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Eric Manoli
Plophoser
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Hier stimme ich auch zu, bin zwar nur den Ende aktuell sehr viel näher gekommen, aber ich empfinde es jetzt schon so.

Interessant empfand ich die Begründung, weshalb man in der Wüste Gobi gelandet ist. Ich persönlich war immer ein Freund der Crest-Wohlfühltheorie, aber auch diese wird ja erwähnt. :D
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Faktor10
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Am besten fand die Anmerkungen von Homer Gershwin Adams.
Aber auch sonst war das Buch ganz nett. Etwas zu viel Jugend und etwas zu wenig dritte Macht.
Musste das wirklich sein. Die Geschichte so zu erzählen?
Ich finde PR wurde zwanghaft in die reale Welt integriert.
PR kam 61 raus. Westblock, Ostblock, und AF gab es in der Serie, aber nicht real. Musste die NASA sein?
Ich finde nein!
Nett zu lesen, aber Canon?
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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Eric Manoli
Plophoser
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Interessanter Ansatz.
Alternatives Universum?
Nicht selten damals.

Aber kann der Eschenbach das dann nicht auch sein?

Nachtrag: Etwas was bei manchen als zu häufig in der Serie angesehen wird.
Mich hat die Zeitreise der Crest zu den Lemurern ordentlich angefixt.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Ce Rhioton
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Eric Manoli hat geschrieben:Interessanter Ansatz.
Alternatives Universum?
Nicht selten damals.

Aber kann der Eschenbach das dann nicht auch sein?

Denkbar ist das schon.
Doch wäre Andreas Eschbach dann bewusst, dass er sich in einem Alternativ-Universum aufhält?
Es muss nicht jede Meinung widerlegt werden, die von der eigenen abweicht.
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Eric Manoli
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Irgendwann fällt es mir auf wenn mein Handy mit denn Worten macht was es will... :rolleyes:

Ich denke das Herr Eschbach sich durch aus bewusst ist, ein alternatives Universum zu beschreiben. Die Verflechtung mit Ereignissen aus unsern Universum macht es ja nicht gleich zu selben, die PR-Vergangenheit gilt ja scheinbar auch bei ihm, was da doch sehr unterschiedlich zur Realität ist.
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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LaLe
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Ich hatte Klaus so verstanden, dass das Buch Kanon ist und Uwe zitiert dies auch schon im aktuellen Roman. Also wird all das, was nicht nur persönliche Erinnerung Adams´ und anderer ist, ein echter Retcon sein. Ich denke nicht, dass eine alternative Geschichte im Sinne einer Alternativweltgeschichte erzählt werden sollte.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland
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Klaus N. Frick
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LaLe hat geschrieben:Ich hatte Klaus so verstanden, dass das Buch Kanon ist und Uwe zitiert dies auch schon im aktuellen Roman. Also wird all das, was nicht nur persönliche Erinnerung Adams´ und anderer ist, ein echter Retcon sein. Ich denke nicht, dass eine alternative Geschichte im Sinne einer Alternativweltgeschichte erzählt werden sollte.


Das Buch ist für die Autoren und für die Redaktion Kanon. Die Autorinnen und Autoren werden Eckpunkte aus dem Buch immer wieder in die wöchentlichen Heftromane übernehmen.
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LaLe
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Damit wäre die Legende vom Aprilscherz (@Klaus, so etwas postet man nicht an einem 1. April) dann vom Tisch.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

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halut
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Eric Manoli hat geschrieben:Ich denke das Perry damals so wenig Background hatte, lag vielleicht daran den Leser mehr binden zu wollen?

Es war früher durchaus üblich, die Helden nicht komplett nackig zu machen. Lag auch daran, dass man sich auf die wesentlichen Eigenschaften der Figur konzentrierte.

Was weißt du aus der Kindheit von Winnetou, Sherlock Holmes, Hercule Poirot und Nero Wolfe?
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Eric Manoli
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Bei manch anderen heute sicher auch mehr. ;)
https://m.youtube.com/watch?v=l-JnLcOuqro

Aber das entspricht schon dem was ich meinte. :D
>>Sie unterscheiden sich nicht so sehr von uns, wie ich es befürchtet hatte. Die Anordnung der Organe ist klar, wenn auch unterschiedlich. Das Skelett ist ebenfalls abweichend. Immerhin haben sie Blut wie das unsere.<<
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Klaus N. Frick
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Das hier veröffentlichte der Redakteur eben im Redaktionsblog; vielleicht interessiert das auch den einen oder anderen Leser darüber hinaus:

»Federwelt« und PERRY RHODAN

Die Zeitschrift »Federwelt« bietet für Menschen, die gern schreiben oder sich generell für die Arbeit von Autorinnen und Autoren interessieren, immer wieder lohnenswerte Hefte. Science Fiction ist meist kein Thema in dem Blatt, das sich als »Zeitschrift für Autorinnen und Autoren« versteht.

Ausnahmen bestätigen die Regeln. Eine davon ist die aktuelle Ausgabe 136, weshalb ich sie an dieser Stelle erwähnen möchte.

Nicht nur, dass der PERRY RHODAN-Gastautor Andreas Eschbach auf dem Titelbild zu sehen ist, von ihm findet sich zudem ein interessanter Beitrag. »Die richtige Schreibmethode finden – aber wie?« behandelt unter anderem seine Arbeit an »Perry Rhodan – das größte Abenteuer«. Für Menschen, die wissen möchten, wie Romane entstehen, ist nicht nur dieser Text empfehlenswert.

Direkt-Link zur betreffenden »Federwelt«-Ausgabe:
https://www.autorenwelt.de/magazin/fede ... elles-heft
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halut
Ertruser
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Ich stehe nicht besonders auf Erzählungen der Klasse: „als der Held jung war“. Praktisch immer endet es im dilettantischen Rumstümpern eines unerfahrenen, späteren Helden. Fremdschämen inklusive.

Was macht AnEsch? Er liefert lange Infoblöcke und erzählt über viele Seiten; beides bekommt jeder Schreibneuling von seinem Seminarleiter um die Ohren gehauen, weil man das einfach nicht tut. Es sei denn, man kann es.

Und AnEsch kann es. Kein peinlicher Held, kein Gefühl bei mir, dringend schlafen zu müssen. Im Gegenteil: Er beleuchtet das Werden Rhodans und seine vielen Facetten, löst die Widersprüche, die nach 60 Jahren in der Figur und im Perryversum gekonnt, verknüpft alles gekonnt mit der Entwicklung von Apollo und dessen perryversaler Einstellung.

Ganz großer Lesesaal.

Für mich gehört das Buch zu den zehn besten PR-Romanen der letzten fünf Jahre. Empfehlenswert.
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Ce Rhioton
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Im Interview einer PR-Facebook-Gruppe meinte Andreas Eschbach, im Verlag hieße sein PR-Buch jetzt "Heft 0". :D
Es muss nicht jede Meinung widerlegt werden, die von der eigenen abweicht.
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Klaus N. Frick
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Ich schrieb mal wieder ein Logbuch der Redaktion – diesmal ging es um den Besuch von Andreas Eschbach bei uns in der Redaktion. Auf diesen Text weise ich an dieser Stelle natürlich besonders gern hin:

https://perry-rhodan.net/aktuelles/logb ... s-eschbach
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