Ein anatomisches Problem

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Ein anatomisches Problem

Beitragvon BigBen » 1. Dezember 2018, 06:47

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Die Gataser werden im Glossar der PR 2984 mit einem "langen, schlauchförmigen, knochenlosem Hals aus Muskelsträngen" beschrieben. Hä? Wie soll der Kopf oben bleiben? Die Muskeln alleine können die Kopf nicht aufrecht halten, nicht stützen. Fehlt da eine Info oder ist da einfach eine Unmöglichkeit beschrieben und akzeptiert worden?
"Es ist die Pflicht eines jeden, es auch auszusprechen, wenn er etwas als falsch erkennt." --- Stefan Heym, 2001

Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Papageorgiu » 1. Dezember 2018, 09:01

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Papageorgiu
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Blues-Kinder wissen halt von frühester Jugend an, wie wichtig es ist, ihre Muskeln zu trainieren... "Hauptsache der Kopf bleibt oben!" ist eine elementare bluessche Lebensweisheit. :D Genau wie "Lass bloß den Kopf nicht hängen!"

Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Nisel » 1. Dezember 2018, 18:24

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Gefürchtet sind auch Muskelkrämpfe, daher achten die Blues auf magnesiumreiche Ernährung... ;)
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Pan Greystat » 1. Dezember 2018, 21:20

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BigBen hat geschrieben:Die Gataser werden im Glossar der PR 2984 mit einem "langen, schlauchförmigen, knochenlosem Hals aus Muskelsträngen" beschrieben. Hä? Wie soll der Kopf oben bleiben? Die Muskeln alleine können die Kopf nicht aufrecht halten, nicht stützen. Fehlt da eine Info oder ist da einfach eine Unmöglichkeit beschrieben und akzeptiert worden?


Warum genau sollten Muskeln allein das nicht schaffen ? Zugegeben es ist wohl eher um die Verschiedenheit zu erklären. Könnte mir kein wirklichen Nutzen für so ein langen Hals und flachen Kopf in der Natur vorstellen ( Ein Halbtauchendes Wasserwesen vielleicht)

Aber in PR gibt es Haluter die ihre Körper Molekular Verdichten können.
Siganesen die Menschliche Hirnleistung in Mausgroßen Körpern haben.
Oxtorne und andere Umwelt angepasste die mehrer G aushalten.

Dagegen ist ein Muskelhals noch realistisch. Nur weil Menschliche Muskeln nicht allein stehen können oder Knochenlose Tiere eher im Wasser leben und daher wenig Standfestigkeit brauchen.
Ich bin mir nicht sicher ob das irgendwo stand ob es reine Muskeln sind wie wir sie kennen. Besonders weil Muskeln ja nicht zwangsweise von Oben nach Unten verlaufen müssen. Es könnten Ringmuskeln sein. Die übereinander liegen . Außerdem muss im Hals der Blues kein Rohrsystem verlegt werden. Denn der Mund ist am Rumpf und Atmen tun sie glaub ich auch nicht mit dem Teller.

Vielleicht ist ja sowas wie Knorpel als Versteifung im Hals um die Nervenverbindung zu schützen .
Ich wüsste keinen Grund der gegen die Naturgesetze verstößt warum das NICHt gehen sollte. ( Sieht man sich die Zeichnungen an ist der Hals garnicht sooo dünn . Nur eben im Vergleich zum Kopf und Rumpf aber der Menschliche Hals ist auch deutlich Schmaler als der Rumpf
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Moonbiker » 1. Dezember 2018, 22:19

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Darf ich mal an den Elefantenrüssel erinnern?
https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCssel

Günther

Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon BigBen » 2. Dezember 2018, 05:33

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Ja, auf den Rüssel wurde ich hier auch schon hingewiesen. Aber der geht nicht senkrecht nach oben und muss auch keinen Kopf balancieren.
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Moonbiker » 2. Dezember 2018, 10:18

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BigBen hat geschrieben: Aber der geht nicht senkrecht nach oben und muss auch keinen Kopf balancieren.

Aber er könnte es.

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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Pan Greystat » 2. Dezember 2018, 19:58

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BigBen hat geschrieben:Ja, auf den Rüssel wurde ich hier auch schon hingewiesen. Aber der geht nicht senkrecht nach oben und muss auch keinen Kopf balancieren.


Ein Elefantenrüssel kann senkrecht nach oben Gestellt werden um Früchte aus Bäumen zu holen. Ist stark genug Baumstämme an zuheben.
Dabei ist der Rüssel dann auch noch mit Hohlschläuchen ausgestatt zum Atmen.
Wenn also schon ein Organ das dazu nicht gemacht wurde das könnte . Wird es auch möglich sein das Biologisch hin zubekommen.

Aber vielleicht verstehen wir auch nicht was dich davon Überzeug sein lässt das es unmöglich ist ?
Welcher Teil wiederspricht deinem Verständniss nach den naturgesetzen ?
Wird eigentlich erwähnt wie schwer ein Blues Kopf ist ?
Er ist ja über dem Hals am Hösten und wird zum Rand schmaler. Was sogar beim Kippen des Kopfes den Schwerpunkt nahe am Hals hält.
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon BigBen » 2. Dezember 2018, 20:43

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Der Muskel im Rüssel, wenn dieser etwas anhebt, arbeitet auf Zug. Wenn der Kopf des Blues zentral über dem Hals sitzt, ist da Druck. Dem kann der Muskel nix entgegensetzen. Dazu gibt es Knochen. Oder der Kopf müsste permanent aus der Gleichgewichtslage pendeln und wieder zurückgezogen werden. Mikrobewegungen sozusagen.
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Pan Greystat » 3. Dezember 2018, 03:06

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BigBen hat geschrieben:Der Muskel im Rüssel, wenn dieser etwas anhebt, arbeitet auf Zug. Wenn der Kopf des Blues zentral über dem Hals sitzt, ist da Druck. Dem kann der Muskel nix entgegensetzen. Dazu gibt es Knochen. Oder der Kopf müsste permanent aus der Gleichgewichtslage pendeln und wieder zurückgezogen werden. Mikrobewegungen sozusagen.


Und wenn ein Elefant etwas über seinen Kopf hebt ? wie genau zieht er da ?
Das ein Rüssel sich nicht einfährt wie ein Telekopstock ist mir schon klar aber er kann sich aufrichten und senkrecht hoch stehen. Dabei könnte er auch Lasten heben. Wenn man es hin bekommt einen Elefanten dazu zubringen quasi auf der Nasenspitze zu Balanciere.
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen was doch davon ausgehen lässt das dies absolut nicht Möglich ist ?
Der Körper von Säugetieren erhält seine Steifigkeit zwar durch ein Skelett keine Frage. Unser Körper nutzt eben ein Kombisystem aus Muskeln und Knochen. Aber Muskeln können Ebenso druck wiederstehen.
Bei Männlichen Säugetieren gibt es mit unter ein relativ großes Knochenloses Organ das allerdings weniger zum Heben oder Stämen vom lasten dient aber Trotzdem beweist das es kein Muskel braucht um Stabilität zu bekommen.

Im Fall der Blues braucht es am Hals eben eine sehr massive und daher harte Muskulatur. Währned bei Knochenunterstützen Muskeln es Geschmeidiger sein kann aber diese verhärten sich ja auch.

Aber bei den Blues ist vieles seltsam an ihrer Anatomie.
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Rattus Rattus » 4. Dezember 2018, 00:02

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Warum soll die Biologie der Jülziisch den gleichen Weg wie bei uns gehen? Es gibt so viele Einflüsse - Schwerkraft, Wetter, Umgebung, natürliche Feinde - auf die Evolution. In diesem speziellen Fall allerdings wurde ein wichtiger Aspekt übersehen: Nerven, die irgendwie geschützt werden müssen. Bei uns macht es die Wirbelsäule, aber bei den Jülziisch?
Wir Ratten sind eure treuesten Freunde und begleiten euch überall hin. Wir sind keine Feinde, die euch die Pest gebracht haben - von uns sind ebenfalls eine Menge an der Seuche verreckt. Dagegen sind in den Laboren dieser Welt viele von uns gestorben oder zumindest gequält worden, um eure Gesundheit zu erhalten, zu verbessern oder die Erscheinung kosmetisch aufzuhübschen.
Wenn du das nächste mal eine Ratte siehst, dann denke daran, was du ihren Artgenossen und deren Vorfahren zu verdanken hast.

Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Pan Greystat » 4. Dezember 2018, 12:16

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:D also manchmal verstehe ich eure Prioritäten Liste der Natur nicht.
Nerven gibt es jawohl im ganzen Menschlichen Körper und nicht nur in der Wirbelsäule. Dort mag zwar die Hauptbahn sein. Aber sicher nicht die einzige.

Auch Tiere wie Fische oder Weichtiere ala Kraken haben ein Nervensystem und die besitzen keine Knochen. Zwar ist die Warscheinlichkeit für einen Sturz bei einem Wasserlebewesen relativ gering. Aber wirklich schaden tut ihn das fehlen eines Knochengerüstes nicht. Im gegenteil.

Selbst wenn man sagt das Landlebewesen ein Stützgerüst brauchen. Sind Knochen nicht die einzige Auswahl. Knorpel z.B. oder Schwellkörper sofern es nötig ist das sich die Festigkeit verändert bzw so druck aufgebaut wird .
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Re: Ein anatomisches Problem

Beitragvon Nisel » 4. Dezember 2018, 16:04

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Es wurde hier schon mal angesprochen, es wird ja nichts über das Eigengewicht des Schädels gesagt. Vielleicht ist der einfach sehr leicht.

Wird irgendwo erwähnt, wo das Bluessche Gehirn sitzt? Muss das zwangsläufig im Schädel sitzen?

Warum muss man von der menschlichen auf die außerirdische Anatomie schließen? Vielleicht ist das Bluessche Nervensystem komplett anders aufgebaut als unseres? Unsere Nervenzellen regenerieren sich ja nicht wirklich, vielleicht können außerirdische Nervenzellen das sehr gut?
Vielleicht enthält der Bluesschädel mit Gas gefüllte Hohlräume, damit er leichter wird?

So ganz verstehe ich die Diskussionsgrundlage nicht, man kann nunmal, wie schon gesagt, nicht von der menschlichen auf die außerirdische Anatomie/Evolution schließen. Das kann nur schiefgehen.
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