Ein Leben lang der Perry Rhodan Serie folgen ?

Sonstiges rund um das Thema Perry Rhodan, auch Merchandising
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TRIICLE-X
Siganese
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Hallo !

Einige Kommentare von Fans haben mich dazu gebracht einige Gedanken, die mir schon öfters in den letzten Jahren gekommen sind, hier festzuhalten.
Es geht darum, wie lange man einer lang laufenden Serie, wie PERRY RHODAN folgen kann bzw. irgendwann bewusst aussteigen will.
Dabei geht es natürlich auch um meine eigene Zukunft als Leser/Fan.

Ich war beim letzten Fanzentrale-Con in Osnabrück und natürlich war es unübersehbar, das dort sehr viele Fans im fortgeschrittenen Alter waren.
Ich machte mir schon damals Gedanken, ob wohl die jüngeren Fans kein Interesse an solchen Fantreffen haben, oder ob das wirklich der repräsentative Altersdurchschnitt der gegenwärtigen Leserschaft ist!
Auf jeden Fall ist es natürlich etwas anderes, sich auf eine langlaufende Serie wie PERRY RHODAN einzulassen, wenn man jung ist und die vor einem liegende Zeit sich noch nach Jahrzehnten kalkulieren lässt.
Ich habe noch meine Mutter, die dieses Jahr 81 Jahre alt wird. Und diese lebt nun natürlich gezwungener Maßen eher von Tag zu Tag, weil realistischerweise jeder Tag schon der letzte sein kann. Das ist nun mal so.
Und dem entsprechend kann ich mir schon heute durchaus vorstellen, dass ich eines Tages mir auch Gedanken machen werde, ob ich die Serie noch weiter verfolge. Zyklen mit einer Länge wie STERNENGRUFT werden wohl in Zukunft nicht die Norm sein ...
Wenn man das Leben altersbedingt nur noch von Tag zu Tag leben kann, dann überlegt man es sich sicherlich in einen neuen RHODAN-Zyklus einzusteigen, der vielleicht all die abschließenden Antworten erst in 2 oder mehr Jahren bringt; falls überhaupt! Also denke ich mir, dass es wohl schon in den vergangenen Jahrzehnten solche Überlegungen bei den "Alt"-Lesern gegeben hat und wohl immer geben wird.
Traurig, aber das ist nun mal Teil eines jeden menschlichen Lebens und somit eines jeden Perry Rhodan Fans.

Aber alles hat nun mal seine Zeit, und alle Zeit vergeht. Ob 1 Jahr oder 100 Jahre oder 100000 Jahre.
Und die Vergänglichkeit war ja auch immer ein gewichtiges Thema innerhalb der Perry Rhodan Serie.
Ob nun die Vergänglichkeit von großen Reichen, wie das der Lemurer, der MdI, das Konzil der Sieben, das Solare Imperium etc. oder sogar Superintelligenzen u.ä. Entitäten.

Wenn ich also auf mein Leben zurück blicke, dann erinnere ich mich an solche Ereignisse wie das Ende der DDR oder der SOWJETUNION.
Sollten diese und andere 1000 jährige Reiche nicht für die Ewigkeit bestand haben ?
Ist es nicht das Streben des Menschen ewigwährende Dinge zu erschaffen ?
Andere Leute sind dann in Gesprächen immer ganz erschrocken, wenn ich darauf hinweise, dass eine bisher lange Existenz von irgendwelchen Dingen, keinesfalls einen weiteren eben so langen Fortbestand der selbigen garantieren!
Weder den Fortbestand die Europäische Union, den der USA oder den der Bundesrepublik Deutschland.
Das längste existierende Reich auf unserer Welt, war das des "Alten Ägyptens" von etwa 4000 v.Chr. bis zum Tode von Kleopatra VII, der letzten ägyptisch Herrscherin im Jahre 30 v.Chr. Dann begann der Untergang bzw. der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit Ägyptens. Wenn also 4000 Jahre keinen ewigen Fortbestand eines Landes/Reiches/Nation etc. garantieren, was dann ?

Die Antwort ist ganz simple: Nichts was der Mensch bis heute geschaffen hat, ist für die Ewigkeit!

Und die vom Menschen geschaffenen Dinge, die der Ewigkeit zu mindestens scheinbar am nächsten kommen, sind solche auf die der Mensch eigentlich gerne verzichten würde. Es ist der er atomare Müll, der wohl länger existieren könnte, als alle andere bislang vom Menschen geschaffene ...
Eventuell der Raumsonden-Schrott, der noch eine lange Zeitlang durch die Galaxis treibt, bis dieser dann von einem Gravitationsfeld eines Planeten oder Sonne erfasst und schließlich Ihrem Ende zugeführt wird. Es sei denn, "irgendwer" findet diesen Schrott irgendwann und sammelt ihn aus welchen Grund auch immer auf.
Wenn die Menschheit also tatsächlich irgendetwas Bedeutendes von langfristiger Beständigkeit hervorbringt, dann erst in naher oder ferner Zukunft.
In naher Zukunft könnte vielleicht das heute nicht mehr länger SF-Hirngespinst Thema "Künstliche Intelligenz" sein.
Das erlebe ich dann vielleicht noch mit. Und als realistisch-positiv denkender Mensch habe ich weniger Angst vor einer K.I. als vor den meisten Mit-"Menschen" auf diesem Planeten.

Dank der Perry Rhodan Serie ist mir das Vergehen aller Dinge selbst in größeren zeitlichen Dimensionen, als etwas fast normales bewusst geworden. Selbst unsere Erde wird ja nicht ewig existieren. Aber über so etwas mit "normalen" Menschen zu reden, kann selbst in unserer heutigen ach so aufgeklärten Zeit recht problematisch sein.

Tja, und dass die Perry Rhodan Serie nun bald 60 Jahre existiert, garantiert natürlich ebenfalls zwangläufig nicht, dass es die Serie auch in 60 Jahren noch geben wird! Ich hoffe ich erschrecke damit nicht all zu viele Fans hier ...
Und selbst wenn es die Serie dann noch geben sollte, werde ich Ihre dann wohl sicherlich mangels "Existenz" nicht mehr folgen können.
Natürlich kann ich den potenziellen medizinischen Fortschritt der nächsten Jahrzehnte in meine gegenwärtigen Überlegungen nicht mit einbeziehen ...
Aber gegenwärtig mache ich mir nach bereits 35 zurückgelegten Fanjahren, definitiv keine Gedanken um einen unmittelbaren Ausstieg. Das ist glücklicherweise noch eine "relativ" ferne Zukunft ...
Da ich gegenwärtig noch 47 Jahre "jung" bin, sehe ich den ... sagen wir mal nächsten 1500 Heften noch mit Freude entgegen !

... falls es die Serie solange noch in Heftform geben wird ...
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Ce Rhioton
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Letztlich gibt es für uns "Altleser", subjektiv betrachtet, zwei Worst Cases:

- Ich werde das Ende der Serie erleben
- Ich werde das Ende der Serie nicht erleben

Nicht wirklich tröstliche Alternativen. :unsure:
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halut
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Ce Rhioton hat geschrieben:Letztlich gibt es für uns "Altleser", subjektiv betrachtet, zwei Worst Cases:

- Ich werde das Ende der Serie erleben
- Ich werde das Ende der Serie nicht erleben

Nicht wirklich tröstliche Alternativen. :unsure:

Was macht dir mehr zu schaffen?
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Ce Rhioton
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halut hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:
- Ich werde das Ende der Serie erleben
- Ich werde das Ende der Serie nicht erleben



Was macht dir mehr zu schaffen?


Die realistischere Option.
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halut
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TRIICLE-X hat geschrieben:Wenn man das Leben altersbedingt nur noch von Tag zu Tag leben kann,

Tue ich doch. Tut jeder. Niemand weiß, ob er morgen noch leben wird.

Die Frage ist nicht, ob ich das Ende des Zyklus erleben werde oder das Ende der Serie, sondern ob mich der nächste Roman gut unterhalten wird. Ich kaufe nicht den nächsten Zyklus, weil ich hoffe, dessen Ende erleben zu können. Ich kaufe ihn, weil hoffe, 100 mal gut unterhalten zu werden.

Und wenn nicht … ich bin tot, mich kratzt es nicht.
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Clark Flipper
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Ich für meinen Teil sehe es so, bisher begleitet die Serie mich in meinen Leben.
Das war auch so als ich sie nicht in der EA begleitet habe.
Wen ich nicht mehr bin, fände ich es eher positiv als negativ wenn die Serie weiter läuft.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Oceanlover
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TRIICLE-X hat geschrieben:Da ich gegenwärtig noch 47 Jahre "jung" bin, sehe ich den ... sagen wir mal nächsten 1500 Heften noch mit Freude entgegen !
... falls es die Serie solange noch in Heftform geben wird ...

Oder Du steigst auf eBook um. :)

Mich hat Perry Rhodan nicht das ganze Leben begleitet. Vielleicht mache ich mir deshalb weniger Gedanken. Mir macht die Serie derzeit Spaß und deshalb lese ich. Und so lange das der Fall ist, bestelle ich mir jede Woche den nächsten Roman auf den Kindle, egal wie alt ich bin. :) Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich als Hundertjähriger ärgern würde, wenn ich aus Angst, das Ende der Serie nicht mehr zu erleben, mit 80 das Perrylesen eingestellt hätte. :lol: ;)
Nette Grüße
Oceanlover

Zwischendurch mal andere SF lesen

Beitragvon TC2012 » 6. Januar 2019, 16:33

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TC2012
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Ich habe auch schon extrem viele Rhodan-Atlan-Romane gelesen. Wenn man im SF-Fandom war/ist, dann muß man das machen, um immer aktuell zu sein. Das Fandom ist aber nicht mehr so, wie zu früher und das spürt auch die Serie. Ob Perry noch da ist oder nicht, würde jetzt nicht unbedingt zu einem großen Aufschrei führen (kann auch komplett falsch sein). Es gibt einfach zu viel anderen Content. Ich war zum Beispiel extrem sauer, als die Atlan-Serie mit Band 750 beendet wurde. Atlan der unsterbliche ist also endlich. :devil:

Hier noch Romane, die man bis an sein Lebensende lesen sollte:

    Flusswelt-Zyklus von Philip José Farmer. Hardcore SF, die nicht wie Hardcore-SF zu lesen ist :-D.
    Rama-Zyklus von Arthur C. Clarke. Sehr wissenschaftlich.
    Foundation-Zyklus von Asimov. Vom ihm haben alle abgeschrieben.
    Wüstenplanet-Zyklus von Frank Herbert. Göttlich.
    Uplift-Zyklus von David Brin. Spekulativ.
    Contact-Zyklus von Gregory Benford. Sehr wissenschaftlich.
    Die Welt der tausend Ebenen von Philip José Farmer. Absolut abgedreht! :-)
    2001-Zyklus von Arthur C. Clarke.
    Spin-Zyklus von Robert Charles Wilson.
    Schwerkraft von Hall Clement.
    Ringwelt von Larry Niven.
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Wanderer777
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Mit jahrelangen Pausen begleite ich die Geschichten aus der Welt Perry Rhodans. Da ich mit 64 realistisch davon ausgehen kann, dass auch nach meinem Ableben zumindest wöchentlich das fortgeschrieben wird werden, so ... Da ja schon seit etlicher Zeit der Auftrag der Kosmokraten beiseitegeschoben wird, werde ich wohl darüber wenig erfahren ...

Mein Zellaktivator funktioniert nicht und nicht, daher stimmt mich das traurig ( aber Gottseidank nur ein bisschen )


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30 Jahre Projekt RHODANITIS! [1988 - 2018]
Bin seit einiger Zeit im Ruhestand ...
Dennoch ein wenig Beschäftigung mit der Welt des Perry Rhodan!!

Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
[Nowhere Man >> Rubber Soul]
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Atlantis
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Da ich die Serie von Anfangan lese, ist mein Wunsch das sie 4 Wochen vor meinen Tod , aber nicht vor meinen 100.Geburtstag endet. :D
Also P.R. Bamd 4444 möchte ich noch lesen. :st:

Re: Zwischendurch mal andere SF lesen

Beitragvon Wanderer777 » 9. Januar 2019, 18:23

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Wanderer777
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TC2012 hat geschrieben:... Ob Perry noch da ist oder nicht, würde jetzt nicht unbedingt zu einem großen Aufschrei führen (kann auch komplett falsch sein). Es gibt einfach zu viel anderen Content. Ich war zum Beispiel extrem sauer, als die Atlan-Serie mit Band 750 beendet wurde. Atlan der unsterbliche ist also endlich. :devil:



Da haste noch 100 Heftromane vor Dir. Denn Die Atlan-Heftreihe endete mit Band 850.
Mal ganz abgesehen von der Neuauflage der Atlan-Hefte. Und vieles andere ...

Ich unterscheide eben (auch zwecks Diskussionsförderung) klar zwischen SF-Fandom und Perry Rhodan-Fandom.

Glaube, dass doch Einige nicht erfreut wären, wenn keine neuen Geschichten mehr aus der Welt des Perry Rhodan erscheinen würden.

Es gibt viele SF- Fantasy- usw. usf. Unterhaltungsliteratur.
Verschiedenen Welten und Universen ...

Nur Perry kann man sein ganzes Leben lang begleiten
:wub:
--- denn alles andere ist - ganz einfach -
kürzer
...
;)

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Dennoch ein wenig Beschäftigung mit der Welt des Perry Rhodan!!

Er ist ein echter Nirgendsmann,
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Icha Tolota
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Registriert: 8. Juni 2018, 09:23
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      Also mich würde es eher betrüben, wenn die Serie vor mir stirbt.
      Habe ja schon 1961 angefangen, und hat mich auch gedanklich in
      den Zeiten der Unterbrechung immer begleitet.
      Um PR 5000 noch zu erleben müßte ich ca 110 Jahre alt werden, seufz,
      weiß nicht, ob ich das überhaupt will mit den heutigen Aussichten.
      In den 70igern hätte ich noch gesagt: "Klar, will ich, 105 Jahre mindestens. :D

      @TC2012
      Schwerkraft von Hal Clement ist leider bisher an mir vorbeigegen,
      dafür habe ich aber "Schwere Welten" auch von H.C. gelesen. Wunderbar :st:
      Insgesamt hab ich von "Asimow bis Zelany" so alles gelesen, was Rang
      und Namen hat, bis es dann Ende der 80iger fast nur noch Dystopien gab.
      Ganz hervorragend als gesellschaftskritische SF fand ich
      "Planet der Habenichtse" von Ursula K. Le Guin
        pro juventute ad astra
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Haywood Floyd
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Wohnort: Ja
Ich will sehr gerne recht alt werden, aber nie alt sein! :P

PR hat mich von meiner Grundschulzeit Mitte der 60er bis in mein Studiumin den frühern 80ern hinein, über mehr als 850 (EA) plus 150 (2. Aufl.) Bände begleitet. Das waren - da ich in den späteren 60ern die 2. Aufl. parallel zur EA las - ungefähr 17 Jahre.

Dann nochmal gut drei Jahre von 2700 :st: bis 2870 :ciao: ).

Mit 3000 will ich's wohl nochmal versuchen :unsure: und gebe der Serie die üblichen 100 Tage (also bis Band ungefähr 3012 oder 3013) um mich (wider) zu begeistern und mitzureißen. :wub:

Wenn nicht, dann halt nicht... :(
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papaman
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Wohnort: Braunschweig
Ich weiß nicht warum aber ich bin mir sicher das ab Band 3000 alles gut wird.

Ich persönlich habe ungefähr die Hälfte der Serie gelesen, mit Pausen und gar mit längerer Ablehnung der Serie. In Zeiten wo Philip K. Dick eine Art literarischer Gott war oder die britische New Wave. Da war Perry Rhodan fast schon schlicht lächerlich. Aber dann habe ich doch immer zurück gefunden. Immer wieder. Als dann Heyne diese Taschenbücher a la Ara-Toxin brachte ist sowieso alles in Ordnung. Und das astrale Gewabere in den jenzeitigen Landen finde ich immer noch großartig. Besonders die Bände wo eigentlich genau gar nichts passiert. Himmlisch.
Nur so Gedanken. Im Augenblick lese ich gar "Die Dritte Macht" noch einmal und bin hin und weg. Perry Rhodan ist die wahre Pest. Ich bin daran erkrankt.

Liebe Grüße

Carsten
The Golden Age of Science Fiction....nothing like that! Besonders als Schlichtleser.

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