VRITRA vs Dissonanz

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VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 12. Oktober 2018, 00:28

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Hat eins von beiden irgendeinen Vorteil gegenüber dem anderen? Von der Funktionsweise scheinen beide so ziemlich das selbe zu machen und superklotzig sind sie auch (zumindest normalerweise, Gregor Paulmann hat dann mal fröhlich 6 von den Dingern in der JANUS-Kleinstkorvette verbaut) aber in den Dickschiffen wird schon mal gerne beide parralel verbaut. Ist das ein reine Verfügbarkeitssache (es gibt nicht genug Geschütze der einen oder anderen Baureihe) oder kann das eine was das das andere nicht kann?
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Holger Logemann » 12. Oktober 2018, 11:17

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Holger Logemann
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Ist vom Prinzip die gleiche Wumme, aber Terraner und Arkoniden haben im Detail anders gebaut und auch andere Materialkombinationen verwendet so dass am Ende beide sagen wir mal in leicht verschobenen Frequenzbändern arbeiten.

In der Praxis erhöht dass die Wahrscheinlichkeit dass bei einem gegnerischem Abwehrfeld zumindestens eins von beiden Systemen Wirkung zeigt.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 13. Oktober 2018, 01:20

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Das macht Sinn, legt allerdings die Frage nahe 'warum haben die YART FULGREN und RAS TSCHUBAI nur Dissonanzgeschütze?'
Ich denke Platzprobleme können wir ausschließen
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 13. Oktober 2018, 22:55

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Goedda
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Das Dissonanzgeschütz wurde entwickelt, um bessere Waffen während dem prophezeiten Jahrtausend der Kriege zu haben. Erstmals kamen die Dissonanzgeschütze gegen die Kybb-Titanen zum Einsatz. Wo die herkömmlichen Intervallkanonen noch versagten, zeigten die Dissonanzgeschütze eine, wenn auch bescheidene Wirkung. Ob das nun einfach an der verbesserten Leistung der Dissonanzgeschütze lag und/oder an anderen Details wurde, glaube ich, nicht im Detail beschrieben.
Ewas anders sieht es mit den Vritra-Geschützen aus. Die wurden spezifisch entwickelt, um die fraktalen Aufriss-Glocken der TRAITOR-Schiffe und Forts zu durchschlagen. Nun, da TRAITOR weg ist und keinerlei Grund hat in nächster Zeit wiederzukehren, gibt es wohl keinen Grund, VRITRA-Geschütze in den Schiffen zu verbauen.

Ich denke also, dass das Dissonanzgeschütz als Standardwaffe vom Typ KNK/Intervallkanone in den Schiffen verbaut wird, da sie bessere Leistungen zeigt als die alten Intervallkanonen und gegen ein breiteres Spektrum an Feinden eingesetzt werden kann.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 14. Oktober 2018, 02:45

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Batman
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Also wenn ich das richtig sehe sind beide aufgebohrte Intervallkanonen nur das Dissonanz Allzweck ist während VRITRA für 'gegen TRAITOR' optimiert wurde und anderweitig keinen Deut besser ist?
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Pan Greystat » 17. Oktober 2018, 03:37

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Pan Greystat
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Also wenn ich das Richtig sehe ist das Dissonanz Geschütz. Eine KNK Unterstütze Intervallkannone.
Die Teil des MVH Geschützblock ist.
Also Teil eines Schweizer Armee Messer Geschütz ^^ Eigentlich auch Recht Simpel. Besser gerichtete Intervallfelder

Eine VRITRA Kannone scheint eine weiterentwicklung darzustellen.
Erstens ist es ein eigenständiges Aggregat von beachtlicher Größe und offenbar nicht in handlicheren Versionen zu finden ( DIssonanz scheinbar schon)
2. Wird das Röhrenfeld nicht einfach als eine Art Strohhalm in den Feindlichen Schirm gestoßen in der Hoffnung durch zu brechen. Sondern Das Feld ist Spiralförmich um sich durch den Schild zu bohren ( Wie das Energetisch möglich und Sinnvoll sein soll entzieht sich meinem Verständniss.
3. Scheint eine zusätzliche UHV Komponente in der Waffenwirkung zu liegen die ein Dissonanzgeschütz nicht hatte.
4. Liegt zwischen beiden Geschützentwicklungen glaub ich der HI Erhöhung oder ?
5. Hat man im Verlauf des Kampf gegen Traitor die Waffe mit Salkrit noch einmal Kampfwert gesteigert.

Für mich erschließt sich daraus folgendes. Dissonanz Geschütz ist einfach ein Energetisches Röhrenfeld das eine Intervallkannone vorgeschaltet ist.
Vritra Kannone ist eine auf dem Prinzip basierende Weiterentwicklung mit deutlich höheren Leistungswerten.

Es ist also der Unterschied zwischen einem Gewehr und einem Panzer Geschütz. Gleiches Wirkungsprinzip. Doch deutlicher Qualitäts und Größen unterschied. ( Panzergranaten und Rohre sind ja dann doch deutlich Modifizierter als einfach nur ein Gewehr größer zu machen wie es Damals die ersten Feldkannonen gewesen sind)
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Holger Logemann » 18. Oktober 2018, 09:31

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Holger Logemann
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Was ich aus den (mir zur Verfügung stehenden) Exposes rauslesen konnte.

Dissonanzgeschütze und VRITRAs sind beide Weiterentwicklungen der KNK und mit min. 200 Meter Größe und extremen Energiebedarf nur für den Einsatz auf Dickschiffen konzipiert.
Kleinere Versionen Dissonanz waren zumindestens ursprünglich nicht vorgesehen, sie sind eigenständig auch nicht in MVHs integriert.

Beide sind Post-HI Entwicklungen (bzw. erst nach dem HI-Schock verfügbar). Die Neue USO war mit der Indienststellung etwas schneller.

Im Gegensatz zur relativ gut betexteten VRITRA ist das Dissonanzgeschütz eher stiefmütterlich beschrieben, da ist nur bekannt dass sie grundsätzlich nach dem KNK-Intervall-Prinzip arbeitet und eine deutlich erhöhte Kernschussweite hat.

Sind VRITRAS überhaupt noch verfügbar?
So weit ich mitbekommen habe existiert Arkon III (wieder mal) nicht mehr und die Arkoniden wurden aus ihrem System geworfen.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon NEX » 20. Oktober 2018, 12:06

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Laut Risszeichnung (PR 2983) und Legende besitzt die HARL DEPHIN 2 VRITRA-Geschütze.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 20. Oktober 2018, 20:58

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Batman
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Die könnten aus Lagerbeständen kommen (immerhin gibt's die Dinger seit 1345NGZ) und ebenso lange haben die Terraner die Spezifikationen also könnten die durchaus woanders gebaut worden sein (zumindest wenn mich die PP nicht anlügt)
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 21. Oktober 2018, 00:56

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Goedda
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Holger Logemann hat geschrieben:Dissonanzgeschütze und VRITRAs...

Beide sind Post-HI Entwicklungen (bzw. erst nach dem HI-Schock verfügbar). Die Neue USO war mit der Indienststellung etwas schneller.

Klingt irgendwie so, als ob die Pre-HI Intervallkanonen schlechtere Leistungen geboten hätten. Dem ist natürlich nicht so. Wenn ich z.B. an die überschwere Intervallkanone an Bord des halutischen Raumschiffs SHE'HUAN denke, die hat im Thoregon-Zyklus die Gegner reihenweise förmlich weggeputzt und dies auf enorme Distanz. Oder an das "Affengift" der TRAJAN, die während den Auseinandersetzungen mit dem Reich Tradom sogar den Reflektorschild überwunden und dann den Paradimpanzer eines Aglazars knacken konnte. Die einzige Waffe gegen die Aglazare, bevor die Paradim-Panzerbrecher zur Verfügung standen.
Die ersten Intervallkanonen Post-HI waren im Vergleich mit diesen Kanon fast schon lächerlich. Neu-/Weiterentwicklungen waren notwending, damit die Intervallkanone überhaupt noch ernsthaft als Waffe in Gefechten in Betracht gezogen werden konnte.

Holger Logemann hat geschrieben:Sind VRITRAS überhaupt noch verfügbar?
So weit ich mitbekommen habe existiert Arkon III (wieder mal) nicht mehr und die Arkoniden wurden aus ihrem System geworfen.

Ich vermute, dass sie an mehreren Orten in der Milchstrasse gebaut wurden und theoretisch immer noch gebaut werden könnten, wie z.B. Terra, Charon-Wolke, Quinto-Center etc. Aber wie ich bereits weiter oben schrieb, warum sollte man diesen Aufwand betreiben? Die VITRA-Kanone wurde spezifisch als Waffe gegen die fraktalen Aufriss-Glockenschirme entwickelt.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 21. Oktober 2018, 03:07

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Batman
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Die ersten Intervallkanonen Post-HI waren im Vergleich mit diesen Kanon fast schon lächerlich.

Du hast schon mitbekommen das post-HI eine Menge von dem pre-HI Zeug nicht mehr 'geht' oder sehr viel weniger performant ist
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 21. Oktober 2018, 15:48

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Goedda
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Ja, natürlich. Aber das Prinzip "Intervallkanone" ging schon noch. Das Hauptproblem post-HI war mMn die Energieversorgung, d.h. die Hypertrops gingen nicht mehr und damit einhergehend mussten all die offensiven und defensiven Waffensysteme eine Grössenordnung runtergeschraubt werden. Von Paratron zu HÜ, von Metagrav zu Linearkonverter, von 5 Gigatonnen Transformkanonen zu 500 Kilotonnen und natürlich die Intervallkanone, deren Reichweite von irgendwas von 20 Mio km auf 1 Mio km reduziert wurde und deren (Hyper-)Energiegehalt ebenfalls eine entsprechende Reduzierung erfuhr.

Ich spare mir jetzt die Details zu den sonstigen Problemen post-HI wie Syntrons futsch, Hyperimpedanz, Änderung der Hyperkristalle usw. Das meinte ich nicht damit und gehört eigentlich auch nicht in diesen Thread.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Pan Greystat » 23. Oktober 2018, 02:37

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Der HI Schock ist halt genau so Konsequent wie der Rest der Serie
Nach der Einleitung kommen die Grauzonen.

Man hätte ja sagen können " jo Energiezapfung is nicht mehr seit der HI Problematik" alles wird runter geschraubt und einige Aggregate bzw Konzepte bringen nichts mehr.
z.B. das ein Metagrav + Energie Erzeuge so groß werden müsste das der G Punkt das Teil nicht mehr in den Überlichtflug bekommt.

Aber Nö man musste ja auch noch die Hyperkristalle nach dem Würfelprinzip unbrauchbar oder brauchbarer machen.
Darum kann man alles auf die HI Schieben. Das ist das PR Equivalent zu " Gott wars" im Theologie unterricht. Stimmt immer.
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Haywood Floyd » 23. Oktober 2018, 15:38

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Ist das nicht ein Automodell von Suzuki?

Oder ein Designmuseum in der Schweiz?
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Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Clark Flipper » 23. Oktober 2018, 20:51

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Pan Greystat hat geschrieben:Der HI Schock ist halt genau so Konsequent wie der Rest der Serie
Nach der Einleitung kommen die Grauzonen.
:st:
Pan Greystat hat geschrieben:Man hätte ja sagen können " jo Energiezapfung is nicht mehr seit der HI Problematik" alles wird runter geschraubt und einige Aggregate bzw Konzepte bringen nichts mehr.
z.B. das ein Metagrav + Energie Erzeuge so groß werden müsste das der G Punkt das Teil nicht mehr in den Überlichtflug bekommt.

Aber Nö man musste ja auch noch die Hyperkristalle nach dem Würfelprinzip unbrauchbar oder brauchbarer machen.
Darum kann man alles auf die HI Schieben. Das ist das PR Equivalent zu " Gott wars" im Theologie unterricht. Stimmt immer.
:unsure: Ist das jetzt Ironisch, irgendwie?
Die Ultimativen Antworten des SF:
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 29. Oktober 2018, 22:42

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Interessant: In der Risszeichnung von PR 2983 ist die HARL DEPHIN abgebildet. Es ist das neue Flaggschiff der USO in der aktuellen Handlungszeit. In der Legende wird ausgesagt, dass sie 2 VRITRA-Geschütze hätte.
Weiss jetzt nicht, ob man dies als Kanon nehmen darf und/oder ob das auch für die anderen galaktischen Schiffe gilt, aber hat mich schon ein bisschen erstaunt. TRAITOR ist doch wirklich schon lange weg und kommt nicht wieder...

Man müsste mal eine Anfrage an Verena Themsen richten.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 30. Oktober 2018, 00:55

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Und wie sie die in einem so vergleichsweise kleinen Schiff untergebracht haben. Der enorme Platzverbrauch würde natürlich erklären, warum das Schiff im Vergleich mit einer Serien- APOLLO praktisch nicht bewaffnet ist.
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Gregor Paulmann » 1. November 2018, 12:32

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Gregor Paulmann
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Goedda hat geschrieben:Interessant: In der Risszeichnung von PR 2983 ist die HARL DEPHIN abgebildet. Es ist das neue Flaggschiff der USO in der aktuellen Handlungszeit. In der Legende wird ausgesagt, dass sie 2 VRITRA-Geschütze hätte.
Weiss jetzt nicht, ob man dies als Kanon nehmen darf und/oder ob das auch für die anderen galaktischen Schiffe gilt, aber hat mich schon ein bisschen erstaunt. TRAITOR ist doch wirklich schon lange weg und kommt nicht wieder...

Man müsste mal eine Anfrage an Verena Themsen richten.


Hallo.
Die HARL ist als USO-Spezialschiff sicherlich nicht repräsentativ für normale militärische Einheiten der Milchstrasse im 16. Jhdt. NGZ.
Das gilt für die gesamte Ausstattung des Schiffes. Ihr Einsatzspektrum ist sehr speziell und deshalb liegt ihr Schwerpunkt auch nicht auf einer übermäßig hohen Bewaffnungsdichte, aber auf einer sehr effizienten, falls der Einsatz dann doch unvermeidlich werden sollte.
Der Hauptteil des Schiffsvolumens ging für die MTH-Kraftwerke, den Aagenfeld-Blitz-Generator und die Antriebe Librotron und Transition drauf.
Dann noch die Paratron-und HÜ-Generatoren...
Die VRITRA-Geschütze wurden statt Dissonanz-Geschützen ausgesucht, weil sie eben zusätzlich zum Dissonanz-Geschütz (das wiederum eine KNK mit spiralförmigem Röhrenfeld ist ) noch den Intervallstrahl selbst modulieren können. Die "Kalibergröße" ist hier sicherlich gegenüber einem USS reduziert, aber die Wirkung ist dennoch beeindruckend. Bedenke: "Wenn es einer TRAITOR-Einheit gefährlich wird, was richtet es dann erst bei den anderen an?" .... :devil:
Dafür wurden auf die sonst üblichen "groben Kellen" wie Paratron-Werfer, Hyperpuls-Werfer und viele, viele Transform-Kanonen verzichtet...
"Ich wusste nicht, dass es unmöglich ist - also habe ich es einfach gemacht." [Jean Cocteau]

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Gregor Paulmann » 1. November 2018, 12:52

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Batman hat geschrieben:Hat eins von beiden irgendeinen Vorteil gegenüber dem anderen? Von der Funktionsweise scheinen beide so ziemlich das selbe zu machen und superklotzig sind sie auch (zumindest normalerweise, Gregor Paulmann hat dann mal fröhlich 6 von den Dingern in der JANUS-Kleinstkorvette verbaut) aber in den Dickschiffen wird schon mal gerne beide parralel verbaut. Ist das ein reine Verfügbarkeitssache (es gibt nicht genug Geschütze der einen oder anderen Baureihe) oder kann das eine was das das andere nicht kann?


Zum Aufbau des VRITRA-Geschützes und seinem Unterschied zum Dissonanz-Geschützt siehe hier: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/VR ... ch%C3%BCtz.

Dissonanz-Geschütze konnten dann auch in kompakteren Größen (z.B. für 200-Meter-Kreuzer) hergestellt werden. Diese habe ich dann in einer Zerstörer-Variante der JANUS-Klasse eingebaut für den kurzfristigen Einsatz gegen Schiffe bis 200-Meter Größe. Denn sonst macht es bei PR keinen Sinn, einen kleinen Jäger/Zerstörer gegen ein größeres Schiff antreten zu lassen... ;)

VRITRA-Geschütze sind immer schon komplexer und größer und energiehungriger gewesen. Sie benötigen auch mehr und zusätzliche Materialien und Know-How zur Konstruktion gegenüber einem Dissonanz-Geschütz, das wiederum komplexer ist als eine Intervall-KNK, die wiederum komplexer ist als eine normale KNK oder Intervallkanone, die wiederum komplexer sind als ein der KNK zugrunde liegendes Thermogeschütz.. :unschuldig: .
Nun haben es offensichtlich die Quin-Tech's der USO geschafft, eine VRITRA auch kleiner zu bauen, damit sie zumindest in eine 800-Meter-Zelle passt ^_^
Warum dieses Geschütz gewählt wurde, habe ich schon im anderen Post geschrieben.
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 2. November 2018, 02:01

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Vielen Dank erstmal für deine Stellungnahme in diesem Thread! Ich wollte mit meinem Beitrag nicht deine Risszeichnung negativ kritisieren oder gar die Hinzunahme der VIRTRA-Geschütze als Fehler deklarieren. Das auf keinen Fall... Aber auf ein paar Punkte möchte ich kommentieren.

Gregor Paulmann hat geschrieben:Die "Kalibergröße" ist hier sicherlich gegenüber einem USS reduziert, aber die Wirkung ist dennoch beeindruckend. Bedenke: "Wenn es einer TRAITOR-Einheit gefährlich wird, was richtet es dann erst bei den anderen an?" ....
Dafür wurden auf die sonst üblichen "groben Kellen" wie Paratron-Werfer, Hyperpuls-Werfer und viele, viele Transform-Kanonen verzichtet...

Gregor Paulmann hat geschrieben:Zum Aufbau des VRITRA-Geschützes und seinem Unterschied zum Dissonanz-Geschützt siehe hier: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/VR ... ch%C3%BCtz.

Wenn ich aus eben diesem Wiki-Artikel zitieren darf - und so hatte ich es auch in Erinnerung:

"Es existierten zu diesem Zeitpunkt erst zwölf VRITRA-Geschütze, und keines glich dem anderen. Es war völlig unklar, ob und welche Wirkung sie beispielsweise auf die Fraktale Aufriss-Glocke eines Kolonnen-Forts hatten.
...konnte festgestellt werden, dass eines der Geschütze eine - wenn auch nur sehr geringe - hyperphysikalische Veränderung im Schutzschirm des Forts bewirkt hatte. Die Schüsse der anderen elf Geschütze blieben dagegen völlig wirkungslos.
"

Das bedeutet im Klartext, dass eine VITRA-Kanone per se eben nicht einfach wirkungsvoller als ein Dissonanzgeschütz ist, weil ja 11 Geschütze völlig wirkungslos blieben und nur ein Geschütz mit einer ganz spezifisch Komponente auf die Fraktale Aufriss-Glocke Wirkung zeigte. Diese spezifische Komponente bzw. ganz spezifische Wirkung auf die Aufriss-Glocke wurde dann noch verfeinert und verstärkt. Das Endresultat war eben eine Waffe, die praktisch nur gegen TRAITOR eingesetzt werden konnte.

Ich bleibe deshalb bei meinem Statement, dass der Einsatz von gewöhnlichen Dissonanzgeschützen in (allen!) galaktischen Schiffen zur aktuellen Handlungszeit sinnvoller wäre.

Aber gut, die in der HARL DEPHIN eingebauten VITRA-Geschütze müssen ja nicht - und sind sie wahrscheinlich auch nicht, bedenkt man die lange Zeit seit TRAITOR - identisch mit den VITRA-Geschützen der ersten Generation sein. Sie könnten beispielsweise eine Breitband-UHF-Komponente beigefügt haben oder so. Der Fantasie der Expokraten/Autoren/Risszeichner etc. sind da keine Grenzen gesetzt.

So, genug gefachsimpelt über eine fiktive 5D/6D-Physik.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Gregor Paulmann » 2. November 2018, 12:36

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Goedda hat geschrieben:Vielen Dank erstmal für deine Stellungnahme in diesem Thread! Ich wollte mit meinem Beitrag nicht deine Risszeichnung negativ kritisieren oder gar die Hinzunahme der VIRTRA-Geschütze als Fehler deklarieren. Das auf keinen Fall... Aber auf ein paar Punkte möchte ich kommentieren.

No offense ! Hatte ich auch nicht so empfunden...alles gut. Ich freue mich über diese sachlich gehaltene Kritik :st:

Goedda hat geschrieben:[...]Wenn ich aus eben diesem Wiki-Artikel zitieren darf - und so hatte ich es auch in Erinnerung:
[...]
Das bedeutet im Klartext, dass eine VITRA-Kanone per se eben nicht einfach wirkungsvoller als ein Dissonanzgeschütz ist, weil ja 11 Geschütze völlig wirkungslos blieben und nur ein Geschütz mit einer ganz spezifisch Komponente auf die Fraktale Aufriss-Glocke Wirkung zeigte. Diese spezifische Komponente bzw. ganz spezifische Wirkung auf die Aufriss-Glocke wurde dann noch verfeinert und verstärkt. Das Endresultat war eben eine Waffe, die praktisch nur gegen TRAITOR eingesetzt werden konnte.
Ich bleibe deshalb bei meinem Statement, dass der Einsatz von gewöhnlichen Dissonanzgeschützen in (allen!) galaktischen Schiffen zur aktuellen Handlungszeit sinnvoller wäre.
Aber gut, die in der HARL DEPHIN eingebauten VITRA-Geschütze müssen ja nicht - und sind sie wahrscheinlich auch nicht, bedenkt man die lange Zeit seit TRAITOR - identisch mit den VITRA-Geschützen der ersten Generation sein. Sie könnten beispielsweise eine Breitband-UHF-Komponente beigefügt haben oder so. Der Fantasie der Expokraten/Autoren/Risszeichner etc. sind da keine Grenzen gesetzt. [...]


Stimmt alles aus meiner Sicht - bezogen auf die Handlungszeit, aus der das Zitat stammt; Du hast es ja selbst geschrieben. Es ist dewegen auch kein Widerspruch, warum die USO im Jahr 1551 NGZ auf VRITRA statt Dissonanz setzt ;) .
Denn das Zitat aus der PP bezieht sich auf die technische Situation, als TRAITOR noch da war, das war vor fast 100 Jahren der aktuellen Handlungszeit. Da darf sich ja inzwischen entwicklungsseitig was getan haben.
Und die HARL ist nicht gleichzusetzen mit dem militärischen Standard der Milchstrasse. Sie ist nun mal ein Spezialsschiff. B-)
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 3. November 2018, 18:25

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Irgendwie will mir das "VRITRA" nicht so recht gelingen. Die neue USO hätte es mir zuliebe doch in "VITRA" umtaufen können...

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 4. November 2018, 02:49

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VRITRA ist ein arkonidisches Wort mit einer Bedeutung. Wenn wir da dran rumschrauben können wir das Ding auch gleich in Vitamalz-Geschütz umbenennen.
Perrypedia is z.Z. unten aber wenn ich mich recht entsinne steht VRITRA für Drache/Drachenfeuer, und alddiweil ich mich durchaus für den Namen Drachenfeuergeschütz erwärmen könnte ist das schon nicht unerheblich abseits der typischen Nomenklatur für PR Waffensysteme, zumindest für Terraner und assoziierte niedere Spezies
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Gregor Paulmann » 4. November 2018, 14:41

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Batman hat geschrieben:[...] Wenn wir da dran rumschrauben können wir das Ding auch gleich in Vitamalz-Geschütz umbenennen.
[...]


Solange niemand mit VIAGRA kommt, wird es höchstens ein Problem mit Markenrechten und nicht auch mit Jugendschutz geben... :D :devil: :P
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 5. November 2018, 02:22

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Ja, ja, macht euch nur über meine unzulänglichen Arkonidisch-Kentnisse lustig... ich lache dann, wenn die neue USO (Waffen-)System der Blues oder Cheborparner einbaut und ihr es richtig schreiben müsst. :P
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