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AARN MUNRO
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Bin gerade am Lesen: Erste Bemerkung:
Seite 5: "Ihre Emotionen für das Aggregat waren irrational". Sind Emotionen das nicht immer?
Zuletzt geändert von Tiberius am 26. Dezember 2018, 20:00, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Link zum Spoilerbeitrag eingefügt.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Bemerkungen zu Band 2992

Beitragvon Papageorgiu » 21. Dezember 2018, 10:58

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Papageorgiu
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Nein. Furcht ist zum Beispiel eine Emotion, die durchaus "rational" sein kann.

Re: Bemerkungen zu Band 2992

Beitragvon Carrasco » 21. Dezember 2018, 11:37

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Carrasco
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Emotionalität und Rationalität sind nicht Gegensätze, sondern verschiedene Kategorien.
Man kann sehr emotional über Politik streiten, also eine rationale Sache.
Man kann aber auch völlig emotionslos behaupten, Angela Merkel sei in Wirklichkeit eine Echse: eine ziemlich irrationale Behauptung. :D

Re: Bemerkungen zu Band 2992

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Dezember 2018, 12:15

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AARN MUNRO
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Carrasco hat geschrieben:Emotionalität und Rationalität sind nicht Gegensätze, sondern verschiedene Kategorien.
Man kann sehr emotional über Politik streiten, also eine rationale Sache.
Man kann aber auch völlig emotionslos behaupten, Angela Merkel sei in Wirklichkeit eine Echse: eine ziemlich irrationale Behauptung. :D


Das sind aber Projektionen in Metaebenen, keine Definitionen in sich selbst. Ratio/Emotio ist doch eigentlich ein dialektisches Gegenüber, ein sich ergänzendes Paar.
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Re: Bemerkungen zu Band 2992

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Dezember 2018, 12:17

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AARN MUNRO
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Papageorgiu hat geschrieben:Nein. Furcht ist zum Beispiel eine Emotion, die durchaus "rational" sein kann.


Auch hier ist die"Rationalität" als Begründung eine Metaebene weiter bzw. tiefer.Furcht als Emotion ist doch zunächst irrational. Dass ihr eine "Ratio" zugrunde liegen kann, wird von mir zustimmend bestätigt. :D
Aber das ist eine Metaebene.
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Alexandra
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Es ist ein Roman robotischer Frauen: Die Posmi Aurelia bemüht sich um die Klärung der Identitätskrise einer Nicht-Frau, des Aggregats Etain, aktuell Atra genannt, das sich selbst zu vergessen droht ohne Kuss. Die Dritte im Bunde ist Tamareil, die Pedotransfererin im Roboterkörper, und dann ist da noch ANANSI.
Unter den Menschen (ha ha!), die sich mit der Krise auseinandersetzen, sind Gucky, Atlan und einige andere humanoide Männer.
Erzählt wird über Perspektiven. Zwischenüberschriften klären die handelnden Personen und führen ein, aus wessen Perspektive jeweils berichtet wird, was angenehm viel Abwechslung erzeugt und Gelegenheiten für ironische Anmerkungen. Die ständige reflektierende Innenperspektive gibt dem Roman den benötigten Tiefgang. Schließlich geht es um Selbstfindung, Identitäten und ethische Grundsatzentscheidungen.

Spoiler:
Das Abenteuer beginnt auf der RAS TCHUBAI. Das Aggregat strahlt etwas aus, das Aurelias emotionale Routinen durcheinanderbringt, was nichts mit dem Onryonenkörper aus Biomolplast zu tun hat, in den sich die weibliche Posbi aktuell hüllt. Sie möchte das Aggregat beschützen, auch wenn es selbst in seiner mehrfach besicherten Zelle so bedrohlich wirkt wie ein sprungbereiter Tiger. so bedrohlich wirkt wie ein sprungbereiter Tiger. Der Ara Matho Thoveno, Chefmediker der RAS TSCHUBAI, kann nichts Neues darüber sagen, wie sich der Hormonmangel, über den das Aggregat klagt, auswirken kann.

Aurelia rekapituliert die Symptome, an denen das als betörend schöne Frau erscheinende Aggregat leidet. Sie beobachtet ihre Sensoren, spricht Etain, dem sie zur Emotionalisierung den Namen Atra gab und das die Furcht verbalisiert, sein Ich zu verlieren. Es möchte definitiv nicht Atra genannt werden. Aurelia beobachtet den Posbi Lutter und den Terraner Zieblatt.

Reginald Bull und Cai Cheung befinden sich in der Solaren Residenz. Das riesige schwebende Gebäude wurde in seine Halterung gesenkt, der Weltenbrand macht auch hier allen zu schaffen. Das ist aber nichts gegen den Schrecken, den Bull verspürt, als Toio anruft. Er soll heimkommen wegen Shinae, und kommt dem Alarm umgehend nach. Die Kleine spürt die Annäherung des Sprosses, deren Hüter sie ist.

Perry Rhodan, Atlan und Gucky sind an Bord der RAS TSCHUBAI. In einer Holokonferenz sprechen sie mit dem äußerst besorgten Bull. Immerhn kommt neben der SHINAE auch die YETO. Kann man über den fremdartigen Transmitter in den Spross, oder ist das zu gefährlich? Kann Gucky rüberspringen? Der Mausbiber denkt über den Rhodan nach, der ihm die Anweisung gibt. Immerhin gibt es jetzt zwei davon. Dann meldet sich der Bhal Haddhunis des Sprosses YETO. Er bittet für beide Sprosse um Einfugerlaubnis ins Solsystem.

Hekener Sharoun bittet um eine Begründung der Bitte und erfährt, dass die Superintelligenz GESHOD kurz vor der Phase Shod steht. Sie wird aus dem Vergessen erwachen und sich ihrer selbst bewusst werden. Deshalb soll in der Milchstraße ein Konzil der Obhüter einberufen werden.

Was tun? Rhodan weist auf die riesige Anzahl von Galaktikern hin, die sich nach wie vor an Bord der Sprosse befinden. Der Bhal bietet einhundert gegen die Folgen des Weltenbrands helfende Zellaktivatoren gegen die Auslieferung der Obhüterin Shinae. Sharoun lehnt ab. Gucky ertastet die Gedanken des kleinen Yeto. Für alles, was jetzt geschieht, hat Rhodan die Einsatzleitung.

Aurelia, Lutter, Thoveno und Ziblatt beobachten das Aggregat und die verfügbaren Daten. Da treffen Gucky und Tamareil ein. Die Roboterfrau soll das Aggregat auslesen und scheitert. Gucky und Aurelia diskutieren über das Recht der Namensgebung und über die Berechtigung, sie als Schneekönigin zu bezeichnen – weiß ist sie, und ihre Augen blicken wie ferne Sterne in einer kalten Dezembernacht.

Nun geht es darum, wer zur YETO übersetzt. Die Wahl fällt auf Gucky, Tamareil, Atlan und Donn Yaradua. Sie wollen den auf den LUNA-Kreuzer ausgelagerten fremdartigen Transmitter benutzen. Dort begrüßt sie die schwarzhaarige und blauhäutige Wissenschafterin Gerrsi Tott. Alle sind aufgeregt. Dann schreitet das Einsatzteam durch den schmalen, hohen Spalt in der Wirklichkeit, hinter dem ein schwarzes Loch wirbelt. Der Transport macht den Eindruck, als würden sie weggewischt.

Atlan und Gucky kommen an einer anderen Stelle des Sprosses aus dem Transmitter als Yaradua und Tamareil. Beide Hälften des Einsatzteams sind auf sich gestellt. Tamareil geht natürlich gleich auf den nächsten Gemen zu und lässt sich helfen. Sie geben sich als verirrte Applikanten auf einen Zellaktivator aus, um zu Yeto geführt zu werden. Beim Suchen begegnen sie dem vierschrötigen Orben und folgen ihm durch Schiff.

Das gibt Ärger, den Orben ist nicht ohne. Es folgen Wirren und Kämpfe, bei denen die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb der Gruppe eine entscheidende Rolle spielt, und bei denen sie sich mit einer Reihe von Personen auseinandersetzen müssen. Eine Rolle spielt auch Atlan, der den bösen Cop machen muss, um Yeto zu retten, was Tamareil sexy findet.

Wie verändert die Rolle als Obhüter einen kleinen Menschen, wieviel Menschliches behält er und hat er weiterhin Menschenrechte? Trotz aller Wirren ist Atlans Position hierzu klar. Unklar ist hingegen die Berechtigung, den eingreifenden Mausbiber als Weltraumratte abzutun. Wobei man verstehen muss, dass er manchmal einfach stört. Verfügbare Zellaktivatoren sind einfach zu verlockend.

Der Kampf gegen das Vergessen endet in einem eisigen Kuss. Mit blutverschmierten Mund findet Etain zu sich selbst, und nicht nur der Geküsste ist bezaubert. Aurelia setzt sich mit ihren Routinen auseinander.

Und ein besonderer Spross kündigt sich an, einer, der GESHODS Versuch, ES nachzueifern, krönen soll. Unsere Helden sind wenig begeistert. Atlan sieht ihn als Gefahr, während Rhodan spekuliert, er könne gegen den Weltenbrand helfen.
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AARN MUNRO
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Danke für den Spoiler. Bin noch mitten drin. Einige seltsame Formulierungen fielen mir auf. Ansonsten ist bis jetzt (ca. erstes Drittel) nichts passiert außer Gerede.
Wer ist eigentlich der Waschbär auf dem TiBi? Guardians of the galaxy? :D
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Re: Bemerkungen zu Band 2992

Beitragvon AARN MUNRO » 21. Dezember 2018, 18:26

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AARN MUNRO
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Jetzt, wo Alexandra den Spoiler gesetzt hat, können die Admins bitte diesen Thread hier in den Spoiler von Band 2992 verschieben? Danke.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Ce Rhioton
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AARN MUNRO hat geschrieben:Wer ist eigentlich der Waschbär auf dem TiBi? Guardians of the galaxy? :D


Ja. Aber das dürfte dem Marketing geschuldet sein, um jüngere Leserschichten an die EA heranzuführen ("Is das nich Rocket?! Kauf ma!"). :unschuldig:

Danke für den wie stets exzellenten Spoiler. :st:
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Macca
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Danke für den Spoiler :st:
Bei der Gelegenheit: Schöne Weihnachtstage für alle und dass der A-) nicht zu knauserig sein möge!
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Kardec
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Liebe Alexandra,

danke für den Spoiler.
Ist doch schön, dass Dir die 4 Töchter alle Arbeit abnehmen, so dass du in Ruhe Spoilern kannst :D
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Alexandra
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Kardec hat geschrieben:Liebe Alexandra, [...]
Ist doch schön, dass Dir die 4 Töchter alle Arbeit abnehmen, so dass du in Ruhe Spoilern kannst :D

Oh ja. Ich habe schon ganz gemütlich alle Viere in der Luft (nicht Töchter, Extremitäten).
Worum ging der Roman gleich noch?
Ums Vergessen?
Was war da noch gleich ...
Sorry ...
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Heu
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Ein sehr schöner Roman, den ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit in einem Stück durchgelesen habe. Die Spannung trieb mich an. Der schnelle, aber dennoch passgenaue Wechsel der verschiedenen Ebenen waren in sich stimmig und stimulierten meine Neugier stets aufs Neue.


Auch gab es jede Menge interessanter Informationen, wie den Hinweis, dass die "Geschenke" GESHODS von minderer Qualität seien. Bin gespannt, was das zum Beispiel für die Zellaktivatoren bedeutet. Doch keine relative Unsterblichkeit?

Die Handlung spitzt sich zu und der Zyklus erhöht das Tempo zum Endspurt. Sehr gut!
aufgemerkt! Mod-Hinweis

Dein zweites Posting war doppelt.
Ich habe es entfernt.
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R.B.
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Ja, der Roman hat mir auch gefallen. Ich hatte 60 Seiten Aggregat erwartet und war angenehm überrascht, dass die Blumenkohlraumer auch eine Rolle spielten. Ein paar Infos zum GESHOD / ES Komplex gabs auch (wenn auch nicht allzu viele). Hierzu gehören aus meiner Sicht ein paar Fragen:
Was passiert mit den ZA Trägern? Werden die zum Zyklusende zusammen mit den Sprossen verschwinden? Werden die zur Stabilisierung GESHODs benötigt?
:gruebel: :gruebel: :gruebel:

Das Gespräch der beiden Nicht - Frauen zu Beginn fand ich faszinierend. Die Posmi wollte dem Aggregat ein paar Informationen entlocken, schaffte das aber nicht. Dann betritt ein zwiegespaltener Reginald Bull die Bühne. Einerseits voller Sorgen um seine Tochter, andererseits wird er dringend auf Terra benötigt und kann dort eigentlich nicht fehlen. Letztlich ist seine Familie wichtiger und das macht ihn sympathisch. Hätte ein Atlan sich genauso entschieden? Wie geht es mit Bullys Tochter weiter? Geht sie über den Umweg Sprossen einer Art kosmischer Bestimmung entgegen? Der weitere Weg Shinaes interessiert mich eigentlich mehr als die komplette Zyklus - Auflösung. Selbst unsterblich, stände Bull irgendwann mal am Grab seiner Tochter. Und dergleichen wäre etwas, was ich nicht erleben möchte. Selbst wenn Kinder von ZA - Trägern extrem langlebig sind, wie wir von Michael und Suzan wissen.

Rhodan II spielt nicht mehr die Rolle wie in der Vorwoche. Er ist nicht der mit PR I identische Überflieger, sondern wirkt aus Gucky Sicht sogar mal verunsichert. Überhaupt Gucky: Hat mir auch gut gefallen. Das für mich mit Abstand Schlimmste an diesem Roman ist der Waschbär auf dem TiBi. Das soll Gucky sein?
Niemals!!!!
:nein: :nein: :nein:
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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RolfK
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Waschbär? Eher ne fiese Möpp!
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Günther Drach
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Heu hat geschrieben:Auch gab es jede Menge interessanter Informationen, wie den Hinweis, dass die "Geschenke" GESHODS von minderer Qualität seien. Bin gespannt, was das zum Beispiel für die Zellaktivatoren bedeutet. Doch keine relative Unsterblichkeit?

Im nächsten Band (der bei manchen Verkaufsstellen wohl wegen der Feiertagssituation bereits ausliegt) gibt's (auch) dazu Aussagen.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men
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Alexandra
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Wohnort: Donnersbergkreis
Sagt mal, ist das eine Fehlfunktion meines Handys, dass mein Spoiler im Thread auf Position sechs gerutscht ist?
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Ce Rhioton
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Alexandra hat geschrieben:Sagt mal, ist das eine Fehlfunktion meines Handys, dass mein Spoiler im Thread auf Position sechs gerutscht ist?


Das ist die Folge der Vereinigung der beiden Threads - die Forentechnik sortiert in chronologischer Reihenfolge. :rolleyes:
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Troh.Klaus
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Irgendwie nicht überzeugend, der Roman.
Die Handlung um das Aggregat - eine Semitronik, die um die Gefährlichkeit weiss und dann am Rande des Abgrundes spazieren geht? Und ihre Mitspieler schauen schulterzuckend zu? Wenig professionell. Und das Intermezzo an Bord der Yeto - es gibt Zonen im Spross, die den Gemeni nicht bekannt oder nicht zugänglich sind? Und sie sind nicht in der Lage, die aufmüpfigen Applikanten zur Raison zu bringen?

Mir hat was gefehlt, ich kann's nicht genau beschreiben - Dramatik, Ernst, Logik, ... ?
Vielleicht hab ich auch nur ein Gemen-Virus erwischt und konnte daher der Handlung teilweise nur mit Unverständnis folgen.
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Haywood Floyd
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Das ist doch Guck Wolfskin auf dem TiBi?

Den hier hab ich jetzt nicht geplant, zu lesen, aber von den nächsten schon ein paar - um auf 3000 vorvbereitet zu sein und dann: schau'n les'n mer mal... :rolleyes:
"We starve, look at one another short of breath, walking proudly in our winter coats
wearing smells from laboratories, facing a dying nation of moving paper fantasy.
Listening for the new told lies with supreme visions of lonely tunes."


The Flesh failiures - G. MacDermot, G. Ragni, J. Rado
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Lion
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Ce Rhioton hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Wer ist eigentlich der Waschbär auf dem TiBi? Guardians of the galaxy? :D

Ja. Aber das dürfte dem Marketing geschuldet sein, um jüngere Leserschichten an die EA heranzuführen ("Is das nich Rocket?! Kauf ma!"). :unschuldig:
......


oder

Haywood Floyd hat geschrieben:... Das ist doch Guck Wolfskin auf dem TiBi? ...


Meiner Meinung nach liegt hier keine von Marketing getriebene Aktivität vor. Arndt Drechsler hat schon früher derartig umstrittene Interpretationrn von Gucky dargestellt und auch begründet (auf Cons und in Beiträgen)! Nicht nur für ihn ist Gucky von seinem Potential her ein höchst gefährliches Wesen, das bisher nur fast kindlich dargestellt wurde. Ein "Überall-zugleich-Töter" im wörtlichsten Sinne eben! Es stellt sich hier die Frage, ob sich nicht doch andere der Gestalt von Gucky bedienten! :)

Zum Erinnern: Verweise auf seine bisherigen Gucky-Titelbilder: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Datei:PR2790.jpg PR-2790 (2015) oder https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Datei:PR2889.jpg PR-2889 (2016).
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Ce Rhioton
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Lion hat geschrieben:Arndt Drechsler hat schon früher derartig umstrittene Interpretationrn von Gucky dargestellt und auch begründet (auf Cons und in Beiträgen)!


Die Interpretation einer fiktiven Romanfigur ist selbstverständlich Sache des jeweiligen Künstlers.

Nicht nur für ihn ist Gucky von seinem Potential her ein höchst gefährliches Wesen, das bisher nur fast kindlich dargestellt wurde.


Gucky/Plofre ein "höchst gefährliches Wesen"? Vielleicht im Hinblick auf seine Fähigkeiten.
Doch ist der Ilt menschlicher als viele von uns Terranern.
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Verkutzon
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Das Heft war interessant und flüssig zu lesen mit überzeugenden Dialogen. Ein Thema der Geschichte war ja „Mangel“. Einerseits leidet das Aggregat Etain an Hormonmangel, während der Spross Shinae leidet, weil seine Obhüterin abwesend ist. Mir scheint, Etain ist eine Abspaltung von Adam von Aures. Gucky hat herausgefunden, dass sie sich um Adam sorgen macht. Später, als das Aggregat sich wegen dem Hormonmangel beginnt aufzulösen, zerfällt sein Körper zu einem unspezifischen, technischen Mechanellengranulat. Adam von Aures scheint aus Nanogenten zu bestehen, behauptet aber auch, menschliche Komponenten zu haben... Braucht auch Adam spezifische Hormone um zu überleben?
Die Gemeni sind weiterhin geheimnisvoll und undurchschaubar - das macht neugierig, und ich bin gespannt, wie sich die ganze Sache entwickelt.
Endlich mal kein Plüschgucky auf dem Titelbild, sondern ein ernstzunehmender Ilt, mit dem (im Einsatz) nicht zu spassen ist!
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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Clark Flipper
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Ein aktuelles TiBi der Serie in Japan.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Ce Rhioton
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Clark Flipper hat geschrieben:Bild

Ein aktuelles TiBi der Serie in Japan.


Das ist eine durchaus gelungene Interpretation eines zornigen Mausbibers. :st:
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