Spoiler Band 3001: Oliver Fröhlich - Von Göttern und Gönnern

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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AARN MUNRO
Kosmokrat
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Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Nr. 3001 -
Oliver Fröhlich:
Von Göttern und Gönnern




Hier bitte, wer möchte, einzulesen:

Spoiler:
Die Hauptpersonen des Romans:
Perry Rhodan – Der Terraner findet erste Antworten.
Osmund Solemani – Der Xenotechnik-Analyst findet einen Göttergarten.
Farye Sepheroa – Rhodans Enkelin findet Vertrautes im Fremden.
Ologbon – Der Sprungkoordinator findet den Weg nach Hause



Oberleutnat Osmund Solemani, Spezialist für Xenotechnik und auf Terra ausgebildet, sitzt in einem der Konferenzräume der BJO BREISKOLL und denkt über die Zeit nach.Vor ihm wird ein altes Video über das reale Terra von früher aus dem Archiv der BJO abgespielt.Er wartet auf Rhodan für eine Einsatzbesprechung. Ein dicker Siganese, Sabotagespezialist und Mini- Konfektesser( ja, Minze mit Banane) spielt auch eine gewisse Rolle. Farye Sepheroa, Perrys Enkelin und andere Leute wie eine Oxtornerin mit ihrem Okrill sind ebenfalls dabei. Die Gruppe bespricht mit Rhodan das weitere Vorgehen. Die BB bleibt erst einmal am Rande der Galaxis. Sie entschließen sich, nicht direkt nach Rudyn und zu Bull in seiner zentralgalaktischen Festung vorzustoßen, er könnte ja chaotarchisch verwandelt sein, sondern erst einmal die Funksprüche in der Galaxis auszuwerten. Um mehr darüber zu erfahren, was in der Milchstraße vor sich geht, wird die Welt der Olubfaner von einem Einsatzteam besucht, damit nicht alle faul herumsitzen und vor Gähnen einschlafen. Action ist also angesagt!

Die Olubfaner sind eine vierbeinige Spezies, die vor 500 Jahren noch keine Raumfahrt betrieb, dem Galaktikum aber bereits bekannt war, weil ihr Entwicklungsstand dem 18. Jahrhundert irdischer Zeitrechnung entsprach.Perry findet entsprechende Daten in den Speichern von OXFORD, der Positronik der BJO BREISKOLL:

Umblendung: ein olubfanisches Raumschiff, , die GLUTOBAT III das nur mühsam einige, wenige Lichtjahre mit einem Sprung zurücklegen kann, wird von ladhonischen Piraten auf dem Weg zum knapp 20 Lichtjahre entfernten Heimatsystem angegriffen.Die Ladhonen bezeichenn ihr Schiff als eine „Versorgunseinheit“. Vorher waren die Olubfaner um ein Lichtjahr zu weit gesprungen und der Hyperfunk fiel aus. Die Olubfaner sind zahlentechnisch ideologisch einegschränkt, da sie alles als Vielfaches von der Zahl elf tun. So haben sie 22 Besatzungsmitglieder. Der Kommandant wird erschossen,als er sich wehren will,das Schiff weitgehemd geplündert, zehn Personen von den Ladhonen entführt. Damit sind immerhin noch elf Olubfaner an Bord. Sie beschließen, den Flug zur Heimatwelt nach möglichen Reparaturen fortzusetzen.

Vor etwa hundert Jahren hatten die Olubfaner religöse Kriege, die von den Cairanern beendet wurden.Sie bezeichnen sich als „Klientkultur“ der Cairaner.
Die Cairaner halfen dem Volk der Olubfaner, indem den führenden Raumfahrern angebliche Schmerzdämpfer gegen Transitionsschocks in die Gehirne eingepflanzt wurden.Diese helfen zwar, aber ob sie auch Überwachungsfunktion haben, ist noch unklar. „Olubfanten“ sind dicke, tonnenartige Wesen mit vier, relativ kurzen säulenförmigen Beinen und einer bräunlichen Haut mit vielen, tiefen Falten. Darin beherbergen sie symbiontische Würmer, die manuelle Fähigkeiten besitzen, die Tolnoten. Olubfaner sind drei Meter lang und eineinhalb Meter hoch.Sie sind meist als Vierbeiner unterwegs, können aber auch auf zwei Beinen gehen; die Vorderbeine dienen dann als Arme. Auch die Olubfaner haben gerüchteweise von den Gefängnissen der Cairaner gehört, der „ausweglosen Straße“.

Umblendung: Perry traut Zemina Path noch nicht vollständig. Er möchte verhindern, dass auch die BJO von einem fünfdimensionalen Schutzfeld vor den Cairanern abgeschirmt wird, wi es mit der RAS TSCHUBAI geschah. Deshalb möchte er das Schiff von Zemina auslagern, das Nashadaan, ihre Hülse. Dazu wählt er einen alten, aufgegebenen Stützpunkt des Solaren Imperiums: eine alte, planetenlose Sinne, die „Mr. Stringer“ heißt (Anmerkung des Spoileristen:Aus den Filmen über Miss Marple mit Margaret Rutherford, gespielt von Stringer Davies, ihrem Ehemann. In den Romanen kommt er nicht vor). Diese Sonne verfügt nur über einen Asteroidenring.Sie ist 2200 Lichtjahre vom Solsystem entfernt, und 76 Lichtjahre vom Zielsystem der Olubfaner.

Erneute Umblendung: Eine unwichtige Szene auf dem Planeten der Olubfaner im heiligen Hain, bei dem zwei jüngere Typen der OlubfanerGeschäfte mit Drogen machen, damit der eine von ihnen endlich seine Tolnoten bekommen kann.Dieser ist ein Sohn des provisorischen Olubnafer-Kommandanten des Raumschiffes TOLUBAN III. Er macht ein Geschäft mit einem Bekannten, damit dieser ihm hilft, seine Erstwürmer zu erhalten.

Umblendung: Perry richtet den Geheimstützpunkt neu ein und fliegt nach Olubnea, wo er erst einmal ortet und den Funkverkehr abhört.Der Planet Ollfa besitzt zwei Monde:Konoll und Subard. Der Planet hat 1,31 Gravos an der Oberfläche.Die Feierlichkeiten, die erwartet werden, ziehen sich über alle Städte des Planeten.Die Olubfaner feiern den 121. Jahrestag ihres Aufbruches ins Weltall. Ein Vielfaches von Elf. (Ach ja … die Macht der Elf ...)

Rhodan schickt ein Einsatzteam los, das sich auf die Hauptstadt Oppolon konzentrieren soll. Diesem wird er aber nicht selbst angehören, da er nicht weiß, ob cairanische Mentaltaster im Olubnea-System stehen. Er hofft, dass der Paratron der BJO ihn ausreichend vor diesen Ortungsgeräten abschirmt. Zemina Paath soll dem Kommando angehören, Farye ebenso. Auch der siganesische Sabotagespezilaist, Sholotow Affatenga, von allen Freunden nur „Tenga“ genannt, ist dabei. Eine LAURIN-Space-Jet wird dafür ausgerüstet. Sie soll unauffällig bleiben.
Dazu stehen Schattenmodus,Hypertaster-Deflektor, Masse- und Librationstarner sowie die chromatovariable Außenhülle der Jet zur Verfügung.
Dennoch will Perry, dass sie den Planeten offen anfliegen, weil er der seit gestern überkommenen, 500 Jahre alten Technologie nicht traut.
Die Jet landet offiziell in der Hauptstadt. Drei Leute gehen unbewaffnet von Bord, darunter Farye und Tenga, dieser mit einem Antigravgürtel. Zemina und ihr Koffer bleiben an Bord und nehmen von dort aus Messungen vor.

Die drei Terraner fahren in einem mit multikulturellen Sitzplätzen ausgestatteten Taxi in die Stadt. Sie treffen an Bord ein Fremdwesen, das über die ladhonischen „Versorgungseinheiten“ klagt.Darüber auch, dass angeblich die Hyperkristalle in der Galaxis immer knapper werden, woran auch die Ladhonen schuld sein sollen.

Die drei Terraner trennen sich, um so mehr zu sehen und zu erfahren. Osmund Solemani, der Xenotech-Spezialist, erfährt von einem Olubfaner, Okmor, dass die Cairaner den Götterglauben damals wegen der Religionskriege auf elf Haine reduziert haben, für jeden Gott der Olubfaner einen, die über den ganzen Planeten verteilt sind. In der Hauptstadt befinden sich zwei davon, er begibt sich zu einem dieser Haine.Dort wird er von den Düften beinahe in einen Drogenrausch versetzt. Das Klingeln des Telekoms rettet ihn. Zemina hat herausgefunden, dass es keine cairanischen Mentaltaster im System gibt. Deshalb wollen sich alle wieder in der BJO BREISKOLL treffen. Sie haben Einiges herausgefunden und wollen nun ihr Wissen bündeln und austauschen.
Osmund beobachtet die Olubfaner dort bei einem ihrer Götzendienste, wird entdeckt, und muss fliehen, weil er verfolgt wird. Er trifft den Olubfaner sein.Okmor erneut. Die Verfolger sind weg; entweder gaben sie auf oder er hatte sie sich im Drogenrausch der Harztropfendüfte nur eingebildet. Aber es könnte auch einer der selten gewordenen Gottesdienste gewesen sein, die immer weniger wurden, seit die Cairaner sich in die Welt der Olubfaner eingemischt hatten.

Umblendung: An Bord der BJO tauschen alle die gemachten Erfahrungen aus: der religiöse Konflikt der Olubfaner ist nur an der Oberfläche vorbei, er kocht noch im Untergrund. Die Technik ist weniger entwickelt, als erwartet wurde nach über hundert Jahren Raumfahrt. Das könnte an den Cairanern liegen, muss aber nicht. Die lemurische Allianz ünterhält eine kleine Botschaft auf dem Planeten.Die Allianz ist eine lose Vereinigung aus der LFG, dem Tamanium der Tefroder und der Akonischen Räterepublik.
Die Jülziish bilden das Gatasium und Arkon ist ein Verbund aus mehreren Kristallbaronien mit einem „Ersten unter Gleichen“, dem Thantur-Baron, als Führungsperson.Er residiert auf Zalit und auf einem anderen Stern, Gosarkon im Khonosystem in der Dashkon-Sternwolke.

Sie beschließen, die Botschaft der Lemurischen Allianz aufzusuchen, unter Begleitung von Perry Rhodan, um mehr zu erfahren.



Umblendung: An Bord der GLUTOBAT III. Ologbon, der provisorische Kommandant, weiß, dass mehrere Transitionen, die eigentlich notwendig wären, das stark beschädigte Schiff zerreißen würden. Also beschließt er, die Entfernung nach Hause mit einem einzigen Sprung über 19,56 Lichtjahre zurückzulegen. Dazu müssen sich die Olubfaner, die keinen cairanischen Schmerzbetäuber tragen, und das sind die meisten, in Suspension begeben.
Das Schiff wurde behelfsmäßig repariert, doch fehlt es an allen Ecken an funktionierender Technik. Ologbon schaltet den Energieregulator aus und bringt das Schiff als einzige wache Person in die Transition, denn er trägt einen Schmerzdämpfer.
Der Sprung gelingt trotz Totallausfalles aller Geräte und Maschinen.Er bringt sie in die relative Nähe von tollfa, doch rast das Schiff nun steuerlos auf einen der Monde des Planeten zu, Konoll, den äußeren Trabanten.Es wird aber gerade noch rechtzeitig von einem anderen Schiff per Traktorstrahl abgebremst.Es ist das terranische Schiff unter dem Kommando von Farye.

Der Sohn des Kommandanten klaut inzwischen einige Harztropfen im heiligen Hain, nachdem er von der Rückkehr seines Vaters erfahren hat. Diese sind für seinen Dealerkumpan, der ihm dafür helfen will, die erste Kopplung zu erreichen.Das bedeutet, dass er seine ersten Wurmsymbionten, die Tolnoten, erhalten wird.

Umblendung: Der Regierungschef der Olubfaner empfängt die Terraner, um ihnen für die Rettung der GLUTOBAT III zu danken. Rhodan tritt in Maske verkleidet und unter Pseudonym auf, die anderen behalten ihre Klarnamen. Der Siganese ist mit seinem Kleinstgleiter auswärts unterwegs.
Der Kommndant des geretteten Schiffes kommt tu der Audienz hinzu, um sich zu bedanken und Perry erfährt über das cairanische Gehirnimplantat des Kapitäns, das angeblich den Transitionsschmerz dämpfen soll und den Olubfaner robuster machen soll.Rhodan ist skeptisch.
Die Terraner werden nun zur Zeremonie der Ersteinführung der Tolnoten bei dem Sohn des Kommandanten eingeladen.Auf dem Weg dorthin treffen sie auf einen „Löblichen Zirkel“, das ist eine Glaubensprozession, die verbotenerweise in der Öffentlichkeit ausgeführt wird.Es kocht also im Untergrund.Die teilnehmenden Olubfaner lassen sich dann freiwillig von den Cairanern festnehmen, um gegen die Glaubensnschränkung zu protestieren.

Im Initiatenhain tauschen inzwischen die beiden Jugendlichen ihre Drogen gegeneinander aus. Ofilor, der Sohn des Raumschiffskommandanten übergibt sechs Harztropfen und erhält dafür einen Knisterkristall, dessen Einnahme ihn ruhiger für die Zeremonie machen soll, so dass diese erfolgreich wird. Bisher war er immer zu nervös, so dass die Tolnoten ihn angeblich nicht akzeptiert hatten.
Rhodan und seine Leute nehmen an dem Ritus als Zuschauer und Gast des Kommandanten teil, als von Bord ihres Schiffes aus Alarm gegeben wird. Ein Doppelkeilschiff ist am Rand des Sonnensystems aufgetaucht.Es handelt sich um einen Ladhonenraumer.
Rhodan will sich aus dem anbahnenden Konflikt erst einmal heraushalten, erfährt jedoch, dass der olubfanische Regierungschef die Caiaraner auf dem Planeten gebeten hat, ihre Raumflotte zu alarmieren. Bisher konnte allerdings kein unverschlüsseltes Signal empfangen werden. Die Terraner kehren vorerst noch nicht, weil in Slender-Seruns gekleidet, zu ihrem Raumschiff zurück, um in der Stadt weiter zu beobachten.Sie verzichten dabei vorerst auf einen Besuch bei der Botschafz der Lemurischen Allianz.Es kommt zu einem größeren Aufruhr der Einheimischen, weil sich Bürger, religiöse Protestierer und die Ordnungskräfte der Olubfaner prügeln und betäuben.Cairaner treten bisher nicht auf, aber die Ladhonen haben einen Landetrupp abgesetzt, der nun angreift.
Siebzig Lhadonen und einige Roboter verlassen das Landungsboot.Sieteilen sich auf und plündern den kleinen Raumhafen in einer der Gruppen: Technik,Werkzeuge, schutzanzüge. Alles wird wahllos mitgenommen.Die größere Gruppe kommt zu Rhodan und zur Tolnotenplantage.Etwa fünfzig Lhadonen treffen dort ein. Sie sind vage humanoid:Der Mund besteht aus vertikalen, fingerlangen Lamellen,darüber sitzt ein faustgroßes, violett schillerndes Facettenauge. Je Zwei Beine und Arme, vier Finger an den Händen.Über das Schädeldach zieht sich ein rötlicher Hautkamm.Feiner, blauer Federflaum bedeckt den Kopf.

Ungezielte Gegengewalt wird von den Piraten rasch niedergeschlagen; es kommt zu einigen Todesfällen mutiger Olubfaner.Die Piraten dringen weiter vor und erreichen die Zeremonienbecken. Der Kommandant, der Versorgungseinheit POD-22202,Bodh Aputhar, stellt sich vor und warnt vor Gegenwehr.
Rhodan sind zunächst die Hände gebunden, aber er bittet den Siganesen, den Raumponton der Lhadonen, das ist ihr Landungsboot, zu infiltrieren. Der Sabotagespezialist von Siga stimmt zu.Im Notfall muss er eben ein Hyperfunksignal aktivieren, um die Vefolgung möglich zu machen.
Der Sohn des Kommandanten der GLUTOBAT III verhält sich leichtsinnig und wird im Kampf getötet. Die Ladhonen nehmen die Kinder der Olubfaner mit.
Rhodan und die anderen Terraner aktivieren ihre Deflektoren und begeben sich an Bord ihrer Korvette, derYAMANA. Diese schleust rasch in die BJO ein und der terranische Kreuzer verfolgt das Schiff der Lhadonen. Zu guter Letzt taucht (wie immer zu spät, aus Tradition) die Kavallerie auf. Drei Augenschiffe der Caiarner materialisieren, doch sie können weder die Lhadonen noch die Terraner an Bord der BJO BREISKOLL aufhalten. Das Schiff transitiert.

Ende des Romans.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Ronald Tekener
Siganese
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Danke für den schnellen Spoiler.
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gejotha
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AARN MUNRO hat geschrieben:Ein Vielfaches von Elf. (Ach ja … die Macht der Elf ...)

Passend zur Jahreszeit wäre da ein Elferrat...... :lol: :rolleyes:
"Die Mikrobe der menschlichen Dummheit ist unausrottbar." (Curt Goetz)
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Macca
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Auf diesen Spoiler ein dreifach donnerndes Helau! :st:
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lichtman
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AARN MUNRO hat geschrieben:...
Ein Doppelkeilschiff ist am Rand des Sonnensystems aufgetaucht.Es handelt sich um einen Ladhonenraumer.
...
Cairaner treten bisher nicht auf, aber die Ladhonen haben einen Landetrupp abgesetzt, der nun angreift.
Siebzig Lhadonen und einige Roboter verlassen das Landungsboot.Sieteilen sich auf und plündern den kleinen Raumhafen in einer der Gruppen: Technik,Werkzeuge, schutzanzüge. Alles wird wahllos mitgenommen...
Der Kommandant, der Versorgungseinheit POD-22202,Bodh Aputhar, stellt sich vor und warnt vor Gegenwehr.
Rhodan sind zunächst die Hände gebunden, aber er bittet den Siganesen, den Raumponton der Lhadonen, das ist ihr Landungsboot, zu infiltrieren.
...
Die Ladhonen nehmen die Kinder der Olubfaner mit.
...
Diese schleust rasch in die BJO ein und der terranische Kreuzer verfolgt das Schiff der Lhadonen. Zu guter Letzt taucht (wie immer zu spät, aus Tradition) die Kavallerie auf. Drei Augenschiffe der Caiarner materialisieren, doch sie können weder die Lhadonen noch die Terraner an Bord der BJO BREISKOLL aufhalten. Das Schiff transitiert.

Die Choreografie ist schon auffällig. Vielleicht machen die Weltraumpiraten und die Cairaner gemeinsame Sache?

Erstaunlich dass die Lhadonen einen primitiven(?) Transitionsantrieb einsetzen.

Die ÜL-Antrieb der Cairaner bleibt unklar:

3000: Dann materialisierten drei riesenhafte Objekte, genau in der Flugbahn der RAS TSCHUBAI.
3001: Und dann – gerade betrat Rhodan die Zentrale – tauchten wie aus dem Nichts drei mächtige Schiffe auf. Weiße Kolosse, Ringe, in deren Zentrum je eine rot leuchtende Kugel saß, gehalten von Metallstreben.

manfred
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R.B.
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Macca hat geschrieben:Auf diesen Spoiler ein dreifach donnerndes Helau! :st:

Ääähhh....
Da läuft was verkehrt. Dieses Wort kenne ich nicht. Was meint dieser nette Schreiber damit und was will er mir damit sagen?
:gruebel: :gruebel:
Aber das mit den Elfern bei diesem sympathischen Volk kann ich nachvollziehen.

Und auf jeden Fall vielen Dank für den Spoiler!!!!
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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Heu
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Der Roman ließ sich angenehm lesen, allerdings ohne Höhen und Tiefen. Alles in Allem eine solide Leistung.

Die Informationen über die Situation in der Milchstraße waren sehr überschaubar und fragmentarisch. Ihre Bedeutung wird sich wohl erst nach der Lektüre des nächsten Bandes abzeichnen.

Warum sich Rhodan für den Besuch gerade dieses Volkes entschieden hat, bleibt für mich im Dunkeln.
Immerhin eine interessante Spezies.
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Askosan
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Was soll ich zu dem Roman sagen? Ich bin entsetzt.

Ein Roman angefüllt mit Banalitäten. Im zweiten Roman des neuen Zykluses ein völlig unbedeutendes Fremdvolk einzuführen, ist schon starker Tobak. Die Informationsbrocken über die cairanische Epoche hätten für eine halbe Romanseite gereicht.

Logisch wäre es gewesen, ein bekanntes Sternenvolk aufzusuchen, beispielsweise die Cheboparner, um dort zu ermitteln, wie sich die interstellare „Friedenspolitik“ der Cairaner ausgewirkt hat. Da diese Zivilisation sehr gut bekannt ist, hätte man klare Rückschlüsse ziehen können.

Nach dem völlig enttäuschenden Jubiläumsband nun ein total langweiliger Folgeband.

Fast hätte ich es vergessen; eine interessante Information gab es in dem Roman: Es gibt immer noch einen Sparkassenverband:

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie meinen Kundenchip der Stadtsparkasse Terrania akzeptieren.“

...und das nach über 3000 Jahren Finanzgeschichte, d.h. Omi Trude kann ihre mühsam ersparten Taler auch noch in ferner Zukunft auf ihr Sparbuch einzahlen. Bei einigen Autoren muss man sich wirklich fragen, ob ihnen überhaupt klar ist, für welches Genre sie schreiben.
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Rotti1961
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Wohnort: Willich
... und bis vor rund 500 Jahren Handlungszeit hatte der Raumfahrer von Welt sein Konto bei der Sparkasse Terrania - mal abwarten, wie das in der Cairanischen Epoche so aussieht.
Elwood: It's 106 miles to Chicago, we got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it's dark... and we're wearing sunglasses.
Jake: Hit it.
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Macca
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R.B. hat geschrieben:
Macca hat geschrieben:Auf diesen Spoiler ein dreifach donnerndes Helau! :st:

Ääähhh....
Da läuft was verkehrt. Dieses Wort kenne ich nicht. Was meint dieser nette Schreiber damit und was will er mir damit sagen?


Komm nach MZ und ich zeige es Dir!
Wenn ich nicht schon Helau-mäßig am Rande des Nervenzusammenbruchs wäre und bisschen mehr Konfetti in der Blutbahn hätte, würde ich meinen Spoiler nächste Woche in Reimform schreiben.

Meine Wertung zum Band 3001:
1 - 1 - 1
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old man
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Askosan hat geschrieben:Im zweiten Roman des neuen Zykluses ein völlig unbedeutendes Fremdvolk einzuführen, ist


...die übliche Vorgehensweise. Mein erstes was-machen-wir-hier-mit-diesen-komischen-Leuten - Erlebnis waren die Betschiden... :rolleyes: ,

aber Du hast recht, logisch ist das nicht, - es hat dramaturgische Gründe, Zyklusaufbau, und so.
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LaLe
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Die bzw. einige Betschiden waren leider lange handlungstragend. Immerhin lieferten sie halbwegs brauchbare Plots fürs Rollenspiel.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland
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Teumessia
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Heu hat geschrieben:Warum sich Rhodan für den Besuch gerade dieses Volkes entschieden hat, bleibt für mich im Dunkeln.
Immerhin eine interessante Spezies.

Weil man hoffte, dass deren Fest zum Kontakt mit den Cairanern mehr und verschiedene Völker als Teilnehmer hat alls nachher da waren? Damit hätten sich unter Umständen mehr Informationsquellen aufgetan als sonstwo.

Interessant ist auch, dass die so gönnerhaften Cairaner einen so billigen Transistionsantrieb zur Verfügung gestellt haben. Ich glaube wir haben nur im Sternengruft Zyklus einen schlechteren gesehen und das Volk hatte ihn gerade erst sebst entwickelt.
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old man
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Teumessia hat geschrieben:Interessant ist auch, dass die so gönnerhaften Cairaner einen so billigen Transistionsantrieb zur Verfügung gestellt haben. Ich glaube wir haben nur im Sternengruft Zyklus einen schlechteren gesehen und das Volk hatte ihn gerade erst sebst entwickelt.

Hat mir aber gut gefallen, weil es mich an die Frühzeit der Serie erinnert. Zeigt schön, welch weiter Weg zurückgelegt wurde. ("Fast 4 LJ, wow!")
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halut
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Askosan hat geschrieben:Was soll ich zu dem Roman sagen? Ich bin entsetzt.

Das würde ich so nicht sagen.

Ein Roman angefüllt mit Banalitäten.

Das würde ich allerdings sagen.
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Kardec
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old man hat geschrieben:............
aber Du hast recht, logisch ist das nicht, - es hat dramaturgische Gründe, Zyklusaufbau, und so.

Ich persönlich empfinde diese Vorgehensweise als doppelt unlogisch.

Da wird Aufwand jeglicher Art in die Werbung für den jeweils runden Band gesteckt - um dann gewonnene Neuleser mit langweiligen Folgebänden wieder zu vertreiben.
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Ce Rhioton
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Kardec hat geschrieben:Ich persönlich empfinde diese Vorgehensweise als doppelt unlogisch.

Da wird Aufwand jeglicher Art in die Werbung für den jeweils runden Band gesteckt - um dann gewonne Neuleser mit langweiligen Folgebänden wieder zu vertreiben.


Na ja, wir langjährigen Leser können ja gar nicht wirklich einschätzen, was Neuleser als langweilig (oder eben nicht) empfinden.
Der Zyklus steht am Anfang, da sollten wir schon fair bleiben und die weitere Entwicklung abwarten (Hab' ich das gerade geschrieben? :D ).
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Rainer1803
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Na also - ein Band voller Äktschn, hätte doch gut für einen Zweiteiler gereicht. Ist auch alles drin was jugendliche Neu Leser erfreuen wird, ihre Drogen-und Autoritätsprobleme werden auf dynamische Art beschrieben. Hab zwar die Namen vergessen, aber diese sind ja austauschbar.
Etwas SoW war natürlich auch dabei - ich wundere mich seit gestern warum man so einen Hinterwäldlerplaneten anfliegt ?
Dem Roman gelingt es toll, die Langeweile von Band 3000 auf gleichem Niveau zu halten.
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Rebecca
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Dass aus dramaturgischen Gründen man nicht irgendwo hinkommt, wo man eine Bibliothek besuchen kann, in der die Geschichte der letzten 1000 Jahre niedergelegt ist (ist ja auch interessant, wie eine Vergangenheit früher OHNE Terra ausgesehen haben soll), ist zwar verständlich, aber dann hätte wenigstens überaschenderweise irgendwas passieren können, was größere Dinge anteasered. So war der Roman primär: langweilig.

Ich kann sogar nachvollziehen, warum sich Perry Rhodan für diese Welt entscheidet, etwas herauszufinden. Es ist keine wichtige Welt, also die Gefahr aufzufliegen gering und aufgrund des Festes die Chance viele Leute zu treffen, auch aus anderen Rassen, und mehr zu erfahren. ABER: Warum einen ganzen Roman darüber machen? Das hätte eine Station auf einer Inforeise sein können (also vielleicht 4-10 Seiten eines Romans) - Ich persönlich fand das Volk auch nicht sonderlich interessant.

Gerade wie bekannte Schauplätze aus der Vergangenheit aussehen, wäre doch jetzt interessant. Und auch Neuleser könnte man gut mitnehmen, indem man so ein wenig von der Rhodan-Geschichte erzählt (Rückblick in Vergangenheit / Erinnerungen / Lexikaeinträge bei Kapiteleinleitungen), während man dann im Kontrast bringt, wie sie jetzt aussehen, bzw. was sich verändert hat.

Ich hoffe, das das jetzt nicht die nächsten 20 Bände so weitergeht (ehrlicherweise hoffe ich, dass es nicht mal die nächsten 10 oder 5 Bände so weitergeht). Es müssen nicht gleich alle Infos auf einen Schlag gebracht werden, aber vielleicht etwas mehr als "quasi nichts" wäre schön.

Das Szenario selbst, was in Band 3000 aufgetan wurde, fand ich erstmal interessant, aber das war in der Erwartung, dass es auch aktiv erkundet wird und Stück für Stück auch handfeste Informationen kommen, aus denen sich dann die Handlung jenseits des Informationsammelns entwickelt.
“Most people do not listen with the intent to understand; they listen with the intent to reply.” —Stephen R. Covey.
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ParaMag
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Nun den ein halber Roman für einen Spoiler, Respekt und Dank dafür! :st:

Banal ist etwas hart gegriffen, es ist doch eine schöne Geschichte über ein liebenswertes Völkchen.
Nachdem am Anfang das Organoid ins Spiel kam dachte ich schon, 'Nöö, Galaxisweite Beeinflussung der Völker?' das wurde später doch etwas relativiert, erfreulicherweise!
Die Beschreibung der Ladhonen, bei mir kommt das etwas aufgesetzt an.
Nach dem Start Roman und der 'Ausweglosen Straße’ das nächste Volk das mit Mord und Totschlag allenthalben agiert, Widerwort bedeutet Tod.
Es geht anscheinend nur noch über diesen Weg.
Vielleicht bin ich etwas zu alt um nur in diesen Kategorien zu denken, positive Utopie sieht ein Quäntchen anders aus!
Ich möchte nur hoffen das auf großflächige ‘Fake News' in diesem Zyklus verzichtet wird!
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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ovaron29
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Kardec hat geschrieben:
old man hat geschrieben:............
aber Du hast recht, logisch ist das nicht, - es hat dramaturgische Gründe, Zyklusaufbau, und so.

Ich persönlich empfinde diese Vorgehensweise als doppelt unlogisch.

Da wird Aufwand jeglicher Art in die Werbung für den jeweils runden Band gesteckt - um dann gewonne Neuleser mit langweiligen Folgebänden wieder zu vertreiben.

In DE kann ich mir vorstellen, dass Neuleser durch die Werbung zu PR kommen. Alle Neuleser die ich in den letzten 20 Jahre bei uns in AT kennenlernte kamen auf Empfehlungen durch Bekannte oder Verwandte. Meistens lasen sie zuerst ausgeborgte Romane und wurden später Käufer und Sammler.
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Ich mochte den Roman.

Er hat noch nicht die großen Erkenntnisse gebracht, aber das Bild doch um einige Brocken bereichert, wenn es auch nicht viele sind. B-)

Auf jeden Fall halte ich fest, dass ich Oliver Fröhlichs Schreibstil richtig gut finde. Seine Romane lesen sich richtig gut weg :D Gerne mehr und auch öfter.

Das es sich um ein unbedeutendes Fremdvolk handelt stört mich nicht. Jedes neue Volk bereichert ja nur die Serie, auch wenn sie danach für lange in der Versenkung verschwinden. Damit rechne ich auch diesmal. Aber wenn Jahre und Zyklen später mal wieder ein Vertreter auftaucht, erinnere ich mich immer gerne an die vorherigen Auftritte zurück. Ich finde das gehört dazu.

Schön der Ausblick auf die nächste Woche. Ein Siganese allein auf fremdem Terrain. Das verspricht spannend zu werden.

Mir gefällt dieses Zyklusanfang sehr.

2/1/2
Endlich wieder bei der EA aufgeholt
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Stalker
Marsianer
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oh...

Und natürlich danke für den Spoiler. Ihr macht das richtig klasse. :st:
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Faktor10
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Erst mal danke für den Spoiler.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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Richard
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