

Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 15. Januar 2019, 12:11

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Welchen Stress? :???:
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Klenzy » 15. Januar 2019, 12:26

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Der Zweck des Threads ist ja auch nicht, Werbung für die Perrypedia zu machen. Mir ist es lieber, mit offenen Karten zu spielen. Die Mitarbeit in der Perrypedia ist mit Aufwand verbunden. Das gilt aber nicht nur für die Neuen, sondern auch für "die, die schon länger da sind". Jemanden einzulernen, wenn ich das so sagen darf (Fragen beantworten, offizielle und inoffizielle Gepflogenheiten erklären, formale und stilistische und inhaltliche Korrekturen machen), erfordert ebenfalls ein wenig zeitliches Engagement. Es kann ganz schön frustrierend sein, wenn der Neue dann nach kurzer Zeit das Handtuch wirft und sich womöglich herausstellt, dass er von völlig falschen Voraussetzungen ausgegangen ist. Wir haben alle nichts davon, wenn wir die Sache schönreden.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Soulprayer » 15. Januar 2019, 12:30

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Ce Rhioton hat geschrieben:Ich meine, wer hat schon Bock auf unbezahlten Freizeitstress? :rolleyes:

Wer in der dokumentarischen Arbeit Stress sieht, hat schon ein falsches Bild von dieser Freizeitaktivität.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 15. Januar 2019, 12:31

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@Klenzy

Das sollte aber jedem, insbesondere auch den gewisse berechtigte Ansprüche stellenden "Nur-Nutzern" der PP, klar sein.

@Soulprayer

Ich bin mir jetzt nicht sicher ob das der Aspekt war auf den sich Ce Rhioton bezog. Tatsächlich denke ich aber, dass man schon eine gewisse Neigung für wissenschaftliches Arbeiten haben muss um an der Mitarbeit in der PP so etwas wie Spaß zu haben. Das liegt sicher nicht jedermann.
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon Soulprayer » 15. Januar 2019, 12:59

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Das kann ich durchaus nachvollziehen @LaLe
Aber im Prinzip ist das auch eine selbsterfüllende Prophezeiung: Wenn man Stress in einer Tätigkeit sieht, findet sie auch.
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Soulprayer hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:Ich meine, wer hat schon Bock auf unbezahlten Freizeitstress? :rolleyes:

Wer in der dokumentarischen Arbeit Stress sieht, hat schon ein falsches Bild von dieser Freizeitaktivität.
Hier stimme ich zu, für diese Art von Arbeit muss man so etwas auch gerne tun, sonst ist das nicht.

Und ich bin auch bei Klenzy, es kann nur klappen wenn einem klar ist was das bedeutet.

@Ce

Es ist mir neu das die Aussendarstellung hier im Forum für dich eine Relevanz hat.
Gut zu wissen.
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LaLe hat geschrieben:Tatsächlich denke ich aber, dass man schon eine gewisse Neigung für wissenschaftliches Arbeiten haben muss um an der Mitarbeit in der PP so etwas wie Spaß zu haben.

Eigentlich nicht. Wie schon mehrmals gesagt wurde, ist jede Form der Mithilfe gern gesehen. Es würde schon reichen, wenn jemand "nur" die paar zehntausend Artikel und Handlungszusammenfassungen, die es derzeit in der PP gibt, korrekturlesen würde. Reine Fleißarbeit, wäre aber sehr hilfreich.

Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon LaLe » 17. Januar 2019, 10:35

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Die Klientel, die Freude am Korrekturlesen hat, halte ich für stark wesensverwandt mit der, die wissenschaftliches Arbeiten liebt. Beiden sollte ein gerüttelt Maß an Akribie zu eigen sein. Ich stimme dir allerdings insofern zu, als es für Ersteres keiner exegetischen Romanlektüre bedarf. Da kann man gleich loslegen. :)
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Re: Ist die Perrypedia noch zu retten?

Beitragvon NAN » 18. Januar 2019, 08:05

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NAN
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Zwecks "keine Werbung": Halte es da einerseits mit Klenzy. Was die Darstellung der Arbeit betrifft, die wiederum einfach durch den Qualitätsanspruch entsteht, der wiederum auch aber nicht nur von uns aktiven selbst sondern halt insbesondere auch von den Lesern des Wikis kommt.

Zum Beispiel das Korrekturlesen, das Johannes anspricht: Bringt natürlich nur was, wenn wirklich aufgrund Nachschlagen in den Quellen. Dem einen - wie mir - bringt das Abends eine Stunde Ablenkung vom Arbeitsstress und Entspannung. Für den anderen mag das aber langweilig sein. Letztere Leute könnten immerhin, wenn sie gerade Perry lesen das Wiki offen haben und ab und an reinschauen/was ergänzen oder auf der entsprechenden Diskussionsseite als Problem aufwerfen.

Fatal wäre aber jemand, der wild auf Grundlage ungenauer Erinnerung "Probleme" aufdeckt und Korrekturen macht, weil das bei den anderen Zusatzaufwand generiert bezüglich Prüfung, der letztlich nix für das Wiki bringt. Das verdirbt dann den anderen irgendwann den Spaß, einfach weil wir zu wenige sind, eigene "Herzensprojekte" liegen bleiben, wenn Zeit dafür verwendet wird.

Wenn das zu erwähnen alleine bereits Leute abschreckt: Vermute sind einerseits Leute, die sich halt nicht vorstellen können, dass diese Nachschlage oder parallel/zeitnah am Lesen was machen Sache für sie der Bringer wäre.
Euch würde ich empfehlen: Probiert es aus, ihr mögt positiv überrascht werden. :-)
(Selbst hinke ich gerade bei einem Event in Elder Scrolls Online hinterher, weil es mir mehr Spaß gemacht hatte, Daten für das wiki nachzuschlagen. Also das sagt schon mal was drüber aus, wie viel Spaß das machen kann. :-) )

Andere mögen vielleicht absolut ausreichend gründlich sein. Idealer Mitarbeiter im wiki. Sind aber abgeschreckt durch solche Aussagen wie oben, da sie Angst haben, was falsch zu machen: Falsch machen ist nie das Problem. Solange die prinzipielle Herangehensweise passt (siehe oben) werdet ihr Euch im Wiki wohl fühlen und im Laufe der Zeit "hineinwachsen". Euer inhaltlicher Beitrag wird stimmen und das Formale (was auch zur Qualität eines Nachschlagewerks beiträgt) bekommt ihr im Laufe der Zeit mit.

Mancher mag aber auch abgeschreckt werden, weil hier in der Diskussion etwas verstärkt Fokus auf den einen Forumskollegen. Da würde ich sagen: Den Fokus braucht es nicht?
Die Person wird hier im Forum schreiben, was sie schreiben will (übrigens zumindest die eine Sache, die ich mir Mühe machte nachzulesen auch gar nicht so wirklich krass ;-) ) und das ist auch o.k. und unabhängig von der Arbeit im wiki.
Eingeladen zur Mitarbeit wurde die Person. Hier kam durch ihn eine wirklich gute Diskussion zustande, die es ohne ihn nicht gegeben hätte.
Alles cool. Win-Win quasi. :-)
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