VRITRA vs Dissonanz

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VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 12. Oktober 2018, 01:28

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Batman
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Hat eins von beiden irgendeinen Vorteil gegenüber dem anderen? Von der Funktionsweise scheinen beide so ziemlich das selbe zu machen und superklotzig sind sie auch (zumindest normalerweise, Gregor Paulmann hat dann mal fröhlich 6 von den Dingern in der JANUS-Kleinstkorvette verbaut) aber in den Dickschiffen wird schon mal gerne beide parralel verbaut. Ist das ein reine Verfügbarkeitssache (es gibt nicht genug Geschütze der einen oder anderen Baureihe) oder kann das eine was das das andere nicht kann?
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'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Holger Logemann » 12. Oktober 2018, 12:17

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Holger Logemann
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Ist vom Prinzip die gleiche Wumme, aber Terraner und Arkoniden haben im Detail anders gebaut und auch andere Materialkombinationen verwendet so dass am Ende beide sagen wir mal in leicht verschobenen Frequenzbändern arbeiten.

In der Praxis erhöht dass die Wahrscheinlichkeit dass bei einem gegnerischem Abwehrfeld zumindestens eins von beiden Systemen Wirkung zeigt.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 13. Oktober 2018, 02:20

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Batman
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Das macht Sinn, legt allerdings die Frage nahe 'warum haben die YART FULGREN und RAS TSCHUBAI nur Dissonanzgeschütze?'
Ich denke Platzprobleme können wir ausschließen
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Goedda » 13. Oktober 2018, 23:55

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Goedda
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Das Dissonanzgeschütz wurde entwickelt, um bessere Waffen während dem prophezeiten Jahrtausend der Kriege zu haben. Erstmals kamen die Dissonanzgeschütze gegen die Kybb-Titanen zum Einsatz. Wo die herkömmlichen Intervallkanonen noch versagten, zeigten die Dissonanzgeschütze eine, wenn auch bescheidene Wirkung. Ob das nun einfach an der verbesserten Leistung der Dissonanzgeschütze lag und/oder an anderen Details wurde, glaube ich, nicht im Detail beschrieben.
Ewas anders sieht es mit den Vritra-Geschützen aus. Die wurden spezifisch entwickelt, um die fraktalen Aufriss-Glocken der TRAITOR-Schiffe und Forts zu durchschlagen. Nun, da TRAITOR weg ist und keinerlei Grund hat in nächster Zeit wiederzukehren, gibt es wohl keinen Grund, VRITRA-Geschütze in den Schiffen zu verbauen.

Ich denke also, dass das Dissonanzgeschütz als Standardwaffe vom Typ KNK/Intervallkanone in den Schiffen verbaut wird, da sie bessere Leistungen zeigt als die alten Intervallkanonen und gegen ein breiteres Spektrum an Feinden eingesetzt werden kann.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Batman » 14. Oktober 2018, 03:45

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Batman
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Also wenn ich das richtig sehe sind beide aufgebohrte Intervallkanonen nur das Dissonanz Allzweck ist während VRITRA für 'gegen TRAITOR' optimiert wurde und anderweitig keinen Deut besser ist?
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Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Pan Greystat » 17. Oktober 2018, 04:37

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Pan Greystat
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Also wenn ich das Richtig sehe ist das Dissonanz Geschütz. Eine KNK Unterstütze Intervallkannone.
Die Teil des MVH Geschützblock ist.
Also Teil eines Schweizer Armee Messer Geschütz ^^ Eigentlich auch Recht Simpel. Besser gerichtete Intervallfelder

Eine VRITRA Kannone scheint eine weiterentwicklung darzustellen.
Erstens ist es ein eigenständiges Aggregat von beachtlicher Größe und offenbar nicht in handlicheren Versionen zu finden ( DIssonanz scheinbar schon)
2. Wird das Röhrenfeld nicht einfach als eine Art Strohhalm in den Feindlichen Schirm gestoßen in der Hoffnung durch zu brechen. Sondern Das Feld ist Spiralförmich um sich durch den Schild zu bohren ( Wie das Energetisch möglich und Sinnvoll sein soll entzieht sich meinem Verständniss.
3. Scheint eine zusätzliche UHV Komponente in der Waffenwirkung zu liegen die ein Dissonanzgeschütz nicht hatte.
4. Liegt zwischen beiden Geschützentwicklungen glaub ich der HI Erhöhung oder ?
5. Hat man im Verlauf des Kampf gegen Traitor die Waffe mit Salkrit noch einmal Kampfwert gesteigert.

Für mich erschließt sich daraus folgendes. Dissonanz Geschütz ist einfach ein Energetisches Röhrenfeld das eine Intervallkannone vorgeschaltet ist.
Vritra Kannone ist eine auf dem Prinzip basierende Weiterentwicklung mit deutlich höheren Leistungswerten.

Es ist also der Unterschied zwischen einem Gewehr und einem Panzer Geschütz. Gleiches Wirkungsprinzip. Doch deutlicher Qualitäts und Größen unterschied. ( Panzergranaten und Rohre sind ja dann doch deutlich Modifizierter als einfach nur ein Gewehr größer zu machen wie es Damals die ersten Feldkannonen gewesen sind)
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon Holger Logemann » 18. Oktober 2018, 10:31

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Holger Logemann
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Was ich aus den (mir zur Verfügung stehenden) Exposes rauslesen konnte.

Dissonanzgeschütze und VRITRAs sind beide Weiterentwicklungen der KNK und mit min. 200 Meter Größe und extremen Energiebedarf nur für den Einsatz auf Dickschiffen konzipiert.
Kleinere Versionen Dissonanz waren zumindestens ursprünglich nicht vorgesehen, sie sind eigenständig auch nicht in MVHs integriert.

Beide sind Post-HI Entwicklungen (bzw. erst nach dem HI-Schock verfügbar). Die Neue USO war mit der Indienststellung etwas schneller.

Im Gegensatz zur relativ gut betexteten VRITRA ist das Dissonanzgeschütz eher stiefmütterlich beschrieben, da ist nur bekannt dass sie grundsätzlich nach dem KNK-Intervall-Prinzip arbeitet und eine deutlich erhöhte Kernschussweite hat.

Sind VRITRAS überhaupt noch verfügbar?
So weit ich mitbekommen habe existiert Arkon III (wieder mal) nicht mehr und die Arkoniden wurden aus ihrem System geworfen.

Re: VRITRA vs Dissonanz

Beitragvon NEX » 20. Oktober 2018, 13:06

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NEX
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Laut Risszeichnung (PR 2983) und Legende besitzt die HARL DEPHIN 2 VRITRA-Geschütze.

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