Spoiler Band 3000: Mythos Erde, von Vandemaan/Montillon

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Casaloki
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Personenkasten nach casalokischer Lesart:
Perry Rhodan – hat Kinder, Frauen, Freunde und eine alte Märchentante;
Zemina Paath – hat ne Hülse, nen Koffer, aber wenig Hirn;
Giuna Linh – muss hinaus auf die Straße und bekommt etwas in die Schuhe geschoben;
Reginald Bull – Der Resident wartet auf und empfängt alte Freunde;
Farye Sepheroa – Hat keinen Dodo mehr, aber einen Supercomputer namens OXFORD.


Synopsis
Spoiler:
Die RAS TSCHUBAI samt Besatzung erwacht im Halo der Milchstraße nach einem langen Dornröschenschlaf. Sie wird bereits erwartet von der neuen Macht in der Milchstraße, den Cairanern. Die Erde ist nur noch ein Mythos nach dem Posizid. Doch wie sieht die Wahrheit aus? Währenddessen schließt eine Terranerin einen Pakt mit einem Nachrichtendienst, um ihren Mann aus einem Straflager der Cairaner zu befreien. Hat sie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen?


Plot
Spoiler:
Perry Rhodan wacht als Erster von 17000 Mitreisenden nach einem Flug an Bord der RAS TSCHUBAI in seinem Suspensions-Alkoven auf. In diesen Alkoven wollten sie die Auswirkungen der Reise durch das chaotemporale Gezeitenfeld „verschlafen“. Nach seinem Erwachen fehlt ihm jedoch jedes Zeitgefühl, da der Bordcomputer ANANSI nicht antwortet und nicht verraten kann, wie lange der Flug gedauert hat und in welcher Zeit sie erwacht sind. Er trifft auf eine Frau namens Zemina Paath, die nicht zur Besatzung gehört. Sie hat sich mit Hilfe ihres Schiffes, welches sie Hülse, Nashadaan, nennt, an Bord geschlichen, nachdem sie die RAS TSCHUBAI lahm gelegt hat. Sie hat nur einen speziellen Koffer dabei, einen Paau, und lediglich Perry geweckt. Von Zemona erfährt er, dass sie in der Cairanischen Epoche gelandet sind. Der Resident der Liga Freier Galaktiker, Reginald Bull, hat sich mitsamt der Liga im Zentrum der Milchstraße in der Zentralgalaktischen Festung verschanzt. Sie warnt Rhodan davor, das Schiff wieder in Betrieb zu nehmen, da sie sofort von den Cairanern gejagt werden würden, weil sie nicht in diese Epoche gehören. Zudem könnten sie die Vitalimpulse potentiell Unsterblicher anmessen. Terra soll es außerdem nicht geben, dieser Planet sei nur ein Mythos. Eine Art energetischer Firnis, welchen Zemina um die RAS TSCHUBAI gelegt hat, verhindert im Moment noch Emissionen aller Art, die aber nach dem „Hochfahren“ der RAS TSCHUBAI nicht mehr zu unterdrücken sind. Perry entschließt sich jedoch, das Risiko einzugehen und weckt das Schiff aus seinem fast 500 jährigen Schlaf. Kaum ist das passiert, tauchen auch schon cairanische Raumschiffe auf. Nach dem Erstkontakt ballern die Cairaner testweise gleich mal los. Angeblich haben sie auf die RAS TSCHUBAI gewartet. Diese tritt den taktischen Rückzug an. Um den Cairanern die Ortung zu erschweren, beschließen die Aktivatorträger, sich vorläufig zu trennen.
Atlan beschließt, mit der RAS TSCHUBAI nach Culsu zu fliegen, um das beschädigte Omni-Trägerschiff reparieren zu lassen, während Perry eine Reisegruppe bildet, welche mit der BJO BREISKOLL, gesteuert von Farye Sepheroa, nach Informationen suchen soll.

Die Terranerin Giuna Linh arbeitet für die Akonen an Bord eines noch nicht fertiggestellten Etappentransmitters im Anyaart System. Diese Position nutzt sie jedoch für den Versuch aus, um ihren Mann Lanko zu befreien, der sich in Gewalt der Schutzmacht der Milchstraße, der Cairaner, befindet. Es wird ein Anschlag auf den Hotelkomplex der Station verübt, welcher ohne jeden Beweis einem barnitischen Konsortium zugeschoben wird. Um den Frieden wieder herzustellen, werden die Cairaner an Bord der Station zwischen den Akonen und den Barnitern vermitteln. Der Unterhändler der Barniter, Kondayk-A1, hat den Ruf eines skrupelosen Egoisten, weshalb Giuna glaubt, ihn für die Befreiung ihres Mannes gewinnen zu können. Der verweist sie an seinen terranischen Buchhalter, Cyprian Okri, dem sie als Bezahlung für die Hilfe zwei ausgebrannte gemenitische Zellaktivatoren anbietet. Sie nehmen den Auftrag an, denn sie wollen selber Informationen über das Straflager der Ausweglosen Straße sowie eine Technik der Cairaner, sogenannte Vital-Suppressoren, erfahren. Sie geben sich als Angehörige des Nachrichtendienstes Ephelegon zu erkennen, dem Nachfolger des TLD. Der gegnerische Dienst der Cairaner heisst Cairanisches Panarchiv. Gefangene der Ausweglosen Straßen werden durch die Vital-Suppressoren teilnahmslos und somit noch anfälliger für die Fallen und Monster des Gefängnisses. Diese Geräte löschen den Lebenswillen ganzer Planetenbevölkerungen aus. Gemeinsam dringen die drei in die Ausweglosen Straßen ein. Gerade, als Giuna entdeckt wird, findet sie ihren Mann Lanko. Sie werden von Kondayk-A1 und Cyprian gerettet, aber für die Cairaner wird es so dargestellt, als hätte Giuna alleine gehandelt.

Coda: Reginald Bull empfängt auf Rudyn den Maghan Vetris-Molaud, seinen alten Freund, und wartet sehnsüchtig auf eine potentielle Rückkehr seiner anderen alten Freunde.
Zuletzt geändert von Casaloki am 15. Februar 2019, 01:23, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Casaloki
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So, das war er also der Meilenstein. Und ich durfte den Spoiler schreiben. Für mich eine sehr große Ehre, das kann ich gar nicht genug betonen. Auch wenn mir der etwa sinngemäße Satz der Expokraten zu Ohren gekommen ist, dass sie keine Spoiler mögen, möchte ich hier folgendes betonen oder für mich gegenüber den Herren Montillon und Vandemaan sowie allen anderen Autoren und Kreativen der Serie klar stellen.

Ich will mit meinem Spoiler nicht eure Arbeit schmälern oder wie auch immer. Wir sind alle Perr Rhodan Fans, meinen ersten Perry Rhodan Comic hatte ich mit 4 Jahren in der Hand. Meinen ersten Roman habe ich mit Nr.1076 der EA gelesen. Ich werde dieses Jahr noch 50 also fangt mal an zu rechnen. Nicht jeder PR Fan hat das Zeug dazu, Autor oder gar Redakteur zu werden, im Fandom sich einen Namen zu machen oder sonstwie in dieser großen - ich nenn sie mal Familie der PR Fans - irgendetwas bedeutendes zu machen. Mein kleiner Beitrag war es über Jahre, euer hervorragendes Werk durch meinen Spoiler und meine Augen zu beleuchten. Niemals wollte und will ich damit etwas schmälern oder herunter machen oder entwerten. Und heute weiss ich auch wieder, was es Jahre lang für eine Arbeit war. Seis drum. Es hat Spass gemacht, auch dieses mal wieder. Und es ist meine Art, euch, dem aktuellen Kreativteam hinter der Serie, aber auch den Altvorderen danke zu sagen. Danke für 3000 hervorragende Romane Unterhaltung. Auch wenn wir hier im Forum nicht immer einer Meinung sein mögen und manches mal mit Euch hadern, die Leidenschaft für diese Serie lodert bei euch genauso wie bei mir weiter. Ich verneige mich, ziehe meinen Hut.

Das wars dann, das war mein letzter Spoiler und ich hab nochmal, wie ich hoffe, eine halbwegs würdige Arbeit abgeliefert. Mehr wollte ich nie.

Ad Astra.

Euer Casaloki
Zuletzt geändert von Casaloki am 15. Februar 2019, 01:28, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Richard
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Die zwei Handlungsebenen (RAS & Milchstrassenhandlung) sind wohl jeweils von einem der beiden Autoren geschrieben worden.
Für mich war die Handlungsebene rund um Perry interessanter weil ich wissen wollte, wie er und seine Freund + "Mitreisenden" in der RAS ihre "Ankunft" erleben, wie sie auf die verlorenen Jahrhunderte reagieren.

Tja was Bully und Vetris Molaud betrifft: wer weiss, vielleicht haben die beiden gemeinsam gegen die Cairaner gekämpft und sich so als Kampfgefährten und später als Freunde zusammengerauft.

Immerhin scheint dieser "Informations SuperGau" (Posizid und Datensintflut sind die Begriffe im Heft dafür) - der im Heft angesprochen wird und für die Legendenbildungen verantwortlich ist - "nur" für die von den Cairanern beeinflussten/beherrschten Teil der Milchstrasse eingetreten zu sein (Reginald erinnert sich da beispielsweise an die Lemurer und nicht etwa an die Termurer).
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Richard
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Casaloki hat geschrieben:
Das wars dann, das war mein letzter Spoiler und ich hab nochmal, wie ich hoffe, eine halbwegs würdige Arbeit abgeliefert. Mehr wollte ich nie.

Ad Astra.

Euer Casaloki

Danke jedenfalls!
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astroGK
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Also das war der Band 3000. Gelungen! Gratulation. Ich freue mich schon auf die nächsten 99 Bände und eine tolle Storyline. Aber eines ist ebenfalls zu 99 und zwar Prozent sicher.
Mit 3099 ist die chairanische Epoche zu Ende, Terra wieder auf dem alten Platz, die LFT bzw. der NDE hat gesiegt, die Galaxis weiß wieder wer die Terraner sind, woher sie kommen und was sie für eine Geschichte haben, die Fake News aus dem Posizid , die Folgen der Datensintflut werden beseitigt und das nächste Kapitel in der Menschheitsgeschichte kann aufgeschlagen werden. Und dann wieder eines usw. usw.

Das Rezept ist so simpel wie ansprechend. Einfach alles auf 0 und wieder auf Anfang nach 100 Folgen. Einsteigerfreundlich. Hat sich schon in den Zyklen der letzten tausend Bände immer wieder andeutet, so meine Meinung. Ich finde es gut. Was sollte auch sonst sein? Ein ähnlich langatmiges Hinauszögern des Reset wie beim Atopten-Zyklus , den man dann mit einer Existenz-Scherung beenden musste, damit weitererzählt werden konnte? Das war zumindest mein Eindruck vom Ende mit Thez, noch dazu wo man bei einem 74er Band einen Zyklus beendete. Das gab schon denken. Weil wenn man so einen Designfehler(?) korrigieren wollte/musste, dann wird man diesen sicher nicht noch einmal machen. Daher bin in Vorfreude bereits jetzt auf das fulminante Finale in den 3090er in zwei Jahren. Bis dahin werde ich die spannenden Romane genießen und die die mir weniger gefallen querlesen, damit ich die gesamte Geschichte, die die Redaktion und die Experten sich ausgedacht haben, mitbekomme und diese somit auch die gebührende Anerkennung erhält.
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Richard
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Also ... es gab durchaus schon andere Zyklen, die sozusagen "schief" beendet wurden: Der Schwarm, Die Tolkander und eben Die Jenzeitigen Lande.
So gesehen ... 1 x pro tausend Bände ....
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R.B.
Terraner
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Vielen Dank für den Spoiler, Casaloki, du hast es wie immer genau auf den Punkt gebracht!

Allen Machern unserer Serie herzlichen Glückwunsch zum Band 3000 und für die Zukunft weiterhin gutes Gelingen. Mögen euch die Ideen niemals ausgehen, so dass PR weiterhin ein ständiger Begleiter in meinem Leben bleiben wird.

Der Roman gefällt mir. Ich bin noch nicht durch, er kommt bis jetzt auf eine stille Art und Weise. Alles ist auf Null gestellt, mein Informationsvorsprung vor Neulesern hält sich in engen Grenzen. Von den handelnden "PR - Figuren" mal abgesehen weiß ich genauso viel. Nichts. Es ist länger her, dass ich dieses Gefühl hatte, umgehend mehr Input haben zu wollen, das letzte Mal war das glaube ich, das war zu Beginn des Cantaro Zyklus mit der abgesperrten Milchstraße. Wie lange ist das denn nun schon wieder her? Ich wills gar nicht so genau wissen....

Nur: Diesmal ist das Szenario anders. Die Cairaner haben eine offiziell wohl friedensstiftende Herrschaft, die aber tatsächlich etwas diffiziler abzulaufen scheint. Missliebige Gestalten werden über diese Ausweglose Straße entsorgt oder umgeformt, mit Frieden und Freiheit hat das nichts zu tun. Dann Terra: Wie kann etwas in ein paar 100 Jahren so zum Mythos werden? Mit all der Hochtechnologie des 6. Jahrtausends? Da simmer ja mal neugierig. Wieder eine parallele Wirklichkeit? Oder einfach nur der Tatsache geschuldet, dass Terra in Allgemeinen und Perry Rhodan und Co. im Besonderen als Wurzel allen Übels scheinen?
Dann Transmitter statt Raumschiffe. Hört sich zunächst einfacher an, kann aber gefährlich werden. Wer über die Transmitter bestimmt, hat die Gesellschaft in der Hand. Zumindest dann, wenn es keine Raumschiffe mehr oder keine ausreichenden Mengen Raumschiffe mehr gibt.

Und: Reginald Bull in der Zentralgalaktischen Festung. Und: ES scheint wirklich weg zu sein. Somit ein absolut SI - loser Zyklus?
Interessant.

:st: :st: :st:
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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jogo
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@Casa: Lieben Dank für deinen Spoiler! War wie immer ein Vergnügen zu lesen!
Kurze Anmerkung von meiner Seite: Dass Autoren keine Fans von Spoilern sind ist doch klar. Das liegt in der Natur der Sache. Das hat nichts mit irgendjemanden von uns zu tun (war ja auch schon in dieser Richtung unterwegs).

Den Roman habe ich noch nicht gelesen, aber der Spoiler macht Lust auf die Lektüre am WE.
Wer mit den Wölfen heult, kommt nicht so schnell auf den Hund.
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Ronald Tekener
Siganese
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Vielen Dank für den Spoiler. Ich freue mich schon den Roman selbst zu lesen.

Bully und Vetris sind nun also Freunde, mal sehen was für Überraschungen uns noch erwarten.
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Macca
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Prima Spoiler!!!
"Personenkasten nach casalokischer Lesart" - Wie in alten Zeiten, als ich auf Deine Spoiler hingefiebert habe!!
:st: :st: :st: :st: :st: :st:
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XRAYN
Marsianer
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Klasse Roman! :st:
Glatte 1
---------------
Allerdings... wundere ich mich doch sehr über die Darstellung von Sichu Dorksteiger...
Zitat aus dem Kopf:
"Sie trug ihr silbernes Haar zu einer Hochfrisur gesteckt."
Schaue ich mir nun das Titelbild an an... Schwarze Haare!
Offensichtlich hat der TiBi "Maler" keine Ahnung vom Aussehen Perry Rhodans und nun ist er auch noch Farbenblind? :rolleyes: :P
Zuletzt geändert von XRAYN am 15. Februar 2019, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
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AARN MUNRO
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Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Richard hat geschrieben:
Casaloki hat geschrieben:
Das wars dann, das war mein letzter Spoiler und ich hab nochmal, wie ich hoffe, eine halbwegs würdige Arbeit abgeliefert. Mehr wollte ich nie.

Ad Astra.

Euer Casaloki

Danke jedenfalls!



Dank auch von mir! Gut geschriebener Spoiler ... ebenso Dein Nachwort, Casaloki.Das trifft es genau.

Ich lese gerade den Band noch. Aber bis jetzt sehr spannend.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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halut
Ertruser
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Registriert: 25. Juni 2012, 21:59
Ertruser werden im Schnitt 400 Jahre alt und bis über 500, Haluter 3000, die meisten anderen Völker liegen bei 200 bis 250. Deshalb ist ein Zeitsprung von 500 Jahren für das völlige Vergessen der Vergangenheit nicht ausreichend.

Die Informationsflutung erinnert mich an den Techno-Mahdi und den Olymp-Minizyklus. Bitte, liebe Autoren, arbeitet zwei Jahre nicht an Romanen, sondern in der IT. Dann werdet ihr nie wieder so einen Unsinn schreiben. Und einigen anderen auch nicht.

„Sie erreichten einen der größeren Antigravschächte, die das Schiff vertikal durchzogen. Eine Sicherheitsscheibe aus Glassit war vor dem Eingang zum Schacht herabgelassen. Das Antigravsystem war desaktiviert.“
Immerhin gibt es ein Sicherheitssystem. Das ist gut.

Allerdings steht die RT nicht auf einem Planeten. Warum werden also die AG-Schächte abgeschaltet, die künstliche Gravitation aber nicht? In Summe braucht sie wesentlich mehr Energie und liefert damit auch ein entsprechend größeres Signal.

„Vor seinen Augen schwebte und drehte sich der Würfel mit den Porträts seiner Kinder: … Er stupste den Würfel mit einem Zeigefinger an; der Würfel folgte dem Impuls, schwebte zurück an seinen Arbeitstisch und landete dort sanft und lautlos.“
Sehr gut. Wir sind im sechsten Jahrtausend.

Insgesamt bin ich mit dem Roman sehr zufrieden.
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ernie
Plophoser
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Wohnort: Süd-West Niedersachsen
So, dass war er nun, der Band 3000.
Erstmal einen herzlichen Glückwunsch
an die Macher der Serie.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen und
macht Lust auf die nächsten Bände.
Auf die nächsten tausend ( bin dann
78 sollte eigentlich klappen).
Ad Astra
ernie
-------------------
1.Auflage: 3006
Neo 190
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Haywood Floyd
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Registriert: 24. Dezember 2013, 14:13
Wohnort: Ja
Meine Meinung zum Band 3000: https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... ead#unread

(dort auf Seite 3, der 4. Beitrag von unten - eine automatische Post-Numerierung gibt's hier la leider nicht)

Um es kurz zu machen: ich war enttäuscht und traurig...
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DesasterAreaII
Siganese
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Der letzte Spoiler von Casaloki? Neiiiiin!
Das war immer ein Highlight für mich... sehr schade, und vielen Dank, deine Spoiler waren immer grandios - super geschrieben, und nicht zu kurz und nicht zu lang. Danke!

@XRAYN:
Das mit den silbernen Haaren hat Arndt in München nochmals erklärt:
Silberne Haare gehen technisch einfach nicht, wg. Spiegelungen/Verfärbungen usw. Ist also durchaus Absicht.
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Julian
Oxtorner
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Das tut mir aber Leid. :o(

Diese Katerstimmung nach dem Ende eines grandiosen Zyklus.

Und nun kommt nicht das was Du Dir als Leser gewünscht hast. :unschuldig:

Also, ein Fan, der den Terraner (der 1.000 Band) nicht würdigte, ist es nicht wert sich überhaupt mit Rhodan zu beschäftigen.

Das ist meine innerste Überzeugung, und die kannst Du mir auch mit noch so viel Palaver am Lagerfeuer nicht nehmen.

Aber ich will auch nicht das Kriegsbeil gegen Dich ausgraben.

Huck, ich habe gesprochen

Gruß J, lang möge THEZ die Bescherung immer wieder beleben :devil:
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«
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Raumkapitän Nelson
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Nachdem ich die letzten Zyklen nur noch sporadisch gelesen habe, nun ein Neustart. Das Setting von Band 3000 gefällt mir gut. Zur Ausnahme später. Da ist großes Potential für gut erzählte Handlungslinien. Alles, was an Bord der Ras Tschubai passiert, finde ich interessant und hätte gerne noch deutlich mehr erfahren. Es läge noch so viel Potential bei den ersten Informationsbrocken, die aus dem Funkverkehr destilliert wurden. Auch zu und über Zemina Paath, ihr Schiff und ihren Paau und ihr Verhalten anderen Besatzungsmitgliedern gegenüber hätte ich gern deutlich mehr gelesen.
Richtig geärgert habe ich mich über die Kapitel mit Giuna. Das alles hätte gerne in einem späteren Roman als eigenständige Story stattfinden können. Dann hätte ich mir den Roman sparen können. So durfte ich mich, abgesehen von der Handlung, über eine freche Zeilenschinderei ärgern, die nach oft nur einem Anschlag, häufig schon nach 1-4 Wörten eine Zeilenschaltung brachte. Das war in der verlegerischen Steinzeit, als Autoren noch nach Druckzeilen bezahlt wurden, vielleicht einmal üblich. Da lese ich schon lieber Datenblattauszüge ;-)
Nett waren die Kurzstorys der Autoren. Einige hätten das Potential für in die Handlung eingewobene Heftromane.
Aufgrund der Giuna-Ebene aber nur 3-3-2. Trotzdem mit einer positiven Grundeinstellung. Man wird sehen.
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Klaus N. Frick
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Casaloki hat geschrieben:So, das war er also der Meilenstein. Und ich durfte den Spoiler schreiben. Für mich eine sehr große Ehre, das kann ich gar nicht genug betonen. Auch wenn mir der etwa sinngemäße Satz der Expokraten zu Ohren gekommen ist, dass sie keine Spoiler mögen, möchte ich hier folgendes betonen oder für mich gegenüber den Herren Montillon und Vandemaan sowie allen anderen Autoren und Kreativen der Serie klar stellen.


Die Exposéautoren mögen deshalb keine Spoiler, weil sie es lieber haben, wenn die Leser ihre Romane lesen. Ernsthaft: Das war weder gegen Dich noch gegen sonst jemanden gerichtet.

Schöner Spoiler!
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Mr Frost
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Klaus N. Frick hat geschrieben:(...)
Die Exposéautoren mögen deshalb keine Spoiler, weil sie es lieber haben, wenn die Leser ihre Romane lesen. Ernsthaft: Das war weder gegen Dich noch gegen sonst jemanden gerichtet.
(...)

Romanlesen und Spoilerlesen schließt sich für mich nicht aus...
Zuletzt geändert von Mr Frost am 15. Februar 2019, 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Günther Drach
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Eigentlich würde ich gerne in einem der nächsten Romane lesen/sehen, dass sich Perry mal selbst in Frage stellt.
Wenn die Cairaner sich nur als Variante der befürchteten Atopischen Herrschaft (Überwachung der Galaktischen Völker, Einschränkung derer Freiheiten) herausstellen -- was hat er dann tatsächlich erreicht?
Wären er und Bostich brav im 500 Jahres-Kittchen (nun, er selbst war ja jetzt 500 Jahre auf Eis gelegt ...) geblieben:
-- Hätte es keinen Zeitriß gegeben, keine Tiuphoren-Invasion mit wie vielen Millionen Opfern.
-- Hätte es keine Scherung gegeben.
-- Hätte es diesen Weltenbrand gegeben? (Hätten die Onryonen diese Figur Adam von Aures nicht sofort ausgeschaltet? Hätten die Onryonen die Forschungen an Biophoren zugelassen? ES wäre auf unsere Seite der Scherung gewesen, als Adam nach Wanderer griff ...) Hätte es also die Abermilliarden Opfer gegeben (in dem einen 299*-Roman wird die mM nach winzige Zahl von 1000 Selbstmorden auf der Erde erwähnt -- von wieviel betroffenen Welten der Galaxis sollen wir ausgehen?)?

Also: könnte unser Held zur Abwechslung mal ein wenig Demut, Selbstzweifel zeigen?

Halut hat mit der durchschnittlichen Lebenszeit verschiedener galaktischer Völker Recht -- es sollten genug Individuen existieren, die sich an Terra erinnern. (Die Haluter sehe ich da tatsächlich etwas kritischer. Bevor die Autoren nicht in einem Roman schreiben, dass die Großzahl derer, die in die Unwiederkehr oder wie das hieß verfielen, wundersam eben doch wieder wieder kehrten, gehe ich davon aus, dass die Haluterpest einen gewaltigen Blutzoll bei diesem winzigen Völkchens (100000) gefordert hat. Deshalb würde ich erwarten, dass das halutische Volk ggw in der Überzahl aus Kindern und Heranwachsenden besteht, unter 500 Jahren. Ein Volk von Halbstarken ...)
Wo war ich? Genug Individuen, die sich erinnern sollten ... D.h. also wird's wahrscheinlich noch irgendwelche mentale Beeinflussung geben.
Was für ein Aufwand. Und wozu? Warum sollte irgendjemand dermaßen viel investieren, nur um Terras Existenz vergessen zu machen?
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men

nolite te bastardes carborundorum.
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Hopfi
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Wohnort: Southside, bei Schwäbisch Hall, aber auch Bad Wildbad
Nach dem Aufwachen versuchen die Techniker die RAS TSCHUBAI wieder so weit wie möglich wieder flott zu machen. Dabei stellt sich heraus, dass sie den Paratron trotz erfokgreicher Reparatur nicht in Betrieb nehmen können. Als der Halokonsul der cairanischen Wachflotte die RT angreifen lässt, verfügen deren Schiffe über Paratrons, deren Leistung denen der Galaktiker aus der Zeit des prä-Weltenbrands übersteigt.
Eine Spätfolge des Weltenbeands oder eine Manipulation der Cairaner?

Bullys Zentralagalaktische Festung scheint über ein Schirm zu verfügen, der das komplette Rudyn-System wirksam vor Unbefugten schützt. Dies läsdt auf gescheiterte Eroberungs/Belagerungsversuche der neuen Herren schließen. Auch der Begriff „Lemurische Allianz“ in diesem Kontext ist interessant. Über den Planeten Rudy schwebt die Solare Residenz, was andeutet, dass Bully die Verlegung vom Solsystem nach Rudyn, vermutlich aus gegebenen Anlass - rechtzeitig vorbereitet und geplant hatte.
Auch der Begriff „Cairanische Epoche“ ist interessant; es ist Aufgabe der Historiker, im Nachhinein historische Epochen zu definieren und zu benennen. Die Cairaner hätten ihre Herrschaft ja auch als „Cairanisches Friedens-Protektorat oder so ähnlich benennen können. Es ist vorstellbar, dass die Cairaner exklusives Wissen über die Zukunft haben.

Der Zyklus lässt sich gut an, wird spannend ...
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Mr Frost
Superintelligenz
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Günther Drach hat geschrieben:Eigentlich würde ich gerne in einem der nächsten Romane lesen/sehen, dass sich Perry mal selbst in Frage stellt.
(...)
Wären er und Bostich brav im 500 Jahres-Kittchen (nun, er selbst war ja jetzt 500 Jahre auf Eis gelegt ...) geblieben:
-- Hätte es keinen Zeitriß gegeben, keine Tiuphoren-Invasion mit wie vielen Millionen Opfern.
-- Hätte es keine Scherung gegeben.
-- Hätte es diesen Weltenbrand gegeben? (Hätten die Onryonen diese Figur Adam von Aures nicht sofort ausgeschaltet? Hätten die Onryonen die Forschungen an Biophoren zugelassen? ES wäre auf unsere Seite der Scherung gewesen, als Adam nach Wanderer griff ...) Hätte es also die Abermilliarden Opfer gegeben (in dem einen 299*-Roman wird die mM nach winzige Zahl von 1000 Selbstmorden auf der Erde erwähnt -- von wieviel betroffenen Welten der Galaxis sollen wir ausgehen?)?

Also: könnte unser Held zur Abwechslung mal ein wenig Demut, Selbstzweifel zeigen?
(...)

Du sprichst mir tief aus dem Herzen...
Vor allem "hätte" man dies auch bei der Konzeption bedenken können. Prrobleme "hätten" auch ohne direktes Eingreifen bzw. (Mit-)Schuld Perry entstehen können. So aber...
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Christian Montillon
Terraner
Beiträge: 1115
Registriert: 8. Juli 2012, 10:27
Casaloki hat geschrieben: Auch wenn mir der etwa sinngemäße Satz der Expokraten zu Ohren gekommen ist, dass sie keine Spoiler mögen, möchte ich hier folgendes betonen oder für mich gegenüber den Herren Montillon und Vandemaan sowie allen anderen Autoren und Kreativen der Serie klar stellen.


Lieber Casaloki,

du hast mich mit diesem Hinweis kurz aus meinem Forumsschlaf geweckt, weil mir ganz wichtig ist, klarzustellen, was damit gemeint ist. Ja, ich mag keine Spoiler - aber das ging weder gegen dich noch gegen sonst jemanden, der hier Spoiler verfasst.

Ich als Mensch mag es nicht, gespoilert zu werden --- und ich finde es total nervig, wenn ich zu einer Serie, die ich lese/sehe, gespoilert werde. Ich empfinde es so, dass ich nichts wissen möchte, ehe ich den Roman lese. Ich finde es bei einer Spannungsserie unpassend, ja, für mich tödlich. Dann mag ich den Roman nicht mehr lesen, weil für mich dann bei der Erstlektüre unglaublich viel verloren geht. Andere lieben Spoiler und lesen vorher durch, was passieren wird. Das ist für mich als Mensch und Leser etwas, das ich nicht nachvollziehen kann --- aber jedem sei diese Freiheit absolut und zu 100 % gelassen. Ich bin ja nicht das Maß der Dinge. Wäre ja schlimm.

Als Autor lebe ich teilweise in einem Utopia, das so aussieht: Die Leute lesen meine Romane, wenn sie drüber sprechen wollen oder wissen wollen, wie es weitergeht. Manche mögen halt lieber Spoiler lesen - nur Spoiler, zuerst Spoiler dann Roman, wie auch immer. Das ist so, und daran ändert meine Meinung bestimmt nichts :-). Ich weiß, dass viele am Spoiler Spaß haben - sie zu erstellen, zu lesen, zu diskutieren.

Viele Grüße,
Christian
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Was ich noch vergessen habe:
„Magebe Lenski, mit 1,76 Körpergröße alles andere als klein gewachsen“
*kicher*
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Und ganz persönlich gesehen: *KICHER*
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