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Macca
Oxtorner
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Die Hauptpersonen des Romans

Perry Rhodan – Der Unsterbliche folgt der Sour des Lordadmirals.
Monkey – Der Oxtorner folgt der Spur eines Mörders.
Samstag – Der Posbi folgt seinem Gewissen.
Puoshoor und Puorengir – Die Geschwister folgen ihrem eigenen Weg.

So hätte es die BILD gemeldet:
Spoiler:
Puorengir triumphiert, Puoshoor hat ausgespielt! Aber er ist auf der Flucht!


So hätte die Tagesschau berichtet:
Spoiler:
Hundertsonnenwelt: Wie soeben gemeldet wurde, ist Puorengir von der Gegenseite offiziell als Gonda anerkannt worden. Puoshoor, ihr eigener Bruder und Gegenspieler, ist jedoch die Flucht gelungen. Medienberichten der Hundertsonnenwelt zufolge sollen ihm Perry Rhodan und Lordadmiral Monkey auf der Spur sein. Daher haben wir unser nachfolgendes Programm geändert und bringen eine Sondersendung über Puorengir und die Hoffnungen, die in sie gesetzt werden. Die ursprünglich geplante Sendung über die geheimen Tagebücher von Bostich verschiebt sich um eine Viertelstunde.


Und hier der Spoiler nach bekannter Macca-Art:
Spoiler:
Neulich in der Milchstraße, wir erinnern uns: Perry Rhodan, unser Mann im All, ist in der Region der Hundertsonnenwelt im Einsatz. Tausende Kampfraumer der Thoogondu haben das System unter Beschuss genommen. Es gelingt, den Angriff erst einmal abzuwenden.

Jetzt in Band 2987: An Bord der GALBRAITH DEIGHTON VII: Perry konferiert mit der Gonda Puorengir. Die will endlich ihren Bruder Puoshoor zur Rede stellen. Die beiden Pentasphären nähern sich einem Kreuzer der GD. Das Treffen soll auf neutralem Boden über die Bühne gehen. Doch es geht einiges schief. Und am Schluss haben sich beide Sphären nach einem heftigen Crash ineinander verkeilt. Das fängt ja gut an.

Rückblick: In der Zentrale der GD taucht Samstag auf. Der Posbi sieht sich als legitimierter Vertreter des Zentralplasmas. Und er ist ein Fan von Perry Rhodan. Er wird in die Besprechung, an der auch Monkey teilnimmt, einbezogen. Monkey bietet sich an, bei einer möglichen Begegnung Puorengirs mit Puoshoor dabei zu sein. Als Puorengirs Schutz. Sie willigt ein.

Die Vorverhandlungen mit den feindlichen Thoogondu, an denen Perry und Samstag teilnehmen, erweisen sich als ziemlich schwierig. Schließlich ergreift der als Holo zugeschaltete Puoshoor das Wort - seine Worte werden von allen im Umfeld der Hundertsonnenwelt zu empfangen. Nach ersten Umschweifen kommt er zum Kern: Gerne würde er die Milchstraße bschützen. Perry gibt Kontra. Doch Puoshoor ist verbal nicht so leicht zu schlagen. Mit Verweis auf das Treffen mit seiner Schwester beendet er die Verbindung.

Es bleibt bei der trügerischen Ruhe im System der Posbis. Bald trifft die DAAIDEM ein, der Raumer von Puoshoor. Monkey macht keinen Hehl daraus, dass er in dem Treffen zwischen Puoshoor und Puorengir eine Falle vermutet. Aber er steht zu seinem Wort: Er wird Puorengir begleiten und auf sie aufpassen.

Tja, und dann die Katastrophe. Wie hat es dazu kommen können? An Bord der GD bricht Hektik aus. Puoshoor und Puorengir sind nicht zu erreichen. Immerhin scheint Monkey noch am Leben zu sein, da keine Spiralgalaxie zu sehen war. Perry stellt ein von TARAS unterstütztes Einsatzkommando zusammen - mit sich selbst als Anführer. Orla Trant ist dabei, Samstag ebenfalls.

Es gelingt, unbemerkt zu den beiden Pentas vorzudringen, die nur noch Schrott sind. Die erste Erkenntnis: Puoshoor scheint die Schiffspositronik der TAYLITTIR, das Schiff seiner Schwester, manipuliert hat. Und: Puoshoors Leute dringen in die TAYLITTIR ein. Dabei gibt es weitere Opfer auf der Gegenseite. Das will Perry nutzen. Die GD soll Bilder der Vernichtung und des Tötens verbreiten, um Puoshoor auf diese Weise zu entlarven. Perrys Einsatzgruppe stößt ins Innere der TAYLITTIR vor. Ihr Ziel: die Rettung Puorengirs.

In der Zentrale angekommen finden sie weitere Tote, manche regelrecht hingerichtet. Puorengir und Monkey sind nicht auffindbar. Perry mutmaßt, dass Monkey geflohen ist, nachdem er bemerkt hat, dass Puoshoor seine Schwester Puorengir nicht töten, sondern kidnappen will. Tatsächlich finden sie eine versteckte Botschaft Monkeys. Er ist Puoshoor und Puorengir auf den Fersen. Der Lordadmiral befindet sich mittlerweile auf der DAAIDEM.

Dummerweise ist der Lordadmiral mittels Gravotechnik (30 g sind nicht ohne) erst einmal unschädlich gemacht worden. Als nix hilft, erinnert sich Monkey an die guten, alten Morsezeichen. Perry und seine Truppe finden Monkey und die Gravoprojektoren. Sie zerstören sie, womit Monkey wieder frei ist. Doch er ist ganz schön gezeichnet, hat zudem seinen SERUN ruiniert und steht praktisch in Unterwäsche da. Doch das sollte kein Problem sein. Monkey schließt sich Perry Gruppe an.

Was Monkey in Erfahrung gebracht hat: Puoshoor will um jeden Preis das Gondische Privileg. Doch Puorengir hat sich trotz Prügel geweigert, es auszuhändigen. Jetzt erzählt Monkey auch, warum er eine Riesenbeule an der Birne hat: Die Morsezeichen hat er zustande gebracht, indem er mit dem Kopf auf den Boden geschlagen hat. Zum Glück hat er kein Telegramm durchgegeben.

Perry nimmt Verbindung zu Moothusach auf der HARL DEPHIN auf. Der alte Thoogondu ist müde und ausgelaugt. Perry hofft, ihn für sich zu gewinnen. Der Alte sagt zu, in Verbindung mit den Neutroniken der beiden Pentaraumer zu treten. Perrys Gruppe findet dann endlich eine Spur von Puoshoor. Um den Knaben abzulenken, wird ein TARA losgeschickt. Dass er zerstört werden würde, passt Samstag gar nicht. Man schätzt nun mal seine Kollegen.

Das Manöver gelingt. Auch Moothusach kann erste Erfolge vermelden. Die Neutronik der DAAIDEM mutmaßt, dass Puoshoor noch ein Ass im Ärmel hat. Dann endlich haben sie den Knaben erfasst. Der Zugriff ist nur noch eine Frage der Zeit. Monkey brennt förmlich darauf. Unterstützung kommt von terranischen Elitesoldaten. Doch Puoshoor wird bestens abgeschirmt - von mehreren Gäonen. Über einen Hooris-Transmitter will er türmen.

Das Gefecht ist heftig. Perry gerät in Lebensgefahr. Es ist Samstag, der einem einsamen Samurai gleich die Balkenroboter niedermäht und Perry rettet. Doch die feindlichen Roboter geben sich nicht so leicht geschlagen und setzen wiederum Samstag heftig zu und seinem Posbi-Leben ein Ende. Monkey ist voll in seinem Element - trotz fehlendem SERUN. Da tauchen Puoshoor und Puorengir auf. Der Bruder flüchtet, lässt seine Schwester zurück. Laut Puorengir ist es ihrem Bruder gelungen, sich des Gondischen Privilegs zu bemächtigen, hat es aber nicht umkodieren können. Die entsprechenden Geräte befinden sich noch an Bord der DAAIDEM.

Und nicht nur das: Laut Moothusach hat die DAAIDEM Puoshoor das Gondische Privileg aberkannt und seine Schwester als Gonda anerkannt. Dennoch will Perry Puoshoor auf alle Fälle festsetzen. Monkey ist inzwischen wieder komplett eingekleidet. Selbst er kann nicht nur in Unterwäsche kämpfen.

Dann die Erkenntnis, dass Puoshoor den Transmitter benutzt hat. Das Gerät ist aber noch aktiv. Kurzentschlossen begeben sich Perry, Monkey und das Einsatzteam ins Ungewisse. Zwei von ihnen werden allerdings zurückgestoßen. Auch Puorengir bleibt zurück.
To be continued.
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Ce Rhioton
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Danke für den wie immer vorzüglichen Spoiler. :st:

Weshalb
Spoiler:
Perry
allerdings schon wieder mit an vorderster Front in den Einsatz geht,
Spoiler:
prompt in Gefahr gerät und gerettet werden muss,
erschließt sich einem Normalsterblichen nicht wirklich. :rolleyes:
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Julian
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Der kann einfach nicht sterben, das weiß er, Der Perry, doch.

Danke für die Aufklärung in Kurzform.

Wo gibt es die geheimen Tagebücher zu kaufen?

Gr J
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.
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Müllmann
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Julian hat geschrieben:Wo gibt es die geheimen Tagebücher zu kaufen?


Soweit ich weiß, hat die irgend ein Stern gekauft und will sie jetzt abdrucken.
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R.B.
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Vielen Dank für den ultrafrühen und wie immer tollen Spoiler!!
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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Klaus N. Frick
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Im Redaktionsblog schrieb der Redakteur heute einige Zeilen über den Roman »Schlacht ums Gondunat«, der in dieser Woche noch erscheinen wird. Hier:

https://perry-rhodan.blogspot.com/2018/ ... dunat.html
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AushilfsMutant
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Müllmann hat geschrieben:
Julian hat geschrieben:Wo gibt es die geheimen Tagebücher zu kaufen?


Soweit ich weiß, hat die irgend ein Stern gekauft und will sie jetzt abdrucken.

Ich hab lustiger weise erst heute wieder Schtonk geguckt. Passend :D

Hätte auch gerne ein paar Exemplare, Danke!
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Müllmann
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Klaus N. Frick hat geschrieben: im Redaktionsblog: »Ich habe den Zenit meiner Leistungsfähigkeit längst überschritten.«


Perry mit Selbsterkenntnis? Das könnte entscheident sein dafür, welchen Perry wir ab Heft 3000 bestaunen dürfen.

P.S.: Mir ist der Enkaven-Perry eh symathischer. Nicht nur, weil er frischer rüber kommt, sondern weil er mit den wenigen Informationen die er hat versucht, das Richtige zu tun. Es gab ja bereits Szenen, in denen wir seine Ganken miterleben durften.
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AushilfsMutant
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Wobei ich nur ungern den alten perry verlieren würde.
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Richard
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Tja, in meinen Augen waere das nicht der "richtige" Perry. Unser Perry ist halt doch schon etwas gereifter und gilt wohl nicht umsonst als *der* Galaktiker und - neben Alaska - auch als Kosmischer Mensch.
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lichtman
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Puoshoor: »Ich habe den Befehl zur Auslösung der Haluter-Pest gegeben. Und ich sage dir auch, warum: Diese Riesen sind Fremde innerhalb der Völkerfamilie von Poshcooris. Sie sind gekommen, um zu zerstören und zu bleiben.«

Pikant xenophobe Revisionisten die in eine fremd gewordene Ex-Heimat heimkehren wollen.

Erstaunlich - durch Sextadim-Impulse?

In dem Roman ist wieder - aus für mich unerfindlichen Gründen - die Rede von der Neuen(!) Gilde.

Der Keim der Haluter-Pest wurde vor 12.000 Jahren gelegt.

War das die Alte oder die neue Gilde?

Gibt es eine Mittlere Gilde? :)

Aber es war damals auch en Gemeni n Bord des calurischen Schiffes.

manfred
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Julian
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Nach dem Erstkontakt mit dem einen Haluter damals muss dem goldenen Reich klar geworden sein das die einfach zu stark sind, fast unueberwindlich.

Also ausradieren.

Ebenso ist der Macht Faktor Es zu sehen.

Auf jeden Fall brilliante Ideen aus dem Exposé.

Wenn Frau Stern die schreiben würde, geheime Tagebücher des Herrn Bostich, wäre ich entzückt.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
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Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
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lichtman
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Trant zuckt mit den Schultern. »Rhodan ist ein faszinierender Mann und ein dankenswertes Forschungsobjekt. .. Der Zellaktivator steuert seine Lebensfunktionen. Und es gibt die Theorie, dass der Vitalenergiespender auch sein Verhalten mitbestimmt.«

nett :)

manfred
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lichtman
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Macca hat geschrieben:Die Hauptpersonen des Romans
...
Samstag – Der Posbi folgt seinem Gewissen.

KNF: Wir erfahren mehr über ein ungewöhnliches Lebewesen, das auf eine lange Geschichte zurückblicken kann und sich häufig für den Frieden einsetzt.
...
Tja, und dann die Katastrophe. Wie hat es dazu kommen können?

Eben noch hatte die DAAIDEM auf dem ihr zugewiesenen Platz verharrt. Bruchteile einer Sekunde später hatte sie Schiff X gerammt, um gleich darauf mit der Bugkugel voran in die zentrale Kugel der TAYLITTIR zu rasen.

schwer vorstellbar ein Rammmanöver in den Weiten des Alls
...
Perrys Gruppe findet dann endlich eine Spur von Puoshoor. Um den Knaben abzulenken, wird ein TARA losgeschickt. Dass er zerstört werden würde, passt Samstag gar nicht. Man schätzt nun mal seine Kollegen.

Samstag reflektiert dabei aber nicht - zumindestens nicht explizit - dass TARAs eine Biopositronik haben, also nicht nur Roboter sondern eigentlich auch Posbis sind.
...
Und nicht nur das: Laut Moothusach hat die DAAIDEM Puoshoor das Gondische Privileg aberkannt und seine Schwester als Gonda anerkannt.

Erstaunlich:

»Du bist dir der Konsequenzen offenbar nicht bewusst, Perry. Die DAAIDEM hat Puoshoor aufgrund seines Verhaltens das Gondische Privileg aberkannt. Die Neurotroniken anderer Pentasphären werden dem Beispiel folgen. Damit ist Puoshoor abgesetzt – und Puorengir die anerkannte Gonda.«

Gut Moothusach ist auf Neutroniken fixiert überschätzt ihre Bedeutung vielleicht.

Die Gonda sieht noch Überzeugungsarbeit bei den Nichtneutroniken vor sich:

Sie hatte gewonnen. Ihr Bruder mochte das Gondische Privileg besitzen. Doch es war wertlos geworden. Puoshoor hatte all seine Glaubwürdigkeit verspielt. Zumindest bei jenen Thoogondu, die sich in den Schiffen rings um die Hundertsonnenwelt versammelt hatten.
Puorengir würde eine Ansprache halten müssen. Eine heikle diplomatische Mission wartete auf sie. Das Zentralplasma musste von ihren guten Absichten überzeugt werden, die Anhänger Puoshoors ebenso. Sie würden Puorengir als neue Gonda anerkennen, dessen war sie sich sicher.


manfred
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Klapauzius
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Macca hat geschrieben:
Spoiler:
Was Monkey in Erfahrung gebracht hat: Puoshoor will um jeden Preis das Gondische Privileg. Doch Puorengir hat sich trotz Prügel geweigert, es auszuhändigen. Jetzt erzählt Monkey auch, warum er eine Riesenbeule an der Birne hat: Die Morsezeichen hat er zustande gebracht, indem er mit dem Kopf auf den Boden geschlagen hat. Zum Glück hat er kein Telegramm durchgegeben.


Spoiler:
Wie kann man durch Schlagen des Kopfes auf den Boden ein "Lang" erzeugen? :unsure:
Deine dunklen Zeiten sind vorbei, kleiner Akuma... bald musst Du nicht mehr böse sein!
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Clark Flipper
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So wie sonst auch wenn man Morsezeichen per Klopfen überträgt.

Sieht man doch fast in jeden Gefängnisfilm
:D ;-)

Axo, :rolleyes: , nämlich durch schnelleres und langsameres geklopfe...
Die Ultimativen Antworten des SF:
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Klaus N. Frick
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Clark Flipper hat geschrieben:So wie sonst auch wenn man Morsezeichen per Klopfen überträgt.

Sieht man doch fast in jeden Gefängnisfilm
:D ;-)

Axo, :rolleyes: , nämlich durch schnelleres und langsameres geklopfe...


Danke.
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ParaMag
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Danke für den guten Spoiler.

Ein gut zu lesender Roman, mit einem Perry der an frühere Zeiten erinnert.
Mal gespannt aus welchem Holz die Schwester ist. Um in einer solchen Position bestehen und sich auch halten zu können bedarf in DIESER Zivilisation doch schon das Beherrschen der gesamten Klavitatur an Lug, Trug und Manipulation.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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Klapauzius
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Clark Flipper hat geschrieben:So wie sonst auch wenn man Morsezeichen per Klopfen überträgt.

Sieht man doch fast in jeden Gefängnisfilm
:D ;-)

Axo, :rolleyes: , nämlich durch schnelleres und langsameres geklopfe...

Wie unterscheide ich da z.B. ein e von einem t? Ein o von einem eee? Ein a von einem i? Das Mem von den geklopften Morsezeichen wird zwar immer wieder gekäut, das funktioniert so aber nicht.
Deine dunklen Zeiten sind vorbei, kleiner Akuma... bald musst Du nicht mehr böse sein!
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Meiner Einer
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Klapauzius hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:So wie sonst auch wenn man Morsezeichen per Klopfen überträgt.

Sieht man doch fast in jeden Gefängnisfilm
:D ;-)

Axo, :rolleyes: , nämlich durch schnelleres und langsameres geklopfe...

Wie unterscheide ich da z.B. ein e von einem t? Ein o von einem eee? Ein a von einem i? Das Mem von den geklopften Morsezeichen wird zwar immer wieder gekäut, das funktioniert so aber nicht.

Ich denke beim Klopfen zählen die Pausen, kurze Pause ( . ) , lange Pause ( - ).
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Johannes Kreis
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Eben noch hatte die DAAIDEM auf dem ihr zugewiesenen Platz verharrt. Bruchteile einer Sekunde später hatte sie Schiff X gerammt, um gleich darauf mit der Bugkugel voran in die zentrale Kugel der TAYLITTIR zu rasen.

schwer vorstellbar ein Rammmanöver in den Weiten des Alls


Wenn ich es richtig verstanden habe, haben sich die beiden Pentasphären einander vereinbarungsgemäß auf 45 km genähert (warum das gemacht wurde, erschließt sich mir allerdings auch nicht), dann kam das überraschende Rammmanöver.
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Askosan
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Über die Qualität des aktuellen Werkes von MMT kann ich nicht viel sagen, da ich den Roman nur überflogen habe.

Ich werde mit dieser Handlungsebene irgendwie nicht warm. Der Kampf um die höchste Position im Goldenen Reich hätte durchaus reizvoll sein können, aber die Umsetzung finde ich nicht gelungen. Die Pläne, der seit langer Zeit im Geheimen operierenden Gilde, sind nun wirklich nicht überzeugend. Die Gilde verfügt offensichtlich über eine intergalaktische Transmittertechnologie auf Basis der Hooriskristalle, aber im Rahmen ihrer Invasionspläne wird diese Technologie nicht auf Zuverlässigkeit geprüft und nötigenfalls verbessert. Stattdessen werden Kriegsschiffe durch den Transmitter geschickt, die dann mehr oder weniger stark beschädigt im Zielgebiet ankommen.

Ein wichtiger Teil der Invasionspläne ist es, die mächtige Zivilisation der Posbis zu vernichten. Da nur ein kleiner Teil der ursprünglichen Invasionsflotte überhaupt in der Milchstraße angekommen ist, hätte dieser Plan sofort Fallengelassen werden müssen. Niemand, außer dem Zentralplasma, kennt die wahre Flottenstärke der Posbis. Es hätte auf irgendwelchen Dunkelwelten eine eiserne Reserve an Fragmentraumern geben können, die mit der überschaubaren Kriegsflotte des Goldenen Reiches kurzen Prozess gemacht hätte. Da Puoshoor nicht von einer klaren Überlegenheit ausgehen konnte, war der ganze Angriff höchst riskant. Zumal er selbst ebenfalls vor Ort war. Die Schlagzeile auf Terra hätte durchaus lauten können: „Angeblicher Thronfolger Puoshoor bei einer kurzen aber heftigen Schlacht um die Hundertsonnenwelt ums Leben gekommen. Seine Invasionsflotte wurde von einer überraschend aufgetauchten Posbiflotte vollständig vernichtet.“

Ärgerlich finde ich darüber hinaus auch Aussagen wie, dass das Zentralplasma ohne das Licht und die Wärme der Kunstsonnen nicht überlebensfähig ist. Als ob eine solche Hochzivilisation nicht redundante Systeme entwickeln könnte. Jeder Serunträger bleibt auf einem Planeten im Leerraum handlungsfähig, weil sowohl Wärme als auch Licht relativ einfach erzeugt werden können, aber das Zentralplasma wäre völlig hilflos.

Diese Handlungsebene, um nicht zu sagen, der ganze Zyklus wirkt auf mich unausgegoren. Vieles scheint nicht wirklich durchdacht zu sein, obwohl es eine ganze Reihe von guten Ansätzen gibt.

Meine Hoffnungen ruhen nun auf dem nächsten Zyklus…
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Haywood Floyd
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Klapauzius hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:So wie sonst auch wenn man Morsezeichen per Klopfen überträgt.

Sieht man doch fast in jeden Gefängnisfilm
:D ;-)

Axo, :rolleyes: , nämlich durch schnelleres und langsameres geklopfe...

Wie unterscheide ich da z.B. ein e von einem t? Ein o von einem eee? Ein a von einem i? Das Mem von den geklopften Morsezeichen wird zwar immer wieder gekäut, das funktioniert so aber nicht.

Doch, es funzt! Von wegen Mem... :rolleyes:

SOS: X-X-X -/- X-----X-----X----- -/- X-X-X

- (kurze Pause) = kurzes Zeichen
----- (lange Pause) = langes Zeichen
-/- (mittelkurze Pause) = neues Zeichen

Versteht jeder, der das Mosealphabet kennt und den Code jemals so verwendet hat: machten wir in unserer Kondheit ibs zum Abwinken...
"We starve, look at one another short of breath, walking proudly in our winter coats
wearing smells from laboratories, facing a dying nation of moving paper fantasy.
Listening for the new told lies with supreme visions of lonely tunes."


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Klaus N. Frick
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Askosan hat geschrieben:
Ärgerlich finde ich darüber hinaus auch Aussagen wie, dass das Zentralplasma ohne das Licht und die Wärme der Kunstsonnen nicht überlebensfähig ist. Als ob eine solche Hochzivilisation nicht redundante Systeme entwickeln könnte. Jeder Serunträger bleibt auf einem Planeten im Leerraum handlungsfähig, weil sowohl Wärme als auch Licht relativ einfach erzeugt werden können, aber das Zentralplasma wäre völlig hilflos.



Na ja, das ist aber »Kanon«. Das wurde – soweit ich das weiß – weder von den jetzigen Exposéautoren noch von Michael Marcus Thurner erfunden, sondern schon vor langem festgelegt.

Ich bin mir sicher, hätten wir das jetzt einfach mal auf eine Art und Weise geändert, wie Du sie vorschlägst, hätte man das als groben Fehler geahndet.
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Haywood Floyd
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Jep! :devil:
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