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Planetenroman „Planet der Mock“

Beitragvon MichaLLL » 2. Dezember 2018, 14:44

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MichaLLL
Siganese
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Wohnort: Kölner Umland
Habe neulich den ersten Planetenroman „Planet der Mock“ gelesen, gibt wenig zu meckern, jedoch eine Sache hat sich mir beim Lesen nicht ganz erschlossen.

Die Mock haben (mindestens) einen Mondflug unternommen, trotzdem wird behauptet, dass keiner der Mocks die Oberfläche ihres eigenen Planeten kennt/gesehen hat. Zudem soll es keine Landkarten geben. Auch wenn man mutmaßen kann, dass der Mockstaat anders mit Informationen und Freiheiten umgeht, als andere Zivilisationen, dürfte jedoch eine Raketen- und Weltraumtechnologieentwicklung auch das Ziel der Erforschung des eigenen Planeten mit sich bringen sollen. Wäre mir vielleicht auch nicht wirklich aufgefallen, wenn das nicht innerhalb von zwei Romanseiten gekommen wäre.

Weitere kleine Lücken waren die Nichtortenbarkeit der Mocktechnologie durch Rhodans Leute oder die Hörbarkeit der Raketenantriebe und Menschen-Schritte für die Mock, während menschliche Gespräche unhörbar waren.

Ich habe die Ausgabe aus dem Heyne Verlag, wobei ich finde, dass die Ameise auf dem Titelbild viel zu viel verrät.

Positiv war eindeutig, dass die Mutanten (insbesondere die FWR Guck) so gut wie nichts zur Handlung beitragen konnten.

PS: hatten zu dem Zeitpunkt Rhodan und Thora eigentlich schon was zusammen?

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