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Klaus N. Frick
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Die Katze ist aus dem Sack – wir haben endlich bekannt gegeben, wer den Jubiläumsband mit der Nummer 3000 schreiben wird. Es sind die zwei Exposéautoren Christian Montillon und Wim Vandemaan.

Ein wenig mehr an Information:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... %A4umsband
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Klaus N. Frick
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In eigener Sache – im Redaktionsblog erzählt der Redakteur ein wenig von der aktuellen Arbeit:

Kurs 3000 und darüber hinaus

In diesen Tagen und Wochen sind die Autorinnen und Autoren im PERRY RHODAN-Team auf verschiedenen Zeitebenen unterwegs. Anders kann man es kaum formulieren. Während die einen noch letzte Hand an den Abschluss des »Genesis«-Zyklus anlegen, entstehen bereits Exposés, Datenblätter und Romanskizzen zum neuen Zyklus, der mit Band 3000 beginnen wird.

Die ersten Exposés haben wir in der vergangenen Woche an das Autorenteam verschickt, diese Woche sind weitere gefolgt. Ebenso gibt es neue Datenblätter, die einiges zu wichtigen Hauptfiguren festlegen. Das alles sind Grundlagen für einen PERRY RHODAN-Zyklus, der bis Band 3099 reichen wird und darüber hinaus wirken soll ...

Ich finde es in diesen Tagen auch bemerkenswert, wie die Rädchen ineinander greifen. Nicht nur die Autorinnen und Autoren, ebenso das Team in der Redaktion und im Marketing – viele Aktionen laufen derzeit an, die uns im Jahr 2019 hoffentlich viel Freude machen werden. Um es klar zu sagen: Wir leben in faszinierenden Zeiten!
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Klaus N. Frick
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Heute geht's im Redaktionsblog aus Sicht des Redakteurs mal wieder um Band 3000 (ohne Spoilergefahr) – hier auch einkopiert:

Werbetexte am Samstag

Seit ich meine ersten »werbenden« Texte für PERRY RHODAN geschrieben habe – ob man sie nun für die eigentliche Werbung oder für die Öffentlichkeitsarbeit gebraucht hat –, kenne ich das Problem: Ich muss etwas aussagen, das ein wenig Substanz hat, darf aber nicht zu viel verraten, damit es die Spannung nicht nimmt. Im Vorfeld von Band 3000 ist das noch komplizierter als sonst, scheint mir.

Am heutigen Tag habe ich mich mit Texten beschäftigt, die wir im November, Dezember und vor allem im Januar benötigen werden. Womit bewerben wir wann den neuen Zyklus, der mit dem Band 3000 beginnt? Wann geben wir bekannt, welche Hauptpersonen es gibt? Wann benennen wir die »galaktische Großwetterlage«, wie man das früher gern bezeichnet hat?

Bisher stehen Vorschläge und Konzepte, ich habe Textzeilen entwickelt und einige Slogans. Bis zum Montag sollte ich mehr haben. Dann bespreche ich das mit den Kolleginnen und dem Kollegen in der Marketing-Abteilung – sie brauchen solche Texte schließlich bald –, und wir werden aus den Vorschlägen brauchbare Texte entwickeln.
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Klaus N. Frick
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In einem kurzen Text unter dem Titel »Ein Element der Spannung« nimmt Wim Vandemaan, einer der zwei Exposéautoren, Stellung zur »Informationspolitik« – wieviel darf man im Voraus zu einem neuen Zyklus verraten?

Hier:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... r-spannung

Und hier auch gleich komplett zitiert ...

Im Galaktischen Forum, dem Diskussionsforum auf der Internet-Seite der PERRY RHODAN-Serie, kam die Frage auf, wie es denn um die »Informationspolitik« zum anstehenden Band 3000 stehe. Wim Vandemaan, einer der zwei Exposéautoren der Serie, nahm dazu Stellung. Hier seine Aussagen ...




Das Autorenteam betreibt keine »Informationspolitik«, das ist Sache der Redaktion und des Marketings. Demnach haben »wir« hier auch nichts entschieden.

Mir persönlich können die Informationen allerdings gar nicht restriktiv genug sein: Wir schreiben Spannungsromane, und Spannungsromane leben von Informationsbeschränkungen. Ich sehe da die Kollegen von James Bond und Asterix, sehe Autoren wie Andreas Eschbach oder Agatha Christie als hell leuchtende Vorbilder: Am besten ist es, entweder so wenig wie möglich, am allerbesten ist es, gar nichts vorab zu verraten.

In der Frühzeit der PERRY RHODAN-Serie beschränkte sich die Vorab-Information übrigens in aller Regel auf den Werbetext für die nächste Woche. Und das war für mich immer mehr als genug.

Kürzlich, als ich mit meinem Sohn auf dem Weg zum Fußballstadion war, schnappte ich einen Satz auf, den ein Supporter (ein Begriff, der mir entschieden lieber ist als der »Fan«) hinter mir sagte: »Wenn wir das Ergebnis wüssten, würden wir nicht ins Stadion gehen.«

»Da hat er Recht«, fand mein Sohn. Finde ich auch.

Ich muss nicht vorher die Aufstellung wissen, die Taktik der Unsrigen oder des Gegners, nicht vorab wissen, wie die ersten zehn oder fünfzehn Minuten laufen, ob und wer gegebenenfalls da bereits ein Tor schießt oder ausgewechselt wird. Ich möchte das Spiel miterleben, zeitgleich und in Echtzeit.

Und ich gehöre nicht zu denen, die sagen: »Ob ich mir ein Spiel anschaue, entscheide ich erst, wenn ich weiß, wie es ausgeht.«

Das kann man so halten. Aber es nimmt, finde ich, dem Spiel sein wesentliches Element: die Spannung.

Also: Sollten mich Redaktion und Marketing je um Rat fragen, was eine »Informationspolitik« angeht, würde ich als Minimalist antworten: »Entscheidend ist auf dem Platz. Erzählt wird in den Romanen.«

Im Zweifelsfall gilt: Weniger ist mehr.
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Klaus N. Frick
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»Es ist ein Aufbruch zu den Sternen«: Wim Vandemaan äußert sich – ohne echten Spoiler! – zu dem, was nach Band 3000 auf die Leser zukommen wird. Hier ist Teil eins ...

https://perry-rhodan.net/aktuelles/logb ... -teil-eins
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Klaus N. Frick
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»Es ist ein Aufbruch zu den Sternen«: Hier kommt der zweite Teil des wunderbaren Textes, den Wim Vandemaan zu Band 3000 verfasst hat. Lest selbst:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/logb ... -teil-zwei
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Klaus N. Frick
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In einem Logbuch der Redaktion äußerte ich mich dieser Tage – ein wenig unverbindlich, aber immerhin – dazu, welche Figuren in unserem Band 3000 und in den darauf folgenden Romanen eine Rolle spielen werden. Das ist dann auch ein bisschen »gespoilert«.

https://perry-rhodan.net/aktuelles/logb ... ie-anderen
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Klaus N. Frick
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Im Redaktionsblog gibt der Redakteur heute einen kleinen Einblick in die aktuelle Arbeit – in diesem Fall geht es um den Mittelteil von Band 3000, der bereits in der weiteren Produktion ist ... Hier, lest selbst:

https://perry-rhodan.blogspot.com/2018/ ... sband.html
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Klaus N. Frick
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Ein bisschen mit Augenzwinkern, aber immerhin: Meine Kollegin Philine-Marie Rühmann (PMR), die bei PERRY RHODAN das Online-Marketing verantwortet, hat mit mir ein Interview geführt, um mehr über die Inhalte unserer Serie zu erfahren ...

Hier:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... als-mythos
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Klaus N. Frick
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Es gehört zum »Projekt 3000«, auch wenn es parallel zu lesen ist ... der Redakteur äußert sich im Redaktionsblog zu einem aktuellen Projekt:

Die Verlorenen Jahrhunderte

Mittlerweile ist die Information »durchgesickert«, dass wir derzeit eine E-Book-Aktion vorbereiten. Das Durchsickern war Absicht, ich gebe es zu: Wenn wir eine Information veröffentlichen, in der wir die Aktionen des Jahres 2019 »anreißen«, können wir ein Projekt nicht ignorieren, das uns schon seit Wochen und Monaten beschäftigt.

Es handelt sich um sechs Kurzromane, so viel kann ich schon einmal andeuten. Sie sind in sich abgeschlossen, man kann sie ohne Vorkenntnisse lesen. Weitere Informationen zu den Autorinnen und Autoren sowie den Inhalten folgen im Neuen Jahr. Veröffentlichen werden wir die E-Books in den ersten drei Monaten des Jahres 2019, gewissermaßen parallel zu Band 3000.

Ich kann mich einfach selbst zitieren. Das hier »sagte« ich in der offiziellen Pressemeldung. »Die Autoren erzählen Geschichten, die in den ›verlorenen Jahrhunderten‹ spielen, die vor dem Band 3000 vergehen werden. Vor allem Leser, die wissen möchten, was in der verlorenen Zeit passiert ist, können sich auf die Kurzromane freuen.« Weitere Hinweise folgen natürlich bald.

(Und weil ich schon an diversen Stellen gefragt worden bin: Wir wollen auch eine gedruckte Ausgabe nachliefern. Das kann eine Weile dauern – aber wir machen uns ganz intensive Gedanken zu Print On Demand …)
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Klaus N. Frick
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Heute im Redaktionsblog – der Redakteur erzählt ein wenig zur aktuellen Arbeit an aktuellen Romanen:

Neue Welten, neue Figuren

Wenn die PERRY RHODAN-Serie zu einem neuen Zyklus aufbricht und nach einem Band mit »Doppelnull« am Ende die ersten Romane erscheinen, ist es völlig normal, dass es auch neue Welten zu entdecken gibt. Die Exposéautoren entwerfen schließlich ein verändertes Universum, in dem viele Überraschungen auf die Leser warten.

Das ist in der aktuellen Phase der Serie nicht anders. Wenn ich heute beispielsweise ein aktuelles Manuskript lese, das nach Band 3000 spielt, tauchen darin Begriffe auf, die ich bisher nicht kannte. Es sind teilweise »große« Begriffe, die den ganzen Zyklus überdauern werden – etwa die Cairanische Epoche –, es sind aber auch »kleine« Begriffe, die nur in einem Band eine Rolle spielen.

Sie alle entwerfen aber das, was man durchaus als »Sense of Wonder« interpretieren kann. Sie erlauben den Blick in ein Universum, das sich in einigen Punkten von dem unterscheidet, was man bisher kannte, und das gleichzeitig in vielen Punkten sehr ähnlich ist. Das gefällt mir in der aktuellen Arbeit sehr gut.
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Klaus N. Frick
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Heute im Redaktionsblog – der Redakteur plaudert über die Exposébesprechung vom Freitag. Wim Vandemaan im Bild, Christian Montillon und Klaus N. Frick sprachen über die Romane nach PERRY RHODAN-Band 3000.

Hier:
https://perry-rhodan.blogspot.com/2019/ ... 0plus.html
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Klaus N. Frick
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Hier noch der Komplett-Text:

Heute geht's im Redaktionsblog sehr subjektiv um eine Exposébesprechung auf der Burg Altleiningen:

Wir sprachen über »3000plus«

Mit einer Serie, die es schon so lange gibt wie PERRY RHODAN, ist es so eine Sache: Ständig arbeiten Autoren und Redaktion in ganz unterschiedlichen Zeitabschnitten. Man schaut zurück, man blickt in die Zukunft, man plant und diskutiert. Am Freitag, 4. Januar 2019, trafen sich Wim Vandemaan, Christian Montillon und ich auf der Burg Altleiningen in Rheinland-Pfalz.

Wir sprachen über die derzeit noch laufenden Romane des »Genesis«-Zyklus, wir diskutierten über Figuren von früher – warum fanden wir Don Redhorse noch einmal gut? –, und wir arbeiteten intensiv an den Romanen des »Mythos«-Zyklus. Wir wissen recht genau, was bis Band 3050 passieren wird, und wir haben auch einen Plan bis Band 3099. Es gibt darüber hinaus Gedanken und Überlegungen für weitere Zyklen – aber darum ging es bei unserem Treffen nicht.

Wir sprachen über Figuren und Konstellationen: Wer könnte mit wem in den Einsatz gehen? Welcher Autor oder welche Autorin könnte sich mit welchem Thema beschäftigen? Wie sieht die neue Technik aus, die von den Menschen der fernen Zukunft benutzt wird?

Zwischendurch gingen wir spazieren. Ansonsten saßen wir da, aßen Käsespätzle und tranken Apfelschorle, aßen Kuchen und tranken Kaffee, ließen die Köpfe rauchen und lachten zwischendurch auch mal. Gelegentlich wurde abgeschweift, aber die meiste Zeit der sechs Stunden blieben wir konsequent am Thema. Eine schöne Exposébesprechung!
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Klaus N. Frick
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Gerade eben notierte der Redakteur – streng subjektiv natürlich – das hier im Redaktionsblog:

Zur Entstehung des Mythos-Bildes

Im »Galaktischen Forum«, dem Diskussionsbereich auf unserer Internet-Seite, wurde die Frage gestellt, wie normalerweise Titelbilder entstehen. Entscheidet der Künstler selbst über sein Motiv, wird er von der Redaktion beauftragt, diskutiert er es direkt mit den Autorinnen und Autoren?

Meine Antwort war ein wenig salomonisch, aber zutreffend: Es hängt vom Künstler ab, vom Termindruck und vom Motiv.

Bei Band 3000 war es ein wenig anders. Bereits im Vorfeld war klar, was wir wollten: Auf der Frontseite wollten wir ein ansprechendes Motiv haben, das wir intern immer als »Heldenbild« betrachteten. Perry Rhodan sollte im Zentrum stehen, seine Frau Sichu Dorksteiger neben ihm, ein Außerirdischer auf der anderen Seite.

Aber natürlich sollte das Titelbild einen klaren Science-Fiction-Charakter haben. Also wurde von Anfang an auch definiert, was sich im Hintergrund abspielen und was auf der »Rückseite« des umlaufenden Titelbildes zu sehen sein sollte. In mehreren Telefonaten zwischen Klaus Bollhöfener, der für die Titelbildplanung verantwortlich ist, und Arndt Drechsler, dem Titelbildkünstler, wurden diese Gedanken weiter verfeinert.

Mehrere Entwürfe wurden diskutiert; insgesamt dauerte es einige Zeit, bis wir ein Titelbild hatten, mit dem in der Redaktion alle zufrieden waren. Auch der Vertrieb und die Geschäftsführung gaben ihre Zustimmung – und damit war das Cover von »Mythos Erde« offiziell verabschiedet. Mit diesem Motiv werden wir am 15. Februar 2019 in den Handel gehen – und dann sieht man, was passiert ...
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Klaus N. Frick
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Gerade eben äußerte sich der Redakteur im Redaktionsblog zu einem nicht-redaktionellen Thema:

Marketing zu Band 3000

In diesen Tagen laufen viele Aktionen im Hintergrund ab, die unsere Leser hoffentlich im Februar positiv wahrnehmen werden. Wenn »Mythos Erde« an die Verkaufsstellen kommt – sowohl digital als auch in gedruckter Form –, muss das Marketing zu Band 3000 der PERRY RHODAN so punktgenau wie möglich platziert werden.

Die Kollegen im Nachbarzimmer, von der Redaktion nur durch eine dünne Wand getrennt, wirbeln derzeit in vielen Bereichen gleichzeitig. Die erste Pressekampagne ist gelaufen, viele Berichte wiesen im deutschsprachigen Raum auf unser Jubiläum hin. Eine zweite Pressekampagne folgt demnächst; wir sind mit Fernseh- und Radiosendern im Gespräch.

In Zusammenarbeit mit dem Handel sind Aktionen geplant, der Vertrieb engagiert sich sehr. Wenn alles so klappt, wie wir uns das vorstellen und wie wir es derzeit planen, wird man Mitte Februar die Marke PERRY RHODAN an vielen Stellen in der Öffentlichkeit wahrnehmen. »Kurs 3000« soll schließlich ein Erfolg werden!
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Klaus N. Frick
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Kürzestgeschichten unserer Autoren ... ich informierte in einer Meldung darüber:

Ein besonderer Inhalt für den Jubiläumsband

»Willkommen in einer neuen Zeit!« So lautet der Titel für die zwölfseitige Beilage, die den Mittelteil von PERRY RHODAN-Band 3000 bildet. Zusammengestellt wurde die Beilage von Christian Montillon – der Exposéautor sprach mehrere Kolleginnen und Kollegen an. Sie alle sollten den Lesern einen Blick auf die »neue Zeit« eröffnen, der mit diesem Band in der Serienhandlung beginnen wird.

Bekanntlich kommt am 15. Februar 2019 Band 3000 mit dem Titel »Mythos Erde« in den Handel. Verfasst wurde er von Wim Vandemaan und Christian Montillon, den beiden Exposéautoren. Sie zeigen in diesem Roman die Milchstraße in der sogenannten Cairanischen Epoche. Perry Rhodan ist diese Zeit ebenso fremd wie den Lesern …

Auffällig ist, von wie vielen unterschiedlichen Mythen man sprechen kann. Die Erde selbst ist ein solcher Mythos, es gibt viele Geschichten um den Heimatplaneten der Menschheit. Zu einigen der schönsten dazu schrieben PERRY RHODAN-Autorinnen und -Autoren kleine Geschichten, die unterschiedlichste Aspekte aufweisen.

Mitgewirkt am Reigen der sehr kurzen Kurzgeschichten haben Kai Hirdt, Uwe Anton, Oliver Fröhlich, Verena Themsen, Susan Schwartz, Michelle Stern, Leo Lukas, Hubert Haensel und Christian Montillon. Ihre Texte sind nicht länger als eine Seite, und sie präsentieren die Milchstraße von einer Seite, die man als Leser bisher nicht kannte …

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